VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Posts mit dem Label Universum werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Universum werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 9. Juli 2025

Ist das DaZwischen ein Kunst-Werk oder bloss Geschichte?

Ab hier gibt's keine Süssigkeiten mehr, auch keine Nüsse, ab hier gibt es bloss noch Gemüse und salzfreie Suppe. Ich denke, das muss *ich voraus schicken, damit das Schrecken sich in Grenzen verhält, statt überheblich zu werden.

Scherze und Witze sind erlaubt, allerdings nicht auf Kosten von empfindsamen Wesenheiten, also fast Allen und Allem. Nur damit das als Legende voraus geschickt ist.

Kann es Losgehen? Halt!

Vorher noch etwas "Schönes" (es Selbst hält sich vielleicht weder für schön noch für sonstwas, es ist einfach so, wie es ist. Oder? Das Mensch und unsere Irrungen) in die Augen.

.

.

Wir hatten zuletzt das Thema, vom Ende her denken. Gibt es dazu neue Gedanken von Ihnen? Mir ist immer noch nicht ganz klar, was ich damit anfangen kann.

Gibt es dazu ein konkretes Frage?

Gibt es denn überhaupt ein Ende?

Das Witz sagt dazu: "Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat 2", das Physik meint, dass dieses DaSein durch das diesem DaSein inhärente Handlungs-Imperativ, das Entropie, ein Ende durch vollkommene Auflösung in absolute Gleich-Verteilung aller auch seiner aller kleinsten Bestandteile bevorsteht.

Das Ende des Lebens ist der Tod. Witz oder Ernst?

Das hängt von den Anfangsbedingungen ab. Wächst ein daSein in willkommenen, geborgenen und Es födernden Umständen auf, wird das Ende wohl eher ein Freude sein, wenn nicht, dann eher nicht.

Wie ist das mit dem Universum?

Na, wenn das Mär vom "Urknall" stimmen würde, was *ich für falsch verachte, dann ist das Ende kein Freude. Ich vermute, dass das Entropie ein reelles Zwang im Gewebe (RaumZeit) des DaSein ist, dass also das Ganze hier in allerfeinstem Zerstreuung Enden wird. Und das scheint *mir Neutral zu sein, also weder besonders Freundlich, noch Kränkend.

Was bedeutet dieses Zerstreuungs-Ende für uns hier?

Dass das Ende Neutral ist, so, wie auch das Anfang absolut kein Gewalt-Akt war, wie das Wort vom Urknall, also einem Explosion von Irgendwas, suggeriert. 

Sie meinen, dass aller Anfang keine besondere Emotion war, also weder besonders laut und schmerzlich, noch sehr leicht und beglückend. Sondern einfach: "hier haste was, mach was draus".

So in Etwa, ja. 

Wenn wir also, vom Ende her denken, dann ist auch das aktuelle Geschehen neutral zu bewerten, also weder gut noch schlecht?

Naja, wir sind im DaZwischen und das schwankt schon etwas dahin, mal Richtung Verkrampfung und Vernichtung und mal in Richtung dahin Schweben und Erleichterung. Ich denke, dass das erdmondliche Geschehen, in das wir ja komplett eingebettet sind, seit ein paar hundert Jahren in Richtung Vernichtung schwankt. Gewalt-Exzesse reihen sich mit kurzen Pausen aneinander.

Vernichtung der Menschheit?

Oh nein, wir hier sind für das erdmondliche Geschehen maximal unwichtig, nur ein Ressourcen verbrauchendes und den Rest bedrohendes Spezies von Allen anderen. Das Biosphäre kippt in Richtung "Vernichtung", *ich meine damit ein ziemlich grosses Veränderung / Umwälzung. Das sehr schmale zellulär-lebendige Hülle, um das wässrig-steinerne Oberfläche des Planeten herum, ist ja schon viele male ziemlich "Umorganisiert" worden, von Innen und von Aussen. Dieses Hülle steuert, angetrieben von dessen Inhalt und auch von äusseren Einflüssen, poetisch formuliert, von Sonne, Mond und Sternen, von Neutrino-Flüssen und auch von Gravitationswellen, von Alpha- bis Gamma-Regen, auf ein radikale Umverteilung zu.

Sie scherzen?

Ich habe dazu kein Grund. Wir Menschen neigen sehr zum Überheblichkeit, nehmen uns übertrieben wichtig und sind dadurch auch dem aktuellen Glauben verfallen, dass wir diejenig-Es sind, die "Schuld" "haben", an dem Veränderung des Biosphäre. Unsinn. Das korrespondiert ja auch mit dem bekannten Illusion des "freien Willen". Das ist ein schönes und vielleicht auch für irgendwas wichtiges Illusion, allein, es ist eines.

Wir glauben also bloss, dass unser Verhalten etwas mit der Klima-Krise zu tun hat?

Unser Verhalten hat sehr viel mit dem Vermüllen und dem Aufheizen und dem Reduzieren des Vielfalt zu tun, doch, doch. Aber wir sind nicht die Verantwortlichen dafür. Wir haben unser soSein (Verhalten) und somit unser Handeln und nicht-Handeln nicht entschieden, wir werden, wie Alles andere hier, entschieden. Von Vorgängen, die wir bis eben jetzt kaum verstehen. Und das betrifft nicht bloss das Geschehen im Niveau der sogenannten Quanten, das gilt auch für alle Ebenen die daraus sind, bis hin zum Gänze des DaSein, woraus wir immer noch "Unendlichkeiten" konstruieren, weil es uns nicht gelingt, Grösse zu begreifen.

Nein, Sie scherzen nicht. Und ja, ich denke auch, dass es Unendlichkeit nicht gibt, weil es sonst Endlichkeit nicht geben kann. Und ja, das mit dem freien Wollen könnte auch schon längst geklärt sein. Wir haben uns nicht geschaffen und auch unser Verhalten, unsere Wünsche und Ängste sind auch nicht von uns gewählt worden. Wir sind von der Natur, also von Physik, Chemie, Biologie und dem UmWelt geprägte Wesen. Unser Handeln und nicht-Handeln ist alles andere als souverän und selbst-entschieden, dazu hatten wir nie die Wahl. Was nun?

Ich habe ja im vorvergangenen Beitrag formuliert, dass das Ende den Weg dahin bestimmt, aber auch, dass dieses Weg nicht linear und völlig festgelegt sein muss. Das DaSein ist auch Zweifel, ist Um- und Seitenwege, ist auch Pausen. Das Ziel ist unveränderbar, das DaZwischen ist es.

Das könnte auch meinen, dass das Umgestaltung der Erde zwar geschehen wird, wir aber davon nicht wegg gewischt werden müssen, sondern uns selbst und selbst-entschieden ebenfalls so verändern können, dass wir in dieser dann radikal veränderten UmWelt weiter leben können?

Wir könnten daraus sogar das Kraft erschaffen, wirkliches Freiheit zu erreichen, also das Illusion davon zu beenden. Unser Aller Ende ist das Tod, das ist unvermeidlich und unhintergehbar, aber das DaZwischen ist zumindest ein wenig gestaltbar; von uns selbst. 

Eigentlich banal, aber alles andere, als anerkannt, oder gar begriffen. Ich bin am Kino verabredet, ich kann dorthin mit Fahhrad, mit Tram, oder auch zu Fuss, wenn ich zeitig los gehe.

Sie könnten das Verabredung auch absagen, aber das geht eben nur solange, wie Sie nicht dort gewesen waren. Sind Sie dort gewesen, ist das Weg dorthin variabel.

Das Ergebnis grenzt den Vorlauf stark ein, aber nie ganz. Schon alleine daraus folgt, das Freiheit kaum möglich ist.

Freiheit ist schon grundsätzlich nur eingegrenzt möglich. Vollkommene Unabhängigkeit, Voraussetzungs-losigkeit und Ziel-losigkeit ergibt Nichts. Nichts ist ohne Freiheit, Freiheit ist ohne Nichts. Freiheit braucht mindestens ein Alternative, und das wiederum braucht Etwas / ein-Es, das vor diese zwei Alternativen gestellt wird, die ebenfalls vorhanden sein müssen. Banal, *ich weiss.

Und wir nutzen die vorhandenen Alternativen kaum. Das ist wenigstens mein Eindruck.

Kein Wunder, wir "erziehen" einander nicht zum Freiheit, wir richten die Nachkommen ab, wir dressieren einander, jede Familie zu irgendeinem Willkür, das nennen wir dann Kultur. Das Anpassungs-Druck von Menschen auf die von ihnen gezeugten Kinder ist überall enorm.

Schon alleine das ergibt keine Freiheit, stärkt den Eindruck, dass "Freiheit" eigentlich stets in Anführungsstrichen eingefasst werden sollte. Um zu verdeutlichen, dass das eine Möglichkeit ist, ohne Erfüllung. Aber zurück zum Ende. Was steht fest, was können wir nicht ändern, wo ist nur noch das DaZwischen eine Variable?

Das Tod hatten wir schon. Ich vermute, das Atmosphäre wird ziemlich warm werden, damit auch ziemlich radikale Veränderungen der Wetter (Pl.), der Meeres-Strömungen, der Regenmengen u.s.w., das Vermüllung von Böden, Luft und Wasser ist unaufhaltsam, da wir nicht reagieren, somit wird auch das Vermüllung der LebeWesen - insbesondere von Uns - ansteigen, was damit das durchschnittliche daSein-Dauer verkürzen wird, und in und um uns herum, wird das Vielfalt der LebeWesen immer weniger, was ebenso unsere daSein-Spanne verkürzen wird. Dann sind da auch noch Hierarchien- und Trägheits-Zwang.

Klingt alles nicht so gut. Das bedeutet, dass die Biosphäre ihre Freundlichkeit - gerade - für uns Menschen verliert, es wird ungemütlich. Und Sie vermuten, daran ist nichts mehr zu ändern?

Spüren Sie irgendwo einen wirkungsvollen Ansatz, etwas zu ändern, sich wirklich darauf einzulassen?

Nein. Was ist das mit den Zwängen?

Hierarchien behindern gute, also für Alle nützliche Veränderungen massiv. Wären wir von dem Evolution, dem Natur, nicht zu diesem starken Hierarchisieren in Allen Bereichen getrieben worden, wären wir in unserem soSein (Verhalten) wesentlich weiter und reifer. Dieses Planet wäre ein angenehmes, friedliches, koexistierendes und auch sehr freies Miteinander. Ohne all die schlimmen Folgen dieses erzwungenen, natürlichen (!) "oben" und "unten": Intransparenz, Nationen, Religionen, Super..., Atombomben, Militär, Geheim- / "Sicherheits"-dienste u.s.w.

Und mit der Trägheit spielen Sie bestimmt auch auf die von Ihnen sogenannten Kunst-Menschen an?

Ja. Aber gönnen Sie *mir und sich jetzt bitte ein Pause. Ich brauch jetzt etwas Abstand von dem Wirklichkeit, sonst ...

... Traurig, Melancholisch, gar Depressiv?

Eher missmutig, ärgerlich, aber nicht gegen uns Menschen, gegen das DaSein, das uns zu dem geMacht hat, was wir sind und hier aufführen. Und das möchte *ich nicht.

Gut so, und ja, ich brauche auch eine Pause. Dann werden wir uns bitte Morgen mit den Auswirkungen der Kunst-Menschen beschäftigen.

Versprochen. Dann also ...

... guten Abend.

🤡

Donnerstag, 13. März 2025

Schonungslosigkeit ist Indiskutabel?

Schonung ist dort nicht nötig, wo es um das Beenden, aber zumindest um das Dämpfen von Angst, Trieb, Ignoranz und dessen {Hand-} "Werkzeug" das Gewalt geht. Schonung braucht alles Zarte, Kränkliche, Zerbrechliche, Friedliche und für das Erhalt von Lebens-Freude Nützliche.

Wir Menschen brauchen also kein Schonung. Wir brauchen schonungs-lose Selbst- und UmWelt, also Natur-Aufklärung.

Alles, was Ist, sollte Diskutabel sein. Alles. Alleine schon deshalb, weil das DaSein, das Universum, das Natur, ein Diskurs-Geschehen, -Veranstaltung ist. Anziehung und Ablehnung, Elektromagnetismus (Pole), ist das Grundlage des Materie, des DaSein. Nur Abneigung hätte dieses Universum / Natur genauso wenig er- / geschaffen, wie nur Zustimmung.

Wenn das Angst nicht wäre, das, wenn Es überwiegt, und das tut Es in uns, das eine gegen das andere verstärkt. Gewalt ist ein Angst-Reaktion, keines des Wissens, des Friedens, des Vernunft, des Klugheit.

Dazu hier ein paar aktuelle beängstigende Fakten:

.
.

Ist schonungsloses Selbst-Erkenntnis diskutabel?

Noch reagieren die Allermeisten darauf mit Ablehnung, bis hin zu Haas und Gewalt. In allen Potentaten-Staaten und Diktaturen, und in auch fast allen anderen Staaten werden Wissen, tiefe und weite Selbst-Erkenntnis, ganz menschlich (natürlich?), abgelehnt, be- und verhindert. Wissen wird nur geduldet, wenn es dem Kontrolle und Gier (Angst), dem blossen Notwendigkeit, dem Nutz-Anpassung - nicht dem Freiheit - und dem Erhalt von Hierarchien, also dem UnGerechtigkeit und Un≠Gleichheit, und dem natürlichen Dominanztrieb (ebenfalls ein "Kind" / Produkt des Angst), dient.

.

.

Irgendwie können wir Menschen inzwischen nicht mehr anders, Nach-Krieg ist immer Vor-Krieg; und um das Bereitschaft für dieses Gewalt-Ausbruch zu erregen, braucht es Ungerechtigkeit (ein empathie-befreites Macht und dessen Bürokratie, Regelungs-Wut), Enge (Regionalismus, Gruppismus [Religionen, Sprachen, Vereine, ...], also Feindschaft nach Innen und Aussen), strenge Hierarchien (Un≠Gleichheit), braucht es Bildungs- und Sozial-Kürzungen, bis hin zum Notstand oder sogar Kollaps, braucht es Korruption und Intransparenz der jeweils Reichen und Mächtigen.

All das wächst und wächst und wächst, dazu das Aufheizen des Atmosphäre, Ressourcen-Verschwendung und Vermüllung des gesamten Biosphäre, was mehr und mehr Druck und Angst auf Alle erzeugt. Und statt das Initiative zu ergreifen, dieses Abrutschen und Hineingleiten in wieder bloss brutales Gewalt gegeneinander und Millionen unnötig getöteter Menschen und einem zerstörten Infrastruktur und UmWelt, gleiten wir erneut fast begierig darauf zu, auf dieses Gewalt-Explosion.

Nein, wir haben als Menschheit nichts gelernt, als winzigste einzeln-Es schon. Aber was können die paar wenigsten ausrichten, wenn das Ganze träge, zukunfts-los und angst-getrieben, nicht anders kann, als sich gegeneinander aufzuhetzen, anzuschreien und sehr bald gefühllos und sinnlos übereinander her zu fallen und aufeinander einzuschlagen? 

Auszug:

Für das F.A.Z. Rainer Schmidt: Ist die Sehnsucht nach autoritärer Führung auch ein Zeichen von Dekadenz?

Wolfgang Benz: Unbedingt. Die Leute wissen nicht, wie gut es uns geht. Auf der anderen Seite gibt es die starke Verteuerung des Lebens, den übertriebenen Bürokratismus, die unsägliche Regelungswut vieler staatlicher Stellen. Das führt zu Verdruss, bei einigen zum Wunsch nach einem Befreiungsschlag. Dazu kommt diese neue Form von vulgärer Liberalität: Ich muss alles tun dürfen, ich akzeptiere keine Einschränkung, weder durch Gesichtsmasken noch Sonstiges, ich will unbegrenzt Spaß haben. Jede notwendige Regelung wird als Belästigung empfunden, gegen die man sich wehren muss.

Für das F.A.Z. Rainer Schmidt: Manche scheinen auf eine Art Systemumsturz zu hoffen, Leute wie Musk, denen einige auch im vorgeblich bürgerlichen Lager den roten Teppich ausrollen. Sehen Sie als Historiker Parallelen zum Aufkommen des Nationalsozialismus?

Wolfgang Benz: Ich sehe schon gewisse Parallelen. Bei den großen Bauernprotesten der jüngeren Vergangenheit, als nicht nur Berlin und Autobahnen lahmgelegt wurden, lautete die Botschaft mit dem Einsatz mächtiger Maschinen: Wir müssen die Sache selbst in die Hand nehmen, wir lassen die Muskeln spielen. Diese Selbstermächtigung von Wutbürgern ist eine neue Qualität, die beunruhigt.

Für das F.A.Z. Rainer Schmidt: Sehen Sie Sympathien dafür im bürgerlichen Lager?

Wolfgang Benz: Die sehe ich auf jeden Fall, auch wenn es bisher meist eher insgeheimen Beifall gibt. Die AfD hätte nicht so viel Zulauf, wenn die Verrohung der Gesellschaft nicht so attraktiv wäre. Rausschmeißen, plattmachen, aufräumen, Politiker beleidigen, das gehört alles zu dieser Verrohung – auch des bürgerlichen Lagers."

Auszug Ende

Hier das Link:

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/es-gibt-begeisterung-fuer-einen-neuen-faschismus-historiker-ist-besorgt-110346411.html

                                   --------------------------------

Was *ich gerade zu dem obigen F.A.Z-Artikel schrieb, findet auch hier, in diesem Bericht ein ganz klein wenig, was D angeht, Bestätigung.

.

.

Wir handeln stets auf ein Erwartungs-Horizont zu, und unser fast gänzliches Erwarten ist dabei voll von Negativität, von Angst und Verlust. Und dieses bei den Allermeisten vollkommen unbewusste Handlungs-Hintergrund, ein sich stets selbsterfüllendes Prophezeiung, fordert ein Landung in das Katastrophe. Und das "weiter so" fördert genau das.

Hier das Link:

https://www.sueddeutsche.de/kultur/deutschland-lage-der-nation-katastrophal-expertenbericht-li.3217030

                               ----------------------------------------

Nun zu etwas anderem.

Längere Leses wissen, dass *ich sowohl, wenn es um das sogenannte "freie Wollen" geht, als auch um all das Wissen und die Entwicklungen, nicht nur in Mathematik, in den Naturwissenschaften, in Technik und Moral (Emanzipation der Frauen z.B.), immer darauf hingewiesen habe, dass wir dabei stets auf Notwendigkeiten hin motiviert wurden, zu handeln und zu forschen. Etwas wurde nötig, und zwar unbedingt, daraufhin sorgten Umstände und Natur und auch unser natur-gegebenes Geschick dafür, dass das, was dafür benötigt wurde, er- und geschaffen wurde.

Stark ansteigende Menschen-Anzahl, Städte-Entstehung, verlangte nicht nur neue Techniken und Mathematik (für den Handel -> Normierung von Gewichten, Umrechnung von Zahlsystemen), sondern auch ein anderes Umgang im Miteinander (Moral), förderte also stärkere Hierarchien, aber gleichzeitig auch das Dämpfung von Agression bei Fremdheit. Zuerst war das Herausforderung aufGrund natürlicher Entwicklung in In- und UmWelt, daraufhin entsteht das Vorgabe und Motivation in Menschen, diese zu lösen. W-Es es dann lösst, ist vollkommen unwichtig.

Hier die dazu passende Erkenntnis und Aussagen dazu, von einem Soziologen:

Armin Nassehi, in einem Vortrag zum Thema: "Die Intelligenz der Zukunft", am 20.09.2024, am Kulturforum Humanwissenschaften.

Auszug: "Techniken haben immer etwas damit zu tun, dass in der Gesellschaft etwas passiert. Meine These ist, was heisst, meine These ist, es ist eine banale These aus der Technik-Soziologie, Techniken etablieren sich in der Gesellschaft nur dann, wenn sie ein Problem lösen, das in der Gesellschaft latent vorhanden ist. Eine Gesellschaft, die sich nicht vorstellen kann, dass man Dingen unterschiedliche Bedeutungen gibt, gleichzeitig, braucht keinen Buchdruck, also sie würde den Buchdruck sogar bekämpfen. Und spannend ist, dass fast alle diese Techniken hinterher etwas anderes gemacht haben, als ihre Erfinder sich vorgestellt haben. Also man hat sich zum Beispiel vorgestellt, dass der Buchdruck endlich die Heilige Schrift für Alle verbreitet und die Menschen gläubigere Menschen werden. Das Gegenteil ist passiert, ja, jetzt konnte Jeder das in der Landessprache lesen, nicht nur auf Lateinisch, sondern auf Deutsch, auf Französisch, auf Englisch, auf Italienisch und wie auch immer. Und dann haben sie sozusagen die Möglichkeit gehabt das zu kritisieren, und haben Bücher dagegen geschrieben. Neben der Bibel stand die Kritik der Bibel und daneben die Kritik der Kritik der Bibel; und daneben Pornografie. Das war das erste womit man interessanterweise Geld verdienen konnte. Das ist kein Witz, das ist hochinteressant, woran man sozusagen erkennt, dass neue Formen entstehen, die ein Problem lösen, das schon da war, von dem man aber nichts wusste."

Auszug Ende 

Hier das Link:

https://youtu.be/3tSmP0wh0YA?si=leZ8dv9QLzeTHwhF

                            ---------------------------------------------

Weiter gehts mit noch ein paar mehr Details zum Antwort auf das Frage: Was ist Freiheit?

Das Entwicklung des künstlichen Irgendwas - nebenbei, auch Armin Nassehi spricht dem Technik Intelligenz ab, und blosse Prozesshaftigkeit und lediglich das Abarbeiten von Alt-Bekanntem und Vorgegebenem zu. -, wird nicht nur höchstwahrscheinlich, sondern genau nicht das bewirken, was sich dessen aktuelle Profiteure, in Wirtschaft, Politik und Macht, und auch die damit bloss handelnden, oder auch nur zuschauenden, passiven, davon versprechen, vorhersehen oder befürchten. 

Zurück zum blossen Handeln und nicht-Handel, aufGrund von Natur-gegebenen Notwendigkeiten: wir sind so "frei", wie Federn im Wind. Wir sind Behandelte und Handelnde innerhalb von natürlichen Umständen und Prozessen, die wir weder als solche schon erkannt, noch gar verstanden haben. Davon zeugen auch die Quarks und Quanten und dessen Theorien (Plural). Unser "Freiheit" ist das, dass wir darauf reagieren (re-agieren!) können, auf das, was das Geschehen, um uns herum und in uns vorgibt, oder eben nicht.

Wir könnten zum Beispiel, auf das von uns durch Massen-Wachstum dessen Bedürfnisse in Technik und Handel, in Ressourcen-Verbrauch und Fremdheits-Angst (Kriege und immer mehr künstliche Grenzen) erzeugte Aufheizen des Atmosphäre, mit weniger von Allem reagieren. Könnten. Was wir jedoch tun, ist nichts. Weiter so, ist das, was wir tun. Nicht weniger von uns und dem Verbrauch und dem immer mehr an Einigeln und Grenzen und Verbrauch und Vermüllung, sondern mehr. Freiheit, wirkliches Freiheit hätte andere Resultate und Folgen, das ist soweit klar und logisch.

Radikales - sich Selbst nicht (aus Scham, oder aus ebenso falschem Schuld-Bekenntnis heraus, schonen wollendes / müssendes - Selbst-Erkenntnis, kann ein Basis für wirkliches Freiheit erschaffen. Wir sind für nix schuldig und brauchen uns auch vor und für nix schämen. Wir sind 99,99... Prozent Natur. Nix anderes als das, was Natur uns eingeprägt hat und vorgibt (Vermehrungs- und Dominanz-Trieb z.B.), tun wir oder lassen wir sein (Trägheit und Angst).

Wahres Freiheit steht nur in "den Sternen", ist bislang ein Vorstellung ohne Grundlage und Konkretion; ist bis jetzt eigentlich meist nur das Wort das Egoismus und UnWissenheit der Motive des persönlichen Handelns und nicht-Handelns einkleidet. Nachträgliche Rechfertigung, ignorante Angeberei, oder schönes Wunschvorstellung ohne Kenntnis der Grundlagen und Voraussetzungen. Noch sind wir Getriebene. Weiter so, ist, was uns bleibt.

                                  -----------------------------------

Also, ich weiss nicht!?

Was?

Also, ich fühl mich frei!

Schön.

Ist das alles, was Sie dazu zu schreiben haben?

Wie wollte *ich Ihnen da widersprechen? Wenn Sie das Gefühl sind, frei zu sein. Schön. 😊

Sie nehmen mich nicht ernst!?

Doch, ganz und gar. Einem Gefühl zu widersprechen, obliegt *mir erst mal nicht. Auch, wenn *ich dessen sprachlichem Erregung misstraue. Aber widersprechen tue *ich dem, nur in *mir, nicht in anderen LebeWesen.

Sprachliche Erregung? Ich verstehe, Sie meinen, wie ich eine Erregung, ein Gefühl, in mir bezeichne, benenne?

Da auch *ich nicht exakt weiss, welches Emotion, Trieb, welches äussere Umstand und inneres Zustand, gerade in *mir wirkt; kurz, die wirklichen Ursachen meiner Gefühle, kaum kenne, bin *ich ziemlich unsicher, ob das, was *ich dem jeweils zuschreibe, stimmig ist.

Das ist mir ganz neu. Eigentlich habe ich die sprachlichen Zuschreibungen meiner Gefühle noch nie angezweifelt. Ich war da nie verunsichert. Wie kamen Sie darauf?

Das Forschen in und für das Freiheit, waren wohl eine der Ursachen. Ich verstand, was allgemein für Vorstellungen in das Wort hinein gewünscht werden, merkte aber immer mehr, wie wenig davon im Gebrauch davon noch vorhanden ist. Aber bitte, das gilt nur für *mich!

Klar. Ich weiss, dass Sie, was sich und das Natur angeht schonungslos sind, dass Ihnen Aufklärung alles gilt. Das weiss ich zu schätzen, auch, dass Sie die Ansichten anderer achten und nicht reinreden oder überzeugen wollen; aber wie wollen Sie da je einen allgemeinen Stand finden? Nicht bloss einen persönlichen.

Ich denke, das wird einfach so passieren, da *ich ja stets Beides, das *Selbst und das Drummherum, und daraufhin auch das Ganze, *mich voll inbegriffen, im Blick behalte. Da wird sich das Allgemeingültige irgendwann ganz natürlich ergeben. 

Und sind auch noch guter Hoffnung, dass wir das Freiheit schaffen; und zwar das, was nicht bloss Angst, Trieb und falsche Vorstellung ist, also Egoismus und Arroganz?

Hoffnung? Ich möchte es, *ich wünsche es, wie *ich nichts anderes wünsche und erreichen möchte! Aber Sie wissen, ..., das Trägheit und das Angst! Beides behindert fast jedes Weiter-Entwicklung. Verhindert fast jeglichen Aufwand, das für ein mehr an Bewusst-heit und Frieden, für ein mehr an Freude und Verantwortung am und im DaSein nötig ist. Hoffnung ist nicht gerade ein Haltung, das zum Mehr-Aufwand erregt und auffordert. Hoffnung ist viel eher das Grund still zu halten, ab zu warten.

Stimmt, die Religionen hoffen seit tausenden von Jahren auf Erlösung, oder sonst irgendwas Schönes, Erhabenes, tun aber nichts wirklich einlösendes dafür. Abwarten ist die Devise, wird schon, irgendwann. Irgendwann wird der - ist immer ein Mann, auch so eine Einschränkung -, wird der Erlöser vom Himmel herunter und so weiter ...

Hoffnung ist das Ergebnis von nicht-Wissen und fehlendem Vorstellung / Idee, von einem gemeinsamen Übermorgen, von einem Zukunft das anders und freudvoller und freier, als das Gestern und damit auch das Heute ist. Glauben ist blosse Irritation, also kein Grund etwas wirklich passendes zu tun.

Vor allem, da wohl die Allermeisten glauben, wie auch einige Philsophen, dass das, was ist, schon das Beste ist, was möglich ist. Da fehlt dann auch jegliches Motiv, sich etwas anderes vor zu stellen.

Ich denke, das ist das Jetzt, obwohl *ich ziemlich sicher bin, dass sich die Allermeisten auch kein Frage stellen, ob, was ist, das Beste oder sonstwas ist. Trotzdem bleibt es beim weiter so. Beim blossen befolgen dessen, was das Natur, das Vergangenheit, in uns geschaffen und vorgegeben hat. 

Auch wenn sie glauben, dass es schlecht ist und es besser gehen könnte?

Glauben.

Ach ja. 🙃 Ich glaube, ich werde jetzt noch was leckeres essen.

Ich auch. Also dann ...

... guten Abend.

🤡

Dienstag, 4. Juni 2024

Hilfe = in keinem Hoffnung enthalten.

Obwohl fast Alle darin glauben, welche zu finden. Ist in|m g/Glauben Hilfe zu er| finden? Ja, ein wenig, weil auch hier das Grund-Prinzip gilt: Alles ist in Allem drinn, da wo Leid ist, ist auch Freude enthalten. Aber verlassen würde *ich darauf nicht, da dass Leid gerne auch noch auf diesen Resten herum hackt.

Aber nun zum Kern von Allem, oder?

.

Dazu das Frage: was ist Überforderung?

.

.

Na, das. 😉
.

Mit unserem Natur-Prägung sind wir am Ende.

Was für ein Bemerkung! Sapperlot. Und jetzt!?

Soweit klar ist, dass nicht wir unser soSein (Verhalten) gewählt haben. Es ist uns, wie Allen MitLebeWesen, in Milliarden Jahren des wechselseitigen stets bedrohlichen Umgangs in diesem gemeinsamen Miteinander auf- und eingeprägt worden. Wir hatten nie ein Wahl.

Dazu fehlte und fehlt uns das Basis: umfangreiches Selbst- und UmWelt-Wissen. Und das fehlt auch dem DaSein. ES ist. Das wars, bis jetzt. Gib dem Mensch ein Baukasten und -Es wird anfangen zu spielen, mal das, mal jenes. Entnimm dem SEIN ein paar Ingredienzien und setze Grenzen, schon beginnt innerhalb das "Spiel" (Experiment?).

W-ES hat diese Grenzen gesetzt und die Ingredienzien / "Inhalts-Stoffe" bestimmt? Zufall oder Auswahl? Wenn Auswahl: W-ES? Da *ich für Götter gänzlich unempfänglich bin, bleibt *mir bloss das Zufall; in Zentilliarden Versuchen, dass aus dem was SEIN ist, etwas Anderes wurde, dieses DaSein.

Wir alle hier, die wir gemeinsam daSind, wild bewegt, still atmend, hungrig nach Befriedigung von sooo vielen Mängeln, die uns das DaSein ist, vom SEIN so abgetrennt, wir sind Vorenthaltung. Wir sind Mangel, weil uns so viel vorenthalten wurde und wird. Allerdings ist auch klar, dass wir nur wegen dieser Mängel daSind. Verzwickt.

Zurück zu den Natur-Prägungen. Diese Natur-Vorgaben, denen wir bislang unhinterfragt folgen (folgen müssen, weil, was Wissen wir denn schon?), verursachen schon seit Jahrhunderten Schäden nicht bloss gegen das UmWelt - Natur gegen Natur? -, also nicht nur gegen unsere Lebens-Grundlagen, sondern längst massiv gegen uns, ein Natur-Produkt.

Natur ist kein kluges oder logisches Geschehen, das ist ebenfalls längst objektiv. Wäre es das, wäre Alles anders; wir wären nicht. Es ist lediglich intelligentes Treiben, das aus dem jeweils Vorhandenen schöpft und vernichtet, schöpft und zerstört, erschöpft und zergeht, bis bloss noch nichts mehr übrig bleiben wird. Wenn Natur ein Richtung / Ziel haben wollte, dann bräuchte ES Klugheit, und das fehlt.

.

.

Natur bräuchte Klugheit, Wissen, was IST, Wissen, was ES ist und Wissen, was damit und darin geht, möglich ist. All das ist Wunsch und Hintergrund-Drängen, bislang ohne Erfüllung. Dieses Wunsch und Drängen steckt in unseren Prophezeiungen und Wünschen, steckt in allen Heils- und Erlösungs-Erwartungen, weil wir spüren, dass das Natur ein unfertiges Geschehen / Produkt ist.

Dass von Innen herein und heraus verbessert werden kann, auch wenn das "Aussen" dabei nicht vernachlässigt werden darf, aber davon ahnen wir bestenfalls etwas. Denn das Innen - DaSein - ist vom Aussen - SEIN - abhängig, nicht abgehängt. Wobei das SEIN noch weniger weiss, als es das DaSein inzwischen erkennt.

.

.

.
Mein Erdbeer-Plantage

und dessen erste Ernte.

.

Poesie

Titel: Warum ist uns das Un- so unheimlich wichtig?

Das nicht dürfen, das nicht sollen, nicht wollen und nicht sein!? Das Verbieten - Regeln, Traditionen, Kultur, Gesetze - ist uns fast Alles! Ein Ersticken dessen, was geht.

Angst schreit Halt! Überall! Unwissenheit quengelt, kenn i ned, mag i ned, Trägheit fördert jede Verweigerung und hindert wo etwas geht. Und es ginge ziemlich viel, wovon wegen Natur - Trägheit, Angst, UnWissenheit, s.o. - wenigst geht. Natur ist kein Freiheits-Veranstaltung, das ist schon mal klar. 

Was könnte Frei sein? Was könnte in Freiheit alles gehen / möglich sein? Was geben diese Worte alles her, was könnte in diesen Begriffen an Tun alles möglich sein?

Frei ist? Freiheit bedeutet? Was? Mal ein wenig phantasieren. Was ist absolut nötig, um gesund da zu sein? Dieses Begriffs-Füllung geht vom Menschen aus. Frage ist nicht, was das Wort Frei für das Planet bedeutet, wann Es frei ist, oder was das Freiheit für das Galaxie meint, nein, was muss erfüllt sein, dass ein Mensch von Freiheit spricht, fühlt, dass -Es frei ist.

Dazu ist grundlegend zu erforschen, was ein daSein (ein Mensch) zum überleben braucht, wenn das verweigert wird, oder kaum vorhanden ist, ist frei und Freiheit weit entfernt. Basis für frei und Freiheit ist, dass Alles zum gesunden Überleben vorhanden ist. Ein LebeWesen dem wichtiges zum daSein vorenthalten wird, gewaltsam oder natürlich (Klima), kann kein Freiheit und frei erreichen.

Was brauchen Menschen zum gesunden Überleben? WohnungsNot? NahrungsMangel? Ein- UND - nicht: oder! - AusGrenzung? Einen Mangel an politisch-sozialem Anerkennung? Ausbeutung? Schlechte Bildung? Kleinst-Gruppen und Gesellschaften, die gewaltig und streng Hierarchisch, also gleich=wertige Menschen ein- / ausschliessend und ab- oder überwertend (nie passend!), organisiert sind? Gott, Götter, Führer, Heilige, Stars, gar Superstars, Reiche und Superreiche?

Was brauchen wir zum gelingenden daSein? Ungiftige Luft, ungiftiges Wasser, ungiftige Nahrung, ungiftiges Wissen, ungiftige Beziehungen, ungiftige Wünsche und ungiftiges Handeln und nicht-Handeln. Soweit ist somit klar, dass wir ein gelingendes daSein nicht erreichen können, solange wir so natürlich handeln und nicht-handeln. Solange wir ganz grundsätzlich natürlich sind, nicht gereift, wie wir sein könnten.

Freiheit braucht ein gereiftes Spezies, zu entstehen. Davon sind wir ? entfernt. Freiheit ist, was dessen Basis angeht, nirgends erreicht. Davon sind Super-Reiche und -Arme nicht ausgenommen. Mittendrinn steigt lediglich das Niveau des Abhängigkeiten. Ganz mittig, sind die Bediensteten zu finden, die nickenden und freundlich hinter her laufenden LebeWesen, gibt’s in jedem Spezies. Bei uns ist dieses Mittigkeit ganz besonders dick.

Damit "wir" nicht platzen, also auch alle, die dieses pralle Mittigkeit wollen, wählen, stützen ("Staatsdiener") und füttern (Investieren?), fast hätte *ich die vergessen, die durch Untätigkeit und staatenLoses Profit-Interesse, diese fette Mittigkeit aushält; *ich fang noch mal an: damit "wir" nicht platzen, braucht es jede Menge Ideale, Idole, Psychopharmaka, von Beruhigungs- und Schlafmitteln angefangen, bis ..., keine Ahnung, bis zu welchem Distanz ein Droge ein-Es von das Wirklichkeit entfernen kann, hinn hat es noch kein Droge geschafft.

Das zeichnet uns vielleicht als einziges wirklich von den MitLebeWesen aus, diese enorme Bauchigkeit, dieses fressen, das diese dicke Mittigkeit hervor bringt. Wir.

Poesie Ende

🤡

Montag, 6. November 2023

Selektion, oder das SEIN als Such-ScheinwerfES

Im DaSein wird gewählt. Immer und ständig. Alles, was Ist, ist das Ergebnis eines Auswahl.

Bevor *ich die ganz Grossen Fragen bearbeite, vorher noch ein paar Gedanken eines aktuellen grossartigen Philosophen. Der nicht unbescheiden ist, was gut ist, dem *ich jedoch wünsche Er würde noch unbescheidener sein.

Dazu aber weiter unten mehr.

.

.
.

aus diesem nicht unbescheidenden Werk

.

.

Tagebuch-Eintrag vom 06. November 2023.

Poesie

Titel: Auswahl

Selektion. Bedeutet, da wird gewählt.

Was jedoch wählt da, und was sind die Kriterien; und was oder wES setzt diese? Selbst wenn Menschen wählen, ist das nicht vollkommen klar und nachvollziehbar, aber hier geht es um das Wirklichkeit, das intern aus- und wählt.

Und somit selektiert. Es könnte durchaus sein, dass dieses DaSein / Universum das Ergebnis eines Selektion, eines Auswahlprozesses ist. Das SEIN hat hoch wahrscheinlich ebenfalls interne Kriterien zum Neu-Schöpfung innerer Organe und Entitäten.

Und eines dieser Organe (von altgriechisch organon „Werkzeug“) ist das Ganze, in dem auch Wir erdmondlichen LebeWesen irgendwie anwesend sind. Und eins scheint *mir vollkommen klar, auch wir Menschen sind am Erfolg und / oder Misserfolg dieses Schöpfung / Ganzen massgeblich beteiligt.

So unfassbar winzigst wir auch in diesem Super-hyper-gigantischen DaSein sind, so entscheidend können wir für das Ganze  - Universum - sein.

Nun, was sind also die Kriterien, die zum Ergebnis des Auswahl-Verfahrens führen?

Was soll das Ergebnis des Ganzen sein?

Langlebigkeit? Ganz sicher Nein. Da das SEIN garantiert kein Ende-Datum kennt.

Kurzlebigkeit? Auch Nein. Weil, kürzer als das Zerfallen von Pro und Anti auf Planck-Ebene, ist nicht möglich, kürzer geht nicht.

Das meint, RaumZeit-Ausdehnung, in welche Richtung auch immer, ist kein Auswahl-Kriterium, da sind deutlich andere Qualitäten gewünscht. Auch Grössen-Verhältnisse sind es nicht, denn Grösser als das SEIN geht nicht, und winzigster, als das kürzeste Energie-Flackern auch nicht.

Es geht also nicht um Länge, Breite, Höhe und Tiefe, auch nicht um Masse oder irgendein Gewicht, nicht um eine Farbe, nicht um Ausdehnung oder Nicht ...

Halt! Das SEIN ist. Kann es also ETWAS / EINES, das IST, darum gehen Nicht[s] zu sein? Ist uns Menschen bewusst, was das absolut Leere ist (ist?)? Nein, nie. Etwas, das ist / IST, kann nicht erdenken, erfassen, erträumen, erfinden, was

Und das, obwohl nur etwas da ist, weil Nichts DaZwischen

Vollkommene Leere ist also notwendig / erforderlich, damit Etwas und ETWAS daIST. Es geht somit auch nicht um Fülle und Leere, um Existenz und nicht-Existenz. Nicht um Grössen-Verhältnisse oder um Anwesenheits-Kriterien, es geht um Qualitäten des Geschaffenen.

Darum, wie Etwas ist; was Es vermag.

Was hat das SEIN schon Alles ausprobiert und verworfen, aussortiert und wieder bloss leicht verändert erschaffen! Vielleicht bislang ohne den gewünschten Erfolg. Womit das Rekurs (lat. recurrere zurücklaufen) geschafft ist.

Wunsch ist? Ich werfe Etwas hin, mit dem Wunsch, dass es dort oder da landet, oder auf eine gewünschte Art liegen bleibt. Das Frage ist berechtigt, ob das SEIN wünscht?

Ich weiss (!), dass das DaSein kein blosses Zufalls-Produkt ist, ohne jegliche Intention, einfach irgendwie. Das SEIN kann ruhig sein, vollkommen friedlich SEIN, ohne jeglichen inneren Verkehr, ohne irgendeine Erregung oder Aufruhr.

Ist ES jedoch nicht. Warum?

Das DaSein ist Kein Zufall! Kein Ergebnis von Zufall, von Chaos, kein Unfall, kein Knall, kein Explosion. Das Universum ist nichts davon. Das DaSein hat einen Wert, hat ein Funktion.

Das geht aus all dem Geschehen darin hervor, aus dessen Grund- und Fein-Strukturen, aus dessen inneren Verbindungen, dessen Massen, Temperaturen und Regeln, die alle nicht unter-komplex sind, wie es das Ergebnis von Absichts-losigkeit, blossem dumpfen Irgendwas wäre.

Das DaSein ist aus sehr fein gesponnenen Regeln und ebenso fein eingestellten und gewählten Kräften und mit deutlichen Grenzen. 

Das hat Bedeutung! 

Unser DaSein ist Bedeutend. Hat ein Funktion, ist ein Richtung, hat ein Aufgabe. Welche?

Vielleicht: Das SEIN weiss nicht, was ES ist? ES ist DA. Einfach so, ohne Anfang, ohne Ende, für was? ES ist das Grösste und das kleinste. Vielleicht möchte ES wissen, was das DaZwischen ist, das Nichts desGleichen ist?

Vielleicht braucht ES ein Aufgabe, ein Sinn, ein Ziel? Vielleicht möchte ES nicht[s] mehr sein?

Poesie Ende

Aufregend!

Finden Sie?

Aber ja! Was, wenn wir dazu da sind, nicht bloss uns auf zu klären, sondern eigentlich da sind, um das All auf zu klären, damit es weiss, wozu es da ist und was zu tun ist? Das ist doch Aufregend.

Ja.

Sie nicht?

Ich denke, Aufregung ist eher hinderlich. Vorher vielleicht, aber während dessen braucht es eher wenig davon.

Hihihi. 😀

Wenn Sie meinen?

Ja. 🙃

Nun gut. Ich vermute schon, dass unser Vermögen nicht lediglich zu forschen, sondern auch zu speichern, also zu behalten, was wir Wissen; und dieses verschiedene Wissen, miteinander zu verbinden und zu kombinieren, etwas ist, was gefordert und gefördert wurde und wird vom DaSein.

Dann sind wir das Ergebnis einer Absicht, eines Ziels?

Was steckt als Intention in allen Mythen? Warum und Woher? Und in manchen auch Wohin. Sobald das Hunger gestillt war und das Feuer wärmte und Sicherheit gewährte, wurde spekuliert. Und immer ging es um die WEITEN und tiefen Fragen.

Ist das SEIN eine Entität?

Ich vermute ja. Und zwar das Einzige. Auf dessen Ebene existiert sonst Nichts. Vielleicht ist es ja sogar so, dass das DaSein dazu daIst, diesem einzigen Ganzen ein Bewusst-SEIN zu schaffen?

Oder aufzuklären, was dieses DaZwischen ist, das überall und immer DaZwischen ist? 😃

Ja, es könnte in beide Richtungen gehen. Ins Leere und als das Volle, das ohne Leere nicht ist.

Aufregend!

Wenn Sie meinen.

Doch.

Na, *ich möchte Sie nicht abregen, aber *ich bin am Ende.

Also gut, dann eben ...

... guten ...

🤡

Dienstag, 18. Juli 2023

Was ist das heisseste Diskussion nicht bloss in Philosophie?

Das Frage, ob es Freiheit gibt und darin auch ein freies Wollen, also unabhängiges, unvorgegebenes Entscheiden. Dazu zählt jede Entscheidung, auch unbewusst, die nicht kausal, also nicht als Folge von ..., hergeleitet werden kann, und zu begründen ist.

Wenn das Natur rein deterministisch ist, also zu 100% vorhersagbar, wenn also alle Anfangs-Bedingungen bekannt sind; und auch vorgegeben wird, dass danach - nach dem Start - keinerlei Einfluss (von Ausserhalb) mehr auf das System ausgeübt wird, dann kann es keinen freien Willen geben.

Ist doch so, oder?

Dazu folgendes Auszug

.

.

Aus diesem empfehlenswerten Werk:

.

.

Poesie

Titel: mein freies Wollen

Ist dieses DaSein so, wie oben geschrieben, fixe Anfangs-Bedingungen, ohne späteren Einfluss oder auch blosse Berührungen von Ausserhalb? "Hängt" das DaSein quasi in das "Luft"¿ 

Ist das Universum also total Solipsistisch, vollkommen Solo, ohne Nachbarn oder Familie, muss auf Nichts und kein-Es Rück- oder Umsicht nehmen und wird auch nicht angefasst oder sonstwie beeinflusst?

Und sind die Anfangs-Bedingungen dieses Universums wirklich so gestaltet, dass das Entwicklung des Ganzen vollkommen vorhersagbar - deterministisch - ist? Wenn, dann ist freies Wollen einfach nicht drinn.

Was glauben Sie?

Glauben, denn mehr geht da momentan nicht, weil die Antworten auf obige Fragen fehlen: sind die Start-Bedingungen so gestaltet, dass ein klares Ziel zu erreichen ist, also aus 2 Eiern in einer Pfanne Rühreier kochen, um diese dann mit Genuss und einem frischen O-Saft zu verfrühstücken.

Hat das DaSein einen Auftrag? Wird mit dem Universum ein Wunsch erfüllt? Kaffee kochen vielleicht? Für Wesen in "höheren" Dimensionen. Ist dieses Ganze da eine Wunsch Erfüllung und Wir Erdmondlichen hier, werden nur so mit herum geschleppt, um irgendwann im Becher zu landen.

Schluck und wegg. Könnte doch so sein, was wissen Wir hier schon, von dem, was Ist? Nichts? Vielleicht schon etwas? Ja, Wir wissen schon etwas. Einiges vielleicht sogar.

Zumindest ahne *ich, aufgrund des bereits ermittelten Wissens, dass dieses DaSein nicht irgendwo im "Nichts" hängt, ohne Verbindungen zu Irgendwas Drummherum. Es kommt nicht aus einem Leere, das ist Quatsch! Und Es wird nicht in Leere aufgelöst oder verschwinden.

Ich widerspreche Frau Hossenfelder auch dabei. Ja, das DaSein ist voraus berechenbar, aber jeweils lediglich an nähernd, weil eben Entwicklung immer Vorbedingungen braucht, die es auch prägen und formen, aber ...

Vielleicht zu 94%? Das lässt dann schon noch RaumZeit für "spontane" oder auch willentliche Veränderungen, von Innen heraus, die in den Anfangs-Bedingungen nicht so oder gar nicht enthalten waren / sind. Dazu ist kein Einfluss von Aussen nötig.

Das Punkt ist jedoch, dass dies freie an Voraussetzungen geknüpft ist, die zumindest wir Menschen bislang nicht erfüllen, ja nicht mal [an er] kennen. Freiheit braucht eine Basis, die in und zwischen Uns nicht gegeben ist. Wir sind noch voll in das Präge-Phase.

Von wirklichem Selbst-Erkenntnis und Selbst-Bewusst-Heit noch etwas entfernt. Wir funktionieren innerhalb der Vorgaben und Regeln dieses Universums gut, mehr nicht. Dass Wir dabei sind unsere Lebens-Grundlagen zu zerstören, beweist dieses lediglich gute Bewertung.

Von Freiheit und dem darin zu findenden freien Wollen ist nichts zu erkennen. Wie auch! Es fehlen sämtliche Grund-Voraussetzungen. Noch ist das "Freiheit", das Wir behaupten, entweder glatte Macht-Lüge, oder, was häufig ist, einfach fehlendes Wissen / Selbst-Erkenntnis, von den Ursachen menschlichen soSein und Handelns.

Da bleibt dann bloss das g/Glauben. Und darin ist fast nur Unsinn enthalten, viel Phantasie, irgendwelche Wünsche und (Wahn-) Vorstellungen, zum Beispiel, UnEndlichkeit oder Götter, Geister und Astrologie, und ... Von Wissen, von Tatsachen-Wissen ist fast nirgendwo das Rede. Und genau darauf ist kein freies Wollen zu begründen.

Freiheit braucht ein stabiles Basis. Das gibt es nicht. Nicht in und nicht zwischen Menschen. Noch nicht? Glauben ist das nicht. Glaube ist fluffig weich, schaumig ein Bällebad, darin ist kein Halt zu finden. Genau so re[a]gieren Wir, ohne Basis, ohne Sicherheit, ohne Wissen, kein Wunder also, dass daraufhin nur Gewalt als Mittel des Handelns und nicht-Handelns bleibt.

Kurzum, ja, dieses Universum lässt auch RaumZeit und Gelegenheit zum Freiheit, zum unbedingten soSein, zum wirklich grundlosen Handeln und nicht-Handeln, das ist jedoch im aktuellen soSein in und zwischen Uns nicht drinn, unmöglich. Freiheit braucht eine Kompetenz, die Wir nicht sind, unsere UnReife ist dramatisch und tragisch, sooo viel Gewalt, sooo viele viel zu früh getötete und verstorbene Leben.

Das "Freiheit" ist bisher also weitgehend UnWissenheit. Und eben ein Wort, das lediglich eine fluffige Vorstellung von etwas Enthält, das irgendwie schön wäre, aber in Wirklichkeit fast nur Triebe, Vor-Prägung und Zwang versteckt. Bisher! Es lockt jedoch auch, es mit dem zu füllen, das es als Wunsch-Vorstellung längst ist.

Unabhängigkeit, wirkliche Sicherheit - denn auch dieses Wort enthält bislang fast nur Abhängigkeit, Gewalt, Auslieferung an und das verheimlichte, unbewusste Un-, das eigentlich Präposition des Wortes sein sollte. - und ein Willkommen, das eine lebenslange und bedingungslose Versorgung mit Allem enthält, was ein-Es zu einem gesunden und erfolgreichen daSein braucht.

Nichts davon ist aktuell gegeben.

Poesie Ende

Guten ... (welche Tageszeit ist Jetzt?)

🤡

Mittwoch, 1. März 2023

Mit SuSa kanns ich, kein-Es messen, oder?

Poesie

Titel: Was tut SuSa für auch uns hier?

Angeregt dazu hat *mich dieses Die Zeit Text:

https://www.zeit.de/wissen/2023-02/schwarzes-loch-informationsparadox-stephen-hawking?

"Schwarzes Loch"?

Verzeihung, aber was für eine kindisch lächerliche Bezeichnung, etwa wie Quarknudel, alle lachen, hahaha. Ungefähr, wie Prosodie nichts mit dem Inhalt des Wortes zu tun hat ( https://de.wikipedia.org/wiki/Prosodie? ), aber nicht so daneben klingt / ist, wie diese so unpassende Bezeichnung, für diese sooo gigantischen Objekte des Universum (DaSein, (Welt}All, Natur). So!

Was is[s]t dieses Objekt und was tut es? Z.B. auch für uns hier, das ist doch wichtig!

Dass alle Information (nur?) von diesem riesigen Objekt unwiederbringlich geschreddert wird, geschenkt!, und nicht des Jahrzehnte langen Jammerns Wert, wie hier geschildert, ...

... so, wie ALLES daSein vergänglich ist und irgendwann verlöscht (stirbt, zerfällt, aufhört, explodiert, ..., ), als Informations-Menge also aus- und weggfällt, so auch das gesamte DaSein.

Und wohin fällt, entschwindet, das vom daSein müde Universum. Ins Nichts? Nö. Es geht im SEIN auf, das Es enthielt, vorher produzierte und ausgestattet hat. In erschlaffter Form.

Jetzt wird's kurz mal brutal! 😮

Diese so überaus hungrigen Objekte des Natur sind da anders drauf, die warten nicht bis Irgendwas - ist diesen Objekten nämlich vollkommen gleich=gültig was - in Es hinein fällt, die reissen drann!, brutal, alles was so in das Nähe ist, fällt oder so ziellos heran gleitet, so brutal, dass das so "geliebte" (ZuNeigung brutal!) beim Eintritt ohne Rücksicht (Informations-Paradoxa + -Erhalt ade!), einfach brutal zerrissen wird!

Information wird brutal - was für ein Adjektiv kommt dem näher, was da passiert, als das? Dazu Wikipedia: "Brutalität ist eine Einstellung oder ein Handeln, das von Rücksichtslosigkeit, Grausamkeit und Gewalttätigkeit geprägt ist. In Meyers Konversations-Lexikon von 1888 ist Brutalität als „viehisches, rohes Betragen“ vermerkt." Danke Wikipedia! - in ALLE Einheiten zerteilt, bis nur noch ein schwaches Glimmen des darin enthaltenen Bewegung übrig ist.

Das RaumZeit taucht auf, in dem Wir Alle daSind.

Die darin enthaltenen Verbindungen - DaZwischen!, {Raum!}Zeit - wurden vollkomme heraus gequetscht, es verbleiben Energie-Partikelchen, fast ohne Schwung, was diese ausserhalb dieser Objekte fast unendlich tun können: Schwingen!! Hoch und Runter, fast unendlich.

Das SEIN apokalyptisierts ICH!

Bis Verbindungen eingegangen werden, die sofort das Schwingen ins Grosse / Weite hinaus verhindern, wie das auch zwischen uns das Fall ist, Festlegungen behindern Freiheit, so auch bei den uns füllenden und einhäutenden Energie-Partikelchen, würden diese so schwingen, wie die se können, ist das als SEIN benannt.

Freiheit? Wie immer, nur beGrenzt möglich.

Das ist das Zustand des fast! vollkommenen Freiheit, die (Plural) fast absolute Bewegungs-Richtungs-Freiheit, das Schwingen in fast! ALLE Richtungen; das DaSein ist ein davon sehr differentes Zustand.

Es - DaSein - ist extrem Weite-Beschränkt, die Richtungen sind es gar nicht so sehr, die (Plural) Freiheit ist auch das DaSein, ja, es ist so schwers ich zu bewegen!

Das Mensch, harmlos? 🤔

Das Gewicht, das durch die enorme unfassbar gigantisch VIELEN Verbindungen, die schon ein harmloses Mensch ist: die Anzahl für ein durchschnittliches Menschen-Körpes geht hin zu Deziliarden, das wiegt schon einiges, nicht vergleichbar mit einem solchen Objekt!

.

!


Dessen Gewicht ist sooooooo riesig, dass Es wiederum mit einem Staubsauges nicht vergleichbar ist, obwohl gewisse Ähnlichkeiten durchaus bestehen, bis hin, dass unseren Geräten gänzlich die unfassbare Brutalität abgeht, und dessen Ergebnis, was für uns geradezu perfekt wäre, aufsaugen und ALLES an Volumen raus pressen, bis nicht mal mehr Staub übrig bliebe und ...

Jetzt ist SuSa da, fast wie aus dem Nichts! 😀

... Wir diese Geräte dann kleinSauges benennen, und diese galaktischen SuperSauges benennen wir auch so: SuperSauges (SuSa). SuperSache das.

Das Frage bleibt, was fängt SuSa mit All den kleinst geschredderten klitzekleinst-Partikelchen an, weil nur so einlagern, was hätte das für einen Sinn, oder? Keinen, klar.

Verbindungen sind nie - nicht annähernd fast - unendlich

Vielleicht "nur" für eine Dauer, lang, kurz?, dann werden die Partikelchen wieder frei gelassen, hinaus in das WEITE des SEIN, um irgendwann vielleicht wieder eine Verbindung einzugehen?

Was jedes Mal, erst mal ein Schock ist!, soooviel Weite-Verlust!, aber manche davon doch so spannend und auch angenehm, dass sogar freiwillig auf das Weite! verzichtet wird, zumindest kurz, sehr kurz, im Vergleich zu unserem Wahrnehmung davon, aber messbar.

Aber es gibt auch Verbindungen, die so unfassbar brutal sind (SuSa), das von einem Partikelchen bloss noch das stillgelegte Existenz übrig bleibt - Vergleich sind z.B. unsere Gefängnisse -, sonst nichts mehr. Bis diese wieder irgendwann in das WEITE entlassen werden, ums ich ... ?

.

Aktuelles Datei-Auszug im Tablet.
.

Was wollen Die hier?

Physik ist eigentlich ganz einfach.

Philosophie eigentlich auch, wenn Es annähernd wirklich aktuelle ist. 

Im Moment schaut's in beiden Richtungen eher mau aus, ist mehr Versuchen (!) und Spekulation, als Wissen. Also irgendwie prüfbar auf Wirklichkeit, auf eine reale Verbindung, oder A- oder Reaktion (Bewegung) in das Wirklichkeit.

Das beschreibt das oben verlinkte Text: schöne, oder auch weniger davon, Theorien. Vor allem in elegantem Mathe.

Elegante Mathematik?

Ist oft, zu oft, wie manche Architektur, sieht phantastisch aus, aber darin zu wohnen oder zu arbeiten, ist fast unmöglich oder blosse Zumutung; müssen Menschen aber oft, zu oft (Erdbeben, Hurrikan z.B.).

Meine grosse Liebe bleibt Es - das Mathematik -, denn wenn etwas Inhalte des DaSein wirklich elegant, weil klar und kurz und stimmig, bis auf das bisschen UnSicherheit / Zweifel / Chaos / UnAufmerksamkeit, das auch Wir nicht mal versuchen sollten zu beseitigen, weil sonst ist ALLES NICHTS, ohne wirkliches Veränderung, die (Plural) nur dort zu [er]finden ist, wo 'was los[e] ist.

Mathematik ist nur mit Haut zu haben.

Jetzt ist es raus.

Haut ist?

Und was tut SuSa für uns? Was tut das BSR.de, nur tut SuSa es viel viel gründliches (brutal!)! Aber in jedes Kreislauf-Ökonomie braucht es Etwas das zwischendurch mal entsorgt. Das DaSein ist davon nicht ausgenommen.

🤡