VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Dienstag, 17. Oktober 2023

Depression ist das Dämmerung des Erlösung

Ist es das? Ich bitte um das Zweifel. Was nicht bedeutet, dass es falsch ist, es aber auch sein könnte.

Ansonsten gute Erkenntnis. Dies ist das ...

... Fortsetzung von vorGestern, denn dem Thema fehlen noch Hintergründe und Antwort auf das Frage, wie ein solches Selbst-Kränkung und so ein traumatisches Selbst-Unkenntnis zu heilen ist.

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Erdbeerblüte, blüht auf meinem Balkon.

Hübsch, oder?

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Zum Thema vorwegg ein Auszug aus dem Nachwort von Linus Hauser, aus Gregory Benfords Roman "Cosm":

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Sie merken, Erkenntnis kann ein Schock sein, wenigstens wird es hier so beschrieben.

Kein Wunder, wenn ich bedenke, wie schwer es ist alte Gewohnheiten los zu werden, oder etwas sehr wichtiges zu verlieren. Das kann schon schockieren.

Heute las *ich in dem aktuellen ZEIT Wissen, 06.2023, folgendes zum Thema menschliches Verhalten und Prägung, das Überschrift: Steckt sogar politische Gesinnung  in den Ggenen? Es ging dabei um Zwillings-Forschung.

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Ist ja interessant. Sie finden darin ja Bestätigung für die Ansicht, dass menschliches Verhalten zum grossen Teil Naturgeprägt ist, wie Sie es schreiben.

Natur-Geprägt. 😉 Ja. Und *ich denke, noch weit mehr, als hier eingeräumt wird. Das gesamte Vergangenheit, das aktuelle UmWelt, die Familie und Region, Essen und Trinken, Stellung des Familie in das Gesellschaft, Wissens-Stand des Menschheit, Jahreszeit von Zeugung und Geburt, all das fliesst in das soSein eines LebeWesens ein. Alles Einflüsse, die für das einzeln-Es nie wählbar und beeinflussbar sind, also Fremd-Entscheidungen, die fast das gesamte Handeln eines Menschen festlegen.

Ich bin quasi ein Roboter, programmiert von Natur und irgendwelchen Umständen und Zufälle, die nicht in meiner Macht liegen?

Nicht ganz, wie auch das obige ZEIT Wissen-Text beschreibt.

Aber sooo wenig, dass ich das kaum eine Wahl nennen kann und möchte.

Doch, aber. Selbst-Erkenntnis! Was entscheidet in ein-Es für oder gegen -Es / Uns? Und welchen Anteil haben Natur, persönliche Herkunft und Region (UmWelt)? Ich bekenne, *ich werde entschieden. Ich entscheide fast nichts. Was *ich tue und nicht-tue ist weit bevor *mir, erarbeitet, erlebt, erlitten und entschieden worden. Das zu wissen, ist weder Nachteil noch erschütternd, es ist befreiend. Selbst-Erkenntnis ist es. Wenn ein-Es ein Ziel anstrebt oder erwünscht, ist, bei vorhandenem Klugheit, das erste Handeln, genau auf zu klären, wo bin ich jetzt. Dann erst ist eine stimmige Richtung zum Ziel möglich. Was Uns Menschen angeht, gibt es bis jetzt weder ein Ziel, noch das Erkenntnis, was und wo Wir sind. Die Ergebnisse sind erschreckend.

Allerdings, wie sowohl unsere Vergangenheit, als  auch das aktuelle Jetzt eigentlich deutlich zeigen. Und ja, diese Klugheit fehlt fast 100% des Menschen. Vielleicht sind es bloss diese 0,01%, die auch in dem Zeittext erwähnt sind, also das bisschen, was uns voneinander unterscheidet? Aber Sie sind kein Pessimist, wie ich denke, Sie denken, dass eine Chance besteht, dass wir unser Verhalten ändern und diese Klugheit erreichen, die anerkennt, dass es unbedingt ein Ziel braucht und eine aktuelle Verortung, um es zu zu erreichen.

Ja, ein gemeinsames Ziel. Eines, das Uns eint, dem Wir Alle zustimmen können, denn die Daten, um Uns passend zu verorten, sind bis auf minimale Unsicherheiten bereits vorhanden.

Was könnte das sein? Ich rate mal ins Blaue hinein: ein friedliches auskömmliches DaSein für uns Alle. Also ein Ende der Gewalt-Prägung, die uns die Natur aufgeladen hat. Wie Sie es unermüdlich betonen.

Gewalt erzeugt [Gegen-] Gewalt. Nichts anderes. Und das in einem Fort. Das gesamte Natur-Geschehen ist eine andauernde Folge von Gewalt; wir Menschen sind voll darin integriert. Merken diese Gewalt nicht mal, als Solches. Frieden haben Wir nie erreicht, bestenfalls Annäherungen daran, aber auch diese Phasen waren vollem Gewalt im Kleinen, Menschen gegen Menschen innerhalb von Familien, Regionen, Städten und Gewerken.

Genau, in vielen Texten steht, seid friedlich miteinander, es wird das Töten und Morden verboten, werden Betrug und Verbrechen, Lug und Trug mit schweren Strafen belegt und dem Menschen eine Würde angedichtet, aber nichts davon hat irgendwann aufgehört, im Gegenteil; und von Würde kann keine Rede sein, ausser in diesem Begriff ist all das enthalten.

Ja, ein paar wenige formulierten gute Verhaltens-Regeln und lobten uns als etwas außergewöhnliches in das Natur, davon ist im Realität nichts zu bemerken. Gewalt erzeugt Gewalt, alte Erkenntnis, keinerlei Gewalt senkende Wirkung in und um Uns. Nicht auf Dauer.

Nein, wie gerade aktuell besonders deutlich ist.

Nie war es anders. Und das deutliche Gewalt wandert nur um den Planeten herum, mal weiter wegg, und vielleicht für uns hier nicht so interessant, mal näher, wie jetzt.

Da kann man schon depressiv werden.

Sein. Depression ist ein Selbst-Kränkung. Und das betrifft das gesamte Menschheit. Drogen- und Medikamenten-Sucht, Zigaretten, Alkohol, Fett und Zucker im Übermass, Macht-Zwang, Ausbeutung und Unterwerfung von fast 99% des Menschen unter / von Menschen, Zerstörung unserer Lebens-Grundlagen, alles Zeichen von Kränkung des Selbst. Natur-Gegeben. Nichts davon konnten wir beeinflussen oder hatten je ein Wahl.

Zugegeben, und was soll mir jetzt da irgendeine Hoffnung machen? Das Menschheit ist also von Natur aus gekränkt, weil als Tier ohne Wahl er- und gezeugt, ohne Wahl mit einem Verhalten ausgestattet und dann in Gang gesetzt, ebenfalls ohne je gefragt zu werden und zu sein. Ganz davon abgesehen, dass die Natur keine Person ist, die Wir befragen könnten, oder bei der Wir uns beschweren können. Das ist ja nun auch eine unleugbare Tatsache.

Ja, aber es braucht gar kein Gegenüber, das das Natur ist, in Persona, das können Wir inzwischen Selbst. Wir sind zu 100% Natur. Und das UmWelt ist schon immer ein Spiegel unseres Handelns und nicht-Handelns gewesen, und ist es aktuell deutlicher als je zuvor.

Das meint, dass wir Selbst uns bespiegeln können, das Wir das Gegenüber sind, das für das Natur spricht? Wie soll das bitte gehen? Das Natur ist ja, wie Sie oft genug schreiben, Alles was ist, von einem Ende des Universums, bis zum Anderen und Alles darin. Und das hat uns geschaffen und in Gang gesetzt und beeinflusst uns bis in alle Einzelheiten hinein. Wie soll ein Mensch das Alles quasi vertreten?

Indem -Es anerkennt, was Ist. Was das Natur ist. Da auch Wir 100% sind, ist das natürlich und sehr wohl möglich. Natürlich reicht es nicht, sich dazu zu bekennen. Das Bekenntnis, das Selbst-Erkenntnis, vollkommen Natur zu sein, vollkommen darin eingebettet zu sein, ist ein erstes Schritt.

Ein Anfang. Die Anerkennung, kein Fremdkörper zu sein, nichts besseres oder außergewöhnliches, sondern ein LebeWesen, eine Natürlichkeit, wie Alles um Uns herum.

Und in Uns und durch Uns.

Natürlich! 🙂

Und Depression ist quasi unser natürlicher Zustand.

Wie das? Und wieso tritt es jetzt erst ans Tageslicht?

Depression ist Melancholie, Prokrastination, Traurigkeit, Orientierungs-Losigkeit, UnWissenheit, Gewalt gegens ich und Andere|s, Erhabenheit, Un-Freiheit und Angst. Es ist ein Zustand ohne Freude, ohne inneren wie umgebenden Frieden, ohne Wissen und somit ohne Verantwortung für das Selbst und das UmWelt.

Freude? Sie schreiben stets, dass Wir bloss Spass haben und kennen, und das eigentlich nur eine Erleichterung des normalen Leidens ist, aber was ist dann Freude.

Freude ist immer Da, es ist ein Grund-Zustand des Erleichterung, und das Gefühl - ein Sensor - gibt eine Antwort, auf das Dauer-Frage des DaSein, wie geht's mir, das ist in allen DaSein so, wie das Leid ein Grund-Zustand ist, eine Wertung dessen, was Ist.

Gut oder Schlecht, Positiv oder Negativ, Vorteilhaft oder Nachteilig, Heilsam oder Kränkend, Wohltuend oder Beschämend. So in Etwa?

Ja, das Natur ist ein sehr einfaches Geschehen, also bemisst es auch ganz einfach, in tut gut oder ist schlecht. Gefühle sind Mess-Stände für jede Regung und jeden Zustand, den ein-Es oder eine Gemeinschaft, oder ein System ist, erreicht hat oder sogar anstrebt.

Und die aktuelle Natur, darin auch Wir hier, um die Erde herum, sind leidend, sind wenig Freude, also wesentlich mehr Leid? Wie soll ich das bestreiten? Wie finde ich da Argumente, dass es anders ist?

Sie können ja glückliche Menschen befragen, wenn Sie welche finden, die sich Selbst so empfinden, die voller "Überzeugung" sagen, ich bin glücklich, und wenn es nur für einen Moment ist, weil ...

Sie glauben, dass das ein künstliches Gefühl oder Befund ist, das ein Mensch halt so behauptet, ohne wirkliches Glück zu kennen?

Wie geschrieben, Freude ist in Allem enthalten, ohne ist Nichts und das DaSein und Wir darin sind Etwas, also auch mit Freude. Aber Glück und Glücklich ist stets nur ein Moment-Aufnahme, mehr beschrieb dieses Begriff für uns nie. Wenn in Texten und Geschichten von Glück und Glücklich das Wort ist, dann als etwas Kurzes. Als Langes und Dominantes ist es das Leid.

Freude ist also nur ein blubbern in einem Meer an Leid?

Gutes Bild. Ein leises aber stetes Blubbern, ohne das schon längst Nichts wäre, statt Etwas. Es ist also an Uns, das Leid zum Blubbern zu verkleinern, oder auch, um das Bild bunter zu färben, das Farbe des Meeres von Violett in Lila zu ändern. Sie können gerne andere Farben wählen. Aber wählen Sie bitte endlich! 😉

Ich verstehe. Erkenne die wirklichen Alternativen und wähle selbst, statt von Natur und Prägung bloss vor an-getrieben zu werden. Depression ist also ein Zustand des Ahnens von Gesundheit, aber vor allem des Erkennens von starker innerer Kränkung. Auch von äusserer Kränkung, wie Sie ja auch schon geschrieben haben. Ein Zwischenzustand also?

Ja, ein Zustand des Selbst-Fremdheit, ein klitzekleines Abstand zus ich, das es ermöglicht das Leiden zu spüren, statt es stets nur zu sein, im vollen Umfang. Ohne Abstand ist keine Selbst-Erkenntnis möglich. Depression kündet von diesem Abstand im Selbst. Das ohne Wissen nicht möglich ist.

Oha, deswegen bestehen Sie so auf bester Bildung und befürchten, dass das Leid in Form von natürlichem Macht-Zwang, eine Entwicklung zu mehr Freude dabei ist umzukehren. Depression ist also mehr als blosses Leiden, als ein unangenehmer Zustand eines Menschen, es ist wie das Salz in der Suppe, eine Zugabe, die das Wissen hinein bringt.

So in Etwa, ja. Depression ist oder kann das Würzen vor dem Servieren sein. Gutes Bild. Denn das Schmerz, das da erkannt wird und aktiv und bewusst wird, ist das Vorstufe eines weiteren Veränderung. Vom Erwärmen, über das Würzen, zum Servieren.

Depression ist also sowas, wie der Weg, die Brücke zur Erleuchtung?

Was auch immer in dem Begriff Erleuchtung enthalten ist? Für Sie also etwas positives, etwas erstrebenswertes. Ich denke, wir können Freiheit, wir können dem Freude wesentlich mehr daSein erlauben, als von Natur bislang vorgegeben und erlaubt, und wir können Verantwortung, also mit allem Wissen vorausschauend handeln oder eben nicht handeln. Dazu sind Wir befähigt.

Die 3 Fs, die Sie stets fordern. Frieden, Freude, Freiheit, ergänzt mit Verantwortung.

Genau. Wir glauben ja, das DaSein, also auch Wir, seien aus einem sogenannten Singularität entstanden, einem solchen winzigen und doch unendlichen Zustand, aus somit unfassbarem Enge, das als einziges Möglichkeit das Platzen liess. Big Bumms! Leid ist Enge. Leid ist Angst. Und Wir sind voll davon. Wir sind fast nur Angst. Gewalt ist Angst-Handlung. Vielleicht ist das AusWEITEN des Universums, also auch eine Erweiterung des Freude, das in dem Enge nicht erblühen kann?

Sie denken also, dass Depression ein Übergangszustand ist, der der Ausdehnung des DaSeins folgt, also fast logisch auch ein Mehr an Freude einbringt, Gleichzeitig aber konstatieren Sie Rückschritte, ein allgemeines Einschnüren in die Ängstlichkeit, in die alte Enge des Unwissens und der Gewalt. Wie das?

2 Schritte vor, mindestens eines zurück. Ja. Ich vermute, es braucht noch ein Gewürz, bevor serviert werden kann, um bei Ihrem Bild zu bleiben. Es braucht noch Etwas, um das alte Angst zu lösen und die nächsten Schritte, Richtung Gesundheit zu tun, zu wagen, ja.

Na, dann hoffen wir, dass das bald erfolgt, sonst sehe ich schwarz. Sonst sehe ich für uns Schwarz, nicht für die Natur, die wird weiter und grösser, auch ohne uns. Ich wünsche uns also gute Besserung.

Gutes Schlusswort. In diesem Sinne ...

... guten ...

🤡

Mittwoch, 24. Mai 2023

Was hat denn Musik mit Wirklichkeits-Erkentnis zu tun!?

Poesie

Titel: Was bewirkt ein schlechtes Film-Geschmack?

Keine Ahnung, und davon jede Menge? Ist *mir auch egal.

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oder etwa nicht

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Ich liebe diesen Film, gerade auch weil es ein Liebes-Film ist, aber etwas anders. Deswegen.

Poesie Ende

Aber nun zu etwas ganz anderem. 

Poesie

Titel: Welches Musik-Genre ist besser als Selbst-Erkenntnis?

Handelt menschliche Politik vorausschauend, oder zurück blickend, oder besser gar nicht, weil ...

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Klar ist, um Ausreden sind wir und unsere Politik nie verlegen. Und das wählen Wir alle Jahre wieder, ohne Ende. Wahnsinn.

Es fehlen inzwischen auch 700.000 Wohnungen, auch das erzeugt nur Angst und kommt lediglich sehr sehr sehr wenigen zugute, wie auch der Lehrermangel.

Und jetzt zum Selbst-Erkenntnis, dazu vorher ein Bild:

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Selbst-Erkenntnis ist eher wie Heavy Metal, Schlager und Pop dienen bloss einem Trieb. Was das Selbst-Erkenntnis vom Heavy Metal unterscheidet ist das Wirkung, irgendwie wirkt HM noch wesentlich stärker, als SE. Was uns nicht bloss wegen dem Liebe zu fast bloss Schlager und Pop - auch das meiste "Klassik-Gedudel" ist nur Schlager und Pop -, leider langsam immer mehr zum Verhängnis wird.

Selbst-Erkenntnis besagt, dass unser Aller, *mich inbegriffen!, Wahl-Verhalten - auch das des "nicht-wählens" - genau das bewirkt hat, was Heute ist; und das was auf uns zukommt. Wir haben alle Krisen und Kriege und Zerstörungen mit gewählt, und wählten die nächsten bereits vor, weil menschliche Politik und Macht eben ist, wie wir Alle sind, bis auf eine Handvoll etwas abseitige, die jedoch *mir nicht folgen, weder in fb noch in meinen Blogs. Schade.

Selbst-Erkenntnis ist ja nun auch, dass Wir Alle, bis auf s.o., wesentlich Selbst-Gerecht, Selbst-Zentriert, bloss Trieb-gesteuert und Zukunfts-los sind. Was kümmert einen Menschen die MitWelt, die steht nur im Weg oder ist gar überflüssig, und was "morgen" ist, ist eben "morgen", wo wir Menschen doch nicht mal wissen, was Jetzt und Heute ist. Und unsere Politik und Mächtige sind genauso, von ganz Links bis ganz Rechts. So tun als ob und Nepotismus, mehr nicht,

Irgend etwas vorteilhaftes und gesundes, oder gar wirkliche Freiheit, Freude und Frieden - FFF -, sind damit nicht zu erreichen. Das bewiesen und beweisen Wir beständig. Kleinste Verbesserungen sind nicht uns direkt zu verdanken, das sind so kleine Geschenke des Natur, 2 Schritte vor, 1 1/2 zurück. That's life. Aktuell ist wieder zurück angesagt; und das Huldigen des Trägheit, was jede Verbesserung des Gegebenen verhindert. Aber wie Selbst-Erkenntnis besagt, Wir wählen es.

Also Macht (!) Euch auf Flucht-Bewegungen gefasst, Millionenfachen Ausmasses, Wir wollen es heimlich so und wählen es also auch. Eine Politik, die nichts tut, um etwas in Richtung FFF zu erreichen, eine Macht die ganz natürlich nichts tut. Ausser sich und ein paar mit-Mächtige zu bereichern. Das Wirklichkeit und das Ganze überfordern nicht nur, es blockiert jedes wirkliche Tun, was bleibt ist ganz natürliches so tun als ob. Was auch sonst? Die paar Menschen die anders sind, haben eben Pech.

Poesie Ende

Freitag, 31. März 2023

Gesetze und das Ende des Trauma Vergangenheit?

Poesie

Titel: Wie fühle ich im Ganzen, dass das, was war, vorbei ist?

Und *mir geht es dabei nicht bloss um das Leiden, das in das Vergangenheit natürlich und weitestgehend üblich war und auch aktuell noch ist.

Für die Allermeisten, war und ist es so. FFF fehlen da meist komplett. Das Krankenstand ist enorm, Weltweit. 

Und wäre wohl noch viel höher, wäre nicht der Zwang zu Macht und damit auch die Gewalt zur Unterwerfung und Anpassung so absolut da, so mächtig. In das "Arbeitswelt" unter irgendwelche willkürlichen Kulturen, Tradition oder Sprachen und unter viele irrige Vorstellungen (Religionen z.B.), Triebe und Phantasien.

Und dass es Willkürlich ist, und Zufällig ist, zeigen fast so viele Kulturen, Traditionen und Sprechs, wie es Menschen gibt. So um die 8 Milliarden inzwischen. Und w-Es gerade mal so mächtig ist, muss Zwingen und Drohen und Ignorieren, um unbedingt durchzusetzen, was -Es (fast nur -Er), will oder nicht.

Ganz natürlich und normal. Dass Wir das nicht wissen wollen und nicht offen kommunizieren, wie Wir gegen einander handeln müssen, ist natürlich. Nichts inFrage stellen, was das Natur uns vorgegeben hat. Blind folgen, ist bis jetzt das natürliche Tun und nicht-Tun.

Und jetzt kommt also ein-Es und behauptet, es gäbe eine sichere Möglichkeit / Methode, um das Vergangenheit als vergangen zu kennzeichnen, unds ich endlich dem Zukunft hinzuwenden. Um endlich diese zu gestalten, so, dass Wir daSind. Ganz Da. Fühlend und Wahrnehmend, somit auch Denkend und Wissend.

Und endlich wirklich frei, aufGrund fundierten Fühlens, Spürens und Wissens, Selbst-Entscheidend zu handeln und nicht-handeln. Wäre das vorteilhaft?

https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/gesellschaft/trauma-therapie-bessel-van-der-kolk/

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Ohne Gewalt.

Hier ein Auszug:

Barbara Vorsamer (SZ): Was muss passieren, damit ein schreckliches Erlebnis zum Trauma wird?


Bessel van der Kolk: Gefühle von Machtlosigkeit und Verlassenheit müssen dazukommen. Menschen können viele schlimme Dinge überleben, wenn sie eine Gemeinschaft haben, die ihnen hilft, damit zurechtzukommen. Gibt es allerdings niemanden, der einen nach einer grauenhaften Erfahrung auffängt, wird einem womöglich nicht einmal geglaubt – dann wird ein Trauma daraus.


Barbara Vorsamer (SZ): Behandelt werden Traumatisierte zumeist mit Medikamenten und Gesprächstherapie …


Bessel van der Kolk: … bei uns Weißen, ja. In unserer Kultur.


Barbara Vorsamer (SZ): Genau, ich bezog mich auf Deutschland und vermute, in den USA, wo Sie leben, ist es ähnlich.


Bessel van der Kolk: Ja, wir reden viel, viel zu viel. Wenn wir ein Problem haben, wird endlos darüber gesprochen. Geht es uns noch schlechter, nehmen wir einen tiefen Zug aus der Flasche oder schlucken eine Pille. In anderen Ländern ist das anders. In China macht man Qi Gong, in Indien Yoga, andere Menschen joggen jeden Morgen. Es gibt andere Wege, mit emotionalen Zuständen umzugehen, als mit Worten und Chemie.


Barbara Vorsamer (SZ): Beginnen wir mit Medikamenten. Warum heilen diese Ihrer Meinung nach kein Trauma?


Bessel van der Kolk: Traditionelle Psychopharmaka können sehr wichtig und hilfreich sein, wenn jemand schwere Symptome hat. Aber sie tun eben nicht mehr, als Symptome zu lindern, sie lösen nichts.


Barbara Vorsamer (SZ): Und wie ist es mit therapeutischen Gesprächen?


Bessel van der Kolk: Zu wissen, warum alles falsch gelaufen ist, macht es nicht rückgängig. Es mag hilfreich sein, zu verstehen, welche Fehler man gemacht hat oder was man Schlimmes erlebt hat. Aber gelöst ist dadurch erst mal nichts. Damit es Menschen besser geht, müssen die Wege im Gehirn verändert werden, damit sie nicht mehr durch kleinste Reize in ihr traumatisches Erlebnis zurückgeworfen werden.Sie müssen körperlich spüren, dass es Vergangenheit ist und dass sie jetzt sicher sind. Das klappt aber meist nicht, indem man nachdenkt und redet.


Barbara Vorsamer (SZ): Dennoch haben viele Menschen heutzutage ein beinahe absolutes Vertrauen in Psychotherapie. Egal, was einen plagt, irgendjemand wird einem immer raten, doch mal darüber zu reden. Warum hilft das nicht?


Bessel van der Kolk: Sie müssen körperlich spüren, dass es Vergangenheit ist und dass sie jetzt sicher sind. Das klappt aber meist nicht, indem man nachdenkt und redet. Als Organismen reagieren wir auf viele Reize ganz unwillkürlich. Zum Beispiel zittern wir, wenn wir frieren. Das passiert ganz automatisch, da können wir bewusst kaum etwas steuern. Genauso ist es bei Dingen wie Müdigkeit, Hunger, sexueller Erregung. Eine Traumatisierung passiert auf diesem Level, es ist eine sehr primitive Reaktion, weswegen der Verstand hier nur ganz schwer eingreifen kann. Auch nach Hunderten Gesprächen nicht.


Barbara Vorsamer (SZ): Sie empfehlen daher viele andere, ganzheitlichere Methoden zur Traumatherapie. Yoga zum Beispiel, Kampfsport, Tanzen und Theater. Wieso funktioniert das?


Bessel van der Kolk: Wieso funktioniert darüber sprechen? Ich finde es immer interessant, dass in unserer Kultur überhaupt nicht angezweifelt wird, dass und wie Sprachtherapie funktioniert, während alles andere sich erst einmal rechtfertigen muss. Auch die Wirkung von Medikamenten wird kaum hinterfragt. Aber wissen Sie, wie zum Beispiel Prozac (eines der bekanntesten Antidepressiva, Anmerkung der Redaktion) wirkt?


Barbara Vorsamer (SZ): Nicht genau.


Bessel van der Kolk: Die Wirkweisen von Psychopharmaka sind sehr komplex, und unsere technischen Möglichkeiten im Moment erlauben uns nur teilweise, sie nachzuvollziehen. Trotzdem verschreiben Ärzte sie gerne, und Patienten nehmen sie, ohne die Wirkweise genau zu verstehen. Bei EMDR hingegen wollen sie genau wissen: Wie funktioniert das?


Barbara Vorsamer (SZ): Was ist EMDR?


Bessel van der Kolk: Es ist eine Methode, bei der der Therapeut die Augenbewegungen des Patienten mit der Hand führt, während dieser sich auf seine Erinnerungen konzentriert. Als ich damit angefangen habe, wusste niemand, wie es wirkt – nur, dass es wirkte. Inzwischen konnten wir zufällig mit bildgebenden Verfahren nachweisen, dass sich während einer EMDR-Sitzung die Hirnregion verändert, mit der man Zeit wahrnimmt. Das Verfahren scheint also dabei zu helfen, das traumatische Erlebnis als vergangen abzuspeichern. Auch Psychodrama, also therapeutisches Theaterspielen, ist unglaublich wirksam. Egal, ob man Szenen aus der Vergangenheit nachspielt und Mitpatienten Vater und Mutter darstellen lässt oder ob man echte Theaterstücke spielt: Durch das Einlassen in emotionale Zustände, die nicht die eigenen sind, passiert so viel bei den Betroffenen. Aber was genau im Gehirn abläuft, lässt sich kaum erforschen. Es ist ja nicht möglich, jemanden gleichzeitig Theaterspielen zu lassen und sein Gehirn zu scannen.Als Organismen reagieren wir auf viele Reize ganz unwillkürlich. Zum Beispiel zittern wir, wenn wir frieren. Das passiert ganz automatisch, da können wir bewusst kaum etwas steuern. Genauso ist es bei Dingen wie Müdigkeit, Hunger, sexueller Erregung. Eine Traumatisierung passiert auf diesem Level, es ist eine sehr primitive Reaktion, weswegen der Verstand hier nur ganz schwer eingreifen kann. Auch nach Hunderten Gesprächen nicht.


Barbara Vorsamer (SZ): Was unterscheidet eine normale Erinnerung von einer traumatischen Erinnerung?


Bessel van der Kolk: Erinnerungen sind Geschichten, die wir uns über uns selbst erzählen. Wir wissen, dass es in der Vergangenheit passiert ist, vergangene Woche oder auch vor drei Jahren oder in unserer Kindheit. Wir denken an das Erlebnis, wissen auch noch, wie wir uns damals gefühlt haben – jetzt fühlen wir das aber nicht. Traumatische Erinnerungen hingegen kommen als Zustände über uns, als Emotionen, und wir zeigen dieselben körperlichen Reaktionen wie damals in der Situation. Es kann sogar sein, dass wir die Erinnerung gar nicht als solche wahrnehmen, sondern uns plötzlich sehr wütend oder ängstlich oder machtlos fühlen, ohne genau zu wissen, warum. Das nennt man dann Flashback.


Barbara Vorsamer (SZ): Manche traumatisierten Menschen wissen gar nicht mehr, was ihnen passiert ist, sie haben nur diese unerklärlichen Zustände. Wie kommt es dazu?


Bessel van der Kolk: Ein schreckliches Erlebnis raubt erst mal allen die Sprache. Das sieht man in jeder Notaufnahme. Die Menschen, die dort nach Unglücken, Überfällen, Vergewaltigungen sitzen, sind alle erst mal katatonisch. Das heißt, sie bewegen sich nicht, sagen nichts, sind verkrampft. Manchen gelingt es mit Hilfe ihrer Familien und Gemeinschaften, dass aus dem Erlebnis eine Erinnerung wird. Anderen nicht.


Barbara Vorsamer (SZ): Wenn Menschen dann in der Therapie versuchen, ihren Traumata auf die Spur zu kommen, sich zu erinnern: Können dabei auch eingebildete Erinnerungen an die Oberfläche kommen?


Bessel van der Kolk: Die Frage nach der Wahrheit interessiert Gerichte, nicht Traumatherapeuten. Wieso sollten meine Patienten sich Geschichten ausdenken, unter denen sie leiden? Die sie so schmerzen, dass sie kaum aushalten, darüber zu sprechen? Das tun sie im Allgemeinen nicht.


Barbara Vorsamer (SZ): Hatten Sie schon mal einen Patienten vor sich, bei dem Sie sich fragten, wovon diese Person glaubt traumatisiert zu sein?


Bessel van der Kolk: Ganz am Anfang meiner Karriere hätte ich diese Frage mit Ja beantwortet.


Barbara Vorsamer (SZ): Und heute?


Bessel van der Kolk: Weiß ich, dass ich genauer hinschauen muss.


Barbara Vorsamer (SZ): Wie sieht ein Leben mit Trauma aus?


Bessel van der Kolk: Deutschland hat darin doch besonders viel Erfahrung. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren unglaublich viele Menschen traumatisiert, doch sie bauten trotzdem das Land wieder auf, heirateten, bekamen Kinder. Fast jede deutsche Familie kann daher von einem Opa erzählen, der nie über den Krieg sprach, aber unerklärliche Wutanfälle hatte, seine Frau schlug oder regelmäßig trank. Ihre Kinder wurden zu einer Generation, die zwar den Krieg nicht mehr selbst erlebt hat, aber unter diesen Eltern litt und nie gelernt hat, gut mit den eigenen Gefühlen umzugehen.


Barbara Vorsamer (SZ): Und die Kinder dieser Kinder sind jetzt erwachsen und gehen in Scharen zu Therapeuten. Haben die psychischen Probleme der Enkelgeneration wirklich noch mit dem Zweiten Weltkrieg zu tun?


Bessel van der Kolk: Oh ja, es gibt transgenerationales Trauma, und ich finde es faszinierend, wie Deutschland damit umgeht. Obwohl die Generation, die den Krieg erlebt hat, wenig darüber gesprochen hat, sind sich doch ihre Kinder und Enkel des kollektiven Kriegstraumas immer noch sehr bewusst und sie arbeiten daran. Das ist der Grund, warum Deutschland eines der freundlichsten Länder der Welt ist.


Barbara Vorsamer (SZ): Ist es nicht übertrieben, wenn Menschen, die Jahrzehnte nach Kriegsende geboren sind, nun beim Therapeuten sitzen, während die Großeltern, die viel mehr gelitten haben, nie über ihr Erleben gesprochen haben?


Bessel van der Kolk: Nein, das ist völlig logisch und hat seine Erklärung im menschlichen Bindungssystem. Für eine gesunde Entwicklung müssen sich Kinder bedingungslos geliebt fühlen, Eltern, die selbst traumatisiert sind, sind aber meistens wenig zuverlässige Bezugspersonen. Mal sind sie emotional distanziert, dann aufbrausend, dann plötzlich doch mal liebevoll, aber die Beziehung ist nicht stabil. So aufzuwachsen hat immense Auswirkungen aufs Selbstbewusstsein. Sich von den Eltern nicht geliebt zu fühlen, ist sehr schmerzhaft. Es ist kein Trauma, aber durchaus verwandt.


Auszug Ende

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DaZwischen ein Nachtrag zu gestern.

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Poesie

Titel: Was ist ein Gesetz?

Aber zuerst ein Auszug aus einem ziemlich intensiven Beschäftigung damit:

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Gesetze dienen dem Organisation von ein-Es, falls -Es das unbedingt braucht, aber eigentlich braucht es mindestens 2 um Gesetz oder Gesetze auf oder dazwischen zu stellen. Du wäscht ab! Könnte ein solches lauten.

Oder auch "Du sollst Menschen ehren", die dich zwar aus Zwang / Trieb (lass uns ein Kind machen (!), fic...) gezeugt haben, Dir aber sonst nichts oder nicht viel an Freiheit, Freude und Frieden vorgelebt und erlaubt haben, sondern bloss die übliche Unterordnung und Anpassung an irgendwas.

Alles natürlich und üblich und nie wirklich hinterfragt. Deswegen seit Millionen Jahren natürlich und wie oben (Trauma) bereits erkannt, so kränkend und ängstigend ist, dass Wir weder Geborgenheit, noch Sicherheit, noch gar Gesundheit sind. Natur nutzt (fast?) nur Gewalt als Mittel zur Veränderung.

Nur als Natur-Gesetz-Hintergrund: Materie wird nicht in wechselseitigem Zustimmung erzeugt, sondern entsteht in Hitze und Druck, die für Uns unfassbar sind. Sterne sind am Ende nicht so freundlich und verabschiedens ich leise nein, diese Riesen fressen nicht nur ignorant und Gnaden-los alles, was Es zu nahe kommt, sondern sie explodieren. So, dass Alles im UmFeld zerstört oder vertrieben wird. Auch alles erdmondliche daSein ist mit Gewalt der Natur-Gesetze entstanden.

Wir als Natur-Geschöpfe sind diesem natürlichen Gewalt natürlich auch unterworfen. Gesetze sind also was? Eine Grundlage für FFF? Nee. Gesetze sind Mittel zur Vorenthaltung, zur Bedrohung, und zur fast völligen VerUnsicherung. Gesetze dienen ausschliesslich der (!) Macht und dessen Erhalt und Durchsetzung mit aller Gewalt.

Könnten Wir eigentlich wissen, denn das ist vollkommen offensichtlich, jed-Es könnte es mit etwas Wissen, reifem Selbst-Gefühl und etwas, etwas Distanz zum natürlichen Anpassen und Einordnen in irgendeine Tradition und Kultur (Familie, Verein, Firma z.B. oder Nation) spüren. Gesetze sind das Basis für Macht, nicht für FFF.

Jetzt das Frage: Können Gewalt-Geschöpfte wie Wir, diese Gewalt überwinden, und trotz der natürlichen Gewalt, um Uns herum, ohne diese weiter leben, um das daSein endlich wirklich geniessen zu können?

Ja. Denn, wenn eine Tendenz, Entwicklung des DaSein erkennbar ist, dann die zur Überwindung des Gewalt. Wir sind mitten drinn. Obwohl Wir gerade wieder ein Fest der Gewalt aufführen. FFF ist da. Zwar aktuell immer noch bloss als weitgehende Ahnung, und also ganz selten genutzt, aber eine natürliche Möglichkeit des gem-einsamen daSein.

Emanzipation, Verletzlichkeit, Innerlichkeit und Wissen zeigen drauf. Und verlangen Es. Verhinderung sind die üblichen Verdächtigen: Trägheit und Macht (beides arbeitet mit Gewalt). Beide sind überwindbar, besser zum Gewalt-Losigkeit hin veränderbar. Auch das ist schon geschehen, also möglich.


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