VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel die Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Für alle Neu- oder auch Wieder-Leses dürfte das Erst-Text dieses Blogs als Grundierung interessant sein?
Ein guter Einstieg in das Blog ist es allemal.


Viel Freude beim lesen.

Montag, 2. Januar 2017

Nur ein kleines Spielchen und frohes Neues

Titel: "Das Leben ist ein Spiel" Oder etwa nicht?

Die F.A.S. veröffentlichte folgenden Nachruf


Soziale Systeme. Spielerischer Weltuntergang

Vor kurzem ist der amerikanische Ökonom und Nobelpreisträger Thomas Schelling verstorben. Er verrät, warum das Gleichgewicht des Schreckens nur dann ein Gleichgewicht bleibt, wenn es auch schrecklich ist.
Vom 01.01.2017, von Boris Holzer


http://www.faz.net/aktuell/wissen/geist-soziales/zum-tod-von-schelling-wie-seine-spieltheorie-die-welt-beeinflusste-14579578.html

W-Es das daSein lediglich als Spiel[chen] wahrnimmt / anerkennt, wird mit diesen "Erkenntnissen" vielleicht etwas anfangen können.


Aber nicht viel und wenn, dann mit Brutalität, Drohungen und Gewalt. Wie auch das Text es deutlich Macht. Das ist soo armselig, im Anbetracht dessen, zu was wir Menschen fähig sind! Spiel[chen] spielen ist für Kinder, meist verlängern die Meisten das bis zum Ende, alle Politik zeigt das alltäglich.

Derweil sind alle Menschen fähig zu Verantwortung, Gemeinsinn und zur Entscheidungs-Findung mit Wissen, bewerteten Erfahrungen und umfangreichem MitEmpfinden, kurz geschrieben mit Vernunft.

Täten wir das, wäre die Spiel-Theorie nur ein Instrument, um Kindern die Fehler und Folgen des triebhaften Drohens, Lügens und des Anwendens von Gewalt zur Erreichung von Zielen, klar zu machen,. Und somit unser hohes menschliches Potential zur Vernunft und zur Freiheit zu nutzen. Was nur möglich ist, ohne Spielchen und Gewalt und Intransparenz (Lügen).

Oder überschätze *ich das menschliche Potential?

K1 antwortete: "Wäre in der Theorie möglich. Allerdings ist das reines Wunschdenken und wird niemals so stattfinden."

Sie schreiben als ein wahrer Pessimist. Als Fehler, empfinde *ich das darin enthaltene nicht-Zutrauen. Uns Menschen trotz der inhärenten Fähigkeiten dazu, diese Weiter-Entwicklung abzusprechen, ist auf jeden Fall ein Hinderungsgrund. Eine selbst-erfüllende Prophezeiung also.

Jedoch, es ist mehr als eine Theorie, aber eben noch keine Praxis. Weil? Vielleicht, weil Spielchen einfacher sind, als das Nutzen von MitEmpfinden und Vernuft?

K2 antwortete: "Das menschliche Potential schließt das Böse ebenso ein, wie Vernunft, Verantwortung und Gemeinsinn, um Ihre Worte aufzugreifen. Die Spieltheorie hat dann ihre Berechtigung, wenn genau diese positiv belegten Fähigkeiten der Menschen der Gewalt und dem Hass hilflos ausgeliefert sind."

Ja, bisher müssen wir viel zu oft die Fähigkeiten zum Drohen und zur Einschüchterung gebrauchen. Eigentlich beständig, in allen Beziehungen, die aus dem direkten Umfeld hinaus reichen.
Meiner bescheidenen Meinung nach, ist die Spiel-Theorie eine Denunziation gegen uns Menschen; und deren Nutzung eine hilflose und faule Reaktion, um den Aufwand für eine Nutzung unserer Vernunft und des MitEmpfindens zu verhindern, zumindest zu behindern.

K2 antwortete: "Das sehe ich ebenso. Doch fehlt mir die Zuversicht, dass der Mensch genug Zutrauen entwickelt, auf den anderen zuzugehen. Allerdings würde ich die Spieltheorie nicht als Denunziation verstehen. Sie ist doch viel mehr eine auf Erfahrung aufbauende Analyse menschlichen Verhaltens."

Ja, ist es auch.
Und dieses "auch", weil wir eben auch so einfach handeln, aber nicht nur. Diese Möglichkeit menschlichen Handelns jedoch als quasi Folio zur Konflikt-Lösung oder zu einem Sieg (!) von "Gegnern" zu erklären oder gar anzuwenden, ist eine Denunziation.

Hier ein Wiki-Auszug: "Unter Denunziation (lat. denuntiare, „absprechend berichten, Anzeige/Meldung machen“; denuntiatio, „Ankündigung, Androhung“) versteht man die – häufig anonyme – öffentliche Beschuldigung oder Anzeige einer Person oder Gruppe aus nicht selten niedrigen persönlichen oder oft politischen Beweggründen, von deren Ergebnis der Denunziant sich selbst oder den durch ihn vertretenen Interessen einen Vorteil verspricht."
Ende Wiki-Auszug

Das Frage ist also: W-Es hat einen Vorteil von der Anwendung der Spiel-Theorie gegen uns Menschen?

W-Es schöpft aus der Anwendung dieser Möglichkeit, Menschen und deren Organisationen (z.B. Staaten oder auch kleine Vereine und Familien), so zu behandeln (misshandeln?) Kraft, macht aus der Verhinderung von Selbst-Erkenntnis und Selbst-Entscheidungen und Freiheit reichlich gute Geschäfte?

Liege *ich falsch, oder hat das noch andere Gründe?
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Titel: Das Zwang zur totalen Kontrolle

Könnten Misstrauen und Trägheit unser Ende sein?

Technik ist dazu da, um damit uns bis auf das winzigste winzigste kleinste Detail zu erkennen. Nichts was wir sind, was in uns geschieht, was wir tun, was wir tun könn[t]en und welche Veränderungen möglich und angesagt sind, wird uns noch entgehen.

Dank unserer phantastischen Technik!

Hier also das Beginn des "Auslesens" des Gehirns, durch phantastische Technik!
Juhuu, oder?

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Titel: Selbst-Erkenntnis des Autors

Die nun unten folgenden Foto-Auszüge sind aus der F.A.S. vom 01. Januar 2017

Das beleuchtet auch mein anfängliches Leiden, das erzählt auch von *mir. Das beleuchtet für die Leses vielleicht auch einiges an Hintergrund für mein Schreiben und die Richtung meines Fühlens, Spürens und darin auch des Denkens.

Mein Anfang war fast keinerlei Freude, dafür enorm viel Angst und Orientierungs-losigkeit.
Und *ich bin da mit sehr sehr sehr ..., viel zu vielen Menschen quasi in einem Boot. Und das bis Heute.

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Titel: Vom Abstand zur menschlichen Intelligenz

Spektrum.de titelte in fb: Künstliche Intelligenz. Wo bleibt der Mensch?
"Zwei führende Forscher der künstlichen Intelligenz über die Probleme des Feldes: Lenkt die Angst vor dem Einfluss der künstlichen Intelligenz nur von den wahren Risiken ab?"


Der Text ist ein guter Ansatz zur Bewertung von KI für unser daSein. Mehr nicht.

Das Transparenz (Offenheit, Zugänglichkeit und Wahrheit), das für unser Gefühl sehr wichtig ist, also entweder zu Misstrauen zwingt oder das Vertrauen stärkt, wird nur am Rande erwähnt (Kredit).

Überhaupt geht es in all diesen "Zukunfts"-Betrachtungen nicht wirklich um Menschen, um ein ganzes Selbst und dessen Beziehungen und Gefühle und Wünsche, nein, es geht in all den Artikeln fast komplett lediglich um die Effizienz und Optimierung von irgendwelchen Prozessen.

Das Mensch ist auch für die Menschen, die diese Programme entwickeln, nur Zweck und unbekannte Randerscheinung oder blosses Konsument.

Menschen entwickeln KI.

Menschen, die fast nichts von sich Selbst wissen, die keine oder kaum Ahnung von den Hintergründen und komplexen Verbindungen und Beziehungen des Lebendigen sind (diese persönliche Bewertung, erlese *ich aus allen Gesprächen und Artikeln zu diesem Themengebiet. Aber *ich kann auch irren!).

Menschen die nur einen winzigen Auszug daraus halbwegs gut können, vielleicht Mathematik, vielleicht Statistik, vielleicht Physik, aber von sozialen Verhältnissen und den Bedingungen für ein allgemeines Gelingen von menschlichem daSein, kaum oder sogar keine Meinung und Ahnung sind.

Und von Massen von Menschen fast ohne soziale Aufmerksamkeit und Respekt, ohne soziale und UmWelt-Verantwortung, wird unsere "Zukunft" mitgestaltet.

Wenn das nicht toll ist, was dann!
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OberTitel: Von das Natur des Unterdrückens und des UnGleich⧣Wertigkeit im daSein

Qantara.de veröffentlichte folgenden Beitrag:


Buchtipp "Warum hasst ihr uns so?"

Mona Eltahawy:
Der Nahe Osten braucht eine sexuelle Revolution
Frauen in islamischen Ländern bleiben Menschen zweiter Klasse – solange es keine echte Revolution gibt, glaubt die streitbare ägyptische Journalistin Mona Eltahawy.
Claudia Kramatschek stellt ihr jüngstes Buch vor.

http://de.qantara.de/inhalt/buchtipp-warum-hasst-ihr-uns-so-mona-eltahawy-der-nahe-osten-braucht-eine-sexuelle-revolution


Die Autorin tut sich meiner Ansicht mit dem Titel und dem Anspruch einen sogenannten "Bärendienst".

Warum?

Poesie


Titel: Das unbekannte Sprechen


"sexuelle Revolution"?

Was aus der Verbindung dieser beiden Worte alles für seltsame und vor allem schlechte Gerüche aufsteigen!

Die vor allem nichts mit dem Anliegen der Autorin zu tun haben, ja dieses sogar Verhindern.


Sprache ist auch für Sprach-Arbeit-Es meist nur eine stets unhinterfragte Gewohnheit, ohne je weder den Inhalt, die Herkunft, die Wort-Entwicklung und aktuelle Wirkungen erforscht zu haben.


Was Revolutionen bewirken, ist nicht nur an der "Ägyptischen ..." oder der "Französischen ..." oder sonst irgendeiner der vielen Revolutionen zu erkennen: Aufruhr, ungezählte Verletzte, Tote und danach dasGleiche in nur jeweils anderem Gewand.


Und Sex und sexuell - also das Zwang / Trieb in das Evolution zum Arterhalt - ist genau eine des Ursachen der machtvollen und gewalttätigen Dominanz von Männern "über" Frauen.


Eine "sexuelle Revolution" wäre nicht bloss absolut unnötig, was immer damit auch von W-Es "gut gemeint" ist, sondern auch kontraproduktiv.


Sprache, so wichtig.


Aber leider liebe n wir Menschen einfache "Schlag"-Wörter, schlag zu Wörter, mit möglichst viel Gewalt! Helfen und nützen tun diese nur den Reaktionär-Es und den Verhinder-Es von einem mehr an Freiheit, Respekt, Aufmerksamkeit, Gemeinsamkeit und Verantwortung. Egal, ob unbewusst, wie diese Autorin, oder bewusst (was eigentlich nie passiert, weil das Bewusst-daSein voraussetzen würde, also auch eine Kenntnis der Wirkung von Sprache und dessen Partikel. Das ist aber leider nicht Inhalt und Ziel unserer menschlichen Schul- und sonstigen -Ausbildungen).


Was wir brauchen, um alle inzw. über 7,4 Mrd. MitGlied-Es des Mensch-daSein als gleich=wertig, als sehr verletzlich, als rundum bedürftig (auch nach einem herzlichen Willkommen und sauberer Nahrung und Verständnis) anzuerkennen, ist vielleicht ein Gedicht, vielleicht ein Theaterstück, vielleicht ein KunstWerk, das uns auf friedliche und mitfühlende Weise FÜR uns öffnet; und uns Uns näher bringt, uns mit-empfinden lässt im gemeinsamen MitEinander dieses sooo verdammt kurzen daSein als Mensch.

Statt uns ständig zu misstrauen und uns und das UmWelt zu "zerfleischen".

Poesie Ende



Freudiges neues Jahr Ihnen Allen.

😐

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