VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel die Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Für alle Neu- oder auch Wieder-Leses dürfte das Erst-Text dieses Blogs als Grundierung interessant sein?
Ein guter Einstieg in das Blog ist es allemal.


Viel Freude beim lesen.

Samstag, 24. September 2016

Von kostenlos zu unbezahlbar in vielleicht 30 Menschen-Generationen

Eine weitere kleine Runde Selbst-Erkenntnis, Selbst-Aufklärung und Apell.

Titel: Qualitäts-Medien?

Ein Teaser der NZZ in fb lautete: "Die Medienhäuser betonen stets, dass sie für Qualitätsjournalismus stehen. Bisher haben sich die Journalisten verweigert, Qualität zu definieren und zu messen. Die Folge: Nur wenige möchten dafür zahlen."


Selbst Erkenntnis Info Nr. 005.

Eine Tatsache ist, dass das natürliche menschliche Handeln der Aufhäufung von fast allem habhaften (von Sand bis Geld) bei stets nur sehr wenigen Menschen, bereits Millionen - wenn nicht bereits rückblickend Milliarden - Menschen viel zu früh getötet hat und um diesen Planeten Schäden in Billionen Euro verursacht hat.

Die Verweigerung, den auch für uns Menschen KOSTENLOS zur Verfügung gestellten Reichtum an Ressourcen und Schönheit / Hässlichkeit angemessen, transparent und fair zugänglich zu halten, ist eine der Haupt-Ursachen fast aller inner-menschlichen Konflikte.
Die Qualität von Informations-Medien ermisst sich also hauptsächlich dadurch, dieses Faktum stets bewusst zu halten, bis wir - allgemeine natürlich handelnde Menschen - dieses Faktum anerkennen.

Und daraufhin Schritte tun, die bewirken, dass diese natürliche Angst- und Egozentrik-Handlung / -Haltung des Menschen Veränderung erLebt.

Auch die NZZ verteidigt dieses Zwangs-Handeln, und dessen für uns und das UmWelt schreckliche Folgen, mit jeder nötigen Verzerrung und Ablenkung von dieser Handlungsart und dessen Folgen.

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Besser ist diese Diskussion kaum zu karikieren.
Aus "Der Tagesspiegel" von Stuttmann.

Titel: Säugetier-Info

Ein Teaser der NZZ in fb: "Darf man die Rechte der Tiere mit denen von Menschensklaven, von sexuell missbrauchten Frauen, von hungernden Kindern vergleichen? Ja, man darf – und man sollte sogar. Ein Essay."


Dazu eine kleine Auseinandersetzung:

Fakt ist: Wir Menschen sind Säuge-Tiere.
Engst verwandt mit allen erdmondlichen MitLebeWesen.

Wir Menschen sind voran "gegangen" mit dem Abbau und dem Eindämmen natürlicher Willkür und gegenseitiger Gewalt. Mit Gesetzen, Regeln, Verordnungen und Traditionenen. Wir haben den intimen Wunsch, jedes ein von Bedrohung und Gewalt freies erLeben zu ermöglichen noch nicht erreicht. Die Nachrichten zeigen das alltäglich. Das ist für uns zwar bedauerlich, aber wir folgen diesem Wunsch nach einem jedes Mensch möglichen respektvollen und unbedroht anerkannten erLeben, weiter.

Da alle erdmondlichen LebeWesen unsere Verwandten sind, bin auch *ich für eine Ausweitung unserer Willkür-Eindämmung (Recht ...) auf unsere MitLebeWesen.

Muss ja nicht hopp hopp und sofort geschehen, aber den Schutz sollten wir von Hunden und Katzen und Meerschweinchen langsam auch auf andere "Haustiere" und mehr ausweiten.

Ein fb-Kommentar auf obiges lautete:
"Was ist mit dem Lebensraum von Tieren, den wir durch Gebäude, Verkehrsinfrastruktur, Landwirtschaft zerstören? Sollen wir langfristig zurück in die Höhle und von der Hand in den Mund leben?"

Nun, *ich vermute, Sie unterschätzen das menschliche Findigkeit und Erfindungs-Reichtum gewaltig?

Und *ich denke, Ihre Vorstellungen sind zu sehr nur Heute, was kein Morgen ist.

Eine Anerkennung unserer Verwandten und MitLebeWesen als gleich-wertige und verletzliche und erLebens-würdige Wesen, bedeutet für uns Menschen keine Einschränkung, sondern Befreiung und Erweiterung.

Das ängstliche Bedrohen und Vernichten von "Fremdem" ist die Reaktion von Vorgestern, in Gemeinschaft mit Unwissenheit und Getriebenheit und blinder Egozentrik.
Wir Menschen können mehr, als nur das, oder?
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Titel: Nahrungs Info. 

Dazu - Mikroplastik - hat arte in fb ein kurzes Video eingestellt

Aha, wir lassen uns nun also auch unsere Einkaufstüten und Getränkeflaschen schmecken.
Zugegeben, etwas versteckt und zerkleinert, aber vielleicht ist es ja sogar schmackhaft und gesund?

Das Trägheit flüstert uns stets zu: "Hey, is scheisswurscht was Du machst, Hauptsache Du machst es mit dem allergeringsten Aufwand, total billig und ohne Umsicht und Verantwortung."

Das flüstert das Trägheit nicht nur, das erzwingt das Trägheit auch. Und fast alle Menschen müssen dem folgen. Was bleibt uns Menschen sonst übrig, die wir Alle von klein auf zum Folgen er zogen wurden.

Und so essen wir also nun auch brav unser schönes billiges und sehr bequemes Plastik auf.
Wohl bekomms.

Wir könnten vielleicht eine Partei gründen, die der Trägheit mit Klugheit widersteht und als Richtungen Selbst-Achtung und daSein-Freude und mit-Verantwortung in und für unsere einzige Heimat angeht und erarbeitet, aber wie das eben normal ist, so eine Partei bekommt nicht mal 5%, ganz einfach, weil zu unbequem

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