VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund fĂŒr das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel die Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

FĂŒr alle Neu- oder auch Wieder-Leses dĂŒrfte das Erst-Text dieses Blogs als Grundierung interessant sein?
Ein guter Einstieg in das Blog ist es allemal.


Viel Freude beim lesen.

Montag, 20. MĂ€rz 2017

FrĂŒhlings Blumen Strauss

Vor-Frage: liegt dieses Mensch (s.u.) richtig, oder liege *ich falsch? 😏

Poesie

Titel: Die Albernheit des daSein

Im Netz meinte ein-Es zu *mir: "Oliver-August LĂŒtzenich bisschen zu viel Soziologie getankt, was? [Kurz zur Entstehung: Es ging bei dem Beitrag, auf den *ich geantwortet habe, um die alltĂ€gliche Fremden-AbschĂ€tzigkeit. Beispiel-Zitat: "Schwarze klauen alles"] Da erzĂ€hlt die Alte halt im Fernsehen, was ihr widerfahren ist. Und die Briten lachen sich ĂŒber die Krauts schlapp, mein Gott, davon geht die Welt nicht unter. Kommt mal wieder runter, das ist ja schon krankhaft deutsch dieses Hineinbohren in eine absolute Petitesse."

Ach, dachte *ich und schrieb: ..., diese "Petitesse" in die *ich da "Hineinbohren" tue ( 😉 ), ist das daSein.
Von dem Sie wahrscheinlich wissen, dass Es existiert?

Und dieses daSein als Mensch ist in Aufruhr, stetig, das geht soweit, dass wir Menschen unsere Grundlagen zerstören und damit unsere Existenz. Petitesse?

Aber genau auch (!) ihre --- wortreiche und gefÀllige --- OberflÀchlichkeit ist es, die diesen Prozess laufen lÀsst.
Uns geht's doch gut, oder!

Nein, nur nicht tiefer und weiter forschen und testen und untersuchen und ĂŒberfliegen und Alles in Frage stellen und Hinterfragen und dabei GefĂŒhle und mit-Empfinden gelten lassen und mitspĂŒren lassen.

Dazu ein passender Link: http://www.sueddeutsche.de/wissen/psychologie-bloss-keine-schlechten-nachrichten-1.3424094?

Nein! Immer weiter so, immer weiter, wie die Alten es schon getan haben, immer weiter, nur nix Àndern! Die Devise der Masse Mensch.

Fast alle Menschen Denken nicht, sondern werden gedacht; von Gedanken, die teils Jahrtausende schon gedacht werden.

Aber wir sind Alle hier, in 2017, mit SmPhs in den HÀnden und KI in Maschinen und Nano-Robots, die bald durch Körper tauchen und uns ausspÀhen oder heilen!

Das könnte jedes Selbst entscheiden, ob -Es damit heilen möchte, oder ausgespÀht wird, aber die Masse wird lieber ausgespÀht, statt zu entscheiden!

Weil das Entscheiden Kenntnisse braucht, von Das, was ein-Es da mit-entscheiden möchte.
Und wenn es das Selbst ist, in das es geht, was weiss das meiste Mensch vom Selbst?

Was sind Sie, woraus sind Sie, was hat ihr Verhalten geprÀgt, warum essen Sie, was Sie essen, warum denken Sie, was Sie denken?

Diese Welt braucht VerÀnderungen und zwar tief und weit reichende. Und der steht diese OberflÀchlichkeit und dieses Beharren auf VorGestern im Weg.

Also gehen Sie bitte zu Seite.
Danke.

Poesie Ende

😈
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Poesie

Titel: Was fehlt, wenn ein LebeWesen fast ohne Kenntnis des Selbst, dieses "Selbst" nachbaut?


Wenn es einigermassen stimmig ist, was *ich nach fast 60 Jahren als Mensch, von *mir und von uns Menschen weiss, ist *mir sehr bange, wenn *ich an eine von Menschen konzipierte und programmierte Zukunft denke.

Ein UmBlick in das aktuelle zwischen-menschliche Geschehen und in die Massen an fast Allem desinteressierten und meist völlig ungebildeten Menschen, denke *ich reicht, um meine Furcht nach zu vollziehen.

Wenn Menschen Maschinen programmieren und mit unserem aktuellen "Programm" (das *meinem bescheidenen Urteil nach, absolut unausgereift und unaktuell ist!) ausstatten, kann ein-Es schon bange sein.

Und diese Maschinen sind robuster und laaaang"lebiger", und sind ohne Kontakt und Bindung mit unseren MitLebeWesen {das Mensch ist ja nun ein sehr breit aufgestelltes erdmondliches LebeWesen, das aus tausenden von LebensFormen aufgebaut ist (Mikrobiom)}, was heisst, dass diesen von uns geschaffenen "Wesen" jede lebendige Basis fehlt.

Und wir Menschen sind auch durch die vielfÀltige Nahrung, mit all dem Geschehen in dieser gemeinsamen UmWelt verbunden.

Maschinen fehlt all diese EingebundenHeit und dieses MitEinander in dieser kleinen Natur-Blase, in diesem riesigen gigantischen unfassbar grossen DaSein (Universum).

Und wir programmieren auch fast nur aMoral und SchlÀue in die Maschinen, dazu noch gnadenloses Funktionieren und Konkurrieren.

Meist billigste und dĂŒmmste und versklavte Menschlichkeit.

Ohne Klugheit und WĂ€rme und Wohlwollen, ohne lebendige Phantasie und ohne Lagerfeuer.

Poesie Ende

😉

Antwort: Fast Alles, und dabei ist wohl etliches, das es wert ist, das es erst wert ist, auf langlebigeres ĂŒbertragen zu werden. Oder?
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.Dazu mehr und weiteres hier:
Titel: Whanganui

Ein weiterer und wie *ich finde notwendiger Schritt (siehe Foto-Artikel unten), in der Anerkennung des Natur und des DaSein, als uns schöpfend, nĂ€hrend und fĂŒrsorgend,

Auch fĂŒr alle MitLebeWesen.
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Die Meldung ist aus der SĂŒddeutschen Zeitung,
vom 17. MĂ€rz 2017, Rubrik: Panorama.
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Achtung, keine Kunst!

Poesie

Titel: Ein Sex-Abgesang

Sex muss!!! daSein!

Das bewirkt {erzwingt} das DaSein in allen LebeWesen. Auch Parthenogenese ist Sex.
Ich sollte dieses "muss" ganz gross schreiben, um den absoluten Zwang und die Dringlichkeit zum Ausdruck zu bringen, das dieser AnTrieb in allen LebeWesen bewirkt.

Sex M U S S !!! sein!!!

Fast all unsere innere wie Ă€usserliche Körperlichkeit ist fĂŒr Sex optimiert und gestaltet.

Sex ist KEINE Wahl.

Mit welchem Menschen oder GerÀt schon, jedoch nicht ob.
Unfassbar wenige Ausnahmen, bestÀtigen tÀglich dieses Natur-Gesetz.
Sex, ob gewĂŒnscht oder erzwungen, sind die Ur-Bewegungen unseres daSein.
Ob als Pflanze oder als Tier.

Ich denke, dass diese Tatsachen ziemlich stark verdrĂ€ngt werden. Und dass deswegen in unseren Selbst-Betrachtungen (Reflexionen) keine dem entsprechende Aufmerksamkeit und Wichtigkeit darauf ist, dass unser Alltag und enorm viele unserer tĂ€glichen Handlungen (>50% ?), vom Sex-Trieb bestimmt sind; und darĂŒber hinaus mit-bestimmt werden.

Sex ist in fast allen unseren "Entscheidungen" enthalten.

Die Frage, die uns die aktuelle Technik und damit auch andere Methoden der Nachkommen-Erzeugung stellen ist: Wie lange sind wir diesem absoluten Zwang in und auf unserer Existenz noch ausgeliefert und unterworfen?

Denn eins ist klar: Sex ist ohne Freiheit.

Wie ein-Es sext, ist davon unbenommen, so wie ein Gefangen-Es auch seine Zelle etwas gestalten kann.

Wie lange sind Sex, und auch die damit einhergehende Gewalt und Unfreiheit, noch eins unserer menschlichen Haupt-"Programme"?

Denn eins ist inzwischen auch sicher, wir könnten uns daraus befreien.
Ohne Sex{-Trieb] ist das Freiheit enorm erweitert.

Auf was möchten wir verzichten, auf Sex oder wesentlich mehr Freiheit?

Poesie Ende

💏
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Poesie

Titel: Die Gewalt der Toleranz


Keine Duldung von Ungeduldigen.
Ist das die Übersetzung von: «Keine Toleranz fĂŒr Intolerante!»?

Ja, eigentlich, jedoch erLeben und verstehen tun viele Menschen das als: DesInteresse und Abwertung von / des Anders-daSein.

Tolerieren ist NICHT studieren, ist kein Interesse am Anderen und dessen Hintergrund (Motivation), fĂŒr das Anders-daSein, fĂŒr dessen abweichende Bewertungen und Wollen.

Toleranz ist Ignoranz und Arroganz in Eins.

Den Ignoranten sind Hinter- und UntergrĂŒnde wurscht. Meist ist nicht einmal [an]erkannt, dass Alles Bewegen und Handeln aus Motiven heraus kommt. Dass jedes daSein und dessen Handlungen auf Vergangenheit[en] und BedĂŒrfnissen und Nöten heraus passiert, mit nur einer winzigsten Prise Zufall und Chaos.

Auch wenn diese [Miss}Handlungen fĂŒr ein ander-Es unangenehm oder verstörend sind.

Ein faschistisches Mensch wird nicht dadurch Demokrat oder Anarchist oder klug (fĂŒr *mich eine höhere GefĂŒhls- und Vernunft-Ebene, als intelligent zu sein; was viele Menschen mit allerlei Extrem-Positionen sind.), indem -Es geduldet / toleriert wird.

Ich weiss, dass kluge Menschen um alle Extreme und das riesige DaZwischen (GrauBereich?) wissen, es als grundierende Vielfalt jedes daSein (z.B. einem Mensch) anerkennen und manches davon auch schĂ€tzen (z.B. saures GebĂ€ck), jedoch auf keinem dieser Extreme je beharren, oder es gar als "einzig wahres" ĂŒbertreiben.

Toleranz = Ignoranz + Arroganz.
Duldung = Wurschtigkeit + Überheblichkeit.

Und Duldung ist vor allem TrÀgheit (Faulheit)!

Toleranz ist Mangel an Argumenten fĂŒr den persönlichen Standpunkt, dessen Vorstellungen und WĂŒnschen, sowie der persönlichen Motive (Hintergrund: Warum bin ich fĂŒr ...?), und das fast immer aufgrund fehlenden Wissens von den Vorstellungen und dem Standpunkt des/r Tolerierten und dessen Motiven.

Wenn ein Mensch oder eine Gruppe Menschen von Argumenten und Gegen-Argumenten weiss, und dazu auch die Bedingungen und die MĂ€ngel (sehr selten den Überfluss) kennt, die die Gegenpositionen und Zwischen-Töne erregen, dann hat -Es oder Sie (Plural) kein Problem damit, gleich welchen Extremismus / Gegen-Position einzuladen und zu respektieren.

Leider sind fast alle Menschen bislang, wenn ĂŒberhaupt, nur zur Duldung fĂ€hig, also zur Abwehr und der VerdrĂ€ngung des / der "Anderen", und genau das schĂŒrt und befeuert fast jede Form der Gewalt.
Die aktuelle Gewalt in und zwischen Menschen, ist zu einem sehr grossen Anteil ein Ergebnis von Ignoranz und Arroganz.

Also dem faulen Dulden. Statt zu interessieren und bei Not zu helfen.

Und diese Haltung ist zutiefst Menschlich.
Warum "empfinden" sich in D geborene und aufgewachsene Menschen, in der 3. Generation, immer noch als "TĂŒrken", und sagen, sie wĂŒrden dafĂŒr sterben? Das Wort "Gastarbeiter" (eine hinterlistige Beleidigung) beschreibt wohl alles, dazu noch die blosse Duldung von Menschen, deren Familien 60 und mehr Jahre in D erLeben.

Das Klugheit ist [noch] keine menschliche Haltung; kluge Menschen sind noch eine sehr sehr schwache Erscheinung (PhÀnomen), beweisen aber, dass es allen möglich ist.

Noch jedoch ist Toleranz das "Beste" was Menschen in Minderheit schaffen. Leider fĂŒr uns Alle, und das UmWelt.

Poesie Ende

 đŸ˜•
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Titel: Frauen sind auch Menschen.


Ein von *mir fĂŒr mehr Lesbarkeit leicht geĂ€nderter Auszug aus dem guten Text:

"Es drĂ€ngt sich also die Frage auf: Warum lieben Frauen «Biester»? [gemeint ist: Warum wĂ€hlten 53% der hellhĂ€utigen Frauen in den USA Donald Trump, obwohl der bestĂ€ndig Frauen abwertet und beleidigt? Das ist der Hintergrund der obigen "Biester"-Frage] Es ist unvorstellbar, dass 53 Prozent der Afroamerikaner oder 53 Prozent der Juden jemanden wĂ€hlen wĂŒrden, der mit ihnen so beleidigend sprechen und sie so schlecht behandeln wĂŒrde – aber Frauen unterstĂŒtzten einen SextĂ€ter, der ihre WĂŒrde derart geringschĂ€tzt. Um diese verstörende Tatsache besser zu verstehen, kann man «Beauty and the Beast» heranziehen."

Sehr lesenswert.
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Titel: Der Mann, das böse Geschlecht?

Frage: Nennen Sie eine Verschiedenheit zwischen MĂ€nnern und Frauen?

95% aller HĂ€ftlinge in Europa sind MĂ€nner.
(Gerade in den arte-Nachrichten gesehen)

Was lernen die Gesellschaften {Menschen} daraus?

Zum Beispiel in der PrĂ€vention schon in Kitas und Schulen, und in der UnterstĂŒtzung fĂŒr sogenannte "soziale Brennpunkte" in vielen StĂ€dten und in der Ausstattung von ALLEN Menschen einer Gesellschaft mit guter dauerhafter Versorgung, auch mit bestem Wissen.

Die Gesellschaften {Menschen} lernen nichts daraus. Denn dieses VerhÀltnis war schon immer so: 95% MÀnner : 5% Frauen.

Das meint, dass wir Menschen das so wollen.

;-)

Schluss-Frage: Wie wÀr's auch dabei mit 50 : 50?

:-)

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Titel: Massen Befindlichkeit in ein-Es

FĂŒr uns ist es sehr schwer, die Zugehörigkeit zu einer Spezies anzuerkennen UND die Freiheit als einzel-daSein zu begreiffen.

Dazu ein paar SĂ€tze aus einem Text von David Grossmann;:
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Die Überschrift des Textes
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Die Massen-Zugehörigkeit ist ebenso wichtig, wie die Sorge um das persönliche Selbst. Beides ist ĂŒberlebens-wichtig. Ohne die ander-Es (viele-Es!) kein einzeln-Es.

Nach meiner Beobachtung schwanken Menschen bisher stark hin und her, zwischen ÜberWert eines Selbst, einer Familie / Gruppe / Gesellschaft / Partei / Verein ... und dem AbWerten vom Aussen (Egozentrik).

Ein gesundes Gleich=Gewicht zwischen Innen (ich) und Aussen (UmWelt + andere ich) ist den wenigsten Menschen vergönnt.

Die AuszĂŒge sind aus "Die Zeit", vom 09. MĂ€rz 2017, geschrieben von David Grossmann.
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Poesie

Titel: Ein rosa Miss-VergnĂŒgen

DeutschlandRadio Kultur fragte: "Pinke MĂŒtzen mit Katzenohren oder "Girlpower"-Shirts sind Trend. Aber bringen sie auch den Feminismus voran?"

Ausgerechnet Rosa, die Farbe, die das Kapitalismus und dessen Industrie, als Warn- und Ausgrenz-Farbe fĂŒr weibliche Menschen etabliert hat, wie das Blau fĂŒr die mĂ€nnlichen Menschen.

Das Mensch und unser Zwang zur deutlichen Kennzeichnung (Also das nicht-akzeptieren können von Verschiedenheit!).

Was haben Rosa und Blau mit den AufnĂ€hern der Nazis zu tun? Da stand rosa, soweit *ich das noch weiss, fĂŒr HomosexualitĂ€t?

Feminismus ist wie alle anderen ...ismusse ein netter Versuch, mehr nicht. Es sind ganz andere KrÀfte, die die Gleich=Wertigkeit von Menschen fördern, keine noch so gut gemeinte Ideologie oder "Bewegung".

Und eine Gleich=Wertigkeit aller Menschen, vor allen Menschen und in allen Rechten und in allen Pflichten, und fĂŒr alle TĂ€tigkeiten und jede Verantwortung, ist auch nur zu erreichen, wenn auch Alle Menschen diese Gleich=Wertigkeit an-erkennen, wert schĂ€tzen und im gemeinsamen MitEinander auch erLeben.

Das steht jedoch leider - gegen uns Alle - noch in den Sternen.

Der Kampf von Frauen fĂŒr mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung von MĂ€nnern ist wichtig!

Der Feminismus mit der von allen Spielzeug-Herstellern geliebten MĂ€dchen-Kennfarbe rosa ist jedoch entweder spielerei oder kindisch oder verzweifelt, oder alles zusammen, aber vor allem wirkungslos. Wirkungslos, wenn es darum geht in MĂ€nnern Gleich=Wertigkeit zu erreichen.

Dazu braucht es sehr viel tiefer reichende Anregungen und VerÀnderungen.

Poesie Ende

😐
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Titel: Fortgesetzter Missbrauch

Die F.A.Z. berichtete: "Die Zahl der Missbrauchsopfer nimmt zu: Etwa jeder Siebte in Deutschland hat in seiner Kindheit und Jugend sexuellen Missbrauch erlebt."

Ich bin ein "Siebte[r]".

Warum arbeite *ich an AufklÀrung, an allmenschlicher Gleich=Wertigkeit und an Verantwortung und allgemeiner Freiheit?

Darum. 😱
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Poesie

Titel: SternDeuter

Aus einem Beitrag der Zeitschrift Gehirn & Geist: Ein Autist berichtet in diesem Buch von seinem herausfordernden Alltag. Viele weitere Artikel zum Thema Autismus und Asperger-Syndrom gibt es hier:

Ich hÀng so zwischen drinn.

Kann *mich oft nicht entscheiden, ob mehr Abschottung oder mehr Mit-Empfinden?

Menschen sind keine sehr wohltönende, wohlmeinende und wohltÀtige Spezies.
Aber das gibt es ja auch sonst im DaSein nicht.

Menschen könnten es jedoch sein. Lehnen das jedoch in Mehrheit ab, wollen liebe r sowas wie Raubtiere und Krieger sein, vom Sex angetrieben.

Nee, manchmal möchte *ich kein Mensch sein, hatte aber keine Wahl. Jetzt bin auch *ich ein-Es, noch dazu ein Mann.

Manchmal möchte *ich einfach ein kleiner Stern sein, weit draussen, und langsam und trotzdem strahlend, so dahin verbrennen, einfach so.

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