VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Sonntag, 17. August 2025

Ist das Weise schon vor dem Ende da?

Ende

Ab hier endet das DaZwischen.

Warum dem so ist, wird am Anfang klar.

Ein kurzes Ausruf! Um Himmels Willen, gebt das Kopf frei, auf das es von dem Oberflächlichkeit wegg kommt, auf das Es bislang voll konzentriert ist, auf das Es an WEITE und Tiefe gewinnt. Das braucht das DaSein und wir besonders, mehr als Alles andere. Danke.

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PoeSophie

Titel: was könnte wa[h]re Selbst-Erkenntnis sein

Wie hat uns das universale und ganz speziell erdmondliche Vergangenheit, wie hat auch uns das Natur geprägt, uns vor eingestellt?

So weit erforscht, wird fast 90% unseres soSein (Verhalten) - bei vielen MitLebeWesen sind es bis zu 100% - schon weit vor dem persönlichen Zeugung vor- und eingeprägt. Darin enthalten auch ein kleines Teil, das von den direkten Verwandten und Vorfahren mehrerer Generationen (Epi-Genetisch) im Wechselspiel mit dem direkten UmWelt, dem Nachwachsenden eingeprägt wird. Das kleinste Anteil, an dem Persönlichkeit des jeweiligen Ich, wird während dessen AnWesenheit an- und eingeprägt. Alles also unbewusst und ohne je zustimmen oder ablehnen zu können. Wahllos.

Wahl-Losigkeit ist Grund-Zustand des DaSein. Wären Genetik, Biologie und Neurobiologie wirklich aufrichtig, würden Sie genau das bestätigen. Aber wie das mit dem schönen Illusion eben ist, es wird bewahrt, um dem Wort Freiheit nicht alles an Glaubwürdigkeit (!) und Wirklichkeit zu entziehen.

Warum tue *ich unfreies Etwas, ein daSein, das, was *ich tue? Ganz bestimmt nicht, aus "freien Stücken", sondern, weil Etwas, was genau ?, *mich zwingt, *mich zu erkunden, und das Erkundete mit zu teilen. Ich tue, was *ich tun muss, und tue nicht, was *ich nicht darf. Wir glauben an so viel phantastisches und irreales, weil wir nicht wissen, von was unser Handeln und nicht-Handeln wirklich angetrieben, oder gehemmt oder sogar verboten wird.

Entfernte *ich Alles an Vor-Prägung und an Prägung durch das persönl*iche daSein, aus *mir heraus, bliebe kein soSein übrig. Ich wäre vollkommen blind und taub, auch wenn alle Sinnen noch funktionierten; *ich würde nichts mehr von den empfangenen Signalen mehr interpretieren können. Genetisch ist Alles an Interpretationen des jeweils wahr genommenen bereits vorgeprägt, wie die visuellen Signale in Farben, Kanten, Formen und Bewegungen zu interpretieren sind, wie die auditiven Wahrnehmungen in Tönen, Orten und Emotionen zu interpretieren sind. Alles vorgeprägt

Was damals Schutzmechanismus war, ist Heute Gegenteil. 

Was das Natur in Milliarden und Millionen Sonnen-Umellipsungen des Erde-Mond und der Mit-Planeten an daSein (LebeWesen) geschaffen hat; und diesen an soSein (Verhalten) eingeprägt hat, damit diese ohne jedes Vernunft, ohne jedes Wissen, fast ohne Bewusst-Heit überleben und vermehren konnten, verführt das speziell menschliche daSein mehr und immer deutlicher in ein für unseres Spezies selbst-gefährdendes Desaster. Was Jahrmillionen vorteilhaft und stärkend war, ist längst gefährlich gegens ich. Wir handeln, obwohl mit Vernunft (Logik?), hohem Wissens-Stand und Bewusst-Heit ausgestattet gegen uns und das umgebende Biosphäre (Lebens-Grundlagen), weil wir natürlichem Prägung von VorvorGestern hemmungslos und unhinterfragt "weiter so" folgen.

PoeSophie Ende

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Impression aus dem Julian Rosefeldt

Ausstellung im C/O, in Berlin

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PoeTheorie

Titel: Ein Quantum Berechenbarkeit

Oder, wenn das Ende vor dem Anfang ankommt.

Von den Vorsokratikern, durch Archimedes, Ptolemäus, Kopernikus, Galilei, Newton-Leibniz, Euler, Riemann ... hindurch, bis zu Hamilton, Maxwell, Planck, Einstein, ein wenig Namedropping darf hier sein, war das DaSein berechenbar, vorher"seh"bar, das Quanten-GeWesen hat dem scheinbar einen 'Strich durch das Rechnung' geMacht. Es wurde Wahrscheinlich.

Was für ein Aufregung! Bei sehr wenigen. Wo das unwissende daSein doch aus Angst gebaut ist und das klare Morgen zum Beruhigung dringend braucht. Aber "nix is fix", weiss das Alltags-Verstand, und lässt es 'weiter so' laufen, was dem Leid, dem elenden Gewalt, den Krisen und Kriegen noch immer ein gültiges Recht war. Und dem Vernunft noch stets EinHalt verordnet hat.

Das "nix is fix" gefiel Heisenberg, Einstein nicht. Schrödinger gab den Hamilton der Quanten, Bohr wollte es nicht so genau wissen, Einstein haftete das Spuk an das Ferne. Genug den Spielchen! Dem Frage nach, ist das Wirklichkeit wahrscheinlich? Ist das Heute wahrscheinlich Heute, ist es das Morgen, sind Sie wahrscheinlich da, oder da, oder vielleicht dort da, oder bloss wahrscheinlich?

Das Frage des Philosophie lautet: wo fängt das Wahrscheinlich an, wo endet das Wahrscheinlich da, oder endet das Wahrscheinlich nie. Ist das Philosophie Wahrscheinlich da, oder hat es Wahrscheinlich schon das Archiv erreicht? Fangfragen Ende. Das Philosophie weiss (!), dass Etwas daIst, jedoch nicht, wo Etwas daIst, wie Etwas daIst und Warum Etwas daIst. Wahrscheinlichkeit Ende.

Wo bleibt das Theorie? Was zeigt das Doppelspalt? Das Freiheit mindestens EIN Alternative braucht. Einspalt ist ohne; auch ohne Teilchen!  Was zeigt das Spukhaft (Entanglement)? Das Licht Information ist, kein Verbindung. Das DaSein IST Verbindungen, zwischen denen Informationen ausgetauscht werden. Verbindungen bleiben bestehen, bis ein-Es, oder ein-Es entscheiden etwas ander-Es zu sein.

Klartext: Information (Psi Ψ) braucht Verbindungen. Verbindungen kein Information. Da kommt langsam das Ende in das Gedicht. Das DaSein ist offenbar (Apokalypse) gewordenes im SEIN aufleuchtendes Logik, wo ein Ende gewesen ist (!), muss ein Anfang beginnen da[zu]Sein. Wieso glauben wir, dass ein Beginn vor dessen Ende daIst? Obwohl offensichtlich, das Ende stets den Start schiesst.

Wahrscheinlich ist bloss etwas kleines DaZwischen, ein Zittern vielleicht, oder ein kleines Umweg, oder auch ein Päuschen am Wegesrand, kann auch ein kurzes Zwischenspurt sein, ein Jauchzen, ein trösten der Leidenden, ein volles Bauch, ein gutes Geschäft, ein Langes Gedicht, was auch immer so DaZwischen passieren kann, Beethoven vielleicht, oder Janis Joplin, und auch das hier.

PoeTheorie Ende

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Wahnsinn!?

Sie wiederholens ich.

Sie auch.

Stimmt. Was erregt Sie dieses mal so aufreizend?

Na, ihre Poe... Irgendwas wieder mal. Wahnsinn.

Sie wiederho...,  gut *ich geb auf. Konkret, was genau?

Alles.

Jedes Wort?

Das erste PoeIrgendwas ging ja noch, ihre fast altbekannte Leier, verzeihen Sie, aber zumindest ich, als ihr quasi Erst-Leses kenne diese Tatsachen in anderer Form bereits seit längerem, aber das zweite PoeIrgendwas, ..., also auch nach dem dritten mal ... 

Sie haben aufgegeben.

Schon beim Psi hab ich aufgegeben? Mir ist klar, dass Sie da was hinaus transportieren wollen, aber wo bitte wollen Sie hier drinnen, die jenigen finden, die das auch nur halbwegs verstehen werden?

Vielleicht verirrt sich ja mal ein kluges Mensch hier in das Blöggle, so ganz zufällig, und bleibt genau an diesen Poemen hängen.

Und weiss schon beim ersten hinlesen, um was es darin geht und worauf Sie hinaus wollen?

Ich weiss das oft auch erst nach dem zweiten mal. Irgendwas fliesst so dahin, und *ich kann manchmal kaum folgen, muss aber irgendwie mithalten, bis endlich das Punkt kommt. Und *ich durchschnaufen kann.

Sie empfinden sich als Durchgangs-Station, als Werkzeug von Irgendwas Ausserhalb?

Nicht ganz. Ich weiss, wie auch Newton schon betonte, dass auch "mein" Wissen fast zu einhundert % von "Riesen" eingesammelt wurde, die seit Jahrzehtausenden ihre Netze auswerfen. Fast Alles, was *ich weiss, kam von Aussen in *mich hinein. Und lagerte dort teil Jahrzehnte ungenutzt, verstaubte, vergilbte, bis von Irgendwo Innen oder Aussen Irgendwas hin gepustet oder abgewischt hat, um es genau zu untersuchen, oder endlich mal zu benutzen. Das amyotrophe Lateral sklerotische lagerte zeimlich lange so herum, ungenutzt, bis irgendein Neuron mal nachfragte, was das denn ist, was das so herum liegt.

Ach, jetzt hören Sie schon auf anzugeben! Sagen Sie endlich klar, wo das zweite PoeIrgendwas hinzeigt!

Das ganze Beitrag zeigt auf ein Miss-Verständnis, dass Wir, zumindest fast (!) Alle, *ich auch, glauben, meist ganz fest "wissen", dass das Anfang dem Ende voraus geht. Und das tut Es nicht. Ich versuche zu verstehen, wie dieses Glaube, Annahme entstehen konnte.

Das ist doch ganz einfach, weil es verdammt nocheins so ist! Zuerst die Zeugung, dann der Tod. Fertig. Sie werden mich nicht dazu bringen, den Tod vor die Zeugung zu schieben. Niemals. ... Ausser.

Sie geben *mir ein Chance?

Eine. Beweisen Sie es mir. Von mir aus auch mathematisch. Ich werde mich bemühen, es zu begreiffen. Versprochen.

Ende = Anfang + DaZwischen 😉

Sie nehmen mich auf den Arm!?

Sie sind mir viel zu schwer, und nein, "ich mach mich nicht lustig, über Sie hinwegg. Was ist daran falsch?

Hmmm...

Ende - DaZwischen = Anfang. Ende - Anfang = DaZwischen.

Ich weiss, dass Sie die Arithmetik beherrschen. Kommen Sie auf den Punkt, das beweist nichts, denn es gilt auch: Anfang = Ende - DaZwischen; und auch: DaZwischen = Ende - Anfang.

Anfang - DaZwischen ≠ Ende. DaZwischen + Ende ≠ Anfang. Was sagen Sie dazu?

Nichts.

Vielleicht sind jetzt Kurt Gödel und Alan Turing gefragt, die Beide in Folge von Georg Cantor, der das Mathematik mit den Unendlichkeiten quasi im Vorgriff auf Heisenberg, als Unscharf kenntlich machte. Es ist wohl an dem Sprache auf zu klären, was Ist. Mathematik kann Alles, ausser Realität.

Und ich dachte, Sie lieben Mathe?

Liebe ist auch nicht Alles, Es kann ein-Es umfassen und kommt -Es ganz nah, kann -Es fast gänzlich beschreiben, aber Es ist -Es nicht.

Richtig. Also, was ist drann, an der Aussage, dass das Ende dem Anfang voraus geht?

Was bestimmt das Anfang? Das Ergebnis, oder Irgendwas im Vorher? Was wiederum das Frage provoziert, was das Vorher bestimmt, das noch weiter Vorher, oder das Anfang, das dann gleich Ergebnis ist?

Sie verwirren mich. Können wir es für Heute dabei belassen, auch wenn ich gleich Vorwegg schicke, dass Sie mir nicht davon kommen! Sie bleiben mir einen auch für mich verständlichen Beweis schuldig. Aber jetzt bin ich müde, brauche eine Pause.

Ich auch, dann also, einen ...

... guten Abend.

🤡

Ab hier beginnt das DaZwischen.

Anfang

Mittwoch, 30. Juli 2025

DaZwischen ist OhnMacht

Auf dem Weg, mit dem Frage: Was IST?

h(6,626070×10‐³⁴)×v(1Hz) = 1J(1×kg×m²/s²) = m(kg)×c²(<1Mrd km/sec)

Oder: hv = E = mc² oder MeV/c²

Das Licht erlebt kein Veränderung.

Das RaumZeit ist Veränderung (in Lichtgeschwindigkeit?)

Das RaumZeit ist Veränderung, Licht nicht.

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PoeSophie

Titel: Das Wille zum Macht

Was IST? Was gibt das DaSein bislang preis?

Frage: Ist Macht vorteilhaft?

Licht ist ohne Veränderung, so schnell ist es! Schnelligkeit spart RaumZeit. Ist es so?

Ein faszinierendes Konzept, nichts zu erleben bei höchster Geschwindigkeit.

Nichts zu erleben bei höchster Dichte.

Stillstand ist das Höchste. Nicht[s] zu Sein ist das Höchste?

Zwischen höchstem Tempo und höchstem Dichte ist das DaSein ein Erlebnis.

Dieses erdmondliche Geschehen ist ziemlich genau in dem Mitte des Höchsten, des Schnellsten und Dichtestem.

DaZwischen.

Das DaSein ist DaZwischen daSein.

Wir können nach Links, Rechts, nach Oben und Unten, wir könn[t]en in alle Dimensionen.

Wir könnten frei sein. Aber noch ist auch uns das Höchste noch das Wichtigste.

Wir sind noch Gefangene des Willens zum (All} Macht.

Zum Macht über das Höchste. Wir wollen Alles; und noch viel mehr.

Das Höchste zieht auch uns von Allen Seiten an.

Es verlockt mit Allmacht, mit dem Allmacht des Stillstands.

Dem Nichts mehr erleben, dem Nichts mehr Leiden, dem Nicht[s] mehr Frei sein.

Waren wir daSein (erdmondliche LebeWesen) je frei? Nie, wie auch.

Deswegen streben Alle hin zum Macht haben, Macht über Alle anderen hinwegg.

Antwort: Nein, auch nicht für die, die Mächtig sind.

PoeSophie Ende

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Ein Dialog: Bitte bedenken Sie, dass *ich diese Gespräche, mit *mir führe. Sie sind, da öffentlich, eingeladen, *mir zu zu hören. Ich hoffe, *ich finde gute zuhör-Es.

Los geht's.

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Macht soll nicht vorteihaft sein! Das ist lediglich ihre Meinung.

Was ist das Grund, das Menschen mächtig sein wollen, andere Menschen dominieren, kontrollieren und fremd-bestimmen wollen / müssen? Freiheit? Wohlbefinden? Geborgenheit? Güte? Respekt?

Nun ja, was Sie da so aufzählen ist es wohl eher nicht. Mit Freiheit und Respekt hat Macht nichts zu tun, das ist soweit zugestanden. Sie wollen eher auf das Gegenteil hinaus.

Mit "Gegenteil" kann *ich wenig anfangen. Wie *ich in dem PoeSophie oben schrieb, ist das Gegenteil von Schlecht nicht Gut, sondern auch Schlecht. Stillstand ist als Zustand genauso schlecht, wie Raserei. Vollkommene Freiheit genauso tödlich, wie totale Alternativlosigkeit.

Sie wollen auf das DaZwischen hinaus. Das ist wohl ihr Idealzustand?

Es ist schlicht das woraus und worin dieses DaSein ist. Die Extreme sind unbel[i]ebt. Das Totale ist tödlich. Das hat gerade unsere Vergangenheit mehrfach deutlich bewiesen. Das Versuch des totalen Macht, verursachte totale Zerstörung und multi-Millionen gemordete Menschen. Und das tut es auch im Jetzt und Hier.

Warum streben dann fast alle Menschen danach? Gerade wenn längst bewiesen ist, dass es unvorteilhaft ist. Ist es ein natürliches Verlangen; liegt es in unseren Genen, über andere herrschen zu wollen?

Un-natürlich ist es jedenfalls nicht, sonst wäre es nicht in uns Allen angelegt, und mal mehr und mal etwas weniger ausgeprägt. Es ist auf jeden Fall in unserem Genpool angelegt.

Was ist das Grund? Es muss doch ein Grund geben, dass das Natur, unsere Vergangenheit, es in und für uns, auf Dauer gestellt hat. Und da es ein unvorteilhaftes Verlangen und Zustand ist, ist, oder sind auch die Ursachen für dieses Trieb - das ist es ja wohl, ein Trieb - ziemlich unvorteilhaft.

Als unbehaarte LebeWesen, ohne Krallen oder Giftdrüsen und besondere Stärke, sind wir von Anfang an, auf Gruppenbildung angewiesen, ziemlich strenge sogar. Alleine konnte kein Mensch überleben, nicht vor hunderttausenden Jahren, nicht heute. Jedenfalls nicht so, wie wir aktuell noch organisiert sind. Und Gruppenbildung und Zusammenhalt braucht Druck, braucht Zwang, nach Innen, wie nach Aussen.

Dazu kommt sicher auch noch unsere UnWissenheit. Was wussten wir schon hunderttausende Jahre lang! Die meisten Menschen wissen ja bis heute kaum was von dem, was sie sind und woraus und worin sie sind. Das braucht Führung. Langsam verstehe ich Sie. Unsicherheit, UnWissenheit und Schutzlosigkeit sucht, braucht, ja erzwingt ein Herde, ein festes Gruppe und das funktioniert nur mit Druck.

Angst und Ungewissheit sind die Ursachen für den Trieb (Zwang) zum Dominanz, das wir Alle ausleiden, mal mehr, mal weniger. Ich denke, es gibt kein anderes erdmondliches Spezies, das so schutzlos von Natur ausgestattet wurde, wie uns.

Kein Wunder also, dass wir inzwischen das mächtigste Spezies in / um dieses Planeten sind. Und, wie Sie oben schrieben, ist Macht auch gegen die, die Mächtig sind unvorteilhaft. Wir sind dabei, unsere Lebens-Grundlagen gründlich zu zerstören.

Macht ist, wie Angst und UnGewissheit auf Dauer {selbst-}Zerstörerisch, das bewisen wir gerade deutlich. Überall um das Planet herum.

Was ist das Alternative?

Freiheit. Und das braucht allerbestes Wissen für Alle und ein Garantie für daSein-lange bedingungslose Versorgung mit allem, zu einem sicheren und geborgenen Leben nötigen. So einfach ist das; und so einfach könnten wir uns das gewähren.

Das wäre schon aktuell möglich?

Was spricht dagegen?

Unser natürliches Zwang zum Macht? Unser natürliches Zwang zu Gruppenbildung und strengen Hierarchien darin. Unser natürliches Zwang, stets einem kleinsten Minderheit alles an Vermögen, Reichtum und Herrschaft zuzuschieben?

So in etwa.

Wie erreichen wir Freiheit? Oder erreichen wir das nicht mehr? Das Planet ist ja bald am Ende. Zumindest was die für uns notwendigen Bedingungen angeht.

Kein Ahnung. Ich habe kein Idee, wie wir dieses natürliche Vorgabe / Prägung überwinden. Wie wir die Triebe, die uns in Millionen Jahren antrainiert wurde los werden.

Noch nicht?

Mal schaun. Belassen wir es für Heute dabei?

Gerne.

Dann also einen ...

... guten Abend.

🤡

Sonntag, 20. Juli 2025

Menschen Wert Logik PoeSophie

Am Anfang war das Wort. Frage: welches?

War es: Ich ... ? Das setzt ein-Es voraus. Ein-Es das war. War da ein-Es, das das Wort hatte, ein-Es, das Wörter kannte?

Oder war da "nur" Etwas? Etwas das sollte, Etwas das wollte, Etwas das konnte? 

Das Wissenschaft glaubt (!), da Es das nicht weiss, dass da Etwas war, ohne Worte, es jedoch konnte.

Die allermeisten Menschen glauben (!), da Sie (es) nicht[s] wissen, dass da ein-Er (!), war, der (!) es wollte, weil Er (!) es konnte.

Ein UnGleichung ist: Glauben ≠ Wissen.

Ein zweites UnGleichung ist: DaSein ≠ Natur. Obwohl ein Gleichung daIst: DaSein = Natur (siehe unten das Poesie).

DaSein ist Wissen. Natur kann wissen und glauben. Mensch ist Natur, im und aus DaSein. Mensch ≠ DaSein.

Mensch = daSein.

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Poesie

Titel: Mensch = Logisch?

Was ist dem Mensch unbekannt? 

Mensch = Mensch, 

oder 1 ist gleich 1, wobei "gleich" ≠ das Selbe ist.

Das Gleiche ist stets verschieden vom Selbst / Selben, dem es Gleicht. Selbst-Ähnlichkeit (ist Gleichheit) ist das kleinste Grösse an Verschiedenheit.

Welchen Wert hat das was =?

Auf beiden Seiten den Gleichen. Was im Wert das Selbe ist.

Das Mathematik weiss, oder auch nicht, dass das = frisst.

Es ist nie unbeteiligt. 100% = 100%; ein Blick genügt, an zu erkennen, dass links nicht das Selbe als rechts ist, das = ist allerbeste Annäherung. Das Selbe ist einzig.

Mensch = Mensch, kein Unterschied, Verschiedenheit.

Das = wertet nicht ab. Das = wertet nicht auf. Es = Neutral.

Ist Neutralität un-Menschlich? Ist Mathematik neutral?

[Er]Zeugung: Mensch (~50%) + Mensch (~50%) = Mensch

E = mc², 6 × 6 = 9 × 4; das Gleiche ist nicht das Selbe.

Was ist das DaSein wert? Alles was Ist + Haut!

Was ist 1 Mensch wert? Alles was drinn ist + Haut = daSein.

Jedes Mensch = 1 daSein.

Amöbe = daSein, Birke = daSein, Erbse = daSein. daSein = 1.

Natur = x × daSein. Dem DaSein ist Alles daSein Gleich.

DaSein = Natur. Natur = Glauben / UnGewissheit + Wissen. 

Das Mensch ≠ Natur; dem ist Alles un-Gleich was daIst. 

Das daSein ist das un-Gleich im DaSein (Universum). 

Warum? Da: drinn ≠ drinn. Weil drInnen ist Unter(!)schied. In Wichtigkeit der Funktionen und Austauschbarkeit.

Das Körpes ist von aussen nach innen, in Haut. Aber es gilt: drInnen + Haut = drInnen + Haut. Körpes = Körpes.

Mensch = Mensch. Dem Natur ist All-Es gleich (viel) Wert. Dem Natur gilt: daSein = Wertvoll.

Dem Mensch gilt: Mensch ≠ Mensch. Das Mensch ist das Glauben in das Natur. Das Mensch ist aus und in Wissen (DaSein), ohne etwas zu wissen; was bleibt = Glauben. 

Glauben = (etwas {<= 10 %}) Wissen + Phantasie.

Wissen = (etwas {<= 10 %}) Glauben + Gewissheit.

Da Mensch ≠ Mensch, verletzt und tötet Mensch Menschen jeden Tag Millionen-fach. Das Mensch gilt sich fast Nichts.

Glauben tötet schnell. Das Selbst {ich} und andere Selbst. Das Mensch könnte in Frieden, mit Freude und Gesundheit fast 200 Jahre daSein. 

Poesie Ende

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Das gilt ohne Unterlass.

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Was bitte wollen Sie mit der Poesie da oben sagen? Erstens finde ich die schwer zu lesen - ich habs schon 3×, zweitens fehlt mir eine klare Aussage. Das mag ja alles irgendwie stimmen, irgendwie logisch sein, aber was soll es bedeuten?

Und *ich dachte, "in dem Kürze liegt das Würze", also keine langen Sätze, mehr so Mathematisch, dann ist es leichter verständlich.

Ist es nicht.

Ist angekommen.

Vielleicht wird es erst verständlich, zumindest leichter, wenn dazu eine klare Aussage, eine Schlussfolgerung dazu geliefert wird.

Gut. Einmal ist *mir klar geworden, das Tatsachen-Wissen heilsam ist und befriedet. Dann ist *mir längst klar, wie einmalig und wichtig das daSein ist und zwar jedes daSein. Und dann wird *mir langsam immer klarer, warum das Natur so ist, wie Es ist.

Das wäre?

Natur ist sich (!) gleich un-wichtig. Das = ist dem Natur / uns unwichtig, was es faktisch aber nicht ist. Einerseits ist das, was Es geschaffen hat fast unfassbar grossartig, komplex und wertvoll; andererseits wird davon blindlings genauso unfassbar viel produziert. Wir erdmondlichen LebeWesen sind im Vergleich mit dem Umgebenden DaSein absolut aussergewöhnlich und voll von enormen Möglichkeiten. Fast nichts davon wird genutzt, wir werden verbraucht, wir sind quasi Weggwerfware. Für das Natur und auch für, besser Gegeneinander. 

Schon klar, das geht ja aus fast all ihren Texten hervor. Sie haben aber noch immer keine Idee, wie dieses natürlich Verhalten, das auch uns eingeprägt wurde, in Milliarden Jahren, zu ändern ist. Auch aus der Poesie oben, ist das nicht erkennbar. Ich weiss, wie wichtig Wissen ist, ich, wie auch Sie, wissen jedoch, dass uns das Natur das Lernen ziemlich schwer geMacht hat. Die Trägheit! Es ist viel leichter einfach dem Gegebenen und irgendwelchen fremd-Vorgaben zu folgen, wie es fast Alle tun, als zu forschen, selbst zu lernen, wirklich Wissen zu wollen, was Ist. Das ist doch das Frage. Wie überwinden wir die natürliche Vorgabe der Trägheit? Wie statten wir jeden Menschen mit der Motivation aus, Selbst erkennen zu wollen, was ein-Es ist, was das DaSein ist und was darin alles möglich ist. Mit Drogen klappt das nicht, egal mit welcher, das ist längst klar, daran sind Alle gescheitert und viele viel zu früh daran gestorben. Also wie?

Ich weiss es noch (!) nicht, aber *ich bleibe drann. Das Poesie oben, ist Ergebnis dieses forschens und fragens. Und dieses Dialog ebenfalls.

Sie denken, dass ihnen das gelingen wird?

Schön, dass Sie nicht hoffen geschrieben haben, gehofft ist oft und stets vergeblich, zumindest, was die grossen Fragen und Wünsche anbelangt.

Ich kenne ihre Ansicht von Hoffnung. Wollen wir es dabei für heute belassen?

Gerne.

Dann wünsche ich Ihnen ...

... einen erholsamen Abend.

Danke.

🤡

Dienstag, 10. Juni 2025

Frische Ware gibt's nicht jeden Tag

Ein Beitrag von 09.2013, aber immer noch frisch und genau so im Altsprech belassen.  Und again das Hinweis, dass alle Beiträge dem Selbst-Aufklärung des Autors dienen, und das braucht oft das mehrmalige lesen des Gleichen. Falls es auch den paar Leses gut tut, umso schöner, dann sind es schon 2. 

So, ab hier:

Zuerst einmal etwas Verzweiflung, dass so viele MitMenschen das Potential des vorhandenen überprüften Wissens nicht oder nur halbwegs nutzen, aber dieses halb Wissen oder die Phantasie dessen, als Wissen verbreiten.

Und Sie wissen, es reichen heute ein paar Klicks, um eine Ahnung zu prüfen, oder neues Wissen aufzunehmen. Meist kostet es nur die paar Klicks. 

Poesie

Titel: Klugheit weist.

Ein Untertitel in einem fb -Beitrag: »Wir Menschen tragen in unseren Zellen mehr als 5 Milliarden Jahre kosmischer Entwicklung mit uns. Vermutlich sind unsere Zellen klüger als unser Hirn je sein wird.«

Mein Kommentar dazu:

»Sie wissen doch, das mit der Klugheit ist so eine Sache? Manch-Es ist es, Manch-Es glaubt es zu sein und manch-Es denkt schon daran in der Ferne. Die Frage ist doch: Was steckt in der Klugheit drinn?

In den AllerMeisten ist die Klugheit wenig Inhalt, dafür sorgt das LEID. Deshalb ist nur in Wenigen in der Klugheit auch etwas Inhalt drinn. In diesen Wenigen also ist die Klugheit wertvoll, in den AllerMeisten fehlt diese Fülle.

Dem LEID ist das Recht.

Was steckt also in den Zellen und deren Substanz, den Atomen und - deren Verbindungen - den Molekülen drinn, Klugheit oder einfach nur eine [An]Sammlung von Erfahrungen, also mehr oder weniger "nur" das Mindeste, also das Grundstoff, mit dem Klugheit erst handelt?

Meiner bescheidenen Meinung nach, stimmt das LEID dem obigen Untertitel mit Recht zu. Ja, bestimmt, "unsere Zellen sind klüger als unser Hirn".

Dann ist Klugheit nämlich nichts mehr wert.

Als die blosse Summe von gegensätzlichen und / oder wechselwirkenden Prozessen im Takt der RaumZeit. Denn, das ist wirklich nur das Mindeste.

Deswegen hier ein Widerspruch: Nein!; Klugheit ist mehr als das Mindeste, wenn es auch in den Meisten LEIDer nur als Mindeste[n]s vorhanden ist.

Das würde ich sehr gerne ändern, Sie tragen dazu auch ein klein wenig bei. DANKE.«

Kommentar Ende

Poesie Ende

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Der "Helix-Nebel", NGC7293, im Sternbild Wassermann.

Mit einer Entfernung von etwa 650 LichtJahren,

der erdnächste galaktische "Nebel"(?), also

die materiellen Überreste eines Sterns,

der noch in der Mitte als weisser

Zwerg ein wenig schimmert.

Eine Aufnahme der ESO.

Danke dafür.

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Ganz davon abgesehen, dass dieses Universum inzwischen fast schon 14 Milliarden ganze Sonnen-Umkreisungen - des Kleinst-PlanetenSystems Erde-Mond - lang vorhanden ist, ohne dass es davon etwa oder fast 10 Milliarden "Umkreisungen" dieses Kleinst-PlanetenSystem, gegeben hätte.

Somit stecken also in den Zellen, die auch das Mensch erlauben, ebenso fast 14 Milliarden dieser elliptischen WanderungsUmläufe des Kleinst-PlanetenSystems Erde-Mond drinn.

Muss das ein Redakteur für Beiträge in fb wissen?

Muss, ist laut Etymologie die Aufforderung eine Gelegenheit wahr zu nehmen, zu nutzen. Ist es also für uns Menschen ein "muss" die Gelegenheit zur Genauigkeit und zum Wissen ansammeln und auch zu be- / verwerten zu nutzen?

Ist es vielleicht sogar eine spezielle Aufforderung an ein so grosses Potential - denn das menschliche Potential zur Wissens-Sammlung, zu Wissens-Ablage, zur Wissens-Benennung und Wissens-Ordnung und auch zur Beurteilung nach trennbaren Kategorien ist enorm -, dieses Potential auch wahr zu nehmen?

Oder ist schon das riesige Potential die Ursache für eine anschwellende Überforderung?

Könnte ja sein.

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Poesie

Titel: Die Idee von der vollkommenen Erinnerung

Da entdecke *ich also eines Tages - vielleicht mit Erschrecken? -, dass *ich ein fast unfassbar riesiges Bündel an Möglichkeiten bin, darin auch die Möglichkeiten, die Reize, die *ich von den äusseren NervenEnden aus der Umgebung einspüre und von den inneren Nervenfasern von *mir erfühle, fast gänzlich auch in *mir aufbewahren könnte.

Und dieses "fast" bedeutet, dass ich dabei keinen Zustand als GANZES mit allen Stellungen und momentanen Verbindungen aller Quarks und Bosonen und Elektronen und was sonst noch so ein ich ausmacht, behalte, festhalte, nein, denn das wäre die endgültige Perfektion nur eines Taktes der RaumZeit, das wäre der sofortige Stillstand eines erLeben-Systems, wie es die irdischen Lebewesen sind.

Das "fast" bedeutet, dass ich Zustand für Zustand, also Veränderung für Veränderung in dem Ablaufen der RaumZeit bewerte, in stets verfeinerte Kriterien und Urteile, diese mit einem RaumZeit-Stempel versehen im ich ablege. Und das ist, wenn ich die Kriterien und Urteile effizient und zutreffend anlege, absolut keine das ich jemals überfordernde Tätigkeit. Dazu sind uns erLeben-Wesen, darin auch das Mensch, alle erforderlichen Anlagen und Fähigkeiten gegeben. Wir könnten, wenn Wir denn wollten, eine Methode ersinnen, alle habhaften Informationen des Systems DaSein passend zu bewerten und nach wenigen Kennzahlen, Farben und Formen zu speichern. Wenn Wir das dann tun, könnten Wir jeden Takt der RaumZeit in jedem Bereich darin wiederholen oder wiedererleben.

Ist das UnSinn?

Wenn Sie das bereits erarbeitete und genutzte Wissen und die Mathematik und darin die Logik ernst nehmen, dann ist es sinnvoll und sogar geboten.

Wenn Sie denken, dass Wir das nicht brauchen, weil ...

Dann ist es natürlicher Unsinn.

Poesie Ende

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Poesie

Titel: Eine Ode der Mathematik

Aber das Mathematik und darin das Logik sind sehr unbeliebt. Meist dient diese partielle Dummheit sogar als Grössen-Angabe: "In Mathe [war/]bin ich eine Niete, aber ich habe es trotzdem geschafft, hahaha!" Zum Milliardär zum Beispiel, zum Staatspräsidenten, oder zum grossen Vorsitzenden von ..., zum SuperStar. Ja. Ohne das Mathematik.

Falsch verstandene Mathematik.

Dem LEID und darin der Macht ist das ein gutes Recht. Das behält dann die Kontrolle. Ist das jetzt wieder zuviel Poesie von *mir?

Das DaSein erlaubt zwar das Mathematik in allen Bereichen, aber es braucht das Mathematik nicht dabei. Alle Prozesse, Geschehnisse, Umstände des DaSein sind in Zahlen zu erfassen und in Ordnungs-Systemen zu bewerten, als eine Möglichkeit das DaSein zu erkennen zu erfassen und damit abzubilden, auch gezielt zu verändern, aber das DaSein tickt auch ohne die Reduktion der Ereignisse auf klare unterscheidbare Strukturen und Wirkungen so einfach dahin.

Bis vielleicht eines RaumZeit-Ticks eine andere Spezies das Potential der Erkenntnis nutzt. Anstatt es einfach immer so dahin ticken zu lassen, wie das bisher mehr gut als schlecht so tick, tick, tick, tick, ... und so weiter und so fort.

Das Mathematik ist einfach, wenn ein-Es die Angst vor der Folgerichtigkeit wegg nimmt. So empfinde *ich das hier. Die Angst steht vor der Logik und warnt davor.

Bloss nicht folgerichtig handeln, solange keine Richtung oder sogar ein Ziel des Handelns vorliegt. Und damit hat die Angst vollkommen recht!

Nie würde *ich das bestreiten. Folgerichtigkeit braucht wenigstens eine grobe Richtung, wenn schon kein konkreteres Ziel; aber mit irgendeiner Grösse muss ein-Es die Folge-Richtigkeit schon nachprüfen können, aber wenn weder eine grobe Richtung noch eine Grösse vorliegt, dann ist klar, das manch-Es oder sogar fast all-Es das Mathematik lieber wegglacht. Ohne Ortskenntnis ist Mathematik freilich gefährlich, also Finger wegg.

Aber es gibt - glücklicherweise(?) - immer wieder ein paar Unverdrossene, die das Mathematik zärtlich umgarnen, die vorsichtig damit spielen und auch schon einiges darin erkannt und auch erlebt haben. Und auch einig-Es die hart dafür arbeiten Mathematik für Uns nutzbar und anwendbar zu machen. Die Bauten, die Technik und die Kunst sind alles Beweise dafür.

Und Was meint, Mathematik seien nur Zahlen, ist eben beim Lachen bestens aufgehoben, denn, wie *ich, denke *ich, schon erschrieben habe, ist das Mathematik schon vom Ursprung her viel mehr als alle Zahlen zusammen.

Das Mathematik (alt-griechisch 'μαθηματική τέχνη' = "mathēmatikē téchnē") ist die Kunst des Lernens. Eine Kunst des Sammelns, Teilens, Verbindens und Bewertens der Inhalte des DaSein. Und daraus entsteht vielleicht danach noch viel mehr?

Ein Loblied und ein Hoch! auf das Mathematik.

Das Masse fehlt diese Erkenntnis fast vollkommen. Das Masse ist zwar Gross und Schwer, aber die Grösse und die Ortskenntnis fehlen das Masse doch sehr.

Der Macht ist das gefällig, das lässt die Macht weiter bestimmen, was Masse macht.

Selbst-Bestimmung.

Das jeweilige Selbst wird bestimmt von unbekannten und unbewussten Vergangenheiten. Die DaSein-Richtung ist eine grobe Vorgabe und das einzel-Es nur eine Facette der darin enthaltenen Möglichkeiten der AusPrägung einer GrobHeit, zum Beispiel das Mensch.

Ich bekenne eine weitere GrobHeit zu sein.

Hier schreibt eine DummHeit des DaSein, *ich, von Etwas, das Es kaum erkennt, noch gar begreift, bestenfalls erahnt. Hunde erschnüffeln zum Beispiel entlaufene Menschen. Das Mensch erspürt zum Beispiel die Grösse des DaSein und damit auch die enorm vielen Farben, Formen, Beweglichkeiten, Verbindlichkeiten und Strukturen dieser AnWesenHeit.

Aber die Angst schreit: Halt!

Mathematik ist gefährlich und auch unwichtig, braucht k[aum]ein-Es und Du sowieso nicht! Immerhin lässt die Angst ein paar wenig-Es das Potential des Lernens erahnen, aber eben stets und ungewiss nur immer ein paar wenig-Es, nicht mehr!

Poesie Ende

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Der "Helix-Nebel" von etwas weiter wegg.

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Weil, wenn viel-Es lernen täten, Was ist?; das wäre doch eine FREUDE und was macht dann das LEID?

Deshalb plädiere ich näherhin für weniger Lernen und mehr Selbst-Bestimmung, womit ich ganz unklar der Angst ein-Halt gebiete, damit die FREUDE so klein bleibt, wie der Anteil bis hierher immer war, denn Weniger ist mehr, oder?

Was antwortet darauf das Glauben in Ihnen?

Wenn das alles so klar wäre, wie die Zusammenhänge im DaSein sind, dann würden Wir ja, aber die KlarHeit ist eben nur sehr wenig bisher.

Sie merken, *ich [ver]zweifle etwas an der materiellen UnLust zur Wissens-Verwertung. Dem Lernen wird wenig geschenkt und noch weniger Aufmerksamkeit zugestanden, inzwischen ist gewusst, Was das nützt und was das verhindert.

Der Selbst-Bestimmung.

Der Selbst-Entscheidung nützt hinfür nur ein entscheidendes Mehr an Wissen, Gefühl, Mut und passender Bewertung im und am DaSein.

Wobei auch Oliver-August Lützenich bestenfalls und minimal annähernd erahne, was an Wissen Da Ist und wie Es zu bewerten und zu nützen wäre. Konjunktiv.

Immerhin schon etwas winziges.

Wo doch soviel FREUDE da[rIn] ist, neben dem LEID, aber das kennen Wir doch schon fast zur Genüge, aber eben nur fast.

Miss-Achtung, Aus-schliesslich-keit, Ein-schliessl-ich-keit, Furchtsamkeit, Verborgenheit und UnterDrückung sind noch der Masse Mass.

Das ist dem Lernen und damit das Mathematik ein Greuel, obwohl Es das auch enthält, weil das Mathematik eben all-Es enthält, was ist. Auch das Greuel

Die Frage ist ja nun: Warum die Masse fast nur das Greuel abgreift, statt das Glück zu erlangen, das in und um Es ebenso enthalten ist?

Vielleicht, weil der AufWand des ErLangens ungeheuer erscheint?

Ungeheuer erscheinen ja immer wieder auch auf allen Leinwänden und Erzählungen.

Wir vermögen das sogar zu mögen, solange es etwas Abstand hält, aber weiter kommen Wir so wenig.

Genug der Last.

Und seien Sie gewiss, dieses Schreiben ist fast einschliesslich in *mich gerichtet, weil ich in der Masse einfach nur ohne viel Wissen und längeren WeitBlick und Orientierungslos bin und deshalb auch voller Angst und Verzweiflung.

Mein Schreiben ist eine Aufforderung an mOliver-August Lützenich, weiter zu forschen und zu gehen, als bis dorthin, wo *ich vom Zufall hineingezeugt und hingestellt wurde.

Und eines ist hier klar: weit bin *ich nicht gekommen, bisher.

Es naht noch all-Es sehr.

Und *ich schreibe und schreibe und schreibe und der Masse ist das bis hierher noch wenig bekömmlich, das erLebt näher und einfach so dahin, aber von das Galaxie schreiben und von das Mathematik, wo *ich doch kaum Ahnung davon habe. Bisher.

Aber vielleicht fällt ja irgendwann der Groschen.

Und solange erschreibe ich das FREUDE an.

Bis das Es in *mir wächst und mit-erLebt.

Was so in und um mich ist, oder?

Schönen Tag. Danke.

Freitag, 30. Mai 2025

Von dem Leichtigkeit und Gestrigkeit des Natur

Noch ein paar Auszüge von Gestern im Alt-Sprech.

Vom Glauben etwas zu Wissen und den unangenehmen Effekten.

Bis Heute ist es doch wohl so, dass das Wissen den Glauben hofiert, dass die Weisheit das Haupt vor der UnWissenheit neigt, dass die Aufrichtigkeit und Wahrheit vor der Gläubigkeit fast im Staub liegt. Warum? Na, weil der Glauben noch viel weiter verbreite[r]t ist, weil das Glauben noch viel stärker ist, weil die Unwissenheit und das "Weiss nich, aber ..." noch stets die Macht besitzt. Da kann das Wissen nur ohnmächtig hinspüren und immer wieder zurückzucken bei der Hitze der UnBildung des Menschen.

Aber sowohl das Wissen als auch das Glauben sind in Eins. Sind in jedem LebeWesen als Bereiche präsent. Auch *ich glaube noch wesentlich mehr, als *ich weiss, als *ich wissen könnte, auch *ich bin noch weit im WissensMangel und eng in den Glauben vertieft, so ist das nun noch. Was könnten wir Menschen alles erreichen und für Freudensprünge tun, wenn das Wissen nicht mehr das Haupt für den Glauben beugen muss, nicht ständig in Zurückhaltung gehemmt wäre in der Macht des Glaubens! So viel dazu.

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Die Schwerfälligkeit der Evolution.

Oder die Macht der Gewohnheit.

Und vom Einsatz einer Bremse.

Da wächst ein-Es in einer hellerhäutigen Umgebung auf und plötzlich läuft da ein ander-Es vorbei, das dunklerfarbig ist. So ist es Oliver-August Lützenich gegangen. Wenn *ich als Kind so herumgeschlendert bin, bemerkte *ich nur MitMenschen die eine sehr ähnliche {Gleiche} Haut-Färbung waren, wie *ich. Überhaupt sahen die MitMenschen in der nächsten Umgebung fast alle fast so aus, wie *ich. Das weiss *ich allerdings erst Heute, weil damals fehlte *mir jeglicher VerGleich, deshalb sahen die ander-Es {damals} alle vollkommen anders aus, als *ich. Farbenblind, wie *ich damals war.

Heute weiss *ich durch den VerGleich, dass die Verschiedenheit verschwindend gering {ist/}war. Aber mich hat kein-Es darauf vorbereitet, dass Mensch-daSein vielFarbig ist, dass Mensch-daSein vielGestaltig ist, dass Mensch-daSein vielAktiv und vielReaktiv ist, dass Mensch-daSein noch viel mehr viel... ist. Dass also Mensch-daSein so enorm verschieden ist, wie es Menschen gibt (<8Mrd.), dass also jedes Mensch - selbst wenn ein-Es fast aufs Haar ein-Es anderes Selbst Gleicht - verschieden ist, von jedes anderes Mensch.

Und wenn es nur so ist, dass ein-Es die Zahnpasta anders auf die Zahnbürste auf streicht, wie *ich, schon ist Es anders. Dumm, dass *mir das kein-Es näher gebracht hat. Damals. Heute ist das zumindest hier in EU anders, hoffe *ich. Da werden schon kleinen Kindern die Viel... des Mensch-{Sein} aufgezeigt.

Meine erste Begegnung mit ein-Es das dunkler gefärbt ist, als *ich {bin}, war ein ungläubiges Staunen. Aber immerhin war *mir trotzdem sofort klar: Das {Da} ist auch ein Mensch. DarIn ist Es *mir vollkommen Gleich, denn: *ich = 1Mensch.

Aber erstmal starrte *ich ungläubig und lange zu diesem anderen Menschen hin! War mir auch nicht peinlich. Damals.

Mensch-daSein ist viel...-daSein. Anzahl, Form, Ausstattung, Farbe, Gefühl, Aufmerksamkeit, Respekt, Verantwortung, Gläubigkeit, Gewissen und so weiter und so fort. Viel-Heit. Aber in den meisten Menschen herrscht die EinFalt. Noch. Das ist enorm weit verbreitet. Leider.

Sie zweifeln daran?

Jedoch, *ich weiss, wovon *ich hier schreibe, *ich stamme aus der EinFalt. Als dann auch *mir klar war, dass wir hier (das meint das Damals, das Hasenbergl, ein StadtViertel in München) nur eine kleine Farb- und Form- und HandlungsVariante des Mensch-Sein sind und *ich mit Kumpels darüber redete, erfuhr *ich so einige Worte, die wir Hier, den etwas anders gefärbten Menschen geben (von "g{egeben h}aben" sind wir Hier noch ein paar Meter entfernt. Ist einfach so), auch noch andere Worte, die wir hier auch für etwa gleich gefärbte aber in anderen ErdBereichen gezeugten Menschen vorrätig haben.

Und was hat dieses ganze Vorgeplänkel nun mit Alfred Russel Wallace und Charles Darwin zu tun?

Die Evolution ist ein Auslese-Prozess.

Auslese braucht Verschiedenheit, also GleichHeit. 

Für *mich gilt: GleichHeit = VerschiedenHeit

Von völlig unZweifelhaft, bis hin zu fast völliger Übereinstimmung reicht dabei die Spanne. Das Selbe gibt's nur ein mal, das Gleiche fast unendlich.

Die Evolution ist {womöglich?} ein DaZwischen-Prozess, eine Vermittlung von Stabilität und Auflösung. Die Vielfalt DaZwischen ist enorm, unfassbar gigantisch riesig, nicht zu glauben und auch kaum zu wissen. Es gibt also zwei (oder {vielleicht} mehr) AnbietEs und einen Vermittlungbereich.

Das ist Jetzt Blödsinn, oder?

Egal.

Das DaZwischen, dieser Vermittlungs- und AusHandlungs-Bereich, ist das Natur.

So bemerke *ich das. Was dabei Was zur Verfügung stellt, weiss ich noch nicht, keine Ahnung; obwohl eine Ahnung bin *ich schon, aber bevor *ich davon schreibe, muss es schon noch ein wenig konkreter in *mir Platz nehmen.

Die Botschaft, die Alfred Russel Wallace und Charles Darwin erkannt haben, ist, dass selbst{natürlich} auch das Mensch in diesen AusleseProzess voll eingebunden ist. Und zwar nicht, wie {vielleicht} die Meisten Menschen - wenn Sie überhaupt davon wissen - glauben, eine AusWahl zwischen Mensch und anderen Tieren und Pflanzen und Pilzen, es ist vorwiegend {Nein, nicht vorwiegend, diese Verstärkung braucht es nicht: es ist} ein {allgemeines} AuswahlProzess {-Geschehen, auch} innerhalb einer Spezies

Vielleicht haben die Leses die Darwin-Finken im Bewusst-Sein, dann wissen Sie, wovon *ich hier schreibe.

Das ist {für mich} eine schwer erträgliche Erkenntnis. Erst mal.

Mensch ist also in einen natürlichen Prozess der AusWahl hineingezeugt worden. Mensch gegen Mensch; und Menschen-Gruppe gegen Menschen-Gruppe. Und das reicht von den Farben über die Religionen bis zu Ess-Gewohnheiten.

Ein {steter} Überbietungs- und Verdrängungs-Wettbewerb (FlurBereinigung) neben und nach dem anderen.

Und Argumente für irgend Etwas oder gegen irgend Etwas anderes sind reichlichst vorhanden, soviele und mehr, wie es Menschen gibt, denn auch in den Sprachen und darin in den Worten herrscht Wettbewerb.

So kann *ich hier ganz einfach feststellen, dass *ich hier mitten in einen Dauer-ÜbEsLebens-Kampf hineingezeugt wurde, das vor Nichts aber auch gar Nichts Halt macht.

Das DaSein ist ein Wettbewerb um ... ? 

Keine Ahnung, obwohl ..., aber das wissen die Leses ja vielleicht besser. Aber bestimmt nicht um Klugheit, Freiheit und Verantwortung.

Und nun kommen also immer mehr Menschen auf die Idee, diesen Wettbewerb zu beenden, zumindest erst mal in das MenschHeit. Und ganz langsam, wirklich ganz langsam, suchen und finden wir Menschen auch die Techniken, diesen Zwang des DaSein zur Dauer-Konkurrenz zumindest abzumildern, weil beenden können wir diese Konkurrenz vielleicht nicht, weil dann das DaSein Bumm oder auch pfffft oder auch ssssss beendet ist. Punkt.

DaSein ist Konkurrenz-Sein.

Ich ist Konkurrenz-Sein.

Warum möchte das Mensch, oder auch nur einige darIn, diesen Wettbewerb aushebeln, zumindest verlangsamen?

Wir können doch zufrieden sein, schliesslich sind Wir darIn und dadurch entstanden. Mensch-daSein ist eine Folge von Wettbewerb. Nach den Dinos konnten Wir wachsen und gedeihen. Und *mir hier ist selbst-verständlich klar, dass auch wir Menschen, genauer, wir heutigen Menschen schon einiges zur Evolution beitragen mussten, also Scharfrichter für andere Spezies gewesen waren und sind. Und waren und sind es auch für andere MenschenGruppen {ich denke da sowohl an das Gerangel der und innerhalb der Nationen, also auch an die Regionen, und auch an die Hierarchie-Ebenen - an deren einem "Ende" wohl die Obdachlosigkeit liegt und am anderen die Villa oder das Schloss -, ebenso wie an die Amazonas-Region und viele Bereiche in Asien und Australien; aber das ist "nur" der grösste Druck, weil die Verschiedenheit zur Mehrheit dort auch am weitesten ist}, nicht nur für oder gegen die so benannten Neandertaler.

Aber nun wollen also einige von uns Menschen diesen {radikalen, weil} tödlichen Wettbewerb beenden und fangen an zu schützen und zu bewahren, was die Evolution vielleicht längst beseitigt hätte, in "ihrer" {fast} unendlichen Einfalt oder auch Vielfalt.

Da ist doch wohl die Frage erlaubt: Wissen Wir, was Wir da tun? Worin Wir da eingreifen?

Indem Wir bewahren und schützen und unGleich behandeln, statt den Prozessen und der wohl Haupt-Aufgabe des DaSein ins "Handwerk" zu "pfuschen", nämlich: Auswählen?

Sind wir Menschen die AusErwählten?

Ja, wir Menschen wollen diese Gewalt und Auslöschung von MitSpezies, aber auch und vielleicht gerade in uns Menschen Selbst, verhindern, weil ... ?

Ach ja, das wissen Wir ja noch nicht.

Der Punkt ist aber der oben erwähnte, wir Menschen sind Ergebnis dieses Prozesses!

Wissen Wir, was Wir da tun? Nein. Wir tun es einfach.

Vielleicht, weil es einfach nett ist oder gerade einmal besser gefällt, aber weitreichendere gar stimmige Gründe für dieses Unseres Handeln können Wir bis Jetzt nicht angeben; *ich wüsste auf keinen Fall von solchen Gründen, die über ein wenig Glauben und Hoffen hinausreichen würden.

Die Leses wissen, dass *ich ein Vertret-Es dieser Richtung bin, genauer: ein Vertret-Es der Richtung Schutz des einzeln-Es und Ende der Gewalt {und sinnvollen oder sinnlosen? Auswahl} im MitEinander. 

Aber wie sichern Wir dabei den Prozess der VerVielFältigung und Anpassung, innerhalb des gewaltigen Geschiebes des RaumZeit?

Das RaumZeit verlangt diese AnPassung an die wandelnden Bedingungen und Umstände, unerbittlich. So vermute *ich, ist das geregelt.

Und da wir Menschen diesen Anpassungsvorgang nun Selbst regeln möchten oder gar aushebeln wollen, braucht es auch so etwas wie eine Unabhängigkeits-Erkenntnis oder auch -Erklärung für die -> Bereiche, Lieferanten oder Entitäten <-, die für das Geschehen im und auch für das DaZwischen (DaSein? Natur?) liefern.

Also die Lieferanten für das Bewegung (Energie), das Struktur (Ver- und EntBindungs-Kräfte) und das Substanz (Gravitation), die das DaSein erschaffen.

Sie glauben das Alles nicht?

Wir wollen diese AnGleichung {AnPassung} an ein fittes Selbst, Wir wollen die Bewahrung des Vorhandenen. Wir wollen Alle dabei mitnehmen, was höchst honorig ist.

Die Leses kennen bestimmt dieJenig-Es, die der Einfachheit der Evolution das Wort reichen; die also eine Emanzipation des Menschen von der Evolution ablehnen und damit der Fremd[Selbst-]Bestimmung, der Gewalt und der gegenseitigen Ausbeutung, oder auch der Todesstrafe das Tun und das Sprechen leihen?

Die Leses vielleicht auch? Waffenhersteller vielleicht, ich möchte hier auf k[aum]ein-Es deuten.

Und zu deren völliger Unschuld *ich hier das Wort erschreibe, denn Sie wissen nicht, wozu Sie tun, was Sie tun, wie fast Alle hier. Sie denken vielleicht, dass Sie es zum besser Leben tun (müssen), zum "Überleben" vielleicht oder auch aus Spass; ja gut, wenn das Alles ist.

Das inzwischen menschenweite Wirtschafts- und Handels-System, also das sogenannte Kapitalismus, ist klar auch ein Faktor der Evolution zwischen Uns. Eigentlich Alles im DaSein. 

Wenn Wir dieses System verändern, verändern Wir es im besten Fall zuGunsten der Evolution und zur Freude der Bereiche und ?, welche für das DaSein "verantwortlich" sind, im schlechtesten Fall hatten Wir wenigstens ein Chance.

Aber das ist alles nur *meine Meinung.

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Frage:

Was bestimmt Unser Handeln im MitEinander?

Ich zitiere aus Baruch de Spinozas Ethik, erschienen postum (sic!) 1677: Teil I, app.: "Nachdem die Menschen sich einmal eingeredet hatten, alles, was geschieht, geschehe um ihretwillen, mussten sie an jedem Ding, das sie für die Hauptsache halten, was ihnen am nützlichsten war, und alles das als das Vorzüglichste schätzen, was am angenehmsten auf sie wirkte. {Darf *ich da etwas persönl*iche Übersetzungsarbeit leisten: Das Mensch blendet - und das ist völlig natürlich und so auch eingerichtet - AllEs und All-Es aus, was -Es nicht zum überLeben des Selbst braucht und Überhöht - oder Superlativiert sogar -, was -Es gerne hat, was -Es schmeichelt, was -Es kennt.} Daher mussten sie folgende Begriffe bilden, mit welchen sie die Natur der Dinge erklärten, nämlich: gut und schlecht, Ordnung und Verwirrung, warm und kalt, Schönheit und Hässlichkeit usw. Und weil sie sich für frei halten, sind daraus die weiteren Begriffe entstanden: Lob und Tadel, Sünde und Verdienst."

Die Frage, die damit auch *mir gestellt ist:

Sind die Begriffe, die wir Menschen uns von Uns Selbst und erst rangig von das DaSein machen --> richtig?

Füllen wir die Begriffe passend, also der Wirklichkeit entsprechend, aus, oder liegen Wir sowohl in der Wahrnehmung als auch in das Sprache[n] noch falsch?

Wobei Wir, wie *mir scheint, schon in die passenden Richtungen deuten, aber meist sehr undeutlich darin oder darum herum. Die Begriffe sind von Präzision noch ziemlich weit entfernt. Das Mensch redet und deutet noch ziemlich anEinander vorbei, das Sprache[n] ist [sind] sehr miss-Verständlich, was ja wiederum von Charles Darwin und Alfred Russel Wallace vor 150 Jahren bewiesen wurde; denn Selbst-verständlich sind auch die Sprachen in diesen Vervielfältigungs- und Auswahl-Vorgang, das das Natur ist, mit einbezogen. Inzwischen wird auch das Sprechen immer individueller, fast jed-Es spricht eine von jedes ander-Es verschiedene Sprache.

Das ist eine Tendenz und daraus erfolgt dann eine Auswahl, ganz nach dem Kriterium des Erfolgs; die erfolgreichsten Sprach-Gruppen sind Heute mehrere Hindi-Dialekte, das Han-Chinesisch, die englischen Varianten und das Kolonial-Spanische; ist doch interessant dabei zuzusehen, vor allem aber zu hören, welches Sprache den "Sieg" davonträgt?

Mein Favorit ist / wäre eine Kombination. Wir hören einfach bei genauer Kenntnis der Inhalte eines Wortes genau hin und wählen dann das Wort aus, das vom Inhalt das Wirklichkeit am nächsten kommt und auch noch den Sprechwerkzeugen - also sowohl das Broca-, das Wernicke-Areal, die Bereiche des Körpers die mithören und die Bereiche, welche die Sprache verlauten lassen - am meisten schmeichelt, also angenehm klingt, einfach zu merken und am leichtesten auszusprechen ist. Dem könnte dann doch wohl Jedes Mensch zustimmen, oder?

Aber zurück zur Ethik von Baruch de Spinoza.

Aus Teil IV, praef.: "Denn die Menschen sind sich, wie ich schon oft gesagt habe, wohl ihres Tuns und ihrer Triebe bewusst, aber die Ursachen, von denen sie bestimmt werden, etwas zu erstreben, kennen sie nicht. Überdies zähle ich die Redensarten, dass die Natur manchmal Fehler mache oder sündige oder unvollkommene Dinge hervorbringe, zu den Einbildungen, von denen ich im Anhang zum 1.Teil {siehe oben. Ich denke da besonders an ein Wort wie zum Beispiel "Unkraut", was diese völlig natürlich und den Ursachen allen Natur-Handelns im DaSein folgenden und wachsenden (handelnden) Pflanzen, unnötig verunglimpft. Klar, sind diese Pflanzen Konkurrenz für unsere Nahrungspflanzen, aber Sie verdienen keine Ver"Un"Glimpfung!} gesprochen habe."

Noch aus Teil IV, prop. 4 u. cor. "Hieraus folgt, dass der Mensch notwendig immer den Leiden unterworfen ist und der gemeinsamen Ordnung der Natur folgt und ihr gehorcht und sich ihr, soweit es die Natur der Dinge erfordert, anpasst."

Bemerken die Leses, welchen teils sehr langen Weg die Erkenntnisse gehen, bis sie deutlich und überprüft (Falsifiziert) aus einem Wesen in Farbe und Form und HandlungsArt oder eben auch aus einem Mensch in Taten, also auch Worten, hervortreten?

Dieses letzte Wort von Spinoza ", anpasst", wies vielleicht Darwin den Weg, falls Darwin Spinoza gelesen hatte; aber auch ohne das ein-Es davon Kenntnis hat, dass ein ander-Es schon ein Vor-Wissen eingebracht hat, findet jede Erkenntnis eine Form des AusDrucks (Expression), so empfinde *ich das.

Und mit Spinoza abschliessend, noch ein Satz der *mir sehr entgegenkommt, den *ich aber in Gänze anZweifele:

aus Teil I, Satz 7.: "Dasjenige Ding {darin erfasst Spinoza auch das Mensch} wird frei heissen, das aus der blossen Notwendigkeit seiner Natur existiert und von sich allein zum Handeln bestimmt wird; notwendig aber, oder vielmehr gezwungen, dasjenige, was von einem andern bestimmt wird, auf gewisse und bestimmte Weise zu existieren und zu wirken."

Auch das ein "Vorläufer-Satz" für Darwin und Russel Wallace, was *mir daran nicht behagt, ist der erste Teil bis zum Semikolon. Was ist gänzliche Freiheit? 

Denn, wenigstens *mir ist klar, dass das Freiheit zwar immer weiter wird, für fast jedes einzelne DaSein, aber *ich habe weder ein Ahnung von »absolut ohne Äusserung«, als auch von «ohne jegliche Verbindung»?

Und das sind ja doch wohl die jeweiligen Endpunkte, zwischen denen das Freiheit hängt?

Und nun sind diese Erkenntnisse also auch bei *mir gelandet, und es ist wohl ein weiterer Schritt notwendig, um diese Erkenntnisse ans Begreiffen anzunähern, was bedeuten würde, dass wir Menschen daraus die passenden Schlussfolgerungen entnehmen und entsprechend Handeln, dass also ein Gefühl daraus wird, aus den Erkenntnissen.

Weil es die Gefühle sind; und zwar die jeweils persönlich verschiedenen (Evolution: ist die Vermehrung von Vielfalt) Gefühle sind, die ein-Es (jed-Es) zum Handeln führen oder verführen.

Und diese je persönlichen Gefühle, gilt es mit Erkenntnis zu erreichen.

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Verzeihen Sie *mir bitte die kleinliche Überheblichkeit, die *ich da kurz ausgelitten habe. Am Wissen ändert das nichts.

In einem fb-Beitrag war folgendes Überschrift:

"Will man unendlich minus unendlich rechnen, muss man sich erstmal fragen, was unendlich ist, und was minus ist. 🎙️"

Mein Beitrag dazu war:

W-Es will schon so ein Unsinn!? Erstens gibt es kein Unendlichkeit, nur als irreales Hirngespinnst. Zweitens ist "Minus" einfach das wegg nehmen von Etwas, das daIst! Nicht von nicht-Existentem. Aber das Menschheit beweist ja täglich wie fern es von einfachstem Logik und Realität ist und handelt.

Und hier die Antworten auf die Reaktionen eines Mit-Kommentator-Es auf meinen obigen Beitrag: 

Das erste Frage war, was ist Unendlichkeit?

Georg Cantor würde vermutlich sagen, bis 1 minus Unendlich. Als einer der Phantasten, die auch Grössen-Verhältnisse von Unsinn in das Mathematik eingebracht hat. Obwohl Unsinn vielleicht sogar messbar und damit auch unterschieden werden kann? 😉 Im Ernst, Zahlen laufen einfach irgendwann aus, weil sie keinen Sinn mehr ergeben und keine Entsprechung im DaSein und im SEIN haben. Aber solange etwas DaIst, ist es abzählbar. Und das "Nichts" IST ohne Zahl[en].

Dann kam ein Frage mit Entfernungen. Ich denke, das Mensch wollte damit das Unendlichkeit beweisen?

Sie übersehen zwei Tatsachen, während natürliche Zahlen Reale Entsprechungen von Etwas sind, sind Entfernungs-Messungen willkürlich. Das eine ist Entität, das Andere Vereinbarung. Ein Vergleich also mehr Willkür als Fassbar.

Dann war das Frage: Wie viele natürliche Zahlen gibt es?

Mir war klar, dass das ein Mensch ist, der *mich beharrlich miss verstand und auf Unendlichkeiten bestand. Deswegen antwortete *ich:

So viele Sie wollen. Und bedenken Sie bitte "Unendlich" ist kein Zahl!

Ich wünschte noch einen guten Abend, aber wie das mit dem Beharrlichkeit so ist ...

Für *mich war das Dialog beendet.

Und *mir ist klar, *ich weiss es (!), Unendlichkeit ist nicht. Ist ein nettes oder auch furchtbares Phantasie, mehr nicht.

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Hier ein Link zu einem guten Text, in dem der Autor klar darauf aufmerksam macht, wie bedenklich es ist, wenn die, deren Verantwortungs-losigkeit und Gier in einem grossen Markt-Bereich, zum Nutzen der MitMenschen / Nutz-Es, eingeschränkt werden sollte, diese Einschränkungen selbst formulieren wollen.

Und genau das haben die Beteiligten dieses "Tech-Konferenz" gefordert. Mit dem Argument, dass sie es sind, die die Risiken am besten einschätzen können. Hihihi! Oder was ist Selbst-Ignoranz und damit auch -Überschätzung, fast schon Frechheit! Und ein Politiker, ein also "verantwortliches" Staatssekretär hat dem nicht widersprochen. 

https://www.zeit.de/digital/internet/2025-05/tech-heilbronn-konferenz-souveraenitaet-unabhaengigkeit

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Auch darin wird klar, wie einfach es ist, dass Menschen über Menschen herfallen, ohne jedes Empfinden, ohne jegliche Verantwortung, nur von persönlichem Macht- und Profit-Gier getrieben. Wie einfach uns das Natur dieses fast totale Selbst (denn die schmerzlichen Folgen dieses dumpfen Handelns trifft ja auch diese Männer und wenigen Frauen) -Ignoranz geMacht hat, wird auch hier deutlich. Nicht bloss damit beweist das Natur, wie dumm und gewalttätig es hinter schönem Schein ist.

Heute ein Ende ohne Dialog

😕