VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Donnerstag, 30. März 2023

Handlungs-Reize gehen selten in Richtung Freiheit

Auch das Überleben gelingt deswegen nur mässig. Wir Alle könnten weit über 100 Jahre daSein, in FFF, das Natur ermöglicht das, das Aktualität ist eine andere.

Poesie

Titel: Depressionen sind weniger Krankheit, als eine natürliche Folge des unveränderten soSein, in aber stark veränderten UmWelt-Verhältnissen

Krankheit verstanden, als Folge von Giften, Mangel und dem unerwünscht schädlichen Eindringen von kleinsten MitLebeWesen oder falschem Kleidung.

Dass das Ursache von Depressionen nicht nur das persönliche erleiden ist, sondern auch im Aufbau und Organisation unserer Familien, Gruppen und Gesellschaften zu verorten ist, wie in unserem natürlich geprägten soSein (Verhalten), also in der Gestaltung unseres Zusammen-daSein und in unseren menschlichen Bedürfnissen / Mängeln, Wünschen und Zwängen, ist längst erwiesen.

Einen Handlungs-Reiz löst das jedoch nicht aus. Warum nur?

https://www.zeit.de/kultur/2023-03/depression-prominente-empowerment-stigmatisierung-psychologie

Auszug:

In gewisser Weise fungieren Kahn, Krömer und Rönne in der medialen Öffentlichkeit als Helden psychischer Erschöpfung, an deren Beispiel die namenlosen Alltagsdepressiven vorgeführt bekommen, was sie selbst zu leisten hätten, woran sie aber meistens scheitern: die Depression vom persönlichen Stigma zum Signum eigener Besonderheit umzumünzen. Da aber das dumpfe Wissen um die eigene Austauschbarkeit und um den rein formellen Charakter erwünschter Individualität, die als "Eigenverantwortlichkeit" den auf die Einzelnen ausgeübten sozialen Zwang lediglich nach innen verlängert, zum Erfahrungsgehalt vieler Depressionen gehört, ändert sich durch das medial ausgestellte Heldentum prominenter Depressiver an der Sache wenig, jedenfalls nicht zum Positiven.

Krankheit ohne Aura

Der französische Soziologe Alain Ehrenberg hat diesen Teufelskreis der Depression schon 1998 in seinem Buch Das erschöpfte Selbst – Depression und Gesellschaft in der Gegenwart bündig dargestellt. In Abgrenzung zur Melancholie, die ihre Hochzeit im ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhundert hatte und als "Krankheit des außergewöhnlichen Menschen" der bürgerlichen Individualität eine unverwechselbare medizinische Aura verlieh, beschreibt Ehrenberg die Depression als Krankheit des gewöhnlichen Menschen, der sich angesichts der gesellschaftlichen Forderung, er möge ein Besonderer sein und sich ständig von anderen unterscheiden, erst recht in seine Gewöhnlichkeit eingesperrt sieht.

Der Aufwertung der Krankheit zur Aura in der Melancholie steht, so Ehrenberg, in der Depression eine "Popularisierung des Außergewöhnlichen" gegenüber, die die Krankheit dem Erkrankten als Stempel schlechter Allgemeinheit erscheinen lässt und den Sog der Ausweglosigkeit dadurch verstärkt. Der Erkrankte erfährt in der Depression nicht seine negative Besonderheit, sondern seine Identität mit allen anonymen Anderen, denen es nicht besser geht als ihm.

Seit die Soziologen Sighard Neckel und Greta Wagner 2013 in dem von ihnen herausgegebenen Band Leistung und Erschöpfung – Burnout in der Wettbewerbsgesellschaft, der die Depression und den arbeitspsychologischen Begriff des Burn-outs in ihren Zusammenhängen untersucht, Ehrenbergs Terminus des "erschöpften Selbst" für eine Sozialpsychologie der Depression fruchtbar gemacht haben, ist in der akademischen Forschung auch hierzulande stärker ins Bewusstsein getreten, dass die klinische Klassifikation der Depression allein zu keinem besseren Umgang mit ihr führt, solange diese nicht auch als soziales Phänomen in den Blick gerät.

Gerade als Krankheit, die den vereinzelten Einzelnen in das Gefühl der eigenen Austauschbarkeit und Nichtigkeit einsperrt, ist sie auch ein gesellschaftliches Phänomen, das nicht nur individuell bearbeitet werden muss. Daher verfügt das Empowerment depressiv Erkrankter durch aufbauende Vorbilder, wie es nicht nur die Massenmedien, sondern auch zahllose Coaches betreiben, über sehr begrenzte Möglichkeiten, wenn solche Erbauungsarbeit sich nicht sogar zerstörerisch auf die Menschen auswirkt, die sie in Anspruch nehmen. Die Konjunktur, die die Heroisierung prominenter Sieger über die Depression in der gegenwärtigen Sachbuchliteratur erfährt, zeigt, dass der Transfer zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit hier noch nicht gelungen ist.

Auszug Ende

"..., solange diese nicht als soziales Phänomen in den Blick gerät." Ja.

"..., dass der Transfer zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit hier noch nicht gelungen ist." Ja.

Warum nicht? Vielleicht, weil Wir einander nicht ernst und an nehmen. Wir verletzen und töten uns zu leicht, als das das Fall wäre. Das jeweilige ich, weiss ja kaum, was -Es ist, und wie -Es funktioniert und braucht; z.B. um Freude und Geborgenheit zu erleben.

Uns fehlen die Voraussetzungen dazu. Deshalb gelingt ein wenig Freude mal hier, mal dort, und schon wieder wegg. Geborgenheit gelingt uns gar nicht, nur daß Wort kennen Wir und ahnen, was das für ein Zustand sein könnte.

Nur diese Ahnung und Annäherung daran, von einer Handvoll Menschen, hat das Wort bislang "gefüllt".

Poesie Ende

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Herbst-Erinnerung
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Poesie

Titel: Was fühlt eine Tomate?

Nicht verwunderlich. Auch unsere Mit-Lebewesen die Pflanzen kommunizieren. Nicht laut und nicht in unserem Frequenz- Bereich, aber sie tun es. Und, das auch diese LebeWesen Leid und Freude fühlen und mit-Empfinden, ist dann auch klar.

Trockenstress zum Beispiel erregt in den Tomaten deutlichen Ärger, der auch zu hören ist. Wir könnten also akzeptieren, dass Wir eingebettet sind in Etwas, das Uns versteht, weil auch wir aus Zellen sind, weil auch Wir auf innere und äussere Reize und Mangel reagieren und auch fordern, wie es Alle erdmondlichen LebeWesen tun.

Das würde Uns soooo gut tun!

https://www.zeit.de/wissen/2023-03/pflanzen-kommunikation-ultraschall-luft-forschung?

Poesie Ende

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Solanum lycopersicum
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Poesie

Titel:

Auch was das angeht, wissen einige von Uns längst, dass es so ist; und dass das Uns und das Mit-Welt schlecht bekommt. Jedoch, das Impuls zum Veränderung dieser so schmerzlichen Herrschafts-Verhältnisse fehlt

Im Gegenteil, das natürliche (?) "freiwillige" Auf- und Hingeben persönlicher, also von Selbst-Entscheidungen, an ?, wächst wieder. Denn das Wissen, was das bedeutet und was ein-Es dann fehlt, ist nicht vorhanden.

https://www.zeit.de/campus/2023-03/freundschaft-macht-dominanz-mitlaeufer

Auszug:

MACHT IST ÜBERALL, WO MENSCHEN SIND

In unserer Welt gibt es Machtungleichgewichte. Mal liebt ein:e Partner:in den anderen ein bisschen mehr, mal kann jemand darüber entscheiden, ob man seinen Job verliert, eine schlechte Note bekommt oder in drei Monaten auf der Straße sitzt. Macht kann wirtschaftlich sein, wie bei Olaf, oder politisch, wie bei, na ja, Olaf. Sie kann organisatorisch begründet sein, wenn deine Chefin dir abverlangt, nach Feierabend noch ein Bier mit dem Team zu trinken, oder familiär, wenn ein Vater vom Kind verlangt, sein Zimmer aufzuräumen.

Es scheint fast so, als gäbe es fast überall Machtverhältnisse, wo Menschen aufeinandertreffen. Meistens ist das in Ordnung. Macht strukturiert Gesellschaft und solange man das Gefühl hat, dass sie nicht nur gerecht verteilt ist, sondern auch dem Wohle aller – oder zumindest dem eigenen – dient, können wir sie akzeptieren. Aber gilt das auch für Freundschaften?

Ich zumindest meine heute, dass Freundschaften der eine Bereich sind, in dem Macht keine Rolle spielen sollte. Der eine Bereich, in dem Hierarchien außer Kraft gesetzt sind. Volles Vertrauen, volle Hingabe, volle Gleichberechtigung. Doch wie realistisch ist dieses Ideal?

"Es ist normal, dass es gewisse Machtungleichgewichte in menschlichen Beziehungen gibt", sagt Wolfgang Krüger. Er ist Freundschaftsforscher und Buchautor. "Man erlebt oft, dass Menschen sich ergänzen", sagt Krüger. Dass ein schüchterner Mensch etwa mit jemandem befreundet ist, der gerne redet, "oder einem klassischen Narzissten". Wenn ein Freund den anderen aber immer wieder dazu bringe, Dinge zu tun, die der gar nicht will, dann sei das Machtverhältnis gekippt. "Dann ist es zu viel."

Auszug Ende

Gleich=Wertigkeit ist noch un-natürlich.

Warum?

Weil Trägheit und natürlich Triebe das Entstehen massiv behindern, und weil die Voraussetzungen fast Allen noch unklar / unbekannt sind.

Poesie Ende

🤡


Dienstag, 28. März 2023

Beste Bildung verhindert Depressionen und Gewalt!

Das ist längst eine Selbst-Erkenntnis. Beste Bildung ist Voraussetzung für gute Gesundheit, gute Entscheidungen und Geborgenheit des daSein im DaSein. Jedoch, was fördern wir?

Poesie

Titel: Wofür ist beste Bildung das Grundlage?

Wofür ist Wissen Gut?

Viele Menschen betonen in Gesprächen, dass / was Sie nicht Wissen: "keine Ahnung", höre *ich in Gesprächen oft. Und auch sonst ist meist sehr bald klar, wie wenig wirklich bedeutende Selbst- und UmWelt-Erkenntnisse, und für ein gesundes und freies daSein wichtiges Wissen, Wir einander vermitteln. Fast nichts.

Mathematik erstickt in blossen Rechnungen und Formeln, dazu in meist emotions-losen / leb-losen [V] Erklärungen. derweil bietet das Mathematik das Universum / DaSein und auch das daSein - jedes einzelne LebensForm - auf einfache (Ja! Verdammt) Weise an. Mehr noch, Es bietet uns an zu Träumen, zu Phantasieren, zu Spielen, sogar zu Lieben.

Es ist DAS Bedienungsanleitung des SEIN! Für ALLE.

Und was machen Wir draus? Einen Graus für Spezialisten und Nerds. Die kaum erahnen, in was Sie da eintauchen, mit was Sie da umgehen und handeln. Was ist 1? Alles. 0? Eine Grenze, eine Wand, eine Tür, niemals Nichts! Auch das ist uns nicht bewusst, dass Trennungen nie ohne Inhalt sind.

Das: 0. Ist KEINE leere Menge. Nie. Das DaSein enthält keine Leere, ES ist Voll! DaZwischen ist immer Etwas. Was ist zwischen Uns? Leere? Was ist zwischen Atomen? Was ist zwischen Quarks (Kern-Bestandteile)¿ Nichts? Was ist zwischen ALLEM WAS IST? Nichts? Ich denke, es ist klar, dass es ein Nichts nicht gibt, gäbe es im DaSein Leere, wären Wir nicht[s]. 0 = Haut.

Alleine das Tatsache, dass Wir Alle in eine Haut hinein gezeugt werden, die sich dann erst mit dem Inhalt - *mir z.B. - verbindet, ist hoch interessant! Ja, das Hülle, des ersten Zelle (Zygote), ist, war! nicht *ich, es ist von Mutter "geliefert" worden, aber auch ihr ist diese Hülle über geben worden. Woher kommt das Haut? Wir wissen es nicht, wir vermuten. Auch das Universum ist in Haut.

Mathematik ist das Werkzeug zu Verstehen, wirklich zu Wissen, mit dem 1 und 0 und all den Möglichkeiten diese zu kombinieren und miteinander rechnen, streiten und kommunizieren zu lassen, mit Sprache und Musik als integralem Bestandteil.

Und wie behandeln Wir allgemein Mathematik?

Und was ist uns natürlichen LebeWesen wichtig?

Keine Bildung. Macht. Siehe Artikel:

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Wenn der Tagesspiegel den Artikel
Online stellt, gibt's auch die URL.
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Wissen ist das Basis für Selbst-Erkenntnis, ist Grundlage für vorteilhafte Selbst-Entscheidungen, ist Voraussetzung für wirkliche Freiheit und Gesundheit. UnWissenheit ist Basis für das, was Wir hier gegeneinander und das UmWelt antun, für all die Gewalt und UnFrieden, die wir sind. Und wie hier zu lesen ist, will unsere Macht keine Bildung. Keine wirkliche Beste und befreiende.

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Magnolienblüte

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Poesie

Titel: Warum hat Uns das Natur zum Leiden geprägt?

Denn Freude ahnen wir zwar, aber wir sind es nicht.

Was sind die Ursachen für Dauer-Verstimmungen und -Verzweiflung? Für alles Gewalt-Erleben, Misshandlungen, Missbrauch. Meist von Menschen gegen Menschen, selten sind andere äussere Umstände die Gründe.

Was braucht es zur Heilung, besser noch, zum dauer haften Vermeiden das Menschen so misshandeln, dass andere Menschen leiden müssen? Auf jeden Fall nicht das, was da in diesem Text steht, das sediert nur und hellt etwas auf, heilt jedoch nicht nachhaltig.

https://www.zeit.de/gesundheit/2023-03/antidepressiva-depressionen-medikamente-wirkweise-studien

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Frontbild auf Zeit.de

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Trotzdem Auszüge, alleine wegen der SchlussSätze:

Fortsetzung des obige Bildtextes: Synapsen. Und sie führt ins Innere eines Gedankengebäudes, das helfen sollte, Depressionen zu verstehen. Lange Zeit dachte man, Antidepressiva würden Menschen helfen, indem sie einen Mangel an Botenstoffen wie Serotonin im Hirn ausgleichen. Ein solcher Mangel sei somit die Ursache von Depressionen, lautete die Schlussfolgerung. Doch heute weiß man es besser.

Das Gedankengebäude, Serotonin-Hypothese genannt, ist inzwischen in sich zusammengestürzt. Und das hat auch mit der merkwürdigen Entdeckung der italienischen Wissenschaftler zu tun. Ihre Studie nährte Zweifel an der Hypothese: Denn warum sollten soziale Faktoren wie Arbeitslosigkeit, Bildung oder die Höhe des Einkommens die Wirkung von Medikamenten beeinflussen, wenn diese schlicht ein chemisches Ungleichgewicht im Gehirn beseitigen? Die Sache musste komplexer sein.

Neue Synapsen entstehen

Es zeigte sich, dass Ketamin die Übertragung von Informationen zwischen den Hirnzellen verbessert und sogar neue Verbindungsstellen, Synapsen, sprießen lässt. Fachleute nennen diesen Mechanismus "synaptische Plastizität", er ist entscheidend dafür, dass Menschen lernen. So wurde eine neue Hypothese geboren: Depressionen entstünden dadurch, dass die Plastizität im Gehirn sinke. Erhöhe man sie, lasse sich die Krankheit lindern.

Noch ist auch das nur eine Vermutung, doch es spricht einiges dafür. "Wenn die Plastizität im Hirn dauerhaft heruntergefahren wird, können Menschen nur schwer Neues lernen", sagt Claus Normann. "Sie bleiben leichter in Grübelschleifen hängen, ziehen sich zurück." Typische Symptome von Depressionen.

Typische Ursachen von Depressionen wiederum senken die Plastizität, auch das ist bekannt: Frühe Traumata, akute oder chronische Überlastungen – das alles verursacht Stress. "Und Stress reduziert die Plastizität und damit die Lernfähigkeit", sagt Normann. "Das ist auch erst einmal sinnvoll, denn in stressigen oder gar gefährlichen Situationen ist es nicht hilfreich, sich alles genau zu merken."

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Das würde auch den merkwürdigen Befund der Wissenschaftlerinnen vom Istituto Superiore di Sanità erklären: Wenn das soziale Umfeld stabil ist, können die Medikamente dessen positiven Wirkungen verstärken. Wenn aber Beziehungen und Sicherheit fehlen, dann können die Pillen auch diese negativen Einflüsse verschärfen.

Umso wichtiger ist es, dass besonders Patientinnen und Patienten in schwierigen sozialen Situationen nicht nur Antidepressiva, sondern auch Unterstützung von Psychotherapeuten erhalten. Die Realität sieht jedoch anders aus: Gerade Kranke mit niedrigem Einkommen, einem geringen Sozialstatus und ohne Arbeit bekommen häufiger Psychopharmaka auf Dauer verschrieben. Und wer weniger gebildet ist, nimmt seltener eine Psychotherapie in Anspruch.

Zudem leiden Menschen mit niedrigem Einkommen und geringer Bildung ohnehin fast doppelt so häufig unter Depressionen wie Menschen mit einem hohen sozialökonomischen Status.

Diejenigen, die es ohnehin nicht leicht haben, trifft es also gleich dreifach schwer: Sie bekommen eher eine Depression, ihnen helfen Antidepressiva offenbar im Schnitt weniger gut und sie erhalten seltener eine Psychotherapie. Höchste Zeit, nicht ein vermeintliches chemisches Ungleichgewicht zu behandeln – sondern ein soziales.

Auszüge Ende

Also, warum ist Leiden unser daSein? Denn auch die wenigen Satten und Übervollen in Uns, die sogenannten 1%, leiden, an der Überfülle, die sie dem Mehrheit vor enthalten. Da ist keine Freude, da ist lediglich Spass. Und Spass ist fast gänzlich dem Leid ein Genuss, weil über (!) Andere lachen, ist KEINE Freude, und Spass ist fast nur Lachen ohne Mit-Empfinden, Abschätzigkeit. Ignoranz.

Warum ist Natur so wenig Freude, sooo viel Gewalt?

Na, weil das zu schaffen, was geschafft wurde, wäre ohne Gewalt nicht möglich gewesen! Eine Behauptung, mehr nicht. Vielleicht ist Faulheit auch das Grund. Trägheit ist schliesslich in die Grundlage des DaSein eingewebt. Nur ja keinen Schritt, keinen Handgriff, keinen Gedanken zu viel, liebe r einen zu wenig. Natürlich.

Ob, wir das je überwinden können, dieses Diktum des DaSein, diese dumme faule Sparsamkeit, die alle Freude be- und verhindert, die nur dem Leid dient. Denn, dass Wir das Möglichkeit sind, diese Vorgaben des Natur zu verändern, ist bereits erwiesen.

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