VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Donnerstag, 27. Juli 2023

Isst Pastaschuta unsere Rettung? Was?

Wiebitte? Na, *ich weiss auch nicht, was *mir da so ein oder ausgefallen ist, aber gut, kann ja mal passieren, sowas, nicht?

Rettung scheinen Wir ja gebrauchen zu können?

Was ist nun mit den Pastaschuta!?

Was soll mit denen sein?

Die sind immerhin im Titel!

Ja gut, betrachten Sie sie als Versehen, die ..., oder als persönliche Lust, mal wieder welche zu kochen, weil die sind lecker, aber gut, Wir sind ja eigentlich hier anwesend, und hier geht's nicht um meine Lüste.

Hier geht's um ... .

Um was geht's hier eigentlich (schreit nach schräg rechts hinten)? Mathematik. Ach so. Is klar, wie immer.

Fast!

Ach, jetzt biste wach. 

Gleich geht's weiter, aber zuerst ein paar Schönheiten:

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Der Wahnsinn, oder?

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Und nun zu einem stark verändert und verbesserten Version von Gestern (26.07.2023).

Keine Poesie!

Mathematik! Hu oder Ha? Hu ist mag ich nicht, ha ist fast schon Liebe, ist also ziemlich unterschiedlich hu und ha. Also: Mathematik? Hu oder ha? Fordert wenigstens ein bisschen Aufmerksamkeit am Beginn. Ist doch so. Weil: Mathematik ist keine leichte Antwort. Das braucht schon Bedenk-RaumZeit. Vielleicht ein Tässchen Esspresso? Nun, Mathematik, was ist das? Zuerst Blumen, hilft vielleicht beim Stimmung heben, bevor das Antwort lang dauert ... so lang, weil ?

Für *mich ist Mathematik folgendes: Mathematik ist das Ergebnis grossem Forschens in eine Richtung, die am Beginn überhaupt nicht in Sichtweite lag.

Wie auch, am Beginn war es pures Zählen von Waren, von Kosten, von Gewinn, von Schritten, von Längen und Grössen allgemein, dann kamen Geometrie, also Formen und Muster dazu und dann kamen die Forsch-Es und begannen mit den Zahlen zu spielen, diese ernst zu nehmen, fast als Entitäten, als etwas greifbares, Hallo, Du bist das Zahl, also bist Du mit dem und das verbunden und hilfst dabei mit und machst das verdammt hart, weil Du Einfach nicht enden oder dich mitzuteilen verweigerst, weil Du nicht mitspielen willst, Du Zahl Du! Aber es Gut ist, dass Du hier bist, weil, ohne Dich würde hier nichts laufen, Du bist Willkommen, Du bringst dich ein, DU tust Uns gut, deswegen mögen und brauchen Wir Dich, Zahl.

Das ist das Beginn Mathematik zu verstehen. Als Kunst, als Kommunikation, als Instrument, als Verhältnis, als meisterhafte Kopie, dessen, was IST.

Aber ganz kurz eine meisterhafte Begründung, warum in das Mathematik die Primzahlen so bedeutend sind:

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Erkennen Sie die Melodie?

Übrigens ein Auzug aus diesem sehr empfehlenswertenWerk:

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Ziemliche Zumutung, aber super!

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Poesie

Titel: Aber ich Bitte Sie?

Um das Obige aufzugreifen:

Weil die Zahlen >10 kein ganzZahliges Ergebnis liefern, wenn diese durch die Zahlen 2 bis 9 geteilt werden, oder durch dessen Multiplikanten. Könnte eine Begründung lauten. Erklärt das deren Bedeutung? Etwas, weil das nun mal die Zahlen sind, auf die fast das ganze Mathematik aufbaut: 0 - 9, heute immer mehr lediglich noch 0 und 1. Da sind die Primzahlen doch Bedeutend, weil diese irgendwie mit dem Einmaleins nicht gleich-ziehen. Irgendwie Daneben? Fragwürdig.

Zahlen mögen es, Bedeutend zu sein, auch wenn sie etwas abseits stehen, und doch Da sind wenn das Mathematik es braucht, ohne diese keine Mathematik, Mathematik liebt das Schräge, das Abseitige, das Was etwas Daneben steht, oder auch DaZwischen ist. Ja, so irgendwie DaZwischen. Immer! Ist was  DaZwischen, wo soll *ich da anfangen?

Es wird immer kleiner, immer diffizieler, immer unverständlicher, bis fast nichts mehr vom Ganzen übrig ist, und genau das ist das GrossArtige, das fast (!) Überwältigende, was Mathematik kann.

Vom fast Nichts, weil das ist einfach nicht darstellbar, bis fast UnEndlich, was Ebenso nicht darstellbar ist, womit Sie wissen worin -  also DaZwischen -, Sie und damit dieses DaSein sich befinden.

Ist das nicht faszinierend, herausragend, besser, als es das Konkurrenz (Philosophie!) bislang konnte? Das Mathematik kann das DaSein bis fast an dessen Grenzen ausmessen, von Hinten nach Vorne und Unten und ... Sie wissen.

DaZwischen. Wir sind DaZwischen, das Mathematik ist es, es kann nicht drüber hinaus, weil Wir es nicht können. Diese Grenze, die Eine ist, Oben und Unten, Vorne und Hinten, u.s.w.u.s.f, rund eben, um Uns herum überall, um kaum als Solches erkannt, ins mehr als unsichtbare zu entschwinden, mehr als unsichtbar?

Undenkbar klein, denkbar klein, oder was kann Ihnen das hier: 10-³⁵ noch bedeuten¿ Unvorstellbar? Ja, schon, irgendwie, aber auch nicht, wenn ein-Es an erkennt, dass es ein Nichts gibt, also Etwas, worin ALLES DaSein stattfindet. Ich tue es nicht.

Nur erfassen Wir das, was dieses DaSein angeschoben und mit den nötigen Grundstoffen ausgestattet hat, mit den Zahlen, die Uns zur Verfügung stehen noch nicht. Es fehlt vielleicht bloss noch ein Faktor und eine kleine Gleichung, damit sowohl im Mathematik, als auch Sprache und damit auch im Menschen, diese Grenze an erkannt wird, die das ALLES hier möglich macht.

Die Grenze, die zu überschreiten, das Ganze Hier, quasi ungeschehen macht. So eine Grenze könnte es doch sein, wenn Sie das auch erhofft haben, nein, es könnte neben dem Auslöschen auch das Weiterentwicklung erkennbar werden.

Auch das ist in Mathematik möglich, Voraus zu denken, wo könnte diese oder jene Entwicklung hinführen, ja sogar enden? Mathematik ist Spielzeug für so Manche Kreativen, da tummelt sich so Einiges.

Aber ohne Einiges, kein einziges Ergebnis, so ist das eben. Ohne ALLES kein Ganzes, erst wenn dieses Ganze auch aus Viel-Es besteht. Das vielleicht fehlt dem Mathematik noch, um dieses Grenze an zu erkennen und dann auch zu überschreiten? Weil darum geht es doch, um zu Wissen; um zu wissen, was da so los ist, da und überhaupt, weil ...

Ja, keine Ahnung, oder können Sie erklären, warum das hier so läuft, so ? Weil darum geht's doch, oder, darum, warum? Warum das ALLES so is wi es eben ist? Das Frage, das ALLES beantwortet, weil dann bleibt keine Grenze mehr.

Immer dem Frage nach, was ist frei?

Und irgendwie geht es doch darum endlich frei zu fallen, nur fallen, ohne jeden Schmerz, oder? So ganz frei, ohne Grenze, ohne Belastung, ganz frei, ganz lachend und grinsend einen Müsliriegel essend, ganz entspannt, frei fallend, weil Ihnen garantiert ist, dass Sie frei fallen können, ohne jede Beschränkung, Sie können auch das Geschwindigkeit frei wählen, so können Sie sich auch mit anderen Freien verbinden, kurz nur, auf ein ..., oder auch lebenslang, das ist vollkommen Ihre freie Wahl, sie können Geschwindigkeiten Innen und Drummherum und  Formen, also Grösse und Farben und Ausgestaltung ihres daSein frei wählen, einfach, weil Sie daSind.

Ohne Gebühr, einfach, weil das Hier so ist. Das ist das Grenze das auch das Mathematik antestet, wie auch das Sprache und Philosophie: Was IST, wenn ALLES geht, wenn ALLES möglich ist, weil es keine Grenze mehr gibt, das Selbst zu gestalten, wo Alles möglich ist, jede Form und Farbe zwischen 1,78 und 2.00 Metern Höhe und etwa 1 Meter in dem Ausdehnung, ALLES?

Weil andere Grössen bringen nur UnRuhe, die sind nicht befriedend. Was läuft dann so im daSein und in Sprache und Philosophie, wenn kein Regel mehr gilt, die Fremde aufstellen wollen?

Wenn jede Spielerei, jedes Nicken und Hand heben etwas gilt, weil es das GANZE / ALLE akzeptieren, als für Alle Geltend, für ..., ja für Irgendwas eben, für ein Guten Tag oder für ein Brot, oder das Steuererklärung, weil Alles Einig ist, was gilt; statt ständig widersprochen und wider gehandelt wird, weil Fremd-Bestimmt, wie Jetzt.

Frei bedeutet, dass Alle zustimmen, erst dann ist frei. Im Jetzt und Hier, wo kein-Es zustimmt, zustimmen kann, was ist, ist unfrei. Frei ist, wenn und weil ALLES erlaubt ist, Alles Geht, innerhalb eines Mindest-Radius um jedes Selbst, das jedem daSein gegeben ist - Mindest sei betont -, weil auch das bis 3 Meter ich-Radius, ausgenutzt werden kann, aber auch nicht.

Aber *ich bin vom Thema abgekommen, bin verrannt in Spekulationen, was aus dem, was Ist mal werden könnte, weil in jedes Entwicklung ja auch Veränderungen stecken. Und wohin führen diese Entwicklungen und was gibt diesen Entwicklungen das Richtung? Denn das Kennzeichen eines jeden Schrittes ist, seine Richtung.

Also ist auch jedes daSein eine Richtung Innerhalb des GANZEN und auch das ist in irgendeinem Richtung unterwegs. Und genau das gilt es heraus zu finden, wohin läuft's, weil langsam geht Hier nichts voran, nichts geht hier langsam, so schnell, da kommste kaum hinter her, so läuft's. 

Und da sollste voraus irgendwas erkennen, wo es kaum möglich ist zu erfassen, was ist, nein, also Bitte, das ist nicht möglich. Zukunft hängt stets vom Vorhergehenden DaSein ab plus Irgendwas DaZwischen, weil IrgendEine Erkenntnis ist es immer, das ganz neue Weiten und Tiefen und auch nichts davon öffnet, mit einem Gleichung zum Beispiel, oder auch einem Satz, oder mehreren. Das ist Mathematik. Für *mich.

So umfassend, aber *ich weiss, es gibt umfassend andere Vorstellungen davon, was Mathematik ist und kann und tut, wo Es hin entwickelt. Wird?

Weil, wie geschrieben, in ALLEM ist Richtung, läuft vor Irgendwas davon, steht so da, oder rast quasi "frei" so herum, unfassbar, wo ein-Es hin laufen kann, völlig undenkbar, dass da was Ist, aber muss sein, weil fast ALLE dorthin entwickeln, als grobe Richtung.

Da ist was anziehend drann an diesem Bereich, wo fast Alle hinstreben. Ich weiss auch warum? Sie wissen es. 😉

Da gibt's viel für wenig. Viel Vergnügen für wenig Geld, oder als Einsatz für? Irgendwas halt. Nation, Volk, Vaterland, Verblödung halt, statt für das, was sie Sind und worin auch Sie eingebettet sind neugierig zu sein. Und für das, was unfassbar grösser IST als Sie Selbst, aber für dieses Ganze Sie wichtig sind, als Mitglied, als freies Mit-Selbst, verbunden durch Gleich=Wertigkeit und gehalten für würdig da zu sein. 

Das Würde beinhaltet, ein jed-Es auch daSein-lang ohne jede Bedingung mit allem Nötigen zu versorgen, mit allem persönlich verlangt benötigten, in das Spanne von 1000 bis 10.000 in einem für ALLE verfügbaren Währung.

Eine Spielerei, *ich weiss, aber eine noch erlaubte.

Poesie Ende

Ähh!?

Poesie

Poesie Titel: oh, weh?

Irgendwie schon spät?

Mitternacht.

Poesie Ende

Ach?

Ja und?

Ich dachte.

Tun Sie das?

Ich bitte Sie!

War doch nur ne Frage, keine Provokation?

Was!

Keine Aufregung, alles ist gut.

Na dann.

Guten ...

🤡

Dienstag, 25. Juli 2023

Lichtgeschwindigkeits-Prosa

In eineinhalb Sekunden zum Mond, aber nicht (!) mehr zurück.

Wenn das nicht schnell ist, was dann? Denn Unendlichkeiten gibt's nicht, auch wenn das FaSein dieses Erkenntnis noch gut verbirgt, weil es eigentlich (!) so wirkt, in diesem Riesigkeit und All-Gewalt, als sei es das.

Was eine Anfang hat, wird auch beendet, wenn es auch sehr lang dauert. Ich weiss, das ist banal, das folgende eher nicht.

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Sachbücher sind unleserlich. Vom alltäglichen Diskurs Kilometer entfernt. Kein Wunder also, dass alles ausser Sachbüchern Millionenfach gelesen wird. Wenigste Ausnahmen bestätigen diese Erkenntnis. Warum sind Sachbücher unleserlich, voll von Worten und ganzen Sätzen, die unüblich, fast geheimnisvoll oder nur vollkommen unverständlich sind. Eine Sprache die abstossend ist, statt angenem gruselnd oder betörend, mitlachend oder auch auf gewohnte Art informierend. Sachbücher muss ein-Es meist lesen, nicht gerne.

Braucht das Alltag keine Sachbücher? Und ob! Ohne, würde hier nichts mehr funktionieren. Wir könnten zwar noch rumlaufen und rumreden, aber zu essen und zu trinken, und zu telefonieren oder irgendwo hin zu fahren. Pustekuchen. Ohne das, was da in Sachbuchliteratur be- und verhandelt wird, keine Elektrizität, keine U-Bahn und kein Küchenautomat. All das und viel mehr hat als Grundlage Sachbücher, also Wissen, das von Sachbuch zu Sachbuch im Laufe von Jahrhunderten erweitert wurde. Von Menschen, die völlig ungeniert unverständliches geschrieben haben.

So wie dieser Mensch hier:

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Das hier:

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Ihn zu lesen ist kein Vergnügen.

Vielleicht gerade, weil es so substanziell ist, so grundlegend, so tief und Weit, wo Wir doch das oberflächliche lieben. Weil es bis vor kurzem auch gar nicht wichtig war, so tief und Weit zu forschen und in Sachbüchern auf zu klären. Bis vor kurzem. Jetzt ist das nicht mehr möglich ohne Sachen da zu sein. Sachen die in Sachbüchern vorbereitet werden, weil ohne Grundkenntnisse des daSein und des DaSein gar nicht re produzierbar.

Poesie

Titel: Eine Zugfahrt die ist lustig, eine Zugfahrt ist ...

Was Sie wollen. Auf jeden Fall fängt fast jede Aufklärung von das Relativitätstheorie mit einem Zugfahrt an, so wie es Albert Einstein hier vorgegeben hat. Vormodern irgendwie, so ohne Automobil und Flugzeuge, gar Raketen.

Aber Wurst, weil das Erkenntnis auch so fast unverständlich ist. Was für ungewohnte Sätze und Worte und Zeichen-Systeme? W = w + x oder so. Was wird da verhandelt? Das DaSein in all seinen Genüssen, Gewalt und Winkelzügen, oder bloss irgendwas Unsinniges?

Also das UnSinn ist wohl eher im Alltag ausserhalb von Forschung und Sachbuch zu erfinden, aber im Sachbuch kommt es (leider?) auch vor. Richtiges Geschwurbel in sachlichem Ton. Das Erde ist flach, oder es ist das Zentrum von Irgendwas nicht vorhandenem.

Dieses obige Sachbuch klärt von 2 Tatsachen auf, die im Alltag eigentlich (!) keinem auffallen, weil, ja weil das RaumZeit zu kurz ist, dafür. Immer dieses Eigentlich! Aber gut, im Altag ist es unwichtig, dass Licht endlich ist und Bewegung erst, wie eigentlich (da ist es schon wieder!) für AllEs, erst im Vergleich Bewegung ist und kein zappelndes Stillstand irgendwie und wo.

Das Vergleich ist Alles. Und was braucht das Vergleich? 2. Mehr nicht. Das reicht schon um zu erkennen - das Licht mal kurz aussen vor gelassen -  was wo und wie in Bewegung ist. Wenn es Beide tun ist es schwierig, es könnte auch das DaZwischen sein, was ausdehnt. Aber da ist ja auch noch das Gezappel. Bewegung des Objekts.

Oder besser Subjekts, des Unterworfenen des DaSein, Es muss in Bewegung sein, auch wenn es eigentlich (Was ist das DaSein eigentlich? Ha!) ruht, so im Bett oder am Strassenrand, auch Obdachlosigkeit ruht, wird aber genauso gerne übersehen wie Sachbücher zum Beispiel.

Auch das Ruhende ist in Bewegung, ein-Es braucht bloss genauer hin zu sehen, dann, ... schon hat -Es sich bewegt, sehen Sie es? Und um das zu bemerken, braucht -Es das Licht. Was ist das? Licht? Es strahlt so hierhin und dorthin, eigentlich (Das DaSein als Eigentlich-RaumZeit, als Irgendwas, das eben nicht ganz da ist, so ähnlich wie Wir.) Überall hin, ist nicht zu bremsen, nur harte Grenzen können Es ein wenig aufhalten.

Energie ohne Masse. Licht.

Licht braucht keine Masse, darf keine Masse, sonst nicht. Ein Buchstabenwechsel genügt zur Transformation von Sehen und eben Blind sein, das ist Sprache. Einstein und Andere haben das in knackige Symbolketten gepackt, E = mc² ist noch die fast leichteste davon. Licht ist also ohne jede Belastung und ist deswegen unverschämt schnell unterwegs. Wahnsinnig schnell. Schneller als das:

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WEs hat sich erlaubt Energie zu verpacken? Frechheit! Einfach so, Energie gesammelt und zusammen gedrückt und verpackt, zu Etwas das Ist. Licht ist "nur " da, ohne Sein, weil wäre es Etwas, wäre es von Es mitverpackt worden, und Wir wären in einem wahnsinns Geschwindigkeit unterwegs, jedoch leider blind.

Dass das auch möglich ist, zeigen wir Menschen ziemlich deutlich. Aber das hat auch wieder mit diesem Licht zu tun, dass Es nicht einfangen konnte, so schnell war Es wieder wegg und erleuchtet nun Alles, eigentlich. Da Es jedoch von Grenzen aufgehalten wird, nur Aussen. Innen leuchtet fast nichts. Das ist das Dilemma am DaSein, Erleuchtung ist bislang nur Oberflächlich möglich.

Das Licht braucht eben RaumZeit um auch das Innere zu erleuchten, bis in unsere Höhlen ist es schon gekommen, es erleuchtet unseren Alltag auch wenn das Sonne wegg ist, also nicht wegg, aber eben unsichtbar, weil das Erde sich wegg gedreht hat, kommt aber recht regelmässig wieder, sonst: nicht. Sie wissen.

Was Albert Einstein noch herausgefunden hat, um es daraufhin in unverständliche Worte und Sätze zu verpacken ist, dass jed-Es verschieden ist, von jed-Es andere, und deswegen auch wenn ein-Es eine Kurve sieht, das ander-Es eine Gerade wahrnimmt. Oder umgekehrt. Meinungen können also ab etwa 1905 - 1915 auch als ziemlich kurze Symbol-Kette gesagt werden.

Wobei *ich vermute, dass es fast einfacher ist, es in alltäglichem Sprech zu erleuchten, das was so da ist und tut oder nicht. Alles klar? Eben nicht, weil zu verpackt. Wenn schon die Verpackungs-Künstles (Mathematik-Es z.B.) nicht (n = wichtig) wissen, ob das auch wirklich stimmt, was Sie da an Informationen so seltsam verpacken, oder? Das Quantum UnWissenheit zum Beispiel, das eine des Basis des Geschehens ist.

Poesie Ende

Langsam bin ich es gewohnt, dass Sie immer beenden, wenn es gerade anfängt.

Anfängt spannend zu werfen?

So in Etwa.

Danke.

Ende.

Guten ...

🤡