VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Blumen Menschen Poesie

VorWorte: Da diese kleinen Texte jeweils Kommentare zu ähnlichen Themen sind, sind darin auch ein paar mal ähnliche Sätze enthalten.

Titel: Der Sonnenstaat


Das zu lesen, ist eine Freude, aber auch komisch, denn *ich kannte Campanella nicht direkt (soll heissen, *ich lese jetzt das erste mal bewusst von dessen Ideen), obwohl *ich indirekt ein Ideen-Nachfolger bin.

Bitte lesen. Das könnte für uns Alle ein Anreiz für wohltuende Veränderungen sein.
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Eine 60 Watt Lampe emittiert (sendet aus) pro Sekunde:
100.000.000.000.000.000.000 (Trillionen) Photonen / Lichtwellen.
Das DaSein ist aus unfassbar riesigen Mengen. Aber nirgends UnEndlichkeit!
Somit ist auch jedes Mensch aus solch unfassbar grossen Mengen zusammen gesetzt. Wobei wiederum das Mensch diese Unfassbarkeit aus der -Es ist, sehr wohl erfassen könnte, wenn es denn dürfte. Meist darf -Es nicht, was Schade[n] ist.

Titel: Nie war so viel Wahrheit wie Heute

Lesenswert.
Eine ziemlich gelungene Annäherung an das Wirklichkeit ist dieser Kommentar.

Poesie

Untertitel: Das Wirklichkeit ist Lüge?

Postfaktisch ist ungefähr genauso richtig wie: früher war alles besser; und ähnlicher Unfug.
Die die dieses Slogan erregt haben und die die es nun als fast "Tatsache" verbreiten und loben, blenden - aus welchem Grund auch immer - aus, dass Wahrheit und Tatsachen für Emotionen und Entscheidungen bislang kaum oder keine Rolle gespielt haben.

Was haben Demagogen und Ideologen und sonstige Mächtige und Einfache gelogen und betrogen und grössten Blödsinn erzählt und erfunden, um irgendwelche Ziele zu erreichen! Und das von Anfang an bis Jetzt.

An Wirklichkeit (Tatsachen) nehmen wir Menschen fast nur ernst und wahr, was irgend einem persönlichen Bedürfnis nützt.

Sei es Durst, Hunger, Sex, Macht, Neid, Protzerei oder sonst etwas Menschliches. Und als erstes blenden Menschen dabei stets die anderen Menschen und das UmWelt aus.

So sind wir in Mehrheit, in weit überwiegender erdrückender Mehrheit. So schaut es zwischen und um uns herum aus.

KEIN VORWURF!

Wir Menschen haben uns ja nicht selbst so gemacht, wir sind gemacht worden. Radikale ÜberLebens-Künstl-Es.

Das eigentlich Neue wäre, das anzuerkennen (was ist) und aber auch anzuerkennen, dass wir imstande sind aus ErLebtem zu lernen, Tatsachen in unser Handeln einzubeziehen, und unser Handeln zwischen uns und um uns herum, so zu verändern, dass ein gedeihliches MitEinander entsteht, kein zerstörerisches, wie seit Jahrhunderten und Aktuell.

Poesie Ende

😐
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Das mag *ich an der "dunklen" Jahreszeit.
Dafür gehe *ich kilometerweit, um schön dekorierte und beleuchtete Privat-Fenster zu bestaunen und den Dekorier-Es zu danken. Ich selbst bin da eher einfallslos, nur eine Kerze steht am Fenster. Aber bei wohl-dekorierten anderen Fenstern bin *ich ein freudestrahlendes Kind{Mensch}. Danke.

Poesie

Titel: Ziele-Losigkeiten ohne Ende

Ein Mensch schrieb, wir hätten "keine gemeinsamen Ziele" mehr, das ist im Umkehrschluss, dass wir "nur einsame Ziele" sind, wenn überhaupt.
Wenn das unsere Ziel-Richtungen wären - jedes nur 1, fürs ich -, dann gibt's bald kein Halten und keine Haltung mehr.

Orientierungs-losigkeit in reinKultur.
Wäre vielleicht witzig, uns dabei zuzusehen, wie wir dann noch unser ja doch noch gemeinsames -- dieser Planet ist endlich und die einzige BioSphäre für uns! -- erLeben sichern wollten. Es wäre witzig, wenn es nicht so ernsthafte Konsequenzen gegen uns wären.

Jedoch, *ich denke, dass wir schon noch Gemeinsamkeiten finden werden, auf die zu einigen lohnt, die dann auch unser gemeinsames MitEinander - und so kurzes daSein als Mensch[en] - zu einer "Veranstaltung" werden lässt, die wir mit mehr Freude erLeben, als bislang üblich ist.

Bislang re[a]giert uns Menschen noch das Leid[en].
Wesentlich mehr als nötig ist, wir also durch gemeinsame Änderungen vermeiden könnten.

Poesie Ende

Bin offen für Ziel-Angebote.

😃

Titel: Erziehung ist un-Freiheit
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Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 17. Dezember 2016.
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Als Leid-Tragender eines völlig verfehlten Verständnisses von Menschlichkeit und der "Erziehung" von Kindern, kann *ich dem nur zustimmen.

Kinder brauchen keine Indoktrination, keine Massregeln, keine schwitzige "Liebe" und kein hysterisches Beschützen.

Junge Menschen brauchen gutes weil verifiziertes Wissen, keine alten Glaubens-Vorstellungen. Kinder brauchen Versorgungs-Sicherheit und emotionale Geborgenheit, und die kann auch von einer Gemeinschaft vermittelt werden, dazu braucht es keine Eltern mit Alleinvertretungs-Gehabe und Zwangs-Autorität.
Leider ist genau das hier Alltag.

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Aus Süddeutsche Zeitung vom 17.12.16
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Titel: Elite 01

Insgesamt ein lesenswertes Gespräch.

Zitat aus dem Gespräch: "Die Leute {"Leute" finde *ich abschätzig und überflüssig. Wieso vermeiden wir fast ständig unseren Eigennamen: Menschen?} verschaffen sich Gehör. Sie begehren auf. Sie haben die selbstgefälligen Eliten satt, die beteuern, die Lage unter Kontrolle zu haben, obwohl dies nachweislich nicht stimmt. Der Protest drückt sich aus in einer Ablehnung von Innovation und freiem Handel, aber auch in der Anklage von Korruption und Volksverdummung. Die Ruhe der letzten Jahrzehnte ist definitiv vorbei."
Dem stimme *ich zu

Text zu LugundTrug: Ist es jetzt "amtlich", also auch im alltäglichen Umgang begriffen? Denn, wenn es das ist, können wir endlich daran gehen, das Wahrheit Flügel zu verleihen und das normale Lug und Trug vom "Thron" zu stossen. Wir können Einander auch wahrhaftig begegnen, statt wie bisher immer so zu tun, als ob. Triebhaft und voller Unwissenheit.
Artikel und Überschrift sind aus der F.A.Z. vom 14. Dezember 2016, Beilage "Natur und Wissenschaft".
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Aus Süddeutsche Zeitung vom 17.12.16
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OberTitel Elite 02

Poesie

Titel: Die Unbedingtheit von Eliten?

Guter Text, wenn ein-Es mit Oberflächlichkeiten zufrieden ist.

Denn die Frage nach dem / den Gründen dafür, dass es überhaupt Eliten gibt und braucht, wird vermieden.

Warum?

Wahrscheinlich, weil sehr schnell klar wäre, dass dazu des Menschen soSein (die gesamte Spanne menschlichen Verhaltens und dessen Ursachen) aufzuklären ist.

Wir sind der Grund für unsere Ordnungen und Hierarchien und unser Verhalten, also sind die Antworten gerade auf soziale / gesellschaftliche Fragen in unserem Norm-Verhalten zu finden. Und das ist enger und einfacher, als die meisten wohl im ersten Moment glauben.

In diesem uns gemeinsamen Verhaltens-Rahmen, ist auch enthalten, warum wir Eliten brauchen - und diese Eliten sind ja meist nicht von Geburt an Elite. Bedeutet, dass jedes Mensch zu Elite werden kann - und schützen, und damit auch eine InTransparenz schützen und aufrecht erhalten, die bereits Milliarden Menschen getötet und verletzt hat.

Dieselbe InTransparenz, die uns daran hindert, unser Handeln und Misshandeln in uns zu verorten und die Ursachen dafür auch in uns zu suchen, statt dafür Gott / Götter, oder das Natur oder Evolution oder "die anderen waren es", oder was auch immer, zu missbrauchen.

Wir Alle tragen zur Aktualität bei, als Handelnde, als MissHandelnde, als Duld-Es oder Ignoranten.

Wir verhindern z.B. konsequent, dass Allen Menschen das aktuellste Wissen und das beste an Wertschätzung und Freiheit vermittelt wird.

Das tun wir, indem wir stets die Parteien oder Menschen oder Institutionen wählen und stärken, die genau daran sparen oder es verhindern. Überall. Auch in den sogenannten PISA-Besten.

Menschen in Unwissenheit und Orientierungs-losigkeit und Armut zu belassen, stärkt nur Gewalt, Angst und viel zu frühes Sterben. Aber bis Jetzt stützen wir Gesellschafts-Ordnungen, die genau das bewirken.

Mensch mach auf.

Poesie Ende

😉
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Aus Süddeutsche Zeitung vom 17.12.16
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Titel: Ident-Unkenntnis

Ein herausragender Kommentar.

Sehr lesenswert.

Hier Auszüge:

"Die entsprechenden «Identitäten» sind zu einem gewichtigen Teil krause Phantasmen, die sich um historische Mythen ranken. Zugleich befördern sie eine schicksalsträchtige und, im schlimmsten Fall, kriegerische Mobilisierung der Massen."

Und:
"Da kein Mensch die Missachtung seiner natürlichen Selbstachtung und seines Strebens nach Wohlbefinden freiwillig als gerecht akzeptiert, sind Traditionen, in denen Ungerechtigkeiten geheiligt werden, unmoralisch."

Ende Auszüge.
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Entlaubte Flora im Viktoriapark
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Titel: Elite 03

Ein deutliches Krisen-Anzeichen ist, wenn Menschen das, was wir für "Freiheit" halten, möglichst schnell wieder los werden wollen, um uns weiter und noch stärker zu unterwerfen.

Ein Krisen-Anzeichen ist das grauslige und hysterische Gezeter nach eines Führe-Es, bzw. Führung.
Wir Menschen sind in einer echten Krise.

Und die hat hauptsächlich mit uns und unserem Tun innerhalb dieses Planeten zu tun.
Dieser Planet ist endlich.

Wir wollen das nicht akzeptieren, wir erkennen das noch nicht mal in Mehrheit an. All unser Tun ist auf "Unendlichkeit" ausgerichtet: "Wachstum, Wachstum, Wachstum", schreit und tut die Menge, und produziert und produziert, nicht nur Menschen, sondern Massen an Müll und Sondermüll und Gift.

Mensch wach auf.

Krisen dienen auch der Aufmerksamkeit, dem Denken, der Umsicht und dem Richtungs-Wechsel nach einer Entscheidung.

Bisher hat diese Krise nur dem Weggducken und der Unterwürfigkeit gedient.
Herr Trump ist und kann nur die Karikatur eines "Führers" sein, weil der Ausweg aus dieser Krise nicht eine Menschheit auf Knien ist, abgeschottet in Grüppchen und feindlich gegeneinander, sondern nur eine aufgerichtete Menschheit die gemeinsam entscheidet, wie wir hier in dieser lebendigen Endlichkeit sicher und frei erLeben möchten.

Herr Trump und Konsorten haben darauf keinerlei Antworten.

Titel: Kultur-Kritik
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Wunderbarer und stimmiger Befund, zur aktuellen Lage von Kultur insb. Kunst, insgesamt Menschenweit, und zu deren Bedeutung für uns Menschen, von A.L. Kennedy.

Der Foto-Auszug ist aus der F.A.Z. vom 12. Dezember 2016.
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Eine kleine Blüte, die um Aufmerksamkeit bittet.
Es blüht im Treppenhaus, zum Hinterhof,
mit wenig Licht und Wärme, aber strahlt.
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Titel: Nach dem LKW-Terror in Berlin

Offenheit und Freundlichkeit sind nicht die Ursache von Terror, nie. Verschlossenheit und Unterdrückung sind Ursache von Terror. Wo sollte also unsere Entwicklung als Menschheit landen, welche Richtung ist somit die, die uns von Mord und Gewalt befreit?

"Empathie", lautete ein Fremd-Kommentar.

Ja, das Mit-Empfinden von und für die vielen ander-Es zählt auch dazu, es wächst mit Offenheit und zunehmender Freundlichkeit mit.

Das ferne Ziel ist, dass wir als einzel-Es UND als Ganz-Es {Menschheit} Verantwortlich handeln, als einzel-Es für sich und für das Ganze; und dazu zählen alle MitLebeWesen und das Planet, in das wir Alle zusammen erLeben.
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Das ist der tiefste Stand des Sonne, Mittags,
über einem Nachbar-Haus. Heute ist
das Sonne schon ein wenig höher.
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Poesie

Titel: Das daSein als Behinderung

Nein, wir können Alle nichts dafür, dass wir Menschen so sind, wie wir eben sind, dass wir fast für jede Veränderung zu unseren Gunsten (!) enorme Mengen an Verletzten und Toten "brauchen".

Das was heute in Europa an politischer Teilhabe und annähernder Gleich-Behandlung von allen Menschen erreicht ist, musste durch mehrere Kriege und MultiMillionen tote Menschen und enorme Verheerungen der UmWelt erkämpft werden.

Und das geht bis in Details.

Bis ein Sicherheitsgurt endlich zum Standard wurde, mussten hunderttausende Unfälle mit vielen Toten passieren.

Und auch bis die "reichen" und technisch und wissenschaftlich führenden Gesellschaften diesen Reichtum an Vermögen, Wissen und Technik mit allen anderen Gesellschaften (Menschen) teilen, werden (müssen) wohl noch Millionen Menschen verletzt werden und getötet werden.

Ist doch seltsam, dass uns ausgerechnet das Positive, das Beruhigende, das für uns Alle vorteilhafte so entsetzlich schwer fällt, dass wir es andauernd mit Gewalt be- und verhindern?

Oder?

Poesie Ende

👴
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Damit auch Allen klar ist, warum "RaumZeit".
Allerdings lasse *ich den Bindestrich wegg!
Was das Suchen und Verlangen einer haltbaren Verbindung und Erklärung von Kleinst-Phänomenen (Atome und ...) hin zu der von uns belebten und [er}fassbaren "Grösse" angeht, bin *ich ganz bei Roger Penrose (aus dem Buch "Computerdenken").
Es gibt eine Erklärung für die Verschiedenheit von Verhalten auf Atomarer und Subatomarer Ebene, und dem was wir hier tun und beobachten.
Und die ist bestimmt Einfach.
Wenn auch nicht einfach zu finden

Titel: Utopie 01

Das Gespräch ist lesenswert.

Hier meine ZusatzMeinung dazu:
Thomas Metzinger (Uni Mainz) spricht von den "Tiefenschichten des menschlichen Geistes", die es herauszuarbeiten und als Verhaltensprägend anzuerkennen gilt, und hier wird von "der Natur des Menschen" geschrieben, die Utopien oder Zukunfts-Vorstellungen be- oder sogar verhindert.

Die Fokussierung auf das Ergebnis eines Organs (Geist) und das AusSparen des Menschen in "seiner Natur", aus das UmWelt; beides erweckt in *mir Unbehagen.

Beides ist die Folge einer anhaltenden Selbst-Unkenntnis; keiner Selbst-Flucht, denn das würde Kenntnis voraussetzen.

Das Mensch weiss nichts vom Selbst, und dieses "nichts" ist nicht leer, sondern nur sehr wenig.

Das Mensch weiss nichts vom Selbst, damit ist -Es {das Mensch} Gleich allen MitLebeWesen, denn auch diese wissen vom Selbst nichts und erLeben damit trotzdem dahin und erzeugen Nachkommen.

Das Mensch hat Gesellschaften und Ordnungen aus sich heraus geschaffen, aus seinen Bedürfnissen, aus seinen Ängsten und seinen Zwängen (Triebe) heraus. Ohne je voraus zu denken, ohne je an Zukunft zu denken. Ohne je die Folgen des lediglich so aus-sich-heraus-handelns zu verworten.

So wie alle MitLebeWesen es auch tun. Reflexion, Umsicht und Verantwortung sind uns fast unbekannt, fliessen also nicht in unser allgemeines Handeln ein, weder in Politik, noch Ökonomie, noch Privates.

Das ist aktueller Stand, wie *ich es nach fast 60 Jahren des erLebens und lernens bewerte.
Wir stehen immer noch am Beginn des Selbst-Erkennens, mehr noch des Selbst-Begreiffens. 

Was ist ein Mensch?

Woraus ent- und besteht Lebendigkeit, woraus also auch ein Mensch?

Aus der Verbindung von Weite und Bewegungen (RaumZeit), aus dem Wirken von widerstreitenden Kräften darin - von denen uns noch fast 100% unbekannt sind (dunkle ..., Gravitation) - aus enormer Vielheit (ein Mensch ist aus MultiBillionen Zellen und MikroOrganismen {=Mikrobiom}), Vielfalt (jedes LebeWesen ist aus teils tausenden ausdifferenzierten pluripotenten StammZellen), aus VielFörmigkeit und VielFarbigkeit.

Jedes Ganze ist in sich enorne Mengen (Viel...) und braucht enorme Mengen zum Selbst-Erhalt.

Die Basis des daSein, die Grundlagen auch des menschlichen daSein sind aus allen Vorstellungen, Utopien und Visionen fast vollkommen ausgespart, können somit nur scheitern.

Wenn das Mensch weiss, worin -Es ist, woraus -Es ist, was -Es is[s]t und wie sehr -Es auch die MitLebeWesen und das UmWelt braucht, dann erst können Ideen mit Wirklichkeits-Bezug entstehen.

Dann erst, wenn wir Einander als gleich=wertige LebensFormen anerkannt haben und entsprechend MitEinander verhandeln, können wir daran gehen eine Ordnung im gemeinsamen MitEinander - in diesem kleinst-Planeten-System Erde-Mond - zu gestalten, das mehr Freude ist, als es Leiden Macht.

Vermute *ich.
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Titel: Utopie 02

Sehr lesenswert, wenn *ich den Text auch sofort kritisiere.

Poesie

Titel: Das Märchen einer Welt-Gemeinschaft

Guter Versuch. Aber die lediglich "gut gemeinte" (und Sie wissen, was bei "war gut gemeint", als Ergebnis steht) Idee einer WeltRegierung, ist lediglich der Wurmfortsatz vergangener und aktueller Macht-Konzentration, und würde sich genauso zur Starre, zur KlientelFörderung und Selbst-Bereicherung auswachsen, wie es Macht und Mächtige immer schon taten.

Das zielt auf das, was wirklich und deutlich Änderungen braucht, das menschliche Norm-Verhalten.

Ohne eine tiefreichende Änderung unseres tierisch-triebiges Verhaltens, das wesentlich mehr GEGENeinander produziert, als es je ein Für- und MitEinander gefördert hätte.

Auf der aktuellen Verhaltens-Basis ist weder ein Menschenweite Verständigung noch gar Respekt und Umsicht für das UmWelt und uns darin möglich.

W-Es im Moment das Geschacher und die völlige Wurschtigkeit der Politik, in und um das östliche Mittelmeer wahrnimmt, weiss, wovon *ich schreibe.

Ohne eine Änderung unseres Norm-Verhaltens "fahren wir ..." uns und das UmWelt "... gegen die Wand".

Wir sind ja noch nicht mal imstande eine einfache Tatsache anzuerkennen und entsprechend zu handeln: dieses kleine Planet, das für Alle erdmondliche Lebendigkeit das einzige Heimat sein kann, ist endlich.

Wir vermehren einander und produzieren Müll und verbrauchen Ressourcen, als wären wir in einer "Unendlichkeit".

Nur eine von vielen Tatsachen, die es von Allen Menschen anzuerkennen gilt, bevor wir an die Ausgestaltungt einer gemeinsamen Ordnung und verantwortlichen Verwaltung unseres gemeinsamen MitEinander, in und mit das für uns ebenso erLebens-notwendigen UmWelt, denken können.

Noch sind wir Menschen nicht mal imstande, uns Menschen als gleich=wertig und als verletzlich und bedürftig anzuerkennen.

Auch das verweigern wir einander komplett. Der unfassbare Reichtum jeweils nur weniger, ist dabei eine genauso groteske Folge der Abschätzigkeit und Ignoranz gegeneinander, wie auch die völlig unnötige Armut von Milliarden Menschen.

Solange wir diese uns von das Evolution aufgeprägte Clan-Kultur und Rotten-Moral aufrecht erhalten müssen, wird es keinen vorteilhaften und heilsamen - für uns und das UmWelt - Fortschritt geben.

Eine "Weltregierung" käme dabei nicht heraus.

Poesie Ende

😉
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Herbst-Baum im Flughafen Tempelhof
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Poesie

Titel: Abgesang vom Ideologie-Zwang

Ideologien sind stets beschränkt und ignorant, sie engen ein und blenden aus. Religionen und Gesellschafts-Ordnungen sind bisher in Ideologien stecken geblieben.

Das Mensch im Konkurrenz-Zwang.

Jedes Mensch muss irgend einem Clan einer Rotte oder Ideologie angehören, die - nach bekanntem Muster - ein- und ausschliessen muss. "Wer nicht mein Freund ist, ist ..." So geht das ständig zwischen Menschen.

Ideologien sind die Bastelecke für die noch normalen Feindschaften und den Gruppen-Zwang, den dieses Norm-Verhalten von uns {über?}fordert.

Auch Herr Schwarz steckt in diesem Freund-Feind-Zwang fest.

Das "Feind" des Herrn Schwarz ist das Gleich=Wertigkeit aller Menschen im gemeinsamen MitEinander des DaSein. Das Feind aller Ideologien ist die Gemeinschaft gleich=wertiger Menschen. So auch hier.

Was hier "gefeiert" wird ist ein sogenannter "Liberalismus", der nichts anderes ist, als das Rück- und Umsichts-lose Ausspielen von Zufälligkeiten, wie Herkunft, Glück, Reichtum und Körper- oder Waffen-Kraft.

Ein Wertekanon der fast nur Misstrauen, Schläue, Gewalt und Unterforderung enthält. Also nur fast die niedrigste Form des Menschen-möglichen, das fast blanke Tiersein (Nietzsche schrieb von Tierheit).

Vernunft nur als gefährliche Randerscheinung. Verantwortung nur als Leerformel, und als stets nachträgliche Forderung. Frieden und Freundlichkeit nur als Schwäche oder Dummheit.

Dass wir mehr drauf haben, als uns weiterhin nur in blosser Rotten-Moral (-Ethik) zu verhalten, ist gewiss.

Aber noch beherrschen uns blosses Glauben und Angst. Schade.

Poesie Ende

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Titel: MenschenAngst

Menschen haben fast ausschliesslich vor Menschen Angst. Warum gibt uns Menschen das nie zu denken?

Denn, wenn es das täte, könnten wir anfangen das zu ändern. Wir könnten uns ändern, und statt uns bis ins Grab Angst ein zu jagen, Einander helfen, uns Geborgenheit und ein sicheres Auskommen gewähren.

All das tun wir nicht. Wir sind fast perfekt im Angst haben und machen, im Verletzen und Töten. Kein Vorwurf, so sind wir geprägt worden und bislang erfolgreich gewesen.
Nur, es ist nicht mehr Vergangenheit.
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Jetzt ist es amtlich. Aus der F.A.Z.
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Poesie


Titel: Das Pflicht zu Verschwiegenheit

Warum verschweigen die Medien die täglich tausenden geschlagenen Frauen, von hier gezeugten Männern, die täglich tausenden von misshandelten und missbrauchten Menschen und Kinder, von hier gezeugten Menschen?

Warum verschweigen die Medien, dass die deutsche Gesellschaft keinen Aufwand (nicht nur Geld) für soziale Intervention und Versorgung (Frauenhäuser, psychologische Beratung und Betreuung nach Gewalttaten und für die QuartiersPflege zur Verhinderung von Gewalt) bereitstellt, weder ausreichend noch nachhaltig?

Warum verschweigen die Medien, dass die Prävention von sozialen Spannungen und familiären Konflikten, weder der Gesellschaft (Politik) noch den Medien auch nur einen Pfifferling wert ist?

Warum begrüssen auch die Medien jede Spar-Massnahme in sozial wichtigen Bereichen, aber drohen und beleidigen sofort, wenn Vermögen besteuert werden sollen?
Was ist den Medien das Mensch wert?

Nichts, ausser -Es hat Geld und / oder Macht.

Und Menschen, die als irgendwie "fremd" abqualifiziert werden, sind den Medien meist nur als Bedrohung und zur hochnäsigen Belehrung "wert".

Nein, noch zählt das einzeln-Es nichts für das Ganze, und alle, die glauben (nicht wissen!) für dieses "Ganze" (Gesellschaften) zu {miss}handeln.

Egozentrik und Arroganz überwiegen massiv. Auch in allen Medien.

Ganz ganz ganz selten beste weil grosszügige und mit-verantwortliche Menschlichkeit.

Poesie Ende

😎

Freitag, 18. November 2016

Welttag der Philosophie?

Poesie

Die F.A.Z. titelte in fb: Brauchen wir eine Renaissance der Aufklärung?
Und fügte hinzu: Willkommen im Zeitalter des ungesunden Menschenverstandes.


Titel: "Die Hartnäckigkeit des KindSeins"

Auch hier wird von einem Zustand ausgegangen, den es nie gab.

Das Hintergrund-Geräusch für diesen Benennungs-Unfug lautet: "Früher war [all]es besser".

Das mag für vieles zutreffend sein, nicht jedoch für menschliches Verhalten und menschliches Selbst-Verständnis. Erst recht nicht, für das Mass an Selbst-Bewusst-Heit, UmWelt- und Intim-Wissen und unsere kommunikativen und technischen Fertigkeiten.

Das Wirklichkeit ist, dass wir inzwischen einen sehr guten Stand an {auch mit-}Gefühl und Gespür (darin auch das Denken) und EingebundenHeit, in diese auch für uns einzige erLebens-UmWelt erreicht haben.

Dass bei vermehrter Kommunikation und steigender Freiheit (auch ungestraft auszusprechen, was drückt und drückt und ängstigt und verunsichert und auch wütend macht), auch enorme Mengen an Falschem, an Beleidigungen, Drohungen, Phantastischem und sonstigem Un-Angenehmem heraus kommt, aus uns Menschen, ist klar.

Früher war das entweder unterdrückt, was es in vielen Gesellschaften immer noch massiv wird, den Menschen fehlten die "Kanäle", oder wurde zensiert. Ausserdem war das DesInteresse gegeneinander früher noch ausgeprägter, als es Heute noch ist.

Aber *ich verstehe diese verdrehte Vergangenheits-Bewertung fast aller Menschen, es korrespondiert mit den Erlebnissen der Kindheit, die im besten Fall frei von Verantwortung, von Versorgungs-Nöten und voll von "kostenloser" Zuneigung war.

Das ist die Ignoranz, die uns "auszeichnet", kaum einem Menschen gelingt es, das Persönliche wenigstens etwas auf das Ganze zu erweitern, und somit auch zu bemerken, dass es das Menschheit so erfolgreich und sicher geht, wie nie.

Post-Wahrheit ist dummes Zeug. Blosses unreflektiertes Gejammer. Und fast Alle äffen diesen Unsinn nach.

Was wir Menschen mehr als alles andere brauchen, sind Aufrichtigkeit, Aufmerksamkeit und gemeinsames Denken und Handeln, nicht bloss für uns, sondern als mit-Gestaltende und mit-Verantwortliche für die vielen MitLebeWesen und diesen Planeten.

Wahrhaftig und Respektvoll mit das UmWelt und MitEinander umzugehen sollte Ziel alles Menschen sein, bis jetzt ist es lediglich die "Sorge" um das Selbst, das fast alle Menschen betreiben.

Das liegt auch an unseren uralten überkommenen hierarchischen Macht-Strukturen, die fast jede Freiheit aus machen und Ignoranz und die Intransparenz fördern, hinter der sich auch viele Menschen verstecken, um zu drohen, zu beleidigen, zu stammeln und sich beständig ÜBER (Hierarchie) ander-Es lustig zu machen oder zu erheben.

Das Aufklären auch des Menschen geht weiter. Und das hat uns bis jetzt gut getan (welches Alter können Menschen heute erLeben?) und wird uns noch besser bekommen, wenn wir das Erweitern des Gefühls und Gespürs (darin auch das gesammelte Wissen) als Willkommen und Befreiung begrüssen, und uns darum bemühen, statt Maschinen zu bauen, die das für uns übernehmen sollen.

Denn was bleibt uns dann noch zu tun?

Poesie Ende

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Herbst im Goethepark in Berlin-Wedding
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Titel: Philosophie-Dämmerung?

Das Deutschlandradio Kultur titelte in fb: Philosophie muss ein Wagnis bleiben
Untertitel: Philosophie solle mehr sein als nur kurzweiliger "Lebensratschlag", meint Andreas Urs Sommer. Vielmehr könne sie die Menschen von zu einfachen Antworten abhalten, sagt der Philosoph: "Wir bleiben im Modus des Fragens, und das ist gut so."

Warum stellen LebeWesen Fragen (alle LebeWesen tun es -- je nach Möglichkeit --, ohne dieses Fragen und Suchen von Virus bis Giraffe, kein Virus und Giraffe, so ist klar, dass das Wissen (Antworten finden) wollen, schon in den Grundaufbau des daSein {z.B. ein Mensch} eingewebt ist) und suchen aktiv nach Antworten / Lösungen?

Es ist wohl das Mangel[n], das dem DaSein fehlt, das Hunger, das Allem DaSein eigen ist. Volle Zufriedenheit ist das Ende des DaSein.

GrundFrage des Philosophie ist also: Warum das Alles, mit der NachFrage: Was fehlt?

Da jedoch alle Fragen als Ausgang den Hunger brauchen (irgend einen Mangel), kommt wohl das Philosophie zumindest in Menschen bald zum erliegen, denn wir bewegen uns unbewusst und ungebremst auf die Vollversorgung durch Technik und Maschinen zu.

Menschliche Bedürfnisse sind ziemlich einfach zu befriedigen. Wenn es soweit ist, geht das Philosophie wahrscheinlich auch auf Maschinen [KI] über.

Philosophie braucht Hunger.

Das Menschheit schafft den für Menschen gerade ab. Immer weniger Fragen, dafür Effizienz-Zwang und Optimierung von Allem und Jedes. Fragen nur noch, um auch den Wissens-Hunger zu löschen.

Ist zumindest mein Eindruck beim UmBlick.

IT-Spiele sind der neue Hype. Milliarden spielen, statt zu denken und zu fragen, und die Spiele werden immer süchtiger. Keine gute Entwicklung für Menschen, und das Philosophie.


Kann *mich auch täuschen!

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Das Wedding ist nördliche Mitte von Berlin
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Poesie

Titel: "Wegg vom Zwang der Nützlichkeit"

Die NZZ titelte in fb: Wie halten wir superintelligente Computer in Schach?
Untertitel: Irgendwann werden Künstliche Intelligenzen schlauer als wir. Was dann? Ein Interview mit Nick Bostrom.

http://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/gefahren-kuenstliche-intelligenz-nick-bostrom-kontrollieren-superintelligente-computer-ld.127931

Evolution.

Ein natürlich ablaufender Entwicklungs- und Reibungs-Prozess von Veränderungs-fähigem Innen -- also z.B. auch ein in Häute "eingepacktes" Mensch.

Oder einer ganzen Spezies -- und einem in dauernder Veränderung (RaumZeit. Die gilt auch für das Innen) befindlichen Aussen - DaSein / Universum -, mit unfassbar VIELEN Innen drInnen.

Evolution.

Ein andauernder Prozess der Innen-Behauptung und der Herausforderung und Hereinforderung von Aussen.

Wir Menschen sind Ergebnisse dieses Natur-Vergnügens und {Miss}Handelnde darIn.

Wir sind Evolution und "evolutionieren" meist unfröhlich dahin.

Evolution ist "getrieben" von einem Effizienz- und Optimierungs-Wunsch (Zwang?), also dem steten Sparen von Bewegung (Energie), bei jedem Folgeschritt. Das Ziel ist, weniger Aufwand, für denselben Ertrag oder mehr, als beim vorherigen (Entwicklungs)Schritt.

Und das in einem DaSein, das mit dieser Optimierung (Verringerung) die Anzahl an Vielheit und Vielfalt exponentiell erhöht.

SinnFrage:

Vielleicht braucht die Vermehrung an Möglichkeiten und Formen, die Optimierung der dazu vorhandenen Bewegungs-Anzahl?

Roboter und KI sind evolutive Forderungen. Mit weniger Aufwand (zelluläre LebeWesen sind wesentlich aufwändiger, als technische Wesenheiten. Gerade auch was Energieverbrauch und die Nachwuchs-Produktion angeht.) einen bedeutend höheren Ertrag / Nutzen erzielen.

Das Mensch ist ein Produkt.

Es tut, wofür -Es geschaffen wurde. Im DaSein ist das Menschheit kein bisschen besonders, oder mit irgendeiner Aufmerksamkeit bedacht. Null. Wir sind in einem Entwicklungs-Prozess voll eingebunden OHNE SonderRabatt oder SonderRolle. Auch wenn viele das Glauben. Mit Wissen hat das nichts zu tun.

Maschinen können wesentlich besser im DaSein agieren, wie erdmondliche LebeWesen. Maschinen brauchen keine irdischen Bedingungen, müssen weder Luft atmen, noch Wasser trinken, brauchen keine irdische Nahrung und keine sozialen Haut-Kontakte oder Geburtstags-Glückwünsche.

Maschinen sind, einmal autonom mit Orientierung, Aufmerksamkeit, Wissen und Energie-Aufnahme ausgestattet wesentlich "unsterblicher", unabhängiger und freier als jedes erdmondliche LebeWesen. Maschinen können davon fliegen, ohne Raumschiff, zur Andromeda-Galaxie und erreichen diese irgendwann auch.

Das kann Mensch nicht.

Evolution.

Dieser Prozess verlangt Veränderung im Inneren, unbedingt, weil auch das UmFeld in steter Veränderung ist.

Das Mensch will scheints nicht mehr. Will nur noch Aussen (darin Maschinen) verändern, statt im Inneren. Wir zerstören gerade diesen für uns einzig erLebens-werten Planeten, um dann was damit und mit uns anzufangen?

Wir brauchen nicht die Sklaven des Evolution zu sein, wir brauchen keine Maschinen, die uns ersetzen oder besser sind zu bauen.

Wir kommen auch ohne gut klar.

Wir könnten uns von den Zwängen des DaSein und des Evolution befreien, dazu brauchen wir jedoch Abstand von uns und unserem norm-Verhalten und Tun; und eine gemeinsame Einigung auf einen anderen Umgang im gemeinsamen MitEinander; und andere, vom Evolutions-Druck unabhängige Ziele.

Selbst ist das Mensch. Und nicht mehr nur halb- oder blinde GeVolkschaft.

Oder?


Poesie Ende
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Nachtstimmung am Tegeler Kanal
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Poesie

Titel: "Vom Wert der EntSorgung sKunst"

Eine Überschrift in fb von Deutschlandradio Kultur lautete: "Typisch Deutsch? Weltmeister der Mülltrennung."

Das Anreiz für meinen Text war der fb-Aufmacher des DeutschlandRadio: "Beim Thema Müll ist mit den Deutschen nicht zu scherzen", sagt die Chinesin Xuejun Feng. "Die Zwanghaftigkeit, die den Deutschen nachgesagt wird, die trifft beim Müll komplett zu", findet die Österreicherin Evelyn Peternel. Und Sie?

Keine Ahnung, warum es Menschen so schwer zu vermitteln ist, dass das wichtigste im und zu LebeWesen NICHT die Versorgung ist, sondern die Entsorgung?

Ist sehr rätselhaft, aber vielleicht dadurch verständlich, weil das was vorne hinein kommt in ein-Es meist schmackhafter ist, als all das, was bei der erLebens-notwendigen Entsorgung heraus fällt fliesst schwitzt und tropft oder [r]ausgedrückt wird.

Die EntSorgung zu vernachlässigen oder zu verdrängen, wie es die Meisten tun, vergiftet nicht nur massiv das UmWelt, sondern inzwischen längst auch uns Menschen.

Und Müll zu verbrennen, ist fast das schlimmste und dümmste Verdrängen, denn was alle LebeWesen am dringendsten brauchen ist Luft, jede paar Sekunden ein Atemzug, und da hinein pumpen wir seit Jahrhunderten jeden Dreck.

Was besagt das vom menschlichen Verständnis des Wirklichkeit und dem Bezug zu seinem / unseren daSein?

Poesie Ende