VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Freitag, 13. Oktober 2023

Wann ist Erkenntnis Poesie?

Eigentlich Immer. Auch 2 und 3 ist 5, ist Poesie. Eine Form dessen. Poesie ist vielleicht dadurch von anderen Informationen verschieden, dass Es Wahrhaftig ist, dass Es ohne irreale "Physik" und Phantasie ist. Das ist es für *mich.

Wahrheit, ist ganz nah, an das Wirklichkeit, so nah, wie es geht. Nicht ganz Wirklich, aber zu 99%. 100 Prozent gibt es im DaSein nicht. Wackeln und Zittern und Ausfransen ist Immer. Und fehlen und DaZwischen ist auch ständig Irgendwas.

Das folgende ist auch Fehlerhaft und DaZwischen. Auch.

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Heute war ein herbstwarmes Tag,
mit etwas nachmittäglichem Sonne.
Dementsprechende Hüllen.
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Einstein und Darwin, zwei Heroen des Wissenschaft, sind in diesem Beitrag die Vorlagen-Geber für *meine Gedanken, nach deren Gedanken.

Das eine Frage ist: Auf was deutet das Photon und dessen Geschwindigkeit hin?

Das zweite Frage: Ist Darwins Voraussage zum Verhalten von Spezies in endlichen Systemen zutreffend?

Entnommen habe *ich diese Fragen einem Nachwort eines Science Fiction Romans eines US-Amerikanischen Physikers und Astronomen.

Hier der Nachwort-Schreiber:

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Hier das Buch-Cover:

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Und hier das erste Vorlage für *meine Gedanken:

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Poesie

Titel: Orts-Wechsel

Licht und Geschwindigkeit?

Was ist Relativ? Der Autor scheint das nicht so genau zu wissen. Relativ von lat. relatio, „Verhältnis“, „Beziehung“.

Vielleicht auch deswegen:

Ich finde die Titel von Albert Einsteins 2 Werken auch etwas daneben, denn es geht dabei nicht um Beziehungen oder Verhältnisse von Objekten in Distanz und dem, was das Lichtgeschwindigkeit damit zu tun hat, sondern um das Verschiedenheit.

Das "Theorie" klärt auf, dass jedes Ganze - Objekt / Ding / Subjekt / ich - innerhalb des DaSein / Universum, verschieden von Allem anderen im DaSein ist, vor allem aber, dass jedes Ganze, so nah es auch einem anderen Ganzen ist, verschieden "tickt".

Ein klares Verschiedenheits-Merkmal jedes Einheit, ist dessen Veränderungs-Geschwindigkeit ("EigenZeit"). Das ist messbar, jedoch nicht mit Uhren.

Zeit ist ja bloss ein anderes Wort für Veränderung. Und diese Veränderungen sind messbar, das ist das Inhalt von Zeit: Veränderungs-Messung.

Jedes Ganze im Universum ist eine von allem Anderen verschiedene Veränderungens-Geschwindigkeit. Dieses Veränderungs-Geschwindigkeit folgt drei Variablen / Werten: Masse (Ortsfeste Bewegungs-Energie), Ort - und jetzt trifft Relativität zu -, im Verhältnis zu den anderen Massen des Umgebung, sowie Massen-Bewegung, also Orts-Veränderungen des Einheit. 

Masse, Position und Bewegung - innere und äussere - in das RaumZeit sind die Ingredienzien für Veränderung. Da Masse äquivalent mit dem Energie ist, ist klar, dass Alles was ist zerfällt. Das mit anderem (m.a.) beschreibt Albert Einstein in diesen Werken.

Veränderung läuft stets auf Zerfall hinaus, das hat m.a. auch Ludwig Boltzmann erkannt und in eine Formel gegossen: S = k log W. Den Begriff dazu kennt fast jed-Es, oder nicht? Entropie. Wir nennen es auch Sterben.

Warum ist das Photon (Licht) davon ausgenommen? Nicht wegen dem Geschwindigkeit, nein, auch nicht, weil es kein Masse ist, es ist davon ausgenommen, weil es Energie ist. Was ist pure Energie? E ohne m.

E = mc². Wenn E = c² übrig bleibt, was ist da geschehen? Dann ist jegliche Trägheit abgefallen. Dann bleiben Licht und Geschwindigkeit übrig. Jedes nimmt ein c und los geht's. Was auch Uns erleuchtet ist Bewegung.

Was wird da bewegt? Nichts Festes, sondern Information. Information welchen Inhalts? Distanz-Unterschiede. Energie-Gehalt. Mehr nicht. Ich bin 2 mm oder 3 Gramm z.B. Und das geht schnell. Für Uns rasend schnell!

Und doch ist es im DaSein langsam, so langsam, dass es immer nur Vergangenheit ist, schon wenn es los "geht". Ein Elektron "fällt" (Distanz) näher an das Zentrum (Kern), und das ohne Geschwindigkeit - als Instantan bezeichnen Wir das -, was dabei entsteht ist Bewegung mit Information (s.o.).

Information wirkt. Mal hell, mal wenig hell, also düster. Mehr ist im Photon nicht enthalten, 2 mm ist dabei ziemlich düster, 1 m schon ziemlich hell, ungefähr so. Spannweite könnte von etwa 1mm bis zu 10 m reichen, wir rechnen mit Wellen und dessen Höhe und Länge.

Information als Welle? Unfug. Aber so rechnen Wir, und das DaSein lässt das geschehen und stimmt auch den Ergebnissen noch zu. Könnte einfacher sein, aber warum einfach, wenn es auch kompliziert geht. Uns fehlt noch einiges an Wissen, so voller Glauben.

Instantan bedeutet, dass keine Orts-Veränderungen stattfinden, sondern im Fall des Materie, "bloss" Bewegung / Veränderung abgegeben oder aufgenommen wird. Elektronen verlieren oder gewinnen nicht an Höhe, sondern an Veränderungs-Energie, also Bewegung.

Ich könnte auch schreiben, Elektronen sind Orte in dem RaumZeit, die am liebsten ohne zusätzliche Veränderung daSind. Denn sobald das Möglichkeit besteht, wird jede Energie abgegeben (Licht), die zum Bestehen nicht nötig ist.

Innere Veränderungen - unsichtbare - kommen ohne Orts-Veränderung aus, erst das Licht kündet davon. Aber das Ganze braucht zum Orts-Veränderung innere Veränderungen. Ich sitze, also bin ich. 

Und Geschwindigkeit ist bei Abgabe oder Annahme von Energie nicht nötig, die wird dabei aufgenommen oder abgegeben. Energie ist Geschwindigkeit. Licht ist dabei das schnellste Geschwindigkeit im DaSein für Materie-Bestandteile. Wenn *ich esse, nehme *ich Energie / Geschwindigkeit ein, ohne den Ort zu verändern.

Potential-Veränderung braucht keine Orts-Veränderung. Dieses Veränderung wird anders gemessen (Masse). 

Instantan ist ein Begriff ohne uns bekannte Messwerte, noch ohne Mathematik. Erst wenn sich das ändert, kommen Wir dem Grund des DaSein und dessen UmFeld nahe.

Warum ist Licht eine konstante Geschwindigkeit, also Orts-Veränderung? Weil reines Energie und einfaches Information pro Bewegung ein ziemliches Menge an Orten überwindet, bis Es auf ein Ort trifft (Elektron z.B.), das Es absorbiert. Welche Orte nehmen das Energie nicht auf? Denn Leere gibt es nicht. Es ist Immer Etwas da.

Das ist, was Wir bis jetzt nicht wissen. Was Ist, ohne dass Wir es wahr nehmen? Worin "schwimmen" Wir, existieren Wir, ohne dass Es uns irgendwie anerkennt; denn wenn Es uns anerkennen würde, bemerkten Wir Es auch. Energie wird darin bewegt, sehr schnell, aber mit endlichem Geschwindigkeit. Wir messen das in km/s.

Was ist da, worin und woraus Wir sind; worin Wir fallen aber auch geborgen sind? Was uns nicht berührt aber enthält? Aus dem Wir sind und zu dem Wir zerfallen? Neutrinos sind eine Zwischenform davon, nicht ganz da, nicht ganz nicht.

Mehr dazu in Kürze.

Poesie Ende

Und jetzt das zweite Auszug, in dem es um Uns geht, nicht speziell, aber doch deutlich.

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Was sind und was tun wir, oder was geschieht in und mit uns.

Auch Darwin erkannte, was das nicht anerkennen von Endlichkeit in und mit einem Gruppe und auch einem Individuum bewirkt.

Und das neue Spezies, das das Natur in und mit (durch) uns entwickelt (Evolution), wird kein zellulares mehr sein, es wird lebendiges Materie sein, das sich fort->produziert, so wie wir noch fortsexen müssen.

Und es wird das Erde nicht brauchen, so wie wir. So läuft das nun mal. Und wir werden uns in Kriegen zerfetzen, wenn alles so weiter so geht, wie wir nicht anders können. Immer weiter so, wie das Natur auch uns das aufgezwungen / eingeprägt hat.

Ende und

Guten ...

🤡

Samstag, 23. September 2023

Was ist, wenn Wir Alles sind?

Aber davon nichts wissen.

Heute geht es also wieder ums Ganze, nicht um Meta-, sondern um Physik und dessen Erkenntnisse vom Ganzen, als RaumZeit.

Und um ein-Es, das so DaZwischen daIst, in diesem Beitrag, um *ich. Um das Frage, was hat *ich mit dem Ganzen gemein.

Das Allgemeine Relativität ist dabei wichtig und das Festhalten von Erlebtem und Erlittenem, also von Vergangenheit verkörpert und versteinert, von Prägung und Formung.

Doch zuvor eine Schönheit.

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So einsam am Wegesrand
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Poesie

Titel: Was ahnt das DaSein vom nicht Jetzt?

Von das Vergangenheit weiss das daSein, von dem Zukunft, was?

Ich hier wurde als Kind Jahr um Jahr misshandelt, erlitt also eine Prägung, die auf ein daSein in Kränkungen, Minderwertigkeit und Scham eingestellt wurde. Denn so misshandelt Natur nun mal. Was ein-Es in den ersten Jahren erlebt oder erleidet, wird auf Dauer gestellt. 

Erlebt ein-Es ein freundliches Willkommen und wird gut versorgt und erlebt das sehr begrenzte Freiheit das das DaSein dem daSein gewährt, darf auch mal widersprechen und andere als vorgegeben Wege gehen, dann wird es wohl erfolgreich daSein.

Erleidet ein-Es beständigen Widerstand, dauerhafte Gewalt, Ignoranz und Scham, wird -Es das kaum mehr los, weil Prägung sucht (Sucht?), was es kennt. Schliesslich will das, was erlebt (s.o.) oder erlitten wurde bestätigt werden, verlangt Rechtfertigung für den Zustand in dem -Es ist.

Die Lebens-Wissenschaften - Biologie, Medizin, Psychiatrie, Psychologie - wissen das inzwischen, dass jedes daSein geformt wird, vor- und nach-eingestellt wird, vom Natur und den Umständen in das ein-Es hinein wächst. Und gute Umstände haben weniger mit dem Status und dem Armut oder Reichtum zu tun, als meist vorgeurteilt wird.

Ich also wurde von Natur als europäisches Mensch voreingestellt, was hellbeige Haut, blaue Augen und blondes Haar zum Folge hatte; wurde von das Vergangenheit meiner Familien voreingestellt, was schon vom Zeugung wegg Düster war, von Fröhlichkeit bloss einen Hauch, ansonsten ängstliche Enge und den Hals voller Tränen. Was dann folgte, war blosse Bestätigung und teils das volle Dröhnung. Dummheit und Gewalt pur.

Prägung bedeutete also gegen *mich, ein daSein ohne Freude, kaum Spass, eine Kette an Enttäuschungen, Miss-Erfolgen, Minder-Bewertungen und immer wieder Gründe für Scham und Verzweiflung. Irgendwann mit dem Frage, wie gelingt es *mir, das erlittene immer wieder zu bestätigen?

Zielgenau "steuerte" und stolperte *ich Jahrzehnte lang stets in Situationen und Umstände, die den Anfangs-Bedingungen glichen. Nicht genau, aber in dessen Wirkungen in und gegen *mich. Da *ich trotz all des persönlichen Desasters oder deswegen (?), ein Skeptik-Es und beständig Fragend-Es wurde und bin, tauchte diese Frage auf: Wie schaffe *ich das, das Prägung stets zu bestätigen und zu rechtfertigen?

Ich brauchte lange dazu, den Hauch eines Antwort zu erhaschen. Ab und zu ploppten Gedanken auf, die seltsam unaktuell waren, aber bald darauf aktuell waren. Menschen, die *ich fast vergessen hatte und *mir, kaum waren Sie in *mir auf geploppt, begegneten, Spiel-Ergebnisse, die das Spiel später bestätigte, Umstände, die kaum erdacht, eintreten. Fast jedes Mensch kennt diese Vor-Ahnungen.

Wie kommt das? Blosses Zufall? Nein. Nicht in dieser Häufigkeit und Detail-Genauigkeit. Aber es dauerte Jahre / Jahrzehnte, bis *mir das wirklich zu denken gab, und *ich es mit dem Selbst erlittenen und erlebten und dem andauernden Bestätigen meiner Anfangs-Bedingungen verband. 

Was bewirkte dieses Zukunfts-Vorausschau, das anscheinend allem daSein innewohnt und somit wohl auch dem DaSein zu eigen ist?

Und damit kam das Physik und dessen Erkenntnisse ins Rampenlicht, insbesondere Albert Einsteins Allgemeine Relativität. Die Gleichungen formen ein RaumZeit das Vergangenheit nur dann [er]kennt, wenn -Es darin und dabei ist und von das Zukunft nichts weiss oder ahnt. Bloss von dem gerade genug ahnt, was Jetzt und kaum etwas von dem, woher.

Ansonsten ist das Gesamtheit von 0 bis ? bereits da. DaSein ist komplett Da. AllEs ist. Vergangenheit, Heute und Zukunft sind Vorstellungen von Mittendrinn, von Wesen die darin fast blind dahin laufen gelassen werden. Durch geschoben werden, weil Möglichkeit in fast unendlichem Vielfalt und Vielheit. GeMacht, weil's geht. Nichts Besonderes.

Dass wir nur Vergangenheit erkennen, ist unseren Sinnen zu ver"danken", die fast nur auf Lichtgeschwindigkeit geeicht sind und auf Schall reagieren, also auf ein war. Es war mal. Ein Jetzt ist stets Vergangenheit, das Sonne ist stets ~ 8 Minuten alt und das Gegenüber gesagte auch stets Vergangenheit. Für das nächste Sekunde oder Stunde, gar das Morgen fehlt ein Sinn. Wie kommt es trotzdem zu Vor-Ahnungen, oder zum Wissen von dem, was auf uns zu kommt (Zukunft)?

Uns mögen die Organe und Nerven-Enden in das Haut - Mund, Nase, Augen, Ohren - fehlen, die auch das Kommende wahr nehmen, jedoch Wir Alle sind Bereiche im Ganzen und dieses Ganze ist von Beginn an als Ganzes Da, in Haut, be Grenzt. Das beschreiben die Gleichungen. Und irgendwie beweist das auch unser Tun und unser Prägung. Das stets zielgenau findet, was war, was Bestätigung sucht und findet.

Ich fand stets Umstände, die meine Angst, meine Schan, meine Enttäuschungen und Trauer wiederholten. Dazu ist keinerlei Wissen und Bewusst-Heit nötig, fast im Gegenteil, es funktioniert bestens ohne. Da Wir drinn sind, im Ganzen, spüren Wir irgendwie auch, was wird, nicht bloss, was Wir sind und waren.

Was tun Wir mit diesem Erkenntnis? Es ist spannend.

Poesie Ende

Unfassbar!

Sie sind verwundert?

Und wie! Wie soll ich das begreifen, wo ich kaum begreife, was ich bin und was ich war?

Hatten Sie auch schon solche sich bewahrheitenden Ahnungen und Einfälle?

Ja. Nicht oft, aber ab und zu, viel mir ein Ex ein und dann klingelte das Telefon. Abgefahren, dachte ich, vergass es aber bald und nachgedacht habe ich nie.

Ging *mir auch so. Bis das Frage auftauchte, wie *ich es schaffe, immer in Umstände zu geraten, die von *mir Scham verlangten, oder in denen *ich Enttäuschungen erlitt, statt die Umstände anzuerkennen, in denen *ich jetzt bin und die das nicht verlangen?

Ich werde jetzt auch erst mal verarbeiten, was Sie da erkannt haben wollen.

Ich auch. Es ist eine Ahnung, aber ob es ein stimmiges ist, wird sich zeigen. In diesem Sinne:

Gute|n ? 

🤡