VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Samstag, 29. Juli 2023

Brubbelnubbel misst Quanten-Hall-Effekte

Wie bitte!?

Tattersall, Schmatterkrall, oder so. Hä?

Wollen Sie mich heute unterfordern?

Nein, nur ganz normal etwas kitzeln, bevor es los geht, lockern Sie ihre Zunge, Tattersall, Schmettermatz, tusch, spucken Sies richtig raus, Plumpudding, Polyedamer!

Ja, genau so.

Das letzte war nicht so zum spucken, eher zum verschlucken!

Stimmt, sorry.

Und nun?

Nun geht's los.

Zuerst möchte *ich ein besonderes Liebe auch hier wieder einmal ausleben (ausleiden?), das Liebe zu den sogenannten "Schleimpilzen", die keine Pilze sind, sondern eher riesige Amöben, also Einzellige LebeWesen.

https://www.zeit.de/wissen/2023-04/schleimpilze-raetsel-intelligenz-gehirn-biologie

Die allerdings ziemlich riesig gross werden können (siehe ZEIT-Artikel), dabei so manch wunderbare Form und Farbenexplosion entwickeln. Und die Fertigkeiten dieser LebeWesen sind inzwischen Legende.

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Diese Art trägt den schönen Namen Wuschelköpfiger

Haarstäubling. Foto: © Barry Webb

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In einem Beitrag von vor Wochen, schrieb *ich, dass Intelligenz eine grundlegende Handlungs-Kompetenz des DaSein ist, ohne das dieses Universum nicht existierte. Das somit schon den grundlegenden Prozessen, von Atom- und Molekül-Bildung hilft, zu entstehen.

Physarum Polycephalon ist ein Beweis, nur eines! Ein einzelliges LebeWesen mit diesen Fähigkeiten (siehe ZEIT-Artikel) IST intelligent, ganz offensichtlich. Wir Menschen hätten ja gerne irgendetwas ganz ganz besonderes vom DaSein geschenkt bekommen.

Ist jedoch nirgends in Sicht. Das Mensch ist eingereiht und eingegliedert in eine Natur, das alles an Fähigkeiten gleich verteilt hat. JedEs hat von Allem etwas, von diesem und jenem, mal mehr mal weniger. Das DaSein ist nicht geizig. Kann Es gab nicht.

Trotzdem Es Mangel ist, ist Es quasi übervoll! Übervoll mit einem Kraft!! Wahnsinn, was dieses Universum so drauf hat, trotzdem Es kaum Laufen kann! Da zeigt sich, dass selbst mit einem Hungerast noch sowas wie dieses Sonnensystem, mit Uns hier drinn, geschaffen werden kann.

Aber zurück zu Physarum Polycephalon, den absoluten Lieblings-Einzelligen von *mir, also *ich würde hier gerne eines aufnehmen, Haferflocken hätte *ich, und auch sonst so einiges leckeres für das liebe Schleimchen, das gar nicht so schleimt, wie es von Uns Dummchen benannt wurde, was auch das "...pilz" angeht.

Weder Schleim noch Pilz, noch Amöbe, sondern Brubbelnubbel. So nenne *ich diese Lieblings-Einzelligen ab jetzt. Brubbelnubbel.

Aber nun zu etwas völlig anderem, oder?

Es geht um das Messen, also um Metrologie; und eins ist den Leses klar, darum geht es *mir auch, besonders sogar, um das aus Messen von dem, was IST?

Nicht um dessen Grössen-Werte, in Kilometern oder Gramm, nein, um dessen Bedeutung, dessen Inhalt an Vielfalt und Kraft.

Was hat dieses DaSein zu bieten, was bietet es "seinen" Geschöpften an? Bislang ist das ziemlich wenig! Es zeigt zwar ständig, welche Vielfalt es zu bieten hat.

Aber die Geschöpfen können damit wenig anfangen und machen deswegen immer das Gleiche, in nur wenig sich wandelnden Variationen. Was Natur-Zwänge eben so an Gestaltungs-Möglchkeiten übrig lassen.

Und zurück zum Messen, von dem was IST. Hier berichtet ein-Es, d-Es dem Kleinsten lauscht, vollkommen hin gegeben, ganz aufmerksam, und dabei sogar etwas absolut spannendes heraus gehört hat.

Aber lesen Sie selbst.

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https://de.wikipedia.org/wiki/Quanten-Hall-Effekt?

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Spannend, oder nicht? Für *mich, oder. Ganz klar. Ich würde auch gerne Quarks abwiegen und trocknen und in warme Tücher packen, und später nach schauen, was Die noch so alles können, ausser Protonen oder dessen - zu bilden, wenn Sie schlecht drauff sind, total verkrampft und gar nicht mehr loslassen wollen, voneinander!

Quarks eben. Sofort auf 180, kaum knippste das Licht an! Also wirklich! So empfindlich! Das Mathematik kann das inzwischen auch Messen, weil, wenn Es die Werte kennt, wird damit gespielt ..., äh Verzeihung, gemessen.

Und dabei kommen Sachen raus! Abgefahren!? Zustände, die drinn stecken und um Himmels Willen bitte gar nicht erst zum Vorschein kommen sollen. Danke! Puh. Aber möglich sind, wenn ... Nee, lieber nicht.

Das Mathematik - auch so eine Liebe (was ein-Es so Alles lieben und nicht kann, Wahnsinn) von *mir, Sie wissen - hat zum Beispiel Anfangs die Zahlen gemessen, und dieses gemessen, ist nicht nur gewogen, umso grösser, umso schwerer, sondern auch Muster (Verbindungen, Kausales) und Besonderheiten (DaZwischen, Irrationales, Unendliches) darin entdeckt.

Plötzlich ergaben 2 Zahlen eine Fläche. Das Kombinieren von Zahlen ergab den Erdumfang, die Entfernungen zu Mond und Sonne, inzwischen bis an den Rand des DaSein. Das Messen mit Zahlen kann vielleicht irgendwann das DaSein in Gänze ausmessen, kartographieren und für jedes Punkt darin Werte angeben.

Messen ist einfach wichtig. Zu ermessen, was so ist, um ein-Es so drinn und Drummherum, erweitert das Wissen und das Phantasie ungemein, plötzlich sind Geschehnisse und Möglichkeiten vorstellbar, vorher unfassbar.

Messen Ende 💘

Poesie

Jetzt wird's Ernst. Was tun und nicht-tun Wir, darin auch das einzeln-Es? Konkret: Was tut das einzeln-Es für das Ganz-Es (Menschheit) und das GanzEs? Kein Frage, das gut klingt, überhaupt nicht!

Weil das Antwort einfach schlecht klingt. Isso. Ich hätte auch als Antwort gerne viele Tätigkeiten, zumindest grosse finanzielle Unterstützung angegeben, aber auch ziert das Nichts als Antwort.

Wie auch. Es gibt auch Nichts, das sich darum kümmert, das UN, hahaha, und auch keine Organisation. Gemeinsam ist bloss das nicht verstehen und unmöglich verzeihen wollen können des Ganzen, was so IST.

IST zu Gross, ist klar, einerseits. IST jedoch Verständlich, das ist Uns inzwischen auch klar. Das Ganz-Es und das GanzEs sind Inzwischen ziemlich komplex ausgemessen (s.o.) und somit auch ziemlich komplex zu verstehen.

Zugegeben, das, was ziemlich einige von Uns Wissen und in ziemlich unverständlichem Kauderwelsch "verstecken" ist kaum zu verstehen für Uneingeweihte, aber es ist schon ziemlich fertig, nicht ganz, aber für einen sehr unfassbar winzigen und sehr ungeheuer riesig Grossen ein- und Ausblick reicht es auch schon, Wahnsinn! Sooo GROSS und ssso winzig!

Jetzt aber wieder auf unsere Grössen Verhältnisse bitte.

Ist schon erstaunlich, was Wir als Gesamtheit einzelnen von Uns erlauben zu tun, ohne jeden Widerspruch, obwohl hoch gefährlich gegen Uns und das, was Wir zum Überleben brauchen.

https://www.nytimes.com/interactive/2023/07/28/business/starlink.html?

Nebenbei, lest den Artikel, ist ungeheuer informativ, was unser Aller Himmel und dessen Vermüllung und profitgier-gesteuerte ignorante Inbesitznahme durch nur wenigste angeht. Wahnsinn!

Poesie Ende

Und zum guten Schluss, noch einen wundervollen Schluss-Satz, aus:

https://www.zeit.de/2023/32/katharina-zweig-ki-vertrauen-aufgaben

ZEIT: Sie erforschen eines der wichtigsten Themen unserer Zeit. Wie wurden Sie zur Expertin?

Katharina Zweig: Es gibt dazu eine Geschichte. Ich bin etwa sieben, als Nachbarn wegziehen. Meine Mutter ruft in den Hof: »Willst du Tschüss sagen?« Ich: »Nö.« Sie: »Du wirst das vielleicht bereuen.« Aber ich spürte, dass das nicht der Fall sein würde – denn ich hatte mit denen kaum etwas zu tun. Damals wurde mir klar, dass eine gute Entscheidung immer auf allen relevanten Informationen fußt, die man in diesem Moment hat. Diese Idee zieht sich als roter Faden durch viele meiner Forschungsfragen.

Lesen Sie bitte das gesamte Gespräch, es lohnt Alles.

Schluss.

Das können Sie nicht tun!

Was?

So enden. So einfach, jetzt.

Weil gerade wieder im Flow?

Nee, aber ich war gerade so am träumen mit Brubbelnubbel, und dann kommen Sie mit Ende. Nee.

Das geht gar nicht?

Genau!

Gut.

Dann.

Guten ... (flow?)

🤡

Freitag, 28. Juli 2023

Freiheit ist ohne Liebe.

Zumindest ohne das Liebe, was Es jetzt in und für und gegen Uns ist. Das Wort Liebe könnte auch anders gefüllt und aus- und eingehandelt werden, als es das seit Äonen wird.

Wie ist dieses Begriff gefüllt? Liebe?

Ist Sex ein wichtiges Ingredienz? Sind es auch Selbst-Ein- / Beschränkung (in Richtungen) und aus-Wahllosigkeit (nur d-Es / nur das Eine)? Wie viel Zwang, also mehr als Müssen (unbewusste {Natur-} Vorgaben, die Denkend nie in Frage gestellt werden), ist in Liebe enthalten?

Was ist das natürliche Hintergrund des Liebe? Wenn es das blosse Vermehrung wäre, wäre in Liebe kaum Freiheit enthalten. Kaum. Aber, wie in Allem daSein, ist auch in diesem Handeln, in diesem Kategorie etwas Freiheit enthalten. Nicht bloss das Wahl wieder aufzuheben, oder sich darin anders zu verhalten.

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Victor Hugo

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Wie und Was?
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Dieses winzige Bisschen Freiheit, kann sogar dazu benutzt werden, das ganze Verhalten - und dessen Grundlagen in Trieben und Emotionen und den Gefühlen, die daraufhin entstehen, Liebe genannt, ganz neu zu grundieren. Also dem Vermehrung das Verursachung und Hintergrund zu entziehen, und damit dem Zwang.

Liebe kann auch auf Klugheit und Gespür (Mit-Empfinden, Wahrnehmung) als Basis ruhen. Vermehrung muss! Das ist Alltag, und das Verlangen fast jedes Partnerschaft von männlichen mit fraulichen Menschen, und das Verlangen von fast allen äElter[e]n an die Kinder / Jüngeren. Zeugen, Nachkommen. Bald! Oma und Opa werden! Natürlich.

Freiwilligkeit ist da eine Petitesse. Wie oft habe *ich: Ich liebe dich gesagt? Und bereue es bis heute. Nicht, weil es nicht gestimmt hätte, sondern, weil allein die Häufigkeit zeigt, dass es voll überflüssig und unfreiwillig war. Zwanghaft. Aber so ist ja fast Alles im DaSein, von Freiheit, wie *ich dieses Wort fülle, nur Spurenelemente, eine Ahnung, wie ein lauer Geruch.

Bei dem auch klar ist, dass es entweder garstig oder anziehend riecht, ohne dessen Herkunft zu verraten, liegt irgendwo in dem Luft, könnte von da drüben kommen, Moment, mal den Finger nass machen und in das Atmosphäre halten, woher ist dieses Aroma gekommen und was beinhaltet es?

Liebe vielleicht? Auch Sex hat einen Geruch, banal, *ich weiss. Kann *ich das eine mit dem anderen fast (!) gleich setzen? Ich denke, ja. Mit Liebe ist es doch am Schönsten, aber gut, es gibt auch Sachen und Orte und Geschehnisse, die geLiebet werden, aber zwischen Menschen?

Was ist das Verschiedenheit von Liebe zu Gleichen, oder zu Mit-Tieren, Archaea, Reptilien, Bakterien, dem Kosmos allgemein, ..., und irgendwelchen Dingen? Steht da, nicht weit von hier. Das Wort wird schon oft genug getan, oft mit Zwang, oder? 

Liebe könnte ohne Zwänge und sonstige Aufforderungen auskommen, könnte ganz frei und verteilt sein, wenn statt Miss- Kenntnis und Freundschaft zwischen Uns wäre, statt Miss- überall. Nie wird wirklich Ernst genommen, was ist

Kein Vorwurf, einfache Selbst- und UmFeld-Erkenntnis, Jahrzehntelang mit-Empfunden und geprüft, inzwischen auch durch Informationen aus allen Richtungen, Medien und Literatur bezeugt, wir handeln und nicht-handeln vollkommen natürlich.

Nichts an und in Uns ist Un-! Wir sind wie Alles um Uns herum, zu einhundert Prozent Natur und natürlich, in unserem speziellen soSein und Gang, aber auch das gilt für AllEs Andere auch, speziell an Ihrem Ort und auf Ihrem jeweiligen Niveau, dessen, was dort zu tun und zu essen nötig ist.

Das Mensch, Wir, können inzwischen überall, sogar unter Wasser, oder 100 km drüber. Dauerhaft. Liebe? 💘 Ja. Klar. Steckt in fast allem Handeln drinn, Mensch möchte ja gefallen, von Beginn an, das Lächeln braucht keine Lehre, das gelingt fast (!) sofort. Und Lächeln hat doch 'was mit Liebe zu tun, oder nicht?

Das. Liebe. Ich liebe, Du liebst, Wir lieben, zwar einander nicht, könnte jedoch passieren, wenn die Richtungen zu einander passen würden, wenn Pfeil auf Pfeil trifft, Pfeil um Pfeil sofort zum Anziehung wird, weil Pfeil um Pfeil auf- und zueinander weisen.

Sie wissen um *meine Liebe, oder?, deswegen jetzt auch ein wenig Mathematik DaZwischen ...

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Spektakulär, oder?

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Nur das Einmaleins.

Und etwas ...

Poesie

Titel: Ist Liebe berechenbar?

Ja? Nein? Jain? Berechenbar, fast so wie da oben, fast als Gruppentheoretisches Exempel. Was kann Mathematik? Auch das Liebe berechnen? Ausaddieren, ein- und Aus(...), ausxen, quadrieren, potenzieren, zerteilen ..., bis nichts davon mehr übrig ist, Liebe 💘 = 0.

Ja, ist möglich. Triebe und Emotionen, und deren Folgen und Verbindungen (Gefühle) sind berechenbar. Soweit ist das ermondliche und biologisch elektrochemische Natur-Produkt Mensch bereits ausgeforscht. Kenntlich gemacht und ausgeleuchtet. Und soweit berechenbar.

Bis auf kleine Ausreisser, Mutationen, Zufälle, wie auch immer, fast zu 95, 96% ist auch das menschliche soSein (Verhalten) und dessen Folgen berechenbar und deutlich. Kann jed-Es spüren (Riechen, Schmecken, Besichtigen und Berühren oder auch hinHören). Ja, Liebe ist auch berechenbar, nicht nur dessen Folgen.

Nicht die Kinder, die auch, aber die sind ja nicht immer die Folgen des Liebe. 96%! Mensch nehme die Zustände und Herkunft und UmFeld der Liebenden und addiere deren Vermögen - weniger das Geld, aber das auch - und das der Herkünfte, multipliziere das mit Pi, teile es durch das Wurzel aus 64³, entnehme daraus das Ergebnis x und setze dieses in folgende Gleichung ein: x + (y - 4²⁶ + c²) × 2 =. Das Ergebnis ergibt den ° an Zuneigung, den Beide für + oder gegeneinander - bereits haben oder entwickeln werden.

Ohne Schmarrn, probieren Sies aus. Y ist Familien-Grösse (die Anzahl und auch gesellschaftliche Stellung) bis zur 4. Generation. Die Skalen-Werte können Sie selbst setzen und bewerten, dem Ergebnis bedeutet das nichts, das ist stimmig und wird in Prozent präsentiert. Bei einer Skala von 1 bis 9, wäre 1 somit unnahbar und 9, unzertrennlich was klar ist, oder nicht?

Eins ist auch klar, ohne Liebe funktioniert hier nichts, gar nichts, ohne Liebe. Die wird sowas von gebraucht, Sie glauben es nicht; nein, dazu reicht das Glauben schon nicht mehr aus, so wichtig ist es, dass es Liebe gibt. Liebe ist einfach schön, bis zu einem gewissen ° (s.o.).

Is klar, Liebe kann auch grausam sein, schmerzen und töten, ja das tut Liebe auch, öfter sogar, als geglaubt, fast jeden Tag eine Frau, sogar in EU, man[n] mag es fast nicht glauben, aber so ist das eben mit das Liebe.

Zeugen und Zersägen, ist beides Liebe, Sehnsucht und Stalking, auch, wenn dabei auch fast immer bloss ein-Es irgendwas mit Liebe zu tun hat, und das fast stets in dieser Fassung: "Liebe". Quasi bloss als Preis-Schild. Auf das Opfer drauf geklebt, das biste Wert. Liebe 💘 Ohne läuft hier nix. Wirklich. Isso. Kriege, Mondlandungen, Pompeji, Küchenrollen, alles Produkte des Liebe, neben Uns Selbst natürlich.

Jetzt wissen Sie bescheid, oder? Wenn nicht, im nächsten Beitrag wird das Liebe von / aus Allen Blickrichtungen gewürdigt, eine spezielle Form des Liebe. Sie wissen, Mathematik. Was, wie, wann, wo, w-Es und woraus. Und *ich schreib schon mal im Voraus, es ist ungeheuer. 

Wichtig vielleicht oder auch verständlich, aber genau das entscheiden ja Sie, nicht?

Poesie Ende

Ode?

Schon wieder!?

Sie wissen, Alles hat ein Ende, nur das Wurst ... Gut, das stimmt natürlich nicht, aber ...

Es ging nicht um das Ende, es geht um den Flow, mir war gerade so flowig. Deswegen.

Und das waren Sie schon öfter hier?

Ja. Wenn's mir zu kompliziert wird, dann heb ich irgendwie ab und flowe. Aber wenn *sie dann Ende schreiben, zack, ist das flowen vorbei.

Ach so. Dann also ...

Guten ... (flow?)

🤡