VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Samstag, 8. Juli 2023

Das Mensch-daSein ist das Mensch.

Was ist das, ein Mensch? Auf was deutet dieses erste Was? Auf eine Eigenschaft, auf ein Ziel, oder auf nichts bestimmtes? Hat das Mensch überhaupt so ein Was?, auf was ein Was hindeuten könnte? Fragen über Fragen? Nun, das Antwort könnte sein, ja da is was, aber was, das wissen Wir noch nicht genau, aber da is was, ganz bestimmt!

Haben Sie es bemerkt? Dieses "Bestimmt sein' auf oder für Irgendwas. "Das liegt uns im Blut" reimt das Volk und Macht es mit Gewalt, da kennt es fast keine Grenze mehr, das Volk, beim Reimen. Nicht?

Deswegen.

Ein Gedicht, das *ich schon vor Jahren [2015?] schrieb, stelle *ich leicht geändert jetzt voran.

Poesie

Titel: Das Mensch verkennt das Mensch-daSein. Wieso?

Warum ist es so schmerzlich schwer, dass ein Mensch, ein anderes einzelnes Mensch als gleich=wertig anerkennt?

Vielleicht, weil das Mensch seinen Wert nicht kennt (gar keinen festen braucht?)?

DaZwischen 'was schönes
.
.

Dass somit auch jedes Mensch, jedes andere Mensch, als gleich=wichtig achtet.

Vielleicht, weil das den meisten Menschen schon beim persönlichen Selbst nicht gelingt. Das meiste Mensch hat grösste Distanz zum persönlichen Selbst, weiss weder was -Es {das Mensch} wert ist - im VerGleich zu anderen Menschen - überschätzt also den persönlichen VerGleichs=Wert entweder über+mässig, oder unter-schätzt den persönlichen Wert.

Und das meiste Mensch ist auch das persönliche Selbst entweder wichtiger als alle ander-Es, oder das persönliche Selbst ist als Grösse (Wert) in Gefühl und Gedanken und Wollen kaum vorhanden

Es ist also wichtig, sehr wichtig sogar, für einen ausGleichenden und friedlichen und entspannten Umgang im gemeinsamen MitEinander - und auch zur Öffnung unseres grossen Entwicklungs-Potentials, ebenso für eine wirkliche Öfnnung hin zur Freiheit - dass wir Einander das Gleich=Wertigkeit als sehr zerbrechliche LebeWesen anerkennen.

Vollkommen gleich=gültig wie ein Mensch geformt ist, innen und aussen, woher ein-Es {ein Mensch} kommt, oder an was ein-Es glaubt, oder von was ein-Es weiss.

Das ist keine Gleichmacherei, das ist Respekt (Achtung und Aufmerksamkeit) und Solidarität. Denn eins ist fast komplett unbekannt: Gleichheit = Verschiedenheit. Das ist nicht nur so einfach dahingeschrieben, das ist eine Grund=Gleichung des DaSein.
Euklid beschrieb das vor über 2000 Jahren etwa so:
"Dinge, die einander Gleichen, sind auch zuEinander Gleich".

Gleichheit setzt Verschiedenheit voraus.

Wenn Dinge / Menschen nicht verschieden sind, sind Sie und können Sie nicht gleich sein. Denn wenn Dinge nicht verschieden sind, sind sie einzig; da es aber in unserem DaSein (Universum) keinerlei Einzigartiges / UnverGleichliches gibt, ist auch ALLES im DaSein Gleich. Mal mehr mal weniger.

Das Mensch als eine Spezies ist sehr Gleich, so Gleich zuEinander, das Genetiker grosse Schwierigkeiten haben, zwei Menschen anhand ihres genetischen Grundlagen zu unterscheiden. So Gleich sind zwei Menschen, ob aus dem Packeis, oder vom Amazonas, von Europa oder Asien, dass Sie einander fast komplett Gleichen.

Bis auf kleine Verschiedenheiten, die das meiste Mensch aber gerne mal ins fast unendliche relativiert und vergrössert, meist aber einfach verachtet, abwertet, ja sogar zu einem anderen Rasse verklärt. Wir verachten überhaupt gerne, das ist sooo leicht!

Schwer ist es zu lernen, Sinne zu öffnen; das braucht fluide Gefühle, und das braucht Energie, die bislang nur zur Verfügung gestellt wurde, wenn es sein musste, und das auch immer zu wenig, stets zum Vergnügen des Trägheit, dem Sparsamkeit über Alles geht.

Dass das auch ein Merkmal von Macht und Reichtum ist, lässt darauf schliessen, dass das Trägheit dort am Einflussreichsten ist, oder dort am stärksten wirkt?

In Wahrheit und Wirklichkeit sind Wir lediglich in feinen Nuancen verschieden und unterschiedlich kaum. Was einem Status des Gleich=Wertigkeit nicht widerspricht, da schon das Gleichheit Verschiedenheit voraus setzt (s.o.), da es sonst das Selbe wäre, oder fehlende Gleichheit, somit nur Ähnlichkeit, wenn diese Ähnlichkeit auch variiert oder auch das Färbung wechselt, wegen verschiedener Sonnen Einstrahlung und Einfalls-Winkel.
Oder?

Poesie Ende

Mal was ganz anderes.

Lesestoff vom Reifsten:
.
.
.
Aus diesem empfehlenswerten Werk:
.

.
Dazu folgende Poesie

Poesie

Titel: Hart, aber kommt wohl nahe des Wirklichkeit?

KaIntelligenz ist eine schlaue Handlungs-Folge und Handlungs-[An]Leitung, Es bleibt eine Natur-Entwicklung auf schon sehr niedrigem Niveau. Das DaSein begann schon damit, diese Art zu handeln ist grundlegend.

Deswegen - da wir nur Intelligent sind - zerstören Wir auch unsere - nicht bloss unsere! - Lebens-Grundlagen, Wir handeln zwar Intelligent (also Bauernschlau, mit Anklängen an eine Basis-Klugheit, das langte bislang).

Natur ist nicht klug, wir sind das beste Beweis, gerade weil Wir die besten Voraussetzungen und Möglichkeiten sind, ohne diese je zu nutzen.

Intelligenz braucht keinen Körper, das ist das Verschiedenheit zu Bewusst-Heit. Da die, die Fragen dazu stellen, fast stets (immer) diese Verschiedenheit missachten, bekommen Sie auch keine Antworten die irgendwie stimmig sind.

Intelligenz ist eine Basis-Folge, beruht auf den Partikeln und Regeln des DaSein, schon das Verfügen zu Materie und komplexen Molekülen beweist eine Intelligenz, die keinen Korpus braucht.

Bewusstsein ist ein körpesliches Produkt, das hoch rückbezüglich ist und funktioniert, und dabei auch das natürliche Intelligenz nutzt, diese aber nicht erschafft. Eher ist es umgekehrt.

Und was hat das mit dem Buch von Miranda Fricker zu tun? Nun ..., frag *ich jetzt auch gerade, vielleicht im nächsten Beitrag eine Antwort. 😉

Poesie Ende

Jetzt schon!?

Na gut.

Ende

🤡


Freitag, 7. Juli 2023

Ich diskriminiere, also bin *ich.

Ist doch so, oder nicht? Die Leses könnten jetzt Urteilen, haben Sie auch getan, Sie wissen es, verraten es jedoch nicht, weil ..., könnte diskriminierend sein, weil falsch. Natürlich diskriminiere *ich beständig, was weiss *ich schon, also sind Fehlurteile normal. Ich diskriminiere, also bin *ich, ist ein stimmiges Urtei, weil dem kein-Es entkommt, oder nicht?

Aber, vor dem Antwort-Suchen eine andere natürliche Pracht: Strassenrand Schönheit, oder nicht?

.

.

Kein oder, nicht?

.

Poesie

Titel: E pluribus unum

Was könnte Epistemische UnGerechtigkei verursachen?

Das vielleicht?

.
.
Aus diesem empfehlenswerten Werk
.

.

Dazu braucht es erst mal einen Jetzt-Zustand, wenn möglich mit etwas Hintergrund-Wissen dabei, ein wenig Historie vielleicht, vielleicht sogar noch weiter  und tiefer, bis auf den Grund von, zum Beispiel Epistemiologischem Unschuld. Denn, was findet hier statt, das ist doch eine Frage wert, oder nicht? Sie entscheiden mit.

Ver- und Miss-Achtung sind sehr Facettenreich, Diskriminierung zeigt viele Gesichter. Und Wir tun es Alle, auch wenn ein-Es denkt, -Es sei davon frei, so ist das ebenso Diskriminierend, wie ein Kind nicht ernst zu nehmen, in seinem Bemühen zu emanzipieren von den Elteren.

Nicht ernst zu nehmen, nicht anzuerkennen, dass das DaSein eine vollkommen diskriminierende Veranstaltung ist. Von "oben" bis "unten", ist eine miss-Achtung, auch des Selbst, denn Wir sind zu 100% Natur, also diskriminieren Wir.

Wir urteilen ab und auf, wählen das und verwerfen jenes, Wir schätzen ein und superlativieren allzu gerne. Wir müssen das tun, ab und ein, wählen, ver- und überschätzen, ständig, ohne unterlass.

Doch von was davon handelt dieses Buch? Vom ver- und ab-, vom über- und unter-schätzen, also von dem, was Wir falsch bewerten, weil Wir es nicht besser wissen, oder weil Wir einem sehr starken Trieb folgen, dem fast all unser Handeln und nicht-Handeln unterliegt, dem Dominanz- oder Unterwerfungs-Trieb?

Entweder sind Menschen "über" oder "unter" anderen Menschen, üben Macht aus, sind -Es, oder sind Ohnmächtig, denn das = findet zwischen Uns noch nicht statt. Es ist entweder !!! oder .

Aber in diesem Werk geht es über[!]wiegend um die schmerzlichen, meist extrem schmerzlichen Auswirkungen, von falschen bis vollkommen falschen Urteilen, die in ein-Es oder All-Es zum Gefühl gefroren sind.

Was bewerten Menschen schon passend und stimmig, also richtig ein? Nichts? Was wenig wäre, oder mehr? Das, vermute *ich, arbeitet dieses Buch nicht heraus, bis jetzt bleibt es zaghaft etwas unter dem Oberfläche hängen.

Epistemisch, statt tatsächlich, also durch langes Erleben, durch wiederholen, durch Zeifel, auch am Selbst, durch Versuch und Irrtum, also intensive (auch gründl{ich}e Selbst-) Beschäftigung erworbenes Recht zu denken, dass Etwas soIst, wie EsIst, und wie -Es soIst und nicht, wie -Es sein sollte,  oder glauben und so daSein muss, weil ... . 

Epistem ist für *mich das Gewissheit, dass -Es soIst, wie -Es (!) eben soIst, da und so.

Zweifel sind gefordert, weil ...

Anregend vielleicht, oder erhellend vielleicht, langweilig auch und falsch auch. Vielleicht?

Was ist jetzt so?

Und! Was könnte (siehe Titel-Frage und drunter) es nun verursachen, diese natürliche UnGerechtigkeit?

Das Masse Macht's. Ganz natürlich, das Matthäus-Effekt ist Grundprinzip des DaSein. 

Und ist Gerechtigkeit überhaupt wünschenswert? So, in diesem DaSein, so wie Es eben ist.

Kann irgend-ein-Es wünschen, dass Es un-Gerecht ist, was ist? Es scheint so zu sein, dass das für dieses DaSein das falsche Frage ist. Das geht ja davon aus, dass das quasi Gegenteil irgendwo existiert.

Dass es irgendwo gerecht zugeht oder ist. Nicht in diesem DaSein. Nicht hier. Gerechtigkeit ist ein Hüllwort für "ihr seid MIR Alle gleich!" Also Alle fast (!) die Selben. Wenn das so ist, dann gehen wir sehr schlecht in und mit Uns um.

Poesie Ende

Wo bleibt das ganze Ende!?

Na, hier.

Ende.

Guten ... (Sie wissen es besser)

🤡