VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Montag, 25. September 2023

Bindende Gelübde Engelsgleich (BGE); oder vom Wert des Respekts

Das Vergangenheit ist bockig und trotzig, Es will keine Überwindung, keine wirkliche Vergangenheit sein. Es will herrschen, über und durch Alle RaumZeit hindurch.

Es kennt weder Einhalt noch Respekt, noch Vorausschau. Es weiss von nichts und weiss nicht, was Es tut. Richtig?

Ich weiss es nicht. Vielleicht ergibt dieses DaSein ja doch irgendeinen Sinn, hat irgendein Ziel, oder zumindest eine Anfangs-Bedingung, aus dem zu entnehmen ist, woher und für was.

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Tegeler See.
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Poesie

Titel: Vom daSein-Mangel an Respekt

Tagebuch-Eintrag vom 24.09.2023, leicht verändert.

Zwar sind auch Wir von Natur aus imstande das Zukünftige in Etwa zu erfassen, das jedoch in das Denken, Analysieren und Planen einzubeziehen gelingt auch aktuell nirgendwo.

In das F.A.S. (23.09.2023) steht heute im Wirtschaftsteil ein Text zum Thema Grundeinkommen, mit das Überschrift, dass ein solches eine Katastrophe wäre. Weil die Gesellschaften, die ein solches BGE einführten, verarmen würden.

Annahme: Weil die Menschen zum grossen Teil nicht mehr arbeiten würden, so wurde im Text prognostiziert. Damit würden die Steuereinnahmen ein- wegg-brechen, was wiederum dazu führen müsste, dieses allgemeine Grundeinkommen zu gefährden, u.s.w.u.s.f.

Dieses Ergebnis bezog sich auf auf eine aktuelle Studie aus den USA, in dem allerlei herum gerechnet wurde. Und wie *mir scheint, ohne jegliche Weit- und Nahsicht, ohne Tiefgang und eine Vorstellung, die an das Wirklichkeit andockt.

Da wurden lediglich Vorstellungen, Erwartungen und (“Zukunfts”) Ängste bestätigt. Denn, wenn es um Unser soSein - Verhalten - und das Wirklichkeit gegangen wäre, wäre ein deutlich anderes Ergebnis herausgekommen.

Erstens, eine Gesellschaft kann so viel Geld in Umlauf bringen, wie darin benötigt. Das Steuer-System ist ein reines Macht- und Hierarchie-System, Abgaben unter Zwang, kein System, um eine Gesellschaft, gesund, munter und zukunftsfähig zu erhalten.

Alle diese Gesellschaften mit Steuern, statt einem allen dienenden Geld-System beweisen das. Da wird nicht nach Notwendigkeiten gefragt und die Bedürfnisse Aller Mitglieder befriedigt, sondern stets nur eine kleine Macht-Minderheit, dem Rest werden “Brosamen” serviert.

Zweitens, eine auch nur halbwegs funktionierende Gesellschaft, hat enorm viel Arbeit und Aufgaben zu vergebn, dazu braucht es Alle Beteiligten. Alle! Diese einzu beziehen braucht es von Beginn an allerbeste Bildung und Aufklärung.

Keine einzige Studie zu diesem wichtigen, weil so respektvollen Thema, hat diese Grundlage (Beste Bildung ist das Basis für wirklich einigermassen freies Entscheiden) jeder auch nur einigermassen freien Gesellschaft, bislang mit einbezogen.

Drittens, gelingt eine Gesellschaft mit einem Grundeinkommen für Alle erst dann, wenn das natürliche menschlich-tierische Gebaren stets Hierarchien mit Gewalt zu erzwingen, überwunden ist. Dass dieses genetisch vorgegebene Verhalten schwer zu überwinden ist, ist vielleicht ein Grund, dass es nirgends wirklich inFrage gestellt wird.

Viertens, Menschen möchten sich einbringen, möchten sich entwickeln und mithelfen. Die jeweils sehr sehr wenigen, die das nicht möchten oder können, sind für jede Gesellschaft zu verkraften, so wie kleine Kinder jahrelang ohne Mithilfe versorgt werden können, so kann auch eine solche Minderheit weder ausgeschlossen, noch diskriminiert werden.

Wir sind auf dem Weg, Gesellschaften aufzubauen, die so strukturiert sind, dass ein allgemeines Grundeinkommen für Alle möglich ist. Ich bin Optimist, obwohl das noch Fiktion ist. Es ist ein Fiktion, das sehr wohl möglich ist, ja sogar geboten, nötig und respektvoll ist! Aber noch mangelt es an einigen Grundlagen dafür.

Zum Beispiel eine so dichte Vernetzung aller Mitglieder, so dass wirklich Alle Menschen an gesellschaftlichen Entscheiden beteiligt werdfen und sind. Auch das ist Basis für eine weitestgehend freie und gleich=wertige Gemeinschaft / Gesellschaft, die jedes Mitglied daSein-lang mit Allem dafür nötigen versorgen kann.

Kleine Macht-Zirkel, die je über Alle hinwegg entscheiden, lediglich an Profit interessiert sind und ihren Luxus zu mehren, sind absolut keine Basis für eine Gesellschaft mit einem allgemeinem Grundeinkommen.

All die vollkommen kurzsichtigen “Studien”, die stets von einem unveränderten Jetzt ausgehen, können daran nur scheitern, oder plump Katastrophen als Ergebnis ergeben.

Poesie Ende

Guten ...

🤡


Sonntag, 24. September 2023

Das Körpes ist ein Ganzes.

Das in stetem Veränderung ist, Innerlich und Äusserlich. Ist das DaSein ähnlich konstruiert?


Und welche nachherigen, also im Nachhinein sich konstituierenden, also grundlegenden / morphologischen Veränderungen sind darin möglich?


Aber dazu späterhin mehr.


Vorwegg das.


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Strassenrand Schönheit. Gneisenaustr.
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Tagebuch-Eintrag von Freitag, 22.09.2023

Leicht geändert und erweitert, am 24.09.2023, ab 09:45.


Ist also das Vorher zum Gestrigen Beitrag. Sie sind also ziemlich ähnlich, aber auch deutlich verschieden in dem Herleiten des Ende, also den Erkenntnissen des Physik.


Darin ist auch wesentlich mehr Schmerz enthalten, den es vielleicht braucht, um tiefe und weite Erkenntnis zu wollen und vielleicht sogar zu erreichen?


Los geht's:


Langsam klärt sich, was in *mir so vorgeht. Ich bemerke immer öfter, dass *ich Zukünftiges voraus ahne. Stets nur Bruchstückchen, Kleinigkeiten. Das bedeutet, *ich bin die Fertigkeit dazu. Vielleicht noch nicht die Fertigkeit, aber das zu Grunde liegende Fähigkeit. Aber Fähigkeiten sind ja ausbaufähig, hin zu einem Fertigkeit. Was bedeutet das für oder gegen *mich?


Das Frage ist somit: wie nutze *ich nun diese annähernde Fertigkeit? Zu meinem Wohl oder zu meinem Wehe. Bislang eher überwiegend zu meinen Ungunsten. Zielsicher steuere *ich dauernd auf Situationen und Umstände zu, die *mir Ärger, Scham und Unannehmlichkeiten einbringen. Ich vermute, genau voraus zu ahnen, was zu tun ist, um die Misshandlungen von vor 50 Jahren immer und immer wieder zu bestätigen.


Verfluchte Fähigkeit, die falsch genutzt und falsch geprägt, stets zielsicher beibehält, was weh tut, was schmerzt. Ich bi ganz sicher, dass diese Grund-Fähigkeit allem daSein zu Grunde liegt. Denn *ich bin bloss ein-Es von Zilliarden.


W-Es diese Fähigkeit wie nutzt, hat wahrscheinlich sehr viel mit den jeweiligen Anfangs-Bedingungen zu tun. Was ein-Es zu daSein-Anfang geboten wird, bestimmt fast das gesamte daSein hindurch, was die-Es weiter und weiter geboten wird.


Ich bekam fast blosses Selbstmitleid, Hypochondrie, Ignoranz, Dummheit und Gewalt geboten. Ganz wenig Erleichterung, Frieden und nur etwas Glück. Also wiederholen sich diese Anfangs-Bedingungen bislang fortwährend.


Eine fast ununterbrochene Kette an Enttäuschungen und Verlust. Keine einzige Beziehung war erfüllt und keine auch nur annähernd dauerhaft. Eins ums andere mal, gerate *ich in Situationen die ärgerlich sind und oft genug muss *ich Anlass zum schämen geben. Zwanghaft.


Und das Alles, weil auch *ich voraus ahne, wo und wie *ich das finde und / oder bewirke, was *ich in das Präge-Phase erlitten und erlebt habe. Auch das nun schon Jahrzehnte andauernde Prokrastinantion - das nicht Kunst und Philosophie schreiben können und wollen - ist das Ergebnis, des sich nicht ändernden Anfangs-Bedingungen.


Das Verhinderung persönlicher Wünsche, das dauernde Fremd-bestimmt-daSein, das *ich von Beginn an erlitt und erdulden musste, dauerte auch die folgenden Jahrzehnte an. Was *ich wünschte und könnte, war nicht nur den Älter[e]n vollkommen unwichtig, das war es auch den Lehr-Es und späteren Chefs und Freunden.


Wunschlos Glücklich ist ein blosses Oxymoron.


Bis jetzt nutze also auch *ich diese natürliche Fähigkeit des Erahnens von Zukunft lediglich zum Bestätigung des Anfangs-Bedingungen, bis auf wenigste Ausnahmen.


Verrückt und ziemlich dumpfdumm, was das Natur daIst, was in diesem DaSein Gestalt angenommen hat und wirkt. Eine Entwicklungs-Bremse vom rücksichtslosesten! Ist nur ein persönliches Aufschrei, gefärbt von *meinem Erleiden, keine Ahnung, ob dieses soSein - Verhalten - des Natur, einen Sinn für das Gesamte ergibt und auf Dauer für Irgendwas nützlich ist?


Darin eingebettet und so ähnlich funktionieren wohl auch diese sich Selbst erfüllenden Prophezeiungen. In denen wirkt auch sehr stark das "dahin sterben allen daSein", das Tod mit, da fast all diese Zukunfts-Vorstellungen und -”Ahnungen” Dystopien sind. Fast zu 100% sind diese sich selbst erfüllenden Prophezeiungen düster und laufen stets auf Katastrophen zu, zumindest auf grossen Ärger hin.


Albert Einstein skizzierte in seinen Erkenntnissen und Gleichungen ein DaSein dessen Existenz schon als Ganzes vorhanden ist. Eine geschlossene RaumZeit, eine Endlichkeit ohne Vorher und Nachher; eine Strecke oder Blase, innerhalb klarer und deutlicher Grenzen. In denen ein Geschehen abläuft, das auf dem gesamten Strecke nur wenig Veränderung zulässt, dessen End-Zustand jedoch schon in den Anfangs-Bedingungen, im Entstehen vorgegeben wurde / war.


Das Frage ist somit, wie diese Möglichkeiten zum Veränderung gelöst / gegeben sind, in einem Ganzen, dessen Anfang und Ende schon Gegeben sind und in dem lediglich das DaZwischen etwas, bloss etwas, Variabilität inSich zulässt. Immerhin.


Aber für ALLES DaSein ist von vorneherein klar, dass das Ganze ein Dahin-Sterben ist, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das DaZwischen ist überhaupt nicht frei, jedoch auch nicht vollkommen festgelegt.

Tagebuch-Eintrag Ende

Super.

Das verstehe *ich nicht. Was ist Super?

Na, ich finde den Eintrag super geschrieben.

Wieso?

Die Herleitung vom Einzelnen bis zum Allergrössten, und auch die Begründung von tiefen Schmerzen, die das Ganze bisher ausfüllt.

Aha. Was *mir beim Abschreiben auffiel, ist, dass *ich das Traurigkeit nicht erwähnt habe. Ich halte das Ganze für eine tief traurige Angelegenheit. Denn bislang ist wenigstens für *mich kaum Freude darin.

Sie spielen auf die Gewalt an, die Sie stets betonen?

Ist das nicht offensichtlich, dass das DaSein fast nur mit Gewalt operiert, auch in dem Bereich das Liebe benannt wird?

Ja, irgendwie schon, wobei ich schon auch deutlich die Zärtlichkeit bemerke und auch das vielleicht bisher nur unterschwellige Verlangen nach Frieden und Freiheit.

Das durch das Gewalt-Neigung des DaSein be- oder gar verhindert wird. Ja, diese Tendenz nehme *ich sehr wohl wahr.

Dann müssten wir diese Neigung beenden.

So ist es. Schön, dass Sie das auch so erkennen.

Ist ja logisch. Und darauf legen Sie ja größten Wert.

Ist zwar nicht das einzige Handlungs-Maxime des daSein, jedoch wohl das aktuell zielführendste.

Und wie geht's weiter?

Tja, wenn *ich das jetzt schon wüsste! Aber *ich bleibe drann.

Ich auch.

Na dann.

Einen guten ... (😉)

🤡