VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Sonntag, 23. Juli 2023

Ö.........Und?........Ö

Was? Ö.

Wir hatten noch nicht das Vergnügen, oder? Ö

Nun gut, vielleicht können Sie ja zwei Fragen beantworten, die *mir schon lange auf dem Zunge liegen, sie lauten:

Was ist RaumZeit? Und was wäre wirkliche Demokratie?

Ich (*ich) fang schon mal an:

Was ist in dem "Kofferwort", das Teil ...Zeit?

Irgendwas mit Energie. Weil, ohne läuft nix. Und ohne das was läuft, irgendwas, keine Zeit. Und längst ist geklärt, dass, wenn was laufen soll, erst mal Raum dazu da sein sollte. Ohne Platz zum laufen, kein laufen. So einfach ist das, oder?

Und was ist in dem Koffer, das Raum...?

Irgendwas mit Materie. Weil, ohne Irgendwas (drinn?) brauchts nix. Leere braucht keinen Platz, insofern auch keinen Raum. Ohne Irgendwas drinn. RaumZeit wird erst gebildet, wenn Etwas entsteht. Was also war zuerst Da, Etwas oder ?

Fragwürdigkeit ist das Beginn vom Da. Vorher war nix da. Ohne Fragen braucht es nix. Erst Mangel Macht den Mund auf, vorher ist Stille, da ist dann einfach nichts, da. Was könnte Fülle auch erregen, ausser Zufriedenheit und Stille. Erst Mangel zeigt auf Da! Das da!

Bitte, kommt später, erst das undiplomatisch nackte Verlangen. Das DaSein und wir darIn sind dieses nackte gewaltige Verlangen nach Antworten, nach Füllung, nach dem Erklärung, oder Aufklärung: was IST?

Schliesslich, leide ICH, leide Mangel, brauche Fülle, damit wieder Zufriedenheit ist, und Stille.

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Schön, oder?

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DaSein ist fast nur Leiden, ist aus Leiden entstanden, braucht mehr, viel mehr, als bloss Wärme, Stabilität und Bewegung. Braucht Erkenntnis. Zufriedenheit und Stille sind nicht genug. Wolken ziehen vorbei, wohin, woher, warum, aus was, das Selbst ist nicht mehr genug.

Das Freude braucht Befriedigung, dem Leid reicht das Zwang und das Orgasmus, das Freude bleibt da stets un befriedigt zurück, Es braucht seinen Orgasmus, den gibt es auch ohne Haut reibt an Haut rhythmisch, das reicht bloss dem Leid, und hüpft dabei schwitzend und grinsend herum.

Das Freude möchte mehr. Dem Leid reicht wenig zum Spass haben. <-- Zerlegen Sie diesen Satz in seine Inhalte, dann ergibt das das Jetzt, was dominiert darIn und was fehlt. Wenn das Leid begründet ist, als Eine von Zwei Basis-Bewertungen des Jetzt, mittels einem Emotion, von Dreien.

Das zweite Emotions-Basis ist Freude, das dritte Basis- Emotion jedes daSein ist das DaZwischen. Irgendwas trennt Leid und Freude, sonst wären beide Emotionen und Reize nicht soo deutlich in deren AusSchlägen (Leid) und Überhöhungen! DaZwischen ist Etwas, das diese Zwei Basis-Bewertungen des SEIN trennt, sonst wären Sie vermischt und dadurch fast ausgeglichen, ausgewogen und platt.

Sind diese Basis-Bewertungen - Emotionen - jedoch nicht, dürfen Es nicht sein, sonst könnten Sie ja nicht bewerten, wenn Sie vermischt nur platt rumhängen, obwohl das schon passiert, auch das ist möglich, dass das DaZwischen quasi von beiden Seiten überwältigt wird mit Liebe und nicht widerstehen kann, dass Beide sich DaZwischen auch mischen.

Ist doch so, oder nicht? Sollte jedoch nicht sein, weil das DaZwischen für das Bewerten daIst, nicht bloss zum vermischen! Macht und das Vermischen schaffen es das DaZwischen so zu überwältigen, so dass kein Bewerten möglich ist. Begründet auch Alle Intransparenz. Wie stark dieses auch in Uns wirkt, ist deutlich!

Das Leiden ist indirekt das AuslösEs des DaSein, des Bereichs darin, dass Erkenntnis bearbeitet, Antworten be- und ausarbeitet, das nach dem Grund des Leiden fragt: Warum? Warum tut Es so weh? Warum tut es so weh da zu sein! Es tut soo weh! Warum! Es ist eher ein Schrei. So in Etwa: WARUM!!!

Alles klar? Gut, zurück zum RaumZeit. Kein Raum ohne was Drinn Und keine Zeit ohne was Drinn los[e] ist. Das in Etwa ist das DaSein. Wäre Drinn nix los und nix Drinn, gäbe es kein DaSein. Sie merken, wichtig ist das Drinn, nicht das DrAussen, und genauso handeln Wir. Wichtig ist Uns das DrInnen, das muss gefüllt sein, dann is gut.

Gell? Is doch so, oder nicht. RaumZeit in Kurz-Prosa. Ganz einfach. Selbstverständlich ist RaumZeit Nicht so einfach, um Himmels Willen, nein! Wir arbeiten immer noch intensiv daran, zu erklären, WES die Fragenden sind? Denn es sind Mehrere, die diese Antworten brauchen, sonst wäre Nie und Nimmer dieser Enorme Riesen Aufwand, das so rund und in Uns veranstaltet wird!

Ein Wahnsinn! So enorm riesig, undurchschaubar, für Uns, wenigstens bis Jetzt. Das Jetzt und das Drummherum. Undurchsichtige Sachen laufen da? Das meiste stört nicht, braucht es sogar, aber DaZwischen laufen Sachen, ich sags Ihnen, das fassen Sie nicht, das Leid greift umsIch, ich sags Ihnen so direkt, weil anders kann ...

Schluss Jetzt.

Weiter geht's mit etwas sehr Irdischen, das fast ohne RaumZeit auskommt, aber das steckt auch Aussenherum, nicht nur Drinn, sondern auch DaZwischen, und darin geht es jetzt um ...

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/der-podcast-the-santiago-boys-von-evgeny-morozov-19049266.html

Sehr lesenswert!

Ein Idee, dem *ich auch zustimme, ein Gesellschafts-System, das nicht von wenigsten, von "oben" und mit Gewalt und Ignoranz "organisiert" und "verwaltet" wird, sondern von jedes einzeln-Es mit-organisiert und mit-Verwaltet und auf eine Zukunft hin mit-Entschieden wird.

Auszug:

Beer gefiel das nicht. Er wollte überhaupt keine Tische, er wollte nur Sessel und leicht verständliche Informationen auf Screens, der Raum sollte die Atmosphäre eines britischen Clubs haben. Das war wiederum gar nicht das, was Bonsiepe mochte, der unter anderem an der für ihre modernen, schnörkellosen Formen bekannten Ulmer Schule gelernt hatte. Bonsiepe entwarf also Sessel, die so bequem waren wie die eines britischen Clubs, aber aussahen, als seien sie aus der Zukunft in Chile gelandet:

Die Entscheider sassen auf tulpenförmigen weissen Fiberglasstühlen mit orangefarbener Polsterung, in der rechten Armlehne waren Knöpfe integriert, mit denen Entscheidungen getroffen werden sollten, in die linke Armlehne hatte Bonsiepe für den leidenschaftlichen Trinker und Raucher Stafford Beer einen Aschenbecher und eine Abstellmöglichkeit für den Whiskyschwenker einbauen lassen (siehe Foto unten); politischer Weitblick und Alkoholnebel in stark verqualmten Räumen wurden damals noch nicht als Gegensätze wahrgenommen.

Ein Internet vor dem Internet

Eine Wand im Entscheidungsraum war für das „Project Cyberfolk“ reserviert, mit dem unter anderem die Zufriedenheit der chilenischen Bevölkerung gemessen werden sollte. Beer hatte dafür den „algedonic meter“ (vom griechischen „algos“ für „Schmerz“ und „hedone“ für „Lust“) entworfen. Heute gilt das Cybersyn-Projekt vielen Forschern trotz aller Abstrusitäten als wegweisend – auch weil Beer die Interaktion zwischen Politik und Bürgern in Echtzeit organisieren wollte und so wesentliche Ideen des Internets vorwegnahm.

Was wäre aus diesem Internet und aus der Idee einer datengesteuerten Demokratie geworden, wenn es den Putsch nicht gegeben hätte – und wenn Beer von Chile aus sein Modell zu einem internationalen Erfolg hätte machen können? Hätten wir heute ein Internet, in dem nicht Konzerne oder Staaten versuchen, die Nutzer vorauszuberechnen und für ihre Gewinn- oder Machtinteressen zu manipulieren? Und befinden sich Europas Politik und Wirtschaft heute nicht in einer ähnlichen technologischen Abhängigkeit von Amerika und China, von Amazon, Alphabet, Tiktok oder Meta, wie Allendes Chile damals von Konzernen wie ITT?

Auszug Ende.

Hier das Foto des Artikels.

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Was also wäre, wären uns Gewalt und Macht nicht heilig? Wäre nicht Trägheit unsere Liebe, sondern Klugheit.

Poesie

Titel:

Ö

Poesie Ende

Schon wieder!?

Ja, irgendwann ist immer Schluss.

Es gibt keinen Anfang ohne Ende.

Das gilt auch für das Ganze, für ALLES. Jedem Anfang wohnt ein Ende inne. Für Uns nennen Wir es auch Sterben oder knapp, Tod.

Na gut, dann eben Ende.

Guten ...

🤡

Was ist das Anfang eines Zirkel-Schluss? "... es??

Ha, ganz klar, Alles. ALLES kehrt irgendwann zum Ursprung zurück. Ob als einzeln-Es, oder als GANZES, es kehrt zurück. Irgendwann, das GANZE in 10 hoch Irgendwann Jahren, das einzeln-Es ist manchmal schneller wegg, als ein ander-Es es bemerken kann, so schnell. Ein Zirkelschluss kann Alles sein, wie nenennst Du deinen, Dir stehen fast unendliche zum Auswahl?

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Ist Es nicht schön!?
Auch schön fotografiert, oder?
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Poesie

Titel: Ich drohn Dir gleich eins!

Das Militär ist überall stark im Kommen, Menschenweit wird aufgerüstet, Viele vermuten, China rüstet zum Krieg - zu Eroberung von Taiwan, also auch gegen das USA und damit auch Nato.

Steckten unsere Mächtigen dasSelbe Geld in das Dämpfen des Temperaturanstiegs des Atmosphäre, könnten Wir das 2°-Ziel noch erreichen. Aber, wie Ihr wisst, ist uns Gewalt Heilig, deswegen gibt's keinen Frieden und keine Gerechtigkeit und keine Verantwortung. Mit Verständnis und Respekt liesse sich jedes Konflikt regeln, mit Verantwortung sogar die meisten vermeiden, jedoch ...

https://www.nzz.ch/panorama/kampfdrohnen-veraendern-den-krieg-ld.1747815

Das Link ist ein NZZ FORMAT, mit dem Überthema: Kampfdrohnen werden immer autonomer. Werden Algorithmen bald über Leben und Tod entscheiden?

Und dem Titel: In Zukunft werden Kampfdrohnen und andere Waffensysteme mit künstlicher Intelligenz auf dem Schlachtfeld eingesetzt.

Hier das Vorwort dazu, von dem NZZ:

Ein «NZZ Format» über den modernen Krieg und die umstrittenen Konsequenzen. Darum geht es in der Doku: Der Krieg in der Ukraine zeigt es: Kampfdrohnen werden immer intelligenter, autonomer und werden immer häufiger eingesetzt. Supermächte bis hin zu Kleinstaaten setzen darauf.

Bekannt geworden ist die Kamikaze-Drohne Switchblade, die dem ukrainischen Militär von den USA zur Verfügung gestellt wird. Sobald sie ein Ziel gefunden hat, stürzt sie sich darauf, um es beim Aufprall zu zerstören.

Diese «loitering munition» ist inzwischen bei vielen internationalen Waffenherstellern auf der Produktionsliste. Inzwischen wird auch an Drohnenschwärmen geforscht, die wie fliegende Minenfelder agieren sollen. Allein durch die schiere Anzahl könnten sie den Gegner samt seinen Flugabwehrsystemen überwältigen. Rüstungskonzerne arbeiten bereits an neuen Verteidigungssystemen. Und sie haben begonnen, Waffensysteme miteinander zu vernetzen. Unklar ist, wie viel Autonomie diese Systeme bereits haben.

Wenn eine Seite autonome Waffen habe, dann werde die andere Seite nachziehen, das sei eine grosse Gefahr, sagt die internationale Expertin Ulrike Franke. Der Wettlauf dahin hat begonnen.

Das wirft neue ethische und rechtliche Fragen auf: Wie autonom dürfen Waffen sein? Werden bald Algorithmen über Leben und Tod entscheiden und nicht mehr der Mensch? Lässt sich die Entwicklung überhaupt noch regulieren? Experten sind skeptisch. Bei den Vereinten Nationen laufen seit Jahren Gespräche darüber. Bis jetzt ohne Ergebnis.

Brutal, oder? Und in dem selben NZZ steht folgendes:

https://www.nzz.ch/technologie/xi-jinping-bereitet-china-auf-einen-krieg-vor-nzz-ld.1747702

DasSelbe bei fast Allen Anderen Themen, ob KI oder Atmosphäre oder Armut, jed-Er gegen jed-Es, kein-Es zeigt für ander-Es Verständnis, ganz abgesehen von überall fehlendem Verantwortung für Die Verantwortlichen, fehlendem Wissen also Bildung (das ist + Gefühls-Bildung, also tiefem und weitem Mit-Empfinden, auch für UmWelt und die darin enthaltenen MitLebeWesen) ist es ein Alle gegen Alle, ein Sinn entleertes Hauen und Stechen, vom Schweigen und Ignorieren, bis Drohen mit Atomwaffen.

Und dabei kommt selbstverständlich Alles was wirklich weil gesundend wichtig ist, "unter die Räder", wird immer ganz nah an die Insolvenz eingespart, oder mancher Orts auch insolvent geMacht. Geht ganz einfach, Mann erlässt ein Gesetz.

Öffentliches Nah- und Güter- und Fernverkehr. Bildung. Gerechtigkeit. Keine Armut, Saubere UmWelt und Nahrung, also welche Stoffe auch KunstStoffe verwenden Wir wozu; UnD wie werden All unsere Produkte giftlos wieder abgebaut, re-naturiert, Es gäbe auch bei Migration so viel wichtiges weil gesundes und befriedendes zu entscheiden, jedoch, Sie wissen es, Gewalt, gilt uns Alles. Darauf können Wir nicht vezichten, dafür bewahren Wir auch die Bedingungen.

Dafür geben unsere ErWählten und SuperIrgendwas auch Alles! Dass die Bedingungen für das Erscheinen von Frieden, Freude und Freiheit fern bleiben, Ahnung vielleicht, aber meist bloss falsche Vorstellung. Mit Irgendeinem Grusel gefüllt, meist fast das Gegenteil des geAhnten. "Sicherheit" soll mit Überwachung, Kontrolle und ungeheuer vielen Waffen gesichert werden, also das völlige Gegenteil wirklichen Sicherheit. Von wirklichem Freiheit, von wirklichem Freude Kilometer weit entfernt.

Wir tun Alles dafür, dass es so bleibt, Wir wählen stets den Bereich im Reich des Möglichen, was das Entscheiden angeht, das das Macht über, das Fremd-Bestimmen enthält. Wir wählen stets den Ausweg im Entscheiden, das sollen Andere machen, wenn es um die Grossen Dinge, in Wahrheit, um die wirklich wichtigen Dinge, geht, das sollen diese Fremden da, entscheiden, obwohl deren Gebaren sehr wohl sehr eigen ist.

Genau deshalb, wird stets aus diesem Bereich "gewählt", weil 'man[n]' das kennt, weil es Uns gleichr, die wenigen Ausnahmen davon, warum Wir nicht dieSelben sind, finden kein Gehör. Gehör finden Alle die Mächtig sein müssen, weil "Freiwilligkeit" gibt es bekanntlich nicht. Denn Unter-Ordnung ist das Kategorie, das über unserem soSein (Verhalten) steht. Unter-Ordnung braucht Macht, muss Macht, muss Irgendwelche über, oben drüber haben, die das Sagen haben müssen, weil wie geschrieben keine Freiwilligkeit.

In Unter-Ordnung werden Wir erzeugt und geboren, fast nur dazu, zu gehorchen, oder zu befehlen. DaZwischen ist nicht, was bekanntlich wenig ist, weil leer ist kein Begriff, irgendwas ist immer darin zu finden, für was gibt es sonst das Hülle, das Paket, das Ganze, wenn nicht dafür, dass darin Irgendwas zur Ruhe kommt. Ankommt. Oder? Ja, in Allem ist Irgendwas drinn und wenn es nur ein-Es ist und keine Galaxie oder das gesamte Universum und MEHR, Inhalt ist Immer, beachten Sie das Staubkorn da.

Sehen Sie ee? Da. 

Haben Sie eine Lupe? Schade. Mit einem elektronischen könnten Sie vielleicht sogar wahrnehmen wie sich winigste Millben auf Alles essbare stürzen, das dieses riesige Staubkoorn vielleicht ist, eine Schuppe zum Beispiel, oder Sie nähmen wahr, dass es aus graphit ist und aus welchem Bergwerk ...

Wo war *ich? Ach ja, es ging um Drohen mit n, *ich habe kurz nach oben gescrollt. Das Aromwaffe im kleinstformat handlich zu transportieren und mit fast unsichtbar kleinr Technik so zu programmieren, dass es genau d-Es tötet, das es töten soll, oder so, das ist denke *ich das, was viele Jetzt denken und planen und vielleicht schon entwickelt haben, Gesichts- und Geruchs-Scanner und GPS Millimetergenau. Wunderbar, nicht?

Aber gut, so sind Wir eben, fast Alle, Wir wählen es, immer wieder, fast Alle. Und die, die es nicht tun, tun es bald doch, weil Alles was herausragt beschnitten wird, gnadenlos, überall, mal weiter unten, mal in Gesässhöhe, mal etwas drüber, drüber hinaus wird gnadenlos beschnitten. Kommen wir nicht mit. Ist halt so, also Stillstand, vielleicht tritt ja aus Versehen mal ein-Es vorne hinaus und man[n] kann folgen.

Verdammt, jetzt ist das Zirkelschluss gelungen!

Scheisse, Sie erinnern sich. Falls Sie es gelesen haben.

Poesie Ende

Ansonsten.

Ende

Guten ...

🤡