VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Mittwoch, 3. April 2019

Was sind schon Reaktionen wert!

Titel: Nur ein Nah-Ost-Konflikt

Eine Reaktion auf einen Geo-Artikel, der die "Wurzel" von menschlichen Konflikten an Oberflächlichkeiten - vielleicht mit Kaugummi? - festzumachen versucht:


Die "Wurzel" des Konflikts an solchen Oberflächlichkeiten wie einem Abkommen und der Verdrängung und Einwanderung von gleichen Menschen, mit nur wenig verschiedenem Glauben fest zu machen, ist auch nur blosses Glauben.

Und zeigt des Menschen fast völlige UnKenntnis dessen, was Menschen ausfüllt und auf Trab bringt und hält.

Die Wurzel all unserer Konflikte ist das soSein des Menschen, sind unser misstrauisch aggressives Norm-Verhalten, sind unsere Bedürfnisse, Triebe und Ängste.

Dazu zählt auch die völlig übliche Unfähigkeit mit Widerspruch und Verschiedenheit umzugehen, unser aggressiver Zwang zu Zugehörigkeit und zur Rechthaberei.

Die Ursachen von Konflikten bei Oberflächlichkeiten und Neben-Sächlichkeiten zu verorten, verhindert deren Lösungen.

Und das beweist auch dieser nur noch mit Brutalität und Ignoranz und Krampf gefüllte Konflikt.
Dass Menschen von Menschen und dem Menschen-daSein und unseren LebensGrundlagen keine Ahnung sind, ist wohl unsere grösste Schwäche; und auch Ursache für die gewaltigen UmWelt-Verwüstungen und die Vernichtung unserer MitLebeWesen, also unserer LebenGrundlagen.

Des Menschen Menschen-Kenntnis ist mehr als mangelhaft.
Und um diese Selbst-UnKenntnis aufrecht zu erhalten, dafür sorgt jede Macht (auch "demokratische") aufopferungsvoll, mit immer neuen Kürzungen in allen Bereichen von Wissens-, Informations- (Transparenz), Kunst- und Musik-Vermittlung und Sicherheit.
Dummheit und Angst, sind die aller allergünstigsten Voraussetzungen für Folgsamkeit und Misstrauen und Gewalt.

Und mehr können Menschen bislang nicht.

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Frühlings-Blüten zwischen ...
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Titel: Was ist Trägheit, Warum ist Faulheit wichtig

Eine Reaktion auf einen NZZ-Artikel der die "alten Sprachen" feiert:


Alte Sprachen bringen Nichts für ein Morgen!

Allerdings kann die Kenntnis alter Sprachen, das kaum vorhandene Bewusstsein und Wissen davon erweitern, wie sehr Alles - auch die Sprachen - in stetem Wandel - Weiter-Entwicklung - ist und bleibt.

W-Es also nach dem Lernen immer noch nicht erkannt hat, oder nicht erkennen möchte, was eine der Grund-Voraussetzungen dieses DaSein (Universum / Natur / Leben) ist, d-Es ist fast nicht zu helfen.

Alte Sprachen - auch Latein - waren Durchgangs-"Stationen", mit immer der Aufgabe, das angesammelte und aktualisierte Wissen in neue Worte zu füllen, oder "alte" Begriffe neu zu interpretieren und zu erweitern, mehr nicht.

Am aktuellen Sprech fest zu halten, mit welchen Argumenten auch immer - bezeugt lediglich Faulheit und UnKenntnis dessen, was hier abgeht und wichtig ist.

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Titel: Egozentrik ist mit das natürlichste, das es gibt

Eine Reaktion auf eine Lobhudelei der Ignoranz und Selbst-Wichtigkeit, die immer mehr zum kotzen ist:
https://www.spektrum.de/rezension/buchkritik-zu-aufklaerung-jetzt/1635150?

Herr Pinker ist der typische menschliche total-Egoist!

Ausserhalb des Menschheit ist alles völlig unwichtig. Kleingeistigkeit und Ignoranz pur.

Dass wir diesen endlichen Planeten mit all seiner Atmosphäre (Luft!), Wasser, Fauna und Flora im gesunden Zustand zum ÜberLeben brauchen, ist keine Erwähnung wert.

Und dass dieses bloss und nur menschliche "Gutgehen" lediglich ein überaus kurzes "Vergnügen" sein wird, kommt Ignoranten natürlich nicht ins Bewusst-daSein.

Dass inzwischen die sehr jungen Menschen endlich merken, dass wir mit diesem klein-geistigen Egoismus ihre und unsere LebensGrundlage zerstören, ist ein grosses Glück.

Wir brauchen keine Pinkers und ähnliche Ego-Spiesser mehr, sondern mehr junge Menschen, die um ihre und unsere Zukunft kämpfen.

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Titel: Die Dummheit des Zugehörigkeits-Zwangs

Eine Reaktion auf den Beitrag einer Bekannten, die darin einen Beitrag des DeutschlandFunks eingebettet hat: https://srv.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.3265.de.html?

Was ist "komplex", an der sehr einfachen Tatsache, dass es KEINE menschlichen Unter-Formen oder Unter-Gruppen (Rassen) gibt?

Das belegt nicht nur die sehr geringe Varietät des allen Menschen gleichen Grund-Aufbaus (DNS), von nur höchstens einem Promill Verschiedenheit von hellstem Inuit bis zum dunkelsten Bantu. Das belegt auch das HauptMerkmal einer Rasse-Differenz, die Zeugungs-Unfähigkeit.
Verschiedene Rassen können keine Nachkommen zeugen. 

Rasse innerhalb der Menschen für Diskussions-wert zu erachten, können nur Faschisten, arrogante Ignoranten und sonstige Unwissende und Fremden-Feinde.

Dass im Englischen schon geringste Hautfarben-Verschiedenheiten als Race bezeichnet werden, ist kein Beweis für diesen arroganten und aggressiven Unfug, sondern nur ein Beweis dafür, wie viel Fremden-Feindlichkeit unerbittlich in uns Menschen beHEIMATet ist.

Wie normal es für uns Menschen ist, schon geringste Verschiedenheit zu miss- oder zu verachten, und sich gegen Fremde[s] zu überheben.

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Titel: Trotz der wiederholten Wiederholung eine Wiederholung wert

Die Antwort auf einen Tagesanzeiger-Artikel, der eine Frau befragt, die keine Kinder mit-zeugen möchte.

Was ist so schwer anzuerkennen, dass die rücksichtslose und zwanghafte Vermehrung einer so Ressourcen- und Flächen-Verschlingenden Spezies, wie uns Menschen, absolut kein Vorteil für uns ist?

Ganz einfach schon aus einem Grund, weil dieser Planet endlich ist?
Und weil uns Dichte-Stress nur noch aggressiver gegeneinander Macht! Was in Anfängen schon aktuell erkennbar ist, in den Menschenweiten teils brutalen Grenzziehungen und der Aufrüstung und den Erhöhungen aller Militär-Etats.

Da ist doch die Idee, dass jede Frau nur noch ein Kind mit-zeugt (die Männer sind ja auch beteiligt), die bessere und klügere.
Aber *ich weiss, der natürliche Sex-Zwang drückt gewalt[tät]ig jede Vernunft und Verantwortung nieder.

Nur, das Natur ist NICHT vernünftig, auch nicht rücksichts-voll oder gar verantwortlich, aber wir können es sein. Das könnte die beste Neuerung des Evolution - Natur - sein, eine Spezies, die auch klug und umsichtig ist, statt nur von plumpen Instinkten und radikalen Zwänge getrieben.

Darauf ein Mit-Kommentator schrieb: "Der Indigene im Regenwald ist nicht weniger glücklich und zufrieden als der planetenzerstörende Schweizer."

Darauf *ich: Woher wissen Sie das?
Besser, wann haben Sie diese verschiedenen Umstände erlebt?

Nebenbei: "der Indigene im Regenwald" ist Mensch, wie Sie und *ich, also an der "Zerstörung" (könnte auch "nur" eine sehr radikale Umgestaltung sein!) des Planeten genauso beteiligt. Kein Mensch ist daran unbeteiligt, auch wenn -Es nur Pflänzchen isst und hinter Bäume scheisst.

Freitag, 5. Januar 2018

NEIN, ich bin nicht Irdisch!

Titel: Selbst-Fremdheit ist des Menschen tägliches Brot

Die F.A.Z. veröffentlichte einen Artikel mit der Überschrift:
Tiere und Emotionen: Was mag ein Tier schon fühlen?
Und dem Teaser-Text: „Unter Verhaltensforschern war es lange Zeit verpönt, Tieren Emotionen zuzuschreiben. Allmählich ändert sich das.

Poesie

Titel: Das Märchen Mensch

Wann kommt auch beim letzten Menschen an, dass -Es (das Mensch) ein {Säuge}Tier ist, eins von vielen anderen Mit-Tieren, die alle zusammen seit Milliarden Jahren, um diesen Planeten erLeben und davon und im wechsel- und gegenseitigen MitEinander geprägt wurden.

Das Mensch ist dabei ungefähr so besonders oder herausgehoben, wie es auch eine Blauflügel-Libelle ist. Auch die ist Einzigartig, etwas ganz Besonderes, in der Ganzheit der erdmondlichen Lebendigkeit.

Und auch diese besondere Libelle wird von Emotionen / Gefühlen erregt und bewegt und auch verängstigt und gestoppt, je nachdem, worein sie gerät oder welcher Mangel in ihr die Befriedigung einfordert. So wie wir Menschen ebenso.

Und dieses leichte Wesen erinnert auch und lernt, z.B. Gefahren auszuweichen, oder weiss, wie es an Nahrung und zu Nachwuchs kommt. Menschen wissen und wussten das auch schon immer, ohne Schule und grosse Worte. Wir sind weder etwas Besseres noch mehr anders, als die Nacktschnecke von dem Nilpferd anders ist.

Was wir an Besserwisser- und -seierei behaupten dient lediglich der neurotischen Verweigerung der völlig neutralen Tatsache und Erkenntnis, dass wir nur das {fr}essen können, was uns Gleich oder gleich Uns ist: zellulare Lebendigkeit.
In Form von Mit-Tieren und Pflanzen.

Und um diese zu essen, müssen wir diese MitLebeWesen töten. So einfach ist das.
Aber auch zu solch kruden Verdrängungen und Verleugnungen führt das, wie zu der, dass wir quasi keine Tiere sind, oder zumindest so enorm ausser-gewöhnlich, dass wir mit den MitLebeWesen nichts zu tun haben, weil wir "göttliche Wesen" sind, die in diesen Planeten hineingezaubert wurden, um diesen dann rücksichtslos zu unterwerfen und auszubeuten.

Was ist Dummheit? Was ist Verantwortung? Und was tun wir Menschen hier?

Poesie Ende

😊
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Titel: Die ÜberSpürung der Wechselseitigkeit

Spektrum der Wissenschaft veröffentlichte einen Beitrag zur Gravitation, aufgrund des wiederholten Geburtstags von Isaac Newton (04.01.1643)

Meine Assoziation dazu:

Wichtig ist auch das Wechselwirkungs-Prinzip, dem wir zwar Alle ausgeliefert sind, das wir aber kaum spüren und deswegen auch kaum in unser Denken, in unsere Bewertungen und Urteile des Wirklichkeit einbeziehen. Das Mensch, trotz unseres Wissens, glaubt (!!) immer noch, aussergewöhnlich zu sein, z.B. dass das was wir hier um die Erde an Veränderungen und Zerstörungen erregen und bewirken, nicht auf uns zurück wirkt; und zwar immer schon.

Spätestens, wenn all unser Gift, all unser Müll, den wir immer schon in das UmWelt entsorgen, ganz in uns zurück gekehrt ist, werden wir das Glauben in Wissen umtauschen.
Jeden Tag atmem wir tonnenschwere Luft ein, voll mit ... und atmen kaum etwas davon wieder aus.

Dank Isaak könnten wir begreiffen, dass das was wir tun immer wirkt, nach Innen UND nach Aussen UND das Aussen auf das Innen.

Bis Heute verdrängen wir diese lange bekannten Tatsachen und tun so, als beträfen selbst die grundlegendsten Gesetze uns nicht. Naivität vermischt mit Verantwortungs-Verweigerung.
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Titel: Menschen mit Waffen an den Händen

Hey Ihr da, das hier geschilderte ist Alltag, täglich rüsten wir auf; und dies ist die wohl beste moderne Version, Euch das ins Bewusst-daSein zu heben, vielleicht nur, damit wir beenden, diese Form der gegenseitigen Gewalt als Zwang zu begreiffen, als etwas, das uns quasi als ewiger Auftrag mitgegeben wurde.

Das ist es nicht, liebe MitMenschen.

Wir können es ändern, indem wir Einander weniger als Fremde angreifen, als das Gleiche auch in Anderen zu Wissen, was ich Selbst bin.

Oder?
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Titel: Die Wirkung des Anpassungs-Zwangs nach Unten

DRadio-Kultur veröffentlicht auf fb folgendes Zitat: „Der Schriftsteller kann seiner moralische Aufgabe nur dann nachkommen, wenn er Anarchist ist.
Von Friedrich Dürrenmatt.

Poesie

Titel: Von der Erziehung zur gegenseitigen MissAchtung

Warum nur "der Schriftsteller", denn auch zu Herrn Dürrenmatts RaumZeit-Spanne war schon bekannt, dass auch frauliche Menschen schreiben, dass auch Frauen Menschen sind. Ich bevorzuge, das Schriftstell-Es.

Und was bitte ist: "seiner moralischen Aufgabe ..."?
Da passt auch jede Menge gewalttätigster und kranker Zwang hinein, in eine - nicht deutlich abgegrenzte - "Moral". Auch Terroristen, Massenmörderische Diktatoren, Bürokraten und sonstige Mächtige "haben" eine Moral, also eine Vorstellung davon, wie das Mensch sich in das Hierarchie und vor allem den "Führern" gegenüber zu verhalten hat.

Ich vermute, auch Herr Dürrenmatt, wusste nicht, was AnArchia bedeutet und wie eine solche Gesellschafts-Form und -Organisation gestaltet und gelebt wird. Aber eins ist dabei klar, AnArchia kommt ohne Sitte, Anstand, Brauch, Tradition oder Gewohnheit (=Moral) aus. Eine freie und solidarische Gesellschaft braucht diese veralteten Hilfsmittel der Affekt-Kontrolle und der Handlungs-Behinderung - auch sprechen / schreiben sind Handlungen - nicht.

Eine freie und solidarische Gesellschaft (Anarchie) braucht Menschen, denen vollkommen klar ist, dass alle MitMenschen fast dasSelbe Fühlen (Innen) und Spüren (Aussen), weil Alle Menschen zerbrechliche und in Allem verletzliche LebeWesen sind, denen nur eine enorm kurze RaumZeit-Spanne zum erLeben gewährt wird, die Alle mit mehr Freude auszufüllen wünschen, als mit Leid. Oder?

Wie wir Alle wissen, ist das seit Millionen Jahren, um diesen Planeten herum, insbesondere in uns Menschen, anders geregelt.
Natur-Geprägt, wie wir nun mal sind, füllen wir dieses so kurze Mensch-daSein fast einschliesslich mit UnWissen, Misstrauen und sonstigen Feindseligkeiten, dazu noch der triebige Gruppen-Druck, mit allerlei Zwangs-Anpassungen an irgendwelche willkürlichen Kulturen, Traditionen, Religionen, und an entweder Unterwerfung oder Überheblichkeit gegen MitMenschen.

Aber wahrscheinlich halten wir an dieser so ignoranten Artigkeit und gegenseitigen UnterOrdnung so verdammt fest, weil kein-Es weiss, wie AnArchia im Selbst erLebt - erregt wird - und dann auch im DarumHerum zu erLeben ist?

Zwei kluge Menschen ahnten und formulierten das schon vor 170 Jahren so: "An die Stelle der alten bürgerlichen Gesellschaft mit ihren Klassen und Klassengegensätzen tritt eine Assoziation, worin die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist." Karl Marx und Friedrich Engels im Kommunistischen Manifest, 1848.

W-Es Angst oder sogar Hass gegen Solidarität und gegen die freie Entwicklung von Menschlichkeit (Anarchie) fühlt, ist kein Menschen-Freund, ist auch ohne Verantwortung für das Selbst und das UmWelt, in und von das wir alle erLeben.
Und leider ist das noch die Mehrheit.

Poesie Ende

😊

Donnerstag, 21. September 2017

Ist Herrenschaft ein Auslauf-Modell

Titel: Lesenswertes

Hier zwei Links zu Texten von Adrian Lobe, aus der Neuen Zürcher Zeitung, die *ich beide sehr lesenswert finde. Der zweite (s.u.) hat *mich auch noch zu einem Fortsetzungs-Kommentar verführt, dessen ZielRichtung die längeren Leses meiner Blogs schon kennen.
Aber vielleicht ist ja doch noch die eine oder andere neue Facette dabei.

Die Überschrift des ersten Texts lautet: 

Herr, unsere tägliche Technik gib uns!
Wir sind so säkular wie noch nie.
Aber den Heilsversprechen der Computer-Gurus können wir uns nicht entziehen.

Und ist am 19.09.2017 in der Internationalen Ausgabe der NZZ abgedruckt worden

Hier der Link:
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Titel: Sinn-Erweiterung

Der zweite hat *mich quasi zur Fortsetzung und Erweiterung meines vorgestrigen Beitrags ("Gesundheit ist das Schweigen des Körpers") verführt, oder auch zur Präzisierung eingeladen.

Hier der Link dazu:

Poesie

Titel: Eine persönl*iche Bewertung der aktuellen Menschlichkeit

Wir Menschen sind zwar in vielfach verbundene und vielfältig mit- und gegenseitig handelnde (komplexe) soziale Gruppen und Verbände (Organisationen) eingebunden und darauf auch angewiesen, scheinen das jedoch fast aggressiv abzulehnen.

Und wir sind von vielem darin und davon abhängig - soweit so natürlich für soziale LebeWesen -, aber als Einzelne handelt fast 100% aller Menschen absolut Selbst-Bezogen und anmassend (vollkommen Egoistisch).

DaZwischen ein paar Foto-Auszüge aus dem Text:
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Soziales Fühlen und Denken - Solidarität, also das mitfühlen und mitbedenken der Anderen, deren Bedürftigkeit und Zerbrechlichkeit, und der UmWelt - ist nur rudimentär (verschwindend gering) vorhanden, meist nur eine Ahnung.

Und wenn etwas vorhanden ist, dann nur auf das engste Umfeld begrenzt, oder lediglich zur persönlichen Notwendigkeit benutzt - wenn ein-Es irgendwas braucht, dann handelt -Es auch mal solidarisch.

"Solidarität" als blosser Ego-Nutzwert, nicht mit dem Gefühl und Wissen, dass erst eine solidarische und friedliche und auskömmliche Gesellschaft, die Basis für Freiheit, Sicherheit und wirkliche Freude ist.

Das gilt auch für den allgemeinen Umgang mit Regeln und Gesetzen; was ein-Es als Gesetz / Regel nützt, wird gnadenlos durchgesetzt oder durchzusetzen versucht, ansonsten wird getan was ein-Es gerade passt und einfällt, sch....egal auf Regeln oder Gesetze.

Das ist aktuelle Menschlichkeit.
 So beobachte *ich das.
 So {miss?}handeln wir gegen uns und unsere MitLebeWesen.

Wir sind KEINE sozialen LebeWesen, wir sind fast gänzlich anti-sozial, so wählen wir auch weit überwiegend, obwohl wir auf sozialen Grundsätzen beruhen und darauf angewiesen sind.

Schon körperlich; ohne innere Mit- und Zusammen-Arbeit aller Körper-Bestandteile (Zellen und Mehr) keine Lebendigkeit.
 Aber darüber hinaus gilt bislang nur das sehr atavistische Gefühl: Du, oder ICH!

Und das Ganze ist auch noch natürlich, uns LebeWesen trifft also noch nicht mal ein Vorwurf. Dieses aggressive gegnerische Verhalten fast aller Menschen ist natürlich entstanden.

Fakt ist jedoch, wir können auch anders.
Und wenn *ich uns und das UmWelt bewerte, meine *ich, wir sollten schleunigst anders handeln, solidarischer und mit-verantwortlicher, auch für unsere MitLebeWesen.

Danke.

Und Selbst-Verständlich bin *ich da fast voll mit-einbezogen. 😉

Poesie Ende

😊
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Titel: Eine kleine aktuelle Metamorphose-"Konversation"

Heute lautete eine Überschrift eines Beitrags des Deutschlandfunk Kultur in fb:

Abschied von der Nation

Untertitel: Nationalstaaten sind Fiktionen, die zu katastrophalen Folgen führen, sagt der deutsch-israelische Historiker Michael Wolffsohn.

Hier der Link:

http://www.deutschlandfunkkultur.de/historiker-wolffsohn-zur-ideengeschichte-abschied-von-der.976.de.html?dram%3Aarticle_id=396354

Mein Beitrag dazu:

Jede künstliche (menschliche) Egozentrik, gleich ob von einem Menschen oder einer Familie oder einer Gross-Gesellschaft ist für das Ganze schädlich, erst richtig in einer endlichen Welt, die nur in Gemeinsamkeit und Solidarität erblühen kann.

Die Nationen sind durch teils massive Gewalt und fortgesetzte aggressive Ab- und AusGrenzung geworden; und können auch nur so aufrecht gehalten werden.

W-Es Nationen für einen Erfolg hält, ignoriert die enormen Schmerzen nach Innen [Anpassungs-Zwang] und nach Aussen, ignoriert die Millionen Toten, die diese Nationen-Einbildung bis Heute verursacht; ignoriert die aktuellen Flurbereinigungen und all den Faschismus und Menschen-Feindschaft Weltweit, die zur Aufrecht-Erhaltung nötig ist.

Ein MitMensch schrieb daraufhin:

Herr Oliver-August Lützenich das interessiert mich, was Sie geschrieben haben. Wie kann man sich das vorstellen... diese "Neue" Weltordnung? 
....und wenn es tatsächlich Hoffnung gibt, kann man die Gier und Machtgeilheit ( nenne ich es jetzt mal etwas salopp), der Menschen, die dies ja auch sehr erfolgreich tun, nicht ausradieren.. wegmachen. 
Die Masse ist leider nicht idealistisch...leider.

Meine Antwort (Verzeihung liebe Abonnent-Es, aber vieles kommt Ihnen bekannt vor, ist aber in neuer Verpackung, und es ist auch eine Frage an Sie dabei 😏):

... vorausgesetzt, wir Menschen achten (=Respekt) die uns Allen gemeinsame Bedürftigkeit (Luft, Wasser, Nahrung, soziale {liebevolle} Anerkennung und FürSorge) und Zerbrechlichkeit; vorausgesetzt, wir handeln als Gleich=Wertige (ohne Auf- oder Ab-Wertung von Herkunft, Farbe, Form, Geschlecht, Kultur, Glauben und Wissen) im uns gemeinsamen MitEinander; vorausgesetzt, wir wissen (nicht glauben!), dass wir Alle Zusammen in einem endlichen (nicht wachsen könnenden) Planeten, mit Milliarden von Mit-Spezies und Billionen von MitLebeWesen erLeben, vorausgesetzt, wir wollen in Frieden MitEinander daSein und handeln unsere aggressiven Triebe in Spielen aus, die keine LebeWesen verletzen; vorausgesetzt, wir sind dessen bewusst, dass Alles, was wir tun aufEinander UND auf die UmWelt einwirkt und von dort wieder zurückwirkt (Wechselwirkungs-Prinzip des Natur), vorausgesetzt, dass wir FürEinander verantwortlich (im Bewusst-daSein für die - abschätzbaren - Folgen all unserer Handlungen) handeln UND mit-verantwortlich in und mit das UmWelt, vorausgesetzt, Aufklärung (beste Bildung für ALLE) und wechselseitige Transparenz sind unser State of the Art, vorausgesetzt, unser Ziel ist ein gemeinsames daSein in wirklicher {Versorgungs}Sicherheit, Freude und Freiheit, ist eine anarcho-demokratische Organisation unseres MitEinander rein technisch kaum mehr ein Problem.

Anarchie ist übrigens Herrschafts-losigkeit (also die Eindämmung von anti-solidarischen Hierarchie-Ebenen innerhalb einer Gesellschaft), nicht Chaos!

Jetzt geht es also darum, diese Voraussetzungen in und um uns zu verwirklichen. Dass das einfach ist, wäre gelogen, da wir fast Alle, wie eingangs geschildert, noch ziemlich ungebildete und ungebärdete Wilde sind, die einander aufs Blut misstrauen und um jede Kleinigkeit (Boden, Sprachen, Sachen, ...) bekämpfen und uns jede Gleich=Wertigkeit aberkennen (müssen?).

Eine gewisse Vorahnung ist da, in *mir, wie es zu schaffen wäre, aber noch nichts konkretes. 

Wie stets mit Ihnen, haben sie Ideen, wie wir einander auf friedliche und freundlich Weise erweitern können, zu aufgerichteten LebeWesen mit Selbst- und UmWelt-Verantwortung? 

Vielleicht auch mit einem neuen Namen für uns Alle, denn Mensch ist von Mann abgeleitet, und erscheint *mir ziemlich feindlich oder abwertend zu unserem zweiten grossen Geschlecht? 

Und die Antwort des MitMenschen war:

Vielen , lieben Dank für Ihre Ausführungen. Ich bin da ganz bei Ihnen.... nur wie Sie schrieben....die Welt ist da ganz weit von entfernt... noch. Leider. 
Ich denke, wenn so Menschen wie Sie und ich z.B. die das so sehen... und verstanden haben, worum es tatsächlich geht... 
Wir ... Ich... Ich kann nur in meinem kleinen Umfeld den Frieden leben, mich immer wieder spiegeln, hinterfragen, helfen, ehrlich sein... in die Augen sehen.. echt sein. Aufbauend sein. Verzeihen... beobachten, aktiv... und vieles mehr. Da sein... achtsam..............
Wenn wir das weiter geben können/könnten... es ansteckend ist... alle friedlich miteinander sind.. kommunikativ, ehrlich, alles aussprechen, was gesagt werden muss...aufeinander zugehen..verbindend, nicht trennend....
Dann können wir es schaffen....
Ich habe heute ein Interview mit Herrn Gabriel gesehen... die Dame, die in interviewte hatte zu wenig Kraft und so ließ er sie nicht richtig ausreden. Sie duckte sich... schade. Da sah man wieder, wie schwer es auch für viele Frauen...im Umgang MIT Männern ist. Noch immer... Leider. 

Nun gut...

Darauf bleibt *mir nur der Wunsch:

Guten Abend.

👻

Montag, 7. August 2017

DisRuptEvolution?

Titel: Vom Zwang zur Selbst-Überhebung

Die Süddeutsche Zeitung titelte am 05. August 2017: "Im Tal der Heuchler"
Untertitel: "Die Manager aus dem Silicon Valley sprechen gerne von Freiheit, Demokratie und einer besseren Welt. Dahinter steckt allerdings oft nur heiße Luft - und die Gier nach Profit."


So isses.

Menschen, die in irgend einer Art, ob direkt oder [ganz un]verblümt, äusserten, die Welt verändern oder gar retten zu wollen oder gar getan zu haben, sind für *mich anmassend und verlogen.

Denn kein-Es, hat es je mehr getan, als wir Alle es täglich tun. Das Welt ist in permanenter Veränderung, vollkommen unabhängig von einzelnen und deren überspannten Egos. Ist doch so!

Und bislang hat noch kein Mensch mehr er- oder gefunden, als notwendig / gefordert war, davon abgesehen, dass nie eine "Rettung" nötig war und sein wird.

Die notwendigen Veränderungen brauchen auch keine vorlauten Heilsbringer oder Genies oder Supermänner, um zu erwachsen, sondern ein eher ruhiges und trotzdem vielfältiges In- und UmFeld, in Offenheit und Gleich=Wertigkeit.

Nur {M}eine Meinung.
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Dazu passt folgende Poesie


Poesie


Titel: Vom Neuen in der Revolution

Disruption ist die neue Form der Revolution.
Kaum ein-Es scheint's zu bemerken.

Früher war mit Waffen oder Aufmärschen, mit direkter Gewalt, jedoch die "alte" Gewalt / Macht hat längst die besseren / stärkeren Waffen.

Was also ist noch möglich, die "alte" Ordnung zu verändern?

Disruption (Zerstörung) mit Mitteln der "alten" menschlichen Ordnung (Kapitalismus). Und es funktioniert. In fast allen Bereichen. Herr Trump disrupted gerade die Macht-Elite der USA.

Leider für fast Alle, in die "falsche" Richtung. Zurück. Zurück nach Vorgestern.
Was übrigens auch für einige andere disruptive Bewegungen gilt.

QuasiMonopole sind von VorGestern, aber das war ja immer schon das erste Ergebnis von Revolutionen: Rückschritte.

Nach der F-Revolution kamen Robespierre und bald danach Napoléon. Nach einigen deutschen Versuchen (1836 / 48, 1918 - 20) kamen bald ...

Poesie Ende

😏
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Am Chamissoplatz
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DeutschlandFunk titelte: "Blutig. Mann gegen Mann"
Untertitel: "Egal wie brutal: Kämpfe wie Boxen oder Mixed Martial Arts faszinieren Menschen seit jeher. Woher kommt das? Sprechen Kämpfe Urinstinkte an?"

Poesie

Titel: Von das Hierarchie in jedes Selbst

UrTriebe?
Was'n sonst!
Blöde Frage!

Denn es sind keine "Instinkte", sondern Triebe.

Instinkte sind gesammeltes erLeben / daSein und die Reaktionen darauf.

Triebe sind pures Wollen, reines Gefühl, die treiben ein-Es unermüdlich an, die zwei wichtigsten sind das ÜberLeben (das Herz pumpt immer, sonst ...) und das Sex (das muss auch fast immer sein, dieses fast, das ist das einzige Verschiedenheit zum ÜberLeben, oder?).

Instinkte "sitzen" da drauf, bisher meist ohne tiefer gehende Wirkung, denn bislang ist kaum je Realität (das Wirklichkeit) von den Trieben ernst genommen worden, oder?

Poesie Ende

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Klödenstr.
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Titel: Vom Inhalt des Philosophie

Ja, es gibt auch eine Soziologie des Geldes. Es gibt sogar eine Philosophie des Geldes, mit der Frage, was das Geld mit Menschen Macht! 😊

Die SchlussFragen in der Rezension (siehe Foto-Auszüge unten) finde *ich wichtig und einer Antwort würdig, sogar für notwendig!
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Aus der F.A.Z. vom 04. August 2017, Neue Sachbücher, geschrieben von Bernhard Emunds

Mittwoch, 31. Mai 2017

Es grünt so grün, wenn Maiens Blüten blühen

Titel: Die Evolution des UmSicht und des Verantwortung

Ich finde die Dokumentation: unbedingt Ansehen.

So wichtig für Alle.
Eine spannende und aktuelle Selbst Erkenntnis Info.


Arte titelte dazu in fb: "Immer mehr Wissenschaftler stellen die pessimistische Sichtweise der menschlichen Natur in Frage. Psychologen, Naturwissenschaftler und Primatenforscher haben ..."

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Titel: AnErkennungs-Text

Deutschlandfunk Kultur teaserte: "Viele Deutsche haben eine falsche Vorstellung davon, wie es ist, als Flüchtling in diesem Land anzukommen und sich zu integrieren, sagt der Schriftsteller Ilija Trojanow."

Und titelte: "Ililja Trojanow über seine Flucht- und Migrationserfahrungen"


Wie sollte *ich davon "Ahnung" haben, *mich hierher durchgekämpft oder auch "nur" hier Neu zu sein, wenn *ich hier zufällig und ohne Wahlmöglichkeit einfach so hinein gezeugt und geboren wurde?
Ich habe nichts dazu getan ein "deutscher" Mensch zu sein.


Mein Nachteil ist es also vielleicht, keine zwei Sozialisationen erLebt zu haben?
Da hat Herr Trojanow es besser, er ist vielseitiger geprägt worden, und dadurch etwas umsichtiger und offener, oder?


Darauf lautete eine Frage in fb: "Was heißt "*ich"?"

Antwort: Das *, ist für *mich einfach die AnerKennung ein-Es von fast unendlich viel-Es zu sein. Da jedes Mensch ein ich [in anderen Sprachen Je, I oder Jo, ...] ist, ist dieses ich eine menschliche Gemeinsamkeit.

Ich ist quasi ein Gattungs-Merkmal.

Dieses * erweitert diese enge Gattungs-Grenze in zwei Richtungen, nach Aussen bis weit in das Universum, da Materie in Sternen erzeugt wurde; und auch nach Innen, in ein-Es hinein, um dessen Einzigartigkeit zu betonen. In diesem Fall: *meine. 


Im Foto ist die freie ursprüngliche Version dieser Erweiterung Und Betonung zu sehen, eigentlich eine Blume.
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Poesie

Die NZZ teaserte: "Wie wir uns die Welt schlechter machen, als sie ist. Ein Neurowissenschaftler erklärt."
Und titelte. "Nach allen MassStäben ist die Welt heute besser, als je zuvor"


Titel: Von der Wirkung steigender UmSicht

Dass es innerhalb des Menschheit gelungen ist, bessere Bedingungen und ein längeres ÜberLeben zu erreichen, ist unbestritten. Darauf haben vor Jahren schon Soziologen und Ethnologen mit Forschungs-Ergebnissen hingewiesen.


Eine Frage darauf ist: Auf welche Kosten, geht es uns Menschen besser?

Denn eins ist komplett klar (oder?), dass der Reichtum von einer Gruppe innerhalb eines ziemlich geschlossenen Systems (Erde), von anderen Gruppen stammt.

Welche Bereiche des erdmondlichen Lebendigkeits "bezahlen" für das menschliche Bessergehen?

Uns Menschen geht es also stetig besser, was geht es also stetig schlechter?

Vor hundert Jahren, waren wir Menschen noch etwas zwischen 1 Milliarde und 2 Milliarden, heute in Richtung 8 Milliarden.
In einem endlichen Planeten!

Is ja schön und natürlich, dass wir egozentrisch sind und uns nur um uns kümmern.
Nur, wie lange hält das diese Endlichkeit und all die MitLebeWesen noch aus, wie lange reichen die Ressourcen?
Natürlich nur für uns Menschen berechnet.

Wir könnten auch anders, als lediglich natürlich selbst-begrenzt und -bezogen.

Wir könnten auch die Sinne öffnen und unser Bewusst-daSein erweitern, vielleicht ist das ja die Strategie, wie es uns noch besser geht, vielleicht sogar viel schneller.

Wenn wir Umsicht erlernen, und WeitBlick und Verantwortung für das Ganze, in dem wir gemeinsam mit Vielen MitLebeWesen sind, statt nur auf uns zu starren.

Poesie Ende

😊
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In etwa das hier in den Foto-Auszügen aus der Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 26. Mai 2017, geschriebene, hatte *ich heute auch in einem Gespräch erwähnt:

Dass wir einander noch nicht als gleich=wertige Menschen würdigen und anerkennen, sondern "lediglich" als Träg-Es von Unter-Kennzeichen, wie Äusserlichkeiten, Herkunft, Geschlecht, Religion, Vegan u.s.w.

Hier noch die Überschrift und einen weiteren Auszug:
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Titel: Von der enormen VIELZAHL an Ab-Wertungs-Gelegenheiten

Die NZZ teaserte: "Gewusst? Statistisch gesehen, kann ein Zentimeter Körpergrösse etwa 200 bis 400 Fr. Lohndifferenz pro Jahr ausmachen. Eine Person, die 180 cm gross ist, verdient so im Mittel etwa 2000 bis 4000 Fr. pro Jahr mehr eine mit 170 cm Körpergrösse."

Und titelte: "Der Diskriminierung auf der Spur. Eine Analyse."


Hätten Sie das gewusst, dass wir die Höhe der Bezahlung nicht nur Zufälligkeiten, wie dem Geschlecht und der Haut-Oberfläche übergeben, sondern auch der Körper-Grösse?


Nach welchen Kriterien wir Einander bewerten, ist ziemlich gruselig, weil kein-Es dafür kann, und trotzdem deswegen oftmals gnadenlos abgewertet wird. Frauen z.B., oder eine dunklere Hautfärbung, oder auch die Länge.



Wir könnten unsere Kriterien ändern. Wegg von Zufälligkeiten, hin zur wirklichen - etwas mehr fordernden und anstrengenden - Beurteilung nach Können und Motivation, statt aufgrund von Zufälligkeiten.

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Titel: Vom Nutzen des Identifikations-Zwangs

Ja, so in etwa (siehe Foto-Auszug oben) spüre *ich es auch.

Aus der F.A.Z. vom 30. Mai 2017, Feuilleton, einem Gespräch von Thomas David (F.A.Z.) mit Graham Swift.

Daraus hier noch Überschrift und ein weiterer Auszug:
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Titel: Das elektromagnetische Tier wird zum digitalen Tier?

Die NZZ teaserte: "Der technologische Fortschritt hat bei Anbietern im Gesundheitsbereich Goldgräberstimmung ausgelöst. Alle Arten von Sensoren sollen künftig unsere Gesundheit überwachen. Zu wessen Nutzen?"

Und titelte: "Sensortechnik. Messen um jeden Preis?"


Zur Frage im Teaser:
Zu unserem Nutzen und zu unserer Beendigung als Tiere.

Denn wenn wir so schnell und radikal weiter forschen und entwickeln, bleibt auch unser MenschTier-daSein auf der Strecke.

Wir werden einander vom total abhängigen, quasi fern-gesteuerten, natürlich unwissenden, erdmondlichen LebeWesen - Natur-Wesen -, zu Etwas Weiter-Entwickeln, was noch weder Form noch Namen hat.

Das läuft gerade ab.

Evolution1.1; wir werden in der Lage sein, daraus 2.0 zu erreichen.

Oder?

😎