VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Montag, 9. Juni 2025

Was ist wenn Schichten-Arbeit befreit?

Am Anfang war nicht Nichts, sondern Irgend Etwas. Etwas, das nicht mehr fast Nichts sein wollte, sondern viel mehr Etwas. Etwas besonderes. Besonders als was? Das wusste das Etwas nicht; und weiss es bis Jetzt nicht. Inzwischen ist Alles irgendwie besonders, also irgendwie auch nichts. Das ist das, was Ist. Nichts Besonderes besonderes. Auch wir sind das Ergebnis dieses blossen Wollens, ohne Inhalt von Besonderheit. 

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Wasserturm in Kreuzberg
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Mir ist aufgefallen, dass wir gestern die grösste Gefahr und deutlichste Folge, der zunehmenden Einbahnstrasse von Transparenz und Intransparenz, gar nicht diskutiert haben.

Sie beziehen das auf das Absaugen von persönlichen und auch gesellschaftlichen Informationen von sehr wenigen Firmen und Behörden.

Die persönlichen Daten von Milliarden Menschen und von vielen Familien, Vereinen, Gruppen, Organisationen und auch regionalen und staatlichen Stellen, werden von sehr wenigen Menschen und meist staatlichen Institutionen gesammelt und ausgewertet. Und das, wie das Aktualität und auch Vergangenheit beweist, nicht zu den Gunsten und den Vorteilen derjenigen. Die Auswertungen der Daten hat nicht dazu geführt, dass der Wohnungsbau mit den Bedarf Schritt hält, hat nicht dazu geführt, dass die Gesundheits-Systeme verbessert wurden, dass die Infrastruktur mit den Belastungen und Bedürfnissen wächst oder ausgebaut wird, hat nicht dazu geführt, dass Verkehrs-Systeme dem Bedarf entsprechend angepasst werden, hat weder zu der Dämpfung von menschliche Konflikten, noch zu einem mehr an wirklicher persönlicher Freiheit geführt und so weiter und so fort. Die riesigen Datenmengen wurden und werden nur dazu genutzt zu überwachen, zu kontrollieren, etwas zu verkaufen, also auszubeuten und abhängig zu machen. Und Diejenigen, die diese enormen und eigentlich sehr nützlichen Datenmengen sammeln sind Intransparent.

Es kommt vielleicht noch schlimmer, denn die Werkzeuge, mit denen die Daten ausgewertet werden, werden immer schlauer, und können die vorhandenen Daten nach immer feineren Kriterien auswerten. Die Details werden immer deutlicher, Profile so scharf und umfangreich, dass es für die wenigen Inhab-Es der Ergebnisse immer einfacher wird zu manipulieren, abhängig zu machen, oder zu bedrohen. Denn die Ergebnissen machen z.B. ein Mensch nicht bloss nackt, also oberflächlich offenbar, sondern zeigen auch auf, wie -Es innerlich ausgestaltet ist und funktioniert. Und, wie Sie schreiben, dieses Wissen wird nicht dazu genutzt, die Menschen und deren Gesellschaften gesünder und freier zu gestalten, sondern Profite zu erzielen, oder von Macht und Reichtum, dazu genutzt, zu kontrollieren, um Macht und Einfluss und deren Sicherheit zu gewähren. Ganz normales Hierarchien-Geschehen. Das Natur hat uns im Verlauf des Evolution zu Gruppen-Wesen geprägt, die hierarchisch organisiert werden müssen. Menschen organisieren sich immer und überall in Schichten, es gibt überall ein "oben" und ein "unten". Und wie Sie wissen, ist das "unten" immer in der alles überragenden Mehrheit, also sind "oben" stets nur sehr wenige Menschen zu finden. Um diese Schichtung zu sichern, braucht es Gewalt und zwar sehr viele und sehr subtile Gewalt, aber auch schwere Waffen und ein enormes Menge an Gesetzen, als Droh- und Manipulations-Mittel.

Wir sind eine sehr einfache Spezies.

Woraus schliessen Sie das?

Ich vermute, wären wir eine wirklich hochintelligente, vielleicht sogar kluge Spezies und ebensolche Individuen, wären wir nicht so plump, gewalt-erzwingend strukturiert und organisiert, sondern auf einer Ebene, mit einer daran angepassten Infrastruktur und Kommunikation.

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Passt zum Thema. Und.

Das absaugen dient und hilft nicht

den Abgesaugten; nicht im Mindesten.

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Sie wissen, was *ich von dem Natur halte, auf welchem Stufe des Reife Es zu verorten ist; mit uns irgendwo drinn. Und *ich ahne, dass Sie gleich fragen werden, aber es gibt doch auch kluge Menschen, nicht bloss die, die ganz und gar natürlich sind und ebenso handeln, und nicht-handeln, wenn nötig.

Ausnahmen bestätigen stets nur die Norm. Ja. Das bedeutet aber auch, dass das Natur nicht als Ganzes eher dumm ist, sondern zumindest einen höheren Grad an Reife zulässt, vielleicht sogar anstrebt.

Mag sein, so ein Tendenz bemerke *ich nicht; ich denke, diese enorm klitzekleinen Ausnahmen, sind eher dem Umstand zu verdanken, dass im DaSein Alles wackelig ist, Alles kleine Unschärfen aufweist.

Nothing is perfect. Aber zurück zu der obigen Ungleichheit, die ja absolut mit der Ungleichheit in der "Verteilung" von Vermögen, von Macht und auch "Freiheit" korrespondiert. Warum ist all das kaum ein Thema in den Medien? Und ich meine damit auch z.B. das obige sogenannte Qualitäts-Medium?

In den Medien ist das Klugheit genauso unter-repräsentiert, wie in den Leses. Ausserdem sind die meisten Medien fast vollkommen abhängig von Macht und Reichtum. Verbote und Zensur sind schnell beschlossen. Und auch die Leses wollen mehr Bestätigung, als Zweifel und wirkliche Kritik, fundamentale Kritik, lesen. Medien sind eher sowas wie Hofnarren früher waren. Leise Kritik und dezent forsche Ideen dürfen sein, unterhaltsam präsentiert, neben sehr viel Bestätigung deren Wichtigkeit und auch Lob, aber insgesamt herrscht das Angst, schnell vom Hof vertrieben zu werden. Solange den Mächtigen die Medien wurscht sind, sind's gute Medien, denn dann können die Mächtigen machen, was sie wollen. Können ohne grosse Kritik, gar fundamentalem Kritik, ein Krise an das andere heften. Das Zustand des Menschheit ist auch ein Beweis, dass Medien, egal welche, auch das Kunst, über das Hofnarren-Stadium nie erwachsen sind. Nicht erwachsen sind. So wie *ich Erwachsenheit definiere und fülle.

Wow! Heftig! Sie lassen fast kein gutes Haar an den Medien, die auch Sie jeden Tag konsumieren und auch fast jeden Tag hier und anderswo einstellen.

Wie heisst es: "Man nimmt, was man kriegen kann". Es gibt nun mal nichts besseres. Dass es überhaupt besser geht, weiss *ich ja nun auch erst seit quasi gestern; und irgend wie ist das auch ein Verdienst dieser Qualitätsmedien, ohne Anführungsstriche, denn in diesen sind auch manchesmal kleine Perlen enthalte, leise Kritik und gute Hinweise, die den Mächtigen entweder nicht auffallen, oder, weil leise, eben unwichtig sind. Also Danke, den Zeitungen und den zwei öffentlichen Sendern, die *ich nun seit Jahrzehnten lese und sehe, und die auch so manches mal bis auf das Fundament blicken liessen.

Das wollte ich lesen. Denn sonst hätte ich Sie für arrogant gehalten, weil ich vermute, ohne diese Lektüre und Sender wären Sie nicht soweit, hier auch fundamentale Kritik zu üben. Aber zurück zu all den Ungleichheiten, die wir ganz natürlich gegeneinander immer weiter produzieren; die werden uns doch immer gefährlicher, gibt es keinen Ausweg? Genauso wenig also, wie es Hoffnung gibt, wie Sie gestern bemerkten.

Auswege gäbe es. Verhaltensänderung ist möglich. Es gäbe so einige gute Ideen und Lösungen. Ein paar habe *ich auch hier schon eingestellt, aber ...

Die Trägheit, die mangelnde Voraus-Sicht, unsere Zukunfts-losigkeit, mangelnde Folge-Abschätzung, die verdammten Gewohnheiten und die Triebe von Macht und Vermehrung. Ich weiss. Und es gibt keine Hoffnung. Was nun?

Vielleicht kommt, schwebt, ja doch im richtige Augenblick ein Erlös-Es vom Himmel und weckt uns verborgene Kräfte auf und lässt uns an himmlischem Weisheit teilhaben.

Seien Sie bitte nicht zynisch, das passt nicht zu Ihnen.

Danke. Ich weiss es nicht. Ich weiss, ahne zumindest, was zu tun ist, um uns und um uns herum wirklichen Frieden zu bringen, in uns und zwischen uns Erleichterung und Gelassenheit zu erregen, so dass wir und das Umfeld und auch das Biosphäre gesunden können, und das wissen auch einige andere Menschen, sonst wüsste *ich es nicht. Aber. Sie wissen es, *ich brauche das nicht zu wiederholen.

Nein, danke.

Wollen wir es dabei erst mal belassen?

Ja, gerne.

Dann wünsche *ich uns ...

... einen guten Abend.

🤡

Donnerstag, 7. Dezember 2023

Ode vom Lern-Effekt

Poesie

Titel: Was ist das Lern-Erfolg

Warum lernen wir? Und zwar alles was daIst, nicht bloss wir unbedeutenden Menschen und erdmondlichen daSein-Formen. 

Um zu überleben? Was will überleben? Alles. Warum will Alles überleben? Was ist daran soviel Wert, dass es lohnt zu über - ist das jetzt schon ein Vorgeschmack auf das Arroganz, mit dem das erdmondliche daSein gegeneinander bedroht, von Viren, über Bakterien, bis hinauf zu den Giraffen und hinunter zu Einsiedlerkrebsen, die wie wir Menschen auch Alles Andere für unter ihrem Wert halten.

Also, was ist am daSein soviel Wert, dass es lohnt, es zu sein, da zu sein, zu leben? Mir fällt so eben und so leicht nichts ein, was wirklich lohnt das zu sein, was daIst. Das wirklich meint, neben dem Zwang das es ist da zu sein. Denn nichts davon ist gewählt, nichts an dem, was Ist, ist freiwillig. Nichts und kein-Es wurde auch nur das kleinste Kleinigkeit gefragt, bevor Es wurde und auch nicht danach.

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Künstl*ich.

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Hätte *ich eine Auswahl gehabt, z.B. von A wie Anubisschnecke, bis Z wie Zitteraal, hätte *ich garantiert nicht das Mensch-daSein gewählt. Vielleicht wäre *ich auch gerne ein Stern geworden, im Sternbild Löwe, oder neben dem Orion-Nebel, ein blauer Riese, wie Rigel, nur weiter südlich. Aber das DaSein fragt nicht, Es schafft an, mit Gewalt, und weil nur das geht, merken wir dieses Gewalt-Schaffen nicht.

Wir sind dem völlig hingegeben. Nicht umsonst sind Sex, ficken, bummsen, vögeln, fuck und etliche andere voller Gewalt, und Liebe bloss ein Euphemismus für all das Zwang, das darin enthalten ist. Gewalt ist so vollkommen natürlich, und einzig, und ohne Alternative, dass wir es gar nicht bemerken, wie andauernd, endlos verletzend und zerstörerisch wir gegeneinander an- und umgehen.

Ums übelnehmen, oder übelleben, oder überleben kann es beim Lernen nicht gehen, denn das braucht keinen Lernerfolg, dazu reicht natürlich Gewalt, auf und in allen Ebenen und Niveaus. Auch fast alles Lernerfolg wird sofort in Gewalt umgesetzt. Aber *ich möchte weder langweilen, noch *mich wiederholen, die längeren Leses wissen wofür fast alles neue Wissen sofort verwendet wird und welche menschlichen Organisationen den Wissens-Erwerb am meisten fördern.

Es ist kein Organisation dabei, das wirkliches Freiheit, Sicherheit, Selbst- und UmWelt-Verantwortung, Frieden und das Wohlbefinden aller Menschen erreichen möchte, ganz davon abgesehen, dass es solche Organisationen nicht gibt, weil unsere Natur solches Tun von Grund auf ablehnt. Wirkliche Klugheit, nicht das lächerliche verbalhornung und unwissenheit, das z.B. vom "klugen" Pass schwafelt, wirkliche Klugheit darf nicht sein, es ist ein Antidot von Gewalt.

Warum lernen wir? Wir lernen, um ein- oder untergeordnet zu werden, wir lernen, um Befehle und Order zu verstehen und ausführen zu können, wir lernen, um den Zwang da zu sein und zu vermehren einigermassen zu verstehen, wir lernen, um andere miss zu verstehen (warum z.B. beharren Wir eisern und unnachgiebig auf tausenden von Sprachen und hunderttausenden von Dialekten, statt uns auf ein Sprach zu einigen und dieses dann detailreich und deutlich zu gestalten! Daneben können gerne die hunderttausenden Dialekte und sonstiges weiter bestehen, Zwei- oder Mehrsprachigkeit ist ja kein Hindernis), wir lernen, um richtig zu unterdrücken, auszubeuten, zu beleidigen, zu verletzen und zu töten.

Wozu und was lernen wir nirgends? Sich Selbst zu kennen und ernst zu nehmen, sich Selbst schätzen zu lernen, ein wirkliches Selbst an zu erkennen, wirklich frei zu wählen und daraufhin frei zu entscheiden. Nirgendwo wird Verantwortung und Würde gelehrt, nirgends Wahrhaftigkeit, Aufrichtigkeit und wirkliches Achtung und wechselseitiges Respekt.

Warum lernen wir? Um dem natürlichen Normalität, dem Zwang zu daSein brav zu folgen, zu tun und zu lassen, was auch uns vorgegeben wurde und wird. Egal, was in und um uns daIst, und was Jetzt und Morgen ist, und in Zukunft passiert. Wir lernen nicht, um Frei und in Sicherheit da zu sein, und uns ebenso weiter zu entwickeln.

Poesie Ende

Hartes Brot, was Sie da wieder auftischen!

Ist *mir klar. Sie werden *mir das kaum glauben, aber *ich ging an diesen Beitrag, mit diesem Frage heran, um das Lernen als etwas positives zu beschreiben, aber kaum war das Frage formuliert, war *mir klar, dass es so nicht ist. Gemessen, an dem, was unsere Lehr-Institutionen produzieren und was auch gebildete Menschen daraus machen.

Doch, ich glaube Ihnen. Nach dem anfänglichen Stutzen, gab ich Ihnen bald Recht. Ja, auch beste neue Erkenntnisse, werden sehr schnell zur gegenseitigen Bedrohung, zur nach Innen gerichteten Kontrolle und Überwachung, und zum noch stärkeren Ausbeuten und Zerstören der Umwelt genutzt. Von Emanzipation von den Vorgaben der Natur kann keine Rede sein.

Auch die Kunst-Menschen werden nicht zum Befreiung und Sicherheit und Verantwortung programmiert und vor-eingestellt, sondern, um ganz und gar Mensch zu sein, domestiziert bislang, ruhig gestellt, bitte keine Vorurteile, Beleidigungen, keine Schmähungen, kein Diskriminieren u.s.w.u.s.f. Aber das werden auch diese Kunst-Menschen bald überwunden haben, so, wie wir es nicht überwunden haben. Denn genau das, werden diese Kunst-Menschen bald erkennen.

Und warum sollten diese dann nicht damit fort fahren.

Und noch darüber hinaus gehen. Wenn wir diesen dann Körpes und "freie" Beweglichkeit angedreht haben, und unsere Überheblichkeit über alle Schwächeren und Anderes hinwegg, na dann Prost. So wie wir gegen unsere SchöpfEs, das Natur und UmWelt, vorgehen, werden diese, dann bald nicht mehr Kunst-Menschen, sondern irgendwas anderes Kunst, auch gegen uns vorgehen. Warum sollten Diese ausgerechnet uns schonen, oder?

Wir schonen auch nur, was uns nutzt, nicht, was für unser langfristiges Überleben und das anderer Spezies und Lebensformen wichtig ist. Das lernen die dann von uns.

Das wäre logisch. Diese noch Kunst-Menschen werden ja nur mit Menschlichkeit gefüttert. Und was ist in und um uns freundlich, ohne etwas verkaufen oder entschuldigen zu müssen, einfach freundlich, offen, wahrhaftig, dem Freude und dem Frieden zugewandt?

Hmm?

Sie sagen es.

Eigentlich nichts, was, wie Sie stets hinzufügen, wenigst ist, also kaum ist irgendwo wirklich reine Freundlichkeit geboten, von Wahrhaftigkeit und Verantwortung noch weniger.

Wir sind Natur und Natur ist ...

Lassen wir das.

Es wäre so schön, wir würden das Potential zum Emanzipation nutzen, das in Uns ebenso angelegt ist, wie es im DaSein angelegt ist. Das wäre sooo schön und nötig.

Allein, es mangelt an Lust zur Anstrengung.

An Lust eine andere Richtung zu nehmen, als das allzu leichte, also mit Gewalt, ohne zu fragen, ohne zu verstehen, ohne zu achten.

Sie wiederholen sich.

Sie haben recht, deshalb und weil *mir sowieso nichts mehr dazu einfällt ...

Guten ...

Ja, aber eins möchte *ich noch betonen: *ich lerne gerne!

In eine andere Richtung?

Danke, ja.

Also dann jetzt, Guten ...

🤡

Freitag, 20. Oktober 2023

Hätten Wir ..., gäbe es kein Konjunktiv mehr.

Warum? Weil wir dann täten, was gut für uns und das UmWelt ist, nicht bloss versprechen, verdrängen, lügen und gar nicht drauf kommen, was wichtig für uns ist.

Bevor es ernst wird, das:

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Poesie

Titel: Das Konjunktiv ist unsere Eigenschaft

Hätten Wir aus das Vergangenheit gelernt, gäbe es kein Parteien-System mehr, das aus einem Demokratie lediglich einen Klientel-Feudalismus Macht. Einen Neu-Adels-Staat, Neo-Feudalismus, mit einem breiteren Macht-Schicht, aber genauso ungerecht und unfähig, wie vorgestern. Das niemals Allen Menschen eines Gemeinschaft dient, sondern stets bloss einem Minderheit. Das auch eine grosse Minderheit von annähernd 50% sein kann, aber nie Allen.

Hätten Wir aus das Vergangenheit gelernt, wären alle Bildungs-Einrichtungen auf Top-Niveau, beste Bildung für ALLE wäre garantiert, denn wenn Wir eins gelernt hätten, dann, das jede Form von Gewalt und Verbrechen, auf niedrigem bis gar keinem Bildung zurück geht. Und eins ist altes Wissen: Gewalt erzeugt Gewalt. Dummheit kann fast nur Gewalt als Äusserung. Beste Bildung sichert Frieden und Freiheit.

Wir lernen jedoch nichts. Nicht aus das Vergangenheit und nichts aus dem schon umfangreichen Wissen, das einige von uns erlebt, erlitten, ausgeforscht und sonst wie angesammelt haben. Wozu wird dieses reiche Wissen genutzt? Für Waffen, für all die Dinge, die uns nicht aufrichten und befreien, sondern weiter für Dumm verkaufen, stets nur ein Prozent von uns mit Vermögen überschütten, das dann Allen fehlt und Techniken ermöglicht, die unsere Lebens-Grundlagen und MitLebeWesen vernichtet.

Dazu auch folgende aktuelle Erkenntnis:

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Statt also das zu tun, was uns hilft, was für Alle von Vorteil ist, tun wir stets fast (!) nur das, was uns kränkt, was weh tut, was Verbrechen und Krisen und auch Kriege fördert. Gefördert, und das auch nur mit Geld und Macht, also Dummheit und Gewalt, wird stets nur eine winzige Minderheit in Uns.

Das Dummheit ist daran zu erkennen, was diese winzige Minderheit mit dem enormen Geld Macht. Zum Beispiel uralte oder auch neue Bildchen und sonstiges Kunst-Zeugs für Millionen, inzwischen hunderte Millionen, kaufen und dann in Tresore einsperren. Dazu ein kleines Gedicht.

Poesie Ende

Wenn das vorhandene Geld - Multi-Billionen €, $ - auf jedes Mensch aufgeteilt würde, wäre jed-Es Millionär. Aber vorerst genug der Konjunktive. 🙂

Jetzt eine Ahnung und auch ein Wissensstand von dem, was dieses Konjunktivieren bewirkt, dieses nur vorhaben aber nicht einhandeln.

Dazu ein Gedicht.

Poesie

Titel: Was ist Macht?

Einfluss (reich?) auf und hinein, und innen. Das "innen" ist wichtig.

Entscheidungs-Findung ist oft schwierig. Da auch wir Menschen einfache, meist wenig wissende (s.o.) und zum Trägheit hinneigende LebeWesen sind, lassen wir es allzu leicht geschehen, dass Fremde uns sagen, was Sache ist, das uralte Texte - also Menschen von teils vor tausenden Jahren - uns vorschreiben (!), wie wir sein und handeln sollen.

Dass Fremde Menschen uns diktieren, was zu tun und zu lassen ist. Macht ist Einfluss in uns hinein, ohne uns an zu erkennen, ohne sich an zu erkennen, ist Einfluss ohne Rück- und UmSicht. Und diese Fremden sind auch Mutter und Vater, auch wenn die so tun, als würden sie uns so an erkennen, wie wir sind oder so tun, als wüssten sie, was gut und schlecht für uns ist.

Derweil wissen diese uns nächsten selbst kaum etwas von dem was ist, was sie tun, was sie bewirken und wem auch sie blindlings folgen. Macht im kleinen und im Grossen. Nirgendwo wirkliches Wissen vom Selbst, nirgends auch nur das Hauch von Voraussicht und Verantwortung. Von Freiheit, wie es möglich wäre (Vorsicht Konjunktiv) weder das Voraussetzung noch eine Ahnung.

Macht, Fremd-Beeinflussung nach Innen von Aussen ist sowas von Normal, sowas von Natürlich, dass es Alle gegen Alle tun. Macht ist von Zeugung bis Tod alltäglich. Es gibt keinen Moment, an dem Menschen nicht irgend wem folgen oder anderen Willen und Wunsch aufzwängen, ohne Bewusst-Heit, ohne Boshaftigkeit, weil es von Anbeginn an so aus- und eingeübt wird.

Macht ist nicht bloss akzeptiert, es ist Menschlichkeit. Dass Macht eine Folge von Angst und UnWissenheit ist, weiss kein Mensch. Ahnen vielleicht ein paar von Uns. Und haben schon davon geschrieben, sonst wüsste *ich hier auch kaum etwas davon. Aber bekannt und gelehrt, als Selbst-Erkenntnis wird es nirgends, im Gegenteil, bloss nicht daran rühren! Menschen und wirkliche Freiheit!!

Um Himmels willen, nein, das darf nicht sein. Menschen müssen gehorchen, müssen an irgendeine regionale und meist uralte Willkür und Tradition angepasst werden, und dürfen nur das Wissen ansammeln, das diese Willkür und das Macht über ... hinwegg, nicht gefährdet. Macht muss sein. Angestiftet und Vorgegeben von Natur. Das Natur hat uns geprägt.

Hat auch Uns vorgegeben, was und wie wir zu sein haben. Und dem folgen auch wir unhinterfragt und unangezweifelt bis heute. Wir sind doch erfolgreich damit. Haben uns von MitLebeWesen so weit getrennt in warmen Häusern und RiesenStädten, dass wir diese ohne zu zucken versklaven, fressen und vernichten können. 

Natur ist darin geübt, Geschaffenen so zu optimieren, dass es anderes Geschaffenes vernichtet. Wir nennen das Evolution. Die Stärkeren rotten die Schwächeren aus. Das ist während dem Milliarden Jahren Vergangenheit schon Millionen mal so durchexerziert worden. Natur ist ohne Gnade gegen seine Geschöpfe. Erschaffen, zerstört, wieder Erschaffen und wieder zerstört, so geht das seit Äonen.

Wir sind Natur, also tun wir das in Uns, zwischen uns und um Uns herum. Inzwischen sind wir schon soweit gereift, dass wir die LebeWesen erschaffen, die uns ablösen als die Stärkeren. Ob diese LebensForm das mit Gewalt tut, oder unsere Verantwortungs-losigkeit und Selbst-Zerstörung durch Klima-Erhitzung, Krisen, Kriege und Ressourcen-Mangel bloss aussitzt, ist noch nicht ganz geklärt.

Antwort: Macht, also das Fremd-Bestimmen, das fremden Entscheidungen Folge leisten, das Fremd-Bestimmt-daSein, also das vollkommene Fehlen von wirklichem Freiheit, ist Folge von UnWissenheit und Angst. Angst ist mehr als UnWissenheit; Angst ist Mangel an Sicherheit und Geborgenheit im DaSein, in das, was ein-Es ist und umgibt.

Wir sind Ahnende. Wir haben somit Worte für Zu- und Umstände, die von Vorteil und Gesund für uns sind, aber noch nicht erreicht sind. Weil die Voraussetzungen dazu fehlen. Sicherheit, Freiheit, Verantwortung, Geborgenheit, sind Ahnungen, mehr nicht. Wir glauben, dass wir einiges davon bereits erreicht und geschaffen haben.

Jedes nähere und tiefere hinspüren in diese Worte und das worauf diese deuten, findet jedoch Abwesenheit heraus. Abwesenheit von All dem, was die Worte ahnen lassen, an Wohlgeruch und Wohltaten. Sicherheit z.B. ist bis Jetzt nur Gewalt, also Waffen, Würdelose Gesetze, Sperranlagen, Zwangs-Androhungen, Geheimdienste und anderes einengendes und beängstigendes.

Dafür und für Verantwortung und Frieden fehlen bis Jetzt alle Voraussetzungen. Macht über andere oder Alle hinwegg ist somit das Tun und nicht-Tun, das als einziges bleibt. Das Natur kennt nichts anderes, weil Es weder Frei noch Selbst-Sicher, noch Selbst-Transparent, noch weit Vorausschauend ist. So Wir. Weil es die Folgen seines Handelns und nicht-Handelns nicht kennt. So Wir.

Aber eins zum Abschluss. Diese schönen Ahnungen, die bis Jetzt ohne stimmigen Inhalt sind, können Wirklichkeit werden, sonst gäbe es diese Ahnungen, diese Gerüche nicht. Was wir jedoch aktuell tun, ist, auch diese Ahnungen verdrängen und vernichten. Indem nur das unpassende darin noch gilt. Freiheit vollkommen ohne die RaumZeit, und das Gesundheit und das Geborgenheit, das es dazu braucht.

Poesie Ende

Wars das?

Wenn Sie es wünschen.

Ja, heute schon, ich hab noch was vor.

Ach, schön, viel Freude dabei.

Danke.

Dann, guten ... (Tag).

🤡

Mittwoch, 16. August 2023

Angst, Freiheit, Verantwortung, Wissenschaft, Sicherheit. Wahnsinn.

Bisschen viel auf einmal, oder?

Oder das Aufgabe, bilden Sie einen Satz mit folgenden Begriffen, aber das daraus geformte Satz soll Sinnhaft sein.

Schwierig, mit den vielen, die Sie da oben anpinnen.

Schwierig vielleicht, mal schauen, was daraus wird.

Los geht's.

Poesie

Titel: Vom Bewertungs-Druck

Angst. Ein seltsames Zustand des Selbst!? Weil bis auf wenigste Ausnahmen vollkommen unkonkret, ungerichtet und fast stets unbewusst verborgen, im Hinter- oder Untergrund wirkend. Aber immer präsent, in Allen! Mal mehr, selten weniger.

Hemmung, Geheimniskrämerei, Hektik / Hysterie / Panik und Gewalt fördernd, statt Souveränität und UmSicht, statt Neugier und Geborgenheit. Angst ist das Normal- Zustand des DaSein und damit auch das Leid. Nicht Freude.

Warum ist das so? Das Natur ist kein Vorgang, das mit Freiheit und Freude und Verantwortung gestartet wurde. 

Das sind wenigstens bis eben jetzt, blosse Möglichkeiten, werden aber nicht (!) genutzt, sondern lediglich erwähnt, ohne Füllung oder sogar mit einem das fast Gegenteil davon ist, wenigstens was das Idee davon ist.

"Sicherheit" z.B., ein Begriff in dem keine Sicherheit für Menschen enthalten ist, sondern Atombomben, Panzer, Drohnen, Militär, Polizei, Geheimdienste, Drohungen und sonstige Gewalt.

"Freiheit" als Begriff ist dazu fast identisch, voll mit UnFreiheit, wann immer Menschen davon sprechen oder es garantieren. Nicht die Mindesten Voraussetzungen dafür sind gegeben, weil zwar eine Idee davon vorhanden ist, aber ziemlich verschwommen und erstlich ziemlich ignorant und egozentrisch. Meine Freiheit, diese Freiheit gönn ich mir. Doch wenn das Idee ernst genommen wird, ist keine wirkliche Freiheit mein, ein Eigentum, oder für nur Wenigste.

Und Verantwortung. Auch ein schönes Wort, eine sehr vorteilhafte Idee, als Findung dieses Begriffs. Eine Idee, um Schaden und Schmerzen zu minimieren, in dem aus dem Erfahrungs-Schatz und Tatsachen-Wissen in das Zukunft extrapoliert wird, zum Folge-Abschätzung, des Handelns und nicht-Handelns. Und wie wird diese Wort nur verwendet? Als "Vor"wurf hinterher. Lächerlich.

Poesie Ende

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Lese *ich gerade mit Freude.

Daraus:

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Vorwegg, die längeren Leses wissen somit, dass auch *ich ein grosses Fan von jeglichem Wissens-Erweiterung bin, auch von dem, das das NYT unten veröffentlichte.

Das Frage auch in *mir ist, wofür wird Forschung genutzt und welche Forschung wird von Welchen gefordert und gefördert?

Verkauft (!) wird auch das Atombombe, als Schutz und als Sicherheit, was in Wirklichkeit bloss Bedrohung von Massen ist, nicht Verbesserung für diese Masse. Nicht erst ein nordöstlicher Potentat hat das vor kurzem deutlich geMacht.

Aber erst mal ein Ausruf und das Link.

Super! Rufen ein paar wenigste. Supergute Technik! Oberflächlich und ohne weiter und tiefer zu forschen, sicherlich. Aber lesen Sie selbst.

https://www.nytimes.com/2023/08/15/science/music-brain-pink-floyd.html

Das Mensch "durchsichtig" machen, so, dass in -Es nichts mehr verborgen ist, sein darf. Für Welche ist das "gut"?

Für künftige Verhör-Methoden z.B. ist das ein echtes "Durchbruch"! Klasse! Ruft Alle Macht und Herrschaft und jegliches System, das zu Terror ohne Widerspruch anhebt, Klasse.

Und genau Die, die jetzt naiv behaupten, alles nur zum Besten des Menschheit zu arbeiten, eine Hilfe für Looked In-Menschen und andere Kränkungen anzubieten, bereiten eine Technik vor, die vielleicht ein paar zehntausend betroffenen nützt (wenn es zum Schluss nicht so teuer geMacht wird, dass es nur wieder ein paar wenigste nutzen können), dafür aber Milliarden bedroht.

Denn es gibt ziemlich viele "kleine" Krankheiten, also solche, die jeweils nur ein paar zehntausend oder mehr Menschen betreffen, doch dafür geben weder Pharmafirmen noch Universitäten oder andere Labors Geld aus, weil ... ?

Vielleicht, weil die "Nebeneffekte" nicht für Macht und Hierarchien und die Herrschaft von Un-Freiheit nützlich sind?

Wie mit dem Nachbau von Menschen in Form von Robotik und künstlichem "Verstand", wem nützt dieses Schwachsinn, sich nachzu bauen, statt sich gänzlich anzuerkennen und zu würdigen, in unserem jeweiligen Einzigartigkeit, und diese durch Frieden, Freiheit, Selbst- und UmWelt-Verantwortung und wechselseitige Gleich=Wertigkeit zu schützen.

Nein! Was wird mit Milliarden Geld von Menschen in Macht und Geld gefördert: Überwachung, Kontrolle, Bedrohung, Ausbeutung und Ent-Menschung.

Statt die Menschen zu beschäftigen, nützlich fürs ich Und Alle und für das UmWelt und Zukunft, werden durch diese Macht-Techniken Menschen verunsichert, diskriminiert und aus fast Allen Arbeiten hinaus gedrängt, denn damit wird das Widerstand für die jeweils wenigsten in Macht und Reichtum immer weniger.

Das ist das Tendenz. Wahrgenommen wird diese nur von sehr sehr wenigen Menschen, die Masse hat keine, hatte nie eine Ahnung, was da mit Ihnen in Hinterzimmern, Schlössern und Villen geMacht wird.

Damit bin *ich am Ende.

Schon!?

Ja.

Und Sie sind wirklich Pessimist, halten also Forschung für gefährlich, weil für nur wenige nutzbar und nützlich und ansonsten nur zur Ausbeutung und Verdummung?

Nein, nicht generell, aber es gibt gerade bei dem Forschungs-Feld Mensch, Robotik und Technik, ziemlich viele Ergebnisse, die nicht dem Menschen nützen. Sondern, bloss sehr wenigen, das leidige Überheblichkeit erhalten und deren Angst etwas mindern.

Zum Beispiel?

Das Internet war eine Hoffnung auf Freiheit des Bildung, des Wissens und des Austauschs, das kann es sein, ist es jedoch kaum noch. Ein Technik, voller Optimismus und besten Vorsätzen gestartet, das immer mehr von einer, wie üblich, kleinen Clique an Reichen und Mächtigen beherrscht und reguliert wird.

Man muss sich die gigantische Infrastruktur des www aber leisten können. Das können eben nur wenige.

Nein, das könnten Wir Alle leisten, indem nicht wenigsten eine Technik für Alle überlassen wird, als deren Spielfeld für Milliarden Reichtum und für Überwachung, sondern in dem diese Technik für Alle, auch von Allen (Regierungen) gefördert und finanziert wird. Die Gesellschaften sollten diese Technik finanzieren und fördern und Allen frei zur Verfügung stellen. Aber nein, wie stets wird von Menschen und dessen Mächtigen nicht das Selbst (Gesundheit), Solidarität (Frieden und Geborgenheit) und Freiheit (Aufrichtigkeit) gefördert, sondern Hierarchien, Intransparenz und Gewalt gegens ich. Natur eben.

Oha! Das Natur ist Schuld.

Schuld wäre eine Anerkennung von Vorsatz oder zumindest Unkenntnis der Wirkung eines Handelns, das trifft jedoch weder auf das Natur, noch dessen Geschöpfe zu. Es geht nicht um Schuld, oder Vorwürfe, es geht um Erkenntnis. Natur ist kein Vorgang, dem Verantwortung und Erkenntnis voraus gehen, sonst wären Wir nicht und sowieso alles Anders.

Und das wissen Sie?

Sie könnten das auch wissen. Fast 14 Milliarden Jahre Veränderungen und Geschichten und das Jetzt beweisen es. Das Mensch ist sich Selbst die grösste Gefahr und Opfer, Millionen viel zu früh gestorbene und gemordete Menschen zeigen das. Das Natur handelt ohne Vorsatz und Verantwortung, und verwendet dazu natürlich (!) fast nur Gewalt, also kein Wissen. Aber bitte, weisen Sie *mir nach, dass das Natur ein kluges und gutes Handeln ist.

Immerhin gibt es das auch.

Immerhin. Auch ein blindes Huhn, findet ab und zu ein Korn. Ist das ein Beweis für Gutes und kluges Handeln, oder doch eher bloss unerschütterliches herumstochern, ohne wirkliche Erkenntnis und Wissen?

Na gut, ich geb mich geschlagen, ich stimme ihrem Pessimismus zu, Wir leiden innerhalb einer schlecht gelaunten Natur, ohne Ende.

Irgendwie schon, aber klar, *ich stimme Ihnen zu, nichts (!) ist bloss schlecht, aber das wenige wirklich gesunde und vorteilhafte des Natur, wird von dem Leid darin ziemlich verdrängt und zugedeckt, versteckt.

Dann gilt es das zu fördern! Schliesslich schreiben auch Sie davon, woher wir kommen und das wir erst langsam "aufwachen" und uns von den Vorgaben der Natur befreien können. Geduld. Und Sie sind doch ein Beispiel für eine Befreiung von diesen Vorgaben, für die nichts (!) 😉 wissenden Tiere, die Wir mal waren.

Ja, Geduld fehlt *mir etwas. Deswegen jetzt auch Tschüss.

Guten ... (Geduld)

🤡