VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Montag, 18. August 2025

Was ist, wenn das Vergangenheit spricht?

Am Anfang war das Trost des Zukunft. Denn das Gestern war Leiden, das Vergangenheit heisst.

PoeSophie

Titel: *ich bin dem Prägen überdrüssig

Bislang habe *ich fast nur nach Aussen gespürt, wollte das Drummherum so ändern, dass es auch *mir gefällt; und habe dabei selbst-unverständlich *mich vergessen.

Das Frage war bis jetzt stets, wie tickt das Gesellschaft, das Menschheit, nie wirklich und ernstlich, wie ticke *ich und was gibt's zu tun, damit *ich nicht mehr so verhemmt und verzeifelt ticke, so verweigernd vor jedem vorteilhaften Veränderung für *mich.

Wie also ticke *ich?

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Ich trage so viel Wut in *mir herum, fast versteckt, das immer nur zum Vorschein, fast zum Ausbruch kommt, wenn unwichtige Kleinigkeiten passieren, irgendwas Belangloses nicht gleich klappt.

Und das Grund, warum diese Kleinigkeiten passieren und Belangloses nicht sofort klappt ist etwas anderes, was ebenfalls beständig im Verborgenen wirkt, ein steter innerer unnötiger Aufruhr, auch Stress genannt.

Aufgerührt in Jahren des Unsicherheit, Bedrohtheit, der Misshandlungen in den Jahren des Kindheit. Ein Aufruhr, ein Stress und ein Wut, das nie Beruhigung fand; gerade, weil es in den langen Jahren des Kindheit und der Misshandlungen zum unterschwelligen, unbewussten Gewohnheit geronnen ist.

Und *mir auch danach nie bewusst wurde. Ich wusste, dass *ich in dem Kindheit fast durchwegg gequält wurde, aber nie von den Konsequenzen, nie von dem, was das in *mir für dauerhafte Folgen aufgewühlt und verstetigt hat.

Mit anderem ein auf Dauer gestelltes hohes Stress- und Wut-Niveau.

Ein auf Dauer gestelltes Gewaltgeschehen gegens ich. Das ich gegens *ich, das Selbst gegen das *Selbst, das Fremde im Körpes, gegen das, was -Es ist: Körpes.

Bis eben jetzt, bin *ich diesem Vergangenheit, meinem Kindheit ausgeliefert, muss Angst haben, obwohl absolut kein Gefahr ist, kein Unheil naht, muss übel gestresst sein, obwohl nirgends Überforderung ist, muss wütend sein, ohne irgendein Grund.

In *mir wurde in das Vergangenheit ein unbewusstes Erwartungs-Haltung aufgebaut, das *mich bis eben Jetzt schädigt. 

Das Natur hat das so eingerichtet.

LebeWesen werden von Vergangenheit - weit vor Erzeugung des Individuums - vorgeprägt, werden von dem Familien-Hintergrund mit-geprägt - auch vor Erzeugung - und in den ersten Jahren von dem Aktualität Selbst -geprägt. Und dieses Prägen endet bereit mit etwa 14 Jahren, dieses Prägen wird dann für das Rest des daSein festgehalten, ist kaum mehr veränderbar.

Hat das LebeWesen also Glück, wird es in freundlichem, zugewandten Umständen geprägt, erlebt es wohlwollendes Aufmerksamkeit und wird mit Vielfalt und Tatsachen-Wissen gefüttert, kann es ein erfolgreiches, zufriedenes und gesundes daSein erleben.

Hat es von Beginn an Pech, bekommt -Es das Leiden des Vergangenheit aufgebürdet, das Unglück des Familie und wird dann auch noch übel misshandelt und missbraucht, dann kann später passieren was will, kann -Es in die besten Verhältnisse entkommen, -Es wird all das Leiden und den Missbrauch nicht mehr los.

Das Natur hat diesen Unsinn verordnet, hat diese Veränderungs-Verweigerung auf Dauer gestellt.

Ich weiss ja warum.

Das Natur hat nicht damit gerechnet ein LebeWesen zu erschaffen, das so clever und so erfolgreich ist, dass -Es innerhalb von nur ein paar Jahrtausenden fast den gesamten Planeten kräftig umgestaltet, bloss zu seinen Gunsten allerdings, und dabei auch sich Selbst so schnell verändert, dass das Natur bloss noch schnaufend hinterher läuft und längst abgehängt ist.

Tja, und da wir Menschen es bislang fast geschafft haben, unsere Lebens-Grundlagen zu vernichten, aber nicht geschafft haben, uns an das Geschwindigkeit des äusseren und gesellschaftlichen Wandels, den wir bewirkt haben, auch im Inneren anzupassen, haben wenige das Glück der vorteilhaften Anfangs-Bedingungen, aber die Meisten eben das Pech, dass das Leiden, mit dem Sie von Beginn an konfrontiert werden, auch in späteren besseren und besten Umständen, nicht mehr los werden.

Wahrscheinlich ist das auch das Grund, warum wir als Menschheit das Biosphäre eher vernichten, zumindest zu unseren Ungunsten verändern, statt in diesem einzigartigen Planeten miteinander friedlich und gesund da[zu]Sein, und dabei sehr sehr alt zu werden.

PoeSophie Ende

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Ist mit ein Anlass, für

dieses Selbst-Bekenntnis.

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Das ist noch nicht Vergangenheit.

Es wirkt immer noch in *mir.

Vergangenheit ist Jetzt:

Das Frage: warum passt das Menschheit das Lern-Geschwindigkeit, das Reflektieren und das Reparieren, nicht an das Tempo des Expandierens in Anzahl, Grösse und den technischen Fertigkeiten an?, war schon im Front-Speicher, aber -Es war schon ums Eck.

Wegg.

Ich vermute, dessen Antwort wäre: Natur eben, auch darin hinkt das Lerntempo, dem des Expandierens und Verändern müssens, weit hinterher, so hinterher, wie ein Pflaume in dem Hand zum Grösse des Universum.

Ich weiss nicht, ob das verständlich ist, aber egal.

Nun gut, das ist es erst mal für Heute.

Das wollte *ich vor dem zuBett gehen noch los werden.

Ende

😘

Donnerstag, 29. Mai 2025

Vom kulturellen und natürlichen Bewusst-daSein

😮

Im folgenden ungekürzt und unverändert (also im Alt-Sprech) zum Thema Bewusstsein, vom August 2012.

Mich erstaunte beim wiederlesen, wie viel *ich schon vor 13 Jahren wusste, und fast alles schon wieder vergessen hatte. Aber genau das Wissen, das darin enthalten ist, ist im Folgenden für *mich wichtig. Deswegen. 😉

Ab hier:

Dieser Beitrag ist ein weiterer Baustein in diesen Blogs zur Beantwortung der Frage: Was ist eigentlich dieses Bewusst-Sein genau?

Gestellt vom Blog-Autor und vom Blog-Autor auch irgendwann einmal für das persönl*iche Selbst beantwortet, der, wie Sie wissen, kein professioneller Wissenschaftler ist, aber ein begeisterter und allseits interessierter Mensch. 

Weil das so ist, *ich also keine Reputation als Fach-Forsch-Es aufweise, nehme *ich als Grundlage, als AusgangsMaterial, für die Fragen, Vorstellungen und Antworten, die Aussagen und Ergebnisse des jeweiligen Faches oder der jeweiligen Fächer, - damit meine Sätze auf einem nachprüfbaren Boden stehen und wachsen, manchmal vielleicht schief, manchmal auch stark und hungrig zur Sonne hin -, und arbeite darein und danach eigene Erkenntnisse, Fragen, Betrachtungen und auch mögliche Antworten aus.

Sie, die Leses, können auch zuerst nur die Grundlage lesen, *ich habe sie Mittelblau eingefärbt und meine Sätze - die in Schwarz belassen sind - erstmal überlesen. Und *ich habe jede Menge Verweise (Links) eingefügt, nur falls Sie das eine oder andere genauer recherchieren möchten. Die Verweise sind auch nicht hinter Begriffen versteckt, damit Sie auf den ersten Blick wissen, worauf Sie da eventuell klicken.

Das Text ist also ein ausformuliertes kritisches Selbst-Lesen fremder Texte. Kennen Sie vielleicht bereits von-s ich; früher habe *ich in Büchern unterstrichen und am Rand die Bemerkungen und Ausrufezeichen hinterlassen, meine Bücher sind teils ziemlich eingefärbt und die Ränder kaum mehr frei. Hoffentlich ist es für Sie lesbar, erweiternd und auch erheiternd, wie es das für mich war und ist.

Ich vermische hier interessantes Neues aber auch Altbekanntes von Fremden, mit persönlichem Vor-Wissen (das ja meist auch von Fremden stammt), aber auch mit positiven, wie negativen spontanen Anmerkungen und dann auch für mich sich dabei neu ergebenden Erkenntnissen oder Ideen. Ist teils mühevoll, aber der Ertrag wiegt die Mühe auf.

Das Ziel ist, wie immer in meinen Beiträgen, die Erkenntnis in das Wirklichkeit zu erhöhen, die Illusionen oder Fehl-Informationen darin und davon zu verringern, um einem kleinen Selbst mittendrinn in das Wirklichkeit Klarheit zu erschaffen..

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Blick über ein "Lebensmittel" des Bewusst-Sein hinaus
in eines meiner (damaligen 29.05.2025) bevorzugten Lokale hinaus / hinein?
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Die AuftaktFrage meines Suchens und Schreibens lautete: Was ist?

Wo *ich doch am Anfang so oft die launische und auch schmerzende Frage hören musste: Was bildest du Dir ein!? Und sie ist noch ohne stabilisierende Antwort, denn *ich erwarte längst keine vollständige Antwort mehr, um Himmels willen, die ist zu GROSS und ZU WEIT für Uns Alle, die Wir sind (DaSein).

Nein, aber wenigstens ein wenig genügsame Klärung und Haltung und Einfühlsamkeit in das Wirklichkeit, damit nur ein ganz winzig kleiner Blick in das Jetzt, das Heute ja vielleicht, hohoho, in die Zukunft gelingt, denn, wenn ein-Es weiss, was ist?, kann ein-Es ein winziges bisschen extrapolieren (http://de.wikipedia.org/wiki/Extrapolation) und das wäre doch schon was, für Uns kleine Selbst, so ein kleines Blickchen nach Vorne und nicht immer nur nach Hinten, - Wenige auch zur Seite -, oder?

Los gehts mit der Selbst-Betrachtung des Bewusst-Seins im Spiegel oder auch in der Röhre oder auch im Anderes Selbst, beim bewusst sein oder auch nicht. Ach ja, noch ein kleiner Hinweis: diese (Klammern) in die Redebeiträge der Forscher (wieder nur Männer, aber *ich habe sie nicht ausgewählt) habe ich zur Verdeutlichung eingefügt, darin sind auch Originalzitate enthalten, in diesen {Klammern} sind, wie bereits bekannt, meine Einlassungen.

Aufgezeichnet aus einer Dokumentation, die auch auf arte gesendet wurde, mit dem Titel: "Faszination Bewusstsein" (Le cerveau en miroir), von Philippe BaylaucqFrançoise Lindemann und Veronique Moison, aus 2008.

Prof. Bruno van Swinderen aus Australien

" ... und ich denke, der dritte Kampf {Warum so (ver)Ka(r)ampf(t)? Aber egal, der erste Kampf war, für Prof. van Swinderen, die Annahme der Tatsache, das Erde-Mond ein kleines Planetensystem sind, das um eine Sonne kreist, Der zweite K(r)ampf (Verzeihung für meine Beharrlichkeit!) war die Annahme der Erkenntnis, dass das Mensch ein Säugetier ist und keine ausserirdische oder auch irdische Besonderheit mit ÜberStatus. Aber auch ein Archaee würde diese Besonderheit behaupten, also auch da sind Wir Menschen ganz natürlich, aber zurück in den Text: ... der dritte Kampf} wird sich darum drehen, dass unser Bewusstsein nichts besonderes ist, es ist nicht mehr als ein Aufmerksamkeitsmechanismus, wie ihn jedes Tier besitzt, gepaart mit unseren Erinnerungen. Es kommt darin nur zu einer je besonderen Interaktion, weil jedes Lebewesen einzigartig ist, aber im Grunde sind wir nicht komplexer als eine Fliege, ein Hund oder auch eine Katze."


"Wir Tiere leben in einem Meer aus chemischen Substanzen (Sea of Chemicals), so finden wir unsere Nahrung, sammeln Informationen über unsere Mitmenschen, unsere Feinde, oder unsere Beute, suchen uns einen Unterschlupf oder einen Partner. Für all dies benutzen wir vorwiegend unsere Nase. Betrachtet man die Entwicklung des Gehirns im Laufe der Geschichte der Arten, ist der Geruchssinn 
{Die RiechReize nehmen bis Heute den kürzesten und direktesten Weg in die alten Hirnbereiche (HirnStamm
das ist u.a. der erste Bereich in dem die Sinnesreize zusammenlaufen und der bei Bedarf unsere Reflexe auslöst, also z.B. auch den Rückzugsreflex bei Berührung von etwas kaltem/heissem. Die meiste Körpersteuerung muss ohne Bewusst-Sein auskommen!), anders als alle anderen Wahrnehmungen, die erst über jeweilige Zentren (z.B. den auditiven Kortex
in den Hirnstamm und die bewusstseinsbildenden Bereiche der Aufmerksamkeit eingeführt werden. Der Geruch ist also der (heimlich) bedeutendste, zumindest aber der direkteste Sinnesreiz} 
der Schlüssel zur Entwicklung neuronaler Mechanismen der Intentionalität
{Absichtlichkeit: Ausrichtung aller physischen Akte auf ein reales oder ideales Ziel}.
Um sich in der grenzenlosen Komplexität der chemischen Welt um uns herum
{Warum nur immer und überall diese Herausnahme des Selbst, oder sogar des ganzes Menschheit aus der Umgebung? Nein, die chemische Welt ist nicht nur UM Uns herum, Wir sind BioChemie. Sie ist also auch Ich. Aber gut, die Nase riecht vorwiegend nach draussen, aber Jede Nase riecht auch das Selbst und das kann so angenehm oder unangenehm sein, wie Es ist; ob mit Deodorant oder im Schweisse der Ungewaschenheit von Sport oder der Arbeit.}
zurechtzufinden zu können, mussten die Tiere lernen, sie zu riechen, zu unterscheiden und zu katalogisieren (zu bewerten und einzuordnen). Wir können unmöglich alle chemischen Substanzen in unserer Umwelt identifizieren, sondern nur die wichtigsten. Die wir mit Hilfe von Neurotransmittern,
{BotenMoleküle, die in den synaptischen Spalt zwischen zwei Neuronen ausgeschüttet werden, um Zustände, Erregungen und Informationen weiterzuleiten, also anregen (z.B. Glutamat) oder auch zu hemmen (z.B. GABA)
wie Noradrenalin, Acetylcholin, Dopamin und Serotonin erkennen. Dank dieser klassischen chemischen Transmitter selektieren wir, was wichtig für uns ist.

Ich fand heraus, dass das Gehirn das Tier dazu drängt, zu handeln und die Reize von aussen einzuordnen, die als Energiepakete wahrgenommen werden.
{"Das Gehirn drängt"? Womöglich noch gar nur ein einziges Neuron, dass das Ganze Lebewesen (z.B. ein Mensch) drängt? Mir machen solche Einengungen und Zuspitzungen immer grosse Probleme, gerade was so eine grundsätzliche Funktion eines Lebewesens, wie die HandlungsErregung angeht. Die Sicherung des Umfelds, die Nahrungssuche und die Partnersuche zur Fortpflanzung, also die wichtigsten Gründe für den "Drang" zur Bewegung, "Forschung" und Urteilsfindung eines Lebewesens sind nicht (allein) im Gehirn zu suchen (vielleicht gerade dort überhaupt nicht, Was weiss das schon?, vielleicht in der rechten kleinen Zehe?, ja, genau!, genau dort sitzt der Antreiber des Organismus Mensch, und drückt und fordert und schreit ins Gehirn: Beweg Dich endlich Du ARSCH!, damit ich endlich in die Schlappen komme: Idiot! Aber genau dort hat eben noch Keines gesucht. Falls Sie Zeit und Lust haben mehr über das Wort: "Gehirn" und unseren Umgang damit zu erfahren, klicken Sie auch in den Dezember 2011 in diesem Blog oder gleich hier auf: "Das Mensch um das Gehirn"; viel Spass dabei), sondern sind feinst verteilt auf alle Zellen, die einen Körper bilden und das sind beim Menschen bekanntlich an die 100 Billionen Zellen, also auch etwa 100 Billionen hungrige Lebensformen, inklusive der etwa 100 Milliarden Nervenzellen des menschlichen Gehirns. Aber einem GehirnWissenschaftler sei verziehen, dass Er oft genug den Rest vergisst und das Forschungsobjekt überbetont und überbewertet, aber Wir, die Wir AUCH Gehirn sind, brauchen das ja nicht einfach hinnehmen. Also mich drängt mein Magen am häufigsten zu einer Bewegung, wenn ich die Hungrigkeit mal wieder (wahrscheinlich fälschlicherweise) auf ein Organ einenge, und mein Sack drängelt mich auch dauernd mit der einen oder anderen Frau zu flirten, obwohl?, vielleicht ist es aber auch die Hirnanhangdrüse 
(http://de.wikipedia.org/wiki/Hypophyse) und die Angst vor oder auch durch die Überwältigung aus dem UmFeld, drängt so manchen Worterguss und so manches Schockbild zur Bestätigung ins Bewusst-Sein, womit ich wieder im Gehirn bin.}
Diese Energiepakete bewirken eine Reaktion einiger isolierter Neuronen und die Auflösung deren bestehender Strukturen (Verbindungen).
{Energiepaket ist also Alles was vom Aussen im Innen übrig bleibt? Ein gestandenes MateriePaket, z.B. ein Mensch, wird im anderen Lebewesen (Hund, Katze, Mensch, Leguan, ...) zum Energiepaket. Da haben Sie die Repräsentation, die später noch öfter bei Prof. Naccache Erwähnung findet. Alles Aussen wird im Innen zur Energie. Jeder Stein, den Sie in die Hand nehmen, wird innerhalb der Haut zu Energiepaketen, die von der Berührung durch die Hand oder auch den Hintern, wenn Sie draufsitzen, in Form von Energie durch das Lebewesen wandert, bis das Energiepäckchen auch irgendwo in Eines landet, wo es bekannt ist, wo ein paar Neuronen stehen oder sitzen und dem Rest vermelden: Hei, das kenn' ich, das ist doch ein Stein, oder eben auch Gertrud oder Fritz oder Nadeschda oder Ahmed oder Lei Fang, der nette Neurologe von Nebenan, und die anderen Zellen im Organismus sind beruhigt und atmen aus und melden, ach so nur der Lei Fang, na gut, dann können wir ja weiterarbeiten, oder will der Uns an die Neuronen!?}
Danach nehmen die Neuronen die Aktivität wieder auf und knüpfen neue Verbindungen, um dieses neue Wissen aufzunehmen und aufzubauen. Doch um dieses Wissen aufzubauen, braucht es mehr als nur einen einmaligen Input. Der Input muss sich viele male wiederholen, es muss so lange geschnüffelt und geschnuppert
{und hingetastet und hingehört und hingesehen und hingeschmeckt}
werden, bis das Wissen über unsere Umwelt vorhanden ist,
{in der zweiten Erwähnung wird Prof. Freeman eine Problemstellung benennen, Bitte merken Sie dafür diese Stelle an.}
bis mit dem letzten Schüffeln einige wenige Neuronen ausreichen, um ein Aktivitätsmuster zu erstellen.
{Die Neurologie hat inzwischen erwiesen, dass oft schon ein Neuron zur Gesichtserkennung ausreicht, wenn das Mensch dieses Gesicht (diese Person) ausreichend kennt. Das ist absolute Effektivität. Wenn z.B. die Mutter in der Masse anderer Gesichter erscheint, "ruft" dieses eine Neuron, in einem RIESIGEN Konzert von Milliarden anderer Neuronen laut "HIER!" und aus dem Sprach(Wort-)zentrum wird das Wort "Mutter" in die bewusst-seins-bildenden Bereiche gemeldet und das Mensch -denkt- nun und erkennt: Da ist doch meine Mutter: "Hallo Mutti! Hier bin ich, hier drüben. Wo bist Du denn solange geblieben? ... Zum nun öfter verwendeten Begriff: "Kortex", hier ein Link:
http://de.wikipedia.org/wiki/Grosshirnrinde}
Und derselbe Prozess, wie für die Geruchswahrnehmung und Bewertung, wird auch beim Hören, im auditiven Kortex, beim Sehen, im visuellen Kortex
und beim Tasten, dem somatosensorischen Kortex
verwendet.
Diese grossen Neuronenpopulationen {z.B. im auditiven Kortex} werden Neuropil genannt.
Die Neuronen bilden ein Geflecht aus ineinander greifenden Fortsätzen, den Axonen und Dendriten, sowie den Zellkörpern und Kapilaren, die die Nährstoffe für das gesamte System liefern. Das erste Neuropil bildeten die landlebenden Salamander aus und später auch die Vögel. Sie alle besitzen einen dreischichtigen Kortex, dieser Kortex hat bis zum Ende der Dinosaurier (< 65 Mio. Jahre) ausgereicht.

Doch mit der Weiterentwicklung der Säugetiere kam es dann zu einem Fortschritt (Wandel), die Natur entwickelte in den Säugetieren einen Kortex aus sechs Schichten, also eine Verdoppelung. Das bemerkenswerte ist, dass die Gehirne damit ganz neue Wachstumsmöglichkeiten hatten und die teils hundertfache Grösse erreichten. Im Konkurrenzkampf zwischen einem Säugetier mit Neo-Kortex und einem Vogel, Fisch oder Reptil ist das Säugetier eindeutig im Vorteil.

Das wichtigste am Neo-Kortex ist die Oberfläche. Sie vergrössert sich ohne das Volumen dabei zu erhöhen, indem sie sich faltet. Deswegen sind die beiden Hemisphären nicht einfach flach, sondern von Furchen durchzogen und zu einer festen Masse komprimiert, die klein genug ist, um den Geburtskanal zu passieren. Vor der Geburt ist der Kortex noch nicht aktiv, das Gewebe (Tissue) ist bereit in Aktion zu treten, um die Atmung, die Muskeln und den Schluckreflex zu steuern, aber das Bewusstsein darin schaltet sich erst nach der Geburt ein.

Ein Reiz ist ein Ereignis, das von Aussen kommt und von allen Sinnen in molekulare Fragmente (EnergiePakete) aufgebrochen wird. Das Resultat all dieser punktuellen Prozesse sind Perzepte 
in Form von Wellenpaketen, die spezifisch für die entsprechenden Sinnesbereiche sind. Sie gelangen anschliessend in den HippoCampus (im limbischen System),
wo sie mit [der Raum]Zeit und Ortsangaben versehen werden: Wann und Wo in der Aussenwelt ist das geschehen? Wenn die Informationen dort wieder herauskommen, werden sie an die Kortexe weitergeleitet, einschliesslich des motorischen Kortex,
wo sie weiterverarbeitet werden. Die Antwort auf die Frage: Wo befindet sich im Gehirn das Wissen?, lautet also: Überall. Überall in den synaptischen Verbindungen."

Prof. Lionel Naccache, aus Frankreich

"Wir gehen heute davon aus, dass wir ständig einen bewussten Gedanken haben, der unseren bewussten geistigen Raum ausfüllt. Parallel dazu existiert eine Vielzahl von unbewussten Repräsentationen
{Vertretungen einer inneren oder äusseren Existenz oder eines inneren oder äusseren Zustandes. Die oben erwähnten Energie- oder WellenPakete. Jeder Reiz der Wahrnehmung erzeugt im Inneren ein einzigartiges, unwiederholbares Perzept (denken Sie an die RaumZeit, die in jeder Wahrnehmungsphase mitläuft), also die innere Vertretung einer äusseren Erscheinung, sei es Materie (also z.B. ein Stein, oder ein Mensch) oder auch eine Stimmung, erst wenn diese Perzepte öfter in fast übereinstimmender Form wahrgenommen werden, also im Inneren erregt werden, wird es auch als Erinnerung (Neuronenstruktur) stabilisiert. Davon gleich mehr und im Anhang auch als kleine Schnurre (http://de.wikipedia.org/wiki/Schnurre)}
und unbewussten Vorstellungen. Im Rahmen einer Art Wettkampf um den Zugang zum Bewusstsein, können jedoch nur jeweils einzelne Repräsentationen in den bewussten Bereich gelangen.
{kein Multi-Tasking (SelbRaumZeitig)! Aber ein ziemlich schneller Wechsel in einem NACH-Einander (GleichRaumZeitig)}.
Was wir zu einem bestimmten Zeitpunkt bewusst tun, hat grossen Einfluss auf unsere unbewussten geistigen Vorgänge und zu dieser psychologischen Komplexität kommt noch ein weiteres Wunder, denn dieses unbewusste Leben ist nicht auf die unteren Stockwerke
{"untere"!? Damit mein Herr Naccache die älteren HirnBereiche, neben der Grosshirn(-rinde), dem Kortex, also auch den Hirnstamm, das ZwischenHirn (-Thalamus und Hypophyse), das KleinHirn (fast die gesamte Steuerung der Bewegungen, die Eines möglich sind und die Eines eingeübt hat, sind hier in NeuronenStrukturen aufgebaut und werden hier von den anderen bewussten, wie unbewussten Hirnbereichen ab- und aufgerufen, also jede Augenbewegung genauso, wie das Greifen, Lachen und Hüpfen)  und das gesamte Neuronengeflecht. Aber wo sind die "Unten" oder nur im "HinterGrund", wo doch auch Herr Naccache weiss und später auch bemerkt, wie sehr das Organismus Mensch, von unbewussten Prozessen bestimmt und gesteuert wird? Siehe dazu auch meinen Beitrag "Die Grösse des Bewusst-Seins", vom Juli 2012, in der SprechLichtung. Hilft der Forschung, oder auch Uns Adepten, diese -verdrängerei oder nicht so ernst nehmerei-?}
beschränkt, auch die jüngsten neo-kortikalen Bereiche können unbewusst funktionieren und sehr komplexe unbewusste Repräsentationen erzeugen.

Unsere Wahrnehmung lässt sich in zwei Phasen unterteilen. Die erste ziemlich kurze Phase kann man als eine Verarbeitung von Aussen nach Innen bezeichnen, also von den primären Wahrnehmungsbereichen des Gehirns hin zu den assoziativen Bereichen. Auf diese erste Wahrnehmungsphase kann eine zweite folgen, die selbe Region wird also zweimal aktiviert. Wobei die erste Aktivierung unbewusst erfolgt. Kommt es in dieser Region zu einer zweiten Wahrnehmungsphase, dann gelangt diese Repräsentation im allgemeinen ins Bewusstsein.
{Bewusst-Sein braucht also Nachdrücklichkeit. Braucht Bekanntheit, Denn Unbewusst heisst in Eines Selbst ja nicht Unbemerkt, wie Sie inzwischen wissen. Es kommt etwas von Aussen nach Innen und wird dort auch geprüft, ist es bekannt, ruft also ein oder mehrere Neuronen, oder sogar Neuropile: "Hier!", dann wird die Aufmerksamkeit ein weiteres mal darauf gelenkt und dieser zweite Reiz weckt dann das Bewusst-Sein. Wenn Sie meine anderen Beiträge dazu kennen, wissen Sie warum das so ist, hier nur kurz: Die Neurophysiologie hat den Energieaufwand der verschiedenen Hirnzustände gemessen und dabei bemerkt, die bewusste Aufmerksamkeit, das (Nach-)Denken ist enorm Energie-Aufwendig, in Vergleich mit allen anderen (unbewussten) Hirnzuständen. Also aus Effektivitäts-Gründen, aus EnergieSparGründen, wird das Bewusst-Sein erst aktiviert, wird diese Fertigkeit erst aufgenommen, wenn die Wichtigkeit hoch genug ist. Dass Wir Menschen (und damit auch das Gehirn in Jedes DaSein) auf Effektivität im Umgang mit dem Stoff (Energie), den Bewegung / Veränderung zum Erregen, Bremsen und Stabilisieren (DaSein) braucht, optimiert sind, zeigt auch das folgende:}
Das ist ein ziemlich generelles Phänomen, denn diese Unterteilung in zwei Phasen, in zwei Wahrnehmungsetappen gilt auch für die Erinnerung, das Handeln, die Gesten, die Motorik und die Gefühle.

Sobald wir uns eines Phänomens bewusst sind, versuchen wir automatisch ihm einen Sinn zu verleihen. Nehmen wir einen Neglect-Patienten,
der die linke Hälfte seines Körpers nicht mehr als die Seine erkennt. Er empfindet seine linke Hand als Fremd. Wenn sie ihn fragen, wie viel Personen im Raum sind, antwortet er, wir sind zu Zweit, Herr Doktor. Sie und ich. Wenn sie dann weiter fragen, wie viele Hände es im Raum gibt, antwortet er, wir sind zu Zweit, jeder von uns hat zwei Hände, das macht vier. Daraufhin deuten sie auf seine linke Hand und fragen, wem gehört diese Hand? Und der Patient sagt: Mir nicht, das ist nicht meine Hand. Aber wir sind nur zu Zweit, es muss ihre Hand sein. Und sie zeigen ihre beiden Hände und sagen: schauen sie, das sind meine beiden Hände, und da ist noch eine dritte Hand, wem gehört die? Und jetzt kommt die Fiktion ins Spiel: Er ist so davon überzeugt, dass es nicht seine Hand ist, dass er sich manchmal eine Geschichte ausdenkt, an die er fest glaubt. Er sagt dann: Vielleicht haben sie drei Hände, vielleicht gehört sie jemand anderes, vielleicht ist die Hand von irgendjemand abgeschnitten und hier abgelegt, meine ist es jedenfalls nicht.

Dieses Beispiel führt uns vor Augen das Glaube und Interpretation ebenfalls ein fester Bestandteil unseres Bewusstseins sind.
{Halten Sie kurz inne, und lassen Sie diese Erkenntnis auf der Zunge langsam zergehen, reiben Sie ein wenig darauf herum und führen Sie sie immer wieder dem Bewusst-Sein zu. Was bedeutet sie? Die erfahrenen Realisten in (-mitten von) Ihnen (denn, unter Ihnen ist doch wohl bloss noch der Boden, oder stehen Sie gerade auf einem anderen Menschen? Sie wissen, ich nehme es mit allen Wörtern auch den Präpositionen und Adverbien genau.), also die Erfahrenen in Ihnen werden jetzt denken: Na und, ist doch alles längst bekannt. Ja, die Wirklichkeit ist für VIELE Lebewesen meist eine Fiktion, eine sehr persönlich ein-gefärbte Geschichte (mehr Prosa als Historie). Beim Neglect-Menschen möchte ein einigermassen gesundes Mensch denken: Ja, hat sie Der denn nicht alle, Der muss doch erkennen, dass die Hand er-Selbst ist und nicht abgeschnitten oder sonst was, aber diese Fiktion deutet nur an, was in Uns an Fiktionen, falschen, verzerrten oder erträumten "Wirklichkeiten" sonst noch möglich ist. Die Wirklichkeit ist fast reine Vorstellung in Uns, vielleicht weil ein lebendiges DaSein das volle Programm gar nicht aushalten könnte: es IST einfach ZU Viel, also können Wir stets nur kleine Bereiche der Wirklichkeit wahrnehmen und auch (da)sein, in der Haut, die Wir sind. Das scheint mir einleuchtend. Aber muss dieser kleine Bereich der Wirklichkeit, den Wir wahrnehmen können und dürfen, auch verzerrt, noch weiter eingeschränkt oder gar falsch sein? Also Oliver-August Lützenich arbeite darauf hin, wenigstens diesen bestimmt winzigen Auszug aus der Wirklichkeit, den ein kleines Mensch ertragen und erfahren darf, so klar, deutlich und sprach-, farb- und formrichtig zu erkennen und zu begreifen, und Sie schauen mir dabei etwas über die Schultern, seien Sie dabei Willkommen!}
Eine Fiktion ist leicht zu erkennen, wenn sie unwahr ist, doch die meisten unserer Fiktionen sind oberflächlich betrachtet wahr und korrekt. Wenn ich die Menschen nach ihrer politischen Meinung, nach ihrem Glauben oder nach ihren Gefühlen für andere Menschen, oder nach ihrem Verhältnis zu Ausserirdischen frage, werden die verschiedensten Meinungen zu Tage treten. Im Gespräch mit unseren Mitmenschen zeigt sich, dass diese Dinge oft in einer Überzeugung oder einem starken Glauben wurzeln. Im Falle von Krankheiten treten Fiktionen deutlicher zu Tage, doch jeder Mensch entwickelt seine eigenen. Um der Welt, in der wir alle leben, einen Sinn zu verleihen, entwickeln wir jeweils eigene Fiktionen. Manche davon werden auch zu kollektiven Fiktionen, denen wir alle, oder auch grössere Mehrheiten anhängen.
{Der Sinn, den Wir Allem und Alles verleihen müssen, ist ganz einfach erklärt, oder? Der Sinn ist doch wohl einfach nur die Bedeutung eines Reizes der auf Eines eintrifft. Für mich ist das jedenfalls so. Da ist Irgendwas im DaSein (z.B. ein Mensch) und auf dieses DaSein trifft Licht, sofort taucht in Irgendwas die Frage auf: Was ist das? Die Antwort ist der Sinn, zumindest der erste Teil davon: Licht. Der zweite Teil der Frage könnte lauten: Woher? Der dritte Teil könnte lauten: warum "ich" (wenn das Irgendwas ein Mensch ist)? Und dann kommt die menschliche Leistung und die vierte Frage: Ich?, was ist denn das?? und warum??? Der Sinn ist die Antwort auf die Fragen und besonders die Frage: Warum? und diese Fragen stellt Jedes Irgendwas im DaSein, wenn Es auf (et)Was trifft oder von (et)Was getroffen wird, der Sinn ist also eine ReizWirkung, eine reizende Wirkung, hohoho. Da ist (DaSein) also was zum reizen und reizt und die Wirkung der Reizung ist ein Aufschrecken, zumindest eine Wahrnehmung und das reizt zur Frage: Was ist? das, woher kommt es, was tut es mit Irgendwas, warum tut es das mit Irgendwas, warum tut es überhaupt Irgendwas und was ist Irgendwas, dass da gereizt ist und ... Weil Was ist, steht da ein Fragezeichen, der Sinn ist die Antwort[en]. Jetzt ist nur die Frage: war der Sinn die Ursache des DaSein, oder entstand erst mit dem DaSein der Sinn? Das nur nebenbei. Für mich steckt der Sinn als Wirkung eines jeden Reizes im DaSein drinn. Jedes Reizen bewirkt eine weitere Bewegung (schon der Reiz ist ja eine Bewegung) und in dieser Bewegung steckt zumindest eine Frage, auch wenn die durch die Richtung in die der Reiz wirkt oft schon beantwortet ist, denn eine Billiardkugel, die ich mit dem Kö in eine Richtung schiesse, könnte ja fragen: Wohin treibts "mich"?, wenn sie Bewusst wäre würde sie vielleicht auch fragen: Warum treibst-m ich?, aber das geht bei einer Billiardkugel zu weit, oder? Sinn ist normal, Sinn ist in ALLEM und ALLEN, aber meistens wird nur der Sinn von ALLEM und ALLEN insgesamt gemeint, aber das ist zu wenig, nur das wollte ich eigentlich sagen.}"

Noch einmal Prof. Walter J. Freeman:

"Wir sehen das Gehirn als ein Organ der Anpassung. Das uns mehr als nur das Überleben sichert und uns in die Lage versetzt Dinge zu verändern. Natürlich tut es das nicht allein. An diesem Prozess ist der ganze Körper beteiligt. {Danke} Für diesen Anpassungsprozess ist das verlernen nicht weniger wichtig, als das Lernen. Lernen bedeutet, die synaptischen Verbindungen zu verstärken, um etwas zu verlernen oder sich von einer Gewohnheit zu befreien, müssen synaptische Verbindungen geschwächt werden, aber das ist ein kumulativer Prozess, bei dem man immer mehr Wissen ansammelt und sich so immer stärker von allen anderen unterscheidet.
{Achtung! Die verstärkte Tendenz zur ich-Stärkung, also zur Distanzierung von Gruppen, vom Handlungs-Druck einer Gesellschaft, gelingt mit einer Auf- und Zunahme des Wissens. Je weniger Eines weiss, umso abhängiger und ausgelieferter ist Es. Logisch, oder? Jetzt ist die Gesellschaft auch in der Lage diese Distanzierung zu steuern, indem Wir Alle mitentscheiden, wieviel wollen Wir wissen voneinander und umeinander herum, je mehr Wir davon wissen, umso geringer wird die Möglichkeit einer Gemeinschaft Druck und Einfluss auf die Mitglieder zu nehmen.
Freiheit braucht Distanz. (Banal. Ja. Aber fragen Sie mal auf der Strasse Eines, was Freiheit am Dringendsten braucht.) Dann bleibt die Frage an Uns ALLE: Wie gross darf die Freiheit sein, bevor Wir einander aus den Sinnen verlieren, also wieviel Gemeinschaft und damit auch gemeinschaftliche Regeln und Gesetze und Vorstellungen und Traditionen brauchen Wir noch, halten Wir für Uns aufrecht?}
Und alles, was wir über das Lernen wissen, hat mit diesem Prozess der wachsenden Distanz zwischen uns und den anderen zu tun.

Die wichtigste Erkenntnis der Päläoanthropologie, der Geschichte der Menschheit im Verlauf der letzten 500.000 oder sogar 3 Millionen Jahre, betrifft die Bedeutung der Sozialisation. Wir sind vor allem eine soziale Spezies und das Gehirn steuert nicht einfach nur, sondern ist in Wirklichkeit das Organ der Sozialisation. Wie gelingt es uns nun, die Grenzen zwischen uns und unseren Mitmenschen zu überwinden? Der Mechanismus, der das ermöglicht, heisst Kooperation. Wir handeln nicht einsam, wir handeln vor allem gemeinsam (we act in concert). Man hat vor kurzem eine Gruppe von Hormonen entdeckt, die weniger zum Lernprozess beitragen, aber dafür sehr aktiv an etwas beteiligt sind, was ich als verlernen bezeichne. Die Anpassung an Andere, ist ein Prozess, der einer Gehirnwäsche ähnelt. Die für die Sozialisation notwendigen Handlungen manifestieren sich in Form von Indoktrinationen aller Art: Religionen, Politik, die militärische Ausbildung junger Menschen, mit der dazugehörigen Gehirnwäsche. Aber auch die Anpassungsprozesse, die in Unternehmen oder Sportklubs erforderlich sind. All diese Aktivitäten bei der das Individuum in einer funktionellen Organisation aufgeht, erfordern ein verlernen und dies wird von einem Peptid gefördert, einer chemischen Substanz namens: Oxytocin. Auf der Strasse ist sie auch als Extasy bekannt. Sie hilft bestimmte bestehende Strukturen aufzulösen, damit sich neue Strukturen bilden können.

Die Urform der Kooperation ist der Tanz, er ist bei allen (Ur-) Völkern ein zentrales Element des Sozialisationsprozesses. Der Rhythmus hilft die Menschen zu einer kooperativen Gruppe zusammenzuschliessen, das ist typisch menschlich. Dieser Mechanismus bewirkt die Freisetzung von Oxytocin. Mit Vergessen hat das nichts zu tun, die Menschen wissen sehr genau, was vorher war und was jetzt ist, aber es ist wichtig für die Entstehung sozialer Bindungen. Wir wissen noch sehr wenig über diesen Prozess, tatsächlich hat sich erst in den letzten Jahren herausgestellt, dass die Erforschung des Sozialisations-prozesses von wesentlicher Bedeutung für die Zukunft der Neurowissenschaften ist. Es gibt viele Konflikte auf der Welt und in unserer direkten Umgebung. In allen unseren Städten haben sich Jugendbanden gebildet, diese Jugendlichen sehen für sich keine Zukunft, driften ab und sind daher sehr empfänglich für die Bildung von sozialen Bindungen. Da wir das noch nicht verstehen, versuchen wir das zu unterbinden, indem wir diese jungen Menschen ins Gefängnis sperren. Es ist den Neurowissenschaften bisher nicht gelungen diesen Aspekt der Dynamik des Gehirns zu verstehen und das Scheitern des Lernmodels, als Instrument zum Aufbau einer stabilen Gesellschaft anzuerkennen."

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Wissen Sie noch die Stelle von oben, bei Prof. Freeman, mit dem hinschnuppern? Jede Menge Gewalt, sowohl im engsten UmKreis (Familie, Freunde, NachbarNationen), jede Menge Krisen, Verbrechen und UnGleichheiten haben also damit zu tun, dass Wir einander zu wenig wahrnehmen, zu wenig Aufmerksamkeit schenken (Sie wissen: Schenken ist ein Akt der FREUDE), zu oberflächlich beriechen, anhören (Sprachwirrwarr!), ansehen, betasten und auch schmecken. Dem Selbst fehlt die Wiederholung der Umwelt, die genügende Einholung der Umwelt in das persönliche Selbst, um genug Input zu haben, so dass die Umwelt nur noch wenige Neuronen zur Erkenntnis braucht, Sie wissen noch das Beispiel von dem GesichtsNeuron: Eines reicht oft aus, um bei einem Energiepaket, das vorbeikommt zu melden: Kenne ich! Ist die und der oder das und das. Und solange Uns die Umwelt eine Unbekannte ist, Wir also in Mehrheit verschlossen bleiben, wird die Umwelt einer Bedrohung oder sogar einem Greuel wesentlich näher sein, als einer Beruhigung und Geborgenheit. Das Unbekannte ist mehr Bedrohung als Geborgenheit. Wir er-leben also noch mehr im LEID. Ich finde Wir sollten langsam die Grenze des Unbekannten in die Stratosphäre hinausschieben, wo sie bestens angesiedelt ist, denn das restliche Universum ist Uns weitestgehend unbekannt und wegen seiner Struktur und seinem ausserirdischen Inhalt zurecht bedrohlich und ungemütlich, auf jeden Fall WEITaus mehr, als das irdisch-mondliche Mit-Lebewesen, oder?

Haben Sie die -Energiepakete- noch in den Neuronen? Jetzt ist ihnen auch klar, dass Sie für mich nur in "Anführungsstrichen" ein Energiepaket sind, aber warum kann ich dann das "Energiepaket", das meine Ex ist, nicht endlich abschicken, es liegt hier schon so lange herum und belastet mich, obwohl Sie schon lange wegg ist, das Materiepaket ist längst mit einem Anderen zusammen, aber in mir steht es als Energiepaket noch herum und ich kann es nicht abschicken, obwohl ich es schon lange wünsche? Na, ich vermute, das Energiepaket, das Sie zuerst war, wurde durch die Häufigkeit der inneren Erscheinung, in mir zum Materie-"Paket", hat also Festigkeit in mir angenommen, von der "Flüssigkeit" der Energie zur Stabilität der Energie, der Materie. Ein paar Neuronen in mir haben die Ex angenommen und sind -Sie- geworden. Ein kleiner Zellverband in mir, ist immer noch meine Ex, sobald Sie wieder vorbeikäme würden diese paar Neuronen rufen: Ich bins, ich bins, ich bins, die Ex! Und ich würde denken, is ja gut, ich weiss und die "Ex" in mir würden antworten, ja, is klar, aber nur weil wir noch die "Ex" sind, weisst du Bescheid, wir sind nämlich die "Ex" in dir und ich würde sagen, warum verschwindet ihr nicht endlich oder löst euch auf und gebt den Platz wieder frei, für was Neues, weil die Ex ist nämlich Vergangenheit, und die "Ex" würden rufen, aber du bist auch diese Vergangenheit, willst du wirklich deine Vergangenheit und die RaumZeit mit Uns löschen, nur weil die Ex dich verlassen hat? Und ich würde das streiten in mir, mit dieser Repräsentation von meiner Ex anfangen und zum Beispiel aufgebracht rufen, Sie hat mich nicht verlassen, Wir haben uns getrennt, weil ... ach was geht euch das denn an, Schluss! Gebt mir meinen Platz wieder und ent-repräsentiert euch gefälligst, Sie ist wegg und kommt nicht mehr wieder, und ich möchte das auch gar nicht mehr, aber immer müsst "ihr" euch, da in mir, wieder melden! Aber das liegt doch nicht an uns, rufen dann die Repräsentanten-Neuronen meiner Ex zurück, wir werden von anderer Stelle immer wieder angerufen, von anderer Stelle in Dir oder auch von Aussen, wenn eine Ähnliche vorbeischaut, vorbeiriecht oder auch vorbeikichert, dafür können wir doch nichts, wir sind ganz ruhig, wir sind doch quasi auch wegg und nur noch da, wenn wir gerufen werden. Ach so, gebe ich dann klein bei, na dann, dann gebe ich auf, na gut, sage ich dann, dann bleibt halt, weil irgendwie war Sie schon eine schöne RaumZeit mit- und ineinander mit mir, aber nun ist Sie wegg, ist Sie wegg, manchmal schade, manchmal nicht und noch ist Sie in mir, ein kleines Materiebündel in mir, ein paar Neuronen, die eine "Ex" von mir sind und wohl bleiben, so oft, wie ich sie in mir energetisch gebündelt und verbunden habe. Und ich bin ein Neuronenbündel in meiner Ex, ich lebe in Ihr weiter, wenn ein Geruch von mit vorbeiriecht rufe ich in Ihr: Hier bin ich!, und Sie ruft dann zurück, nee, kann nicht sein, der ist schon längst fort, Ruhe da drinnen und "ich" bin dann wieder beruhigt in Ihr drinnen.

Es wäre doch mal interessant zu erfahren, wo ich noch überall vorhanden bin, so fein verteilt über den Planeten, in so vielen anderen Lebewesen drinn, schade, meine Katzen sind schon tot, in denen war ich auch drinnen, da gab es auch ein paar Neuronen, die HIER gerufen haben, wenn die Katzen an mich gedacht haben oder wenn ich vor ihnen aufgetaucht bin: Hallo, Mietz mietz, aber leider, Heute im KatzenNirvana. Erde an KatzenNirvana, hier ist Oliver, ist Shiwa gerade online? Schade, Shiwa ist gerade verreist oder schläft und kann nicht antworten. Ja, schade, ja, auch die Katze Shiwa ist noch in mir und schnurrt auf meinem Schoss und leckt mich ab und an mit rauer Zunge an der Hand, ach Shiwa? Warum müssen Katzen so früh sterben. Scheisse! Was läuft jetzt hier ab? Wo war ich? Im Gehirn, ach ja. Jetzt ist aber mal bald der Magen drann, so leer, verlangt bald nach Füllung, die ganze Zellbagage ruft schon seit Stunden an den Magen hin: mach mal MANGEL! Und der Magen, folgsam wie er ist, und leer, fast leer, verlangt nach Inhalt, und der Darm verlangt auch nach verdautem, dort sitzen die Escherichia Coli und melden auch: Hunger, sonst gibts keine Vitamine!

Ich mag ja sonst keine Drohungen, aber eigentlich ist ja alles Drohung in mir, auch das Gehirn fordert ständig Zucker und mehr, sonst gibts keine Gedanken mehr, oder noch schlimmer, sonst gibts keine Atmung mehr, weil die Lunge macht nicht einfach so allein, würde sie ja gerne, aber sie braucht die Aufforderung und die Rhythmus-Vorgabe vom Herzen und die gibts nur über den Umweg über das Gehirn, so ist das nun mal geregelt. Und das alles wegen der Energiepakete, die überall Innen sind, während Sie da draussen sind. Ja, was sind Sie nun eigentlich: Energie- oder MateriePaket? Beides. Innen wie Aussen. Aber Sie merken, Jedes Lebewesen, welches von Anderen wahrgenommen und aufgenommen wird, ist keine Einzelheit mehr. Sie da draussen sind Vielfach vorhanden, nicht nur in Ihrer Haut.

Freitag, 21. Juli 2023

Ist das Mensch berechenbar?

Na klar. Oder etwa nicht?

Bin *ich es? Ja.

Nicht ganz, aber fast, weil ...

Aber darum geht's hier nicht, es geht um Berechenbarkeit. Also auch um Mathematik, auch, weil das Frage ist ja, ob ein-Es das Handeln oder nicht-Handeln eines ander-Es im voraus weiss, oder zumindest ahnt, was das Wort Berechnend auch beinhaltet.

Berechne (plane) *ich, was *ich tue, und berechne *ich mit ander-Es und bin *ich also berechnend? Ja, sowieso, bin ja ein Mensch, und das tun Wir Alle, berechnen, planen, voraussehen, vorstellen, kalkulieren, einschätzen.

Aber, auch darum geht es Frau Hossenfelder erst in zweiter Ebene, in erster geht es Ihr darum, ob wir und wie weit wir frei sind, in unserem Entscheiden? Wie viele von den täglichen Entscheidungen sind im voraus berechenbar, also zumindest nicht so frei, wie sie ein-Es esscheinen, und Ihr und *mir geht es nicht um die offensichtlich un"frei"en Entscheidungen, wie etwa das Wecken.

Hier geht es ganz weit hinein in die Gründe, warum und wieso es so ist, wie es ist, aber zuerst, lese *ich Ihnen die Worte von Frau Hossenfelder nicht vor.
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Aus diesem empfehlenswerten Werk
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Poesie

Titel: Die Mär von Vergesslichkeit

Schon eine Eben tiefer geht das Missliche los. Was ist eine Ebene tiefer oder auch begründender, ursächlicher, als Biologie und Physik?

Philosophie. Zum Lachen ist das nicht. 😐 Beide Detail Fragen gingen aus das Philosophie heraus, spezialisierten sich. Was ist eine Ebene weiter oder Tiefer, als dieses DaSein / Universum und das Fragen / Neugier darin (das Philosophie)?

Das SEIN. Ein Zustand dessen, was Möglich ist zu Sein. Was auch dieses Universum, unser daSein möglich Macht.

Zurück zum Ebene Eins. Berechenbarkeit. Sind Wir es oder ... Ja, klar. Zu 99,99...% Ganz natürlich. Natur gibt Vielfalt vor, also sind Wir Alle verschieden, das ist keine Freiwilligkeit, dass Wir soSind, wie Wir sind. Einzig.

Natur. Erste Ebene. Vorgabe. Philosophie ist noch Selbst Erkenntnis, ja, noch ohne -. Philosophie ist nicht fähig Ebene Eins zu verlassen, bis jetzt, vielleicht (?), keine Ahnung, was da so ausgebrütet wird? 

Ebene Eins. Das Universum, DaSein, Physik, Natur und dessen Gesetze. Das Philosophie hängt fest. Kommt nicht auf das Basis herunter, dem aus was dieses Fragen ist, ein Selbst-Erkenntnis-Prozess. 

Das SEIN ist DA und erkennt Etwas. Sich (2. Ebene). Und schon beginnt das Fragen? Was?

Dort in etwa, ist das Philosophie angekommen. Einem Frage dessen, was Ist, nicht dessen, das geschaffen hat. Das ist eine Ebene, die das, was Ist umfasst und IST. Das Frage ist, ob diese "schwarzen" Flecken, da draussen, die auch Uns hier drehen, und Alles um Sie herum ein "atmen", ob das Fenster in diesesich Drummherum sind, das so rüttelt und zieht an Uns auch, so innerlich, gell. 😍

Ich möchte damit kund tun, dass dieses SEIN natürlich, auch Wir sind, Wir schweben darin herum, mal hier hin mal dort hin, es ist so ungreifbar, so leicht ein und aus zu atmen, viel leichter als Luft und die ist ja schon kaum wahr zu nehmen und so leicht zu verschmutzen. 

Zurück zum Freiheit. Das wäre dann das Bereich so zwischen 0 und gibt es nicht, gibt auch keine Prozent oder Skalen dafür. Könnte ja auch sein, geht gar nicht, lassen die Anfangs-Bedingungen nicht zu. Wo sind Wir?

Wir sind schon über 0, aber knapp isses, da geht schon noch was, aber es wird verglichen mit dem Bereich, in dem das SEIN das Sagen hat, verglichen damit, ist dieses Bereich winzig, ganz winzig, weil das Meiste möchte ein-Es auch gar nicht wissen, und auch nicht bemerken.

Wie das Magen und das Dickdarm das Nahrung verarbeitet zum Beispiel. Nein, das können ruhig die ganz alten Prozesse, wo auch immer, anleiten, nein, da bin ich lieber mit anderen Dingen beschäftigt, oder sind Sie d-Es, das das Wissen will, was so los ist, so in und um, so Insgesamt?

Also *mir reichte schon das bisschen, das Uns noch gerade so gelassen wird, vom SEIN. Das wäre grossartig, auf die vielen vielen vielen Details, kann auch *ich verzichten, wichtig ist, dass -Es in dem Fall *mir gut geht, dass -Es Alles hat, was -Es braucht. Oder?

Also? Freiheit, also wirklich jede Kleinigeit regulieren und steuern und vorausplanen, weil Zurück planen geht nicht, zu können und dabei noch Geld zu verdienen, nein, das Haut nicht hin, also geht gar nicht, da reichen auch *mir die was auch immer Promille die da noch bleiben, wenn nur Wir ein paar bedeutende - für das Zukunft - und wichtige Veränderungen täten.

Das allgemeine Verzicht auf Gewalt zum Beispiel, also das deutliche be vor Mund ung dessen, was Uns Kommunikation ist und zwischen Uns bis Atombombe und Mehr reicht, also ziemlich wichtig ist, oder? Klar ist das, was Kommunikation ist, wichtig. Es ist das, was so zwischen uns passiert, abgeht. Alles Zwischen Uns ist Kommunikation, das läuft Zwischen Uns ab.

Jede Sizung, jede Debatte, fast jedes Denken und Handeln und nicht-Handeln, jede Kunst, jede Polik, Alles was Wir so nach Aussen abgeben und von daraus einnehmen ist Kommunikation, so kommunizieren Wir mit-Einander, neben den tausenden Sprachen und Dialeken. Mit Kunst, mit Nahrung, mit Geschenken, mit Freizügigkeit, mit jedem Tropfen den Wir irgendwo rauslassen, rein lassen oder spritzen.

Kommunikation ist Alles, was Wir so tun und lassen! Wir zeigen dadurch, was Wir vonEinander so halten, ganz freisinig bisher. Was halten Menschen von Menschen? Das ist in Kommunikation das Frage, das Begründung eines Selbst. Eines Kommunikators zum Beispiel? Könnte doch sein.

Jetzt SEIN Sie doch noch so!?

Wir müssen berechenbar bleiben, allein die Vorstellung ist Grusel, Alles, wirklich Alles, zu managen, jede Kleinigkeit, nein,, aber für das Wohl dessen, was isst, kann ich sorgen, das wär's doch, oder? So einen Vertrag könnte das SEIN doch eingehen.

Irgendwann taucht dann das Frage auf, ob Berechenbar Alles ist? Und ob das Freiheit darin gut aufgehoben ist? Denn bislang ist Freiheit in Alle Berechnungen mit ein be zogen. Freiheit ist ein menschliches Konzept. Freiheit ist ein menschliches Vorstellung. Wunsch.

Kein Zustand des DaSein. Da das DaSein ein Möglichkeit ist, sind auch Möglichkeiten darin enthalten, so, wie in den Kindern immer etwas bis viel, von den Elteren enthalten ist. Eine Möglichkeit ist Freiheit, insofern ein mögliches Zustand im DaSein, aber keiner des DaSein.

Bislang blosse Idee. Glaube. Ich bin so frei. In Systemen, die ohne jegliche Voraussetzung dafür sind. Freiheit ist ohne Zwang. Zwischen Menschen gibt es nur Systeme mit Zwang. Das Mensch ist ein natürliches LebeWesen. Das Natur ermöglicht Freiheit, mehr nicht.

Natur ist ein Zwangs-System. Anders kann ein System ohne Plan, aber Auftrag, nicht funktionieren. Auftrag ist VerVielFältigung! In Allen Bereichen, so schnell als möglich! Darin sind Wir inzwischen gut, dieses Planet gehört Uns. Da steht nur noch eins im Weg zum Freiheit, das Gewalt. Der zweite Auftrag dieses Möglichkeit. Mit Gewalt vervielfältigen.

Das Frage ist somit, ob das Auftrag geändert werden kann, vielleicht getarnt als Mutation, ganz unauffällig. Und dabei ginge es nicht bloss um das Gewalt, schliesslich sind Wir hier in einem endlichen Planeten, und Wir sind mit Vielen Sehr wichtigen MitLebeWesen hier. Ich bin ziemlich sicher, dass Wir diesen Auftrag an die aktuellen Gegebenheiten anpassen können.

Na gut, Work in Progress.

Poesie Ende

Echt?

Warum nicht?

Ja, weil ...

Echt?

Na gut.

Dann, guten ... (Sie wissen schon)

🤡