VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Mittwoch, 16. August 2023

Angst, Freiheit, Verantwortung, Wissenschaft, Sicherheit. Wahnsinn.

Bisschen viel auf einmal, oder?

Oder das Aufgabe, bilden Sie einen Satz mit folgenden Begriffen, aber das daraus geformte Satz soll Sinnhaft sein.

Schwierig, mit den vielen, die Sie da oben anpinnen.

Schwierig vielleicht, mal schauen, was daraus wird.

Los geht's.

Poesie

Titel: Vom Bewertungs-Druck

Angst. Ein seltsames Zustand des Selbst!? Weil bis auf wenigste Ausnahmen vollkommen unkonkret, ungerichtet und fast stets unbewusst verborgen, im Hinter- oder Untergrund wirkend. Aber immer präsent, in Allen! Mal mehr, selten weniger.

Hemmung, Geheimniskrämerei, Hektik / Hysterie / Panik und Gewalt fördernd, statt Souveränität und UmSicht, statt Neugier und Geborgenheit. Angst ist das Normal- Zustand des DaSein und damit auch das Leid. Nicht Freude.

Warum ist das so? Das Natur ist kein Vorgang, das mit Freiheit und Freude und Verantwortung gestartet wurde. 

Das sind wenigstens bis eben jetzt, blosse Möglichkeiten, werden aber nicht (!) genutzt, sondern lediglich erwähnt, ohne Füllung oder sogar mit einem das fast Gegenteil davon ist, wenigstens was das Idee davon ist.

"Sicherheit" z.B., ein Begriff in dem keine Sicherheit für Menschen enthalten ist, sondern Atombomben, Panzer, Drohnen, Militär, Polizei, Geheimdienste, Drohungen und sonstige Gewalt.

"Freiheit" als Begriff ist dazu fast identisch, voll mit UnFreiheit, wann immer Menschen davon sprechen oder es garantieren. Nicht die Mindesten Voraussetzungen dafür sind gegeben, weil zwar eine Idee davon vorhanden ist, aber ziemlich verschwommen und erstlich ziemlich ignorant und egozentrisch. Meine Freiheit, diese Freiheit gönn ich mir. Doch wenn das Idee ernst genommen wird, ist keine wirkliche Freiheit mein, ein Eigentum, oder für nur Wenigste.

Und Verantwortung. Auch ein schönes Wort, eine sehr vorteilhafte Idee, als Findung dieses Begriffs. Eine Idee, um Schaden und Schmerzen zu minimieren, in dem aus dem Erfahrungs-Schatz und Tatsachen-Wissen in das Zukunft extrapoliert wird, zum Folge-Abschätzung, des Handelns und nicht-Handelns. Und wie wird diese Wort nur verwendet? Als "Vor"wurf hinterher. Lächerlich.

Poesie Ende

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Lese *ich gerade mit Freude.

Daraus:

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Vorwegg, die längeren Leses wissen somit, dass auch *ich ein grosses Fan von jeglichem Wissens-Erweiterung bin, auch von dem, das das NYT unten veröffentlichte.

Das Frage auch in *mir ist, wofür wird Forschung genutzt und welche Forschung wird von Welchen gefordert und gefördert?

Verkauft (!) wird auch das Atombombe, als Schutz und als Sicherheit, was in Wirklichkeit bloss Bedrohung von Massen ist, nicht Verbesserung für diese Masse. Nicht erst ein nordöstlicher Potentat hat das vor kurzem deutlich geMacht.

Aber erst mal ein Ausruf und das Link.

Super! Rufen ein paar wenigste. Supergute Technik! Oberflächlich und ohne weiter und tiefer zu forschen, sicherlich. Aber lesen Sie selbst.

https://www.nytimes.com/2023/08/15/science/music-brain-pink-floyd.html

Das Mensch "durchsichtig" machen, so, dass in -Es nichts mehr verborgen ist, sein darf. Für Welche ist das "gut"?

Für künftige Verhör-Methoden z.B. ist das ein echtes "Durchbruch"! Klasse! Ruft Alle Macht und Herrschaft und jegliches System, das zu Terror ohne Widerspruch anhebt, Klasse.

Und genau Die, die jetzt naiv behaupten, alles nur zum Besten des Menschheit zu arbeiten, eine Hilfe für Looked In-Menschen und andere Kränkungen anzubieten, bereiten eine Technik vor, die vielleicht ein paar zehntausend betroffenen nützt (wenn es zum Schluss nicht so teuer geMacht wird, dass es nur wieder ein paar wenigste nutzen können), dafür aber Milliarden bedroht.

Denn es gibt ziemlich viele "kleine" Krankheiten, also solche, die jeweils nur ein paar zehntausend oder mehr Menschen betreffen, doch dafür geben weder Pharmafirmen noch Universitäten oder andere Labors Geld aus, weil ... ?

Vielleicht, weil die "Nebeneffekte" nicht für Macht und Hierarchien und die Herrschaft von Un-Freiheit nützlich sind?

Wie mit dem Nachbau von Menschen in Form von Robotik und künstlichem "Verstand", wem nützt dieses Schwachsinn, sich nachzu bauen, statt sich gänzlich anzuerkennen und zu würdigen, in unserem jeweiligen Einzigartigkeit, und diese durch Frieden, Freiheit, Selbst- und UmWelt-Verantwortung und wechselseitige Gleich=Wertigkeit zu schützen.

Nein! Was wird mit Milliarden Geld von Menschen in Macht und Geld gefördert: Überwachung, Kontrolle, Bedrohung, Ausbeutung und Ent-Menschung.

Statt die Menschen zu beschäftigen, nützlich fürs ich Und Alle und für das UmWelt und Zukunft, werden durch diese Macht-Techniken Menschen verunsichert, diskriminiert und aus fast Allen Arbeiten hinaus gedrängt, denn damit wird das Widerstand für die jeweils wenigsten in Macht und Reichtum immer weniger.

Das ist das Tendenz. Wahrgenommen wird diese nur von sehr sehr wenigen Menschen, die Masse hat keine, hatte nie eine Ahnung, was da mit Ihnen in Hinterzimmern, Schlössern und Villen geMacht wird.

Damit bin *ich am Ende.

Schon!?

Ja.

Und Sie sind wirklich Pessimist, halten also Forschung für gefährlich, weil für nur wenige nutzbar und nützlich und ansonsten nur zur Ausbeutung und Verdummung?

Nein, nicht generell, aber es gibt gerade bei dem Forschungs-Feld Mensch, Robotik und Technik, ziemlich viele Ergebnisse, die nicht dem Menschen nützen. Sondern, bloss sehr wenigen, das leidige Überheblichkeit erhalten und deren Angst etwas mindern.

Zum Beispiel?

Das Internet war eine Hoffnung auf Freiheit des Bildung, des Wissens und des Austauschs, das kann es sein, ist es jedoch kaum noch. Ein Technik, voller Optimismus und besten Vorsätzen gestartet, das immer mehr von einer, wie üblich, kleinen Clique an Reichen und Mächtigen beherrscht und reguliert wird.

Man muss sich die gigantische Infrastruktur des www aber leisten können. Das können eben nur wenige.

Nein, das könnten Wir Alle leisten, indem nicht wenigsten eine Technik für Alle überlassen wird, als deren Spielfeld für Milliarden Reichtum und für Überwachung, sondern in dem diese Technik für Alle, auch von Allen (Regierungen) gefördert und finanziert wird. Die Gesellschaften sollten diese Technik finanzieren und fördern und Allen frei zur Verfügung stellen. Aber nein, wie stets wird von Menschen und dessen Mächtigen nicht das Selbst (Gesundheit), Solidarität (Frieden und Geborgenheit) und Freiheit (Aufrichtigkeit) gefördert, sondern Hierarchien, Intransparenz und Gewalt gegens ich. Natur eben.

Oha! Das Natur ist Schuld.

Schuld wäre eine Anerkennung von Vorsatz oder zumindest Unkenntnis der Wirkung eines Handelns, das trifft jedoch weder auf das Natur, noch dessen Geschöpfe zu. Es geht nicht um Schuld, oder Vorwürfe, es geht um Erkenntnis. Natur ist kein Vorgang, dem Verantwortung und Erkenntnis voraus gehen, sonst wären Wir nicht und sowieso alles Anders.

Und das wissen Sie?

Sie könnten das auch wissen. Fast 14 Milliarden Jahre Veränderungen und Geschichten und das Jetzt beweisen es. Das Mensch ist sich Selbst die grösste Gefahr und Opfer, Millionen viel zu früh gestorbene und gemordete Menschen zeigen das. Das Natur handelt ohne Vorsatz und Verantwortung, und verwendet dazu natürlich (!) fast nur Gewalt, also kein Wissen. Aber bitte, weisen Sie *mir nach, dass das Natur ein kluges und gutes Handeln ist.

Immerhin gibt es das auch.

Immerhin. Auch ein blindes Huhn, findet ab und zu ein Korn. Ist das ein Beweis für Gutes und kluges Handeln, oder doch eher bloss unerschütterliches herumstochern, ohne wirkliche Erkenntnis und Wissen?

Na gut, ich geb mich geschlagen, ich stimme ihrem Pessimismus zu, Wir leiden innerhalb einer schlecht gelaunten Natur, ohne Ende.

Irgendwie schon, aber klar, *ich stimme Ihnen zu, nichts (!) ist bloss schlecht, aber das wenige wirklich gesunde und vorteilhafte des Natur, wird von dem Leid darin ziemlich verdrängt und zugedeckt, versteckt.

Dann gilt es das zu fördern! Schliesslich schreiben auch Sie davon, woher wir kommen und das wir erst langsam "aufwachen" und uns von den Vorgaben der Natur befreien können. Geduld. Und Sie sind doch ein Beispiel für eine Befreiung von diesen Vorgaben, für die nichts (!) 😉 wissenden Tiere, die Wir mal waren.

Ja, Geduld fehlt *mir etwas. Deswegen jetzt auch Tschüss.

Guten ... (Geduld)

🤡

Freitag, 2. Juni 2023

Es gibt keine Hölle, so wenig, wie einen Himmel, ausser ...

... Wir erschaffen Uns und den MitLebeWesen eine. Hier geht es also ganz um das Maschinen-Intelligenz (MI) und dessen Folgen. Obwohl die Folgen des fast völligen Inkompetenz und Verweigerung, etwas für das Stabilität des Klimas und den Erhalt der, nicht nur unserer, Lebensgrundlagen zu tun, ebenfalls zu einem wahrlich fürchterlichen "Hölle" werden wird.

Aber hier geht es vordringlich um die MIs und deren baldige Weiter-Entwicklung zu Maschinen-Selbst, also einem Maschinen-Entität mit Bewusstheit, also dass Es daIst, und Selbst handeln kann.

Uns ist zu fast 100% nicht annähernd klar, was da in Laboren und Firmenküchen alles angerichtet wird. Stets mit dem Bekenntnis es für Uns zu tun, zu unserem Wohl, unserem Besten, unserer Gesundheit, zu therapeutischen Zwecken, zum Wohle des Zukunft und Planeten. Jeweils bei genauerem Blick und detaillierterem Befund, wird schnell klar, ja, auch, vielleicht. Kann sein.

Was weiss das Mensch vons ich, vom Menschen? Von den Motiven, Trieben und Erregungen ins ich? Wenig oder gar nichts? Unser bisheriges und aktuelles Handeln und nicht-Handeln gibt ziemlich gute Hinweise darauf, vor allem auch dessen Folgen. Gibt das Anlass zu gutem Laune? Mir jedenfalls nicht.

Die besten Insid-Es und Kenn-Es in und von diesen MIs warnen (siehe Artikel-Foto unten), machen jedoch ungerührt weiter und geben dabei Alles. Alles an Wissen, alles an Energie und Zuneigung.

Das ist in zweierlei Hinsicht interessant. Es ist einerseits ein Kennzeichen von Schizophrenie, andererseits das typische Verhalten von Drogenabhängigen. Diese wissen, dass das, was Sie da tun selbst-schädlich, kränkend ist, können aber nicht aufhören zu konsumieren.

Beide Kennzeichen sind typische Inhalte von Krankheiten. Ist es auch krank, dass Wir, die Masse Mensch dabei ungerührt zuschaut. Zuschaut, wie einige wenige von Uns unsere Zukunft, also die unserer Nachkommen zerstört, zumindest sehr unangenehm Macht, gegen fast Alle?

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Das erschreckende - nicht das erschreckendste! - ist, dass auch die Insid-Es und Programmier-Es keine Ahnung mehr sind, was in den "neuronalen Netzen" passiert, wie diese zu den Ergebnissen kommen! Dass Wir auch nicht wissen, was und wie Wir denken, ist keine Ähnlichkeit, auch wenn es so klingt: Neuron und neuronal.

Das erschreckendste ist, dass dieses Unkenntnis und fehlende Folge-Einschätzung kein-Es davon abhält, stur und Ignorant weiter so zu machen.

Quasi ungebremst auf eine Nebelwand zufahren, nur nicht vom Gaspedal gehen, egal, ob darin eine Wand aufragt oder ein Abgrund kommt.

Mir ist so, als erahnten diese "Verantwortlichen" der MIs nicht mal, welchen Höllenschlund sie da entwickeln. Als hätten Sie keine Ahnung, wie einfach Menschen zu manipulieren sind, in unserem UnWissenheit, Leicht-Gläubigkeit und natürlichem Macht-Hunger - sich dem Macht zu ergeben und brav zu dienen, ist bloss das andere Seite des Medaille. Macht-Trieb ist beides. -, und wie mächtig diese MIs schon heute sind.

https://www.nytimes.com/interactive/2023/06/01/opinion/ai-technology-future.html?

Schon jetzt gibt es MIs die Menschen aus Standfotos zum tanzen, singen und sprechen bringen, mit allem an Mimik, Gestig und sonstigen Bewegung die für "Realistik" nötig ist. Dazu gibt es schon jetzt MIs mit Sensoren, die jedes Atom, das ein Mensch ausschwitzt, ausatmet, pisst und sonstwie entlässt, analysieren und damit einen kompletten inneren Zustand erkennen.

So umfassend, wie kein Mensch sich selbst anerkennt. Wie -Es (das Mensch) sich an fühlt, was -Es getrunken und gegessen hat, dazu den Zustand von Organen, Hirn, Muskeln, Bändern, Sehnen, Knochen, Faszien, Blut-, Lymph-, Nervenbahnen und Haut. Das Ganze!

Dazu basteln Menschen auch an MIs, die Bewusstseins-Zustände (Sprache z.B.) bald genauer und schneller erfassen werden, als das Mensch es kann. Mit Hilfe von Aussen-Beobachtung (Mimik, Gestik, Körpes-Haltung, Haut-Beschaffenheit). Kein Mensch kann sich Selbst so umfassend und detailliert erkennen, wie es heute schon MIs können.

Maschinen können inzwischen besser und viel! schneller programmieren als Menschen, können auch schon diese Programme weiter entwickeln. Noch hat keine (obwohl, bei unserer Intransparenz und Geheimniskrämerei aller Mächtigen?) MI ein Selbst, ein Bewusstsein entwickelt. Hat keinen (s.o.) Wunsch und Ziel; aber wenn, dann ...

Wir hätten keine Chance, dessen Wünschen und Zielen zu widerstehen. Keine. So, wie Wir natürlichen sind.

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Nun zu einem Gespräch mit dem Google-CEO:

Nein, sagt Er (siehe das Gesprächs-Foto und Link unten), Maschinen-Intelligenz ist nur nützlich für Uns. Ja klar, Er möchte damit Geld verdienen und auch Er möchte seine Macht sichern, dafür ist MI ("KI") gut.

Ich mag Menschen mit Milliarden Vermögen und viel Macht, die von "oben" über das Jetzt und das Zukunft urteilen. Die Urteile dieser Menschen sind immer stimmig, ganz gewiss.

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/was-hat-google-jetzt-vor-in-der-kuenstlichen-intelligenz-herr-pichai-18936240.html

Trotzdem lesenswert. Vor allem zwischen den Zeilen.

Ich lese darin Arroganz und Intransparenz, die typischen Kennzeichen von "Macht über"; und Ihr?

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Ich habe gerade mit einem Bekannten ein kleines Gespräch zum Thema MIs gehabt. Wir kamen darauf, weil Er bei einem Bild-Erstellungs-MI Thumbnails (Vorschau-Bilder) erstellen liess, die von Fotos kaum oder nicht zu unterscheiden sind.

Er meinte, Er bezahle doch keine 60$ bei Getty Image für ein Foto, wenn Er bei einem MI bloss ein paar Worte ein zu tippen, oder zu sagen braucht, um ein [annähernd] "perfektes" Bild (Foto-Realistisch) zu erhalten, das seinen Wünschen entspricht.

Ich sagte, Er sei doch auch Künstler und kann ohne Geld nicht mehr überleben, müsse also von [/ mit] Geld leben; Er überhörte den Einwand.

Da erkannte *ich, was das eigentlich faszinierende an den MIs ist, Mensch kann ignorant befehlen und Maschine Macht[s]. Mensch will Mensch[en] nichts mehr anschaffen müssen. Menschen befehlen zwar sehr gerne und all überall, aber Menschen sind auch lästig, weil widerständig, aufmüpfig, kränklich, faul und vergesslich, und dabei sehr wenig zuverlässig. Maschinen parieren meist sofort, aportieren was Mensch will. 

Das natürliche Macht-Anspruch (Dominanz-Streben), das Trägheit und Ignoranz (Selbst- und UmWelt-UnKenntnis) sind die Triebmittel hinter fast allem menschlichen Handeln und nicht-Handeln, neben dem anderen Trieb, das diesen endlichen Planeten auch mit unsereins füllt. Auf dem dann Alle befehlen können. Den MIs! Die dann brav tun, was Menschen so befehlen. Kratz mir den Rücken, back mir den Käsekuchen, wasch die Wäsche (obwohl, das tun ja jetzt schon Maschinen), bau mir mein Haus, sei mein Freund, Freundin u.s.w.u.s.f.

Donnerstag, 25. Mai 2023

Schattenboxen ist keine Methode zum Gefahr-Abwehr

Inzwischen dürfte den Leses klar sein, dass *ich ein baldiges Maschinen-Selbst (MS) für wesentlich gefährlicher erachte, als das Aufheizen des Atmosphäre und dessen Folgen.

Jedoch, das eigentliche Gefahr erkenne *ich in etwas viel einfacheren. 

Aber bevor es eventuell Erkenntnisreich wird ein schönes Bild zum Beruhigung.

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Mein Schmusebär

Hat doch jed-Es einen, oder?

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Poesie

Titel: Warum ist eine Gefahr eine Gefahr!

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/ist-die-ki-von-openai-gefaehrlich-wie-die-atombombe-18916500.html

Gefährlicher. Insbesondere, wenn es wie aktuell, bloss ein paar sehr Reichen und ein paar sehr Mächtigen überlassen bleibt zu entscheiden, in welche Richtung diese Maschinen-Kompetenz oder sogar ein Maschinen-Selbst entwickelt wird. 

Und, nicht nur *ich weiss, dass all diese wenigsten Menschen nicht an einen Vorteil, eine Besserung und mehr Freiheit für uns Alle denken; und erst Recht (!) nicht demgemäss handeln.

Da geht es weiter bloss um Kontrolle, Einschüchterung, Ausbeutung, Macht und Unterwerfung. Und Wir in Masse, glotzen dabei nur zu und tun nichts, um das für Uns und die Nachfolgenden zu verhindern.

Wir wählen morgen wieder die selbe (!) Politik.

Poesie Ende

DaZwischen noch ein schönes Foto, auch wieder zum Beruhigung. 😉

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Blick von Alt-Tegel auf den Tegeler See

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Poesie

Titel: Was ist in all dem das wirkliche Bedrohung?

https://www.nytimes.com/2023/05/25/technology/reid-hoffman-artificial-intelligence.html?

Hier sind all die genannt, die Uns den Maschinen unterwerfen wollen, mit dem Argument, dass das doch nur gut für Uns ist, weil Wir doch ... Und da hört die Argumentation schon auf.

All die Genannten haben mit IT und Start-Ups Milliarden Geld angehäuft, da ist das Frage doch erlaubt, warum gerade sie Uns diese "Intelligenz" (aufgepasst) verkaufen wollen, als superduperklasse nurfüreuch!

Schliesslich wollen Sie Ihre Milliarden Geld noch zu Billionen Geld vermehren.

Und woher nehmen diese Superreichen, diese Billionen? 

Zum Thema Menschlichkeit:

Was von unser Aller Menschlichkeit (Humanity) zu halten ist, zeigt das Zustand des Planeten, oder?

Zeigen diese oben genannte Menschen und zeigt unser UmGang im gemeinsamen Gegeneinander von Menschen und unseren Gesellschaften.

Frage: Für wie blöd halten wir Uns im gemeinsamen gegeneinander eigentlich?

Was ist also das wirkliche Bedrohung gegen uns Menschen?

Poesie Ende

😀

Freitag, 5. Mai 2023

Maschinen lernen schneller als Menschen. Warum?

 Poesie

Titel; Wie lernt ein Maschinen-Programm

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FOR SUBSCRIBERSMAY 5, 2023

How generative A.I. really works

Hello! We’re back with a bonus edition of On Tech: A.I., adding to our five-part series. Over the next few weeks and months, we’ll be bringing you highlights of New York Times A.I. coverage, especially pieces that help you understand the underlying technology, and how to use it yourself.

My colleague Aatish Bhatia wrote a fascinating article that reveals the inner workings of generative artificial intelligence software like ChatGPT.

If you remember what Cade Metz and Kevin Roose showed you earlier, these large language models are notoriously opaque, but the basic idea behind them is surprisingly simple: They are trained by going through mountains of text, repeatedly guessing the next few letters and then grading themselves against the real thing.

To show you what this process looks like, Aatish trained six tiny language models on some bodies of text: the complete works of Jane Austen and Shakespeare, plus the Federalist Papers, transcripts of the TV show “Star Trek: The Next Generation,” “Moby Dick,” and the Harry Potter novels.

State-of-the-art models like GPT-4 from OpenAI are trained on hundreds of billions of words, for weeks and months. BabyGPT — the model created by Aatish for his article — is ant-size in comparison.

It was trained for about an hour on a consumer-grade laptop on text sources of up to a million words. But that stripped-down approach makes it easier to peek under the hood and see how large language models really operate.

Let’s walk through the process, starting with the Jane Austen bot, which we’ll prompt with the text, “‘You must decide for yourself,’ said Elizabeth.” (For the full interactive experience, click here.)

Before training: Gibberish

Initially, BabyGPT’s guesses are completely random and include lots of special characters. BabyGPT hasn’t yet learned which letters are typically used in English, or that words even exist.

This is how language models usually start off: They guess randomly and produce gibberish. But they learn from their mistakes, and over time, their guesses get better. Over many, many rounds of training, language models can learn to write by figuring out statistical patterns that piece words together into sentences and paragraphs.

250 rounds: English letters

After about 250 iterations, or 30 seconds of processing on a modern laptop, BabyGPT has learned its ABC’s and is starting to babble:

In particular, our model has learned which letters, like “E” are most frequently used in the text. It has also learned some small words: I, to, the, you, and so on, and is also inventing its own words, like “athok,” “trnglad,” and “hastamt.”

Obviously, these guesses aren’t great. But BabyGPT keeps a score of exactly how bad its guesses are.

Every round of training, it goes through the original text and compares its guesses with what actually comes next. It then calculates a score, known as the “loss,” which measures the difference between its predictions and the actual text. BabyGPT’s goal is to try to reduce this loss and improve its guesses.

500 rounds: Small words

After a minute on a laptop, it can spell a few small words:

It’s also starting to learn some basic grammar, like where to place periods and commas. But it makes plenty of mistakes.

5,000 rounds: Bigger words

Ten minutes in, BabyGPT’s vocabulary has grown:

BabyGPT now makes fewer spelling mistakes. It still invents some longer words, but not as often. It’s also starting to learn some names that occur frequently in the text. Its grammar is improving, too.

Every round of training, an algorithm adjusts these numbers to try to improve its guesses, using a mathematical technique known as backpropagation. Tuning these internal numbers to improve predictions is how a neural network “learns.”

30,000 rounds: Full sentences

An hour into its training, BabyGPT is learning to write in full sentences. Just an hour ago, it didn’t even know that words existed!

The words still don’t make sense, but they definitely look more like English.

BabyGPT doesn’t copy and paste sentences verbatim; it stitches new ones together, letter by letter, based on statistical patterns that it has learned from the data. The neural network generates probabilities, rather than actual letters or words, which is why you can get a different answer every time you generate a new response.

Diminishing returns

Because the training data is relatively small, and we used a laptop rather than a huge array of computers, we quickly hit a point at which BabyGPT isn’t going to get much smarter.

BabyGPT still has a long way to go before its sentences become coherent or useful. It can’t answer a question or debug your code. It’s mostly just fun to watch its guesses improve.

But it’s also instructive. In just an hour of training on a laptop, a language model can go from generating random characters to a very crude approximation of language. Larger language models use more data and computing power to mimic language more convincingly.

The week in A.I. news

BabyGPT used an algorithm developed by Andrej Karpathy, a prominent A.I. researcher who recently joined OpenAI, the company behind ChatGPT. Karpathy was first exposed to artificial intelligence as a student at the University of Toronto, where he took a class by Geoffrey Hinton, known as “the Godfather of A.I.”

Earlier this week, Cade scored an exclusive scoop: Hinton quit his job at Google, where he had worked for more than a decade, so he can freely speak out about the risks of A.I.

“It is hard to see how you can prevent the bad actors from using it for bad things,” Hinton said.

Other news:

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