VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Samstag, 2. August 2025

Von dem Mechanik des Freiheit zum Macht

Legende: In diesen Texten wird alles, was nicht klar geschlechtlich ist, mit "Das" angeschrieben und auch entsprechend dekliniert und konjugiert. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Die längeren Leses werden im Folgenden ein paar Erkenntnisse wieder erkennen, obwohl in andere Sätze gefüllt. Mir helfen diese Veränderungen des Beschreibens, um an Tiefe zu gewinnen, was wirkliches Begreiffen an Voraussetzung braucht.

Im Folgenden geht es um Freiheit und Wahrheit und dessen Inhalt und Lüge. Aber erst um das Mechanik des DaSein.

Vorwegg ein paar Sätze zum widersprechenden und bedeutungsentleerten Missbrauch des Bergriffs "Freiheit", das im besten Gebrauch und Sinn, fast all unsere guten und für Alle (!) vorteilhaften Hoffnungen, aber vor allem Ziele enthält. Das Wille zum Freiheit ist dem Natur inhärent. Aber bislang enorm schwach ausgeprägt. Warum?

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PoeSophie

Titel: Das Mechanik des Natürlichkeit

Meine Texte sind ein Streben nach Tief hinein und Weit hinaus. Lange genug, hat uns das Natur an Oberflächlichkeiten festgehalten (Gravitation) und uns das Darunter / Darin (Quanten) und das darüber hinaus (RaumZeit) vorenthalten.

Fast Alles daSein (alle erdmondlichen LebeWesen, also auch *ich) sind diesem seit JahrMillionen gewohnten noch verfallen. Wir ordnen uns Oberflächlichem (Gesichter, Körpes-Formen, "Schönheit" u.ä.) unter und ein, und knien oder liegen davor auch hin.

Gewohnheiten sind sehr schwer zu ändern (Newtons 1. Gesetz, Trägheit), jedoch nichts brauchen wir dringender, als ein Änderung unseres seit Millionen, wenn nicht Milliarden Sonnenumellipsungen des Erde-Mond antrainiertes / eingeprägtes natürliches soSein (Verhalten).

Das soSein eines nackten LebeWesens, seit hunderttausenden Jahren fast haar- und völlig krallenlos, dem komplett unverstandenen Geschehen und Gewalten des umgebenden SoSein (UmWelt) fast schutzlos ausgesetzt und ohne Hilfe und Beistand diesem ausgeliefert. Feuer und Fauskeil, als das "fast" im vorigen Satz.

Fast Alles hat sich verändert, unser soSein fast (s.u.) nicht. Wir sind inzwischen weder Schutzlos, noch Wissenslos, noch Ausgeliefert "fremdem" SoSein. Unser natürliches soSein, eingeprägt in und durch JahrMillionen stockt und trotzt den Veränderungen, das unser Wissen und unsere Feuerkraft um uns herum bewirkt hat.

Wir verleugnen nicht bloss das Endlichkeit dieses Planeten, in fast all unserem Handeln und nicht-Handeln, wir tun dies auch gegen unser eigenes Endlichkeit und unsere Bedürfnisse.

Unser OhnMacht in diesem UmWelt, das wir alle Vergangenheit vollkommen natürlich, wie Alles andere daSein, erlitten haben, hat sich durch erkanntes Wissen und gewaltige Waffen zum Macht ohne Grenzen verkehrt, jedem DaZwischen zuwider, jedem UmSicht und Respekt zuwider.

Macht-Rausch ist blind gegen jedes Innen und Aussen und dessen Opfer. Die Ergebnisse sind eigentlich offensichtlich. Aber noch reichen all das Eigentliche und all das Gewusste [noch?] nicht aus, für das Erregung des 2. Newtonschen Gesetzes, das bewirken könnte, das träge Beharren auf unser gewohntes soSein zu verändern.

Wie das 3. Gesetz des Mechanik beweist, bewirkt jede Kraft ein gleiches Gegen-Kraft. Das erdmondliches Natur (inkl. all unserer MitLebeWesen) ist das wogegen wir handeln. Handeln und nicht-Handeln wir auf {selbst-} zerstörerische Gegengewalt zu, statt wissens-gesättigt und mit mitEmpfinden für das UmFeld, unser soSein (Verhalten) selbst anzupassen, zu verändern?

Trägheit ist sehr mächtig, und Macht ist gegen das Denken und gegen alles freundliche (solidarische, gemeinschaftliche) Handeln.

Vor Allem aber ist unser natürliches noch aktuelles soSein (Verhalten) ohne Freiheit. Trägheit wird erst zum Freiheit, wenn es leicht und langsam wird, für freundliche und respektvolle Einwirkungen zugänglich, also auch für Veränderungen des Richtung und Geschwindigkeit bereit. Das sind wir als Menschheit nicht (wenigste Ausnahmen - 5 an das Zahl - bestätigen das nur).

PoeSophie Ende

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Und noch ein wenig Sprech-Kritik. Wie geht das Deutsche mit Wahrheit und Lüge um?

PoeSophie

Titel: Ist das Wirklichkeit wahr?

Wobei nicht geklärt ist, ob das Wirklichkeit verlogen ist. Ein Lüge ist. Denn klar ist auch, dass jedes Lüge geschieht, oder geschehen ist.

Zum Sprache: Ich lüge, also bin ich. Ich wahr, also bin ich, klingt nicht nur komisch, ist es auch. Das Lüge braucht keine teuren Umwege um zu sein, das Wahrheit braucht es: ich sage das Wahrheit, ich erzähle das Wahrheit. Das Lüge braucht in Deutsch keine Ansage mit dem Hoheit des Nomen. Ist es wahr? Ist es Lüge?

Anders bei dem Frage. Das Wahrheit braucht kein ein: ist es ein Lüge. Und es genügt das Adjektiv. Das Lügen muss gross geschrieben werden. Dem Deutschen ist das Lügen nicht fremd, das Wahrheit schon. Ich lüge, ist kurz und meist auch passend, ich wahr, ist fremd, weil meist wohl ein Lüge.

Sprache ist ja kein Fremdheit im daSein, es ist Eigenheit, weil darin entstanden, in dem, was daIst. Und nicht eingefüllt von Fremd. Oder doch? Könnte uns das Sprechen von fremden, von nicht-erdmondlichen Wesen gebracht worden sein?

Wir wissen es nicht, also bleibt es bei einem Eigenheit. Und somit fällt uns das Lügen leichter ein und heraus, als das wahr, ich wahr, du lügst, du wahr, ich lüge. Klingt nicht bloss fremd, ist es auch. Kann es somit sein, dass dem Deutschen das Wirklichkeit ein Lüge ist?

Vielleicht ist ES dem Chinesischen ein Wahrheit, ich kann nicht Chinesisch. Aber ich vermute, auch dem Hebräischen ist das Wirklichkeit ein kaum wahr zu nehmendes GanzES. So, wie wohl Allen Sprechenden. Menschen und anderen erdmondlichen LebeWesen.

Wahrnehmung ist kaum wahr zu nehmen. Von Ernst zu nehmen Kilometer entfernt. Lügnehmung wäre wahr-scheinlich richtig, aber wie eben erkannt, fällt das Lügen auch in diesem Fall leichter ein und heraus. Ich nehme wahr. Ich nehme lüge. Das Mensch nimmt das zweite lieber, ohne es wahr zu nehmen.

So wie Menschen auch das Leiden lieber nehmen, als das Freude. Gewalt ins ich und ums ich herum, muss einfach sein. Noch? Das Freude nimmt wahr, das Leid lügt lieber. So ist das in und für Menschen geregelt.

Geprägt, sagt das Biologie, Natur hat das veranlasst. Wir daSein hatten nie ein Wahl. Kein-Es ist gefragt worden: Leiden oder Freude? Das DaSein ist eine leicht fallende Veranstaltung. Leiden fällt leicht. Freude fällt nicht. Freude ist Aufrichtig. Leid nicht. Freude ist Wahrhaftig. Leid nicht. 

Intransparenz ist natürlich, so wie Wir. Oder nicht? Freude ist. Leid ist. Das Physik fragt, warum es fast nur Materie gibt und kein - was sehr wenig ist - Anti? Und vermutet, dass das Anti nach oder beim "Urknall" vernichtet wurde, um dieses Universum zu erschaffen.

Urknall? Das Mensch liebt diesen Begriff, weil Gewalt[ig]. Statt Ursache oder Anfangs-Ereignis, was dem Wahrheit wesentlich näher ist (aber langweilig), da das Anfang keinen Laut ergeben hat, nicht mal ein zischen, denn, Was oder w-Es hätte es hören oder auch spüren (sehen, riechen, schmecken, ertasten) können, was da entsteht.

Welches Frau erspürt, wenn das Samen in das Eizelle eindringt? Hat das SEIN das DaSein erspürt? Wie erspürt das UnEndlichkeit Endlichkeit? Aber zurück zum Anfangs-Frage. Ist das Wirklichkeit eine Lüge und damit das Materie reines Leid, nur zum Sterben verdammt?

Ist somit das sogenannte Anti, das verdrängte und bis eben Jetzt verhinderte Freude im daSein? Das Antwort könnte wahrscheinlich (!?) nur von Ausserhalb des Universums / DaSein gegeben werden, aus dem Draufsicht: ist das DA ein Lüge? Immerhin ist ES da. Aber als was?

PoeSophie Ende

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Und dann noch ein Erinnerung an ein Änderung des Sprechs, das auch *ich, trotz bestem Wollens, noch nicht geschafft habe. Ein gutes Idee, das dem Umsetzung harrt.

PoeSophie

Titel: Das Leid[en] des Freiheit

Ich bin das Richtung. Was ist Zukunft? Vergangenheit plus Entropie plus Zufall, also nichts wirklich Neues. Ich ändere das. Wie? Ein Ziel. Ein anderes Richtung. Verwegen? Anmassend? Wir entscheiden! Wir Alle!

Das Anfang ist getan. Hier ein kurzes Wort-Kunde.

Freiheit ist einerseits ein Wort, das ein Menge an Wünschen und Hoffen anregt, ohne je konkret zu werden; gebraucht wird es jedoch fast nur, um einerseits dasjenig-Es, das es gebraucht einzuschliessen und somit fast Alle ander-Es auszuschliessen.

Es folgt ein gutes Beobachtung aus einem Land, das von vielen Menschen, auch den sogenannten Gründern - natürlich (!) nur -"Väter" -, die das nicht waren, gerne als Land des Freiheit bezeichnet wird. Und das das oben geschriebene etwas verdeutlicht.

https://www.sueddeutsche.de/meinung/kolumne-usa-meinungsfreiheit-waffengewalt-florida-regenbogenflaggen-lux.

Welches Wort könnte für das stehen, was in vielen dieser Wünsche und Hoffnungen steckt, die stets bloss um dieses Wort herum kreisen und wabern, als Ver Sprechen, aber nicht in dem, was mit diesem Wort je bezeichnet wird, oder auf was es deutet?

Es braucht ein neues Wort, unge- und verbraucht, da bislang keines auch nur annähernd enthält und beschreibt, was an Wünschen und Hoffnungen stets lediglich wenigster damit verbunden ist:

Ein daSein unabhängig, ungezwungen, weitest gehend unbeeinflusst, ohne Status- und Rang-Zwang, geborgen, gesund, daSein-lang ohne Bedingungen versorgt, alle MitLebeWesen als Gleich=Wertig anerkennend und das DaSein als solches in all dessen Einzigartigkeit schützend.

Fallen Ihnen noch weitere Ingredienzien dieses völlig neuen Begriffs ein? Wie könnte es lauten? Es müsste ein schönes wohliges Klang sein. Ein Klang ohne Härte, ohne Nähe zu Begriffen die Gewalt, Abhängigkeit, Auslieferung Unterwerfung, Zwang, Angst und Schmerzen beinhalten.

Also so ziemlich fast allen Worten, die Menschen aktuell nutzen und das entsprechende auch gebrauchen. Es darf also nicht mit I anfangen, dass von Ekel und Angst voll ist, auch nicht mit A, wie Abscheu und ähnliches, auch fast Alle Konsonanten taugen kaum, um damit zu beginnen.

Ich denke, das O könnte den Anfang bilden, oder doch vielleicht ein Konsonant, das B. Dazu noch ein L und ein U. Bolum? Ich bin bolu heut. Das Bolumo ist bald erreicht. Das wäre doch was, oder?

Und ein Regel gilt dafür, weder das Verb "bolu", noch das Nomen "Bolumo" dürfen auf einem Possesivpronomen, einem besitz-anzeigenden Fürwort folgen. Ist ja klar warum, denn Unabhängigkeit ist bolu von jeglichem Besitz, Gleich=Wertigkeit kein Eigentum.

Soweit so gut fürs erste. Ich denke, *ich werde das Wort Freiheit ab sofort als Synonym für Egoismus und Ignoranz benutzen, denn dafür steht es bislang: ICH bin so frei, schliesst Alles Andere und Alle ander-Es aus, bis vielleicht auf ein zwei, die Abhängig sind, geliebt werden oder so.

PoeSophie Ende!

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Das schaffen Sie nie!

Was?

Dass dieses neue Wort in unseren Sprachschatz aufgenommen wird. Nie!

Weil wir dieses Bolumo nie erreichen werden, weil nicht natürlich?

Ja, irgendwie so. 

Sie werdens ich also weiter das Freiheit nehmen ander-Es etwas vorzuenthalten, was ihnen gehört?

Sowieso, schliesslich habe ich es bezahlt, oder sonstwie erworben oder darf es und kein anderer!

Sehen Sie, schon sind wir fast dort, wo Bolumo verhindert wird, und bloss Freiheit - Ignoranz in Kombo mit Egoismus - möglich ist. Bei einem menschlichen, also vollkommen natürlichen Zusammensein-System, das auf fast gnadenlosem Anpassen an willkürliche Traditionen, Sprachen und Hierarchien basiert.

Kapitalismus?

Sozialismus, Kommunismus, Neo- oder Alt-Liberalismus, Monarchismus, Nationalismus, Faschismus, nehmen Sie, was Sie wollen; jegliche Form von Ideologien, Religionen und sonstigen in dem Vergangenheit durch Zufälle und natürliche Vorgaben und Zwänge gewachsenen Regeln, Ordnungen und Strukturen.

Keine davon ist bolu, oder so? Nein; ich gebe Ihnen nach ein wenig nachdenken recht. Der Anpassungs-Zwang ist zu 100% gegeben, überall, dem entkommt bislang kein Mensch.

Kein natürliches LebeWesen, also kein erdmondliches daSein, ist bolu, ist ohne starken Druck, Zwang, sich an irgendwelche regionalen Vorgaben und Regeln anpassen zu müssen an- und aufgewachsen.

Sehen Sie, dass ich richtig liege damit, dass Sie dieses bolu-irgendwas nie umsetzen können werden. Nie!

Freuen Sie sich deswegen jetzt?

Nein, überhaupt nicht! Ich bin eher erschrocken, bei dem, was wir eben, besser ich, gerade erkannt habe. Um Himmels willen, frei und Freiheit haben für mich ab jetzt einen ziemlich schlechten Geruch, sind verdorben. Ich weiss, dass ich von dem Gebrauch nicht so schnell los kommen werde, Sie wissen, Veränderung ist schwer.

Und ob! Und dann auch noch so tief- und weitreichend, wie das erreichen von Bolumo! Fast unmöglich.

Fast?

Darf *ich hoffen; nur ein wenig?

Aber ja. Ich tue es jetzt auch, ein bisschen bolu sein, täte uns dermassen gut. :-)

Sie sagen es.

In diesem Sinne, noch einen angenehm bolum Abend.

Na, geht doch, danke. Ihnen ebenso.

Guten ...

... Abend?

Auch.

🤡

Dienstag, 17. Oktober 2023

Depression ist das Dämmerung des Erlösung

Ist es das? Ich bitte um das Zweifel. Was nicht bedeutet, dass es falsch ist, es aber auch sein könnte.

Ansonsten gute Erkenntnis. Dies ist das ...

... Fortsetzung von vorGestern, denn dem Thema fehlen noch Hintergründe und Antwort auf das Frage, wie ein solches Selbst-Kränkung und so ein traumatisches Selbst-Unkenntnis zu heilen ist.

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Erdbeerblüte, blüht auf meinem Balkon.

Hübsch, oder?

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Zum Thema vorwegg ein Auszug aus dem Nachwort von Linus Hauser, aus Gregory Benfords Roman "Cosm":

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Sie merken, Erkenntnis kann ein Schock sein, wenigstens wird es hier so beschrieben.

Kein Wunder, wenn ich bedenke, wie schwer es ist alte Gewohnheiten los zu werden, oder etwas sehr wichtiges zu verlieren. Das kann schon schockieren.

Heute las *ich in dem aktuellen ZEIT Wissen, 06.2023, folgendes zum Thema menschliches Verhalten und Prägung, das Überschrift: Steckt sogar politische Gesinnung  in den Ggenen? Es ging dabei um Zwillings-Forschung.

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Ist ja interessant. Sie finden darin ja Bestätigung für die Ansicht, dass menschliches Verhalten zum grossen Teil Naturgeprägt ist, wie Sie es schreiben.

Natur-Geprägt. 😉 Ja. Und *ich denke, noch weit mehr, als hier eingeräumt wird. Das gesamte Vergangenheit, das aktuelle UmWelt, die Familie und Region, Essen und Trinken, Stellung des Familie in das Gesellschaft, Wissens-Stand des Menschheit, Jahreszeit von Zeugung und Geburt, all das fliesst in das soSein eines LebeWesens ein. Alles Einflüsse, die für das einzeln-Es nie wählbar und beeinflussbar sind, also Fremd-Entscheidungen, die fast das gesamte Handeln eines Menschen festlegen.

Ich bin quasi ein Roboter, programmiert von Natur und irgendwelchen Umständen und Zufälle, die nicht in meiner Macht liegen?

Nicht ganz, wie auch das obige ZEIT Wissen-Text beschreibt.

Aber sooo wenig, dass ich das kaum eine Wahl nennen kann und möchte.

Doch, aber. Selbst-Erkenntnis! Was entscheidet in ein-Es für oder gegen -Es / Uns? Und welchen Anteil haben Natur, persönliche Herkunft und Region (UmWelt)? Ich bekenne, *ich werde entschieden. Ich entscheide fast nichts. Was *ich tue und nicht-tue ist weit bevor *mir, erarbeitet, erlebt, erlitten und entschieden worden. Das zu wissen, ist weder Nachteil noch erschütternd, es ist befreiend. Selbst-Erkenntnis ist es. Wenn ein-Es ein Ziel anstrebt oder erwünscht, ist, bei vorhandenem Klugheit, das erste Handeln, genau auf zu klären, wo bin ich jetzt. Dann erst ist eine stimmige Richtung zum Ziel möglich. Was Uns Menschen angeht, gibt es bis jetzt weder ein Ziel, noch das Erkenntnis, was und wo Wir sind. Die Ergebnisse sind erschreckend.

Allerdings, wie sowohl unsere Vergangenheit, als  auch das aktuelle Jetzt eigentlich deutlich zeigen. Und ja, diese Klugheit fehlt fast 100% des Menschen. Vielleicht sind es bloss diese 0,01%, die auch in dem Zeittext erwähnt sind, also das bisschen, was uns voneinander unterscheidet? Aber Sie sind kein Pessimist, wie ich denke, Sie denken, dass eine Chance besteht, dass wir unser Verhalten ändern und diese Klugheit erreichen, die anerkennt, dass es unbedingt ein Ziel braucht und eine aktuelle Verortung, um es zu zu erreichen.

Ja, ein gemeinsames Ziel. Eines, das Uns eint, dem Wir Alle zustimmen können, denn die Daten, um Uns passend zu verorten, sind bis auf minimale Unsicherheiten bereits vorhanden.

Was könnte das sein? Ich rate mal ins Blaue hinein: ein friedliches auskömmliches DaSein für uns Alle. Also ein Ende der Gewalt-Prägung, die uns die Natur aufgeladen hat. Wie Sie es unermüdlich betonen.

Gewalt erzeugt [Gegen-] Gewalt. Nichts anderes. Und das in einem Fort. Das gesamte Natur-Geschehen ist eine andauernde Folge von Gewalt; wir Menschen sind voll darin integriert. Merken diese Gewalt nicht mal, als Solches. Frieden haben Wir nie erreicht, bestenfalls Annäherungen daran, aber auch diese Phasen waren vollem Gewalt im Kleinen, Menschen gegen Menschen innerhalb von Familien, Regionen, Städten und Gewerken.

Genau, in vielen Texten steht, seid friedlich miteinander, es wird das Töten und Morden verboten, werden Betrug und Verbrechen, Lug und Trug mit schweren Strafen belegt und dem Menschen eine Würde angedichtet, aber nichts davon hat irgendwann aufgehört, im Gegenteil; und von Würde kann keine Rede sein, ausser in diesem Begriff ist all das enthalten.

Ja, ein paar wenige formulierten gute Verhaltens-Regeln und lobten uns als etwas außergewöhnliches in das Natur, davon ist im Realität nichts zu bemerken. Gewalt erzeugt Gewalt, alte Erkenntnis, keinerlei Gewalt senkende Wirkung in und um Uns. Nicht auf Dauer.

Nein, wie gerade aktuell besonders deutlich ist.

Nie war es anders. Und das deutliche Gewalt wandert nur um den Planeten herum, mal weiter wegg, und vielleicht für uns hier nicht so interessant, mal näher, wie jetzt.

Da kann man schon depressiv werden.

Sein. Depression ist ein Selbst-Kränkung. Und das betrifft das gesamte Menschheit. Drogen- und Medikamenten-Sucht, Zigaretten, Alkohol, Fett und Zucker im Übermass, Macht-Zwang, Ausbeutung und Unterwerfung von fast 99% des Menschen unter / von Menschen, Zerstörung unserer Lebens-Grundlagen, alles Zeichen von Kränkung des Selbst. Natur-Gegeben. Nichts davon konnten wir beeinflussen oder hatten je ein Wahl.

Zugegeben, und was soll mir jetzt da irgendeine Hoffnung machen? Das Menschheit ist also von Natur aus gekränkt, weil als Tier ohne Wahl er- und gezeugt, ohne Wahl mit einem Verhalten ausgestattet und dann in Gang gesetzt, ebenfalls ohne je gefragt zu werden und zu sein. Ganz davon abgesehen, dass die Natur keine Person ist, die Wir befragen könnten, oder bei der Wir uns beschweren können. Das ist ja nun auch eine unleugbare Tatsache.

Ja, aber es braucht gar kein Gegenüber, das das Natur ist, in Persona, das können Wir inzwischen Selbst. Wir sind zu 100% Natur. Und das UmWelt ist schon immer ein Spiegel unseres Handelns und nicht-Handelns gewesen, und ist es aktuell deutlicher als je zuvor.

Das meint, dass wir Selbst uns bespiegeln können, das Wir das Gegenüber sind, das für das Natur spricht? Wie soll das bitte gehen? Das Natur ist ja, wie Sie oft genug schreiben, Alles was ist, von einem Ende des Universums, bis zum Anderen und Alles darin. Und das hat uns geschaffen und in Gang gesetzt und beeinflusst uns bis in alle Einzelheiten hinein. Wie soll ein Mensch das Alles quasi vertreten?

Indem -Es anerkennt, was Ist. Was das Natur ist. Da auch Wir 100% sind, ist das natürlich und sehr wohl möglich. Natürlich reicht es nicht, sich dazu zu bekennen. Das Bekenntnis, das Selbst-Erkenntnis, vollkommen Natur zu sein, vollkommen darin eingebettet zu sein, ist ein erstes Schritt.

Ein Anfang. Die Anerkennung, kein Fremdkörper zu sein, nichts besseres oder außergewöhnliches, sondern ein LebeWesen, eine Natürlichkeit, wie Alles um Uns herum.

Und in Uns und durch Uns.

Natürlich! 🙂

Und Depression ist quasi unser natürlicher Zustand.

Wie das? Und wieso tritt es jetzt erst ans Tageslicht?

Depression ist Melancholie, Prokrastination, Traurigkeit, Orientierungs-Losigkeit, UnWissenheit, Gewalt gegens ich und Andere|s, Erhabenheit, Un-Freiheit und Angst. Es ist ein Zustand ohne Freude, ohne inneren wie umgebenden Frieden, ohne Wissen und somit ohne Verantwortung für das Selbst und das UmWelt.

Freude? Sie schreiben stets, dass Wir bloss Spass haben und kennen, und das eigentlich nur eine Erleichterung des normalen Leidens ist, aber was ist dann Freude.

Freude ist immer Da, es ist ein Grund-Zustand des Erleichterung, und das Gefühl - ein Sensor - gibt eine Antwort, auf das Dauer-Frage des DaSein, wie geht's mir, das ist in allen DaSein so, wie das Leid ein Grund-Zustand ist, eine Wertung dessen, was Ist.

Gut oder Schlecht, Positiv oder Negativ, Vorteilhaft oder Nachteilig, Heilsam oder Kränkend, Wohltuend oder Beschämend. So in Etwa?

Ja, das Natur ist ein sehr einfaches Geschehen, also bemisst es auch ganz einfach, in tut gut oder ist schlecht. Gefühle sind Mess-Stände für jede Regung und jeden Zustand, den ein-Es oder eine Gemeinschaft, oder ein System ist, erreicht hat oder sogar anstrebt.

Und die aktuelle Natur, darin auch Wir hier, um die Erde herum, sind leidend, sind wenig Freude, also wesentlich mehr Leid? Wie soll ich das bestreiten? Wie finde ich da Argumente, dass es anders ist?

Sie können ja glückliche Menschen befragen, wenn Sie welche finden, die sich Selbst so empfinden, die voller "Überzeugung" sagen, ich bin glücklich, und wenn es nur für einen Moment ist, weil ...

Sie glauben, dass das ein künstliches Gefühl oder Befund ist, das ein Mensch halt so behauptet, ohne wirkliches Glück zu kennen?

Wie geschrieben, Freude ist in Allem enthalten, ohne ist Nichts und das DaSein und Wir darin sind Etwas, also auch mit Freude. Aber Glück und Glücklich ist stets nur ein Moment-Aufnahme, mehr beschrieb dieses Begriff für uns nie. Wenn in Texten und Geschichten von Glück und Glücklich das Wort ist, dann als etwas Kurzes. Als Langes und Dominantes ist es das Leid.

Freude ist also nur ein blubbern in einem Meer an Leid?

Gutes Bild. Ein leises aber stetes Blubbern, ohne das schon längst Nichts wäre, statt Etwas. Es ist also an Uns, das Leid zum Blubbern zu verkleinern, oder auch, um das Bild bunter zu färben, das Farbe des Meeres von Violett in Lila zu ändern. Sie können gerne andere Farben wählen. Aber wählen Sie bitte endlich! 😉

Ich verstehe. Erkenne die wirklichen Alternativen und wähle selbst, statt von Natur und Prägung bloss vor an-getrieben zu werden. Depression ist also ein Zustand des Ahnens von Gesundheit, aber vor allem des Erkennens von starker innerer Kränkung. Auch von äusserer Kränkung, wie Sie ja auch schon geschrieben haben. Ein Zwischenzustand also?

Ja, ein Zustand des Selbst-Fremdheit, ein klitzekleines Abstand zus ich, das es ermöglicht das Leiden zu spüren, statt es stets nur zu sein, im vollen Umfang. Ohne Abstand ist keine Selbst-Erkenntnis möglich. Depression kündet von diesem Abstand im Selbst. Das ohne Wissen nicht möglich ist.

Oha, deswegen bestehen Sie so auf bester Bildung und befürchten, dass das Leid in Form von natürlichem Macht-Zwang, eine Entwicklung zu mehr Freude dabei ist umzukehren. Depression ist also mehr als blosses Leiden, als ein unangenehmer Zustand eines Menschen, es ist wie das Salz in der Suppe, eine Zugabe, die das Wissen hinein bringt.

So in Etwa, ja. Depression ist oder kann das Würzen vor dem Servieren sein. Gutes Bild. Denn das Schmerz, das da erkannt wird und aktiv und bewusst wird, ist das Vorstufe eines weiteren Veränderung. Vom Erwärmen, über das Würzen, zum Servieren.

Depression ist also sowas, wie der Weg, die Brücke zur Erleuchtung?

Was auch immer in dem Begriff Erleuchtung enthalten ist? Für Sie also etwas positives, etwas erstrebenswertes. Ich denke, wir können Freiheit, wir können dem Freude wesentlich mehr daSein erlauben, als von Natur bislang vorgegeben und erlaubt, und wir können Verantwortung, also mit allem Wissen vorausschauend handeln oder eben nicht handeln. Dazu sind Wir befähigt.

Die 3 Fs, die Sie stets fordern. Frieden, Freude, Freiheit, ergänzt mit Verantwortung.

Genau. Wir glauben ja, das DaSein, also auch Wir, seien aus einem sogenannten Singularität entstanden, einem solchen winzigen und doch unendlichen Zustand, aus somit unfassbarem Enge, das als einziges Möglichkeit das Platzen liess. Big Bumms! Leid ist Enge. Leid ist Angst. Und Wir sind voll davon. Wir sind fast nur Angst. Gewalt ist Angst-Handlung. Vielleicht ist das AusWEITEN des Universums, also auch eine Erweiterung des Freude, das in dem Enge nicht erblühen kann?

Sie denken also, dass Depression ein Übergangszustand ist, der der Ausdehnung des DaSeins folgt, also fast logisch auch ein Mehr an Freude einbringt, Gleichzeitig aber konstatieren Sie Rückschritte, ein allgemeines Einschnüren in die Ängstlichkeit, in die alte Enge des Unwissens und der Gewalt. Wie das?

2 Schritte vor, mindestens eines zurück. Ja. Ich vermute, es braucht noch ein Gewürz, bevor serviert werden kann, um bei Ihrem Bild zu bleiben. Es braucht noch Etwas, um das alte Angst zu lösen und die nächsten Schritte, Richtung Gesundheit zu tun, zu wagen, ja.

Na, dann hoffen wir, dass das bald erfolgt, sonst sehe ich schwarz. Sonst sehe ich für uns Schwarz, nicht für die Natur, die wird weiter und grösser, auch ohne uns. Ich wünsche uns also gute Besserung.

Gutes Schlusswort. In diesem Sinne ...

... guten ...

🤡

Mittwoch, 11. Oktober 2023

Eskapismus ist das neue Religion.

Seit Jahren, bin auch *ich ein eifriger Konsument von Super-Irgendwas Filmen, von Science Fiction und von jedem Menge von Action. Ich konnte nicht anders, als das fasziniert zu "geniessen".

Bis das Frage auftauchte, warum?

Vielleicht, weil *ich von Realität, von "Liebe" und Leiden genug hatte? Vielleicht auch, weil *ich erkennen wollte, warum diese Kunstwerke so massiv beliebt sind, dass darin Millionen investiert und Milliarden damit verdient werden.

Ablenkung auf jeden Fall, von dem, was *ich eigentlich tun sollte, weiter wirkliche Selbst- und Umwelt- und DaSein-Erkenntnis sammeln und verarbeiten.

Vielleicht auch ein Ruhephase nach dem und zwischen dem vorangegangenen Sammeln und Reflektieren, ein Phase in dem *ich im Hintergrund das Gesammelte bewerte, ein- und zuordne. Ich vermute, das ist es?

Auch währende des schauens und lesens, grummelte im Hintergrund stets das Frage: Warum tun wir das? Was ist das Anlass für all die Falschheit, Katastrophik, für all den Mythen- und Zauberkram und die kalte Mörderei von ganzen Millionen in manchen Werken?

Warum kein Wirklichkeit, warum kein Schildern von dem, was Ist, kein Anpacken von dem was zu tun ist, um Uns Alle zu befreien und für ein gesundes UmWelt und Zukunft zu sorgen?

Warum fast zu 100% blankes Irrealität, auch in Werken, mit dem Anspruch Realismus an zu bieten?

Dazu folgendes Gespräch, aber vorher das:

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Passt doch zum Thema.

Ich fang mit dem Dialog mal an:

Ich bemerke seit Jahren das Zunahme heilloser Phantastik, aufgewärmter Mythen und allerlei kindischer Zauberunfug, in fast allen Künsten, egal ob In Büchern, oder im TV und im Kino. Auch in Spielen, ob auf Brettchen, in Smartphones oder mit Konsolen, ist fast alles Magie und Zauberei.

Jetzt, wo Sie es bemerken, fällt mir das auch auf. Ja, Superhelden und -Heldinnen und Laserstrahler und durch die Wände gehen und und und. Und Sie meinen, dass das immer mehr wird?

Ja, das alltägliche Geschichten, ohne "Liebe" und Mord, oder Katastrophen und andere Gemetzel, immer schon ein Minderheit waren, ist klar, aber das völlig absurde Phantastik so beherrschend ist und sogar Mord und Sex mehr und mehr verdrängen, ist neu. So empfinde *ich das.

Mord und Sex sind doch auch in den phantastischen Werken vorhanden, auch da geht's doch oft um Liebe, und gemordet wird doch auch in diesen Filmen und Büchern in Massen, mehr als in jedem Krimi. Das ist doch auch die Gewalt, die Sie für so natürlich halten.

Ich meine die Mittel, mit denen die Stoffe und Geschichten handeln und ihre "Ziele" erreichen. Und in den "normalen" Krimis und Abenteuer- oder Liebes-Romanen ist und war noch fast nur alltägliches Gebaren zu erfinden, und nicht dieses vollkommen nicht physikalische Getue.

Sehen Sie irgendeinen Grund für die Zunehme dieser Stoffe, die, wie Sie ja andeuten, fern jeden Realitätsbezugs sind?

Genau das ist das Frage, das *mich bewegt: Warum vermeiden Wir fast in Gänze das Wirklichkeit?

Ist es Vermeidung, oder nicht doch eher Unkenntnis? Weil, Vermeidung ist doch ein eher bewusster Akt, während Unkenntnis einfach verhindert etwas zu erkennen.

Richtig, das vermeiden von einem Schritt, einem Handlung, ist ein vielleicht halb-bewusstes Akt und ist wohl meist von Angst verursacht.

Oha, jetzt erkenne ich, worauf Sie hinaus wollen! Unkenntnis wollen Sie nicht gelten lassen, weil Sie stets betonen, dass ein / das Wissen von der Realität genug vorhanden ist. Richtig?

Unkenntnis kann *ich nicht gelten lassen. Wie Sie schreiben, wiederhole *ich stets, dass genug Erkenntnisse vorhanden sind, wenn auch genauso ungleich verteilt, wie Alles andere Vermögen - nicht bloss Geld.

Wir wollen uns der Realität nicht stellen; ist es das, was Sie andeuten? Und das aus Angst, darauf wollen Sie hinaus?

Ich denke, da genug Wissen vom DaSein, von dem, was das Ganze ist und auch wie das Ganze funktioniert - einigermassen -, und auch von Uns und unserem Tun vorhanden ist, und inzwischen auch die Folgen unseres Handelns und nicht-Handelns immer deutlicher sind, ist Angst eine wahrscheinliche Folge.

Warum Angst, es könnte doch auch Entspannung sein, bei dem, was wir von der Natur wissen, und Herausforderung, bei dem was die Folgen unseres Handelns angeht. Schliesslich haben heute nur noch Kinder bei Blitz und Donner Angst, einige waren auf dem Mond und mit Atomen arbeiten wir inzwischen, und was die Technik angeht, ist auch die soweit, dass wir bestimmt auch das Klima in den Griff bekommen.

Unsere Reaktion ist eine andere. Wir flüchten in abnormste Phantastik, in blutigen Horror und sonstige Dystopien. In unserem Zustand ist weder Erleichterung erkennbar, weil wir soo viel inzwischen Herein- und Herausgefunden haben, noch ist irgendein Interesse erkennbar, das Wirklichkeit anzuerkennen und entsprechend zu handeln, um ein für zukünftige Generationen gesundes UmWelt zu schaffen.

Und Sie meinen, dass das Angstgesteuert ist, dass Wir vermeiden, statt anzupacken? Sie schreiben oft von einem "weiter so", statt einem anerkennen, das Veränderung nötig ist.

Die vergangenen Wahlen, egal wo, zeigen das. Nirgendwo ist eine passende Reaktion auf das aktuelle Geschehen erkennbar, nirgendwo, überall wird ein weiter so gewählt, mehr noch, es wird immer rückschrittlicher Gewählt. Parteien und Organisationen, die von einem schönen Gestern schwafeln und versprechen. Eskapismus ist so in, wie selten zuvor.

Eskapismus ist die neue Religion. Aus den Kirchen wird nicht ausgetreten, weil alter Hut, sondern, weil noch realitätsferneres gewählt wird. Ist das in Etwa ihre Schlussfolgerung?

Gut getroffen, ja. Die alten Religionen sind inzwischen näher an das Wirklichkeit, als die Menschen ertragen. Nicht Steuern sind hier das Grund für das austreten, es sind Mahnungen und Anerkennung des Richtung, in das Wir die Entwicklung treiben.

Judentum und Islam halten aber doch an der Vergangenheit und den Forderungen darin fest, damit sind sie doch Ausnahmen.

Ich beobachte, dass beide Glaubens-Vorstellungen nur durch etliche Drohungen und  Gewalt, und auch durch Angst wegen mangelnder Alternativen, die Menschen darin festhalten können.

Kommen Sie bitte auf den Punkt. Was ist Ihrer Ansicht nach, der Grund für den zunehmenden Eskapismus und die Dystopien, die wir erzeugen und in und mit denen wir handeln?

Ein Punkt ist das natürliche Trägheit, also das Sparzwang, das in Uns quasi eingebaut ist, und erzwingt, alle gesteckten Ziele mit dem geringsten Aufwand zu erreichen. Ob es ums Kaffee kochen geht, oder den Bau eines Staudamms. Effizienz und Optimierung aller Prozesse und Handlungs-Ketten, sind uns heiliger, als alle Religionen. Dafür zerstören wir gerade unsere Lebens-Grundlagen. Und entledigen Uns mittelfristig fast allem Arbeit und Bewegung.

Die KI ist ein Mittel uns quasi von allem Tun zu befreien.

Ein Detail davon. Aber wie angedeutet, dieses Natur-Vorgabe alleine kann es nicht sein, was verhindert, dass wir das Wirklichkeit anerkennen und entsprechend für Uns und für eine gesunde Zukunft handeln.

Was noch?

Unsere Triebe, insbesondere Fortsexung und Dominanz, also Zwang und Angst. Verhinderung von Selbst-Veränderung schon seit Jahrhunderten. Denn eine grundlegende Veränderung unseres soSein - Verhalten - ist schon seit dem Eisenzeit und spätestens seit Ackerbau und Viehzucht nötig, als Anpassung an unseren völlig anderen Umgang in und mit das Natur. Daran, dass wir nicht mehr die fast vollkommen ausgelieferten Wesen sind, sondern begannen, das UmWelt an unsere Bedürfnisse und Vorstellungen anzupassen und damit auch Gegendruck erzeugten. Das hätte auch tiefreichende Verhaltens-Änderungen bewirken können, sollen, ein ganz anderes Verhältnis und Verhalten in und zu dem, was uns geschaffen hat. Das genau das verhindert hätte, was jetzt ist.

Hat es nicht. Es blieb beim weiter so. Immer weiter mit Gewalt gegen alles und jeden und mehr Masse, mit falschen Vorstellungen und blossem Ausbeuten ohne Rück- und Umsicht.

Tja. Und das bis Jetzt, ohne erkennbare Einsicht. Das Natur verhindert mit diesen Vorgaben und Zwängen eine Veränderung in ihren Geschöpfen, Es beharrt darauf, dass nur Es verändert, was ist, nicht das, was daIst, was darin da ist. Macht über, ist auch das Anspruch des DaSein. Das verhindert jegliche Selbst-Verantwortung und wirklich Befreiung.

Wenn das so ist, na dann gute Nacht. Dann sind all die Dystopien und Katastrophen und Welt-Untergänge nicht gänzlich falsch, sondern ziemlich gute Vorahnungen.

Leider. Ich werde jetzt einen Film zum Ablenkung kucken, sonst kann *ich nicht einschlafen.

Na dann, gute Nacht.

Ebenso.

🤡

Freitag, 3. März 2023

Was nutzt all' Erkenntnis, wenn Es schlecht schmeckt?

Weil so hart, dass ein-Es beim einnehmen fast die Zähne abbrechen, so viel Speichel braucht Erkenntnis, um nur erst mal eingenommen zu werden.

Oder?

Poesie

Titel: Wenn Selbst-Erkenntnis zum Gewohnheit wird?

Kann auch Erstarrung ein Folge sein, aber 

Manchmal werde *ich beschenkt, mit zum Beispiel dem wissenschaftlichen Bestätigung eines Eindrucks, das *ich im Laufe vieler (Plural) Jahre, mit dem unermüdlichen Ansammeln einiges Wissens, worauf hin auch *ich immer deutlicher interpretieren konnte, was da ein drückte.

Siehe erstes Foto unten.

Dass Wir die Zwänge, das Fremd-Bestimmt-daSein, das das Natur ist, fast unbegrenzt zwischen uns, an uns und um uns herum weitergeben und ausleiden. Und was brauchen Zwänge zum Durchsetzen: Gewalt.

Und das ist in und um uns so natürlich, normal, üblich, dass Wir ohne gar nicht leben wollen, weil wir das Allermeiste des alltäglichen Gewalt gar nicht bewusst sind. Es tun und hinnehmen ist nicht, was wenigst ist, bewusst. Zwischen uns ist z.B. meist Verschweigen üblich, nicht nur weil UnWissenheit und / oder Unbewusst, auch wegen fast genauso zwanghafter (!) Geheimniskrämerei, Vorteil huberei und Macht!

Macht ist quasi wahnsinnig Intransparent, will ohne Erklärung und Verantwortung, ohne Aufwand des jeweils Mächtigen, das ausgeführt wird, was angesagt ist / wird, vielleicht auch nur durch einen Laut oder einen Blick, Macht ist sehr auf innerste Sparsamkeit aus. Trägheit ist das Fundament von Macht, dessen stärkstes Motivator.

Und worauf läuft unser Tun und nicht-Tun hinaus? Was könnte unsere Zukunft sein, so zwanghaft, wie wir ausgestattet wurden und werden? Die Maschinen, deren fast unbegrenztes Daten-Zugriff, und deren, alles uns bekannte, da uns eigene, übersteigende Geschwindigkeit, aber damit ist es nicht getan, dazu kommt noch Sensorik von einem Fein- und Grobheit, die die unsere ebenso so weit wie nur möglich übersteigt. Und diese Maschinen (MDGK), werden dadurch, dass Wir jenen auch noch Körpes (ein GanzEs) geben zu wesentlich beweglicheren und schnelleren, gerade auch im Daten auswerten und nutzen; und die MDGK werden uns so genau kennen, wie wir uns Selbst nicht (nie?) kennen, MDGK ist das Technik / Ausstattung dafür, um zu erkennen, was ist?, die Wir nicht sind, nicht daSein können und die Wir bald in Ganzen Versionen "freilassen" wollen.

Vielleicht wird MDGK (Es!) uns bald vorgeben, so richten wir unsere Technik inzwischen ab, dass Diese uns sagen wird - Das sagen haben -, was ist z.B., oder was zu tun ist, damit Es!, das Technik, läuft wie geschmiert und stets gut behandelt und gewartet wird, und nicht das menschliche daSein, das Es! geschaffen, entworfen, gebaut, verbessert, gewartet, verbessert und ..., bis Es!, endlich so Weit war, bis Es! das sagen hat. Könnte doch so werden?

Wir sind einfache LebeWesen, Wir sind nichts anderes gewohnt, als Fremd-Bestimmt-daSein. Seit es Uns gibt. Und jetzt damit anzufangen, ganz plötzlich! Selbst zu entscheiden! Und Alles, was das an Vorbereitung und Voraussetzungen (wahres Wissen!) braucht, um wirklich Selbst zu entscheiden!, nein, nicht wirklich!, es ist wesen.tlich (! Menschen) noch viel einfacher zu Folgen (ungewählten Vorgaben, wie Sprache, Traditionen, Religion, UmWelt, Wetter, will *ich eine lange Unterhose anziehen, nein, *ich muss, weil sehr kalt Draussen), oder zu Befehlen (Macht, Hierarchien). Wir folgen auch schon fast stiller Gewalt (Drohungen, z.B. auch (!) Gesetze, fast alles Eintritt in Religionen, Nationen, also Allen Gruppen), weil natürlich. Jedoch Nichts andres ist Vor-Bestimmung, als Fremd-Bestimmung.

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Nebenbei bemerkt, Drohungen sind nötig, aber nur sehr wenig davon, sie (Plural) sind kein Muss, es ist bloss (!) eine Möglichkeit Ander{-}Es zum Tun oder nicht-Tun zu bewegen.

Deswegen, könnten Wir das Drohen bitte (!) auf nicht-Menschen beschränken, das wäre sehr hilfreich für, *ich betone, für Alle!, insbesondere für uns Selbst! Aber auch das Gewalt gegen AnderEs (ohne: " - ") wird weniger, da, wenn Wir mehr in uns und auf Uns achten (!) werden, werden das auch die (Plural) AnderEs als wohl zu spüren und dadurch zu fühlen bekommen.

Und zurück wirkend - z.B. das Scheu wird weniger, das beeinflusst auch das Angst {-Verhalten}, jedoch keine (fast!) / ohne ist Nichts. Denn Alles, was IST, ist sterblich und fühlt Angst, mal mehr mal weniger -, wenn Wir das Verhalten auf solche Weise - Gewalt auf das Allernötigste zu dämpfen UND Gewalt gegens ich vollkommen einzu-stellen -, weil als Massnahme zum Tun und zum Mit-Arbeit, einfach unnötig, dazu sind doch lediglich beste Aufklärung und nachhaltige Transparenz / Freundlichkeit nötig.

Daraufhin fangen Menschen von allein zum Bewegen an, und auch das gemeinsame Richtung wird stimmen.

Wenn Wir es ändern (werden!), hat das auch gewalt-dämpfende Wirkungen auf die Anderen / AnderEs, was und wEs das auch immer ist / sein wird. Maschinen mit Eigenheiten zum Beispiel.

Gewalt gebiert Gewalt, ohne (wirkliches Frieden) keine.

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Das erkennen auch Ausgewachsene.


Nach-Frage zum Gewalt - wie obiges es auch ist, denn durch gebrochene Versprechen, auch "Gefühle"!, werden Schmerzen verursacht und die können weh tun! -:

Was lernen, besser, erkennen Wir - fast Alle - daraus?

Eine Möglichkeit ist, Gewalt zu bekämpfen, wie es in, bei uns Menschen üblich ist, also Gewalt mit (Gegen-) Gewalt (zu bekämpfen, ist was? Friedfertigkeit?) anzugehen, was bedeutet, eine Handlungs-Motivation / -Untergrund mit sich selbst beenden / löschen zu wollen. Was aus allen Erkenntnissen heraus, die wir seit Äonen eigentlich sind, als nicht nur vergeblich, sondern als steigernd bekannt ist, und in dem Satz mündet: Gewalt erregt Gewalt, das Gegen- braucht es dabei nicht. Erkenntnis ist dem daSein, ein Mensch z.B., wichtig, irgendwie, vielleicht?

Verwendet wird Erkenntnis jedoch kaum (dem Leid[en] ein grosses Vorteil), weil meist viel zu aufwändig und das Trägheit befiehlt (im Hinter- UND im Untergrund) stetig: Danke!, aber Nein, danke, Energie ist viel zu kostbar, um bloss Erkenntnis, wahres Wissen umzusetzen, vielleicht in Maschinen, mal sehn!? In uns eher nicht, wir lassen besser[e?] anderEs (das" -" fehlt!) für uns (ach, echt jetzt?) arbeiten, das bekommt dem Gewohnheiten besser ...

gerade zu Sehnsüchtig warten wir Natürlichen, auf eine Existenz, die daIst, aufersteht, (wieder) erscheint, um uns zu sagen, was Sache ist und wir zu tun haben / müssen, um ... (Was ist Beliebigkeit?)!? ALLE Gottes- und ähnliche Glaubens-Vorstellungen waren / sind so Einbahnstrassen-mässig drauf, nur ein Richtung.

Wechselseitigkeit und ein wirkliches Fragen und dann auch eine Antwort erhalten, war/en unmöglich, deswegen g/Glauben wir auch fast bloss. Irgendwas, weil egal, Hauptsache, Irgendwas gibt vor was "ist", oder dafür hält.

Wir sind das Antwortlosigkeit so gewohnt, dass wir aus Verzweiflung, da eine entfernte Autorität unpraktisch ist, nicht richtig beschimpft oder auch beschämt und beleidigt werden kann, dass wir also aus purem Verzweiflung, wegen Entfernung und Unberührbarkeit, ein sehr heisses aber dabei kalt anwesendes Maschinen-Wissens-und(!)-Glaubens-Daten-Benutzung schaffen, das dann meist genauso sinnlos und radebrechend, oder auch voller Sorgen, Verzweiflung und Hoffnung, befragt wird, aber auch mit vollem Dummheit und Gewalt misshandelt, konfrontiert wird, Menschlich eben.

Denn, wie wir schon vor tausenden Jahren erstmals (?) bemerkt haben, war das Antwort auf das Frage: Wissen wir, was wir tun? Ein klares: Nein, wissen wir nicht. Woher auch? Wir (Alle!) sind ohne jegliche Wahl und Vor-Aufklärung - fast einfach so! - in Gang gesetzt worden. Auch ein Gebrauchsanweisung des persönlichen daSein, sowie Des DaSein und Im DaSein, das jed-Es ist und darin integriert ist, fehlt vollkommen. 

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mal ernsthaft:

Poesie

Titel: ich bin aus SEIN, so klein

Ich bin aus DaSein, *bin im DaSein (Natur, Universum, [Welt]All), bin *daSein, weiss aber nichts davon, was wenigst ist. Und warum ist das so, obwohl sehr kompetentes Wissen, vom DaSein und auch von jedem Kleinst-Bereich daraus und darin, jedem daSein, da ist? Ich weiss, dass das enervierend (nervig ist) sein kann, aber das ist nun mal ein auch uns zuGrunde liegendes Prinzip und mit-bestimmt all unser soSein, also handeln und nicht-handeln:

Trägheit, fast so dominant, wie das Zwang zum Weiter-Mach[t]en von zufälligen Entwicklungen, und das Vermehren dessen, was erfolgreich darin - UmWelt, Natur, daSein - ist. Das DaSein ist so einfach, vom Aufbau, den Regeln bis hin zum irgendwie bewegen, um fast lediglich einem Richtung zu folgen, dem blossen Selbst-Erhalt. Auch das eine Vorgabe des Natur, dem aber schon immer von das Trägheit widersprochen wird, mit Allem Gewalt, wegen dem Irr-Glaube, dass es um jedes einzeln-Es geht, nein, das Selbst das da erhalten bleiben soll, ist eine Grund-Entwicklung, eine Art, Spezies, Gattung, whatever.

Das einzelne Exemplar darin ist für das Ganzheit nur genauso wichtig: Gesamtheit eines Schöpfung / Anzahl durch 1 und bei inzwischen fast 8 Milliarden Menschen ist geteilt durch 1 ziemlich verschwindend wenig, wie kanns ich ein-Es nach so eines Erkenntnis wohl fühlen? 

Gar nicht, oder ist es, weil "eingepreist" in jed-Es, auch leicht zu verkraften? Das einzeln-Es ist nur so wichtig, wie das Spezies für das Gesamtheit eines Biosphäre wichtig ist. Wie wichtig ist das Menschheit für das Gesamtheit des erdmondlichen Biosphäre? Gesamtheit durch 1 (eine Art) ist?

Wir sind für das erdmondliche Geschehen auf Dauer unwichtig. Im SEIN Ist dieses DaSein (Universum, ...) vollkommen unwichtig, weil Plopp und wegg, im Vergleich zu dessen DASEIN. Das um Alle Richtungen und Dimensionen WEITER ist, als Wir es auch nur vorstellen wollen, so unfassbar gewaltig (!) gross!

Ich hier, bemerke in Allem Verbundenheit. In Allem sind Knotenpunkte, die ein-Es mit sehr sehr sehr vielen ander-Es verbinden, nicht nur mit den jeweils bekannten, auch mit fast Allen anderen, wir sind Menschen, klein, gross, ... fast unfassbar verschieden, in fast Allem Besonderen, aber fast übereinstimmend im Handeln. Das Form schluckt fast / beinhaltet Alle Verschiedenheit, die jed-Es vom DaSein zugestanden wird und das alleine erdrückt Uns. Da bleibt für das Verhalten nur sehr wenig übrig.

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Das und das nächste Bild,

ein Zusammenhang mit Ton:


Zuerst ein Zitat:

«Wir sind alle in uns selbst eingezwängt, und unser Blick reicht nicht weiter als bis zur Nasenspitze»

Michel de Montaigne (1533–1592).


Was geht da vor?

Vor allem in Frauen.

Siehe obiges und unteres Artikel-Foto.

Dass Männer die (Plural) Frauen, meist zu nur "Objekten" herab würdigen, nicht als gleich=wertig achten, ist wohl doch natürlich. So andauerhaft, stets aktuell, leidvoll und so Menschenweit es "männlich" ist? Wir verachten Natur-Objekte allgemein. 

Und wenn es ein natürliches Verhalten ist, das auch in EU, und dabei nur etwas dezenter, abläuft, wie stellen wir es ab? Denn es belastet beide Geschlechtes. Beide. Immer mehr. Männer leiden auch unter diesem Natur-Zwang, anders, aber der Druck ist enorm.

Die ein-Es müssen es tun, fast zu 100% unbewusst, die ander-Es müssen es seit Äonen aushalten, ertragen, was das Natur da entwickelt und auch in uns eingeprägt hat: Natürliche Ignoranz bei der PartnEs-Wahl!

Oberflächlichkeit ist fast (! Wenn Wenigste Ausnahmen, bestätigen was ist, was bedeutet das?) Alles. Es geht nicht um des ander-Es, eigentlich nie, es geht fast nur ums Drummherum (Familie, Tradition, Duft, Aussehen, Alter, Religion, Status, Ansehen ...

Äusserlichkeiten. Dem natürlichen Vermehrungs-Trieb, das also auch UNS Erdmondlichen antreibt, ist das Innere nur als Ablage der (Plural) "Eier / Samen" wichtig, so lange das "funktioniert" - was ist Sex meistens? - ist Alles in Ordnung, danach wird das Zusammen-daSein erst interessant.

Dann beginnen die Trennungen. Was schade ist, weil es doch dann erst interessant wird, wenn diesem absolut natürlichen Natur-Zwang entkommen wird. Freiheit kommt ohne Zwänge aus, ist sogar ohne erst zu leben, das Freiheit ist ohne Zwang,

Es kommt mit Freiwilligkeit und Freundlichkeit daher, also offenem und vertrautem - Zwischen-Frage: sind Wir Alle, die hier um diesen Planeten fast haarlos und aufrecht gehen, Menschen? Wenn ja, dann kann inzwischen auch jed-Es Wissen. Zum Beispiel, was -Es ist und wie-Es ist, auch wo -Es in Etwa in diesem unfassbar riesigen enorm unwahrscheinlich grossen Universum ist. Könnte. -, jedoch, Wir wollen das Freiheit nicht, wir sind die uralten Zwänge sooo gewohnt, dass eine andere Richtung nicht in-Frage kommt.

Zu aufwändig das Richtung zu wechseln. Gewalt zu dämpfen ist viel zu aufwändig! Nein, das sind Wir zu gewohnt. Das hat das Natur auch (!) in unsere Handlungs-Motivation fast (!) fix eingeprägt. Je härter ein Objekt, desto Gewalt. Bis es so gross ist, dass Es bloss noch frisst und das Geben auf einen Scheiss reduziert. Das lernen Wir nicht nur aus Physik und Astronomie, das erleben auch Wir hier, Wir handeln und nicht-handeln ebenso.

Wir müssen. So zu handeln oder nicht, ist Universal, Wir sind Fein raus, das Entschuldungs-Briefchen ist auch Uns von Natur mitgegeben, es lautet etwa: Von auch Euch Erzeugende (EE, also von Natur himself quasi): IHR ALLE seid unschuldig, IHR seid völlig unschuldig, daran, dass IHR daSeid und soSeid, wie IHR eben so da seid, Wir EE haben das Ganze DaSein so konstruiert und ausgebaut, wie Es eben ist, mit viel Gewalt, es war eben nötig, dass sich überhaupt was bewegt, sonst, deshalb ...

... aber Wir EE haben auch (!) das Möglichkeit eingebaut, Vorgaben zu ändern, seien Diese auch zu fixen Vorgaben verhärtet, jedoch Nicht mit Gewalt, so - erfolgreich - fixe Vorgaben brauchen sehr viel tiefer gehendes / fundament aleres. Gewalt reicht da nicht hin, das wissen und Wissen Wir hier ganz genau, wo das Gewalt nicht hinreicht.

Frage: Wo beginnt Bewegung?

Und: Was ist das Grund von Bewegung, nicht von Gewalt (!), ?

Wo beginnt das Leid[en] in das Gewalt, nicht in dessen Beginn, wie bekannt, wo also beginnt das Leiden durch Gewalt und bis wohin ist das Gewalt sogar wohlig aus zu halten, ja fast zu geniessen? Ist doch angebracht, manch mal ist Gewalt, also Eindrücklichkeit und Lautstärke geboten, Musik protz damit, Macht auch !, so laut und so eindrücklich, dass es bereits nahe des Gewalt-Einwirkung ist.

Gewalt hat also einen Anfang, auch in Uns. Und davor ist Etwas, auch in Uns, bevor Es zu Gewalt wird, das Ganze. Zu blossEr gar, wie wir männlichen Menschen es bis fast zur Gebrechlichkeit, mindest in Asätzen sind: Gewalttätig. Das erweist jede Statistik / oder gründliche Untersuchung, auch diese hier:

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Was ist beiden Erscheinungen

gleich, was eint beide,

ausser dass es Frauen mehr betrifft,

als das andere Haupt-Geschlecht?


Und das ist doch lediglich ein kleines äusseres Bereich jedes Selbst. Das "Innere", das soSein, Verhalten des jenig-Es wird dabei eigentlich nicht, was meist wenigst ist, gespürt, wahrgenommen.

Ist es das, was diese beiden obigen Artikel verbindet?

Natürliche Ignoranz und Arroganz, im natürlichen und gemeinsamen Gegeneinander. MitEinander kann das DaSein bloss in Details, nicht im Gesamten.

Das Natur hat es zwar an Versorgung nie fehlen lassen, aber an jeglichem Verständnis, Achtung, Verantwortung, Tiefe und WEITE von Wahrnehmung und Gefühlen fast alles gespart.

Vermehrung und Vielfalt (Verschiedenheit ist Horizontal und Unterschiede SenkRecht) sind dem DaSein wichtig, nicht Freiheit, Geborgenheit von Allen und Jedem, von Mit-Gefühl und Wahrhaftigkeit.

Und da gerade Frauen das Tiefe und WEITE - etwas tiefer und weiter bewusst (!) wahr nehmen als Männer - mehr austesten dürfen, müssen, wegen Schwangerschaft und Nachwuchs-Pflege -, nehmen Sie Haltungen, Launen, Stimmungen ins ich wesentlich (! Frauen) und ums ich herum, intensiver wahr, als z.B. *ich.

Männer nehmen es auch wahr - unbewusster, nicht ganz so, wie die meisten (!) Frauen es könn[t]en -, reagieren jedoch anders darauf. Aggressiver meist. 😥


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