VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Montag, 10. Juni 2024

Ein Wert-Setzung

Wie bemisst das Mensch Wert? Was ist das DaSein Wert? Was das daSein, z.B. als erdmondliches Mit-LebeWesen? Was bin ich Wert? Was sind die nächsten, die engeren Menschen wert? Werthaltigkeit? Geld ist ja nicht essbar. Zumindest nur solange, wie es etwas davon gibt.

Poesie

Titel: Wert-Mass-Stab

Was also ist Wert? Wert, dass ein-Es es misst / [be]merkt. ICH WILL ES! Ist das ein Wert-Urteil? Ich MUSS ES haben! Ist das ein Wert-Erweis? Ist das Alles? Ist das Aussage: ich würde für dich sterben, ein Wert-Urteil, oder Eröffnung / Erklärung des persönlichen Wert-losigkeit?

Das irgendwelche Gegenstände irgendeinen Wert haben, ist soweit klar, wenn auch etwas seltsamerartig die Gegenstände den höchsten Wert in / bei Menschen haben, die dem Überleben am wenigsten dienen, Gold, Villen, Yachten, Orden, Internet-Firmen.

Was ist Liebe wert? Ein Superyacht, oder ein Tasse grünes Tee? Was Freundschaft? 20.000€ pro Monat? Ist dem Natur das Natur, also das Selbst, etwas wert? Denn, wenn das nicht das Fall ist, ist es auch für die Geschöpfe nicht möglich einen Selbst-Wert zu empfinden.

.

.

Was hat Geld mit Wert zu tun?

.

Neid? Ist das unser Wert-Mass-Stab, je höher, desto wert? Töten wir für Wert? Wert? Wert? Hmmm? Was ist Wert? Wert. Wenn dafür getötet statt geschützt wird, wenn Etwas wert ist, was nichts verbessert und zwar Millionen Geld, während das, was aufbaut, erhält, vorteilhaft ist, nährt und verschönt kaum, oder {uns?} nichts Wert ist?

Natur legt keinen Wert (!) auf den dauerhaften Erhalt des von Es geschaffenen. Das zeigt Es jede Sekunde. Natur geht teils schnell über eben erst geschöpftes aus seinen Inhalts-Stoffen hinwegg. Zack, ist schon wieder was "Neues" da. DaSein explodiert gerne, kann aber auch den laaaannngggsaaamen Verfall.

Wert ist dabei eher hinderlich. Wert erhält gerne, was da ist. Menschen schmeissen liebe r wegg, auch wenn Es viel wert ist. Das daSein ist schwer genug. Ich bin wert, also bin ich? Für w-Es, für was? Was bemisst meinen Wert? Ich? Das Amt? Meine Nachbar-Es, meine Kolleg-Es, Sie? Mit was? Mit Geld?

Wir haben nichts konkretes, für uns Alle gültiges, um Wert zu messen. Ist Wert ein Gefühl? Gefühle sind was? Mess-Grösse? Ist Wert-Mass-Stab, was ich für ander-Es tue und nicht-tue? Beim Umzug helfen, auf's Baby aufpassen, einkaufen gehen, Wadenwickel, ein Überraschungs-Party organisieren?

Wert ermisst sich also nicht an Geld, daran auch, aber nur in dem, was damit getan und nicht-getan wird, für das Selbst UND ander-Es. Geld für Gegenstände ist solange wertlos, wie es nicht dem verbessern des daSein zum überleben dient. Status ist wertlos, Überheblichkeit ist schädlich. Geld ist Hammer und Teller.

Für uns ist das Hammer leider noch viel wichtiger, als es das Teller ist. Macht ist wert-los. Macht dient nicht dem Ganz-Es, nicht dem einzeln-Es, nicht dem Überleben, es dient bloss dem alten Natur-Mitgift Angst zum Erhalt und Beruhigung und hilft stets dem Gewalt zum Sieg. Wert möchte schützen, Gewalt ...

Wir Menschen wollen Macht, leiden mit und an Macht, an dem Zwang über ander-Es und Alles dominieren zu müssen, weil wir Geschöpfte des Natur-Mitgift Angst sind, voll davon, unbewusst, un-anerkannt (!), den Wert des DaSein und persönlichen daSein dabei fast verachtend. Angst schliesst ein UND gleich-raumzeitig aus!

Wert bemisst, setzt keine Grenzen. Mit Gewalt. Was wir somit brauchen, ist ein für Alle messbares Wert. Und zwar nicht in Tausch-Wert oder blosses Vorstellung (Geld). Wert kann nur in Handlungen und vorteilhaften nicht-Handlungen gemessen werden. Haben oder Sein? Erich Fromm stellte schon dieses Frage. Bin ich, oder habe ich {da} zu sein? 

Das Menschheit muss daSein, nichts hat uns je gefragt. Wir haben da zu sein, wir haben das daSein aufgetragen bekommen, vom DaSein, einfach so, ohne Ankündigung oder gar ein Wahl. Jed-Es ist ohne Wahl. Das ein-Es oder ander-Es mag Glück gehabt haben (!), dass -Es daIst, als was und wo -Es ist, fast Alle ander-Es können es nicht fassen, was IST und als was und wo sie sind.

Sind fast voller UnWissenheit, sind fast volles Misstrauen, sind voller Gewalt-Neigung, was bleibt schon. Sind Natur. Und Natur muss lernen Wert zu sein. Intrinsisch, integer, als GanzEs. Bislang ist Wert blosses Nebeneffekt, kein Orientierungs-Grösse. Mensch erkennt Wert im Handeln nicht, noch erkennt Mensch "Wert" fast nur in Gewalt / Geld, nicht in einem Tun und nicht-Tun für den Erhalt des DaSein für das einzeln-Es UND das Ganz-Es.

Poesie Ende

.

.

Was ist was wert?

.

Wow! Und jetzt?

Es ist das Beginn eines Wert-Be[i?]Messung. Ohne falsche Mess-Grösse.

Ohne Geld?

Zumindest nicht in dem Form, wie wir es aktuell einsetzten und vergeben.

Also nicht ganz ohne?

Ja, wann ist ein Leistung wirklich belohnt; und wann ist ein Leistung unter- oder über-bewertet, falsch gewertet? Wir brauchen klare, für jed-Es einspürbar solide Kriterien, um Leistungen zu klassifizieren und dessen Wertinhalt eindeutig bestimmen zu können.

Nicht einfach.

Schwer ist es bloss, weil wir von Natur aus auf schnell, schnell, natürlich mit Gewalt getrimmt wurden und ein Niveau an Misstrauen gewohnt sind, das fast nur Leiden zum Folge hat. Wir kennen nichts anderes. Seit Äonen.

Und Gewohnheiten sind schwer zu ändern.

Besonders, wenn es so tiefe unbewusste Prägungen des Vergangenheit sind, nicht das Rauchen, oder das spät schlafen gehen, oder den Verein, den ein-Es wählen durfte oder musste, ob Tee oder Kaffee, Steak oder Vegan, nein, Natur-Prägung, in Milliarden Jahren angetan.

Schaffen Wir das noch, bevor ...

Natur ist hartnäckig, weil unwissend und mit einem Kraft ausgestattet und unterwegs, das einfach nur schaffen muss, muss, muss, muss, seit ...; schafft und schafft und schafft, auch uns so nebenbei, und schafft und schafft und auch wegg schafft, was sich davon nicht befreit.

Und das haben oder schaffen wir nicht?

Haben oder schaffen wir?

Na ja, ähh?

Wie war das mit das Hoffnung?

Oh je. Gibt es welche?

Ja.

Gut.

Für Sie. Insgesamt ist das zu wenig.

War schon klar. ;-)

Ich habe nicht weniger von Ihnen erwartet. :-)

Na, dann ...

🤡

Sonntag, 9. Juni 2024

Das Verwaltung des Persönlichkeit

Bevor es los geht, Frage: Was ist das daSein wert, dass -Es gelebt wird? Worin ist dieses Wert zu messen? In Geld? Für WEs oder Was ist es das wert?

Wenn das Anzahl von Etwas, ein Faktor zum Zumessen von Wert ist, und wenn dabei das Höhe des Anzahl das Wert des einzelnEs senkt, dann ist das einzelne Mensch immer weniger wert.

Nie war das einzelnE so viel wert, wie es noch einzig war. War das Mensch jemals einzig? Und doch ist jedes ein Unikat. So gibt es einen Mindest-Wert? Das Mensch ist Massen-Ware, aber gleichzeitig ein Einzel-"Stück".

So, aber jetzt komme ich!

Ich bin. Ist das so? Denn woher, weiss *ich, was bin ist? Könnte doch alles mögliche sein, bevor das geklärt ist! Was ich ist, ist soweit klar, oder? Aber dieses bin? Was bin ich? Bin?

Seien sie! Auftrag. Sie sind! Egal, ob Sie das gewählt haben, das geht Sie nichts an. Sie bin, ich bin, wir bin, so, Alle binnen so dahinnen.

Hier im Binnen-Land, und in all den anderen Binnen-Ländern, sind viele drinn, im bin. Ich bin da. Da? Bin? Es ist kaum zu glauben, was das ist.

Und das alles, wo das Frage: Was ich? Ist. Noch aussteht, weil es davon so viel-Es gibt, die das behaupten, es zu sein, und das gaaanz anders, als alle anderen ich.

Was *mich ganz klar verwirrt und dazu verführt All-Es zu sein, nicht mehr allein, ganz allein, ein vereinzeltes ich, so ohne Euch, da bin ich liebe r Alle.

Mehr dazu tiefer unten, hier erst mal das:

.


Individualität ist überall zu entdecken.

Obwohl es vor allem auf Gemeinsamkeiten

ankommt, wenn es ums Überleben geht,

so ist dem DaSein Verschiedenheit fast

das wichtigste. Warum wohl?

.

Poesie

Titel: Wie entscheidet ein Kunst-Mensch?

Ist ungefähr, wie wenn *ich Dich fragen würde: na, was geht so ab in Dir, wie kommst Du zu deinen Entscheidungen? Keine Ahnung, kommt dann wohl von fast Allen, oder irgendein gut begründetes Erklärung, das aber bei genauerem Betrachtung kaum etwas erklärt.

W-Es weiss schon, was in ein-Es abgeht. Jetzt. All die Billionen Prozesse und Entscheidungen in den hunderten Milliarden Zellen, z.B. all die Verdauungs-Vorgänge, die fast Alle lediglich hinnehmen, ohne je mehr davon wissen zu wollen.

.

.

Kurzum, warum sollte es in einem Kunst-Menschen anders sein. Keine Ahnung zu sein, wie das Maschine zu diesem oder jenem Entscheidung kam; ist vollkommen natürlich. Leider.

Und das führt zu jedem Menge Unfug, Problemen, Schmerzen und auch zu viel zu früh gestorbenen Menschen. Deswegen ist es längst RaumZeit, dass wir aufklären was in uns und unseren Schöpfungen / Produkten abgeht.

Poesie Ende

Dazu passt das Folgende ganz hervorragend.

Gäbe es bloss ein ich, wäre das Frage keine, wozu. Ein ich kennt keine Irritationen, was das Selbst angeht. Bei 2 ich geht's schon los. Was ist das richtige ich, wie ist das echte ich, gibt's davon ein Ur-Form, ein Stanz-Vorlage, von dem leider alle gestanzten ich etwas abweichen, weil?

Wegen dem schiefen Unterlage vielleicht, oder den Rillen darin, oder weil das Material verunreinigt ist, was weiss das Natur schon, was ES da, mit was alles so macht. Das Natur ist ja weder Reinst-Raum noch Logistik, was von Logik kommt, oder umgekehrt. Deshalb sind alle Nach-Drucke nie original, was auch klar ist, oder?

.

.

Still aus "Valerian. Die Stadt der tausend Planeten."

.

Was also, kann das Fragen nach dem Wert / Bedeutung / Inhalt von ich als Antwort einbringen? Na, Einzigartig! Jedes ich ist Vergleichbar ohne Übereinstimmung. Ein ich ist so viel wert, wie jedes andere ich. So handelt das DaSein. Aber um Wert geht es dem Natur nicht. Um was es dem Natur geht, weiss das Natur nicht.

Das ist Fakt. So auch wir, aber zurück zum einzig artigen Selbst, das ALLES ist, weil ja nun im DaSein Nichts zwei mal vorkommt, das DaSein ist in und als Selbst / ich einzig artig, es produziert bloss Kopien, Originale kennt das Natur nicht.

Poesie

Titel: ich

Authentizität? Ich bin 1 Selbst. 1 von 10¹⁰⁰ ungefähr? Mich gibt es etwa 7,53 Milliarden mal. Ich bin also vollkommen unwichtig, bei solchen Mengen. Ich bin Milliarden mal da, in Etwa.

Das Natur hat jedoch neben dem VielZahl auch das EinZahl erschaffen, neben dem Vielheit, auch das Einheit, neben Vielfalt auch das Einfalt. In Uns steckt besonders viel Ein..., was für einiges vorteilhaft ist, für anderes nicht.

Gerade weil jed-Es ein fast unwichtiges Geschöpf des Natur ist, sollten wir Alle|s schützen, das Ganze, das uns nährt und schützt, wir sollten einander wichtiger sein, als jedes einzeln-Es sich.

.

.

Aber soweit ist Natur noch nicht, dieses Reife, nahe an das Klugheit, verfehlt das DaSein noch. Dem einzeln-Es mitzugeben, dass -Es im für das Ganze daIst, das sein daSein ermöglicht, und nicht [bloss] fürs ICH.

Dazu müsste das Natur jedoch erst mal das Drohen und das Heimlichtuerei lassen, also all das, was in Uns Allen teils riesen Ängste erregt, die bloss noch Ignoranz, Egoismus und Macht-Zwang übrig lassen, somit Freiheit voll verbieten.

Poesie Ende

Ich?

Ja.

Sie sind ich?

Klar, was sonst?

Sie könnten nicht-ich sein.

Un-ich?

Ja.

Und was soll ich damit?

Nicht ich sein.

Bin ich doch nicht.

Aber Sie sagten doch eben ...

Aber das stimmt doch! Ich bin.

Was?

Na, das was Sie auch sind.

Das wage ich zu bezweifeln. Wobei ich zugebe, dass Sie mir sehr ähneln, aber ...

Sie sind mir gleich?

Kommt hin.

Ich?

Ja.

🤡