VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Dienstag, 26. September 2023

Ich bin ein wahres Freude.

Das könnte eine Lüge sein? Dazu gleich mehr.

Aber vorwegg noch ein Vorbemerkung.

Da all das folgende pure nackte innere Monodialoge sind, fehlt das *, obwohl es, da *ich es nun nach Aussen heraus fallen lasse, mit gedacht werden könnte. Könnte.

DaZwischen eine Schönheit, *ich. Oder etwa nicht?

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Mit modischem Augenklappe.

Als Training für das rechte Auge, das im

Vergleich mit dem linken etwas nachlässt.
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Ein Selbst-Gespräch:

Wahrheit, ist das Frage an das Philosophie. Und dessen Antwort ist: Alles. Kurz und bündig. Ich was bass erstaunt, das konnte nicht stimmen, aber das Philosophie wiederholte: Wahrheit ist Alles und fügte hinzu, Lügen und Phantasie und Falschheiten sind Kategorien des Wahrheit. Ich sollte also alles, was so gesagt und geschrieben wird und wurde, für wahr halten, mehr noch, für wahr erachten! Nein, das konnte nicht sein, das darf es nicht. Was ist dann mit den wenigen Aussagen und Geschriebenem, das wahr ist, das dem Wirklichkeit stand hält und vollumfänglich entspricht? Das Philosophie spach, auch das ist eine Kategorie des Wahrheit. Ich putzte das Nase und schniefte noch etwas hoch und meinte, dann ist Wahrheit auch nur ein Synonym für Wirklichkeit. Ja rief das Philosophie beglückt! Auch alles an Falschheiten und so weiter ist wahr weil es geschieht und geschehen ist. Wahrlich, es ist eine Lüge. Differenz ist erst in Wirklichkeit und Wahrheit möglich. Ich murmelte verlegen, dass das Philosophie vielleicht was war, mit was wahr ist, in 1 setzt, oder gar verwechselt. Alles ist Vergangenheit zischte das Philosophie leise, auf mein gemurmel. Ja gut, seufzte ich, unzufrieden mit dem in-1 setzen von dem, was richtig ist, was genau so geschehen ist, was 100% stimmt, mit jedem noch so realitäts-fernen Phantasie, oder bodenlosen Lügen. Wenn das Frage lautet, ist das ein Lüge und das Antwort lautet, ja, was ist das Inhalt des Antwort? Dass es ein Lüge ist, aber das macht das Gelogene doch nicht zu einem Wahrheit, stöhne ich. Ist es wahr, dass es ein Lüge ist? Ich antwortete, ist es ein Lüge, das es wahr ist. Denn, wenn das so ist, kann ich auch das Lügen, mit dem Wirklichkeit gleich setzen. Verlogenheit als Synonym für Wirklichkeit. Das Philosophie zuckte. Ich zuckte zurück, wartete auf eine Reaktion oder Antwort. Es dauerte ziemlich, bis das Philosophie sich verbesserte und zugab, dass Wahrheit und Lüge nicht mit das Wirklichkeit gleich zu setzen sind, und dass auch was wahr ist und was falsch ist, nicht in-1 zu setzen sind. Ich war froh, dass das Philosophie in mir Lern- und Veränderungs-bereit ist und bleibt. Wirklichkeit ist Alles, was Ist. Klar, sind darin auch jede Lüge enthalten, jede noch so blühende Phantasie, aber die sind nie mit Wahrheit zu verwechseln. Und auch keine blosse Unter-Kategorie davon. So viel Differenz-Fertigkeit sollte schon dasein.

Selbst-Gespräch Ende.

Dem Motto entsprechend: Ich lerne gerne.

Dem folgt ein Selbst-Erkenntnis:

Wobei nicht geklärt ist, ob das Wirklichkeit verlogen ist. Eine Lüge ist. Denn klar ist auch, dass jede Lüge geschieht oder geschehen ist. Ich lüge, also bin ich. Ich wahr, also bin ich, klingt nicht nur komisch, ist es auch. Das Lüge braucht keine teuren Umwege um zu sein, das Wahrheit braucht es: ich sage das Wahrheit, ich erzähle das Wahrheit. Das Lüge braucht in Deutsch keine Ansage mit dem Hoheit des Nomen. Ist es wahr? Ist es Lüge? Anders bei dem Frage. Das Wahrheit braucht kein ein: ist es ein Lüge. Und es genügt das Adjektiv. Das Lügen muss gross geschrieben werden. Dem Deutschen ist das Lügen nicht fremd, das Wahrheit schon. Ich lüge, ist kurz und meist auch passend, ich wahr, ist fremd, weil meist wohl ein Lüge. Sprache ist ja kein Fremdheit im daSein, es ist Eigenheit, weil darin entstanden, in dem, was daIst. Und nicht eingefüllt von Fremd. Oder doch? Könnte uns das Sprechen von fremden, von nicht-erdmondlichen Wesen gebracht worden sein? Wir wissen es nicht, also bleibt es bei einem Eigenheit. Und somit fällt uns das Lügen leichter ein und heraus, als das wahr, ich wahr, du legst, du wahr, ich lüge. Klingt nicht bloss fremd, ist es auch. Kann es somit sein, dass dem Deutschen das Wirklichkeit ein Lüge ist? Vielleicht ist ES dem Chinesischen ein Wahrheit, ich kann nicht Chinesisch. Aber ich vermute, auch dem Hebräischen ist das Wirklichkeit ein kaum wahr zu nehmendes GanzES. So, wie wohl Allen Sprechenden. Menschen und anderen erdmondlichen LebeWesen. Wahrnehmung ist kaum wahr zu nehmen. Von Ernst zu nehmen Kilometer entfernt. Lügnehmung wäre wahr-scheinlich richtig, aber wie eben erkannt, fällt das Lügen auch in diesem Fall leichter ein und heraus. Ich nehme wahr. Ich nehme lüge. Das Mensch nimmt das zweite lieber, ohne es wahr zu nehmen, so wie Menschen auch das Leiden lieber nehmen, als das Freude. Gewalt ins ich und ums ich herum, muss einfach sein. Noch? Das Freude nimmt wahr, das Leid lügt lieber. So ist das in und für Menschen geregelt. Geprägt, sagt das Biologie, Natur hat das veranlasst. Wir daSein hatten nie ein Wahl. Kein-Es ist gefragt worden: Leiden oder Freude? Das DaSein ist eine leicht fallende Veranstaltung. Leiden fällt leicht. Freude fällt nicht. Freude ist Aufrichtig. Leid nicht. Freude ist Wahrhaftig. Leid nicht. Intransparenz ist natürlich, so wie Wir. Oder nicht? Freude ist. Leid ist. Das Physik fragt, warum es fast nur Materie gibt und kein - was sehr wenig ist - Anti? Und vermutet, dass das Anti nach oder beim "Urknall" vernichtet wurde, um dieses Universum zu erschaffen. Urknall? Das Mensch liebt diesen Begriff, weil Gewalt[ig]. Statt Ursache oder Anfangs-Ereignis, was dem Wahrheit wesentlich näher ist (aber langweilig), da das Anfang keinen Laut ergeben hat, nicht mal ein zischen, denn, Was oder w-Es hätte es hören oder auch spüren (sehen, riechen, schmecken, ertasten) können, was da entsteht. Welche Frau spürt, wenn das Samen in das Eizelle eindringt? Aber zurück zum Anfangs-Frage. Ist das Wirklichkeit eine Lüge und damit das Materie reines Leid, nur zum Sterben verdammt? Ist somit das sogenannte Anti, das verdrängte und bis eben Jetzt verhinderte Freude als daSein? Das Antwort könnte wahrscheinlich (!?) nur von Ausserhalb des Universums / DaSein gegeben werden, aus dem Draufsicht: ist das DA ein Lüge? Immerhin ist ES da. Aber als was?

Selbst-Erkenntnis Ende.

Abgefahren!

Finden Sie?

Absolut. Was für tolle Gedanken! Kämen mir nie in den Sinn.

Vielleicht wird auch das Biologie bald irgendeinen Marker oder ein Genabschnitt erkennen, das beweist, dass das Freude zum Weite neigt, dass erst Freude das Interesse im DaSein erregt.

Was wollen Sie damit sagen?

Ich frage in *mir, warum *ich gerne lerne, warum *ich das als Motto angenommen habe. Und vermute als Antwort, dass es Freude ist, das das erregt. Und das tue *ich, weil *ich überall erkenne, dass das Leid keine Fragen stellt, die über das Selbst-Befriedigung hinaus reichen.

Das ist jetzt aber nicht so fein für mich!

Verzeihung, aber Ihr Interesse zeigt, doch ihre Freude auf.

Ach so. Ja, stimmt. Ohne die Freude an Erkenntnis, wäre ich nicht hier.

Danke dafür und bis demnächst.

Guten ... (Abend?)

🤡

Montag, 25. September 2023

Bindende Gelübde Engelsgleich (BGE); oder vom Wert des Respekts

Das Vergangenheit ist bockig und trotzig, Es will keine Überwindung, keine wirkliche Vergangenheit sein. Es will herrschen, über und durch Alle RaumZeit hindurch.

Es kennt weder Einhalt noch Respekt, noch Vorausschau. Es weiss von nichts und weiss nicht, was Es tut. Richtig?

Ich weiss es nicht. Vielleicht ergibt dieses DaSein ja doch irgendeinen Sinn, hat irgendein Ziel, oder zumindest eine Anfangs-Bedingung, aus dem zu entnehmen ist, woher und für was.

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Tegeler See.
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Poesie

Titel: Vom daSein-Mangel an Respekt

Tagebuch-Eintrag vom 24.09.2023, leicht verändert.

Zwar sind auch Wir von Natur aus imstande das Zukünftige in Etwa zu erfassen, das jedoch in das Denken, Analysieren und Planen einzubeziehen gelingt auch aktuell nirgendwo.

In das F.A.S. (23.09.2023) steht heute im Wirtschaftsteil ein Text zum Thema Grundeinkommen, mit das Überschrift, dass ein solches eine Katastrophe wäre. Weil die Gesellschaften, die ein solches BGE einführten, verarmen würden.

Annahme: Weil die Menschen zum grossen Teil nicht mehr arbeiten würden, so wurde im Text prognostiziert. Damit würden die Steuereinnahmen ein- wegg-brechen, was wiederum dazu führen müsste, dieses allgemeine Grundeinkommen zu gefährden, u.s.w.u.s.f.

Dieses Ergebnis bezog sich auf auf eine aktuelle Studie aus den USA, in dem allerlei herum gerechnet wurde. Und wie *mir scheint, ohne jegliche Weit- und Nahsicht, ohne Tiefgang und eine Vorstellung, die an das Wirklichkeit andockt.

Da wurden lediglich Vorstellungen, Erwartungen und (“Zukunfts”) Ängste bestätigt. Denn, wenn es um Unser soSein - Verhalten - und das Wirklichkeit gegangen wäre, wäre ein deutlich anderes Ergebnis herausgekommen.

Erstens, eine Gesellschaft kann so viel Geld in Umlauf bringen, wie darin benötigt. Das Steuer-System ist ein reines Macht- und Hierarchie-System, Abgaben unter Zwang, kein System, um eine Gesellschaft, gesund, munter und zukunftsfähig zu erhalten.

Alle diese Gesellschaften mit Steuern, statt einem allen dienenden Geld-System beweisen das. Da wird nicht nach Notwendigkeiten gefragt und die Bedürfnisse Aller Mitglieder befriedigt, sondern stets nur eine kleine Macht-Minderheit, dem Rest werden “Brosamen” serviert.

Zweitens, eine auch nur halbwegs funktionierende Gesellschaft, hat enorm viel Arbeit und Aufgaben zu vergebn, dazu braucht es Alle Beteiligten. Alle! Diese einzu beziehen braucht es von Beginn an allerbeste Bildung und Aufklärung.

Keine einzige Studie zu diesem wichtigen, weil so respektvollen Thema, hat diese Grundlage (Beste Bildung ist das Basis für wirklich einigermassen freies Entscheiden) jeder auch nur einigermassen freien Gesellschaft, bislang mit einbezogen.

Drittens, gelingt eine Gesellschaft mit einem Grundeinkommen für Alle erst dann, wenn das natürliche menschlich-tierische Gebaren stets Hierarchien mit Gewalt zu erzwingen, überwunden ist. Dass dieses genetisch vorgegebene Verhalten schwer zu überwinden ist, ist vielleicht ein Grund, dass es nirgends wirklich inFrage gestellt wird.

Viertens, Menschen möchten sich einbringen, möchten sich entwickeln und mithelfen. Die jeweils sehr sehr wenigen, die das nicht möchten oder können, sind für jede Gesellschaft zu verkraften, so wie kleine Kinder jahrelang ohne Mithilfe versorgt werden können, so kann auch eine solche Minderheit weder ausgeschlossen, noch diskriminiert werden.

Wir sind auf dem Weg, Gesellschaften aufzubauen, die so strukturiert sind, dass ein allgemeines Grundeinkommen für Alle möglich ist. Ich bin Optimist, obwohl das noch Fiktion ist. Es ist ein Fiktion, das sehr wohl möglich ist, ja sogar geboten, nötig und respektvoll ist! Aber noch mangelt es an einigen Grundlagen dafür.

Zum Beispiel eine so dichte Vernetzung aller Mitglieder, so dass wirklich Alle Menschen an gesellschaftlichen Entscheiden beteiligt werdfen und sind. Auch das ist Basis für eine weitestgehend freie und gleich=wertige Gemeinschaft / Gesellschaft, die jedes Mitglied daSein-lang mit Allem dafür nötigen versorgen kann.

Kleine Macht-Zirkel, die je über Alle hinwegg entscheiden, lediglich an Profit interessiert sind und ihren Luxus zu mehren, sind absolut keine Basis für eine Gesellschaft mit einem allgemeinem Grundeinkommen.

All die vollkommen kurzsichtigen “Studien”, die stets von einem unveränderten Jetzt ausgehen, können daran nur scheitern, oder plump Katastrophen als Ergebnis ergeben.

Poesie Ende

Guten ...

🤡