VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Donnerstag, 13. Juli 2023

Philosophie? Oder was kann Dummheit leisten.

Nun ja, *ich weiss nicht so recht, was Dummheit leistet, oder leisten mag und kann, insbesondere, ob das, was da geleistet wird von Vorteil ist, oder nicht und für was oder w-Es? Was kann Dummheit leisten? Na, ganz selten und per Zufall, bestimmt auch etwas nützliches, aber meist ist das Ergebnis Zerstörung oder zumindest unbewohnbar.

Was Philosophie leisten mag und kann, ist Aufklärung. Ist Verbesserung des aktuellen Verhältnisse, ist ein Me[e]hr an Wohlbefinden, beste Selbst- und Orts-Kenntnis, und ist damit auch dem Erweiterung des Freiheit zu diensten. Philosophie ist das Erweiterung des Freiheit.

Philosophie braucht Detail-Genauigkeit.

Deswegen ein paar ...

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Vorsätze: Im Folgenden geht es auch um Tugend, daher in *mich das Frage: Tugend? Antwort: Tugend ist eine als positiv eingeschätzte [Körpes-] Haltung. Tugenden sind Vorteilhaft, nicht so sehr für des Tugendhafte, mehr noch für das UmFeld. Tugend ist leise und unaufdringlich, ist verständnisvoll und hilfsbereit, ist organisiert, verlässlich und pünktlich. Durch diese Aufzählung von Tugenden, ist klar, dass Wir Menschen nicht Tugendhaft sind, nirgendwo, bis auf so wenige Ausnahmen, dass das nicht vor dem Tugendhaft stimmt. Oder?

Zum Text im ersten Foto-Auszug: je unsicherer und unwissender Menschen - nicht nur Menschen? - sind, umso enger, mehr und strenger sollen (müssen?) Grenzen und Regeln (Prinzipien, Kodifizierung) sein, um das "un-" auszuhalten. Deshalb ist doch beste Bildung soo wichtig, nicht bloss als Voraussetzung für wirkliche Freiheit, nicht "die Freiheit", die Wir hier gegeneinander verkaufen, oder welche Bedingungen und Unkenntnis wir hier dafür halten.

Wissen und Geborgenheit (die Wir einander bis heute nicht mal in grossen Familien gewähren, sondern jeweils nur so tun, als ob, in Wirklichkeit das übliche Macht-Getue. Woher sollten Wir auch wissen, wie das gelebt und vermittelt wird?) stabilisieren und entspannen, was sich selbst-verständlich (natürlich?) auch auf all unser Tun und Entscheiden und Bewerten auswirkt[e].

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Das Folgende ist Philosophie, was ist das?

Philosophie ist Selbst-Erkenntnis. Es geht fast einschliesslich um EsForschung des Menschen. Was bin Ich? Wieso bin Ich; wieso bin Ich so drauf, was bewegt Ich; und auch ein wenig um das RaumZeit, das Wir sind, in das Wir ja Alle irgendwie eingewebt sind, die Wir daSind? Aber ansonsten nur um Uns, darum, was und wie und warum Wir soSind wie Wir daSind. Philosophie ist Selbst-Befragung.

Das wird in diesem Buch besonders deutlich. Auf wie viele Arten verschätzten Wir, was Wir wahrnehmen, misstrauen Uns sowie Andere und über- und unter-bewerten Wir, was Sache ist, oder LebeWesen - wie z.B. Menschen -? In diesem Werk wird deutlich, dass Wir eigentlich nichts wirklich passend bewerten.

Zufalls-Treffer allermeist und ganz selten liegt ein Mensch mal richtig, im Urteil von (ist das Deutsche "über", das meist als Adverb um Bewertungs-Verben herum steht, ein Grund dafür? "Was wissen Sie über ...) Etwas oder ein-Es. Selbst-Unkenntnis ist nun mal noch (?) unser natürliches Zustand. Wir ahnen Uns, wir vermuten etwas, aber wissen ...

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Fast Alle anderen Wissenschaften (Glauben, Mystik, Religionen und Kunst gab es schon länger, aber das Philosophie befasst sich und befruchtet auch diese älteren Forschungs-Gebietesind daraus ausgewandert, sind Selbst-Ständig geworden, mussten es, weil sooo umfangreich, in fast jede Richtung! Philosophie ist dafür quasi das Urknall, besser, das Ursache, UrFrage. Was IST? Deswegen ist beste Philosophie an allen anderen Frage-Richtungen hoch interessiert, schliesslich trägt jede zum Antwort bei.

Im Folgenden geht es auch um Emotionen (https://de.wikipedia.org/wiki/Emotion?). Und *ich bin da deutlich anderer Meinung, als die im Text vertretene. 

Emotionen sind neben den natürlichen körpeslichen Mangel-Zwängen / Bedürfnissen / Trieben (Atmen, Durst, Hunger, Vermehrung, Anerkennung) die grund legen dsten Handlungs- [An-] Leitungen.

Gefühle sind die Mischung aus Trieben und Emotionen. Absicht (Intention) des daSein sind Mangel- und Anwesenheits-Befriedigung und irgendein Aus=Gleich. 

Emotionen sind Angst, Freude und Leid. Und irgendetwas DaZwischen. 

Emotionen sind Basis-Erregungen und -Reaktionen. Aus Angst, Freude, DaZwischen und Leid werden z.B. Ekel, Wut, Trauer, Glück und Leichtigkeit. Tut gut, bis tut weh! Das Körpes misst und prüft das gespürte und reagiert darauf, mit Wohlwollen, Neutral, mit Annahme, Abwehr, mit Gewalt.

Und das Körpes wünscht und braucht (auch positive?) Bestätigung für sein daSein und soSein, also Zuneigung, Willkommen, Aufmerksamkeit, Anerkennung, Hilfe. Falls das verweigert wird, reagiert jedes Körpes zwar etwas anders, aber stets im / mit dem schmerzhaften Bereich, also mit Verstummen, Eskapismus, oder - noch mehr? - Gewalt.

Gefühle sind Mischungen aus den Basis-Vorgaben, die jedes Körpes von Vergangenheit / Natur aus ist. Emotionen sind jeweils ein Aktions- / Reaktions-Reiz und -Muster und dessen meist ziemlich geringe Verhaltens-Spannen von-bis.

Diese Spannen sind jeweils verschieden, je nach Vorprägung durch das Vergangenheit (Genese, Familie und Umwelt), und sind bei den tut-gut-Emotionen ziemlich klein, aber auf dem tut-weh-Seite nach "oben" offen. Gewalt kennt kein Halten. Während Zärtlichkeit stets zu kurz kommt.

Was beinhaltet ein "gutes Gefühl"? Einen befriedigten Trieb (Ich bin satt), dazu ein sicheres Zuhause (wenig Angst) und gute Kolleg-Es (Anerkennung) zum Beispiel.  Ein schlechtes Gefühl, könnte ein unbefriedigtes Trieb (Solo), ein leeres Kühlschrank und ein sicheres Zuhause sein. Wie heisst es so treffend, ein schönes Sonnentag, während oder nach einem langen Winter, macht noch keinen Frühling. Gefühle sind Mischungen und Bewertungen, aus Zwängen (Triebe) und Bedürfnissen, Hoffnungen, Wünschen und Verlangen (Gesundheit z.B. denn das ist nirgendwo erreicht).

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Aus diesem empfehlenswerten Werk

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Das Philosophie ist aktuell eine ziemlich ver-wissen-schafftlichte Disziplin, da bleibt sehr wenig RaumZeit für Aktuelles, ja sogar für Zukünftiges. Und das ist ebenfalls Aufgabe des Philosophie. Zukunft präzise Voraus zu ..., ja was? Zu spüren, wahr zu nehmen, im Besten Sinn. Gerade aktuell bräuchte das Philosophie, all die davon wegg gegangen oder geflohenen Grund-Fragen.

Da das Philosophie ziemlich entleert dasteht, da sich fast Alle relevanten, so wichtigen "Neben-"Grund-Fragen in Spezial-Disziplinen verabsondert haben, gilt es wenigstens deren Ergebnisse / Schlussfolgerungen zu beachten, anzuerkennen; und zu prüfen, was diese Einzel-Ergebnisse zum Grund-Frage: was IST, bei zu tragen haben.

Was sind diese Ausgewanderten zum Beispiel?

Poesie

Titel: Von was ist welche Wissenschaft?

Das Astronomie, von dem Ganzen Da, aus dem Wir sind und das Uns umgibt, das Physik, von dem Ganzen da, aus dem AllEs ist und dessen Mássen und Regeln, das Biologie, von dem daSein, aus dem Alle LebeWesen sind. Das Vergangenheit, von fast All dem, was geschehen ist, was Prägung ist und verursacht, was Entwicklung ist und was Zukunft ist, weil Vergangenheit kein Ast ist, sondern Stamm, wie auch das Zukunft Stamm ist, wenn auch etwas anders.

Das Literatur, davon, was Wir nicht tun, hoffen, wollen, sind, träumen, phantasieren, hassen, sein könnten, was Wir wirklich tun ist darin selten, meist geht es sowieso nur um 2 Themen, wie Uns das Natur eben wärmstens anempfohlen hat, also um Macht (Gewalt) und Liebe (Vermehrung!), also stets um beides, denn wie willste das beim Handeln und nicht-Handeln aus ei nan der halten?  Da bleibt auch nichts anderes, was Wir einander erzählen könnten, gibt ja nichts sonst. Oder?

Das Mathematik, spielt viel mit Zahlen herum, es gibt so faszinierend VIELE davon; und deren Muster und seltsamen Beziehungen auch. Und die erzählen Alle (s?) von irgendwas, was Wir leider noch nicht verstehen, aber immerhin ist anerkannt, dass Sie Alle irgendwas erzählen, nur von was (?), weil mit Uns hat das wenig zu tun.

Was mit Uns fast Alles zu tun hat, ist Alle Mathematik auch das ver"spielt"e; alle Mathematik arbeitet hart daran, in Worte zu fassen, was [so Alles] IST? Also dem Kern- / Anfangs-Frage auch - Mystik und Glaube waren zuerst das Versuch[ung] darauf zu Antworten. Kunst und Macht sind das Versuch[ung] des Vermehrung (das leidige an Versuch[ung]en ist, dass diese stets scheitern, auch wenn gern anderes geglaubt wird, bis auf Kunst und Macht. Weil die ja auf Anderes aus sind, auf mehr, das sind zwar auch Mystik und Glaube, jedoch Philosophie ist es besonders, das Fragen nach Innen. Und das ist etwas unangenehm, so, wie Wir uns Vieles so hin phantasiert haben, Glitzer-Farben, meist im Retro-look, da ist das Wirklichkeit weit davon entfernt.) - des Philosophie.

Das Philosophie möchte Antworten, so, dass es möglichst für Alle verständlich ist, was IST. In Worten oder Zahlen, oder Symbolen, gesungen und getanzt, unwichtig. Was IST, ist wichtig! Warum? Weil nur auf diesem Befund das Zukunft einigermassen stimmig voraus spüren und ergo denken.

Das beinhaltet somit auch das, was sein wird. Das ist Haupt-Aufgabe des Mathematik: Voraussagen. Extrapolationen. Was ergibt diese Gemengelage, aus gegebenem Inhalt und diesen Regeln (Gesetzen, Traditionen, Geboten, Vorgaben) und ein klein wenig Zufall, für eine Zukunft? Was IST das Zukunft? Aber bevor diese angst-unterlegte (Emotion) Frage geklärt werden kann, braucht es das Gestern, das Vor- und Vorvor-Gestern genauso wie das Jetzt.

Und zwar möglichst in Gänze, denn das Zukunft ragt aus dem was IST heraus, ist darin nicht in Gänze vorhanden, das ist eines des Punkte, warum nicht nur Albert Einstein an einem Gleichung (Weltformel) als Antwort auf diese Frage gescheitert ist. Im Ganzen ist nicht Alles enthalten. Das mag seltsam klingen und scheinen, jedoch ist es so. Damit ist so eine "Weltformel" erst dann Ganz, wenn darin auch ein kleines Blase einbegriffen ist, das etwas aus dem Ganzen heraus ragt.

Nun, wie könnte so ein Gleichung lauten? Vielleicht hat es einen zusatz-Term, oder ist nicht alleine? Ist ein Satz. Ich vermute, es ist ein Satz. Gleichung plus Neben-Ausrede. A ist B mal 2 plus C² minus 3D, wobei D, das RaumZeit in qmm, mal D, geteilt durch B, von 0 bis ~ mal 1 ist, und als Neben-AusWuchs A ist A plus A von 1 bis ?, geteilt durch dessen RaumZeit-Spanne plus 1, in qmm.

Nur zusammen gültig, weil A von Anbeginn an mit Zukunft zusammen entwickelt wird. Zukunft entsteht mit dem ersten Bewegung, dem ersten Ton. Blobb, ist auch das Zukunft anwesend, wird mit einem weiteren Schritt ins Ganze integriert, erweitert es und bildet damit nun auch das Zukunft mit. Das passt nicht in eine Gleichung, weil das das = ad absurdum bringen würde, oder? Oder hält es - = - das aus? 

Poesie Ende

Ganz aus?

Ja, das auch.

Gut. Dieses mal, Danke.

Bitte.

Ich möchte jetzt erst mal ein wenig nachdenken, nach dem gelesenen, vielleicht stimmt das oder Details nicht?

Das tue *ich auch; was für eine Freude, dass Ihnen das auch wichtig ist.

Ja.

Dann

Guten ...

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Mittwoch, 12. Juli 2023

Sie widerliches WiederDing Sie sind, Sie! 🥂🍾🤪🤠😡

Ich hab' keine Ahnung, was Sie von *mir wollen? Ich bitte Sie. Ich sagte doch nur: (nichts, was in den hierin enthaltenen Fotos aus einem hierin gezeigten Werk steht!), dass Wir nicht missbrauchen, sondern missbraucht werden. Sie sagten damit auch, dass Wir nicht Herren unseres Handelns sind!? Nicht?

Aber ich bitte Sie, immer. Warum? Was wollen Sie damit erreichen? Es ist eine einfache Frage? Warum? Ja, Warum Sie tun, zum Beispiel, oder auch nicht?

Warum also, wenn Sie Herr Ihres Handelns sind, warum stehen Sie, fast jeden Morgen mit das Frage im Rücken auf, warum nur, warum, und tun es trotzdem, weil Sie gebraucht werden, welche Frage noch mal?

Ähh?

Lassen Sie *mich zu etwas herausragendem überleiten.

Dem fast nichts voran zu stellen ist. Fast. 😉

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Aus diesem empfehlenswerten Werk:
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Und voll zu zu stimmen. Voll. Insbesondere dem darin enthaltenen Zitat. Es könnte Wort für Wort von *mir sein, ist es jedoch nicht, denn *ich habe es fast genauso erlitten und würde es deshalb nie beschreiben, ... wollen.

Mir sind inzwischen in Weite und Tiefe sehr viele andere Richtungen wichtig und richtig. Aber Simone Weil stimme *ich voll zu. Und das Zitat könnte (!) von *mir sein. Aber ... (Sie könnten auch eine Zwischen-Melodie an stimmen) ... Ist es eben nicht, weil ...

Wäre *ich der, *ich wär voller Freude d-Er. 

Aber nun gut, noch ist es irgendw-Er?

Keine Ahnung, Irgendw-Er hat ja

Immer Das Sagen, also ...

... geht das langsam über in 

Poesie

Titel: Ich lerne gerne!

Ist allerdings ein ziemlich neues Motto, lange Jahrzehnte galt gar kein Motto, vom Lernen war kaum das Denken, aber das Interesse glimmte im Hintergrund stets präsent herum. Ohne dass *ich daran rechte Erwärmung gefunden hätte. Warum?

Auf diesen Seiten geht es darum, was für Schäden, dauerhafte Schäden, verursacht werden, wenn das Eine, das Andere für weniger Wert hält; denn dieses Andere bekommt diese Abschätzung ungesagt und unbewusst mit, Stimme, Haltung und Satzbildung des Einen verraten diese Haltung dem Anderen.

Wir teilen im direkten Kontakt fast Alles non-verbal mit und setzen verbal oft noch mal einen drauf, machen das Innere Haltung deutlich. Uns entgeht soviel beim blossen telefonieren.

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Und auch *ich kann bezeugen, welche Schäden es erzeugt, nicht ernst genommen zu werden. Das Lernen fällt enorm schwer, weil das Vertrauen zu den persönlichen Fähigkeiten missachtet wird; weil das praktisch abgesprochen wird, wenn ein-Es nicht ernst genommen wird, gerade von so nahen und wichtigen Menschen, wie den Älteren.

Aber, wenn auch die ohne Wissen und gefördertem Lernmut aufwachsen mussten, ist das kein Wunder und verzeihlich.

Das Beispiel von den Lehr-Es denen phantasierte IQ-Werte von Schül-Es mitgeteilt wurden und die daraufhin genau diese Schül-Es anders behandelten (siehe Foto, Seite 91), zugewandter und vorteilhafter, so dass diese auch bessere Noten bekamen, zeigt das deutlich.

Auch das Natur-Prinzip des Selful filling Prophecy wird so bestätigt. Da die allgemein menschliche|n Zukunfts-Vorstellung|en katastrophisch ist, sind Wir zusätzlich blockiert, die notwendigen Änderungen zu gestalten.

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Auf diesen Seiten ging es also darum, philosophisch zu erschreiben, dass das Persönlichkeit eines Menschen von den Menschen geprägt wird, mit denen -Es aufwächst, was die von -Es halten, wie die mit -Es kommunizieren prägt dessen soSein.

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"Man braucht sehr viel Mut, um angesichts eines solchen doppelten Angriffs auf die eigene Person, seine Würde zu bewahren - insbesondere, wenn die Angriffe immer wieder vorkommen und systematischer Art sind." Ja, das kann *ich bestätigen. Und diesen Mut zu sammeln dauert Jahrzehnte.

Und jetzt zum Kraft, das in einem Erwartungs-Haltung enthalten ist, das in Uns meist ziemlich negativ ist. Einem Kraft, das fast nur umsetzen will, was es befürchte.

Sehr selten nur, umsetzen will, was -Es voller Freude [er] wartet (obwohl auch das bös scheitern kann, wenn Wünsche / Vorstellungen, wenig bis nichts mit das Wirklichkeit zu tun haben. Also sich ein-Es überschätzt, oder ein ander-Es völlig falsch einschätzt).

Ein Kraft, das im Hintergrund beständig "bewusst" und unbewusst auf Rechtfertigung hin arbeitet. "Bewusst", weil in Sätzen, in Blickrichtungen, Vorurteilen und auch Liebesbeziehung (auch zu Kunst und zu Parteien) erkennbar.

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Im Folgenden wird denke *ich offenbar, wie sehr Wir von Urteilen von Fremden (auch Familie) geprägt und geformt wurden und oft das ganze daSein entlang werden. Von Wünschen, Erwartungen, von Wert-Urteilen und Ver-Urteilungen durch das UmFeld. Das zum Beispiel Menschenweit Frauen abwertet. Das tun auch Frauen, sonst würde ganz anders gewählt. Ganz anders.

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All die obigen Buch-Fotos sind aus diesem heraus ragenden Werk einer ebensolchen Philosophin.

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Eine gelungene Inspektion und Darstellung unserer so vielen, vielen natürlichen Fehl- meist Ver-urteil-ung/en! Daran herrscht (!) nun wirklich kein Mangel, täglich kommen neue hinzu, jedem Tierchen sein Plaisierchen, geht ein Sprüchlein. Wir müssen Urteilen! Das ist Natürliches Verlangen! Wir können nicht anders!

Ja, schon. Urteilen schon, doch jedes Urteil ist ein Wert! Auf einem Skala, vielleicht von 0 bis 10, und allermeist liegen Wir daneben, was Wirklichkeit ist, was Gegeben ist passend zu bewerten, allermeist sogar ziemlich oder sogar völlig. Woher hätten Wir auch das passende Erleben, und Erfühlen und Erspüren - DaZwischen das Denken / Bewusst-Heit -?

Woher das tiefe und weite Wissen, von dem, was Ist, das das Grundlage ist, um wirklich stimmige Urteile ab zu geben? Wir haben es nicht, deswegen sind die Werte, die wir Einander und das UmWelt ab geben falsch, Alle. Das Ergebnis beobachten wenige in Uns mit Schrecken! Doch es ist nicht verhinderbar. Natur hat so einen Schwenk eines Entwicklungs-Richtung nicht vorgesehen.

Das wäre ein derber Schwenk (Veränderung), so wie das Natur, somit auch Wir Erdmondlichen, dahin entwickelt, das würde ein ziemliches Schwenk, in eine andere Richtung. Bräuchte etwas mehr Energie, aber wäre möglich. Immerhin. Wenn auch ein ziemliches Um-Fühlen dessen, was Ist. Was Ich fühle, bin Ich. Das Denken ist darin ein ge bettet, bestenfalls.

Erdmondlich ist das das Fall, dafür steht hier fasts Alles, was so da ist hier herum, ist bewusst, mehr oder weniger, soweit sind Wir uns einig, wenigstens darin, dass Wir Alle irgendwie bewusst sind. Da? Da, ist eine unbeantwortete Frage, weil dazu ein wenig Wissen nötig ist, das Wir auch noch nur sehr vereinzelt sind, *ich kenne kein-Es. Ich kenne nicht Viele, sei gerne zugegeben.

Poesie Ende

DaZwischen

Poesie

Titel:

Poesie Ende

Nicht schon wieder!

Das geht mir langsam zu schnell.

Irgendwann muss doch auch mal 'was längeres entstehen!

In das Kürze liegt das Würzen.

Immer diese Sprüche.

Oft ziemlich falsch.

Diesmal nicht.

Ende

Guten ... (...)

🤡