VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Sonntag, 14. Februar 2016

Geld LichtBringer bis zur kindischen Vernunft und Deutschland

Titel: Vom Inhalt des Geldes

Und Selbst-Erkenntnis Nr. 42

Rohstoffe von Geld sind aktuell viele Materialien, wie Papier, Farben, Metalle (auch Gold) - die jeweils für sich sehr schwankenden Wert für uns Menschen haben, mal weniger mal mehr -; aber mehr noch ist der "Rohstoff" von Geld inzwischen Digital, fast schon Phantasie in seiner Vermehrbarkeit und Fluidität; aber wohl die wichtigste Grundlage für das Funktionieren des durch Geld aus ge handel ten Tausch Verkehrs ist das Vertrauen und der je gesellschaftliche Zwang (Gesetze), einen bestimmten GeldNamen (Währung) als Tauschmittel zu nutzen.

Jedes Geld ist also aus sehr schwankenden und variablen Grundstoffen und Gefühlen aufgebaut. Dem DaSein-GrundGesetz: "Nix is fix" folgend.

Wenn also schon das Geld keinerlei Festigkeit und Dauerhaftigkeit ist, was sind dann die Schulden (Kredite), die damit erzeugt werden?

Wobei auch klar ist, dass fast sämtliche Kredite (Geld) von Banken quasi aus dem "Nichts" erzeugt werden, wobei dieses Nichts jeweils entweder das Vertrauen auf die Rückzahlung oder eine Entscheidung von NotenbankerInnen und Politik ist, die widerum auf Vertrauen (Zukunft) oder Notwendigkeit (Geldmenge) beruht.

Geld ist somit ziemlich viel Phantasie, Gutmütigkeit und Notwendigkeit, aber nichts woran ein Mensch wirklich Halt findet, wie z.B. an einer Stange in der Strassenbahn. Im VerGleich dazu ist das Glauben (Vertauen) in / auf das Geld geradezu übertrieben.

Nach all dieser Selbst-Reflexion in mein Wissen vom Geld, stelle *ich die Frage: Warum wird das Geld bis aktuell eben, fast nur zur Selbst-Beschränkung des Menschen missbraucht, anstatt es zu unserer Erweiterung und Befreiung und zur Erhöhung allgemeinen Wohlbefindens zu nutzen?

Denn all das, gäbe das Geld - so wie es "aufgebaut" ist - auch her.

Aktuell fördert das Geld fast überwiegend Korruption, Feindschaften, Egozentrik und Massen an Verletzten und Toten in etlichen Krisen und Kriegen.

Unser aktuelles Verhältnis und Verhalten mit Geld, ist überwiegend Misstrauen und Drohungen.

Ich finde, wir könnten und sollten das zu unserem Vorteil verändern.

Oder?

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Titel: Eine Poesie des Leuchtens

Überschrift: Eine Liebes-Erklärung Luzifers

Ich bin das Geist, das stets bejaht, was Es gern is[s]t und gerne mag.
Ich bin das Geist, dem Mensch behagt, weil Es eins ist, und daSein mag.
Ich bin das Geist, das auch beklagt, wie das Mensch jetzt ist und bleiben mag.

Ich bin das Geist, das immer bejaht, was noch nicht war, aber noch kommen mag.
Ich bin das Vernunft, das zwar betagt, was Es ja ist, noch ewig daSein mag.
Ich bin ein Mensch, das stets verkennt, dass mit Vernunft, -Es nicht verrennt.
So bin *ich Geist zwar, mit Vermögen, ohne dies jedoch bislang ein zu lösen.
So werd' *ich bisher mehr ausgelöscht, als etwas mit Vernunft anzufangen.

Eine Anfangs-Frage: Warum benamt das Mensch fast AllEs mit den passenden Farben, was ausserhalb von -Es ist, aber verweigert der eigenen Farbigkeit die Benennung, indem -Es nur schwarz und weiss ist, also farblos?

AllEs, ausser dem Menschen, ist Farbenfroh, das Mensch bislang nicht.
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Titel: Worauf deutet das Verb: "erziehen"? Auf zug. Freiheitsent-zug?

Dazu las *ich vor kurzem einen Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung, mit dem Titel:

Erziehung: «Hört auf, eure Kinder zu verhätscheln»

Untertitel: Der Familientherapeut Jesper Juul appelliert an Eltern, wieder die Führung in der Familie zu übernehmen.
Geschrieben von Seraina Kobler


Hier nur mein Kommentar:

Ja, was ist drann, wenn kleine Menschen zum Anlass für Angeberei und falschem Stolz werden, zur Trophäe, wenn die Elteren zu Spielpartnern zurück entwickeln, oder Kinder zu Gesprächs-Partnern für Probleme und Fragen gezwungen werden, die schon die Elteren nicht verstehen, also zur (Gruppen)-Therapie missbraucht werden, wenn Kinder beständig missverstanden werden, in ihrer Unerfahrenheit und Unwissenheit, aber auch in ihrer erLebens-Lust und Neugier?

All das beobachte *ich jeden Tag und leide mit den Elteren und Kindern mit. Aber klar ist ja nun auch, dass das Miss-Verstehen von den Verhältnissen und dem für beide gesündesten Verhalten zwischen jungen und älteren Menschen nicht neu ist. Und das Austarieren ist noch nicht abgeschlossen.

Warum dürfen junge Menschen so selten, freie unabhängige und wissens-hungrige junge Menschen sein?

 Wahrscheinlich, weil es auch die elteren noch nicht sind.

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Werden Kinder verzogen, bläht sich ihr Ego auf.
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Titel: Ist das der Inhalt feinen Summens?

Eine kleine Poesie

Sehr lange RaumZeit, war da nur ein leiser Summton, irgendwie und -wo in AllEs und All-Es (z.B. Menschen) drinn. Da konnte ein-Es (ein Mensch) noch so genau hinspüren (darin auch das Hören), etwas konkretes war in dem Summen nicht drinn.
War.

Nach und nach begann das Summen zu stottern und zu variieren, mal leiser, mal lang, mal eine Pause und länger nicht. Das Mensch spürte es am deutlichsten, dass das Summen spricht, nur verstand -Es das gesprochene noch nicht.

Ein Schwingen begann zu fragen, was -Es versteht und von was ES spricht? Das DaSein (Universum) spricht, das daSein (z.B. ein Mensch) verstand ES lange RaumZeit nicht. Das daSein hatte nur gebrochen gesprochen, nun spricht -Es mit.


Das DaSein hat lange geschwungen und das daSein angeregt und aufgeregt und abgeregt und erregt, bis das Schwingen eingestimmt war / ist. Und das Geist erwachsen ist, um im DaSein mit Vernunft da[zu]Sein. Zu ein-Es von viel-Es sprach Es: "schreib."

Und ein-Es schrieb: *ich:
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Titel: Neues Deutschland?


Im Moment ist Deutschland wohl wirklich die liebenswerteste Gesellschaft innerhalb der Menschheit.
Das Feindbild von Faschisten, Fremdenfeinden, von Ignoranten, Feiglingen und sonstigen KleinGeistern.

Und was bringt uns das: Zuneigung.

Was kostet es: Viel Arbeit, in Vernunft und anderen Muskeln.
Was sind die Nebengeräusche: AfD und jede Menge Überforderung von Trägheit, Verärgertheit und "Volks"-Aufläufen, die leider nicht essbar sind.

Auf diesen Kommentar in einem Beitrag der Tagesschau, zum Besuch von George Clooney bei Angela Merkel, drückten fast 80 Menschen "gefällt mir".

PS: Noch vor Kurzem, ging von Deutschland das wütende Grauen aus und ein, aktuell tut es das nicht - mehr so -, was wenig ist. Wie lange halten wir Vernunft und mit-Empfinden noch hoch? Denn eins ist erwiesen, das Leid[en] - lassen - fällt uns noch einfach {!} leichter, als die Freude[n] hoch zu halten sind.
Hat Europa - insb. D - in / von vielen Kriegen und Revolutionen und der Shoah gelernt, oder verdrängt es diese "nur" durch angestrengte, wirtschaftlich notwendige Freundlichkeit?
Es bleibt spannend.

Auf Wiedersehen.

Samstag, 16. Januar 2016

Allerlei BeFremdliches zwischen die Beine gelaufen

Titel: Selbst-Erkenntnis

Stefan Zweig, aus "MeisterErzählungen":

"
Ich ziehe es vor Verteidiger von Beruf zu sein. Mir persönlich macht es mehr Freude, die Menschen zu verstehen, als sie zu richten."

Dem stimme *ich zu.

Und jetzt folgt eine Menge Reaktion. Reaktion auf Reaktion
Und das Haupt-Thema ist des Menschen quasi explosive Hysterie, auf einfache Heraus-Forderungen. Kaum ist Mensch gefragt oder gefordert etwas zu tun, fallen sofort meist ein paar dutzend Gründe auf, das abzuwehren was fordert. Wenn aber dieses Fordern nicht nachlässt, dann, aber dann, dann ...

Titel: Die Mühen der Logik den Zwang zu lockern

Reaktion auf einen Artikel der Süddeutschen Zeitung.

Überschrift: Flüchtlinge. CSU will Ausländer leichter abschieben - nur der Rechtsstaat steht im Weg.
Geschrieben von Ingrid Fuchs.

Die übernächsten Steigerungen der zunehmenden Forderungen der CSU sind: Ausländer müssen Ausländer bleiben, also Draussen. Und ganz Wichtig: Ausländer haben kein[e] Recht[e] mehr in D. Deutsches Recht den Deutschen! Wer immer das auch genau ist. Die triebige Hysterie in D verstopft auch noch den letzten Zugang zur Vernunft und zur Wirklichkeit, bei fast allen Menschen.

Auch bei denen, die *ich für klug erachtet hatte.
Thomas Steinfeld schrieb dazu in der Süddeutschen Zeitung, am 15.01.2016, einen Kommentar (zu den "Volks(tümlichen)" Äusserungen von Reinhard Jirgl und Peter Safranski), den die SZ leider nicht Online stellte.

Es ist traurig und lächerlich, was hier in Europa passiert, seit hier Menschen aus allen Kriegs- und wirklichen Krisen-Regionen ankommen, und uns in Masse informieren (aufklären) was hier Menschenweit wirklich an beklagens-wertem abgeht. Soviel verzopfte Rückwärts-Gewandtheit und faulige Ärgerlichkeit und Volkstümelei, auch von Menschen, denen *ich das nie zugetraut hätte, machen mich Kopfschütteln, fast rund um die Uhr.

Ausgerechnet in einem Kontinent der mit Reichtum und Technik und Wissen bis unter die Halskrause vollgestopft ist. Reichtum und Wissen und Technik sind vielleicht Voraussetzungen für kluges Handeln, aber wohl nur, bis dieses kluge Handeln gefordert ist, dann geht die ganze Klugheit von dannen, und übrig bleibt blosse Rechthaberei und dumpfe Beharrlichkeit auf das Vorhandene. Das ist so lächerlich wenig. Wenig Vernunft, wenig Gefühl, wenig mit-Empfinden und keinerlei Verantwortung. Im Moment sammelt sich fast die gesamte Politik und "Intelligenz" noch unter diesem Wenigen
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Um einmal die Frage nach dem * vor dem ich
zu beantworten. Für diejenig-Es, die es noch nicht wussten.
So sieht das Original im Tagebuch aus.
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Titel: Der Sinn der Radikalität des Hasses

Reaktion auf einen fb-Artikel der Frankfurter Allgemeine Zeitung

Überschrift: Wenn sich der Hass Bahn bricht. Hetze im Netz Macht den Waffenschein und bewaffnet euch"
Untertitel:
Gegen Asylbewerber und die da oben": Nach der Silvesternacht in Köln wird der Tonfall in den sozialen Netzen immer radikaler vor allem bei Pegida. Die Rufe nach einem Verbot der Bewegung werden lauter aber ist das durchsetzbar?
Geschrieben von
Oliver Georgi

Die Frage sollte doch wohl sein, wie wir Menschen diesen jeweils gegen fast alle anderen Menschen gerichteten Hass endlich auf ein gesundes Mass dämpfen.

Denn diesen leicht entflammbaren Zorn richten wir ja nicht nur allzuleicht gegen "Fremde" (gleich=wertige Menschen. Immer.), sondern auch gegen Falschparker, "trampelnde" Nachbarn, Äste-über-den-Gartenzaun-wachsen-lasser, im-Weg-rumsteher, im Grunde gegen alle und alles, was einen Menschen so stören kann und meist muss.

Das Mensch hasst in Masse und Mehrheit "gerne", was eben die Masse der Mehrheit so hasst. Und das kann fast alles sein, aber eigentlich fast immer andere Menschen.

Kann * mir eine GrundNeigung zum Selbst-Hass attestieren? Es ist auf jeden Fall sehr sehr leicht, Menschen zu hassen, wesentlich leichter, als zu mögen - von Liebe keine Spur.

Vielleicht sollten wir diese Frage klären, dann ist die Eingliederung von anderen Menschen vielleicht - oder sogar sehr sicher - kein "Problem" mehr, sondern lediglich eine freundliche Aufforderung.
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Noch 11 Monate!
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Titel: Die Fassungs-losigkeit der UnVernunft

Reaktion auf einen Artikel der Neue Zürcher Zeitung

Überschrift:
Deutsche Flüchtlingspolitik. Mit der Geduld fast am Ende
Untertitel: Seit der Silvesternacht überbieten sich deutsche Politiker mit Vorschlägen für schärfere Gesetze. Kanzlerin Merkels Festhalten an ihrer Flüchtlingspolitik macht ihre Partei, die CDU, fassungslos.
Geschrieben von Markus Ackeret.

"... fassungslos" macht also die Partei und noch mehr Menschen und deren Medien, eine menschliche Politik im besten Sinne, eine Politik, die nicht wegg schaut wenn's irgendwo kracht und brennt. Nein, die Ausbeuterei und Verwüstungen und Konflikte, die durch den Hunger des Nordens, im Süden und um den Äquator herum seit Jahrzehnten schwelen, machen hier natürlich keinen Menschen fassungslos, das nehmen wir hier als Kollateralschaden unseres Überflusses hin, und nutzen es auch Leid lich aus.

Und unsere so "freie" Presse Macht dabei eiffrig mit, nur ja keine LeserInnen mit der Wirklichkeit und ihrer Einfalt konfrontieren.

Blöd nur, dass dabei ständig verdrängt wird, dass so keine einzige aktuelle Herausforderung (NICHT Krise) angenommen und auf kluge Weise gelöst wird. Und lösbar sind die aktuellen Brand- und Glutherde alle.
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Aus der Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 17.11.2015
Geschrieben von Phillip Felsch
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Titel: Wo fängt das Schuld an?

Reaktion auf einen fb-Artikel der Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Überschrift: Ein Psychologe im Interview „Wen liebt Mutter Merkel mehr?“
Untertitel: Spaltet der Hass in rechten Foren die Gesellschaft? Der Psychologe Stefan Grünewald glaubt, dass die Silvesternacht in Köln wie ein Kulturschock wirkt – und Willkommensromantiker und Untergangsapologeten wieder versöhnt.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/ein-psychologe-im-interview-wen-liebt-mutter-merkel-mehr-14016829.html#GEPC;s6


Also die Menschen, die von Politik die Eltern-Rolle [rückwärts] verlangen, haben ein ziemliches Defizit zu ertragen; erst richtig Diejeniges, die von dem / der jeweiligen RegierungschefIn Mutter- oder VaterErsatz erwarten.

Wenn Herr Grünewald damit einigermassen richtig liegt, in der Analyse der Gesellschafts-Verfassung, dann haben die Menschen in Europa und in D ein deutlich anderes Problem, als "bloss" "FremdenAngst" und mehr.

Dann beschreibt Herr Grünewald eine fast völlig unreife Gesellschaft, deren Ängste und Hass auf Fremde/s eine Übersprungs-Handlung ist, die verhindert, auf den / die eigentliche/n Ursache/n von Frustration, Wut und Unbehaustheit anzugehen.

Aber da wir Menschen schon früh erleiden mussten, gegen die eigentlichen Behinderer von Selbst-Entscheidung und Selbst-Entwicklung, also von persönlicher Freiheit, nichts ausrichten zu können, wenn die es nicht wollten (die "Erwachsenen", meist die Eltern), mussten fast alle Menschen lernen, dieses persönliche Leid en an anderen, meist schwächeren Menschen aus zu leiden.

Übersprungs-Handlungen sind eigentlich unser Norm-Zustand, weil die wirklichen BeengstigerInnen entweder unbekannt oder zu abgesichert, oder zu weit wegg sind. Nicht?
Nein, Herr Grünewald, ihrer Zustands-Beschreibung fehlt so einiges an Tiefe und Ursächlichkeit.
Wo *ich mitgehe, ist die Bemerkung, dass die verstärkte Zuwanderung von Menschen aus fast allen Menschenweiten Krisen-Regionen, ein Wirklichkeits-Schock ist.

Aber auch nur für die vielen Menschen, die schon immer nur wegg geschaut haben oder wegg schauen mussten, weil schon das persönliche kleine daSein eine Zumutung ist.

Was wiederum auf viele Menschen hier und Weltweit zutrifft, und ein Grund wäre, so einiges am gewohnten Gesellschafts-Aufbau und der Wohlstands-Verteilung zu verändern. Aber wir könnten auch alles so belassen, PanzerSperren an den Grenzen bauen, Minengürtel anlegen oder gleich auf den Mars "auswandern".
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Süddeutsche Zeitung vom 11.11.2015
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Titel: Die Normalität des Verfolgungs-Wahns

Reaktion auf eine Meldung der Tagesschau:
Überschrift:
Türkei. Regierungskritische Wissenschaftler in Haft genommen.

Ich denke so eine Handlungsart nennen wir VerfolgungsWahn.

Aber diesen schmerzhaften Eskapismus erleiden ja Menschenweit zur RaumZeit so einige MachtApparate und deren "Anhängsel".

Je stärker der MachtZwang in einem Menschen oder einer von Menschen gefüllten Organisation wirkt, umso mehr Verfolgungs-Wahn, und umso weniger Vielfalt und VielStimmigkeit werden ertragen, also von Macht mit allen Mitteln unterdrückt.

Und es ist klar, dass in einer Weltkarte ziemlich einige Fähnchen steckten, wenn damit menschliche Gemeinschaften beflaggt würden, die Macht über alles andere (davon verschiedene) stellen, was also fast jegliche Freiheit verhindert.

Tja. Was wollen wir mehr, ZwangHaft (Macht-Erhalt) oder Freiheit? Bisher ist die menschliche Mehrheit eindeutig für: ZwangHaft!

Warum?
Das Wissen wir nicht.
Ach, das ist der Grund.
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?
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Titel: 1 mal 10 hoch minus 58?

Reaktion auf einen Artikel in Spektrum der Wissenschaft:

Überschrift: Glaube und Wahrheit in der Wissenschaft: Wissenschaftsmythen sind hartnäckig
Untertitel: Irrtümer und Wunschdenken begleiten den Erkenntnisgewinn der Menschheit. Nicht selten richtet das Schaden an - und blockiert echten wissenschaftlichen Fortschritt.
Geschrieben von Megan Scudellari

http://www.spektrum.de/news/wissenschaftsmythen-sind-hartnaeckig/1393247

Das Verhältnis von verifiziertem und mehrfach geprüftem Wissen zum Glauben, also einem "Wissen" dem (fast) jeder Beweis fehlt, ist etwa 1 zu fast Unendlich, oder Prozentual 1 mal 10 hoch minus 58 zu 1.

Genies zeichnet es vielleicht aus, das zwar zu wissen (ohne "..."), ohne jedoch daran zu zweifeln, dass dieses Miss-Verhältnis zu verbessern ist. Und das auch oder gerade Menschen es könnten.

Aber wie es so ist, Genies sind seltener als eine Supernova in dieser Galaxis, und zu Glauben ist einfach (!) Energie sparender. Und trotz(igkeit) besseren Wissens, auch am Glauben fest zu halten, ist ebenfalls normal.

Bisher fördert die Evolution eher Dummheit, als die wesentlich aufwändigere Klugheit, denn es geht fast nur um Sex, also die Produktion von Nachkommen, und bekanntlich ist für Sex Klugheit eher hinderlich.

So einfach ist das Wirklichkeit oft.

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Ein Foto-Auszug für den folgenden Titel
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Titel: Was hat das Macht mit Sex gemein?

Reaktion auf einen Artikel der Süddeutschen Zeitung, Seite 2, Kolumne "Aussenansicht".

Überschrift:
Wie Eskalation funktioniert. 
Untertitel: Bei den Übergriffen an Silvester in Köln ging es darum, durch Gewalt Macht zu demonstrieren. (Auszug daraus, siehe Foto oben)
Geschrieben und erforscht von Wilhelm Heitmeyer.


Eine ziemlich stimmige Erklärung der Ereignisse in ganz Europa, nicht bloss in Köln. Da ist die Frage noch ungeklärt, was der dominierende Trieb des auch menschlichen LebeWesens ist: Sex oder Rang / Macht (Stellung innerhalb einer Gruppe / Gesellschaft). Der Autor geht wohl von der Dominanz des Macht-Triebs aus. Da bin *ich zwar skeptisch, und das muss *ich auch bleiben, solange Beweise fehlen.
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Auszug aus: Süddeutsche Zeitung vom 04.12.2015
Überschrift: Die Getriebenen. Geschrieben von Alexandra Borchert
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Titel: Gegen-Aufklärung

Reaktion auf einen fb-Artikel der Neue Zürcher Zeitung.

Überschrift: Übergriffe in Köln. WillkommensUnKultur.
Untertitel: Auf das Schweigen folgt die Empörung, aber die Frage bleibt: Waren die Übergriffe muslimischer Männer auf Frauen in der Kölner Silvesternacht erst der Anfang?
Geschrieben von Gunnar Heinsohn.


Jetzt darf Herr Heinsohn endlich seinen bereits seit über einem Jahrzehnt medial auserlittenen AntiArabismus und Alarmismus ausleben.

 "Der Araber" ist gefährlich, das predigte Herr Heinsohn schon in fast allen deutschsprachigen Medien. Die Kassandra der ausser-europäischen ÜberBevölkerung und "UnKultur". Und wie bemerkt, endlich darf das "Volk" ihm Recht geben, und Herr Heinsohn darf Recht haben. Wie schön, nicht?

Herr Heinsohn betet seit über einem Jahrzehnt seine statistischen Daten von der südlichen Menschen-Gefahr für das "arme" Europa herunter.

 Das einäugige an diesem daten-getriebenen Verängstigungs-Professionalismus ist jedoch, dass Herr Heinsohn weder die Wehrhaftigkeit der europäischen Menschen und deren Gesellschaften und Kulturen mit ein bezieht, noch gar die Anpassungs-Fähigkeit und Bereitschaft aller Menschen sich an besseren erLebens-Verhältnissen zu orientieren - wenn diese Menschen freundlich willkommen geheissen werden (anders also, wie in der Vergangenheit mit den sogenannten "Gastarbeitern" umgegangen wurde).

Herr Heinsohn und andere gehen scheints davon aus, dass diese südlichen Menschen kommen und die nördlichen Menschen einfach "überMannen" mit "ihrem" was auch immer, vor allem Sextrieb. Das ist kompletter Unfug und zeugt von einer dumpfen Unkenntnis des Menschen.

Aber das geht ja fast allen Menschen so, dass wir von uns Selbst und unseren Bedingungen und Möglichkeiten nichts wissen, was eben sehr wenig ist. Niemand wird hier tatenlos oder phlegmatisch bleiben, während ausser-europäische Menschen uns hier ein nördliches Saudi-Arabien aufzwingen.

Wie auch Frau Merkel von Beginn an sagte, wenn wir von unserer Freiheit und Sicherheit für jedes einzelne Mensch - scheissegal welches Geschlecht und AussenFarbe und VorLiebe und friedlich geäusserter Meinung - wissen und dieses Wissen und Gefühl hochhalten und Vorleben, werden uns diese Menschen folgen, weil es besser für uns alle ist, in persönlich garantierter Freiheit zu erLeben, statt in totaler familiärer, gesellschaftlicher und genetischer Fremd-Bestimmung.
Oder?

Herr Heinsohn bedient mit seinen Daten denen der Unter- und Hintergrund der wirklichen Lebendigkeit fehlt, lediglich dumpfe triebige Ängste und Vorurteile. Er ist das beste Beispiel eines "Gegen"-Aufklärers. Dummerartig fallen seine verzerrten Thesen in eine VielAnzahl von nur allzu Vernunft- und Logikfaulen Menschen, die lieber glauben, als zu wissen.

Doch deren Ängste und Unvernuft ist nicht die Mehrheit, oder doch?
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Titel: Vertrauen ist ein veraltetes Gefühl, dem das Boden fehlt

Reaktion auf einen Artikel von Spektrum der Wissenschaft

Überschrift: Affenfreundschaft: Schimpansen setzen auf Vertrauen
Untertitel: Freundschaft und Vertrauen sind eng miteinander verknüpft, nicht nur bei uns Menschen, sondern auch bei Schimpansen.
Geschrieben von Miriam Plappert

Da wir Menschen nicht mehr, wie unsere nahen Verwandten, in mehr oder weniger festen Gruppen - und auch nicht auf fast erLebens-lange Dauer -, mitEinander darin verbringen, somit auch kein Vertrauen durch fast ununterbrochene Nähe und Kenntnis, und auch den AussenDruck der Konkurrenz und Umwelt, entstehen kann, ist es wohl langsam RaumZeit, dass wir ein anderes Gefühl nutzen, um unser gemeinsames daSein auf eine wechselseitig beruhigende und wechselseitig Sichernde Basis zu stellen.

Vertrauen war Gestern, Vertrauen in der ursprünglichen Form und Verfassung steht uns Heute im Weg herum. Weil wir es, wie ursprünglich entstanden und nützlich, gar nicht mehr entwickeln können.


Auf was es *mir ankommt, ist ein quasi umsteigen auf ein komplexeres Sicherheits-Gefühl - und das ist der HauptInhalt von Vertrauen doch? -, das dann die Vernunft mit einbezieht.

Und die Vernunft ist doch nichts anderes, als ein gutes, sicheres, mehrfach geprüftes und auch Selbst überprüftes Allgemein-Wissen, also ein inzwischen Riesiges Aussen-Wissen, fast vom Anfang alles DaSein, bis dessen fernen vielleicht-Ende. Und ebenso ein "Innen-Wissen", das bis ins AllerAllerKleinste hinein reicht.


Da wird es doch Bitte RaumZeit, das in unser so wichtiges Basis-Gefühl - und das ist Vertrauen doch? - mit ein zubeziehen.


Dann wird es auf dem Planeten wieder ein wenig weniger Tödlich gut daSein, auch oder gerade, weil wir inzwischen so Viele daSind (etwa 7.300.000.000), oder?

Menschen, wacht auf, wir sind keine Herden- oder KleinGruppen-Tiere mehr.