VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Donnerstag, 6. Juli 2023

Macht muss, Freiheit kann.

Kann *ich Beides so in Eins setzen, als quasi Gegenüber, als Enden eines Strranges, das in Beiden mündet und seine jeweiligen Extreme findet, Leere und überreiche Fülle?

Macht muss Mann sich leisten können, oder nicht?

In Beiden Enden, Fülle von und Leere von. Macht voller Gewalt, leer von Zuneigung, Freiheit leer von Müssen, voller Freude. Könnte doch so sein?


Und Freude bitte richtig verworten. Freude lacht nicht ständig, grinst nicht einmal, dessen Hauptinhalt ist wirkliche Gesundheit, also das Fehlen jeglicher Schmerzen und Behinderungen, des aktiven daSein. Insofern ist Freude uns ein unbekanntes Zustand.


Das ist, wie auch das Freiheit zwar stetig genannt wird, aber nie auf diesen Zustand bezogen wird, gemeint sind fast stets UnWissenheit von den Trieben und sonstigen natürlichen Zwängen, denen wir unablässig ausgeliefert sind und die unser Handeln und nicht-Handeln fast gänzlich fremd[ist das Natur fremd, uns fremd?] bestimmen.


Bestenfalls etwas Erleichterung davon, und eine zufällige Memen-Mutation, also ein spontanes Einfall, das Abweichen von Gewohntem werden als "Freiheit" bezeichnet, was jedoch mit einem Zustand, das dieses Namen und Hoffnung und Ahnung, verdient, nichts zu tun hat. Da fehlt jede Vorarbeit und Unbedingtheit.


Aber mal ehrlich ...


Kühe, oder auch Pferde würden das folgende völlig ungerührt einfach abbeissen und fressen und verdauen und ...

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Poesie


Titel: Was ist das  / die Voraussetzung / en von Freiheit?


Also, *ich finde ...


... um Freiheit zu erleben, braucht jed-Es ein dem Freiheit würdiges Willkommen, sei Willkommen neu-Es, Wir haben Dich gezeugt, somit werden Wir Alle Dich so lange Du bist mit Allem versorgen, was auch Du zu einem gesunden und sehr langen daSein brauchst, wie und was auch Wir brauchen, die Dich gezeugt haben.


Wir gaben Dich, Wir geben Dir so lange Du bist, und wenn Du kannst (!) wirst auch Du Uns geben, was Du zu geben hast, und Wir wissen von Uns, dass das enorm Viel ist, was ein-Es, das Wir gezeugt haben, zu geben bereit ist, nicht jed-Es kann (!) etwas geben, dafür geben Viele mehr als Sie brauchen, das reicht für Alle.


Wir garantieren Einander von Beginn an Frieden.


Also Gewalt nur und ausschliesslich bei Bedrohungen durch und von Spezies-Fremden Organismen oder Material. Im


MitEinander Achten Wir Einander so aufmerksam, dass kein-Es, ein ander-Es verletzt, weil Wir fühlen was Schmerzen sind, Anzeichen von Verfall und Verlust, von Gefahr, Angst und Enge, achten Wir diese Sehr, um bereits im Entstehen an zu erkennen, dass eine Hürde entsteht, sich ein Abgrund auftut, ein Verlust sich ankündigt, oder gar eine Katastrophe / Erdbeben / Vulkanausbruch droht.


Wir Wissen, wie leicht Freiheit und damit alles Freude, alles Frieden und Gesundheit verloren gehen, wenn ein-Es beginnt dem Natur und dessen stetem Drängen nach zu geben. Nachgeben dem Drängen nach Dominanz und Macht, dem noch Stärkeren Drängen nach Vermehrung des Spezies, erstlich natürlich des Selbst, dass ich diesem natürlichen Drängen ergibt. Womit klar ist, dass das Natur Freiheit nicht fördert.


Aber auch nicht verhindert, behindert, ja. Wo Es nur kann, dem Trägheit zu Dank verpflichtet, weil Es ohne ES nicht daWäre. Sparsamkeit war nun mal Verpflichtung, um dieses DaSein zu starten, es sollte ja nicht ausarten, so die Idee.


Nun, entstanden ist das Hier, das Alles, das Ganze, Alles Was Es gibt, das DaSein, das Universum, das Weltall, voller Gewalt, weil das Freude diesem Experiment, einer solch engen Zusammenarbeit, (noch?) misstraut hat, dadurch dem Leid grossen Einfluss auf dessen Entstehung und Verlauf gelassen hat, mit den bekannten Folgen.


Poesie Ende


Was könnte aus Organismen oder auch aus Maschinen heraus kommen, von denen d-Es mit jenen arbeitende nicht weiss, was in diesen passiert, wie diese das Verarbeiten, was in diese hinein gelangt (Wahrnehmung, z.B. Wissen, Nahrung, Geschmack), oder hinein gesendet (Sensoren, z.B. Kameras, Mikrofone, Riech-Rezeptoren)? Bis jetzt ist das Wirklichkeit,

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aus:
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Bis Jetzt wissen Menschen weder, was in ihnen passiert, wir ahnen es bestenfalls, noch wie ihre Äusserungen (auch Geruch, Mimik, Gestik, Sprech) zustande kommen, können also nicht wissen, was das Input mit ihrem Output zu tun hat?


Genauso ist das mit den etwas komplexeren Maschinen, die einige von Uns brav konstruiert haben und mit Liebe und Nahrung in Zeta-Grössen über schütten.


Wir wissen nicht, was diese Maschinen in ihren Chips, Transistoren und Leiterbahnen so alles treiben, um zu irgendwelchen geforderten oder nicht, Ergebnissen zu kommen.


Aber das wissen einige von Uns nun inzwischen, Maschinen sind ebenso Natur, und ebenso dem Trägheit unterworfen, auch Maschinen finden und nutzen jegliche Abkürzung, oder Auslassung, um ein "Ziel" zu erreichen, wenn es auch das Falsche ist, oder so Minderwertig, weil die Hälfte unterwegs aus gespart wurde.


Wir kommen schon mit dem menschlichen nicht-Kenntnis nur sehr schlecht zurecht, was bitte wird das werden, wenn wir das Denken, Planen und Entscheiden erst mal vollständig den Maschinen überlassen?


Und das wird kommen! Trägheit, Sie wissen. Und dann keine Ahnung zu sein, was in diesen Vorgesetzten passiert, und wie diese zu ihren uns betreffenden Aufträgen oder Befehlen kommen, ist dumm, wenn auch ohne Maschinen schon natürlich (normal), das bleibt es auch.


Sollte vielleicht besser oben stehen. Dieses Beitrag ist günstig, kostet fast nichts, und enthält ungeheure Komik, also keine, denn, was kann ungeheurer sein, als Komik, keine, deshalb, ist da fast nur Ernsthaftigkeit drinn, und auch ein wenig Komik, aber echt jetzt, nur wenig enthält, was gerade so angenehm ist, so vom Geschmack her, weil zuviel Sauerstoff kann ein-Es auch umbringen, also ist ein Zuviel immer zuviel, oder? 🤠 Wie bitte? 🤔


Noch was?

Oder doch das Ende?

Ich weiss es, es soll das Ende sein. *ich habe es so entschieden, weil es genug ist, weil es reicht!

Ende, Aus.

Guten ...


🤡

Mittwoch, 5. Juli 2023

Superhelden sind ein Mittel des Macht, ein Macht-Mittel.

Dazu weiter unten mehr.

Zuerst ein wenig Angst. Kennen Sie ja. Können ja auch Sie locker erregen, oder nicht? Angst ist doch normal, oder? Hat doch jed-Es. W-Es nicht lebt gefährlich, oder sogar nicht lang, oder?

So heisst es doch, dass Wir Angst brauchen, dass Wir ohne es, sogar in Gefahr geräten oder wären, oder?

Unfug. Für Was / W-Es ist dieses Unfug nützlich? Dass Wir Angst quasi erwünschen und dankbar sein sollen. Was bewirkt Angst? Alles stets kontra-produktive Handlungs Vorgaben.

Bei etwas nur etwas Abstand zu unserem Vergangenheit und dessen aktuelle und zukünftige Folgen, wird das sehr schnell bestätigt, besonders, wenn im "Hinterkopf" die Möglichkeiten aufleuchten, die Wir Alle Kraft unseres Gehirns und Hände hätten erreichen können.

Wie weit wegg könnten Wir schon sein, ohne ständige Angst und die permanente Gewalt in und zwischen Uns? Alles Natürlich, *ich weiss, ist ja kein Vorwurf, ist lediglich ein Befund, ohne mitgegebene Wertung.

Das ergibts sich beim Betrachten ganz von alleine.

Aber vor dem Erlösung erst mal ein paar Strassenrand Schönheiten:

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Warum empfinde *ich diese Farbe als schön,

als sogar sehr schön? Sonne?
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Hier das Link, das *mich zu den obigen Angst- Betrachtungen verführte:

https://sz-magazin.sueddeutsche.de/gesundheit/angst-depression-psychotherapie-stoerung-91555

Auszug:

Plötzlich hörte ich mich Gottfried Benn zitieren, den ich immer verehrt habe, und zwar aus seinem Gedicht »Nur zwei Dinge«. Darin ist von einem fernbestimmten »Du musst« die Rede. So würde ich mich fühlen, sage ich: Als sei da immerzu ein fernbestimmtes »Du musst«. Die Therapeutin entgegnete, und dieser verbale Pfeil, sieben Worte lang, saß: »Was ist denn dann Ihr selbstbestimmtes Ich will?«

Selten hatte mich ein Satz so irritiert wie dieser. Als würde von irgendwoher ein neuer Planet auftauchen, auf den ich ziehen könnte. Was wollte ich? Einfacher war die Antwort auf die Frage, was ich nicht wollte. Als Erstes sortierte ich Jobs aus, die mehr Energie kosteten als sie Geld einbrachten. Eine Befreiung. Nachmittags legte ich mich auf eine Wiese im Park und schaute lange in den Himmel.

Auszug Ende

Angst ist keine Folge von gespürter, von überhaupt vorhandenen Gefahren, die sind nicht vorhanden.

Das Aufheizen des Atmosphäre, oder eine bevorstehende Trennung sind keine Gefahr, sondern eine Aufforderung zu handeln, das Natur bedroht uns nicht, Es hat uns geschaffen, Es fordert uns heraus.

Diese uns fast handlungslos machende natürliche Angst ist Folge von Orientierungs- und Wissens-losigkeit, nicht von wirklichen Gefahren.

Mit Bären, Tigern, Wölfen, Wespen, Bakterien, Viren und Schlangen kämen wir ansonsten bestens zurecht, die brauchen keine Angst, sondern Aufmerksamkeit und Distanz, oder eine richtige Reaktion zum passenden RaumZeit.

Meine fast grotesken Ängste, sind ohne jeden realen Bezug und Umstände, sind Alter Quatsch, längst fast schon vergessene Situationen, oder sogar Balast von hunderten gar tausenden Jahren, den *ich ohne gefragt zu werden, von das Natur eingeprägt bekommen habe.

Die Überschrift des unten verlinkten Gesprächs lautet, und ist ein Zitat des Regisseurs: "Superhelden-Filme sind Faschistisch".

https://sz-magazin.sueddeutsche.de/kino/michel-gondry-oscar-interview-home-movie-factory-92848

Ich mag die Überschrift.

Und ja, das sind diese Filme.

Das blamable ist, dass die Mach-Es, dieser Filme, also die Schreiberlinge, Ausstatt-Es und Regie-Es, das nicht wissen, ja sogar oft glauben, sie täten etwas nützliches für das Menschheit.

Super-Irgendwas sind für nix gut, ganz einfach weil Wir keine super-Irgendwas für irgendwas brauchen. Wir brauchen keine Helden, für nix, das ist atavistisches Angst- und Macht-Gehabe.

Wir haben nie Helden gebraucht, das war stets Produkt von Angst-

(Frage: was erzeugen wahre UnWissenheit und fehlende Orientierung für eine Emotion?),

Unterwerfungs-

(Frage: Warum erschafft das Natur Herrschafts-Verhältnisse / Hierarchien / Schichten? Kommt ja auch nirgendwo ohne welche aus, schafft sogar dort Schichten, wo diese hinderlich?

und Überhebungs-Zwang des Natur, nichts was Menschen je gebraucht hätten, aber das Natur fragt nicht, Es produziert wann, was und wie Es will.

Ich bin auch so ein ungefragtes Natur-Produkt. Ich hätte eine andere Ausstattung gewünscht, aber s.o. Nun bin *ich aber genau so, wie Natur *mich haben wollte.

Das Frage daraufhin ist vielleicht, was will Es? Könnte ja sein, dass sich das bloss in ein paar banalsten Wünschen ergeht. Zum Beispiel Wachstum um jeden Preis und dem blossen Fummeln an und in dem Grundsubstanz, ohne je ein wirkliches Ziel formuliert zu haben. Weil das Ganze ohne Sinn einfach davon läuft.

Eine kluge Veranstaltung ist das Natur ganz deutlich nicht. Das ist schon mal klar, weil Klugheit jede Gewalt ablehnt und vermeidet, da es nunmal da ist. Und Gewalt ist in und um Uns fast Alles Handeln und nicht-Handeln.

Dazu folgendes:

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Das ist doch schon mal ein Anfang.
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Aus diesem empfehlenswerten Werk:
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Poesie

Titel: Gewalt.

Und weiter? Was weiter? Na, was kommt nach dem Gewalt? Ja, nix. Nix vorteilhaftes, erst mal. Zerstörung.

Nach dem Zerstörung, könnte dann etwas nützliches Entstehen, mehr nicht. Nichts vorteilhaftes. Nützlich, vor über gehend, bevor wieder Zerstörung nötig wird.

Weil, ja weil "nützlich" bestenfalls Vorarbeiten leistet, die einem Vorteilhaften Zustand zuarbeiten.

Vorteilhaft kann ein Zustand nur sein, wenn Alle darin gleich=wertig daSind, was das Natur bislang behindert, mit Gewalt (s.o.). Genug davon.

Das Natur hat die Zweifel mitgenommen, mit eingebaut, in Alles daSein, also auch die Fähigkeiten fast Alles zu verändern. Bis auf das Konstruktion des Ganzen.

Bis eben jetzt, nutzt bloss das Zufall diese Chancen der Veränderungen. Auch das ist ins DaSein eingebaut, damit wenigstens etwas passiert, und nicht immer das Gleiche.

Jetzt wird das Unterschied von das Gleiche und das Selbe besonders deutlich. Selbst ist das Mensch und Gleich mit Allen ander-Es, dies ich als Mensch bezeichnen.

Gewalt bringt auch auf Dauer, Zerstörung nach Zerstörung, kein auch nur annähernd vorteilhaftes Zustand hervor, immer bloss das Gleiche, also bestenfalls kaum wirkliche Veränderung. Neu lackiert vielleicht?

Gewalt. Gaaaanz leise, gaaanz still, meistens, Gewalt ist meistens nicht laut, unhörbar, aber immer vorhanden, zwischen Uns und um Uns herum. Wir sind in und mit Gewalt aufgebaut, deswegen können Wir diese Handlung s-Art abschaffen.

Ohne könnten Wir wirklich neue Welten erschaffen, nicht ständig nur das Gleiche, bloss anders ausgeleuchtet oder auf anderen Planeten, einem anderen Jahrtausend, einer anderen Dimension oder statt blau rosa.

Aber ist schon klar, das Gewalt los zu werden ist verdammt schwer, weil so normal, so Milliarden Jahre üblich, so immer, so da, so kostenlos, fast jedenfalls.

Also braucht es dazu eine richtig gute Motivation! Damit das Gewalt abgelegt wird und Klugheit stattdessen ein- und auf- genommen wird, um ohne Zerstörung endlich wirkliche Reife erlangen.

Wir können mehr.

Poesie Ende

Ist das das Ende!

Zumindest von diesem Beitrag. Ja.

Guten ... (Sie wissen schon.)

Ende

🤡