VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Montag, 18. Dezember 2023

Repetitio est mater studiorum.

Wiederholung ist das Mittel zum Lernen. Wir wissen das seit Jahrtausenden. Dem Natur wohnt dieses Verfahren, "Wissen" ebenfalls inne.

Dazu ganz unten noch ein paar Anmerkungen. 

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Passt zum Beitrag und

ist empfehlenswert.

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Poesie

Titel: Das Wiederholungs-Zwang

Wiederholungen sind dem DaSein Normalität.

Immer wieder wird den Interna dasGleiche serviert.

Und fast immer ist das Schrecken das, was in den steten Wiederholungen quasi das Salz in dem Suppe ist.

Das Geschmacks-Anteil, das dabei stets am deutlichsten zu spüren ist.

Es ist auch aktuell so, dass das DaSein zu einem neuen Runde ansetzt, zu einem Wiederholen von Alt-Bekanntem.

Dem immergleichen Schrecken.

Das Menschheit mitten drinn, getrieben vom Zwang wieder auf zu führen, was das DaSein bereits Milliardenfach auf geführt hat.

Ver- und Zerstörung, von den kleinen wenigen Verbesserungen / Erleichterungen aus dem DaZwischen zwischen den Schrecken.

Zerstörung von jeweils nur etwas Entlastung des Norm-Drucks, den das DaSein auf seine Innereien natürlich immer ausübt.

Dem vollkommenen Anpassungs-Zwang, dem natürlichen Trieb-Druck, das das Natur ist. Fürchterlich aber selbstverständlich natürlich. 

Poesie Ende

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Könnte *mir auch gefallen.
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Und?

Was, und?

Sie glauben also, dass wir ganz natürlich von einer Zerstörung in die nächste gleiten, von Natur dazu gezwungen?

Ich glaube das nicht, es ist so. Das Vergangenheit, das wir inzwischen in Geologie, in Astronomie, in Genetik und auch in Mythen und aufgezeichnetem Geschichten zum Verfügung haben, berichtet ausgiebig davon.

Von immer wiederkehrenden Zerstörungswellen?

Mal ist das ganze Galaxie betroffen, dann wieder "kleine" Bereiche darin - das Entstehen unseres Sonnensystems war so eine Zerstörungs-Welle innerhalb eines Bereichs des Galaxie -, bis hinein in mehrere Zerstörungs-Wellen in das Erde.

Und etliche deutliche Klima-Veränderungen dazwischen, Eiszeiten und Wärmephasen. 

Die jeweils etliche Populationen und Spezies zumindest durcheinander gebracht haben, wenn nicht gar aus gelöscht.

Gut. Sie liegen richtig. Allein wenn *ich die dauernd wieder kehrenden Kriege und Krisen bedenke.

Und die stets wenigen Friedensphasen, die stets kleinen Weiter-Entwicklungen DaZwischen, die danach fast wieder komplett wegg gewischt wurden. Und teils nur durch unsere erworbene Fertigkeit zu Schrift und Forschung nicht in Vergessenheit gerieten.

Das bedeutet, wir steuern erneut auf grosse Zerstörung und Vernichtung zu?

Ungebremst.

Warum ungebremst, warum lernen wir nicht aus dem, was wir wissen, von der Vergangenheit und unserer Abhängigkeit von der Natur?

Gute Frage; am liebsten würde *ich sagen, nächste Frage, aber *ich versuche eine Antwort. Weil es uns fast ohne zu lernen immer noch besser geht, als je zuvor.

Befriedigt mich nicht.

Danke. Wenn *ich den Titel ernst nehme und dabei das Natur-Geschehen bedenke, könnte das Frage auch lauten, was ist das DaSein dabei zu lernen?

Stimmt. Diese ständigen Umbrüche und Zerstörungs-Wellen der Natur, könnten ja ebenfalls ein Lernprozess sein. Nur, was will das DaSein da lernen?

Interessantes Frage. Wovon geht das DaSein aus? Als erstes wäre dann zu bemerken, dass dem DaSein etwas fehlt, etwas abgeht, denn ohne Mangel keine Bewegung, erst recht keine so zerstörerische.

Der Mangel muss gewaltig sein.

Ziemlich. Das zeigt auch unser Verhalten. Inzwischen bräuchten wir drei mal das Erde, um unsere Bedürfnisse zu befriedigen.

Und das, obwohl zur reinen Mangeldeckung diese Erde vollkommen ausreicht, selbst bei 10 Milliarden von Uns. Aber das reicht uns nicht.

Wir sind Geschöpfe dieses DaSein, vollkommen Natur, wir zerstören in Wellen, bis zum Selbst-Zerstörung. Wenn uns nicht bald was besseres einfällt.

Darauf hoffen wir jetzt mal. Mir reichts jetzt.

Na dann, guten ...

Genau. 😉

🤡

Sonntag, 17. Dezember 2023

Vom haben vor dem sein

Warum wollen Menschen besitzen, statt zu sein? Natur. Gravitation. Anzüglichkeiten überall. Haben ist fast Alles.

Das blosse daSein ist fast nichts (wert). Schon kleinst Kinder lassen nur mit Geschrei los, was diese zu fassen bekommen. Ganz ganz fest.

Es ist keine Erziehung dazu nötig, es ist Natur-Prägung. Packen und erst loslassen, wenn entweder langweilig oder was besseres ergriffen wurde. Mutter vielleicht?

Angst ist Natur, UnWissenheit ist Natur, also pack mas! Egal was und egal wie viel, Hauptsache haben. Wäre das Natur ohne Angst, mit viel Wissen, wäre haben vorbei.

Auch wir sind zu 100% Natur, vielleicht ein bisschen, ein sehr klein bisschen weniger, aber eben Natur.

Deshalb.

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Ein Energie günstigeres

ist kaum bezahlbar.

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Poesie

Titel: Das Ode des Gehörtigkeit

Bin gerade an einem Plakat vorbei gekommen, auf dem das Frage gestellt wurde: "Wem gehört die Welt?". Das Frage ist eigentlich schon längst und umfassend beantwortet, warum also gibt es immer noch Veranstaltungen, die das zum Thema machen, als sei das Antwort noch in Findung oder unklar?

All unsere Forschung in Tiefe und Weite hat ergeben, dass das Welt kein Eigentum oder Besitz ist, sondern eine riesige Produktions-Stätte, ein Akkumulator (von lat. accumulator "Sammler"‘, cumulus "Haufen", accumulare "anhäufen") von Etwas - aus "still gelegtem" Energie - und dessen Verschiedenheit.

In unserer Dauer-Angst und UnWissenheit können wir dieses vorhandene Wissen nicht für uns nutzen (Freiheit!) und greifen immer verzweifelter und verkrampft nach allem Habhaften und klammern daran fest. Rettungsanker in das Not; und Sterben dahin, ohne je das Geruch des Freiheit genossen zu haben.

Wie riecht das Freiheit? Wie könnte *ich das beschreiben, wo Wir doch Alle so in Not und Angst an Besitz und Eigentum - auch Menschen! - klammern! Da kann das Geruch von Freiheit nicht entstehen. In einem Haufen entsteht fast immer nur das Geruch von Fäulnis. Und das ist es, was das Welt verströmt.

Krisen, Kriege, Gewalt, Not und - geistige und gefühls- - Armut überall, auch dort wo Villen und Yachten in bloss dummem Prunk protzen. Asozial und unwürdig, voller angstgesteuerter Gier. Da werden Milliardäre befragt, wie sie an ihre Milliarden gekommen sind und was antworte diese glatt:

"Das habe ich mir hart erarbeitet." Bei näherem Betrachten wird klar, dass fast alles ererbt wurde. Was genau, war diese harte Arbeit? Meist bloss ein wenig Findigkeit und viel Rücksichtslosigkeit und auch einfaches Glück. Wirklich hart gearbeitet wurde nie, hart arbeiten tun Alten- und Krankenpfleg-Es, Bauarbeit-Es, Kanalreinig-Es und fast alle schlecht bezahlte Arbeit.

Poesie Ende

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Würde gut passen. Kann *ich

aber im Moment nicht leisten.

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Poesie

Titel: Was ist Ironie?

Ich muss jetzt hier auch mal eine Bresche für die Reichen und Superreichen schlagen. Sie haben es nicht leicht. Sie werden beneidet; und das ist nicht angenehm. Das ist kaum zu ertragen, *mir geht es jedenfalls so. Deswegen nehme *ich alle heutigen Beiträge hiermit zurück.

Was uns nicht davon Betroffene angeht, muss *ich einfach sagen, dass es vollkommen richtig ist, dass ein paar hundert Familien in D soviel haben, wie 80 Millionen in D. Das geht nicht anders, ist klar.

Denn fast alle dieser Vermögen sind sehr hart ererbt worden, und das ist viel härter, als alle Arbeit, die Wir uns je leisten können. Schliesslich muss es auch mindestens 2% in jedem Gesellschaft geben, die sich über Alles hinwegg setzen dürfen, was Wir 98% nicht dürfen.

Sonst wären wir doch alle noch unglücklicher und unsicherer. Also, ein Lob unserer Großzügigkeit und Hingabe und freiwilliger Unterordnung. Dienen zu dürfen, ist doch das beste, was ein Mensch tun kann. 

Danke.

Poesie Ende

Also ich muss schon sagen!

Was?

Das mit dem hart erarbeitet, ist schon 'ne Frechheit!

Ohne fast totale (Selbst-) Ignoranz kann kein Mensch reich werden, sein und bleiben. Wobei Ignoranz auch fast Alle anderen Menschen betrifft, bei den sehr Reichen kommt eben noch totale Überheblichkeit hinzu.

Keine gute Mischung.

Auf das Frage nach Steuer-Gerechtigkeit sagt ein Milliardär: "Kann doch jeder selbst entscheiden, wo er leben will!". Na klar.

Irgendwie muss es Reichtum und Armut geben. Es war nie anders und ist nicht anders. Nirgendwo. Also muss das natürlich sein. Notwendig.

Scheint so. War so und ist so. Das ist richtig. Aber Natur ist nicht nur ein ziemlich zielloses Experiment, es ist auch keine kluge Veranstaltung. Muss das also so bleiben?

Nein, natürlich nicht.

Genau. Ich mach' jetzt schluss, werde Fußball kucken. Ein wenig Ablenkung.

Na dann, guten ...

🤡