VorWorte
Samstag, 16. August 2025
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Montag, 9. Juni 2025
Was ist wenn Schichten-Arbeit befreit?
Am Anfang war nicht Nichts, sondern Irgend Etwas. Etwas, das nicht mehr fast Nichts sein wollte, sondern viel mehr Etwas. Etwas besonderes. Besonders als was? Das wusste das Etwas nicht; und weiss es bis Jetzt nicht. Inzwischen ist Alles irgendwie besonders, also irgendwie auch nichts. Das ist das, was Ist. Nichts Besonderes besonderes. Auch wir sind das Ergebnis dieses blossen Wollens, ohne Inhalt von Besonderheit.
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Mir ist aufgefallen, dass wir gestern die grösste Gefahr und deutlichste Folge, der zunehmenden Einbahnstrasse von Transparenz und Intransparenz, gar nicht diskutiert haben.
Sie beziehen das auf das Absaugen von persönlichen und auch gesellschaftlichen Informationen von sehr wenigen Firmen und Behörden.
Die persönlichen Daten von Milliarden Menschen und von vielen Familien, Vereinen, Gruppen, Organisationen und auch regionalen und staatlichen Stellen, werden von sehr wenigen Menschen und meist staatlichen Institutionen gesammelt und ausgewertet. Und das, wie das Aktualität und auch Vergangenheit beweist, nicht zu den Gunsten und den Vorteilen derjenigen. Die Auswertungen der Daten hat nicht dazu geführt, dass der Wohnungsbau mit den Bedarf Schritt hält, hat nicht dazu geführt, dass die Gesundheits-Systeme verbessert wurden, dass die Infrastruktur mit den Belastungen und Bedürfnissen wächst oder ausgebaut wird, hat nicht dazu geführt, dass Verkehrs-Systeme dem Bedarf entsprechend angepasst werden, hat weder zu der Dämpfung von menschliche Konflikten, noch zu einem mehr an wirklicher persönlicher Freiheit geführt und so weiter und so fort. Die riesigen Datenmengen wurden und werden nur dazu genutzt zu überwachen, zu kontrollieren, etwas zu verkaufen, also auszubeuten und abhängig zu machen. Und Diejenigen, die diese enormen und eigentlich sehr nützlichen Datenmengen sammeln sind Intransparent.
Es kommt vielleicht noch schlimmer, denn die Werkzeuge, mit denen die Daten ausgewertet werden, werden immer schlauer, und können die vorhandenen Daten nach immer feineren Kriterien auswerten. Die Details werden immer deutlicher, Profile so scharf und umfangreich, dass es für die wenigen Inhab-Es der Ergebnisse immer einfacher wird zu manipulieren, abhängig zu machen, oder zu bedrohen. Denn die Ergebnissen machen z.B. ein Mensch nicht bloss nackt, also oberflächlich offenbar, sondern zeigen auch auf, wie -Es innerlich ausgestaltet ist und funktioniert. Und, wie Sie schreiben, dieses Wissen wird nicht dazu genutzt, die Menschen und deren Gesellschaften gesünder und freier zu gestalten, sondern Profite zu erzielen, oder von Macht und Reichtum, dazu genutzt, zu kontrollieren, um Macht und Einfluss und deren Sicherheit zu gewähren. Ganz normales Hierarchien-Geschehen. Das Natur hat uns im Verlauf des Evolution zu Gruppen-Wesen geprägt, die hierarchisch organisiert werden müssen. Menschen organisieren sich immer und überall in Schichten, es gibt überall ein "oben" und ein "unten". Und wie Sie wissen, ist das "unten" immer in der alles überragenden Mehrheit, also sind "oben" stets nur sehr wenige Menschen zu finden. Um diese Schichtung zu sichern, braucht es Gewalt und zwar sehr viele und sehr subtile Gewalt, aber auch schwere Waffen und ein enormes Menge an Gesetzen, als Droh- und Manipulations-Mittel.
Wir sind eine sehr einfache Spezies.
Woraus schliessen Sie das?
Ich vermute, wären wir eine wirklich hochintelligente, vielleicht sogar kluge Spezies und ebensolche Individuen, wären wir nicht so plump, gewalt-erzwingend strukturiert und organisiert, sondern auf einer Ebene, mit einer daran angepassten Infrastruktur und Kommunikation.
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Passt zum Thema. Und.
Das absaugen dient und hilft nicht
den Abgesaugten; nicht im Mindesten.
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Sie wissen, was *ich von dem Natur halte, auf welchem Stufe des Reife Es zu verorten ist; mit uns irgendwo drinn. Und *ich ahne, dass Sie gleich fragen werden, aber es gibt doch auch kluge Menschen, nicht bloss die, die ganz und gar natürlich sind und ebenso handeln, und nicht-handeln, wenn nötig.
Ausnahmen bestätigen stets nur die Norm. Ja. Das bedeutet aber auch, dass das Natur nicht als Ganzes eher dumm ist, sondern zumindest einen höheren Grad an Reife zulässt, vielleicht sogar anstrebt.
Mag sein, so ein Tendenz bemerke *ich nicht; ich denke, diese enorm klitzekleinen Ausnahmen, sind eher dem Umstand zu verdanken, dass im DaSein Alles wackelig ist, Alles kleine Unschärfen aufweist.
Nothing is perfect. Aber zurück zu der obigen Ungleichheit, die ja absolut mit der Ungleichheit in der "Verteilung" von Vermögen, von Macht und auch "Freiheit" korrespondiert. Warum ist all das kaum ein Thema in den Medien? Und ich meine damit auch z.B. das obige sogenannte Qualitäts-Medium?
In den Medien ist das Klugheit genauso unter-repräsentiert, wie in den Leses. Ausserdem sind die meisten Medien fast vollkommen abhängig von Macht und Reichtum. Verbote und Zensur sind schnell beschlossen. Und auch die Leses wollen mehr Bestätigung, als Zweifel und wirkliche Kritik, fundamentale Kritik, lesen. Medien sind eher sowas wie Hofnarren früher waren. Leise Kritik und dezent forsche Ideen dürfen sein, unterhaltsam präsentiert, neben sehr viel Bestätigung deren Wichtigkeit und auch Lob, aber insgesamt herrscht das Angst, schnell vom Hof vertrieben zu werden. Solange den Mächtigen die Medien wurscht sind, sind's gute Medien, denn dann können die Mächtigen machen, was sie wollen. Können ohne grosse Kritik, gar fundamentalem Kritik, ein Krise an das andere heften. Das Zustand des Menschheit ist auch ein Beweis, dass Medien, egal welche, auch das Kunst, über das Hofnarren-Stadium nie erwachsen sind. Nicht erwachsen sind. So wie *ich Erwachsenheit definiere und fülle.
Wow! Heftig! Sie lassen fast kein gutes Haar an den Medien, die auch Sie jeden Tag konsumieren und auch fast jeden Tag hier und anderswo einstellen.
Wie heisst es: "Man nimmt, was man kriegen kann". Es gibt nun mal nichts besseres. Dass es überhaupt besser geht, weiss *ich ja nun auch erst seit quasi gestern; und irgend wie ist das auch ein Verdienst dieser Qualitätsmedien, ohne Anführungsstriche, denn in diesen sind auch manchesmal kleine Perlen enthalte, leise Kritik und gute Hinweise, die den Mächtigen entweder nicht auffallen, oder, weil leise, eben unwichtig sind. Also Danke, den Zeitungen und den zwei öffentlichen Sendern, die *ich nun seit Jahrzehnten lese und sehe, und die auch so manches mal bis auf das Fundament blicken liessen.
Das wollte ich lesen. Denn sonst hätte ich Sie für arrogant gehalten, weil ich vermute, ohne diese Lektüre und Sender wären Sie nicht soweit, hier auch fundamentale Kritik zu üben. Aber zurück zu all den Ungleichheiten, die wir ganz natürlich gegeneinander immer weiter produzieren; die werden uns doch immer gefährlicher, gibt es keinen Ausweg? Genauso wenig also, wie es Hoffnung gibt, wie Sie gestern bemerkten.
Auswege gäbe es. Verhaltensänderung ist möglich. Es gäbe so einige gute Ideen und Lösungen. Ein paar habe *ich auch hier schon eingestellt, aber ...
Die Trägheit, die mangelnde Voraus-Sicht, unsere Zukunfts-losigkeit, mangelnde Folge-Abschätzung, die verdammten Gewohnheiten und die Triebe von Macht und Vermehrung. Ich weiss. Und es gibt keine Hoffnung. Was nun?
Vielleicht kommt, schwebt, ja doch im richtige Augenblick ein Erlös-Es vom Himmel und weckt uns verborgene Kräfte auf und lässt uns an himmlischem Weisheit teilhaben.
Seien Sie bitte nicht zynisch, das passt nicht zu Ihnen.
Danke. Ich weiss es nicht. Ich weiss, ahne zumindest, was zu tun ist, um uns und um uns herum wirklichen Frieden zu bringen, in uns und zwischen uns Erleichterung und Gelassenheit zu erregen, so dass wir und das Umfeld und auch das Biosphäre gesunden können, und das wissen auch einige andere Menschen, sonst wüsste *ich es nicht. Aber. Sie wissen es, *ich brauche das nicht zu wiederholen.
Nein, danke.
Wollen wir es dabei erst mal belassen?
Ja, gerne.
Dann wünsche *ich uns ...
... einen guten Abend.
🤡
Sonntag, 25. Juni 2023
Was passiert, wenn Sklaven re[a]gieren?
Poesie
Titel: Was macht das DaSein so grossartig?
Also, was passiert, wenn Ohnmächtige re[a]gieren?
Erstmal etwas positive Veränderung, aber mittelfristig nichts neues.
Ziemlich schnell werden auch alle Menschen, die in ursprünglicher Ohnmacht gelitten haben, den "Vorteilen" des Ignoranz und Dominanz verfallen.
Warum ist in / an Macht so verführerisch, dass das Natur diesen Trieb verstetigt hat, so dass wirklich Alle mächtig, dominant sein müssen, wollen?
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Das impliziert das Frage, was für Wirkungen das grundsätzliche daSein-Grenze Trägheit in LebeWesen erregt, denn Dominanz spart Bewegungen / Aktivitäten ein.
Auch das Sicherheit des Mächtigen steigt, von Familie bis Milliarden-Staat. Macht erspart Widerrede und Übergriffigkeit, von Familie bis ...
Als drittes ist mit höherem Sellung in Hierarchien auch das Versorgung besser, je "höher" "oben" in einem - in all unseren - Hierarchie-Systemen umso mehr und umso schmackhafter.
Daraus folgt, dass Macht / Dominanz eine Folge von Hierarchien fordernden Tieren, oder sogar LebeWesen allgemein, ist. Das wiederum fordert quasi das Frage:
Warum fördert und fordert das Natur auch in Uns LebeWesen, zwanghaft das Bilden, den Aufbau von UnGleichheit, von Hierarchien, von UnGerechtigkeit, von intimster Gewalt im gemeinsamen Gegeneinander? Weil von Miteinander kann wirklich kaum geschrieben werden.
Das wiederum, weil das Natur tut ja nichts ohne Grund, fördert das Frage zu Tage, was Intelligenz von Klugheit unterscheidet? Denn Intelligent ist das Natur, also Handlungs-Aktiv, flexibel und hartnäckig. Aber eben nur das.
Denn aktuelles Wissen, UmWelt-Empfinden, wirkliche Kreativität und ergo auch Schöpfungs-Qualitäten mit verarbeitetem Vergangenheit (!) und somit wissens-gesättigem Vorausblick (Verantwortung), ist in Intelligenz kaum drinn.
Und da Natur, das DaSein, nicht mehr drauf hat, greift Es zum Gewalt als Mittel des Veränderung / Gestaltung dessen, was an Mitteln und Kraft und dessen Produkten (Materie) dafür zum Verfügung steht.
Und da deswegen im DaSein und in jedes daSein (Mensch z.B.) das Gewalt als Mittel zu fast jeglichem Veränderung, fast absolut dominiert (sic!), setzt jede Steigerung des Macht auch Steigerung von Lust (auf was auch immer? Meist noch mehr davon, also auf noch mehr Gewalt; die auch in Form "stillen" Folgens {Diktaturen, Staaten überhaupt, Religionen, Clans, Fans, Familien} ausgelitten werden kann, also mit wenig Waffen) und noch mehr Gewalt (siehe Klammer).
Poesie Ende
Nun, zu etwas vollkommen anderem!
Oder auch nicht:
Vor dem 2. Poesie noch ein kurzes LeseStöffchen, als quasi Vorbereitung oder Hintergrund, oder vielleicht Einstimmung?
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Poesie
Titel: Wieviel Wir ist das ich?
Dazu ein kurzes Traktat, in Stakatto, oder so.
Dieses starr fixierte "Ich", dieses überbetonen des Egoismus, vernebelt eine leidvolle Tatsache, nämlich, dass das einzeln-Es für die ander-Es bloss so viel wert ist, wie -Es mächtig und / oder reich und berühmt ist; und das ist jeweils nie ein Wert, das mit Irgendetwas ein oder zu schätzen wäre,
Nein es bedeutet jeweils, dass die über 90 %, die weder das eine noch das andere sind, nichts wert sind, was sehr wenig ist, weil diese mächtigen, reichen und berühmten alles an Wert "frei" willig erhalten. Und deswegen damit nichts anfangen, was irgendwie nützlich ist.
Leidvoll deshalb, weil Wir diese Macht / Selbst-Entscheidungs-Fähigkeit so "frei" und willig an stets Andere abgeben. Abgeben müssen, aber ohne grossen Widerstand.
Schon von Beginn an, sind wir ausgeliefert und abhängig, von dem guten oder auch schlechten Willen anderer, grösserer, fitterer, stärkerer, bewaffneterer, drohenderer oder anders formuliert: elterer. Schon im Bauch ist Unterwerfung natürlich. Und diese Natürlichkeit wird nie enden. Oder?
Weil das von Ayn Rand vernebelt wird und Sie nur auf sture Egozentrik, also die Verweigerung des Macht = Selbst-Entscheidungs-Fertigkeit von MitMenschen setzt, mag *ich deren Werk nicht, ohne es gelesen zu haben. Schon das Hintergrund missfällt *mir.
Denn das Problem ist nicht, dass einzeln-Es nichts, oder auch fast Alles zu sagen haben und das jetzt Alle nichts mehr mit Allen zu tun haben wollen, sondern das Problem ist unser natürliches soSein.
Wie oben geschrieben, wir müssen gehorchen, wir müssen uns ein- und unterordnen, von Anfang an. Und das wird später nicht durch kluge aufgeklärte und freie Eltere beendet durch gutes Vor- und MitLeben, nein, dieses Macht über und Unterordnungs-Verhalten wird gar noch verstärkt, zumindest beibehalten. Ganz wenige Ausnahmen bestätigen die Regeln.
Freiheit ist bloss ein Begriff. Gefüllt mit Illusionen. Ganz einfach, weil es viel zu anstrengend ist, zu hinterfragen, warum ein-Es das tut und das nicht. Täte das einzeln-Es das, käme stets heraus, dass es dafür Gründe gibt, die ziemlich oft nichts mit dem daSein des einzeln-Es zu tun haben, oder vollkommen un bewusst sind.
Eine wirklich freie Entscheidung, nach einer wirklich freien Auswahl, ohne Bedingtheit, gibt es nicht. Kennen erdmondliche Lebendigkeiten nicht, und können wir Alle deshalb auch nicht erleben.
Poesie Ende
🤡
Donnerstag, 9. März 2023
Kann MK auch Mensch-daSein und Armut beenden?
Montag, 10. Februar 2020
Warum tue *ich, was *ich tue (n muss?)
Menschen sind normale natürliche erdmondliche LebeWesen. Aber aufGrund unserer doch etwas besonderen Natur-Ausstattung (aufrechter Gang, freie Arme, Daumen, Kehlkopf, Schwitzen) und einer mutigen Neugier, sind wir inzwischen sowohl in Wissen[schaft] und Technik ausser-gewöhnlich. Leider, nicht nur gegen uns, nutzen wir beide Ausser-Gewöhnlichkeiten fast nur zur Festigung unserer Natur-Vorgaben von VorVorGestern. In Emotionen und Trieben, sind wir immer noch in ferner Vergangenheit. Stammes-Fühlen und -Handeln (Hierarchien, und all die Un-Gleichheit, die das unbedingt und rücksichtslos einfordert) beherrschen uns ebenso, wie der Zwang (ebenso unbewusst) zur permanenten Vermehrung und eine fast bodenlose dauer-Angst (nicht nur vor dem Sterben).
Meine Arbeit in *mir und auch hier, ist eine der persönliche BeFreiung von diesem längst zerstörerischen und höchst hinderlichen VorVorGestern, der unbewussten Prägung und den ebenso unbewussten Zwängen des Natur. Ein Mensch möchte das Selbst emanzipieren von den Vorgaben und Vor-Einstellungen dessen, das auch -Es - *mich - er- und geschaffen und ausgestattet hat und versorgt. Das ist *mein Anspruch.
Wenn Sie diese Texte und meine Blogs mit diesem Hintergrund lesen, vermute *ich, ist und wird vieles klarer, warum, weshalb, wozu so ausführlich, so provozierend und radikal-
Anlass meines ersten kleinen Texts hier, war ein ebenso kleiner Text von Eduard Kaeser, auf der fb-Seite von Spektrum der Wissenschaft.
Und hier noch die zweite Liberalismus-Reaktion:
















