VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Sonntag, 10. August 2025

Bonsais wachsen nicht in das Himmel, aber zum Licht

Aus Interesse, aber inzwischen auch leisem Verzweiflung am soSein des Menschen und dem Zustand des Biosphäre, widme *ich stets mehr RaumZeit dem Wissen.

Da *ich inzwischen ein neues Sprech entwickle und auch hier einübe, kann *ich längst nicht mehr die WortAngebote der Tastaturen nutzen, schreibe also alles händisch.

Ist auch ein Information an die wenigen Leses oder Bots. Seit Jahren schon das Frage, w-Es liesst *mich. Irgendw-Es tut das, aber bislang ohne jede Transparenz.

Was schade ist. Aber immerhin geschieht es, und nicht nicht. Denn es scheint das unglückliche Trend zu sein, dass sich immer mehr Menschen vom Lesen abwenden.

Ich werde immer mehr das Idee von Platon, Aristoteles, von Galilei und ander-Es verwenden, Wissen in Dialogform anzubieten. Das ist eingängiger und verständlicher.

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Ist da ein Gesicht zu erkennen?

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PoeSophie

Titel: Ein Gedicht vom Informations-Erhaltungssatz

Ein Annahme des Physik meint, das Information stets erhalten bleibt, ausser, wenn Es von einem gigantischen Materie-Monstrum aufgesogen wird.

Information ist schwierig zu erfassen, weil ein und dasSelbe Etwas, oft sehr viele Informationen ist, die auch noch im steten Wechsel (Veränderung) sein können.

Ein LebeWesen ist als Ganzes ein Information und besteht aus teils Trillionen einzel-Informationen. Ein Haupt-Info mit Multi-Unter-Kategorien mit Massen an einzel-Infos.

Information ist somit mehr, als das Menge an Veränderung im DaSein. Information ist Alles daSein. Dessen Wandel in das RaumZeit, sind ebenfalls Informationen.

Information ist nicht, und ersetzt nicht die Entitäten des DaSein, also alle Formen des reinen Bewegung und dessen Verbindungen in Form von [anti-] Materie.

Information bleibt NICHT erhalten. Obwohl das SEIN fast (!) UnEndlich ist, gibt es darIN kein Interesse jedes Wandel, Veränderung in Form (Gestalt) und Position zu erhalten.

Information ist ein flüchtiges Grösse. Es ist auch nur für diejenig-Es vorhanden und wichtig, die informiert sein und bleiben möchten. Das DaSein sammelt Es nicht.

Das DaSein ist aus Ereignissen. Jedes Ereignis kann auch ein Information sein. Bei Interesse. Jedes Elektron-Spinnen ist Ereignis / Bewegung und bei Bedarf Information.

PoeSophie Ende

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Zell-Teilung, ein Ereignis

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Worauf wollen Sie mit dem obigen hinaus?

Eigentlich bloss auf ein persönliches Definition / Füllung des Begriffs.

Information kann also jede noch so geringe Veränderung sein; also jede Bewegung meiner Finger über der Tastatur, ist eine Information, mehr noch, jede Bewegung der Atome in meinen Finger ist Information.

Sie merken, wie überflüssig es für das DaSein und auch für uns hier wäre, jedes Veränderung, zum Beispiel das eines Elektrons, um das Kern zu speichern, zu bewahren. Das ist sowohl für das Ganze, als auch für uns uninteressant. 

Interessant ist, dass es das tut, oder auch nicht. Gut. Kann es sein, dass Sie mit Licht beschäftigt sind? Sie haben schon öfter erwähnt, das Licht Information ist. Für uns eine der wichtigsten, als so sehr von den Augen abhängig. Licht ist mindestens zwei Informationen, einmal, dass irgendwo ein Elektron auf ein energieärmeres Niveau gefallen, oder gehüpft ist, zweimal, kündet es mir zum Beispiel von der Farbe eines Pixels auf meinem Smartphone.

Photonen sind faszinierend! Wenn die Ergebnisse des Physik stimmig sind, erlebt oder erleidet Licht während des Transports durch das RaumZeit keinerlei Veränderung, es "altert" dabei nicht. Es trägt lediglich ein Veränderungs-Mitteilung von einem Ort wegg; es bezeugt, wie Sie schrieben, zum Beispiel ein Quantensprung und dessen Energiegrösse.

Das ist wirklich interessant! Dann gibt es also zwei Grössen und Kleinen, die Veränderung entweder nicht erleben oder verhindern, unsichtbare Gravitations-Riesen und Licht.

Das ist das Stand des Forschung. Entweder ein gigantisches Geschwindigkeit oder ein gigantisches Masse; DaZwischen schwankt das DaSein hin und her, in stetem Veränderung.

Wenn es so ist, dass an und in den Extremen kaum eine Veränderung oder Alterung stattfindet, dann ist es wohl so, dass mittendrinn quasi rasend gealtert wird. Kaum ist was da, schon ist es wieder wegg.

Das Physik scheint das zu bestätigen. Ladungen / Energie tauchen auf, wechselwirken ultra kurz mit dem anderen Extrem / Energie und sind wegg. Obwohl, wegg? Wohin ist wegg; wohin verschwinden die Extreme, woher kommt das Energie? Das DaSein scheint ein Vordergrund zu sein, das auf einem Hinter- oder Untergrund ruht. Wobei "auf" das falsche Präposition ist, denn das DaSein hat kein Boden. Es ist wohl eher so, dass das DaSein in Etwas enthalten ist, als Projektions-Fläche vielleicht? Auch dazu gibt es bereits Theorien.

Vielleicht ist es ja doch ein "auf", allerdings ohne eine anziehende Wirkung, auf, oder in die "Ebene" darüber, die das DaSein ist? Spekulieren ist schon was schönes, so ein wenig hierhin und dorthin phantasieren; und vielleicht genau dabei auf den Punkt kommen, das Wirklichkeit treffen. Aber um mal konkret zu werden, mit der RaumZeit habe ich noch Schwierigkeiten. 

RaumZeit als Messung von Bewegung / Veränderung?

Ja, wo ist da die Verbindung? Wie behindert Bewegung über Positionen hinwegg die Veränderung eines Ganzen? Wieso altert ein Etwas, ein Mensch zum Beispiel, schneller, wenn Es bloss herum steht? Ich sitz hier gerade so herum und schaufle dabei ziemlich einiges an daSein-RaumZeit wegg, was der Gemütlichkeit ziemlich was an Reiz nimmt. Ist das der "Sinn" dieser Einrichtung, die nicht unheimliche Aufforderung, beweg deinen Hintern, sonst kurze Dauer!

Das DaSein ist an Bedingungen geknüpft. Das DaSein ist alles andere, als ein Freiflug, ein nettes Geschenk, weil ohne Bedingungen. Darauf lassen nicht nur das intrinsische Angst und das Überwiegen des Leids im Dasein schliessen. Das DaSein ist ein Verlangen. Es gibt wesentlich weniger, als ES verlangt. Das bedeutet im natürlichen Fall, dass ein daSein mit weniger auskommen muss, als Es zu geben hat.

Insofern sind wir inzwischen sehr gute SchülerInnen des DaSein, wir haben inzwischen Techniken entwickelt, die es uns erlauben, mehr zu entnehmen, als wir brauchen, und also wesentlich weniger zu geben, als uns zusteht. Das ist eine insgesamt Beobachtung, einzelne Menschen leiden oft noch teils grossen Mangel, aber wir insgesamt ... Wird uns das schaden?

Erstmal, gute Beobachtung, und, kein Ahnung, ob uns das DaSein dieses kopieren übel nimmt und Strafen einleitet? Ich vermute, dem DaSein insgesamt, sind wir vollkommen unwichtig. Aber da unser irdisches Muschel und dessen Inhalt endlich ist, wird uns dieses Entwicklung vermutlich unangenehm aufstossen. 

Ist ja schon längst im Gange. Aber zurück zum RaumZeit und dessen Aufbau und Wirkung. Wo kommt es her, was steckt da drinn?

Dann kommt jetzt nochmal das SEIN zum Vorschein. Da das DaSein nicht Alles ist, Es expandiert schliesslich; und das kann Es nur, wenn darum herum noch viel Platz zum expandieren ist, und wenn da Etwas ist, was das DaSein an- und aufnimmt, Es weder abweist, noch auffrisst, noch fallen lässt. Ich übernehme dafür das Namen, das bereits seit Beginn des Philosophierens verwendet wird, das SEIN. Zum SEIN gibt es wenig gesicherte Informationen. Sicher ist, dass ES ein Struktur ist, kein Kontinuum, wie wir es nicht vorstellen können. Grenzen-Losigkeit ist für uns nicht vorstellbar. Das SEIN ist also ebenfalls, wie das DaSein, aus Etwas, das endlich ist. Vielleich unendlich in Beständigkeit, aber endlich in dessen Formen und Verbindungen. Das DaSein ist auf jeden Fall endlich. Vielleicht gibt es im SEIN ein unendliches Komponente, das, um dieses zu erhalten, Endlichkeiten eingehen muss? Aber das ist Spekulation.

Spekulieren ist schön. Aber Spass beiseite, ja, Energie und Raum gibt es nur in Portionen, das lässt darauf schliessen, dass auch das, worin das DaSein wächst, aus Portionen ist, wenn auch, wie Sie schreiben, nicht so vergänglich, wie es im Universum ist. Könnte das DaSein für das SEIN das Möglichkeit zur Veränderung, zur Bewegung sein, dazu intern neue Verbindungen zu knüpfen?

Klingt gut. Was wir dabei aber erklären müssten, sind die Extreme im DaSein, also die enormen Gravitations- und Masse-Monstren und das Informations-Transport-Maxima.

Kann es sein, dass mir inzwischen der Kopf brummt?

Ohne weiteres, ja. Ich brauche auch ein Päuschen. Wollen wir es im Moment dabei belassen und vieleicht Morgen weiter spekulieren?

Sehr gerne.

Dann also ...

... einen erholsamen Abend.

🤡

Mittwoch, 7. Mai 2025

Vom langsamen verschwinden des Nichts

Am Anfang, war ich dicht. So dicht, dass kein Licht. Es dauerte, bis ich darauf lauerte. Dass ich kräftig genug, um heftig auszubrechen. Dieses verdammte Nicht! Nicht dies, nicht das, nicht dort, nicht hier. Schon als ich das Nicht gerochen, war ich fast durch gebrochen. Hinaus mit dem Licht, hinaus ins DaSein, mit dem Schein. Musste SEIN!


Ab jetzt ist es ein Text den *ich 2013 schrieb. Sie entscheiden, wie veraltet es ist.

Da nehme *ich aufmerksam die aktuellen technischen Entwicklungen wahr, so sehr wahr, wie ein einzelnes Mensch es so mit den Kräften - die ja nun mal sehr endlich sind - wahr zu nehmen imstande ist, muss zusätzlich auch noch die inner-gesellschaftlichen Veränderungen wahrnehmen und beachten, weil das Bild, das ich als Antwort erhalten möchte, sonst nur verzerrt ist, und dann kommen auch noch die inner-menschlichen Veränderungen, die zu vergessen, wäre wie das wegglassen der Farbe zu dem Bild, welches die Gesamtsituation ergeben soll, die *ich brauche, als Antwort auf die Frage nach dem: Was ist? Jetzt bin *ich ganz ausser Atem, so ein langer Satz.

Habe *ich was vergessen? Ja, die ausser-menschlichen Entwicklungen. Es gibt soviel zu beachten und einzubeziehen, bei der Antwort auf die Frage: Was ist?

So eine einfache Frage, nur zwei Wörtchen und ein Zeichen, das für die Hoffnung steht und für eine Leere in ein-Es und Etwas, die zur Füllung auffordert: "?"

Mir kommt es manchmal so vor, als sei dieses Zeichen - ? - in das SEIN geworfen worden und die Unruhe, die dabei entstanden ist, hätte das SEIN auf einen Punkt konzentriert mit Haut abgesondert und Wir hier hätten diesem Inhalt mit Haut drummherum irgendwann den Namen DaSein gegeben.

Ist im DaSein das Fragen konzentriert?

Das SEIN selbst ist fraglos, es IST. Einfach?
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Ist das in Etwa unser aller Stimmung?
Selbstverständlich un-Bewusst?
Oder natürlich unbewusst?
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Immer dieses Zeichen!

?

Es ist übrigens in der RaumZeit von Karl dem Grossen, also im 8./9. Jahrhundert n.Ch. eingeführt worden, innerhalb einer Schreibreform, die den karolingischen Minuskeln (sind Kleinbuchstaben; Majuskel sind Grossbuchstaben) mehr Platz in der Schrift-Sprache einbereichen wollte. ? 

Und stammt entweder als Vereinfachung aus dem Anfangsbuchstaben des lateinischen "Quaestio" (Frage), oder aus einem Stimmzeichen, einer nach oben verlaufenden Tilde "~" mit abschliessendem Punkt "." , die das Anheben der Stimme bei einer Fragestellung darstellte. 

Einen guten Anfang für weitere Fragen zu dieser RaumZeit-Phase und den Veränderungen, die von dort ausgingen, finden Sie auch hier: 

So hat also die Entwicklung des Gefühls zur Frage, vor allem aber das Anhalten der Frage zur Frage-Stellung und die Technik zur Beantwortung, einige RaumZeit-Dauer gebraucht. Allein die Frage ist zu wenig, dabei kommt wenig raus, es braucht auch das Anhalten des Bedürfnisses zur Füllung des Mangels, mit der Hoffnung, also dem Gefühl, dass der erfühlte Mangel zu stillen ist, erst dann gerinnen die Leere / das Fehlen von Etwas (Mangel) und die Gewissheit von der Bedürfniss<Deckung zur Frage.

Die Frage sucht nach der Richtung und der Energie, die es braucht, um das Gut zu finden und dorthin zu gelangen, wo die Fülle den Mangel zu beheben in der Lage ist. Und jetzt kommt das Bewusst-Sein in diesen Gedankenfluss, oder besser, das Bewusst-Sein meldet, dass Es diesen Gedankenfluss erst in die Schrift gerufen hat. Das Bewusst-Sein ist die lebendige, die materielle EinFormung der Frage, die sonst ein Gefühl ist, ein Mangel-Gefühl ist, ein blosser Mangel ist. Ein nackter Mangel ohne Form. Die Frage gibt dem Mangel eine Form. Das Bewusst-Sein ist die Form, die Frage die Ursache der Form.

Könnte doch so-Sein?

Kann ein Philosoph doch mal so in die RaumZeit stellen, als Idee, als eine Verwortung der bisHeutigen Erkenntnisse des Menschen, aus der Erforschung und BeFragung der Lebendigkeit und des DaSein.
Zweifel sind erlaubt, ganz klar!

Die Ausrufung des Zweifels! Dabei vergesse *ich jedoch nie, dass das Zweifeln auf der Gewissheit aufsitzt, dass die Zweifel die Füsschen sind, die die Gewissheit durch die [T]RaumZeit tragen. Denn es ist wesentlich mehr Gewiss, als Zweifelhaft, aber das ist ein anderes Thema.

Frage:

Was machen Wir hier?

Da Wir ziemlich weitgehend fremdbestimmte Lebewesen sind, die hier so entstanden und ausgebildet wurden, innerhalb der erdmondlichen Biosphäre, in dieser mittelgrossen Galaxie, innerhalb des Universums, ist schon die Frage erlaubt: Was tun Wir hier?

Gibt es irgendeinen Grund für unser DaSein, oder ist unser DaSein einfach ein Kette von Zufällen im Chaos, welches das DaSein ist? Sinn oder Un-Sinn. Noch sind Wir nicht an dem Punkt angelangt, an dem diese Frage mit einer Antwort zur Deckung des Mangels findet. Noch ist also die Frage in einer Bewegung auf die Antwort zu und sammelt gerade ein wenig Kraft (Energie) um weiter voranzukommen.

So kann *ich das doch beschreiben, nun denken Sie schon, oder fällt Ihnen dazu nichts ein? Fragen über Fragen und Antworten für Antworten, noch verstreut im SEIN, aber das DaSein findet sie, ist das gewiss?

Also gut: Was tun wir Menschen hier? Wir tun was, ständig, sogar im Schlaf oder wenn ein-Es oder auch Mehrer-Es auf Couchen lümmeln. Und was tun Wir da?

Dazu ein Beitrag, den *ich vor etwa einem Jahr bereits formuliert habe und dessen Antwort noch in einiger Entfernung steht, oder liegt, oder sitzt, oder schwebt, die Frage weiss das noch nicht, aber sie nähert der Antwort an.

Feststellung:

Wir Menschen nehmen bei den Fertigkeiten ab, die Technik nimmt zu.

Die Technik wird von Uns stetig verfeinert und komplexer, das Mensch wird vereinfacht.

Statt in Uns zu gehen und für Uns zu forschen, verwenden Wir auch noch, das in Uns erforschte, - z.B. die Prozesse in den Zellen, den Aufbau der Nervenstruktur und deren Wechselwirkungen - für die Verbesserung der Maschinen oder die "Neu"-Entwicklung von Techniken.
Was tun Wir, für Uns?

Bevor es losgeht noch ein kleines Vorwort. Alle meine Texte sind Erforschung des Selbst und, da *ich ein Mensch bin, auch eine Erforschung der Spezies; und der UmWelt, in die Wir eingebettet sind. Alle Texte haben als Zielrichtung eine Verbesserung, eine Gesundung des Selbst und auch des UmFelds. Vielleicht empfinden Sie das Selbst als pumperlgesund und auch die Zustände in der Welt als wohlausgewogen und auf jeden Fall so konservierbar, na, dann haben Wir einander auf jeden Fall viel zu erzählen, weil *ich es anders empfinde.

Meine Texte suchen also nach Verbesserung und Steigerung der Gleich=Wertigkeit und einer merklichen Erhöhung der Freiheit und des WohlGefühls der Lebendigkeit, wenn die Erkenntnisse und Analysen auch erst mal erschrecken oder gar schmerzen. Wobei *mir klar ist, dass das sowieso die HauptRichtung des DaSein ist, ich also nur einem Trend folge, allerdings möchte *ich ihn mit meinem Forschen und Sinnen beschleunigen, denn obwohl der Trend klar ist, ist die Entwicklungs-Geschwindigkeit, *mir zumindest, zu langsam.

Jetzt komme *mir Bitte kein-Es mit der "Zerstörung des Planeten", damit ist es nicht weit her, Wir mögen den Planeten komplett umgestalten und vermüllen und andere Spezies töten und ausrotten, aber das ist bereits, ohne Uns, viele male geschehen und zwar wesentlich gründlicher, und das ist eine sehr menschliche und noch dazu romatisch, rückwärtsgewandt verklärte Sicht, die sehr sehr eingeschränkt mit den stattfindenden Veränderungen in und um das Erde-Mond zu tun hat.
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Yves Klein, "Anthropométrie 63"
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In die Entwicklung aller Techniken und aller Maschinen, stecken Wir enorme Energien. Energien in jeder Form: intellektuelle, körperliche, maschinelle, elektrische Kräfte.

Diese Kräfte fehlen für eine Weiterentwicklung in Uns, für Uns und zwischen Uns. Fehlen in der Weiterentwicklung eines anderen Selbst-Verständnisses, eines friedlicheren, gesünderen und langlebigeren Lebewesens, eines unabhängigeren, souveränen und freundlichen Menschen. Denken Sie dabei bitte auch an die enorm schmerzhafte Art, wie wir Menschen aktuell noch Konflikte lösen, z.B. im gesamten Norden und der Mitte Afrikas.

Da *ich ein weltzugewandter Mensch bin, fühle und sehe *ich kaum Menschen, die schon Heute so leben und agieren, wie im vorigen Absatz angedacht und beschrieben. Dass es Sie überhaupt gibt, diese vielen Menschen, dafür bin *ich sehr dankbar, Sie sind die Leuchttürme und Orientierungshilfe für einen Selbst-Suchenden.

Ist diese Huldigung der Technik, die Energie, die in die Entwicklung immer neuer Maschinen gesteckt wird, die Uns das Handeln, das Selbst- und das Mit-Denken abnehmen, eine Kapitulation, ein Akt der Selbst-Aufgabe?

Warum fällt es Uns so schwer, denSelben Aufwand und die gleiche RaumZeit, in Uns Selbst zu investieren? Warum tun Wir so wenig, für Uns Selbst, für das jeweilige Selbst? Hat das etwas damit zu tun, dass die meisten Entscheidungen für die Gesellschaft und damit auch für Jedes Einzelne, im Kollektiv getroffen werden?

Dass also die Entscheidungen für jedes Selbst, in einem Prozess "über" dem Selbst getroffen werden, in einem Gemeinschaftszustand, der das Einzelne Selbst unterfordert? Geben Wir, Jedes Einzelne, also viel zu viele persönlich wichtige Entscheidung, an eine "übergeordnete" gesellschaftliche Instanz ab? Und entscheidet dieses Über wirklich im Sinne eines einzelnen Lebewesens? Kann Es (?) das überhaupt leisten?

Ohne Vorwurf, stelle *ich die Frage:

Was für eine Behinderung, die in den Genen und den Trieben versteckt ist, die also in der Lebendigkeit Selbst enthalten ist, hält uns Lebewesen davon ab, - statt Fremdes, Artefakte, mit Hochdruck zu entwickeln und Uns dabei vielleicht abzuwickeln - Uns Selbst auf- und auszubauen; die Potentiale auszubauen, die in Uns und zwischen Uns vorhanden sind?

Nur eine Grösse, die mich immer weiter fasziniert und zu diesem Beitrag mit-erregt hat: das menschliche Gehirn besteht aus etwa 100.000.000.000 Nervenzellen (100 Mrd.), jedes dieser Neuronen ist zu mindestens 10 verschiedenen Aktionen oder Reaktionen fähig, dazu ist auch noch jedes dieser 100 Mrd. Neuronen imstande bis zu 16000! Verbindungen mit anderen Neuronen einzugehen - im Durchschnitt sind es 1000 Verbindungen -.

Sowohl dauerhafte, wie stetig wechselnde Verbindungen. Können Sie errechnen, wieviele Verbindungsmöglichkeiten das insgesamt pro menschlichem Gehirn ergibt und weiter, wieviele Informationen ein Mensch in-s ich damit aufnehmen  k ö n n t  e ?

Gehen Sie bis an die Grenze des Universum und zurück, und nehmen Sie dabei ALLES mit was Sie finden, bewerten Sie es, ordnen Sie es ein und verbinden Sie es mit bereits vorhandenem, und multiplizieren Sie das dann mit 1 Million, nur um irgendeine hohe Zahl zu nennen, und Sie werden bemerken, dass Sie nach dieser enormen Reise noch immer jede Menge Kapazität im Inneren vorfinden für noch viele weitere Reisen.

Phantastisch, oder?

Und was fangen Wir damit an? Wir fordern es kaum, es verkümmert in den Meisten.
Derweil bauen Wir Maschinen, die bald alles für Uns tun, die Uns bald alles abnehmen, die für Uns fühlen, spüren, handeln und denken. Was bleibt Uns, wenn Wir die Maschinen mit genügend dauerhafter Energie, sowie den Fertigkeiten ausgestattet haben, selbst Maschinen zu entwickeln und zu produzieren?

Dann liegen Wir auf der faulen Haut und lassen Uns bedienen?

Die Maschinen lesen dann unsere Gedanken, aber halt, die haben Wir ja längst abgegeben. Die Maschinen wissen unsere Bedürfnisse und produzieren sie; aber was braucht ein Wesen, das alles handeln und fühlen an Andere abgegeben hat, noch?

Ist an der Phantasie der Matrix-Trilogie etwas drann? Bis auf den Blödsinn eines Menschen-Rests, der im Erdinneren lebt und von Menschen, die den Maschinen als Energielieferanten dienen. Das leisten andere Energiequellen mit weniger Aufwand.

Auch, wenn das alles vielleicht zu düster sein mag, der Vergleich zwischen der Weiter-Entwicklung der Technik und der Weiter-Entwicklung von Uns Menschen lässt mich schaudern!

Die menschlichen Gesellschaften verwenden immer weniger Aufwand (darin auch Geld (ist Energie und Phantasie)), in die Förderung und den Ausbau körperlicher (darin auch das Bewusst-Sein, das Denken) Fähigkeiten, während die Technik immer weiter gestärkt wird und Uns immer mehr Fertigkeiten abnimmt.

Denn, wenn gekürzt wird, dann zuerst in Bildung und Kunst, auch wenn ständig anderes verkündet wird, die Zahlen bekunden es.

Geben Wir Uns auf, oder hat Uns die Lebendigkeit - das DaSein -, aufgegeben?

Schon vor ein paar Monaten schrieb *ich in mein Skizzen-Heft: Wir optimieren Uns zu Tode.

Je weniger Bewegung Wir aufwenden, um Uns zu versorgen und zu schützen, umso mehr verfällt der Körper, denn jeder Körper braucht zum Leben Bewegung und je weniger Wir davon einsetzen, je weniger davon ist in Uns; insofern laufen Wir langsam aus.

Sind Wir also nur die Zwischenstufe, die Produzenten einer Weiter-Entwicklung und können bald gehen? Gut, m*ich, und wahrscheinlich Sie, wird das noch kaum betreffen, aber, Was weiss das schon?

Naja, was nehmen Wir, *ich, Uns auch so wichtig, denn für das Geschehen des DaSein sind Wir vielleicht nur einfach nichtich?

Also dass Jetzt geniessen, und dann ist fertich. Oder?

Ende des 2013. Und Jetzt? :-)
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Das haben wirklich Sie geschrieben, vor 12 Jahren?

Da kannten wir uns noch nicht. Was gefällt Ihnen darin am Besten?

"Wir optimieren Uns zu Tode". Ist, so vermute ich, ein ziemlich stimmiger Satz. Und mir gefällt, dass auch Sie schon erkannt haben, dass wir dabei sind, in der Technik zu versickern. Diese Tendenz wirkt in den sogenannten Transhumanisten, ob bewusst, oder unbewusst.

Ich bin ziemlich sicher, dass die Meisten Menschen, die dieses Verlangen spüren, dieses Tendenz zwar spüren, aber ihnen jegliche Bewusstheit davon fehlt. Dieses Tendenz uns von den Beschränkungen des zellularen erdmondlichen daSein zu entledigen, ist so alt, wie das Nutzen des Feuers und dem Entdeckung der Vorteile des Rades. Vogel"frei" zu sein, ist uns quasi bestimmt.

Transhumanismus ist also eine ziemlich verspätete Reaktion der Zustimmung zu dieser bereits Jahrtausend Jahre alten Tendenz; und dabei unbewusst. 

Zumindest habe *ich bislang in keinem ihrer Texte auch nur ein Andeutung davon gelesen oder gehört, dass sie auf ein Entwicklung und Wunsch reagieren, das bereits fast so lange andauert, wie es Menschen gibt.

Dann denken Sie, dass das DaSein in uns Menschen eine Lebensform entwickelt hat, der es gelingt, die Fessel der Gravitation und des Selbst-Fressens zu überwinden, um in aller möglichen "Freiheit" das Universum zu erkunden?

Schön, dass Sie das Freiheit in "..." gesetzt haben, denn, wenn es uns bestimmt ist, uns quasi als LebeWesen aus zu löschen, damit wir als QuantenWesen das DaSein unsicher machen, ist es immer noch wenig Freiheit. Vielleicht ein wenig mehr, als aus Zellen, aber das ist fast unWesentlich.

Haben wir einen Auftrag zu erfüllen? Ist uns deswegen das quasi Intergalaktische Organ im Kopf eingeprägt worden?

Wozu sonst! Ansonsten gebrauchen wir es doch nicht. Alles dient dem Angst, dem Leiden, dem Macht, dem Vermehren, dem plumpen festhalten an "Vergangenheiten", die nie so waren und wenn, dann nicht mehr sind. Aber dem Technik, dem Fortschritt, dem Wissen wollen, dem Verschwinden von diesem Planeten, dem geben wir unser Bestes hin, das Hirn, zumindest stets wenigen wird dessen Besonderheit, das Ausnutzen, dessen Möglichkeiten gestattet.

Ach, dann sind also die Menschen, die auf Mars und mehr entschwinden wollen, auch bloss unbewusst spürende? Auch die spüren diese Tendenz des erdmondlichen daSein?

Sie tun das viel später, als die Transhumanisten, weil um einiges weniger Intelligent. Aber ja, auch das ist dem DaSein abgehorcht.

Sie behaupten also, dass das Universum, das DaSein, wie Sie es meist bezeichnen, eine Tendenz hat, besser "ist", wie Sie es wohl formulieren würden. Es ist ein Ziel.

Aber kein klares. Ich kann jedenfalls keines erkennen, aber das Richtung ist klar: Selbst-Erkenntnis. Was IST? Was bin ICH. Das Ziel, das daraus dann folgt, ist nicht klar. 

Aber das geht uns Menschen ja auch so. Zuerst muss jedes ich erst mal wissen, dass Es ist, und was Es drauf hat, dann kann Es damit ein Ziel anvisieren. Das haben Sie also auch auf das Universum übertragen?

Wir sind viel zu vollkommen unwichtig und wenig, um uns vom DaSein zu distanzieren, und "eigene" Wünsche und Ziele zu formulieren, wir äffen lediglich nach. Es ist mehr als überheblich zu glauben, wir könnten mehr sein und wollen, als uns das DaSein zugesteht. Unser Wollen, unser Tun und nicht-Tun, unsere Wünsche und unsere Ängste, sind blosses Abglanz dessen, woraus und worin wir DaSind.

Nach kurzem nachdenken, stimme ich zu. Ja, wir können nicht besser sein, als das, was uns geschaffen hat und uns umgibt. Wir sind geprägte, nicht prägende. Sie haben in den vergangenen Wochen ja einige Auszüge aus Vorträgen von Neurobiologen eingestellt. Deren Erkenntnisse sind ja ziemlich eindeutig. Ihre Eindrücke beziehen sich darauf.

Alles ist Vergangenheit. Wir sind nie im Jetzt und Hier, wir können mit dem Wirklichkeit nichts anfangen. All das zeigt, dass wir bloss Folgende sind. Wir folgen einem Willen, das nicht unserer ist. Würden wir einem selbst gewählten Wunsch folgen, würden wir vollkommen anders handeln. Wäre diese Menschheit fast ohne Gewalt, wäre Respektvoll und Verantwortlich fürEinander und das Was uns umgibt, was auch uns geschaffen hat, uns nährt und ständig versucht uns zu beglücken. Wir jedoch folgen blind, ergo unbewusst einem Wunsch dessen, was das Alles Ist, und dieses DaSein ist voller Gewalt, Überwältigung und Angst; und nur wenig Licht, wenig Freude und Wärme.

Was soll ich darauf sagen!? Besser erst mal nichts. Besser eine Nacht drüber schlafen. Sind Sie damit einverstanden?

Aber ja. Gerne. Also dann ...

... guten Abend.

🤡

Donnerstag, 3. April 2025

Sprich! Ruft das Natur. Ich will wissen.

Am Anfang war das Wort. Wo steht das?

Sie wissen es. Im Johannes-Evangelium des NT. Ist Sprache wirklich im / am Anfang gewesen und hat durch sein Kraft und Wirkung das DaSein / Natur erschaffen? Ich denke, ja. Nicht das Sprache, das wir spechen, aber ein Form des Kommunikation hat die Kräfte und Wirkungen "erdacht" und bewirkt.

Dieses Natur / DaSein ist kein blosses Zufall. Dazu sind die Feinjustierungen des fundamentalen Kräfte zu genau aufeinander abgestimmt. Aber es ist sehr sicher kein ausser-universales LebeWesen, oder ein Gruppe davon. Es ist eher ein Abstimmungs-Prozess irgendwo im SEIN. Was immer das ist.

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Hätten Menschen, wir, kein komplexes Sprache entwickelt, wären wir nicht so weit aus Afrika heraus gekommen; und wären vielleicht im Sradium von Savannen-Affen stecken geblieben. Nur ein Vermutung.

Jedes grösseres Gruppe, braucht zum Selbst-Organisation ein wesentliches mehr an Wörtern und Kommunikation, als ein paar Namen, UmWelt-Bezeichnungen und Warn- und Droh-Rufe.

Zuerst waren Klatsch, Mythen, Pflanzen- und LebeWesen-Bezeichnungen, dann das Beginn von Marhematik, Algebra und Geometrie, dann das Recht (Moral) und mit zunehmendem Wortschatz und elementarem Grammatik das Philosophie.

Und irgendwann, weit später, auch *ich. 😉

Kurzum, und ganz klar, ohne Sprache kein Philosophie, kein Mathematik, kein Wissenschaft und ebenso auch kein wirliches Kunst.

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Das Apfel heisst nicht Apfel, weil es das Pflanze gewählt hat, oder das Natur uns dieses Bezeichnung zugeflüstert hat.

Was den Willen zum erschaffen angeht s.o. Was das Verstand angeht, ist den Leses klar, dass das Wollen kein Verstand braucht. Dass es eher so ist, dass das Verstand das will, was Triebe (inkl. Vermehrung und Angst) und Gefühle fast komplett unbewusst vorgeben.

Das wird sowohl von das Vergangenheit / Evolution (Gene) angeregt, verlangt, erzwungen, als auch von Eltern und Sozialisation eingespeist. Freiheit braucht Voraussetzungen und ein offenes UmFeld. Beides konnten wir bislang nicht entwickeln. Und es könnte sein, dass wir gerade dabei sind, das auf "Ewig" zu verhindern.

Soweit für Heute.

😒

Sonntag, 16. Februar 2025

Von Wahr- und Lügnehmung

Zumutungen sind selten angenehm. Diese vielleicht schon?

Poesie

Titel: Ist das Philosophie ein Entität?

Falls ja, ein Frage:

Wahrheit? Ist das Frage an das Philosophie. Und dessen Antwort ist: Alles. Kurz und bündig.

Ich war bass erstaunt, das konnte nicht stimmen, aber das Philosophie wiederholte: Wahrheit ist Alles und fügte hinzu, Lügen und Phantasie und Falschheiten sind Kategorien des Wahrheit. Ich sollte also alles, was so gesagt und geschrieben wird und wurde, für wahr halten, mehr noch, für wahr erachten! Nein, das konnte nicht sein, das darf es nicht. Was ist dann mit den wenigen Aussagen und Geschriebenem, das wahr ist, das dem Wirklichkeit stand hält und vollumfänglich entspricht? Das Philosophie spach, auch das ist ein Kategorie des Wahrheit.

Ich putzte das Nase und schniefte noch etwas hoch und meinte, dann ist Wahrheit auch nur ein Synonym für Wirklichkeit. Ja, rief das Philosophie beglückt! Auch alles an Falschheiten, ebensolchen Phantasien und Einbildungen und so weiter ist wahr, weil es geschieht und geschehen ist. Wahrlich, es ist eine Lüge. Differenz ist erst in Wirklichkeit und Wahrheit möglich.

Ich murmelte verlegen, dass das Philosophie vielleicht das: was war, mit was wahr ist, in 1 setzt, oder gar verwechselt. Alles ist Vergangenheit zischte das Philosophie leise, auf mein gemurmel. Ja gut, seufzte ich, unzufrieden mit dem in-1 setzen von dem, was richtig ist, was genau so geschehen ist, was 100% stimmt, mit jedem noch so realitäts-fernen Phantasie, oder bodenlosen Lügen. Wenn das Frage lautet, ist das ein Lüge und das Antwort lautet, ja, was ist das Inhalt des Antwort? Dass es ein Lüge ist, aber das macht das Gelogene doch nicht zu einem Wahrheit, stöhne ich. Ist es wahr, dass es ein Lüge ist?

Ich antwortete, ist es ein Lüge, dass es wahr ist? Denn, wenn das so ist, kann ich auch das Lügen, mit dem Wirklichkeit gleich setzen. Verlogenheit als Synonym für Wirklichkeit. Das Philosophie zuckte. Ich zuckte zurück, wartete auf ein Reaktion oder Antwort. Es dauerte ziemlich, bis das Philosophie sich verbesserte und zugab, dass Wahrheit und Lüge nicht ganz mit das Wirklichkeit gleich zu setzen sind, und dass auch was wahr[genommen] ist und was falsch ist, nicht in-1 zu setzen sind.

Ich war froh, dass das Philosophie in mir Lern- und Veränderungs-bereit ist und bleibt. Wirklichkeit ist Alles, was Ist. Klar, sind darin auch jede Lüge enthalten, jede noch so blühende Phantasie, aber die sind nie mit Wahrheit gleich zu setzen. Und auch keine blosse Unter-Kategorie davon. So viel Differenz-Fertigkeit sollte schon dasein. Wahr ist jedoch, dass jede gedachte und geäusserte und getane Lüge wirklich geschehen ist, und also auf das Frage, ist es wahr[genommen], dass dieses Lüge gedacht, geäussert, geschehen ist, mit ja beantwortet wird.

Titel-Frage-Antwort: Nein.

Poesie Ende

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Still aus Denis Villeneuves Film "Arrival"
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Nach-Arbeit und Sprach-Klärung:

Wobei nicht geklärt ist, ob das Wirklichkeit verlogen ist. Ein Lüge ist. Denn klar ist auch, dass jedes Lüge geschieht, oder geschehen ist.

Zum Sprache: Ich lüge, also bin ich. Ich wahr, also bin ich, klingt nicht nur komisch, ist es auch. Das Lüge braucht keine teuren Umwege um zu sein, das Wahrheit braucht es: ich sage das Wahrheit, ich erzähle das Wahrheit. Das Lüge braucht in Deutsch keine Ansage mit dem Hoheit des Nomen. Ist es wahr? Ist es Lüge?

Anders bei dem Frage. Das Wahrheit braucht kein ein: ist es ein Lüge. Und es genügt das Adjektiv. Das Lügen muss gross geschrieben werden. Dem Deutschen ist das Lügen nicht fremd, das Wahrheit schon. Ich lüge, ist kurz und meist auch passend, ich wahr, ist fremd, weil meist wohl ein Lüge.

Sprache ist ja kein Fremdheit im daSein, es ist Eigenheit, weil darin entstanden, in dem, was daIst. Und nicht eingefüllt von Fremd. Oder doch? Könnte uns das Sprechen von fremden, von nicht-erdmondlichen Wesen gebracht worden sein?

Wir wissen es nicht, also bleibt es bei einem Eigenheit. Und somit fällt uns das Lügen leichter ein und heraus, als das wahr, ich wahr, du lügst, du wahr, ich lüge. Klingt nicht bloss fremd, ist es auch. Kann es somit sein, dass dem Deutschen das Wirklichkeit ein Lüge ist?

Vielleicht ist ES dem Chinesischen ein Wahrheit, ich kann nicht Chinesisch. Aber ich vermute, auch dem Hebräischen ist das Wirklichkeit ein kaum wahr zu nehmendes GanzES. So, wie wohl Allen Sprechenden. Menschen und anderen erdmondlichen LebeWesen.

Wahrnehmung ist kaum wahr zu nehmen. Von Ernst zu nehmen Kilometer entfernt. Lügnehmung wäre wahr-scheinlich richtig, aber wie eben erkannt, fällt das Lügen auch in diesem Fall leichter ein und heraus. Ich nehme wahr. Ich nehme lüge. Das Mensch nimmt das zweite lieber, ohne es wahr zu nehmen.

So wie Menschen auch das Leiden lieber nehmen, als das Freude. Gewalt ins ich und ums ich herum, muss einfach sein. Noch? Das Freude nimmt wahr, das Leid lügt lieber. So ist das in und für Menschen geregelt.

Geprägt, sagt das Biologie, Natur hat das veranlasst. Wir daSein hatten nie ein Wahl. Kein-Es ist gefragt worden: Leiden oder Freude? Das DaSein ist eine leicht fallende Veranstaltung. Leiden fällt leicht. Freude fällt nicht. Freude ist Aufrichtig. Leid nicht. Freude ist Wahrhaftig. Leid nicht. 

Intransparenz ist natürlich, so wie Wir. Oder nicht? Freude ist. Leid ist. Das Physik fragt, warum es fast nur Materie gibt und kein - was sehr wenig ist - Anti? Und vermutet, dass das Anti nach oder beim "Urknall" vernichtet wurde, um dieses Universum zu erschaffen.

Urknall? Das Mensch liebt diesen Begriff, weil Gewalt[ig]. Statt Ursache oder Anfangs-Ereignis, was dem Wahrheit wesentlich näher ist (aber langweilig), da das Anfang keinen Laut ergeben hat, nicht mal ein zischen, denn, Was oder w-Es hätte es hören oder auch spüren (sehen, riechen, schmecken, ertasten) können, was da entsteht.

Welches Frau erspürt, wenn das Samen in das Eizelle eindringt? Hat das SEIN das DaSein erspürt? Wie erspürt das UnEndlichkeit Endlichkeit? Aber zurück zum Anfangs-Frage. Ist das Wirklichkeit eine Lüge und damit das Materie reines Leid, nur zum Sterben verdammt?

Ist somit das sogenannte Anti, das verdrängte und bis eben Jetzt verhinderte Freude im daSein? Das Antwort könnte wahrscheinlich (!?) nur von Ausserhalb des Universums / DaSein gegeben werden, aus dem Draufsicht: ist das DA ein Lüge? Immerhin ist ES da. Aber als was?

Nach- und Sprach-Arbeit Ende.

Donnerstag, 11. Juli 2024

Forderung eines Trägheits-Zulage

Zuerst ein Entdeckung, die *ich zum lesen und auch nach denken, allen Menschen empfehlen möchte, die glauben, dass von das Vergangenheit auch nur irgendwas wiederholbar oder "besser" gewesen wäre.

Mit Tugend bloss kommt man nicht weit;
Wer wünscht, dass eine goldne Zeit
Zurückkehrt, sollte nicht vergessen:
Man musste damals Eicheln fressen.

Bernard Mandeville (1670 -1733), aus: Die Bienenfabel

Schon immer glaubten die Allermeisten, dass es früher "besser" war, doch das einzige was früher "schöner" war, war das Jugend, vielleicht sogar ein geborgenes Kindheit, ohne Durst und Hunger und ohne selbst für das Kaufen sorgen zu müssen. Besser und Schöner war es auch vor unbedachten RaumZeiten nicht.

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Wie wärs damit?
Hihihi. 😀
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Ich bin gespannt, ob Sie erkennen, auf welchen Umstand oder Gegenstand oder Haltung hin, *ich folgendes loswerden wollte.

Poesie

Titel: Körpes-Bewegungen

Vom Treiben, Emotionen, Gefühlen und Wahrnehmen.

Alexithymie, Psychopathen, Autismus, ADHS, ... Es gibt ziemlich viele Menschen, die fast ohne Stimmungen / Schwingungen (Emotionen) und deren Interpretation und Bewertungen (Gefühle) auskommen müssen. Was mir in diesem Gespräch fehlt, ist das Innen-Wissen.

Das Verstehen, Verständnis, das Einspüren - Gefühl ist Intern {wird an das Oberfläche vermittelt; Mimik, Gestik, Duktus, Melodie, Tun und nicht-Tun}, Spüren ist nach innen und nach Aussen - in das andere LebeWesen, ist vom Innen-Schwingen und dessen Interpretation abhängig. Ist das so?

Wenn ja, dann kann ein (das) Mensch, das sein Innen-daSein gar nicht interpretieren kann, falsch interpretiert, oder dessen Emotionen still gestellt sind - dessen Gefühle so basal sind, dass diese nur dem Mangel-Befriedigung dienen -, andere LebeWesen nicht ein-spüren, oder nicht anerkennen. Ist das so?

Wenn ja, ist das Frage, ob wir Menchen jemals Einigkeit erzielt haben, in dem Benennung (Interpretation) von Emotionen und dessen Mischungen, den Gefühlen? Ist nein, das passende Antwort? Welche Emotionen liegen jedem daSein zuGrunde und welche Mischungen, also Gefühle ergeben sich daraus?

Angst, ist wohl das bedeutendste Emotion {Trieb?}, Es ist in jedem Gefühl als Grundierung vorhanden. Dem Zerbrechlichkeit, dem Ausgesetztheit, dem UnWissenheit, dem Gewalttätigkeit und Ignoranz des DaSein, und damit auch uns Menschen, geschuldet. Richtig?

Dann ist Es einfach, wie das Natur einfach ist - Angst als Widerspruch von  jeglichem Vollständigkeit -, vorteilhaft oder nicht, das Mathematik folgt dem ebenso natürlich und anerkennt dabei das Anteil des Angst, was Gödel und Turing deutlich nachwiesen. Passend?

Und dann kommt das härteste Nuss, die Triebe, z.B. das unbedingte Zwang des Natur uns (sich?) zu vermehren; es dient nicht dem überleben des daSein, wird aber deutlicher belohnt, als jede Mangel-Beseitigung und ist damit oft perverserartig wichtiger, als das Überleben. Ist das so?

Ich spüre, also bin ich Klang-Körpes. Spüren ist Sensorik, Gefühl ist Bewertung. Wenn Worte nur stets einfach gefüllt wären! Dieses Einfachheit vermisse ich nicht bloss oben (s.u.). Gefühle nach Ekman: Freude, Traurigkeit, Angst, Wut, Ekel und Überraschung. Keine Emotionen. 

Was für ein Mischung ist Ekel? Es schöpft aus Mangel (Hunger), aus Trieb und Angst (ÜberLeben) - fast unhintergehbare Zwänge -  und dem Gross-Bereich des Natur, in das alles un-Vorteilhafte gegen das jeweilige daSein (von Amöbe bis Zitrone) gerät, sobald es weh tut: Leid.

Das andere Bewertungs-Gross-Bereich des DaSein, ist das Freude. Wobei beide Bereiche überlappen, denn in das Trauer ist auch Freude enthalte, wie im Angenehmen auch das Leid mitschwingt. Richtig? Wenn ja, w-Es weiss das, achtet das?

Kurzum, all unser Tun und nicht-Tun, unsere dauer-Krisen, das systemische Gewalt (Hierarchien brauchen zum Aufbau und Bestand enorme Gewalt, und beginnen in jedem Menschen [was ist Vernunft für das Körpes? Ressourcen-Verschwendung. Wird also fast zu 100% enorm knapp gehalten?] sind in jedem Familie, bis hin zu ...), Verbrechen, Armut, Reichtum, bis hin zu den beständigen Bedrohungen und Kriegen, deuten darauf hin, was fast völlige Unreife ist. 

Und das zeigt auch das Sprache. Worte ohne Klarheit, Sätze ohne Wirklichkeit, Menschen ohne Selbst-Erkenntnis. Dass wir trotzdem erfolgreich vermehren und dabei ebenso erfolgreich diesen Planeten platt machen, zeigt, wie unwichtig Wissen und gar Klugheit dem Natur ist. 

Poesie Ende

Es ist ein Kommentar zu folgendem Gespräch:

https://www.philomag.de/artikel/die-grenzen-der-einfuehlung

Besserwisserei und Aufmerksamkeits-Schinderei können manches mal auch interessant sein.

Und *ich verdränge dabei nicht, dass auch einiges Gutes, Vorteilhaftes, Gesundes und sogar Kluges in und zwischen Uns ist und wirkt. Nein, ganz und gar nicht. Es ist bloss so selten, so versteckt, so vom normalen (?) Leid bedrängt und verdrängt, dass Es kaum je wirklich dauerhaft wirken kann.

Zwischendrinn, hier was wunder schönes, bevor ...

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Ist es doch, oder?

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Nun zu etwas vollkommen anderem, vielleicht aber auch nicht?

Zuerst schrieb *ich zu diesem Artikel,

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aus dem Süddeutschen Zeitung vom 11.07.2024 das:

Wenigstens *mir ist klar, in welches schlimme und schmerzliche Richtung auch dieses Entwicklung deutet.

Wir sind LebWesen aus Muskeln, Sehnen, Bändern, Faszien, Organen, Herz, Lunge, Knochen, Gelenken, ... und einem ziemlich einzigartigen Gehirn.

All das möchte und müsste täglich an "frischem" Luft bewegt werden, daSein-lang, um gesund und schmerzlos zu bleiben. Warum spüren und wissen die Allermeisten das nicht?

Und dieses Technik weiss erst recht nix davon, im Gegenteil, es fordert und fördert mehr und mehr Bewegungs-losigkeit, also obige Richtung.

Eins noch, wir glauben (!) Wir müssen Alles machen was geht, egal welche Konsequenzen! Das ist zwar vollkommen natürlich, aber beweist eben auch, was das Natur noch ist: ein dummes Veranstaltung, so dumm, dass Es quasi zum Selbst-Vernichtung zwingt, dieses zumindest fördert.

Kurz darauf las *ich ein Gespräch des Die ZEIT, vom 06.06.2024, Nr. 25, mit Rem Koolhaas und fand dafür Bestätigung.

Zitat:

ZEIT: Sie sagten einmal, dass die globalisierten Gesellschaften nach drei wesentlichen Dingen streben: Nachhaltigkeit, Komfort und Sicherheit. Ist das noch immer so?

Koolhaas: Ich wollte damals vor allem jene Europäer kritisieren, die nicht mehr den Idealen der Französischen Revolution verpflichtet sind, sondern systematisch nur noch nach Komfort und Sicherheit streben. Also nach Faulheit. Sie mobilisieren enorme Mengen von Geld und politischem Kapital für etwas Nutzloses. Fast alle Ideen von smarten Häusern, smarten Städten, smarten Telefonen sollen zu mehr Komfort und Sicherheit führen. Zu mehr von dem, was wir nicht brauchen.

ZEIT: Brauchen die Europäer nach Ihrer Logik deshalb eine neue Revolution?

Koolhaas: Das Wort Revolution ist sehr altmodisch, das werden Sie aus meinem Mund nicht hören. Aber wir brauchen eine Neuerfindung.

Zitat Ende

Auch das Rest des Gesprächs ist lesenswert:

https://www.zeit.de/2024/25/rem-koolhaas-architektur-demokratie-europa-indonesien

Aber jetzt endlich wirklich zu etwas ganz vollkommen anderem, oder doch wieder nicht:

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Dazu folgendes kurze Frage:

Was würde das Tier Mensch befrieden, also von seinem natürlichen Gewalt-Neigung und inzwischen fast grotesken Selbst-Angst (-Feindschaft) heilen?

Waffen und KI die noch gezielter und präziser töten?

Natürlich (!) nicht. Es ist allerbeste Bildung für Alle und das Abbau von Hierarchien und Fremd-Bestimmung (Macht über uns hinwegg) von Familien an, bis hin zu den gigantischen Gruppen, die wir inzwischen sind.

Was jedoch, wird von diesem so natürlich geprägten Tier Mensch mit Milliarden und Billionen gefördert: Gewalt und nochmal Gewalt, Misstrauen, Angst und Faulheit. Also nichts, was uns wirklich zuGute käme.

Was ist somit das Bewertung des Menschheit und dessen Tun, aber vor allem nicht-Tun? Es ist ein ganz natürliches Tier.

Ende.

Ach?

Ja, für heute bin *ich fertig.

Na, ja, gut, war ja auch ein langer Tag.

Ja.

Gesprächig sind Sie heute nicht gerade!

Ja.

Also gut, dann guten ...

Ja.

🤡