VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel die Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Für alle Neu- oder auch Wieder-Leses dürfte das Erst-Text dieses Blogs als Grundierung interessant sein?
Ein guter Einstieg in das Blog ist es allemal.


Viel Freude beim lesen.

Samstag, 23. Juli 2016

Wann startet der Verkauf der Tierheit?

Titel: Poesie der AnWesenHeit

Was ist das: RaumZeit?

Auch viele Physiker scheinen den Zusammenhang und dessen Wirkung[en] nicht zu verstehen. So nutzen Sie Formeln und Konzepte, ohne diese auch zu begreiffen, so scheint es *mir.

Warum trennen, was alleine nicht ist?
Dass ein Raum, ohne Bewegung darin,    .
Und dass Bewegung / Veränderung, ohne Bemerkung, ohne Folge darauf,    .

Das Frage dahinter ist: woraus besteht das Substanz, das daIst, das mit Raum daIst und mit Lust auf Bewegung daIst, und mit Es schwingt?

Ende Poesie
.
.
Titel: Ein wenig Räsonieren

Der Teaser der ZEIT lautet: "Man darf auch einfach mal Löcher in die Luft starren."


Ist es nicht seltsam, dass, je mehr Politik, Unternehmen und sonstige Macht-Bereiche zu Kreativität auffordern, die gemessene Schöpfungs-Fähigkeit im Menschen abnimmt?

Das ist scheints durch Studien-Ergebnisse erkennbar.
Merken wir das schwinden, und werden deshalb aufgefordert, oder soll das dauernde fordern (siehe Artikel) von unkonventionellen Lösungen und Neuerungen, genau diese vertreiben und verhindern?
.

.
Titel: Die Voraussetzungen für ein gelungenes Mit-Empfinden im gemeinsamen MitEinander

Das folgende (ein Zitat aus dem Beitrag) ahne *ich schon lange:
"Sich in andere hineinversetzen, sensibel sein, Freude, Trauer oder Leid bei anderen erkennen – das klappt am besten intuitiv und aus dem Bauch heraus, glauben viele Menschen. Tatsächlich scheint aber genau das Gegenteil zu stimmen, wie ein Team um Jennifer Lerner von der Harvard University nun entdeckte: Wir können die Emotionen unserer Mitmenschen offenbar besser deuten, wenn wir systematisch denken und alle Informationen sorgsam gegeneinander abwägen.""


Es ist wohl noch eher eine Frage der passenden Interpretation / Bewertung des instinktiv gespürten, beim ander-Es, auch die Freiheit, das ander-Es im Selbst ein-wirken zu[zu]lassen?

Was spüre ich vom anderen ich, wenn ich etwas davon spüren möchte?

Zu beidem ist Wissen und Umsicht erforderlich, auch für das passende Bewerten.

Oder?
.

Nebenstrassen-Möblierung
.

Titel: nützliches Hintergrund-Wissen und Meinung

Ganz wichtige Hintergrund-Informationen zur passenden Bewertung der aktuellen Umstände in und um Europa herum.

.
.
Poesie

Titel: Von das Verweigerung des Freude

Die Frauen-'"Befreiung", also die vollkommene Gleich=Stellung mit Männer-"Rechten" und Pflichten, bewirkte auch eine Männer-"Befreiung", also dem dauerDruck bestimmen und kämpfen und menscheln zu müssen.

Die Hemmung vor dieser allgemeinen Menschen-Entspannung ist das Lohn, das das Macht und Menscheln uns Menschen noch austeilt. Ein zwar kümmerlicher und auch noch verdammt kurzer Spass, fast immer auch auf dem Leid anderer aufgebaut, aber eben eine bekannte und sehr lange schon gebrauchte Methode.

Das Freiheit jedoch, ist eben unbekannt und uns wohl zu mühsam, es damit zu versuchen (siehe auch weiter unten).
Also: weiter so.
.

.
Titel: Rechts-Verminderung

Teaser-Text der F.A.Z.: "Der Staat dürfe keine Wertungen vornehmen und könne somit nicht eine Gruppe einseitig einschränken zugunsten der „Befindlichkeiten der Mehrheit“, sagt die Muslimin"

Gemeint ist damit Frau Aquilah Sandhu.


Wenn das Recht wirklich für Alle Menschen eines Rechts-Systems gleich=gültig (im unverfälschten Sinn dieser Wort-Verbindung) und bindend ist, dann braucht es auch Menschen, die das Recht dementsprechend auslegen, anerkennen und anwenden.

Also Losgelöst von persönlichen Herkünften, Vorstellungen, Wünschen und sonstigen Einschränkungen der Freiheit des Rechts.

Diesem Menschen geht es aber eher nicht darum, Ihr geht es mehr darum, ihre Haltung und Vorstellungen in das "Recht" einzubringen, was das Freiheit und Gleich=Gültigkeit des Recht einschränkt, statt zu dessen Gerechtigkeit beizutragen.

Aber da das auch für fast alle bereits beteiligten Menschen im Recht gilt, ist diese Frau irgendwie auch keine Ausnahme.
Leider für uns Alle.
.
Rand-Pflanze
.
Titel: Das übliche Sicherheits-Versprechen

Die Sicherheit ist ein unbekannter Zustand, bisher kennen wir lediglich "Sicherheit", eine Worthülse die etwas verspricht, was wir nicht kennen.

Der Ministerpräsident - in diesem Fall Horst Seehofer - will noch mehr "Sicherheit", oder jetzt erst "Sicherheit" und spricht von "Freiheit". Auch so eine Worthülse bisher ohne [Er]Füllung. Toll.

Aber Sicherheit -- also zumindest die von Mensch zu Mensch geklärte Gewaltlosigkeit im Umgang im gemeinsamen MitEinander und das Achten von Vielfalt und Selbst-Entscheidung und ... -- gibt es nicht durch Waffen und Drohungen und Atombomben.

Das ist keine Sicherheit, wie das Freiheit es braucht, das ist "Sicherheit" wie Misstrauen, Angst, Unwissenheit und Macht es fordern: Sicherheit durch gegenseitiges bedrohen und hochrüsten. Deshalb fordert auch ein Mächtiger "Sicherheit" durch noch mehr Waffen und Polizei und schärfere Gesetze und strengere Anwendung.

Und kaum ein Mensch scheint in seiner Unwissenheit und Unfreiheit (Verzeihung) wahrzunehmen, dass das nicht das Freiheit dient, sondern der Repression, der Unterdrückung und Freiheits-Beraubung.

Nein, wir wissen nicht, was und wie Freiheit geht, deshalb nehmen wir nur den Knüppel zur Hand und drohen einander. Super das. Und schon ungefähr zehntausende Jahre sehr Menschlich. Gewalt zeugt Gewalt, zeugt Gewalt, zeugt Gewalt, zeugt ...

Wir wissen das, ohne daran etwas ändern zu können.

Wieso?

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen