VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Samstag, 22. August 2015

Der Segen der Unangemessenheit

Zitat: "Es ist schade, dass man, um Patriot zu sein, dem Rest der Menschheit ein Feind werden muss." Voltaire.
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Blick nach NordWesten, von der Höhe
Marheinekeplatz aus
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Titel: Das Freiheit des Selbst-Wahl

Bisher ist das übliche, von der Vergangenheit {Gene, Prägung, Klima, ...} vorgegebene, Verhalten des Selbst, eines der blockierten Innen- und Aussensicht, mit einem leichten {oder sogar schweren} Übermass an Innenssicht also einer leichten (oder sogar schwereren) Unterbewertung des Aussen. Nur wenige Selbst (auch Menschen) sind im Gleichgewicht mit den Bedürfnissen und Wünschen und dem Sonderlichen des Selbst und denen der Gemeinschaft / Gesellschaft, in die JEDES Selbst mit-eingebettet ist. Diese wenig-Es sind "hoffnungslos" in der Minderheit, zwar hoffend, aber nichts erwartend.

Derweil ist es soo einfach als Selbst da[zu]Sein und das Selbst an zu erkennen, ein-Es braucht lediglich die ander-Es als ebenso gleichwertig und verschieden anzuerkennen, als das Selbst. Mehr nicht.

Aber damit geht es ja nun schon los. Das / Die ander-Es als gleichwertig an zu erkennen ist fast 100 Prozent auch des Menschen fast oder ganz unmöglich. Und da das so ist, ist bis eben Jetzt k[aum]ein-Es ein aufrechtes und verantwortliches Selbst. Und das ist wohl der Haupt-Grund für die aktuelle Un-Gleichheit und für fast alle unsere Konflikte.

Das Leid[en] entstammt hauptsächlich aus dem Mangel an wechselseitigem Respekt / Achtung, sowie der wechselseitigen Gleich-Wertigkeit in Bedürfnissen und Wünschen, also im Mangel an Freiheit, die wir Einander nicht gewähren.

 Oder?
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Titel: Die Demokratie als Bremse oder Hinkelstein

Was gebiert Demokratie ohne beste Bildung für Alle, ohne Offenheit zur Teilnahme von Allen an Allem; und ohne das Freiheit zur Information aus allen Bereichen?

Inspiriert wurde mein folgender Kommentar von der Meldung, dass Frau Kraft, die aktuelle Ministerpräsidentin in NRW, der Landespressekonferenz (LPK) in Düsseldorf sogar eine monatliche Lage-Pressekonferenz verweigert, wegen angeblicher Terminüberlastung. 
Wohinfür ihr Kollege Kretschmann aus BaWü der Stuttgarter LPK sogar wöchentlich Rede und Antwort steht.

Von welch grosser Feigheit, Intransparenz und Ideenlosigkeit wir uns teilweise oder sogar grösstenteils regieren lassen, lässt tief in uns Alle blicken, denn wir wählen dieses Personal ja aus, oder etwa nicht? 

Dazu kommt noch die stets markante Beratungsresistenz der Politik, des Glaubens und der Wirtschaft, die ebenfalls auf uns, als die "Einzelteile" des Sytems zurückzeigt, und wohl davon kündet, dass wir fast Alle nichts oder wenigst mit dem Aktualität zu tun haben wollen. 

Zum Beispiel mit dem Aktualität des Zustände um EU herum und auch darin, vor dem fast alle Menschen inkl. der sogenannten "Verantwortlichen" in allen Menschenbereichen die Sinne verschliessen, statt angemessen im besten Sinne menschlich darauf zu agieren. 

Frau Kraft ist somit keine Ausnahme von dem Normalität, und wird garantiert wiedergewählt oder zumindest durch eine gleich [miss?]handelnde Person ersetzt. Ist inzwischen geschehen.

Statt Wohnungen zu bauen und deren Bau aktiv zu fördern, für die seit Jahren ansteigende Individualisierung innerhalb der Gesellschaft und die Zuwanderung - die von hier aus kaum zu stoppen ist, ausser wir stellen sowohl unsere wissenschaftlichen Erkenntnisse und Technik und unsere Organisation zur freien Verfügung - werden Zelte aufgebaut und Mieten zugelassen, die kaum ein drittel der Menschen noch bezahlen kann.

Oder?
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Ein kleiner Ausschnitt von Bazon Brocks
"Denkerei", am Oranienplatz in
Berlin-Kreuzberg
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Titel: Das Kreuz mit der Unbedenklichkeit

Es gibt ja die Phrasen, "im Einklang mit der Natur leben", oder gar "zurück zur Natur", ein Reflex - auch von Menschen - die jeweils das aktuelle Gesellschafts- und Wirtschafts-System / -Zustand ablehnen. Denn dieses "zurück" oder "im Einklang" bedeutet ja, dass ein Mensch oder sogar viel-Es, von den Produkten / Früchten eines Stückchens irdischer Landfläche erLeben können, ohne dabei wachstumsfördernde Mittel zu nutzen; also ohne in irgendeiner aktuell möglichen Form nachzuhelfen. So dass das Natur mehr hergibt, als Es im vom Menschen ungeförderten Zustand wachsen lassen würde. Ausgenommen "natürlich" das Düngen mit Pflanzen- und Tierabfällen.

Das geht so weit, dass es eine sehr grosse Menge Menschen ablehnen, einander und ihren Nachwuchs auch mit aktuellem Wissen zu versorgen. Das Frage, das *ich daraufhin stelle, ist, wie soll dieses zurück und im Einklang, mit allen bald 8 Milliarden Menschen funktionieren? 

Unsere aktuellen Gesellschafts-Systeme und unser Wirtschafts-System und unser Wissensdurst und unsere aktuelle Technik, sind ja eine Folge dieser steten und immer stärker anwachsenden Menschen-Anzahl: noch vor hundert Jahren war diese Anzahl bei zwischen 2 und 3 Milliarden, heute bei knapp 8 Milliarden. Mit diesem Wissen eingedenk, erscheinen mir die Reflexe vieler Menschen zur "Flucht" vor der Aktualität aufzurufen oder diese Flucht anzutreten, zumindest bedenklich unbedarft, wenn nicht gar gefährlich, weil massiv Konflikte fördernd.  Denn ein Ausblenden von Tatsachen MitEmpfinden und Vernunft ist der Anzünder von jeder Menge Zündschnüre.

Aber im Rahmen der enormen menschlichen Vielfalt in Formen, Farben und eben auch Vorstellungen, ist diese Verirrung verständlich. BioLandbau und regionale Versorgung sind nette Ideen, bleiben aber in den Kinderschuhen stecken, aus denen heraus sie formuliert werden. Denn erklären können diese Menschen einfach nicht, wie damit eine stetig wachsende Spezies ernährt werden kann. Ausser wir reduzieren unsere Nahrungsaufnahme und -Angebot drastisch.

Auch eine Reduzierung des Menschen, also ein zurück zu ... vielleicht 2 oder 3 Milliarden ist unnötig, weil wir andere Wege finden werden, um Einander zu ernähren und mit allem Nötigen und WissensWerten zu versorgen. Kurz gesagt: Es gibt kein zurück. So sehr das ein paar bestimmt nette Menschen auch immer verlangen werden.

Die Frage ist sowieso: Wohin zurück?

Freitag, 14. August 2015

Eins Zwei Sprüchlein schwingen in meine Äuglein

Titel: Vom Busen der Natur an Mutter Erde

Ein Sprüchlein auf fb angepinnt lautet: "Ich mag Menschen, die Dir Kraft geben, anstatt sie Dir zu rauben."

Anders formuliert bedeutet das obere Sprüchlein: Was Mich (das "Dir" ist ja auch gross geschrieben, was ja bedeutend ist!) {heraus-/auf-}fordert - z.B. zu etwas mehr Aufmerksamkeit und Nachdenklichkeit oder gar FürSorge (Solidarität?) - ist UNangenehm, denn Ich (gross geschrieben!) mag nur, was Mich rücksichtslos füttert.
Oder auch: Lass Mich in Ruhe, ausser du (klein geschrieben?) tust Mir einen Gefallen, bedienst, fütterst Mich! (Das "rücksichtslos" meint: Rücksichtslos für dasjenig-Es das Mich / Mir Kraft gibt.)

Selbstverständlich könnte ein ander-Es jetzt sofort abwiegeln und z.B. sagen: "Dürfen Sie nicht so eng sehen; nu übertreiben Sie mal nicht", oder ähnliches, und hinzufügen: "Das gilt doch erst für Menschen, die an ein-Es ungebührlich zerren." Ja, schön, aber ab wann ist dieses "ungebührlich", ab wann fängt ein-Es an, anderES / ander-Es als "raubend" / belastend zu empfinden? Bei manch-Es ist das bei nahe 0, bei ander-Es - allerdings nur bei sehr sehr wenig-Es - ist es bei ziemlich weit unter 100. Aber das - weit unter 100 - sind die absoluten Ausnahmen. Meist liegt die Schwelle, an der das meiste Mensch beginnt, das andere Mensch und erst recht das enorme gewaltige und VIELE ! nicht-Mensch, als "raubend" oder störend zu empfinden, sehr nahe bei 0.

Ohne Klammern in Kurzform: "Was Mich fordert ist unangenehm."
Und: "Gib her und dann lass Mich (bitte?) in Ruhe[! {?].

Ja, aber genau das ist doch aktuelle menschliche Natürlichkeit und gelebte Normalität.
Schaut Euch um. Unaufmerksamkeiten, Rücksichtslosigkeiten, Teilnahmslosigkeit (aktuell besonders in der Verweigerung zu erkennen, die Menschen willkommen zu heissen, die zu uns fliehen; und schon lange vorher in der Verdrängung (Verweigerung?) rechtzeitig und vorausschauend Wohnungen zu bauen und Strukturen, Begegnungsstätten und Lehr-Es auszubilden, um dies-Es zu integrieren (Aber Nein! Ruft eine andere Stimme: Das hätten wir im Vorhinein doch gar nicht wissen können, dass nach Europa Menschen fliehen; oder auch in Europa einen besseren erLebens-Ort suchen; und vor allem nicht wie Viele! Dazu ein paar einfache Fragen: Wie lange dauern die Bürgerkriege und Revolutionen" in NordAfrika und SüdostAsien, wie lange gibt es die desorganisierten und korrupten Gesellschaften in ganz Afrika, dessen Ausbeutung auch durch die Europäer und deren Bevölkerungswachstum; wie lange werden die Roma bereits verfolgt, egal wo diese erLeben? Und, wie lange gibt es Internet und Fernsehen und Filme und Verwandte, die von dem Reichtum, der Fülle, dem Frieden und der wohlorganisierten EU und USA und noch ein paar anderen kleineren Menschenbereichen, in die grösseren teils miserabel oder gar nicht organisierten Menschenbereiche berichten? Doch, wir wissen von all dem. Wir nutzen es nur nicht, sondern GLAUBEN es aussitzen zu können, oder es sogar verdrängen zu müssen, damit es uns hier nicht berührt, nichts angeht, oder sogar aufhört. Doch das tut es nicht. Und:).

Es sind Menschen.
Und wie behandeln wir Einander?
Ist "misshandeln" das korrektere Verb?

Und es gibt vielfach auch todbringenden Hass in Menschen zu anderen/m.

In China ist gestern ein Hafen explodiert, dutzende Tote (vielleicht sogar mehr als Hundert), hunderte Verletzte. Ursache: Wurschtigkeit (Ignoranz), Unwissenheit, Korruption und siehe Sprüchlein. Ja, das Mensch ist meist selbstgerecht (Willkür) und dabei an fast allem desinteressiert was Aufmerksamkeit und Handlungen - mehr als die bloss pure selbst-Versorgung - fordert. So weit, so natürlich und so normal. Doch, wie lange können wir uns diese (kindliche?) Normalität noch leisten?

Also im Grunde ist es das Sprüchlein eines Babys und Kleinkindes, oder?

Das Mensch am Busen der Natur.
So machte das Mensch (siehe Sprüchlein oben): "am Busen der Natur" doch Sinn (siehe dazu auch unter dem Bild) und wird langsam mit Wissen gefüllt. Und dann noch "Mutter Natur". Auch diese Redewendung erhält langsam Inhalt.

Das Sprüchlein oben ist also eine Beschreibung des Wirklichkeit, des fast 100 Prozent Menschlichen. Gratulation für diese Banalität an das Sprüchlein-erfind-Es: gut getroffen. So viel menschliche Selbst-Er- und -Bekenntnis darf an so einem schönen sommerlichen Freitagnachmittag schon mal sein.
Bin *ich anders? Nein, nicht wirklich!

Aber *ich weiss davon.
Und habe somit auch einen OrientierungsPunkt im persönlichen daSein.
Von diesem OrientierungsPunkt aus, kann *ich nun eine Richtung wählen, zu der *ich hin entwickeln möchte. Denn, um von A nach B zu gelangen, braucht es ja nun mal zuerst den Punkt A, von dem ein-Es dann aus gehen oder auch laufen kann. Ohne Orientierung würde auch *ich nur herum irren im daSein, oder *mich einfach nur in und mit der Masse im DaSein treiben lassen, wie es fast 100 Prozent tun.

Oder?

Mein Punkt B ist das endgültige Ablegen der Windeln und der Beschränktheit der uralten Gruppen-Identitäten, das Abnabeln vom Busen und das Aufgeben der unbewussten und verantwortungslosen Herrschafft der Masse, und somit der Fremd[Selbst-]-Bestimmtheit durch unsere Vergangenheit. Die ja bereits Millionen Sonnenumellipsungen dauert, wenn nicht noch viel länger.

Und klar ist auch, dass das bedeutet: Solidarität, Friedlichkeit, wechselseitige (nicht: gegenseitige!) Aufmerksamkeit, Forschungsdrang und Verantwortlichkeit (siehe dazu auch den Beitrag: Wissen sDrang, ziemlich am unteren Ende dieses Blogs) zu erLeben. Vielleicht sogar vor zu erLeben. Denn wir sind all-Es und AllEs gleichwertig und gleichberechtig da. Sonst wären wir NICHT da. Das gilt es anzu erkennen und in und mit erLeben zu gestalten.
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Titel: 2. Teil: Von der Überheblichkeit der Banalität

Hermann Hesse formulierte diesen Satz: "Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben - aber es hat nur ganz genauso viel Sinn, als wir selber ihm zu geben imstande sind."

Wie kann *ich nur, ohne Herrn Hesse allzu nahe zu treten, diesen Satz als blosses Geschwätz erkenntlich machen?

"Wir"? Was oder w-Es ist das?
Ich vermute, nur sehr sehr wenig-Es verlangen das oder etwas ähnliches, und wenn diese viel-Es so einen Schwatz dann lesen, können dies-Es wohl nichts damit anfangen. Was in diesem Fall fast Leere ist. W-Es einen Sinn (?) verlangt ist schon ziemlich weit, aber ...

Was ist Sinn?
Herr Hesse. Was unterstellen sie da? Dass das - persönliche - "Leben" (Was ist das Herr Hesse?) keinen Sinn habe, nur wenn es von einem darIn befindlichen einen verliehen bekam, hätte es (das Leben?) einen?
"Geben"? Was sind wir Menschen, die so überreich vom DaSein beschenkt wurden, dass wir Menschen dem DaSein "geben" könnten, damit Es (das DaSein) uns oder einem von uns Sinn (was auch immer darin enthalten ist?) zurück geben könnte? Herr Hesse schwafelt etwas altklug und aufgeblasen daher und wir nicken brav. "Ja, sagen einige von uns, ja, genau, "wir" können unserem "Leben" einen Sinn geben, und meinen damit doch nur stets das einzelne kleine Selbst: Was "habe" ich für einen Sinn? Ich.
Das wars dann meist schon. Darf *ich das banales Egoisten-Geschwätz nennen, und darf *ich darauf hinweisen, dass das schon seit langem genaus so ist? Egoisten-Lärm.
Jeweils gut euphemistisch verpackt in einem ungefähren "wir". Wie können "wir" Egoisten uns einen Sinn verleihen, den ander-Es nicht sind? Was auch immer das (Sinn) ist?
Was also ist Sinn? Inhalt? Richtung? Auftrag? MassStab der Selbst-Bewertung (In meiner SinnTabelle zwischen 0 und 100 liege ich heute bei 50; oder so?)? Oder ist "Sinn" lediglich der verkrampfte Versuch das Schuldgefühl für sein daSein irgendwie zu rechtfertigen? Ich bin da, also störe und zerstöre ich und baue auf und verändere [m]ich und ander-Es, und dafür brauche ich somit auch einen Sinn (Grund? HandlungsGrund? Motivation? Ergebnis oder Ziel?). Unsinn!
Aber fast all-Es fallen wir (sic! *ich gebe zu, *ich vereinnahme auch gerne uns, obwohl wohl die allermeist-Es in meinem "wir" gar nicht eingefangen werden möchen, oder darin schlichtwegg nicht enthalten sind) ... Von vorne: Aber fast jed-Es fällt auf solche aufgeblasenen Banalos herein. Warum? Vielleicht gerade, weil darin nichts enthalten ist, ausser Irgendwas. Irgendwas nettes vielleicht, vielleicht aber auch nicht?
Hat das DaSein einen Nutzen (Ist das der Hintergrund der SinnFrage?)?
Hat das DaSein eine Wirkung über das blosse Geschehen des DaSein hinaus (Ist das der Inhalt von Sinn, also ein Nutzwert über die pure Handlung[sKette] hinaus? Ist Sinn somit ein MehrWert des DaSein und darin auch des einzelnen daSein, also jed-­Es von Uns? Ist die Frage umformuliert somit: Habe ich einen Mehrwert, der über die blosse AnWesenheit als xxx hinausgeht?)? Antwort: Ja. Und zwar jed-Es!
So, wie *ich das empfinde, ist es so, dass jed-Es diesen MehrWert ist.

Kein-Es ist davon mehr, als jedes ander-Es. Wir sind also auch vom MehrWert her dieSelben, kein-Es besser, kein-Es schlechter. Und Beethoven, oder Einstein, oder George Lucas? Die müssen doch ein mehr an MehrWert generiert haben. Nein.

Die hatten und haben wichtige Funktionen in und für die Menschheit erfüllt, mehr nicht, ansonsten purer Zufall, w-Es zu was wird und was für und in uns tut. Mark Zuckerberg, Sergey Brin, sind Bürscherl ohne irgendeine Besonderheit oder Auszeichnung vom DaSein, vor oder hinter oder neben uns ander-ES, sie haben für uns wichtige Programme mit entwickelt, weil ein Bedarf dafür vorhanden war, sie sind höchstbezahlte Bedarfsdecker, mehr nicht. Was ja auch schon was ist.

Einstein hat einen anderen Bedarf an Erkenntnis empfangen und erledigt. Wenn nicht Einstein, dann eben Schmidt oder Müller oder ..., aber der Bedarf wäre gedeckt worden. Ohne Anforderung keine Handlung, ohne Mangel, keine Mangeldeckung. So ist das geregelt, Zufälle und Weggfälle mitenthalten, aber Einstein, Beethoven, oder Marat, waren weder Zu- noch Abfälle noch Sonderfälle, alle Menschen sind bis jetzt Normalfälle. Auch wenn wir das in unserer natürlichen Einfalt noch anders [miss/be]handeln und jed-Es, das uns gefällig ist - oder auch nicht - mit Wahnsinn zuschütten. Entweder mit dem Wahnsinn der Übertreibung und Verehrung, manchmal fast Vergötzerung, und meist mit dem Wahnsinn der Verachtung, dem Ausgrenzen oder sogar des Tötens.
Ist ein Cäsar mehr, als ein Karl, der vielleicht in miesen Umständen gezeugt wurde und nun Obdachlos ist, oder eine Hannah, die vielleicht in einem GutBürgerheim anständig verzogen wurde und nun bei einer Baufirma angestellt ist?
Natürlich nein.

Warum wird Hannah vergessen?
Ist das Sinn? Dass an 0,0000... irgendwas Prozent des Menschen dauernd erinnert wird, während alle ander-Es vergessen sind oder werden?

Ist das Sinn? Dass 1 Prozent des Menschen bald 90 Prozent des menschlichen Vermögens besitzen, während die anderen 99 Prozent entweder zuarbeiten, bewachen, bedauern, oder vollkommen desinteressiert und unwissend (genau deshalb kann dieses 1 Prozent das) dahin erLeben.