VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Dienstag, 19. Dezember 2023

Vom Schosshündchen des Ignoranz und dem Freiheit

DaSein- und Selbst-Erkenntnis: Das Durchschnittliche gibt dem DaSein - Selbst - Bestand, das Aussergewöhnliche einen / den Wert.

Das DaSein ist das Reduktion des SEIN.
Fakt ist, das Abstraktion nur durch Reduktion eines Prozesses / Geschehens / Dings möglich ist. Ohne das Reduktion, also ohne das Verkleinerung bleibt es das Geschehen, bleibt es das Ob- oder Subjekt.

Banal, *ich weiss.

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Mit 23 kuckt *Mann noch so.
Gibt's heute noch solche Tapeten?
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Poesie

Titel: Vom Rechts-Links-Vorurteil

"Linke" sollen den Menschen - sIch - nicht in aller Komplexität verstehen, weil sie allzugerne das unvernünftige = unlogische der Gefühle, des Prägung, des Biologie, der Traditionen, der Religionen, des Rechts und des Moral ausblenden.

"Rechte" tun das alles nicht. Dafür blenden die "Rechten" eben das Logik, Naturwissenschaft - z.B. das Gleichheit in Verschiedenheit allen daSein und das Grundlage des DaSein (ungebändigte Vielfalt von Formen, Farben und Tönen) - und moralischen Fortschritt aus.

Ist das so? Ist das so einfach? Die "Linken" also mehr oder weniger abgehobene und wirklichkeits-ferne Träumer, die "Rechten" die geerdeten daSein-Pragmatiker. Ein wenig ist es so. Das typische Freund-Feind-Gehabe des sozialen LebeWesen Mensch.

Es braucht stets Gegensätze! Und jedes Mensch muss sich innerhalb dieses Widerstreits, den alles Soziale verlangt, positionieren. Muss irgendwo dazu gehören, irgendwo hingehören, hörig sein, am Rande oder Mittendrinn, darf aber fast nie das Ganze anerkennen.

Das Soziale muss trennen, abtrennen, aussen und innen, Gruppen und Grüppchen und noch weniger ein- und ausgrenzen, damit es sozial bleibt. Um das Haut / die Häute des daSein nicht zu überwinden. Irgendwas muss immer DaZwischen daSein.

Das soziale LebeWesen rettet das DaZwischen vor dem Freiheit. Freiheit ist nicht ohne DaZwischen, aber dem Glauben ist das nicht zugänglich; und das soziale ist fast ohne Wissen. So sind also das "Linke" dem Aussen und das "Rechte" dem Innen verhaftet.

Was ist Weisheit? Das Weisheit anerkennt das Ganze, das Gesamte, das ganze Spektrum, weiss um das Wichtigkeit von Innen, von DaZwischen und Aussen als Grundlage des daSein, ohne dem Hörigkeit zu glauben, zu verfallen. Weisheit weiss, wie wenig Eindeutig Freiheit ist.

Poesie Ende

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Auweia!
Wie viele Beweise brauchen Wir
noch, bis Wir wissen, wo das Grenze
unseres Freiheit ist? Dass Wir das nicht
wissen, liegt daran, dass diese Grenze so
unmittelbar nah ist, dass DaZwischen
fast nichts ist, was zu sehen ist; und
das Sehen gilt Uns doch Alles.
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Poesie

Titel: Vom Schosshündchen des Ignoranz

Eine Reaktion auf das: "Ungleichheit ist unverzichtbar", in dem:

Untertitel: Das Gleiche, und das Selbe.

Wenn auch Sprach-ForscherInnen und PhilosophInnen an der bedeutenden Verschiedenheit dieses Masses an Übereinstimmung scheitern, dann scheitern wir fast Alle daran, diese kleine oder grosse Differenz zu begreiffen.

Dass das Gleiche niemals das Selbe ist, ist noch die geringste Schwierigkeit, aber dass das Gleiche enorme Verschiedenheit (Horizontal) und Unterschiede (Vertikal) zum Selben sein kann, ist schon kaum mehr bewusst.

Das Gleiche ist stets nur eine Annäherung an etwas Vergleichbares, nicht dessen auch nur annähernd komplette Übereinstimmung. Davon ausgehend, ist ein Satz, wie der oben im Teaser erwähnte („Ungleichheit ist unverzichtbar“), bestenfalls eine Banalität, wenn nicht gar eine Wissens-Schwäche.

Grundlegend und unverzichtbar, für dieses Universum (DaSein) ist das Verschiedenheit von Allen und Jedem. Absolut Alles ist von Allem anderen zumindest in einem Punkt verschieden: dem "Ort" in das RaumZeit.

Wenn auch alle anderen Werte vollkommen übereinstimmen mögen, so ist das Selbe Einzig[artig].

Das Gleiche hinfür, kann so oft vorkommen, wie es etwas gibt, dem Es gleicht / ähnlich ist, da es zumindest stets im Ort verschieden ist, von etwas anderem, das dem Selben gleicht. Soweit zu Banalität und Verlogenheit von obigen Aussagen.

Und dann ist das Frage: Wie un-Gleich darf eine Gesellschaft aufgestellt sein, dass Sie noch konsistent ist, somit wiedererkennbar ist, dass es noch als Gemeinsamkeiten erkennbare Werte und Regeln gibt?

Wir Menschen scheinen diese un-Gleichheit und somit Inkonsistenz, die alle unsere Gesellschaften kennzeichnet bisher zu dulden, ja sogar mit Messer und Raketen zu verteidigen.

Jeweils wenige, die sich um nichts scheren, auch nicht um Nationen und Nachhaltigkeit; und die Riesen-Masse, die diese Ignoranz und Protzerei und Arroganz der jeweils (sehr, sehr) wenigen mit allen Mitteln verteidigt.

Verteidigen muss, wegen Arbeit, Überzeugung (Macht) und Tradition. Weil wir schon fast immer hierarchisch gelebt haben und Hierarchien zu schaffen und zu erhalten braucht Gewalt.

Und sich damit Selbst weh tut, beleidigt und beschränkt und grundlos unterwirft, irgendwelchen fast nie, eigentlich nie!  Selbst gewählten Autoritäten und Obrigkeiten .

Und Gerhard Schröder (Dieses Text ist teils von 2016!), ist einer dieser (Sklaven?) Menschen, die dem Herrschaft (eines unnötigen und teils bizarren un-Gleichheit und un-Freiheit) das Wort reden, ohne besseres Wissen, wie das obige Banalo-Spruch beweist.

Poesie Ende.

Abgefahren!

Finden Sie?

Ja.

Was genau?

Dass Sie die Freiheit so einfach stehen lassen.

Ach?

Und die Tapete! Wahnsinn! Davor würde ich es keine 5 Minuten aushalten.

Alles Gewohnheit und war damals irgendwie der Hit für Jugend-Zimmer. Ich bin daraus auch ziemlich bald geflüchtet.

Seit wann sind Grenzen unsichtbar?

Seit wann ist Freiheit eine Mauer?

Ich verstehe. Das bedeutet, dass je weiter die Grenzen sind, umso mehr Freiheit?

Umso weniger davon, umso mehr. Und wir verorten fast nur eine Grenze, unsere Haut. Das ist natürlich, und ist un-frei.

Sie spielen wieder auf die Emanzipation von der Natur an?

Wissen befreit. Tatsachen-Wissen! Dem Glauben das daSein zu widmen, fast zu opfern, ist (Ge}Wissen-los. Und das Wissen gilt uns nichts, was wenigst ist.

Stimmt leider. Zauber- und Superhelden überall, Märchen als "Realität", "Zukünfte" voller Angst und blossem phantastischem Wunschdenken, und aktuell das Verdrängen von allen Herausforderungen.

Und Millionen kunstvoller Grenzen. Ohne einen guten, gesunden Wert, dafür voller Zwang und Gewalt. Wir können nicht anders. Das ist unsere Natur.

Auweia! Ist das Alles?

Tja, scheint so.

Na, dann gute Nacht.

Wünsche *ich Ihnen auch.

🤡

Montag, 18. Dezember 2023

Repetitio est mater studiorum.

Wiederholung ist das Mittel zum Lernen. Wir wissen das seit Jahrtausenden. Dem Natur wohnt dieses Verfahren, "Wissen" ebenfalls inne.

Dazu ganz unten noch ein paar Anmerkungen. 

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Passt zum Beitrag und

ist empfehlenswert.

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Poesie

Titel: Das Wiederholungs-Zwang

Wiederholungen sind dem DaSein Normalität.

Immer wieder wird den Interna dasGleiche serviert.

Und fast immer ist das Schrecken das, was in den steten Wiederholungen quasi das Salz in dem Suppe ist.

Das Geschmacks-Anteil, das dabei stets am deutlichsten zu spüren ist.

Es ist auch aktuell so, dass das DaSein zu einem neuen Runde ansetzt, zu einem Wiederholen von Alt-Bekanntem.

Dem immergleichen Schrecken.

Das Menschheit mitten drinn, getrieben vom Zwang wieder auf zu führen, was das DaSein bereits Milliardenfach auf geführt hat.

Ver- und Zerstörung, von den kleinen wenigen Verbesserungen / Erleichterungen aus dem DaZwischen zwischen den Schrecken.

Zerstörung von jeweils nur etwas Entlastung des Norm-Drucks, den das DaSein auf seine Innereien natürlich immer ausübt.

Dem vollkommenen Anpassungs-Zwang, dem natürlichen Trieb-Druck, das das Natur ist. Fürchterlich aber selbstverständlich natürlich. 

Poesie Ende

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Könnte *mir auch gefallen.
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Und?

Was, und?

Sie glauben also, dass wir ganz natürlich von einer Zerstörung in die nächste gleiten, von Natur dazu gezwungen?

Ich glaube das nicht, es ist so. Das Vergangenheit, das wir inzwischen in Geologie, in Astronomie, in Genetik und auch in Mythen und aufgezeichnetem Geschichten zum Verfügung haben, berichtet ausgiebig davon.

Von immer wiederkehrenden Zerstörungswellen?

Mal ist das ganze Galaxie betroffen, dann wieder "kleine" Bereiche darin - das Entstehen unseres Sonnensystems war so eine Zerstörungs-Welle innerhalb eines Bereichs des Galaxie -, bis hinein in mehrere Zerstörungs-Wellen in das Erde.

Und etliche deutliche Klima-Veränderungen dazwischen, Eiszeiten und Wärmephasen. 

Die jeweils etliche Populationen und Spezies zumindest durcheinander gebracht haben, wenn nicht gar aus gelöscht.

Gut. Sie liegen richtig. Allein wenn *ich die dauernd wieder kehrenden Kriege und Krisen bedenke.

Und die stets wenigen Friedensphasen, die stets kleinen Weiter-Entwicklungen DaZwischen, die danach fast wieder komplett wegg gewischt wurden. Und teils nur durch unsere erworbene Fertigkeit zu Schrift und Forschung nicht in Vergessenheit gerieten.

Das bedeutet, wir steuern erneut auf grosse Zerstörung und Vernichtung zu?

Ungebremst.

Warum ungebremst, warum lernen wir nicht aus dem, was wir wissen, von der Vergangenheit und unserer Abhängigkeit von der Natur?

Gute Frage; am liebsten würde *ich sagen, nächste Frage, aber *ich versuche eine Antwort. Weil es uns fast ohne zu lernen immer noch besser geht, als je zuvor.

Befriedigt mich nicht.

Danke. Wenn *ich den Titel ernst nehme und dabei das Natur-Geschehen bedenke, könnte das Frage auch lauten, was ist das DaSein dabei zu lernen?

Stimmt. Diese ständigen Umbrüche und Zerstörungs-Wellen der Natur, könnten ja ebenfalls ein Lernprozess sein. Nur, was will das DaSein da lernen?

Interessantes Frage. Wovon geht das DaSein aus? Als erstes wäre dann zu bemerken, dass dem DaSein etwas fehlt, etwas abgeht, denn ohne Mangel keine Bewegung, erst recht keine so zerstörerische.

Der Mangel muss gewaltig sein.

Ziemlich. Das zeigt auch unser Verhalten. Inzwischen bräuchten wir drei mal das Erde, um unsere Bedürfnisse zu befriedigen.

Und das, obwohl zur reinen Mangeldeckung diese Erde vollkommen ausreicht, selbst bei 10 Milliarden von Uns. Aber das reicht uns nicht.

Wir sind Geschöpfe dieses DaSein, vollkommen Natur, wir zerstören in Wellen, bis zum Selbst-Zerstörung. Wenn uns nicht bald was besseres einfällt.

Darauf hoffen wir jetzt mal. Mir reichts jetzt.

Na dann, guten ...

Genau. 😉

🤡