VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Sonntag, 10. August 2025

Bonsais wachsen nicht in das Himmel, aber zum Licht

Aus Interesse, aber inzwischen auch leisem Verzweiflung am soSein des Menschen und dem Zustand des Biosphäre, widme *ich stets mehr RaumZeit dem Wissen.

Da *ich inzwischen ein neues Sprech entwickle und auch hier einübe, kann *ich längst nicht mehr die WortAngebote der Tastaturen nutzen, schreibe also alles händisch.

Ist auch ein Information an die wenigen Leses oder Bots. Seit Jahren schon das Frage, w-Es liesst *mich. Irgendw-Es tut das, aber bislang ohne jede Transparenz.

Was schade ist. Aber immerhin geschieht es, und nicht nicht. Denn es scheint das unglückliche Trend zu sein, dass sich immer mehr Menschen vom Lesen abwenden.

Ich werde immer mehr das Idee von Platon, Aristoteles, von Galilei und ander-Es verwenden, Wissen in Dialogform anzubieten. Das ist eingängiger und verständlicher.

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Ist da ein Gesicht zu erkennen?

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PoeSophie

Titel: Ein Gedicht vom Informations-Erhaltungssatz

Ein Annahme des Physik meint, das Information stets erhalten bleibt, ausser, wenn Es von einem gigantischen Materie-Monstrum aufgesogen wird.

Information ist schwierig zu erfassen, weil ein und dasSelbe Etwas, oft sehr viele Informationen ist, die auch noch im steten Wechsel (Veränderung) sein können.

Ein LebeWesen ist als Ganzes ein Information und besteht aus teils Trillionen einzel-Informationen. Ein Haupt-Info mit Multi-Unter-Kategorien mit Massen an einzel-Infos.

Information ist somit mehr, als das Menge an Veränderung im DaSein. Information ist Alles daSein. Dessen Wandel in das RaumZeit, sind ebenfalls Informationen.

Information ist nicht, und ersetzt nicht die Entitäten des DaSein, also alle Formen des reinen Bewegung und dessen Verbindungen in Form von [anti-] Materie.

Information bleibt NICHT erhalten. Obwohl das SEIN fast (!) UnEndlich ist, gibt es darIN kein Interesse jedes Wandel, Veränderung in Form (Gestalt) und Position zu erhalten.

Information ist ein flüchtiges Grösse. Es ist auch nur für diejenig-Es vorhanden und wichtig, die informiert sein und bleiben möchten. Das DaSein sammelt Es nicht.

Das DaSein ist aus Ereignissen. Jedes Ereignis kann auch ein Information sein. Bei Interesse. Jedes Elektron-Spinnen ist Ereignis / Bewegung und bei Bedarf Information.

PoeSophie Ende

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Zell-Teilung, ein Ereignis

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Worauf wollen Sie mit dem obigen hinaus?

Eigentlich bloss auf ein persönliches Definition / Füllung des Begriffs.

Information kann also jede noch so geringe Veränderung sein; also jede Bewegung meiner Finger über der Tastatur, ist eine Information, mehr noch, jede Bewegung der Atome in meinen Finger ist Information.

Sie merken, wie überflüssig es für das DaSein und auch für uns hier wäre, jedes Veränderung, zum Beispiel das eines Elektrons, um das Kern zu speichern, zu bewahren. Das ist sowohl für das Ganze, als auch für uns uninteressant. 

Interessant ist, dass es das tut, oder auch nicht. Gut. Kann es sein, dass Sie mit Licht beschäftigt sind? Sie haben schon öfter erwähnt, das Licht Information ist. Für uns eine der wichtigsten, als so sehr von den Augen abhängig. Licht ist mindestens zwei Informationen, einmal, dass irgendwo ein Elektron auf ein energieärmeres Niveau gefallen, oder gehüpft ist, zweimal, kündet es mir zum Beispiel von der Farbe eines Pixels auf meinem Smartphone.

Photonen sind faszinierend! Wenn die Ergebnisse des Physik stimmig sind, erlebt oder erleidet Licht während des Transports durch das RaumZeit keinerlei Veränderung, es "altert" dabei nicht. Es trägt lediglich ein Veränderungs-Mitteilung von einem Ort wegg; es bezeugt, wie Sie schrieben, zum Beispiel ein Quantensprung und dessen Energiegrösse.

Das ist wirklich interessant! Dann gibt es also zwei Grössen und Kleinen, die Veränderung entweder nicht erleben oder verhindern, unsichtbare Gravitations-Riesen und Licht.

Das ist das Stand des Forschung. Entweder ein gigantisches Geschwindigkeit oder ein gigantisches Masse; DaZwischen schwankt das DaSein hin und her, in stetem Veränderung.

Wenn es so ist, dass an und in den Extremen kaum eine Veränderung oder Alterung stattfindet, dann ist es wohl so, dass mittendrinn quasi rasend gealtert wird. Kaum ist was da, schon ist es wieder wegg.

Das Physik scheint das zu bestätigen. Ladungen / Energie tauchen auf, wechselwirken ultra kurz mit dem anderen Extrem / Energie und sind wegg. Obwohl, wegg? Wohin ist wegg; wohin verschwinden die Extreme, woher kommt das Energie? Das DaSein scheint ein Vordergrund zu sein, das auf einem Hinter- oder Untergrund ruht. Wobei "auf" das falsche Präposition ist, denn das DaSein hat kein Boden. Es ist wohl eher so, dass das DaSein in Etwas enthalten ist, als Projektions-Fläche vielleicht? Auch dazu gibt es bereits Theorien.

Vielleicht ist es ja doch ein "auf", allerdings ohne eine anziehende Wirkung, auf, oder in die "Ebene" darüber, die das DaSein ist? Spekulieren ist schon was schönes, so ein wenig hierhin und dorthin phantasieren; und vielleicht genau dabei auf den Punkt kommen, das Wirklichkeit treffen. Aber um mal konkret zu werden, mit der RaumZeit habe ich noch Schwierigkeiten. 

RaumZeit als Messung von Bewegung / Veränderung?

Ja, wo ist da die Verbindung? Wie behindert Bewegung über Positionen hinwegg die Veränderung eines Ganzen? Wieso altert ein Etwas, ein Mensch zum Beispiel, schneller, wenn Es bloss herum steht? Ich sitz hier gerade so herum und schaufle dabei ziemlich einiges an daSein-RaumZeit wegg, was der Gemütlichkeit ziemlich was an Reiz nimmt. Ist das der "Sinn" dieser Einrichtung, die nicht unheimliche Aufforderung, beweg deinen Hintern, sonst kurze Dauer!

Das DaSein ist an Bedingungen geknüpft. Das DaSein ist alles andere, als ein Freiflug, ein nettes Geschenk, weil ohne Bedingungen. Darauf lassen nicht nur das intrinsische Angst und das Überwiegen des Leids im Dasein schliessen. Das DaSein ist ein Verlangen. Es gibt wesentlich weniger, als ES verlangt. Das bedeutet im natürlichen Fall, dass ein daSein mit weniger auskommen muss, als Es zu geben hat.

Insofern sind wir inzwischen sehr gute SchülerInnen des DaSein, wir haben inzwischen Techniken entwickelt, die es uns erlauben, mehr zu entnehmen, als wir brauchen, und also wesentlich weniger zu geben, als uns zusteht. Das ist eine insgesamt Beobachtung, einzelne Menschen leiden oft noch teils grossen Mangel, aber wir insgesamt ... Wird uns das schaden?

Erstmal, gute Beobachtung, und, kein Ahnung, ob uns das DaSein dieses kopieren übel nimmt und Strafen einleitet? Ich vermute, dem DaSein insgesamt, sind wir vollkommen unwichtig. Aber da unser irdisches Muschel und dessen Inhalt endlich ist, wird uns dieses Entwicklung vermutlich unangenehm aufstossen. 

Ist ja schon längst im Gange. Aber zurück zum RaumZeit und dessen Aufbau und Wirkung. Wo kommt es her, was steckt da drinn?

Dann kommt jetzt nochmal das SEIN zum Vorschein. Da das DaSein nicht Alles ist, Es expandiert schliesslich; und das kann Es nur, wenn darum herum noch viel Platz zum expandieren ist, und wenn da Etwas ist, was das DaSein an- und aufnimmt, Es weder abweist, noch auffrisst, noch fallen lässt. Ich übernehme dafür das Namen, das bereits seit Beginn des Philosophierens verwendet wird, das SEIN. Zum SEIN gibt es wenig gesicherte Informationen. Sicher ist, dass ES ein Struktur ist, kein Kontinuum, wie wir es nicht vorstellen können. Grenzen-Losigkeit ist für uns nicht vorstellbar. Das SEIN ist also ebenfalls, wie das DaSein, aus Etwas, das endlich ist. Vielleich unendlich in Beständigkeit, aber endlich in dessen Formen und Verbindungen. Das DaSein ist auf jeden Fall endlich. Vielleicht gibt es im SEIN ein unendliches Komponente, das, um dieses zu erhalten, Endlichkeiten eingehen muss? Aber das ist Spekulation.

Spekulieren ist schön. Aber Spass beiseite, ja, Energie und Raum gibt es nur in Portionen, das lässt darauf schliessen, dass auch das, worin das DaSein wächst, aus Portionen ist, wenn auch, wie Sie schreiben, nicht so vergänglich, wie es im Universum ist. Könnte das DaSein für das SEIN das Möglichkeit zur Veränderung, zur Bewegung sein, dazu intern neue Verbindungen zu knüpfen?

Klingt gut. Was wir dabei aber erklären müssten, sind die Extreme im DaSein, also die enormen Gravitations- und Masse-Monstren und das Informations-Transport-Maxima.

Kann es sein, dass mir inzwischen der Kopf brummt?

Ohne weiteres, ja. Ich brauche auch ein Päuschen. Wollen wir es im Moment dabei belassen und vieleicht Morgen weiter spekulieren?

Sehr gerne.

Dann also ...

... einen erholsamen Abend.

🤡

Freitag, 13. Oktober 2023

Wann ist Erkenntnis Poesie?

Eigentlich Immer. Auch 2 und 3 ist 5, ist Poesie. Eine Form dessen. Poesie ist vielleicht dadurch von anderen Informationen verschieden, dass Es Wahrhaftig ist, dass Es ohne irreale "Physik" und Phantasie ist. Das ist es für *mich.

Wahrheit, ist ganz nah, an das Wirklichkeit, so nah, wie es geht. Nicht ganz Wirklich, aber zu 99%. 100 Prozent gibt es im DaSein nicht. Wackeln und Zittern und Ausfransen ist Immer. Und fehlen und DaZwischen ist auch ständig Irgendwas.

Das folgende ist auch Fehlerhaft und DaZwischen. Auch.

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Heute war ein herbstwarmes Tag,
mit etwas nachmittäglichem Sonne.
Dementsprechende Hüllen.
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Einstein und Darwin, zwei Heroen des Wissenschaft, sind in diesem Beitrag die Vorlagen-Geber für *meine Gedanken, nach deren Gedanken.

Das eine Frage ist: Auf was deutet das Photon und dessen Geschwindigkeit hin?

Das zweite Frage: Ist Darwins Voraussage zum Verhalten von Spezies in endlichen Systemen zutreffend?

Entnommen habe *ich diese Fragen einem Nachwort eines Science Fiction Romans eines US-Amerikanischen Physikers und Astronomen.

Hier der Nachwort-Schreiber:

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Hier das Buch-Cover:

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Und hier das erste Vorlage für *meine Gedanken:

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Poesie

Titel: Orts-Wechsel

Licht und Geschwindigkeit?

Was ist Relativ? Der Autor scheint das nicht so genau zu wissen. Relativ von lat. relatio, „Verhältnis“, „Beziehung“.

Vielleicht auch deswegen:

Ich finde die Titel von Albert Einsteins 2 Werken auch etwas daneben, denn es geht dabei nicht um Beziehungen oder Verhältnisse von Objekten in Distanz und dem, was das Lichtgeschwindigkeit damit zu tun hat, sondern um das Verschiedenheit.

Das "Theorie" klärt auf, dass jedes Ganze - Objekt / Ding / Subjekt / ich - innerhalb des DaSein / Universum, verschieden von Allem anderen im DaSein ist, vor allem aber, dass jedes Ganze, so nah es auch einem anderen Ganzen ist, verschieden "tickt".

Ein klares Verschiedenheits-Merkmal jedes Einheit, ist dessen Veränderungs-Geschwindigkeit ("EigenZeit"). Das ist messbar, jedoch nicht mit Uhren.

Zeit ist ja bloss ein anderes Wort für Veränderung. Und diese Veränderungen sind messbar, das ist das Inhalt von Zeit: Veränderungs-Messung.

Jedes Ganze im Universum ist eine von allem Anderen verschiedene Veränderungens-Geschwindigkeit. Dieses Veränderungs-Geschwindigkeit folgt drei Variablen / Werten: Masse (Ortsfeste Bewegungs-Energie), Ort - und jetzt trifft Relativität zu -, im Verhältnis zu den anderen Massen des Umgebung, sowie Massen-Bewegung, also Orts-Veränderungen des Einheit. 

Masse, Position und Bewegung - innere und äussere - in das RaumZeit sind die Ingredienzien für Veränderung. Da Masse äquivalent mit dem Energie ist, ist klar, dass Alles was ist zerfällt. Das mit anderem (m.a.) beschreibt Albert Einstein in diesen Werken.

Veränderung läuft stets auf Zerfall hinaus, das hat m.a. auch Ludwig Boltzmann erkannt und in eine Formel gegossen: S = k log W. Den Begriff dazu kennt fast jed-Es, oder nicht? Entropie. Wir nennen es auch Sterben.

Warum ist das Photon (Licht) davon ausgenommen? Nicht wegen dem Geschwindigkeit, nein, auch nicht, weil es kein Masse ist, es ist davon ausgenommen, weil es Energie ist. Was ist pure Energie? E ohne m.

E = mc². Wenn E = c² übrig bleibt, was ist da geschehen? Dann ist jegliche Trägheit abgefallen. Dann bleiben Licht und Geschwindigkeit übrig. Jedes nimmt ein c und los geht's. Was auch Uns erleuchtet ist Bewegung.

Was wird da bewegt? Nichts Festes, sondern Information. Information welchen Inhalts? Distanz-Unterschiede. Energie-Gehalt. Mehr nicht. Ich bin 2 mm oder 3 Gramm z.B. Und das geht schnell. Für Uns rasend schnell!

Und doch ist es im DaSein langsam, so langsam, dass es immer nur Vergangenheit ist, schon wenn es los "geht". Ein Elektron "fällt" (Distanz) näher an das Zentrum (Kern), und das ohne Geschwindigkeit - als Instantan bezeichnen Wir das -, was dabei entsteht ist Bewegung mit Information (s.o.).

Information wirkt. Mal hell, mal wenig hell, also düster. Mehr ist im Photon nicht enthalten, 2 mm ist dabei ziemlich düster, 1 m schon ziemlich hell, ungefähr so. Spannweite könnte von etwa 1mm bis zu 10 m reichen, wir rechnen mit Wellen und dessen Höhe und Länge.

Information als Welle? Unfug. Aber so rechnen Wir, und das DaSein lässt das geschehen und stimmt auch den Ergebnissen noch zu. Könnte einfacher sein, aber warum einfach, wenn es auch kompliziert geht. Uns fehlt noch einiges an Wissen, so voller Glauben.

Instantan bedeutet, dass keine Orts-Veränderungen stattfinden, sondern im Fall des Materie, "bloss" Bewegung / Veränderung abgegeben oder aufgenommen wird. Elektronen verlieren oder gewinnen nicht an Höhe, sondern an Veränderungs-Energie, also Bewegung.

Ich könnte auch schreiben, Elektronen sind Orte in dem RaumZeit, die am liebsten ohne zusätzliche Veränderung daSind. Denn sobald das Möglichkeit besteht, wird jede Energie abgegeben (Licht), die zum Bestehen nicht nötig ist.

Innere Veränderungen - unsichtbare - kommen ohne Orts-Veränderung aus, erst das Licht kündet davon. Aber das Ganze braucht zum Orts-Veränderung innere Veränderungen. Ich sitze, also bin ich. 

Und Geschwindigkeit ist bei Abgabe oder Annahme von Energie nicht nötig, die wird dabei aufgenommen oder abgegeben. Energie ist Geschwindigkeit. Licht ist dabei das schnellste Geschwindigkeit im DaSein für Materie-Bestandteile. Wenn *ich esse, nehme *ich Energie / Geschwindigkeit ein, ohne den Ort zu verändern.

Potential-Veränderung braucht keine Orts-Veränderung. Dieses Veränderung wird anders gemessen (Masse). 

Instantan ist ein Begriff ohne uns bekannte Messwerte, noch ohne Mathematik. Erst wenn sich das ändert, kommen Wir dem Grund des DaSein und dessen UmFeld nahe.

Warum ist Licht eine konstante Geschwindigkeit, also Orts-Veränderung? Weil reines Energie und einfaches Information pro Bewegung ein ziemliches Menge an Orten überwindet, bis Es auf ein Ort trifft (Elektron z.B.), das Es absorbiert. Welche Orte nehmen das Energie nicht auf? Denn Leere gibt es nicht. Es ist Immer Etwas da.

Das ist, was Wir bis jetzt nicht wissen. Was Ist, ohne dass Wir es wahr nehmen? Worin "schwimmen" Wir, existieren Wir, ohne dass Es uns irgendwie anerkennt; denn wenn Es uns anerkennen würde, bemerkten Wir Es auch. Energie wird darin bewegt, sehr schnell, aber mit endlichem Geschwindigkeit. Wir messen das in km/s.

Was ist da, worin und woraus Wir sind; worin Wir fallen aber auch geborgen sind? Was uns nicht berührt aber enthält? Aus dem Wir sind und zu dem Wir zerfallen? Neutrinos sind eine Zwischenform davon, nicht ganz da, nicht ganz nicht.

Mehr dazu in Kürze.

Poesie Ende

Und jetzt das zweite Auszug, in dem es um Uns geht, nicht speziell, aber doch deutlich.

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Was sind und was tun wir, oder was geschieht in und mit uns.

Auch Darwin erkannte, was das nicht anerkennen von Endlichkeit in und mit einem Gruppe und auch einem Individuum bewirkt.

Und das neue Spezies, das das Natur in und mit (durch) uns entwickelt (Evolution), wird kein zellulares mehr sein, es wird lebendiges Materie sein, das sich fort->produziert, so wie wir noch fortsexen müssen.

Und es wird das Erde nicht brauchen, so wie wir. So läuft das nun mal. Und wir werden uns in Kriegen zerfetzen, wenn alles so weiter so geht, wie wir nicht anders können. Immer weiter so, wie das Natur auch uns das aufgezwungen / eingeprägt hat.

Ende und

Guten ...

🤡

Dienstag, 3. Oktober 2023

Was ist, wenn Bewegung ALLES ist?

Dann ist Stillstand Nichts.

Was stets wenig ist, wie bekannt. Denn Nichts ist entweder gerade abwesend oder so unwichtig, dass Es, was Ist, überspürt wird.

Dass das DaSein nicht aus dem Nichts ist, oder darin ist, ist wenigstens *mir klar.

Aber zuerst etwas, was schön ist.

Als Blumen und damit auch Natur- Bewunderer - sind Wir Natur-Geschöpfte bewundernswert? Ja. - achte *ich beim stehen und gehen auch stets auf die Vielfalt dieser Schönheiten.

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Aber weiter mit dem, was Natur auch ist, wenn auch nur sehr vereinzelt und fast versteckt, auf wirkliche Selbst- also auch Menschen-Erkenntnis aus und zwar drängend, nicht dringend, oder sind ~ 15 Milliarden Jahre eine kurze RaumZeit-Spanne?

Erkenntnis:

Warum ist Materie wesensgleich mit Geschwindigkeit (m = E/c²)? Warum löst sich alles DaSein in Bewegung auf? Das Frage ist somit: Was hat Bewegung in Stillstand [Materie?] versetzt? Und was hat dann auch noch bewirkt, dass dieses Stillstand "Lust" hat sich zu verbinden? So sehr, dass aus still stehendem Bewegung riesige monströs gigantische Sterne werden, leuchtend und nicht, strahlend und saugend? Bevor es weiter geht, ein wenig Selbst{Menschen}-Erkenntnis:

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Aus diesem sehr empfehlenswerten Werk:

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Poesie

Titel: Nichts ist nicht dunkel.

Warum also ist Bewegung zu Etwas (Materie) erstarrt? Und was ist überhaupt Bewegung, das zu Etwas gefrieren kann?

Denn eins ist klar, Bewegung ist nicht Nichts, basiert auf etwas, auf etwas sehr präsentem. Aber für Uns noch nicht erkennbarem. Felder, Wellen? Worin, worauf?

Das was ALLES ist, ist (noch?) unsichtbar für Uns, ist noch unspürbar, zumindest bewusst. 

Zwischenruf: *ich bin so gespannt, was ES da noch heraus und herein zu finden gibt!?

Denn eins ist gewiss, Alles ist in Bewegung. Stillstand ist nicht, nirgends. Worin ist dieses Bewegen aufgehoben, was treibt ES an?

Gibt es ein vollkommenes Leere, ein wirkliches Nichts, in dem ETWAS herum bewegt (fliegt?), vielleicht auch fällt, hindurch fällt, bis ES irgendwo an- / aufkommt, oder angehalten wird?

Wird das DaSein (Wir) herum geworfen?

Warum ist c endlich?

Warum ist alles daSein endlich? Denn Alles was für Uns daIst, ist mit höchstens diesem Geschwindigkeit da, und in Bewegung.

Ist Endlichkeit das Bedingung für Etwas? Ja. Soo viele Fragen, die auf etwas hinzu laufen, auf fundamentale Erkenntnis.

Ich stehe fast still, also bin ich. Wir sind, weil auch Uns das Dreh-Impuls abhanden genommen wurde. Vielleicht habe auch *ich meinen Dreh an das Erde abgegeben.

Hoch-Interessant ist, was das c vom "Stoff" dessen berichtet, worin das DaSein geborgen ist? Denn diese End-Geschwindigkeit allen daSein (Information) verweist auf das Struktur (Felder) dessen, worin das DaSein in Bewegung ist.

Alles was aufgelöst ist, ist mit c in Bewegung und damit auch einerlei. Denn, von was berichtet das, was mit c in Bewegung ist? Eigentlich bloss davon, dass Etwas ist, dass da was Ist. Aber kaum mehr, weil c kaum mehr ist, als druckvolles Nichts.

Erst Alles zusammen ergibt für das SEIN ein "Bild", eine Information von dem, was DaIst, dahin rauschend im "freien" Fall im SEIN, oder auch darin herum geworfen, zwischen ?

Poesie Ende

Ende.

Gerade wenn es interessant wird.

Ich finde die Antworten interessant, die Fragen nur wenig.

Ich weiß, Sie sind sehr anspruchsvoll. Ich finde schon die Fragen spannend, weil ich auf die meisten nie gekommen wäre.

Ich habe auch Jahrzehnte gebraucht, und nicht sicher, ob es überhaupt passende, also zielführende Fragen sind. Ob daraus irgendetwann Antworten werden.

Oh, ich vermute schon, sie klingen allesamt ziemlich gut in meinen Ohren. Dass Lichtgeschwindigkeit einen Hinweis gibt, auf die Basis von Allem, ist eine ziemlich abgefahrene Idee.

Jahrelang ging das Frage in *mir herum, was dieses Endlichkeit verbirgt, oder auch, worauf es hinweist. Das es eine tiefreichende Bedeutung hat, ist lange schon klar. Nur worauf?

Interessant ist auch, dass Wir quasi gefrorene Bewegung sind. Denkend und Forschend.

Irrend und Wirrend, Bauend und Vernichtend.

Ja, auch das.

Fürs erste, jetzt  ...

Halt, zum "guten" Schluss, noch eine kurze schmerzliche Selbst(Natur)-Erkenntnis:

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Hier, auf diesem einen Zeitungs-Seite ist fast alles versammelt, was uns wahrlich aus Macht - ausschaltet. Dumpfes Macht-Trieb und blinde Unterwerfung. Macht und Ohn-Macht stets vereint.

Das Menschheit und damit auch das mit-Natur leiden an diesem natürlichen Angst und Ge-Wissens-losen Gehabe. In Angst und Dummheit aufgeblasene Menschen - kein Geschlecht ist davon ausgenommen - müssen über Alle|s hinwegg blind herrschen.

Und Alle wollen es so, wählen es "frei"wildig, es ist entsetzlich. Masochismus ist Norm, und weil es so normal ist, bleibt es als Zustand unbewusst. Sadismus ist Norm, und ... Wir existieren in gewaltätigen Extremen.

Hin- oder hergerissen. Da sind Freiheit, Freude und Frieden nicht möglich. Lediglich in Minidosen, kurzfristigst. 

Natur ist, wie *ich beständig wiederhole, kein kluger Prozess, bestenfalls Intelligent. Wie Wir.

Aber vielleicht werden Wir es, wenn das fundamentale Erkenntnis gelingt?

in diesem Sinn.

Guten ...

🤡

Freitag, 11. August 2023

Vom Gruselchen und dem Licht DaZwischen

Zwischen was!? Gruselchen? Watn datn?

Das klären Wir ein wenig gleich, zuerst bringe *ich ein wenig Licht in das Ganze hier, weil sonst ...

Was?

Wirds oder bleibt's unverständlich und das täte, wie stets, dem guten Sache den Abbruch abfordern und das wäre doch zumindest, nicht?

Was?

Sie Wassen Heute wieder heftig.

Sie lassen mir keine Wahl.

Stimmt. Deswegen Unverständlichkeit Ende.

Und erst mal das versprochene Gedicht vom Licht.

Poesie

Titel: Was ist Licht?

Und *mir geht es wenig um Welle oder Teilchen, *mir geht es um das, was ist. Licht ist vor allem ein Feld-Zustand. Das seltsame dabei ist, dass Licht unsichtbar ist, es macht sichtbar. Photonen leuchten nicht. Licht ist Grenz-Markierung,

Licht scheitert fast an jeder Grenze. Glas und Wasser sind Grenzflächen und Materie, die Licht passieren lassen und dabei fast auch unsichtbar werden. So wie das Material, aus dem das DaSein ausserhalb von Materie ist, Licht fast ungehemmt weiterleitet (durchwinkt?). 

Nur grössere Materie-Ballungen können Licht ablenken oder sogar "fressen". Licht transportiert Energie, sehr wenig im Einzelnen Photon, jedoch genug, um von Materie gerne "gefressen", aufgenommen zu werden. 

Wärme ist im DaSein ein angenehmes Zustand. Hitze nur bei Reproduktion von Materie - z.B. Sonne - und dessen Umformungen. Kälte ist zwar weitest verbreitet im Universum, ist aber ein eher unangenehmes Zustand, [re]produziert auch bloss das.

Licht ist fast ungebremste Bewegung, fast das schnellste im DaSein. Es geht noch schneller, aber das ergibt dann kein Licht mehr, es ist das Informations-Geschwindigkeit von dessen Basis. Quasi von den Magneten, auf denen das Lichtzug schweben kann.

Feld-Infos sind fast Instantan egal wo und wie Viele dabei informiert werden, ansonsten würde das Ganze nicht so funktionieren, wie es das tut, von einem Ende zu jedem anderen, von Anbeginn an. Es brauchte eine Methode, dass GRÖSSE kein Ausschluss-Kriterium für direktesten Informations-Austausch von 2 Orten ist, die nicht nahe beieinander liegen.

Es ist gelungen, wir geniessen das, oder weniger. Wärme und so, und überhaupt. Licht ist also eine Grenz-Erscheinung. Ist unsichtbar, um zu zeigen, halt, da ist eine Wand, oder auch, hier geht es hinaus und wärmt dabei, wenn ausreichend häufig vorhanden. Hat im DaSein genau die passende Frequenz-Spanne angenommen, um erdmondliches daSein zu erhellen.

Poesie Ende

Wo sind hier die Grenzen?

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KI-Kunst, also eigentlich (!) menschliche.
Aber wo sind dessen Grenzen?
Die des Universums?
Vielleicht.
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Poesie

Titel: Wuselchen macht Licht für Gruselchen

Photonen rauschen durch den Platz, aber trotzdem gibt es nicht wirklich 'was zu sehen, einige murmeln, langweilig, andere blasen deutlich Luft aus, bis O fragt, ob das Alles sei, was Uns einfällt, so ein leeres Geflitter von öden Erscheinungen, einige stimmten zu.

Die Wuselchen organisieren sich inzwischen als teils ziemlich grosse Einheiten mit Kern und Hülle und sogar viele davon, um mit dem Licht noch besser umgehen zu können, statt Strahlen (bis Wir die Laser erfanden und Strahlen), Leuchten, esLeuchten. Nicht das Licht strahlt, Es esleuchtet was so im "Weg" herum steht.

Das ist besser, fanden auch Alle um das Platz herum, ja, meinte einES, das ist weniger überheblich, das ist gut, die Wuselchen lassen andere leuchten, prima, Zustimmung von allen Richtungen. Nur, das, was da esLeuchtet wurde war einfach fad. Das fanden Alle Drummherum, also da sollte auf jeden Fall etwas mehr Form und Bewegung rein, weil ..., so können Wir es auch gleich wieder abbauen, schimpfte S.

Positives Gemurmel um den Platz herum, bis K fragte, wie bitte können Wir Formen und Bewegungen entstehen lassen und erhalten, wenigstens so lange, bis Wir Es begutachten und vielleicht sogar geniessen können, aber die Bewegungen und Veränderungen dabei nicht vergessen? Gute Frage, grosse Zustimmung. Angebote bitte rief O, d-ES sammeln wollte, was so kommt.

Wie wäre es, meinte einES, wenn Wir Hunger erzeugten, den wieder andere stillen müssten, ein grosses Fressen also, einige klatschten, aber sonst blieb es ruhig. Ein anderES rief, Hunger ist gut, aber in erster Linie brauchen Wir Mangel und Etwas, das das Stillen ermöglicht. Jubel von K, das aber schnell erstarb, weil ein drittES rief, Wir brauchen Belohnung!

Diesmal jubelte O, ja, rief ES, genau, Wir brauchen Lust auf Nähe, also eine Belohnung, eine Verbesserung, wenn Es sich anlagert und bleibt. Und das Licht zeigt Ihnen wo das Mangel zu stillen ist, genial, meinte S, Klatschen von überall, ja, nickten SIE, so lassen Wir es Geschehen. Die Wuselchen hatten sich inzwischen zu ziemlich grossen Einheiten zusammen gefunden, ziemlich GROSS für die Fuselchen, aus denen die Wuselchen sind.

Und produzierten eifrig Licht, mit denen eigentlich nichts beleuchtet wurde, bloss ein schickes Schwarz ⚫️, das so flirrend leuchtete, aber sonst nichts, also ging N zu Fuselchen und Wuselchen und bat um Anlagerung, um eine Belohnung dafür, jedoch nicht auf Dauer, die sollte variieren, von kaum, bis ewig, also fast UnEndlich. O ging noch hinzu und bat darum, dass das Allermeiste im Platz bitte unsichtbar bleiben sollte, da Wir schon genau sehen möchten, was da so los ist.

Die Fuselchen und Wuselchen beriten kurz und kamen mit dem Idee als Bällchen da zu sein, das, weil es Stoff für weitere Bällchen erschafft, heftig leuchtet, nach allen Richtungen hin, um, wenn es denn genug geleuchtet und Nachschub geschaffen hat, leise zu verglühen, oder auch noch mal spektakulär alles Licht raus zu speien, um dann sogleich quasi nicht mehr vorhanden zu sein und brav alles Licht zu verspeisen, dessen es habhaft wird. So in Etwa formulierten Fuselchen und Wuselchen durch einander.

Das reicht nicht rief D, das ist zu wenig, Wir möchten auch, dass da mehr passiert, als bloss geleuchtet wird und irgendwann Alles Schwarz wird, weil Wir ihnen den Saft abdrehen, ja, da muss etwas mehr los sein, sonst ist das bloss wieder so eine Installation, an das einES sich allzu bald abgesehen hat, rief E, wir brauchen eine allgemeine Belohnung für GROSS und klein, sich anzusammeln und das so weit von Strahlern entfernt, dass da auch mehr los sein kann als nur in das Sonne brutzeln, meldete sich nun auch B zu Wort, dEs bislang nur nickte oder das Haupt schüttelte.

Wenn es für AllEs gilt, fügte B hinzu, dann könnte auch im mittleren Bereich was los sein, und das ist ja wohl das DaZwischen das Uns bei diesem Platz da, so interessiert. Das DaZwischen. Das GROSSE und das winzigste kennen Wir schon zum Genüge. Klatschen überall. Also angenommen, sagte O und ging zu Fuselchen und Wuselchen und teilte das Entscheidung mit, es wurde ein Kraft von den Fuselchen angeboten, das anziehend wirkt, und Sie könnten diese Kraft auch vermehren, je nachdem wie Viele es pro Irgendwas Gebilde im Platz ist.

O rief, Sie haben eine additive Belohnung, wirkt das auch etwas weiter, als lediglich von Fuselchen zu Fuselchen?, fragte K, O bat die Fuselchen darum, dass diese Belohnung bitte so gut riecht und streut, dass auch etwas weiter entfernte darauf reagieren können, spontan boten die Fuselchen an, Sie könnten das Geruch und Streuung auch auf ewig anbieten, allerdings würde das Geruch bald ziemlich abnehmen, ausser das Quelle sei entsprechend gross, dass das Geruch weit hinaus reicht, das sei wunderbar meinte O, ALLE nickten, angenommen. 

So gingen die Fuselchen also her und sorgten dafür, dass jedes 100.000.000.000.000.000.000ste diese Belohnung ist, egal, wo es ist, und dass jedes 100.000.000.000.000.000ste dieses Geruch geradewegs weiterleitet, bis zum nächsten Hindernis, wo das auch sei und die Wuselchen bekamen das Auftrag schön zu leuchten und zu strahlen, bis in alle Ecken hinein, aber nicht bloss das, Sie sollten bitte auch irgendwo DaZwischen auch als Irgendwas DaSein, weil Die da DrAussen es so wünschen, passen tat Ihnen das kleinstkram eher nicht, aber Sie fügten sich, mit Leid, in den Wunsch, weil so DaZwischen, das kostet ziemlich Energie, weil, entweder RIESIG, also wirklich BIG!!!, oder Normal-Grösse, wo schon das Wuselchen dasein so aufwändig ist.

Also schufen bei Gelegenheit die Wuselchen, die Gruselchen. So um einen kleinen Planeten herum, irgend im Platz, damit DIE da drAussen, was zum kucken haben, weil sonst schalten Die noch den Saft ab, nein, dann besser als Gruselchen im Irgendwo, ist zwar aufwändig, aber besser als Nichts, oder?

Poesie Ende

Schluss.

Immer wieder diese Enden, schlimm!

Finden Sie?

Ja. Ich wünsche oft, dass es einfach so weitergeht, immer weiter.

Und wo bleibt dann das Anfang, die späteren Anfänge, wenn es immer so weitergeht?

Die kommen hinzu, warum nicht, lauter neue Anfänge, ohne Ende! Das wäre doch was, oder?

Sie erkennen schon, dass das das Prinzip des DaSein ist, lauter neue Anfänge, ohne Ende, bis jetzt wenigstens. Dass all die einzelnen Anfänge auch Enden sind, ist dabei allerdings auch inbegriffen.

Ja, so ist das.

Leider?

Ich weiss noch nicht.

Das DaSein weiss es ebenfalls noch nicht. Leider wäre ein Ende als Furz, irgendwo im SEIN; als Freude wäre es ein JubelhüpfEs als Schlussakt.

Hihihi.

Apropos Schluss.

Guten ... (¿)

🤡


Dienstag, 25. Juli 2023

Lichtgeschwindigkeits-Prosa

In eineinhalb Sekunden zum Mond, aber nicht (!) mehr zurück.

Wenn das nicht schnell ist, was dann? Denn Unendlichkeiten gibt's nicht, auch wenn das FaSein dieses Erkenntnis noch gut verbirgt, weil es eigentlich (!) so wirkt, in diesem Riesigkeit und All-Gewalt, als sei es das.

Was eine Anfang hat, wird auch beendet, wenn es auch sehr lang dauert. Ich weiss, das ist banal, das folgende eher nicht.

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Sachbücher sind unleserlich. Vom alltäglichen Diskurs Kilometer entfernt. Kein Wunder also, dass alles ausser Sachbüchern Millionenfach gelesen wird. Wenigste Ausnahmen bestätigen diese Erkenntnis. Warum sind Sachbücher unleserlich, voll von Worten und ganzen Sätzen, die unüblich, fast geheimnisvoll oder nur vollkommen unverständlich sind. Eine Sprache die abstossend ist, statt angenem gruselnd oder betörend, mitlachend oder auch auf gewohnte Art informierend. Sachbücher muss ein-Es meist lesen, nicht gerne.

Braucht das Alltag keine Sachbücher? Und ob! Ohne, würde hier nichts mehr funktionieren. Wir könnten zwar noch rumlaufen und rumreden, aber zu essen und zu trinken, und zu telefonieren oder irgendwo hin zu fahren. Pustekuchen. Ohne das, was da in Sachbuchliteratur be- und verhandelt wird, keine Elektrizität, keine U-Bahn und kein Küchenautomat. All das und viel mehr hat als Grundlage Sachbücher, also Wissen, das von Sachbuch zu Sachbuch im Laufe von Jahrhunderten erweitert wurde. Von Menschen, die völlig ungeniert unverständliches geschrieben haben.

So wie dieser Mensch hier:

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Das hier:

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Ihn zu lesen ist kein Vergnügen.

Vielleicht gerade, weil es so substanziell ist, so grundlegend, so tief und Weit, wo Wir doch das oberflächliche lieben. Weil es bis vor kurzem auch gar nicht wichtig war, so tief und Weit zu forschen und in Sachbüchern auf zu klären. Bis vor kurzem. Jetzt ist das nicht mehr möglich ohne Sachen da zu sein. Sachen die in Sachbüchern vorbereitet werden, weil ohne Grundkenntnisse des daSein und des DaSein gar nicht re produzierbar.

Poesie

Titel: Eine Zugfahrt die ist lustig, eine Zugfahrt ist ...

Was Sie wollen. Auf jeden Fall fängt fast jede Aufklärung von das Relativitätstheorie mit einem Zugfahrt an, so wie es Albert Einstein hier vorgegeben hat. Vormodern irgendwie, so ohne Automobil und Flugzeuge, gar Raketen.

Aber Wurst, weil das Erkenntnis auch so fast unverständlich ist. Was für ungewohnte Sätze und Worte und Zeichen-Systeme? W = w + x oder so. Was wird da verhandelt? Das DaSein in all seinen Genüssen, Gewalt und Winkelzügen, oder bloss irgendwas Unsinniges?

Also das UnSinn ist wohl eher im Alltag ausserhalb von Forschung und Sachbuch zu erfinden, aber im Sachbuch kommt es (leider?) auch vor. Richtiges Geschwurbel in sachlichem Ton. Das Erde ist flach, oder es ist das Zentrum von Irgendwas nicht vorhandenem.

Dieses obige Sachbuch klärt von 2 Tatsachen auf, die im Alltag eigentlich (!) keinem auffallen, weil, ja weil das RaumZeit zu kurz ist, dafür. Immer dieses Eigentlich! Aber gut, im Altag ist es unwichtig, dass Licht endlich ist und Bewegung erst, wie eigentlich (da ist es schon wieder!) für AllEs, erst im Vergleich Bewegung ist und kein zappelndes Stillstand irgendwie und wo.

Das Vergleich ist Alles. Und was braucht das Vergleich? 2. Mehr nicht. Das reicht schon um zu erkennen - das Licht mal kurz aussen vor gelassen -  was wo und wie in Bewegung ist. Wenn es Beide tun ist es schwierig, es könnte auch das DaZwischen sein, was ausdehnt. Aber da ist ja auch noch das Gezappel. Bewegung des Objekts.

Oder besser Subjekts, des Unterworfenen des DaSein, Es muss in Bewegung sein, auch wenn es eigentlich (Was ist das DaSein eigentlich? Ha!) ruht, so im Bett oder am Strassenrand, auch Obdachlosigkeit ruht, wird aber genauso gerne übersehen wie Sachbücher zum Beispiel.

Auch das Ruhende ist in Bewegung, ein-Es braucht bloss genauer hin zu sehen, dann, ... schon hat -Es sich bewegt, sehen Sie es? Und um das zu bemerken, braucht -Es das Licht. Was ist das? Licht? Es strahlt so hierhin und dorthin, eigentlich (Das DaSein als Eigentlich-RaumZeit, als Irgendwas, das eben nicht ganz da ist, so ähnlich wie Wir.) Überall hin, ist nicht zu bremsen, nur harte Grenzen können Es ein wenig aufhalten.

Energie ohne Masse. Licht.

Licht braucht keine Masse, darf keine Masse, sonst nicht. Ein Buchstabenwechsel genügt zur Transformation von Sehen und eben Blind sein, das ist Sprache. Einstein und Andere haben das in knackige Symbolketten gepackt, E = mc² ist noch die fast leichteste davon. Licht ist also ohne jede Belastung und ist deswegen unverschämt schnell unterwegs. Wahnsinnig schnell. Schneller als das:

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WEs hat sich erlaubt Energie zu verpacken? Frechheit! Einfach so, Energie gesammelt und zusammen gedrückt und verpackt, zu Etwas das Ist. Licht ist "nur " da, ohne Sein, weil wäre es Etwas, wäre es von Es mitverpackt worden, und Wir wären in einem wahnsinns Geschwindigkeit unterwegs, jedoch leider blind.

Dass das auch möglich ist, zeigen wir Menschen ziemlich deutlich. Aber das hat auch wieder mit diesem Licht zu tun, dass Es nicht einfangen konnte, so schnell war Es wieder wegg und erleuchtet nun Alles, eigentlich. Da Es jedoch von Grenzen aufgehalten wird, nur Aussen. Innen leuchtet fast nichts. Das ist das Dilemma am DaSein, Erleuchtung ist bislang nur Oberflächlich möglich.

Das Licht braucht eben RaumZeit um auch das Innere zu erleuchten, bis in unsere Höhlen ist es schon gekommen, es erleuchtet unseren Alltag auch wenn das Sonne wegg ist, also nicht wegg, aber eben unsichtbar, weil das Erde sich wegg gedreht hat, kommt aber recht regelmässig wieder, sonst: nicht. Sie wissen.

Was Albert Einstein noch herausgefunden hat, um es daraufhin in unverständliche Worte und Sätze zu verpacken ist, dass jed-Es verschieden ist, von jed-Es andere, und deswegen auch wenn ein-Es eine Kurve sieht, das ander-Es eine Gerade wahrnimmt. Oder umgekehrt. Meinungen können also ab etwa 1905 - 1915 auch als ziemlich kurze Symbol-Kette gesagt werden.

Wobei *ich vermute, dass es fast einfacher ist, es in alltäglichem Sprech zu erleuchten, das was so da ist und tut oder nicht. Alles klar? Eben nicht, weil zu verpackt. Wenn schon die Verpackungs-Künstles (Mathematik-Es z.B.) nicht (n = wichtig) wissen, ob das auch wirklich stimmt, was Sie da an Informationen so seltsam verpacken, oder? Das Quantum UnWissenheit zum Beispiel, das eine des Basis des Geschehens ist.

Poesie Ende

Langsam bin ich es gewohnt, dass Sie immer beenden, wenn es gerade anfängt.

Anfängt spannend zu werfen?

So in Etwa.

Danke.

Ende.

Guten ...

🤡