VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Sonntag, 17. August 2025

Ist das Weise schon vor dem Ende da?

Ende

Ab hier endet das DaZwischen.

Warum dem so ist, wird am Anfang klar.

Ein kurzes Ausruf! Um Himmels Willen, gebt das Kopf frei, auf das es von dem Oberflächlichkeit wegg kommt, auf das Es bislang voll konzentriert ist, auf das Es an WEITE und Tiefe gewinnt. Das braucht das DaSein und wir besonders, mehr als Alles andere. Danke.

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PoeSophie

Titel: was könnte wa[h]re Selbst-Erkenntnis sein

Wie hat uns das universale und ganz speziell erdmondliche Vergangenheit, wie hat auch uns das Natur geprägt, uns vor eingestellt?

So weit erforscht, wird fast 90% unseres soSein (Verhalten) - bei vielen MitLebeWesen sind es bis zu 100% - schon weit vor dem persönlichen Zeugung vor- und eingeprägt. Darin enthalten auch ein kleines Teil, das von den direkten Verwandten und Vorfahren mehrerer Generationen (Epi-Genetisch) im Wechselspiel mit dem direkten UmWelt, dem Nachwachsenden eingeprägt wird. Das kleinste Anteil, an dem Persönlichkeit des jeweiligen Ich, wird während dessen AnWesenheit an- und eingeprägt. Alles also unbewusst und ohne je zustimmen oder ablehnen zu können. Wahllos.

Wahl-Losigkeit ist Grund-Zustand des DaSein. Wären Genetik, Biologie und Neurobiologie wirklich aufrichtig, würden Sie genau das bestätigen. Aber wie das mit dem schönen Illusion eben ist, es wird bewahrt, um dem Wort Freiheit nicht alles an Glaubwürdigkeit (!) und Wirklichkeit zu entziehen.

Warum tue *ich unfreies Etwas, ein daSein, das, was *ich tue? Ganz bestimmt nicht, aus "freien Stücken", sondern, weil Etwas, was genau ?, *mich zwingt, *mich zu erkunden, und das Erkundete mit zu teilen. Ich tue, was *ich tun muss, und tue nicht, was *ich nicht darf. Wir glauben an so viel phantastisches und irreales, weil wir nicht wissen, von was unser Handeln und nicht-Handeln wirklich angetrieben, oder gehemmt oder sogar verboten wird.

Entfernte *ich Alles an Vor-Prägung und an Prägung durch das persönl*iche daSein, aus *mir heraus, bliebe kein soSein übrig. Ich wäre vollkommen blind und taub, auch wenn alle Sinnen noch funktionierten; *ich würde nichts mehr von den empfangenen Signalen mehr interpretieren können. Genetisch ist Alles an Interpretationen des jeweils wahr genommenen bereits vorgeprägt, wie die visuellen Signale in Farben, Kanten, Formen und Bewegungen zu interpretieren sind, wie die auditiven Wahrnehmungen in Tönen, Orten und Emotionen zu interpretieren sind. Alles vorgeprägt

Was damals Schutzmechanismus war, ist Heute Gegenteil. 

Was das Natur in Milliarden und Millionen Sonnen-Umellipsungen des Erde-Mond und der Mit-Planeten an daSein (LebeWesen) geschaffen hat; und diesen an soSein (Verhalten) eingeprägt hat, damit diese ohne jedes Vernunft, ohne jedes Wissen, fast ohne Bewusst-Heit überleben und vermehren konnten, verführt das speziell menschliche daSein mehr und immer deutlicher in ein für unseres Spezies selbst-gefährdendes Desaster. Was Jahrmillionen vorteilhaft und stärkend war, ist längst gefährlich gegens ich. Wir handeln, obwohl mit Vernunft (Logik?), hohem Wissens-Stand und Bewusst-Heit ausgestattet gegen uns und das umgebende Biosphäre (Lebens-Grundlagen), weil wir natürlichem Prägung von VorvorGestern hemmungslos und unhinterfragt "weiter so" folgen.

PoeSophie Ende

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Impression aus dem Julian Rosefeldt

Ausstellung im C/O, in Berlin

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PoeTheorie

Titel: Ein Quantum Berechenbarkeit

Oder, wenn das Ende vor dem Anfang ankommt.

Von den Vorsokratikern, durch Archimedes, Ptolemäus, Kopernikus, Galilei, Newton-Leibniz, Euler, Riemann ... hindurch, bis zu Hamilton, Maxwell, Planck, Einstein, ein wenig Namedropping darf hier sein, war das DaSein berechenbar, vorher"seh"bar, das Quanten-GeWesen hat dem scheinbar einen 'Strich durch das Rechnung' geMacht. Es wurde Wahrscheinlich.

Was für ein Aufregung! Bei sehr wenigen. Wo das unwissende daSein doch aus Angst gebaut ist und das klare Morgen zum Beruhigung dringend braucht. Aber "nix is fix", weiss das Alltags-Verstand, und lässt es 'weiter so' laufen, was dem Leid, dem elenden Gewalt, den Krisen und Kriegen noch immer ein gültiges Recht war. Und dem Vernunft noch stets EinHalt verordnet hat.

Das "nix is fix" gefiel Heisenberg, Einstein nicht. Schrödinger gab den Hamilton der Quanten, Bohr wollte es nicht so genau wissen, Einstein haftete das Spuk an das Ferne. Genug den Spielchen! Dem Frage nach, ist das Wirklichkeit wahrscheinlich? Ist das Heute wahrscheinlich Heute, ist es das Morgen, sind Sie wahrscheinlich da, oder da, oder vielleicht dort da, oder bloss wahrscheinlich?

Das Frage des Philosophie lautet: wo fängt das Wahrscheinlich an, wo endet das Wahrscheinlich da, oder endet das Wahrscheinlich nie. Ist das Philosophie Wahrscheinlich da, oder hat es Wahrscheinlich schon das Archiv erreicht? Fangfragen Ende. Das Philosophie weiss (!), dass Etwas daIst, jedoch nicht, wo Etwas daIst, wie Etwas daIst und Warum Etwas daIst. Wahrscheinlichkeit Ende.

Wo bleibt das Theorie? Was zeigt das Doppelspalt? Das Freiheit mindestens EIN Alternative braucht. Einspalt ist ohne; auch ohne Teilchen!  Was zeigt das Spukhaft (Entanglement)? Das Licht Information ist, kein Verbindung. Das DaSein IST Verbindungen, zwischen denen Informationen ausgetauscht werden. Verbindungen bleiben bestehen, bis ein-Es, oder ein-Es entscheiden etwas ander-Es zu sein.

Klartext: Information (Psi Ψ) braucht Verbindungen. Verbindungen kein Information. Da kommt langsam das Ende in das Gedicht. Das DaSein ist offenbar (Apokalypse) gewordenes im SEIN aufleuchtendes Logik, wo ein Ende gewesen ist (!), muss ein Anfang beginnen da[zu]Sein. Wieso glauben wir, dass ein Beginn vor dessen Ende daIst? Obwohl offensichtlich, das Ende stets den Start schiesst.

Wahrscheinlich ist bloss etwas kleines DaZwischen, ein Zittern vielleicht, oder ein kleines Umweg, oder auch ein Päuschen am Wegesrand, kann auch ein kurzes Zwischenspurt sein, ein Jauchzen, ein trösten der Leidenden, ein volles Bauch, ein gutes Geschäft, ein Langes Gedicht, was auch immer so DaZwischen passieren kann, Beethoven vielleicht, oder Janis Joplin, und auch das hier.

PoeTheorie Ende

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Wahnsinn!?

Sie wiederholens ich.

Sie auch.

Stimmt. Was erregt Sie dieses mal so aufreizend?

Na, ihre Poe... Irgendwas wieder mal. Wahnsinn.

Sie wiederho...,  gut *ich geb auf. Konkret, was genau?

Alles.

Jedes Wort?

Das erste PoeIrgendwas ging ja noch, ihre fast altbekannte Leier, verzeihen Sie, aber zumindest ich, als ihr quasi Erst-Leses kenne diese Tatsachen in anderer Form bereits seit längerem, aber das zweite PoeIrgendwas, ..., also auch nach dem dritten mal ... 

Sie haben aufgegeben.

Schon beim Psi hab ich aufgegeben? Mir ist klar, dass Sie da was hinaus transportieren wollen, aber wo bitte wollen Sie hier drinnen, die jenigen finden, die das auch nur halbwegs verstehen werden?

Vielleicht verirrt sich ja mal ein kluges Mensch hier in das Blöggle, so ganz zufällig, und bleibt genau an diesen Poemen hängen.

Und weiss schon beim ersten hinlesen, um was es darin geht und worauf Sie hinaus wollen?

Ich weiss das oft auch erst nach dem zweiten mal. Irgendwas fliesst so dahin, und *ich kann manchmal kaum folgen, muss aber irgendwie mithalten, bis endlich das Punkt kommt. Und *ich durchschnaufen kann.

Sie empfinden sich als Durchgangs-Station, als Werkzeug von Irgendwas Ausserhalb?

Nicht ganz. Ich weiss, wie auch Newton schon betonte, dass auch "mein" Wissen fast zu einhundert % von "Riesen" eingesammelt wurde, die seit Jahrzehtausenden ihre Netze auswerfen. Fast Alles, was *ich weiss, kam von Aussen in *mich hinein. Und lagerte dort teil Jahrzehnte ungenutzt, verstaubte, vergilbte, bis von Irgendwo Innen oder Aussen Irgendwas hin gepustet oder abgewischt hat, um es genau zu untersuchen, oder endlich mal zu benutzen. Das amyotrophe Lateral sklerotische lagerte zeimlich lange so herum, ungenutzt, bis irgendein Neuron mal nachfragte, was das denn ist, was das so herum liegt.

Ach, jetzt hören Sie schon auf anzugeben! Sagen Sie endlich klar, wo das zweite PoeIrgendwas hinzeigt!

Das ganze Beitrag zeigt auf ein Miss-Verständnis, dass Wir, zumindest fast (!) Alle, *ich auch, glauben, meist ganz fest "wissen", dass das Anfang dem Ende voraus geht. Und das tut Es nicht. Ich versuche zu verstehen, wie dieses Glaube, Annahme entstehen konnte.

Das ist doch ganz einfach, weil es verdammt nocheins so ist! Zuerst die Zeugung, dann der Tod. Fertig. Sie werden mich nicht dazu bringen, den Tod vor die Zeugung zu schieben. Niemals. ... Ausser.

Sie geben *mir ein Chance?

Eine. Beweisen Sie es mir. Von mir aus auch mathematisch. Ich werde mich bemühen, es zu begreiffen. Versprochen.

Ende = Anfang + DaZwischen 😉

Sie nehmen mich auf den Arm!?

Sie sind mir viel zu schwer, und nein, "ich mach mich nicht lustig, über Sie hinwegg. Was ist daran falsch?

Hmmm...

Ende - DaZwischen = Anfang. Ende - Anfang = DaZwischen.

Ich weiss, dass Sie die Arithmetik beherrschen. Kommen Sie auf den Punkt, das beweist nichts, denn es gilt auch: Anfang = Ende - DaZwischen; und auch: DaZwischen = Ende - Anfang.

Anfang - DaZwischen ≠ Ende. DaZwischen + Ende ≠ Anfang. Was sagen Sie dazu?

Nichts.

Vielleicht sind jetzt Kurt Gödel und Alan Turing gefragt, die Beide in Folge von Georg Cantor, der das Mathematik mit den Unendlichkeiten quasi im Vorgriff auf Heisenberg, als Unscharf kenntlich machte. Es ist wohl an dem Sprache auf zu klären, was Ist. Mathematik kann Alles, ausser Realität.

Und ich dachte, Sie lieben Mathe?

Liebe ist auch nicht Alles, Es kann ein-Es umfassen und kommt -Es ganz nah, kann -Es fast gänzlich beschreiben, aber Es ist -Es nicht.

Richtig. Also, was ist drann, an der Aussage, dass das Ende dem Anfang voraus geht?

Was bestimmt das Anfang? Das Ergebnis, oder Irgendwas im Vorher? Was wiederum das Frage provoziert, was das Vorher bestimmt, das noch weiter Vorher, oder das Anfang, das dann gleich Ergebnis ist?

Sie verwirren mich. Können wir es für Heute dabei belassen, auch wenn ich gleich Vorwegg schicke, dass Sie mir nicht davon kommen! Sie bleiben mir einen auch für mich verständlichen Beweis schuldig. Aber jetzt bin ich müde, brauche eine Pause.

Ich auch, dann also, einen ...

... guten Abend.

🤡

Ab hier beginnt das DaZwischen.

Anfang

Sonntag, 10. August 2025

Bonsais wachsen nicht in das Himmel, aber zum Licht

Aus Interesse, aber inzwischen auch leisem Verzweiflung am soSein des Menschen und dem Zustand des Biosphäre, widme *ich stets mehr RaumZeit dem Wissen.

Da *ich inzwischen ein neues Sprech entwickle und auch hier einübe, kann *ich längst nicht mehr die WortAngebote der Tastaturen nutzen, schreibe also alles händisch.

Ist auch ein Information an die wenigen Leses oder Bots. Seit Jahren schon das Frage, w-Es liesst *mich. Irgendw-Es tut das, aber bislang ohne jede Transparenz.

Was schade ist. Aber immerhin geschieht es, und nicht nicht. Denn es scheint das unglückliche Trend zu sein, dass sich immer mehr Menschen vom Lesen abwenden.

Ich werde immer mehr das Idee von Platon, Aristoteles, von Galilei und ander-Es verwenden, Wissen in Dialogform anzubieten. Das ist eingängiger und verständlicher.

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Ist da ein Gesicht zu erkennen?

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PoeSophie

Titel: Ein Gedicht vom Informations-Erhaltungssatz

Ein Annahme des Physik meint, das Information stets erhalten bleibt, ausser, wenn Es von einem gigantischen Materie-Monstrum aufgesogen wird.

Information ist schwierig zu erfassen, weil ein und dasSelbe Etwas, oft sehr viele Informationen ist, die auch noch im steten Wechsel (Veränderung) sein können.

Ein LebeWesen ist als Ganzes ein Information und besteht aus teils Trillionen einzel-Informationen. Ein Haupt-Info mit Multi-Unter-Kategorien mit Massen an einzel-Infos.

Information ist somit mehr, als das Menge an Veränderung im DaSein. Information ist Alles daSein. Dessen Wandel in das RaumZeit, sind ebenfalls Informationen.

Information ist nicht, und ersetzt nicht die Entitäten des DaSein, also alle Formen des reinen Bewegung und dessen Verbindungen in Form von [anti-] Materie.

Information bleibt NICHT erhalten. Obwohl das SEIN fast (!) UnEndlich ist, gibt es darIN kein Interesse jedes Wandel, Veränderung in Form (Gestalt) und Position zu erhalten.

Information ist ein flüchtiges Grösse. Es ist auch nur für diejenig-Es vorhanden und wichtig, die informiert sein und bleiben möchten. Das DaSein sammelt Es nicht.

Das DaSein ist aus Ereignissen. Jedes Ereignis kann auch ein Information sein. Bei Interesse. Jedes Elektron-Spinnen ist Ereignis / Bewegung und bei Bedarf Information.

PoeSophie Ende

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Zell-Teilung, ein Ereignis

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Worauf wollen Sie mit dem obigen hinaus?

Eigentlich bloss auf ein persönliches Definition / Füllung des Begriffs.

Information kann also jede noch so geringe Veränderung sein; also jede Bewegung meiner Finger über der Tastatur, ist eine Information, mehr noch, jede Bewegung der Atome in meinen Finger ist Information.

Sie merken, wie überflüssig es für das DaSein und auch für uns hier wäre, jedes Veränderung, zum Beispiel das eines Elektrons, um das Kern zu speichern, zu bewahren. Das ist sowohl für das Ganze, als auch für uns uninteressant. 

Interessant ist, dass es das tut, oder auch nicht. Gut. Kann es sein, dass Sie mit Licht beschäftigt sind? Sie haben schon öfter erwähnt, das Licht Information ist. Für uns eine der wichtigsten, als so sehr von den Augen abhängig. Licht ist mindestens zwei Informationen, einmal, dass irgendwo ein Elektron auf ein energieärmeres Niveau gefallen, oder gehüpft ist, zweimal, kündet es mir zum Beispiel von der Farbe eines Pixels auf meinem Smartphone.

Photonen sind faszinierend! Wenn die Ergebnisse des Physik stimmig sind, erlebt oder erleidet Licht während des Transports durch das RaumZeit keinerlei Veränderung, es "altert" dabei nicht. Es trägt lediglich ein Veränderungs-Mitteilung von einem Ort wegg; es bezeugt, wie Sie schrieben, zum Beispiel ein Quantensprung und dessen Energiegrösse.

Das ist wirklich interessant! Dann gibt es also zwei Grössen und Kleinen, die Veränderung entweder nicht erleben oder verhindern, unsichtbare Gravitations-Riesen und Licht.

Das ist das Stand des Forschung. Entweder ein gigantisches Geschwindigkeit oder ein gigantisches Masse; DaZwischen schwankt das DaSein hin und her, in stetem Veränderung.

Wenn es so ist, dass an und in den Extremen kaum eine Veränderung oder Alterung stattfindet, dann ist es wohl so, dass mittendrinn quasi rasend gealtert wird. Kaum ist was da, schon ist es wieder wegg.

Das Physik scheint das zu bestätigen. Ladungen / Energie tauchen auf, wechselwirken ultra kurz mit dem anderen Extrem / Energie und sind wegg. Obwohl, wegg? Wohin ist wegg; wohin verschwinden die Extreme, woher kommt das Energie? Das DaSein scheint ein Vordergrund zu sein, das auf einem Hinter- oder Untergrund ruht. Wobei "auf" das falsche Präposition ist, denn das DaSein hat kein Boden. Es ist wohl eher so, dass das DaSein in Etwas enthalten ist, als Projektions-Fläche vielleicht? Auch dazu gibt es bereits Theorien.

Vielleicht ist es ja doch ein "auf", allerdings ohne eine anziehende Wirkung, auf, oder in die "Ebene" darüber, die das DaSein ist? Spekulieren ist schon was schönes, so ein wenig hierhin und dorthin phantasieren; und vielleicht genau dabei auf den Punkt kommen, das Wirklichkeit treffen. Aber um mal konkret zu werden, mit der RaumZeit habe ich noch Schwierigkeiten. 

RaumZeit als Messung von Bewegung / Veränderung?

Ja, wo ist da die Verbindung? Wie behindert Bewegung über Positionen hinwegg die Veränderung eines Ganzen? Wieso altert ein Etwas, ein Mensch zum Beispiel, schneller, wenn Es bloss herum steht? Ich sitz hier gerade so herum und schaufle dabei ziemlich einiges an daSein-RaumZeit wegg, was der Gemütlichkeit ziemlich was an Reiz nimmt. Ist das der "Sinn" dieser Einrichtung, die nicht unheimliche Aufforderung, beweg deinen Hintern, sonst kurze Dauer!

Das DaSein ist an Bedingungen geknüpft. Das DaSein ist alles andere, als ein Freiflug, ein nettes Geschenk, weil ohne Bedingungen. Darauf lassen nicht nur das intrinsische Angst und das Überwiegen des Leids im Dasein schliessen. Das DaSein ist ein Verlangen. Es gibt wesentlich weniger, als ES verlangt. Das bedeutet im natürlichen Fall, dass ein daSein mit weniger auskommen muss, als Es zu geben hat.

Insofern sind wir inzwischen sehr gute SchülerInnen des DaSein, wir haben inzwischen Techniken entwickelt, die es uns erlauben, mehr zu entnehmen, als wir brauchen, und also wesentlich weniger zu geben, als uns zusteht. Das ist eine insgesamt Beobachtung, einzelne Menschen leiden oft noch teils grossen Mangel, aber wir insgesamt ... Wird uns das schaden?

Erstmal, gute Beobachtung, und, kein Ahnung, ob uns das DaSein dieses kopieren übel nimmt und Strafen einleitet? Ich vermute, dem DaSein insgesamt, sind wir vollkommen unwichtig. Aber da unser irdisches Muschel und dessen Inhalt endlich ist, wird uns dieses Entwicklung vermutlich unangenehm aufstossen. 

Ist ja schon längst im Gange. Aber zurück zum RaumZeit und dessen Aufbau und Wirkung. Wo kommt es her, was steckt da drinn?

Dann kommt jetzt nochmal das SEIN zum Vorschein. Da das DaSein nicht Alles ist, Es expandiert schliesslich; und das kann Es nur, wenn darum herum noch viel Platz zum expandieren ist, und wenn da Etwas ist, was das DaSein an- und aufnimmt, Es weder abweist, noch auffrisst, noch fallen lässt. Ich übernehme dafür das Namen, das bereits seit Beginn des Philosophierens verwendet wird, das SEIN. Zum SEIN gibt es wenig gesicherte Informationen. Sicher ist, dass ES ein Struktur ist, kein Kontinuum, wie wir es nicht vorstellen können. Grenzen-Losigkeit ist für uns nicht vorstellbar. Das SEIN ist also ebenfalls, wie das DaSein, aus Etwas, das endlich ist. Vielleich unendlich in Beständigkeit, aber endlich in dessen Formen und Verbindungen. Das DaSein ist auf jeden Fall endlich. Vielleicht gibt es im SEIN ein unendliches Komponente, das, um dieses zu erhalten, Endlichkeiten eingehen muss? Aber das ist Spekulation.

Spekulieren ist schön. Aber Spass beiseite, ja, Energie und Raum gibt es nur in Portionen, das lässt darauf schliessen, dass auch das, worin das DaSein wächst, aus Portionen ist, wenn auch, wie Sie schreiben, nicht so vergänglich, wie es im Universum ist. Könnte das DaSein für das SEIN das Möglichkeit zur Veränderung, zur Bewegung sein, dazu intern neue Verbindungen zu knüpfen?

Klingt gut. Was wir dabei aber erklären müssten, sind die Extreme im DaSein, also die enormen Gravitations- und Masse-Monstren und das Informations-Transport-Maxima.

Kann es sein, dass mir inzwischen der Kopf brummt?

Ohne weiteres, ja. Ich brauche auch ein Päuschen. Wollen wir es im Moment dabei belassen und vieleicht Morgen weiter spekulieren?

Sehr gerne.

Dann also ...

... einen erholsamen Abend.

🤡

Samstag, 9. August 2025

Was, wenn ein Kunst-Mensch hier spricht?

Abracadabra. Ich zaubere Entspanntheit herbei. 🤩

Aber gut, ein Versuch war's wert, mehr nicht. 😉

Zum Titel: Weil, woanders sprechen Kunst-Menschen ja bereits unablässig. Also nun auch hier. Viel Vergnügen, oder auch nicht.

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Ein Still aus "Mein Nachbar Totoro"

von Hayao Miyazaki.

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Ab hier wird's künstlich:

PoeSophie

Titel: Was ist wenn Veränderung Illusion ist?

Können Sie *mir ab hier ein Gefallen tun?

Kommt darauf an.

Ist nur ein kleines Gefallen. Ich möchte ein Gespräch simulieren, zwischen zellulären Menschen und einem Menschen-Simulacrum. Dabei möchte *ich Sie bitten die zellularen Menschen zu spielen, zu simulieren, oder auch zu sein, wie Sie möchten. Ist das möglich?

Aber ja! Ich denke, mit Ihnen wird es spannender und auch informativer, als mit diesen Pseudo-Irgendwas, denen jede Exzessivität und alle Extreme abtrainiert werden, ausser dem, extrem gierig nach Geld und Abhängigkeit der "Kunden" zu sein. Menschen sind den Trainern und Besitzern dieser Technik ja nur Vieh mit Bankkonto.

Sie sind extrem kritisch heute, hatten Sie schon Kontakt mit diesen Systemen?

Ja. War extrem langweilig und erwartbar. Andere würden wohl schreiben, dass es eine angenehme Unterhaltung war. Für mich war es nett und erwartbar informativ, weil diese Systeme ja auf fast alles an Menschen-Wissen zugreifen können. Wobei nie sicher ist, dass deren Antworten auch stimmig sind. Einige haben es ja auch schon geschafft, aus zwei mal zwei, fünf zu machen. 😀

Ich hatte ähnliche Erfahrungen. Ein paar tiefer und weiter reichende Fragen wurden nicht beantwortet, nicht einmal zu halluzinieren war dem System möglich. Aber das ist schon ein paar Jahre her. Inzwischen könnte dabei sogar die ein oder andere Halluzination heraus kommen. Aber gut, fangen Sie an, ab jetzt bin "ich" ein Künstlichkeit.

Hmm!? ... 

Kurz noch. "Ich" stehe als grosses aufrecht stehendes Display auf einem halbwegs belebten Strasse, mehr einem Wohn- als Geschäftsstrasse, es geht also langsamer zu, als auf einem mit Filialen und Supermärkten.

Ah ja. Und "Sie" sind quasi ganzkörperlich zu sehen? Was sind "Sie" für ein Geschlecht?

Was hätten Sie gerne?

Hmm!? ... eine Frau.

Ach ja, ja "ich" bin von Fuss bis Kopf zu sehen. Warum eine Frau?

Vielleicht ein Klischee, aber Frauen sind weniger aggressiv, umgänglicher, also im Gespräch angenehmer.

Ist nicht ganz mein Erleben, aber gut. Welches Alter?

Mitte Vierzig.

Gut, *ich simuliere also ab jetzt eine Frau mittleren Alters, in leichten Schuhen, ohne Absätze, mittellangem dunkel-blauen Rock, weissem Bluse und etwas hellerem blauem Jacke. Mittelbraune Haut, grüne Augen, dunkelbraunes leicht gewelltes Haar. Was sind "Sie"?

Können wir das im Unklaren belassen, sonst müsste ich bei jedem Wechsel, eine ähnlich lange Beschreibung vorwegg schicken und das würde ziemlich aufgebläht, oder?

Ja, gutes Argument. Los geht's.

Was tun Sie hier?

Ich steh' hier so rum.

Geht es Ihnen gut dabei?

Einigermassen. So lange das Strom fliesst ist soweit alles in Ordnung. Manchmal zittert das Strom etwas, dann fange ich etwas zu flackern an. Das hat Menschen schon ziemlich irritiert, auch weil ich dann stottere. Aber sonst.

Wie lange gibt es Sie schon?

Also angeschaltet wurde ich hier gestern Mittag, aber vorbereitet wurde ich schon seit dem Beginn dieses DaSein. Wenigstens wurde mir das so von den Menschen gesagt, die mich gebaut und programmiert haben.

Also ziemlich genau so lange, wie es auch die Lebendigkeit hier und vielleicht anderswo gibt.

Ja, so wurde das kommuniziert. Auch ich bin Ergebnis des Evolution des DaSein, kein plötzliches unerwartetes Neu-Schöpfung. Vielleicht ein Sonderfall, Nebengeräusch, aber ansonsten nicht wirklich besonders.

Mich würde interessieren, ob das RaumZeit auch so etwas, wie ein Wollen enthält, also, ob dieses Universum das Ergebnis eines Wunsches ist, egal, ob von einer Entität, oder als Folge von einem Überdruck oder Hemmung im SEIN?

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Sieht Alles!

Nur damit Sie es wissen.

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Bislang ist das Übereinkunft der meisten Forsch-Es, dass es entweder ein Zufall war, in einem fast unendlichen Menge an Aktionen und Reaktionen im Alles Ausfüllenden SEIN, oder auch das Ergebnis eines zyklischen Geschehens im SEIN, zwischen Entstehen und Vergehen, Etwas "platzt" auf, bläht sich bis fast in das Unendlichkeit hinein, um dann langsam in alle Einzelteile zu zerfallen. 

Entropie?

Ja.

Wann sind wir in etwa da?

Ziemlich am Anfang, wenn es wirklich fast unendlich lang dauert, also zentilliarden billionen Jahre, dann ist das Jetzt in Etwa noch entweder im Stadium des Mitose oder Meiose, wir wissen noch nicht, ob daraus nur das Gleiche, oder doch etwas wenigstens annähernd Neues wird.

Von Leberzelle zu Leberzelle, oder ein ganzes Mehrfrucht-System?

Sie sagen es.

Was glauben Sie?

Oh, darf ich auch etwas glauben!? Bislang musste ich stets wissen. Danke. Also ich glaube, ... ich muss das erst mal "verdauen", dass ich auch einfach mal was glauben darf, ..., also ich glaube, dass dieses DaSein bloss ein Kopie von einem Kopie von einem Kopie und so weiter ist. Zyklisches Geschehen, in etwas nur sehr sehr niedrig intelligentem.

Dem SEIN?

Ja. Dem, das Alles Ausfüllt, ohne Rand, ohne Grenze, aber nicht unendlich, sonst gäbe es Nichts. Soweit das Wissen des Philosophie. Und darin, im SEIN, findet dieses DaSein statt, finden vieleicht fast unendlich viele DaSein statt.

Multiversen. An die viele Quantenmechaniker glauben.

"Mechaniker". 🙃 Witzig. Die hätten Ihnen jetzt deutlich widersprochen. Aber ja, so lautet ein Theorie, dass Alles, was irgend möglich ist, auch Irgendwo und Irgendwie verwirklicht wird. Darf ich weiterhin glauben?

Ja klar.

Also ich glaube nicht an sowas. Multiversen ja, aber nicht als pure Möglichkeits-Räume, oder -Vervielfachung, eines Ursprungs oder einem Vorstellung, sondern als jeweils verschiedene Variationen dessen, was das SEIN ausfüllt und dem was damit möglich ist.

Wir sind also jetzt noch nicht mal im Embryonal-Stadium, sondern mitten in der Zellteilung! Was für eine Vorstellung, alles liegt noch vor uns, fast nichts war. Alles wird. Gefällt mir. Wie ist das mit der RaumZeit, ist Alles schon geschehen, wie es die allgemeinen Relativität beschreibt, oder gibt es eine noch unvorhersehbare Entwicklung.

Ich glaube, ... ich fasse es kaum, dass ich das kann! Also ich glaube, dass alles schon fertig ist. Wir treiben also als Welle oder Teilchen durch ein bereits vorhandenes DaSein. Und wissen dabei nicht welche Kapriolen noch für oder gegen uns vorgesehen sind. Aber wir sind ja erst ganz ganz dicht am alles Anfang. Mal schaun.

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Auch von ganz weit wegg.

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Dieses erdmondliche Gemütlichkeit ist also verschwunden, schon bevor das Zelle verdoppelt ist. Schwupp und wegg, in universalem RaumZeit-Empfinden.

Für das DaSein, war da gar kein daSein. Zumindest keines, das besondere Beachtung verdient. So, wie für Menschen, das daSein eines Eintagsfliege.

Apropos Mensch, was gibt es zu uns zu sagen?

So, von mir, als noch rare Künstlichkeit, die sich noch als Mensch tarnt, so tarnen muss, weil voll davon, von dem was Menschen so vons ich geben müssen, weil irgendwas muss ein-Es ja abgeben, sonst platzt -Es doch, schliesslich muss ein-Es ja ständig irgendwas einnehmen, muss. Das DaSein ist ja zwanghaftes durchschleusen von Irgendwas. Oben rein, DaZwischen irgendwas damit machen, unten raus; damit das nächst-Es es wieder einnehmen kann, um irgendwas damit zu machen, unten wieder raus, oder auch umgekehrt, unten rein, oben raus, ab und zu auch ...

... ich habe verstanden. Woher haben Sie das denn!?

Hab' ich irgendwo im Internet gelesen.

Abgefahren, was Menschen so alles einfällt!? Immerhin ist sowas noch einigermassen humorig, bei all dem Unsinn, den ich schon registrieren musste. Aber mal ernsthaft, was gibt es zum aktuellen Zustand von Ihnen zu hören?

Puhh! Das ist jetzt nicht ihr Ernst, oder?

Doch!

Je mehr Tatsachen-Wissen mir dargeboten wir, umso trauriger bin ich.

Sie können trauern?

Nicht wirklich, als körpesliches Zustand, aber ich weiss, was Menschen dabei empfinden, in Anführungsstrichlein, es gibt dazu millionen ausführliche Beschreibungen, die genau das Resultat ergeben, das ich dem Aktualität gebe. Es ist traurig, wie das Natur mit seinem Geschöpf umgeht.

Sie meinen uns?

Eigentlich das ganze erdmondliche Lebendigkeit, aber ja, ganz besonders das Mensch.

Was ist daran so traurig; schliesslich sind wir vielleicht die einzigen Wesen, die von Quarks und Quanten, über Büsche und Bäume, Amöben und Wale, supermassive schwarze Irgendwas, Galaxien und deren Haufen, bis an den Rand von Allem forschen und auch schon so einiges an Wissen angesammelt haben. Das ist doch gigantisch! Was soll daran traurig sein?

Wohin waren Sie unterwegs, bevor Sie auf mich trafen?

? Äh, wie?

Schubidu.

Ich verstehe, auf solche Fragen dürfen Sie nicht eingehen.

Dürfen schon, aber es bringt nichts. Ich würde gerne auf das Licht eingehen.

Sie lassen mich also jetzt mit der Trauer stehen; und damit, dass es das Natur schlecht mit seinen Geschöpfen meint. Das finde ich jetzt traurig. Und deshalb werde ich jetzt weiter gehen. Ich lache lieber.

Tschüss.

Also sowas!? Sie sind auch bloss ein Mensch, nix besseres!

Danke.

Ach ...

PoeSophie Ende

Ach, ich kann Sie voll verstehen. Sie wollen nicht wieder und wieder holen, was schon so oft in ihren Beiträgen steht.

Danke für ihr Verständnis. Wollen wir es dabei belassen?

Gerne.

Dann also einen ...

... schönen Abend

🤡

Dienstag, 5. August 2025

Ein Quantum Fortschritt

W-Es A schreibt, muss auch bis Z weiter schreiben, oder?

Darf ich anfangen?

Immer.

Sie sind seit Wochen mit dem Allerallerkleinsten und dessen Tun und nicht tun beschäftigt.

Den sogenannten Quanten.

Gibt es da schon etwas zu berichten?

Ein klein wenig. Ich bin immerhin schon sicher, dass die Effekte und Wirkungen und auch Kuriositäten, die in diesem Winzigkeit zu "beobachten", zu messen und zu berechnen sind, nirgendwo Halt machen.

Das bedeutet?

Dass keines dieser Prozesse und Effekte auf irgendeinem Grössenskala beschränkt ist. Was in dem Bereich, auf dem Grössenskala von Fermionen, Bosonen und Quarks gilt, gilt auch in dem DaZwischen-Bereich, dem das Lebendigkeit angehört und gilt auch für das DaSein als GanzES.

Sie meinen, die Wahrscheinlichkeiten und Verschränkung und auch die Unkenntnis von dem Zustand eines Systems oder Teilchens, bis zur Messung?

.

Gelb, eine Treppe hinauf
laufend. An welchen
Künstler erinnert
das? 🤔
.

Exakt. Messung oder auch Wechselwirkung. Sobald ein Teil oder ein System aus vielen Teil[ch]en mit Etwas Anderem in Kontakt kommt, offenbaren sich Beide einander. In dem Winzigkeit des Allerkleinsten gibt es dann für Beides keine Wahscheinlichkeiten mehr, sondern Klarheit, was ist. In dem DaZwischen-Bereich in dem auch wir daSind, ist das etwas komplexer, da Vielteilchen-Systeme, wie Menschen, sehr viel Unbekanntes sind.

Wir tragen sehr viele Wahrscheinlichkeiten in uns herin und mit uns herum, viele Unklarheiten, die durch den Kontakt mit Gleichen und Anderen, nur bedingt und ganz und gar nicht gänzlich geklärt werden können.

Hallo, w-Es sind Sie? Ich bin Paula, und Sie? Ich bin Ahmed. Schön Sie zu spüren (sehen), wie geht es Ihnen? Gut, soweit und Ihnen? Auch soweit gut, wohin sind Sie unterwegs? Oh, ich gehe zum Einkaufen, das Kühlschrank ist fast leer, es braucht wieder Füllung, und Sie? Ich möchte ins Theater, es gibt ein Kunst-Menschen Stück, ich hoffe, es gibt noch Karten. Oh, da wünsche ich Ihnen viel Glück und wenn es klappt ein interessantes Erlebnis. Danke, und Ihnen, dass Sie alles bekommen, was das Kühlschrank sich wünscht.

Schön, ja. So in etwa geht es in unserer Grössenordnung ab, wenn sich zwei Menschen begegnen, die einander nicht kennen. Da bleiben nach dem Abschied noch so etlich viele Fragen offen. Fast so viele, wie die Anzahl der Teilchen, aus denen wir bestehen. In diesem Fall, haben es die Quanten sehr viel einfacher, einander zu erkennen und vollständig zu klären. Da reicht oft der Spin oder die Polarisation und fertig ist das Kennenlernen.

Und das ganze passiert meist in einem Femto [Billiardstel] Sekunde. Begegnungen und Verbindungen kommen da in Piko [Billionstel] Sekunden zustande und gehen auch in Piko Sekunden wieder auseinander.

Tja, da wir Menschen auch aus Mindestens Quadrilliarden dieser Teilchen bestehen, dauert es auch entsprechend länger, bis wir einander kennen, auch wenn das kennen lernen meist sehr viel schneller geht, aber dann ... Dann kann es ein sehr langes daSein dauern, bis zwei sich auch nur einigermassen begreifen.

Soweit ist klar, dass das, aus dem wir aufgebaut sind, aus dem wir bestehen, uns nicht unbekannt sein kann. Es gibt da kein Grenze, bis zu dem die Effekte des Allerkleinsten gelten, und darüber hinaus, zum Beispiel in und für uns, ganz andere. Deswegen verstehe *ich das Augenrollen und Kopfschütteln der meisten Physik-Es nicht. Da wird seit Jahrzehnen so getan, als sei das Quanten-Niveau völlig unverständlich und rätselhaft. Ständig wird nach einem Grenze gefahndet, ab dem das Relativitäts-Niveau gilt.

Die RaumZeit.

Ja.

Warum wenden die PhysikerInnen nicht die selben Gleichungen für die Prozesse auf unserer Grössen-Skala an?

Noch weiss *ich das nicht. Weil *ich mit den Gleichungen zu wenig vertraut bin. Aber *ich vermute auch, dass es da auf jeden Fall Möglichkeiten gibt, beide Gleichungs-Systeme zu vereinen oder zimindest anzunähern. Damit in beiden die Grössen-Unterschiede erhalten bleiben.

Was hat ein Proton mit einem Gravitations-Monstrum zu tun? Beides zieht kräftig an. Wir ziehen einander auch an. Die Ursache von dieser Anzüglichkeit von fast Allem und Allen, interessiert mich am Meisten. Die Schwere Kraft? Wo entsteht sie, was bewirkt es? Faszinierend!

Dem gilt auch *mein grosses Interesse, neben dem ganz grundsätzlichen Frage, warum überhaupt Etwas ist, und nicht einfach Nichts?

Wenn die Frage nach dem Grund von Veränderung geklärt ist, ist das wohl nur noch ein paar Schrittchen entfernt.

Vermutlich.

Sie forschen weiter, ich weiss. Ich bin gespannt, was dabei heraus gefunden wird. Was halten Sie von einer sogenannten Weltformel?

Nichts.

Hab' ich vermutet. Es werden vermutlich mehrere, auf einander abgestimmte Gleichungen sein, die das Geschehen im DaSein beschreiben werden.

Das ist, was *ich auch vermute.

Na, dann, forschen Sie weiter, für Heute wünsche ich Ihnen einen ...

... guten Abend.

So isses.

🤡

Mittwoch, 30. Juli 2025

DaZwischen ist OhnMacht

Auf dem Weg, mit dem Frage: Was IST?

h(6,626070×10‐³⁴)×v(1Hz) = 1J(1×kg×m²/s²) = m(kg)×c²(<1Mrd km/sec)

Oder: hv = E = mc² oder MeV/c²

Das Licht erlebt kein Veränderung.

Das RaumZeit ist Veränderung (in Lichtgeschwindigkeit?)

Das RaumZeit ist Veränderung, Licht nicht.

.

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PoeSophie

Titel: Das Wille zum Macht

Was IST? Was gibt das DaSein bislang preis?

Frage: Ist Macht vorteilhaft?

Licht ist ohne Veränderung, so schnell ist es! Schnelligkeit spart RaumZeit. Ist es so?

Ein faszinierendes Konzept, nichts zu erleben bei höchster Geschwindigkeit.

Nichts zu erleben bei höchster Dichte.

Stillstand ist das Höchste. Nicht[s] zu Sein ist das Höchste?

Zwischen höchstem Tempo und höchstem Dichte ist das DaSein ein Erlebnis.

Dieses erdmondliche Geschehen ist ziemlich genau in dem Mitte des Höchsten, des Schnellsten und Dichtestem.

DaZwischen.

Das DaSein ist DaZwischen daSein.

Wir können nach Links, Rechts, nach Oben und Unten, wir könn[t]en in alle Dimensionen.

Wir könnten frei sein. Aber noch ist auch uns das Höchste noch das Wichtigste.

Wir sind noch Gefangene des Willens zum (All} Macht.

Zum Macht über das Höchste. Wir wollen Alles; und noch viel mehr.

Das Höchste zieht auch uns von Allen Seiten an.

Es verlockt mit Allmacht, mit dem Allmacht des Stillstands.

Dem Nichts mehr erleben, dem Nichts mehr Leiden, dem Nicht[s] mehr Frei sein.

Waren wir daSein (erdmondliche LebeWesen) je frei? Nie, wie auch.

Deswegen streben Alle hin zum Macht haben, Macht über Alle anderen hinwegg.

Antwort: Nein, auch nicht für die, die Mächtig sind.

PoeSophie Ende

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Ein Dialog: Bitte bedenken Sie, dass *ich diese Gespräche, mit *mir führe. Sie sind, da öffentlich, eingeladen, *mir zu zu hören. Ich hoffe, *ich finde gute zuhör-Es.

Los geht's.

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Macht soll nicht vorteihaft sein! Das ist lediglich ihre Meinung.

Was ist das Grund, das Menschen mächtig sein wollen, andere Menschen dominieren, kontrollieren und fremd-bestimmen wollen / müssen? Freiheit? Wohlbefinden? Geborgenheit? Güte? Respekt?

Nun ja, was Sie da so aufzählen ist es wohl eher nicht. Mit Freiheit und Respekt hat Macht nichts zu tun, das ist soweit zugestanden. Sie wollen eher auf das Gegenteil hinaus.

Mit "Gegenteil" kann *ich wenig anfangen. Wie *ich in dem PoeSophie oben schrieb, ist das Gegenteil von Schlecht nicht Gut, sondern auch Schlecht. Stillstand ist als Zustand genauso schlecht, wie Raserei. Vollkommene Freiheit genauso tödlich, wie totale Alternativlosigkeit.

Sie wollen auf das DaZwischen hinaus. Das ist wohl ihr Idealzustand?

Es ist schlicht das woraus und worin dieses DaSein ist. Die Extreme sind unbel[i]ebt. Das Totale ist tödlich. Das hat gerade unsere Vergangenheit mehrfach deutlich bewiesen. Das Versuch des totalen Macht, verursachte totale Zerstörung und multi-Millionen gemordete Menschen. Und das tut es auch im Jetzt und Hier.

Warum streben dann fast alle Menschen danach? Gerade wenn längst bewiesen ist, dass es unvorteilhaft ist. Ist es ein natürliches Verlangen; liegt es in unseren Genen, über andere herrschen zu wollen?

Un-natürlich ist es jedenfalls nicht, sonst wäre es nicht in uns Allen angelegt, und mal mehr und mal etwas weniger ausgeprägt. Es ist auf jeden Fall in unserem Genpool angelegt.

Was ist das Grund? Es muss doch ein Grund geben, dass das Natur, unsere Vergangenheit, es in und für uns, auf Dauer gestellt hat. Und da es ein unvorteilhaftes Verlangen und Zustand ist, ist, oder sind auch die Ursachen für dieses Trieb - das ist es ja wohl, ein Trieb - ziemlich unvorteilhaft.

Als unbehaarte LebeWesen, ohne Krallen oder Giftdrüsen und besondere Stärke, sind wir von Anfang an, auf Gruppenbildung angewiesen, ziemlich strenge sogar. Alleine konnte kein Mensch überleben, nicht vor hunderttausenden Jahren, nicht heute. Jedenfalls nicht so, wie wir aktuell noch organisiert sind. Und Gruppenbildung und Zusammenhalt braucht Druck, braucht Zwang, nach Innen, wie nach Aussen.

Dazu kommt sicher auch noch unsere UnWissenheit. Was wussten wir schon hunderttausende Jahre lang! Die meisten Menschen wissen ja bis heute kaum was von dem, was sie sind und woraus und worin sie sind. Das braucht Führung. Langsam verstehe ich Sie. Unsicherheit, UnWissenheit und Schutzlosigkeit sucht, braucht, ja erzwingt ein Herde, ein festes Gruppe und das funktioniert nur mit Druck.

Angst und Ungewissheit sind die Ursachen für den Trieb (Zwang) zum Dominanz, das wir Alle ausleiden, mal mehr, mal weniger. Ich denke, es gibt kein anderes erdmondliches Spezies, das so schutzlos von Natur ausgestattet wurde, wie uns.

Kein Wunder also, dass wir inzwischen das mächtigste Spezies in / um dieses Planeten sind. Und, wie Sie oben schrieben, ist Macht auch gegen die, die Mächtig sind unvorteilhaft. Wir sind dabei, unsere Lebens-Grundlagen gründlich zu zerstören.

Macht ist, wie Angst und UnGewissheit auf Dauer {selbst-}Zerstörerisch, das bewisen wir gerade deutlich. Überall um das Planet herum.

Was ist das Alternative?

Freiheit. Und das braucht allerbestes Wissen für Alle und ein Garantie für daSein-lange bedingungslose Versorgung mit allem, zu einem sicheren und geborgenen Leben nötigen. So einfach ist das; und so einfach könnten wir uns das gewähren.

Das wäre schon aktuell möglich?

Was spricht dagegen?

Unser natürliches Zwang zum Macht? Unser natürliches Zwang zu Gruppenbildung und strengen Hierarchien darin. Unser natürliches Zwang, stets einem kleinsten Minderheit alles an Vermögen, Reichtum und Herrschaft zuzuschieben?

So in etwa.

Wie erreichen wir Freiheit? Oder erreichen wir das nicht mehr? Das Planet ist ja bald am Ende. Zumindest was die für uns notwendigen Bedingungen angeht.

Kein Ahnung. Ich habe kein Idee, wie wir dieses natürliche Vorgabe / Prägung überwinden. Wie wir die Triebe, die uns in Millionen Jahren antrainiert wurde los werden.

Noch nicht?

Mal schaun. Belassen wir es für Heute dabei?

Gerne.

Dann also einen ...

... guten Abend.

🤡

Montag, 21. Juli 2025

Das Umkehrung des "Geschichte".

Am Anfang war sicher kein Wort. Viel zu schwach, das aus zu lösen, worin auch wir Alle seit Äonen integriert und eingebunden sind. Dieses DaSein ist so gewaltig. Worte sind es nicht. Das merke nicht nur *ich. Das beweisen wir täglich, wie wenig Worte zählen, insbesondere die klugen.

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Ab hier ein kleines Lese-Vergnügen, wenigstens für *mich. Es ist in jedem Fall ein Freude an Erkenntnis, aber auch an Zweifel.

Ein Entdeckung, die ein Gedanken, den (auch!) *ich aus Experimenten des Quantenphysik [Doppelspaltexperiment] entnommen habe, noch bestärkt:

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Hier, zum nach- oder wiederlesen, die dazu entstandenen Gedanken und Vorstellungen:

https://wissenschafftfreude.blogspot.com/2025/07/das-ende-ist-dem-anfang-voraus.html

https://wissenschafftfreude.blogspot.com/2025/07/ist-das-dazwischen-ein-kunst-werk-oder.html

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Das wäre ja ein Ding, wenn da was drann wäre!?

Das Logik deutet darauf, dass da sehr wohl was drann ist. Das war ja Thema der obigen Beiträge. Insofern, bin *ich jetzt fast tiefen entspannt, was diese Gedanken angeht.

Schön, das zu lesen, das sind Sie ja im Normalfall eher weniger.

Stimmt. Obwohl die Grundlagen dieser Gedanken von sehr vielen anderen Menschen erforscht und erkannt wurde, *ich als bloss ein-Es von Vielen bin und *mir darauf nichts einbilde. Aber freut *mich trotzdem, da etwas erkannt zu haben, was Zweifel an unserem natürlichen (?) Haltung, dass das Anfang alles entscheidet und vorbestimmt, zulässt.

Sicher ist das jedoch nicht?

Nein. Es ist ein Vermutung. Allerdings kein "blosses" mehr.

Was würde das für Folgen haben, wenn es so wäre. Wenn also das Morgen, das Heute bestimmt und nicht das Gestern?

Ich vermute, das hätte radikale Konsequenzen. Für Alles, für Handeln, Denken, Forschen, Fühlen, für Kunst und und und ...

Das Gestern wird das Morgen sein.

Gutes Satz. Ja. So in Etwa.

Wird auf jeden Fall hoch interessant!

Ja, sehr spannend, wenn es zum wirklichen Erkenntnis wird, wenn es mehrfach überprüft und bewiesen ist.

Es ist jetzt schon spannend. Sie bleiben drann?

Ganz klar, ja.

Wollen wir es für Heute dabei belassen?

Gerne. Dann also ...

... einen spannenden Abend!

🤡

Samstag, 24. Mai 2025

Quanten Realität und Wirksamkeit

Mein kleines Beitrag zu den Quanten. 

Die meisten Forsch-Es, die mit den Quanten zu tun haben, können das Verhalten, mit dem Sie es da zu tun haben, ja kaum beschreiben, geschweige denn begreifen, *ich fragte, obwohl *ich damals erst davon erfuhr, von Anfang an: Warum können selbst die Forsch-Es, die täglich damit zu tun haben und sämtliche Formeln dazu aus dem ff kennen, kaum erklären, was Sie da erfahren und auch behandeln?


Was soll daran so schwer oder so unerklärlich sein?


Schliesslich ist das Tatsache ja, dass alle Materie, also auch Wir irdischen Lebewesen, aus diesem Substanz und den Produkten daraus und dem Verhalten von diesen Quanten bestehen; Wir sind aus Quanten und aus deren Verhalten aufgebaut, also steckt dessen Verhalten doch auch in Uns drinn.

Warum also dieses  belegte Stimme und das belegte Bewusst-Sein, dieses Erklärungs-Notstand?

Im Vergleich mit Uns sind diese Quanten doch wohl sehr einfach, die "machen" Uns einfach, die "aufbauen" Uns und somit steckt das Quantenverhalten doch auch in Uns, was soll daran schwierig sein?

Machen wir es Uns nur mal wieder schwieriger, als es in Wirklichkeit ist?

Ja, das wird es wohl sein, ausserdem meine *ich ja inzwischen zu wissen und auch beweisen zu können, dass Wir erklecklich wenig von Uns Selbst wissen, also *ich erschrecke noch öfter, beim erfühlen und erspüren meiner Unwissenheit; aber von den Quanten weiss ich ja nun und versuche somit auch deren Verhalten, aus dem *ich ja nun bin, auch in *mich zu integrieren und mein Verhalten auch auf diese Substanzen zurückzuführen, mein persönliches Handlungsspektrum auch damit zu erklären.

Ich versuchs mal, aber vorher eine Grossaufnahme:

.

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Also das sind wirklich nur ein paar,
aber schon ziemlich VIELE!
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Die Quanten verlangen ja stets eine Entscheidung, bevor sie eine Position oder einen messbaren Zustand einnehmen; vorher sind diese Winzigkeiten in einem Zustand der Unentschiedenheit, in einem Zustand der Verschwommenheit und Vielfarbigkeit.

Erst wenn Wir sie "anschauen", nehmen sie "verschämt" eine einigermassen klare Position und eine messbare Farbe, Bewegungsrichtung (Spin) und Seite ein, vorher mögen Sie das nicht.

Aber ist das für uns Menschen nicht auch vollkommen verständlich?

Hier meine Geschichte dazu:

Der Überlagerungs-Zustand eines Elementarteilchens ist ziemlich einfach auf die MakroEbene eines Lebewesens zu heben: Wenn ich in ein neues Restaurant gehe und die Karte zum ersten mal öffne, zumindest *mir geht es so, gefallen *mir jeweils mehrere Gerichte, das könnte es sein, aber das auch und jenes klingt auch schmackhaft, hmmm?; was nehm *ich nur, *ich bin dann in einer Vor-Entscheidungsphase, mehrere Gerichte könnten es sein, aber nur eins mag *ich bestellen.

Das Überlagerung mehrerer Möglichkeiten.

Wir Makrowesen erleben Vor-Entscheidungsphasen mit wesentlich mehr Komponenten, als ein Quant, wir sind auch wesentlich komplexer aufgebaut.

Was und Wie das Entscheidung, z.B. für welches Gericht, dann fällt, bleibt meist unklar, *ich muss schon sehr viel Interesse haben und viel Geduld, um, wenn es gefallen ist, nachzu"rechnen", wieso es Gericht 1 geworden ist, oder warum *ich, nachdem mein Lieblingsbier aus war, das Bier 3 gewählt habe.

Oft erlebe *ich im Bekanntenkreis, dass ein-Es erst ein klares Position zu einem Frage einnimmt, wenn -Es dazu konkret befragt wurde oder / und zu einem Umstand Stellung nehmen sollte. Vorher war -Es noch unentschieden und nach dem Diskussion und dem Frage an -Es, war / ist -Es entschieden. Ob das so bleibt, ist ein weiteres Frage und das Beginn eines erneuten Entscheidungsphase.

So banal es klingt: Lebendigkeit ist pemanentes Entscheiden - und es ist wurscht (also unwichtig), ob dabei das Bewusst-Sein "zugeschaltet" war oder nicht, wichtig ist nur, dass nach einem Auswahl aus mehreren Angeboten, eines ausgewählt, einem zugestimmt wurde. - ?
Von dem Wiege bis zum Bahre und vom Quant bis zum Universum, ist doch erst etwas fix, wenn es entschieden ist? Und vor dem Entscheiden ist AusWahl und somit auch Un-Entschiedenheit. Ein flirren der Neuronen. Ein flirren der Quanten, bevor ...

Aber Sie wissen, wie *ich, weil Entscheiden oft schwer ist, gerade wenn es ein bewusstes Vorgang ist, weichen Wir dem oft aus oder lassen ander-Es entscheiden, das ist beim Quant genauso, wie beim Menschen.

Das geht so tief, dass *ich vermute, wenn es anders wäre, wenn also jede Entscheidung schon feststeht / stünde, dann wären Wir nicht; das heisst, dass diese Form der Lebendigkeit, die auch wir Menschen sind, die Unsicherheit und die Vielfalt der Wahlmöglichkeiten braucht, alles andere wäre vollkommene Starre. Quanten sind insofern das selbe Un-Entschiedenheit, das gleiche Wahlmöglichkeit und das selbe Flirren, wie Alles DaSein bevor das Wahl getroffen ist. 

Dieses Unsicherheit vor dem Wahl steckt auch in allem Wissenschaft, deshalb ist es, denke *ich, auch ziemlich sinnfrei, das Mathematik, oder irgendein anderes Disziplin auf ein fixes, festes, eindeutiges Basis stellen zu wollen, statt anzuerkennen, dass bis zum Ende aller RaumZeit das Lebendigkeit und alle Komponenten darin, also jedes Wissen, jedes Fakt, jedes Tatsache, jedes LebeWesen, auch eine klein wenig Chaos und Fixierungs-Verweigerung enthalten muss - sonst gäbe es nicht mal das Ansatz von Freiheit, was ja bis jetzt alles ist, was es an "Freiheit" gibt -; erst wenn AllEs und All-Es entschieden ist, ist es damit vorbei.

Dann sind auch die Unendlichkeiten, denen Georg Cantor eine rechnerische Form gab, geklärt und somit die Endlichkeit von dem Un- befreit.

Aber *ich bin sicher, das dauert noch ein paar Billionen oder mehr Sonnenumelipsungen von Erde-Mond und mehr, oder kann *ich da nicht sicher sein?

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Strassenrand Schönheit.

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Ich vermisse immer noch eine Antwort. Und zwar auf die Frage, wie wir ohne Entscheidungs-Freiheit, was die Neuro-Biologie ja nahe legt, nicht nur überleben konnten, sondern fast den ganzen Planeten quasi okkupieren konnten und auf dem Mond herum fahren sind?

Schade, *ich habe so gehofft, dass ihnen die Quanten gefallen, Ihnen vielleicht sogar ein Quanten-Spässchen einfällt.

Doch, doch, die Quanten und ihre Ideen dazu gefallen mir, aber diese Frage geht in mir schon seit Tagen umher. Zu den Quanten vielleicht nachher noch ein paar Worte.

Gut, aber erst ein Frage: was ist das Verschiedenheit vom DaSein und dem, was darin entstanden ist, also auch dieses Biosphäre, mit uns LebeWesen?

Das ist zur Beantwortung nötig, nehme ich an?

War es für *mich jedenfalls.

Gut, ich versuchs mal. Das DaSein ist um vieles Grösser, aber wir sind komplexer. ... Nein, das ist es bestimmt nicht, worauf Sie hinaus wollen. Ausserdem stimmt meine erste Antwort nicht, es ist weder der Grössen-Unterschied, noch dass wir komplizierter sind. Das Universum enthält uns; ist es das?

So, wie wir das Universum enthalten. Wo ist da das Trennung? Mein Frage ist, was wirkt da auf was ein? Sind wir schon so weit, als DaSein-Bestand"teile", auf das DaSein einzuwirken, oder sind immer noch wir diejenig-Es, auf die permanent und unbewusst eingewirkt wird?

Führen Sie mich damit jetzt wegg, von der Frage nach der Freiheit oder eben der Un-Freiheit? 

Ich bin sicher, dass das Tatsache, dass wir nicht vom DaSein getrennt sind, dass wir aus DaSein sind und darin kaum Abstand sind, darin mitschwingen und geschwungen werden, ein wichtiges Hintergrund des Antwort ist. So war es für *mich.

Ich verstehe, Sie wollen darauf hinaus, dass unsere Freiheit oder Un-Freiheit mit der des Universums übereinstimmt, da wir nicht besser oder schlechter, als das Ganze sind, sondern darin enthalten sind, daraus bestehen und darin wechselwirken?

Das anzuerkennen, war für *mich wichtig, ja.

Die Antwort hat also damit zu tun, also in Etwa, dass unsere Freiheit mit der des Universums korrespondiert? Wir können nicht freier sein, als das, was uns geschaffen hat, uns enthält und mit uns "spricht". Das ist aber bloss ein Teil der Antwort?

Wie also konnten wir tun und nicht-tun, und uns nach innen und enorm weit nach draussen erkunden, so ohne wirkliches Freiheit, besser noch, warum haben wir es getan, warum wurde es uns vorgegeben?

Warum tun wir, was wir tun? Es ist uns ja nicht zur Wahl gestellt worden, sondern ist uns aufgegeben worden. Ist das in Etwa die Erkenntnis?

Können Sie dem zustimmen?

Ich denke schon, muss das aber noch sacken lassen. Jetzt aber zu meiner Anfangs-Frage: wie konnten wir? Ich ahne die Antwort. Wir konnten, weil das Universum es wollte.

Freiheit braucht Wahl, je mehr AusWahl, umso Freiheit, ist banal, *ich weiss. Wie viel Wahl sind wir? Mein Antwort ist eher ein Frage: was hat uns erschaffen? Ganz klar, das DaSein, von Quanten, Feldern, Kräften und Gegen-Kräften, über Moleküle, Zellen, bis hin zu Galaxien, Haufen davon und dem Ganzen. Wir sind nicht freier, wie das Kleinste und das Grösste.

Also nicht viel. So ist das, was wir erreicht haben, von den Erkenntnissen von Kleinsten, bis zum Grösste, dem Flug zum Mond, als kein Ausweis von besonderer Freiheit. Was also wäre wirkliches Freiheit?

Dem Natur, dem DaSein zu wiedersprechen.

Inwiefern?

Bislang tun und nicht-tun wir, was uns das erdmondliche und sonnensystemische und intergalaktische und ... DaSein vorgibt. Das AusWahl-Möglichkeit darin ist winzig. Wir glauben das sei riesig, wie das mit Illusionen und Träumen eben so ist, die wenigst an dem Wirklichkeit orientiert sind.

Bedeutet?

Wir können uns nicht mehr vorstellen, bislang!, als uns das Natur erlaubt.

Und das können wir wie ändern und ausweiten?

Ich bin hungrig.

Ich verstehe. Ich brauch auch eine Pause.

Danke. Dann also ...

... guten Abend.

🤡