VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Dienstag, 1. August 2023

Ich sag mal ...

.. Schubidubidu und raus bist du. Hihihi, oder? 😍

Aber gut, mehr muss schon drinn sein, oder?

Ja klar, immer, oder auch, immer mehr, verständlicher vielleicht? Heute vielleicht das Bekenntnis Platoniker zu sein, also zu glauben (!), dass Es jeweils eine Einheit pro Möglichkeit gibt. Eine Ur-Form für ALLES Ähnliche, für ALLES diesem Ur-Form Gleiche. Ein Ur-Form Stuhl, dem ALLE Stühle gleichen, nachgebildet sind. Ja, *ich vermute, dass Gleichungen das erreichen können, Grund-Regeln des DaSein beschreiben.

Platon, was ist das? Zunächst ein Geist, vielleicht Mensch, vielleicht sehr originelle Prosa aus einem Griechenland vor ca. 2500 Jahren. Und dann auch noch ein Begriff in das Philosophie. Platon steht da für sogenannte Ur-Modelle, also einem Ur-Form, von dem Alle nachfolgenden Formen ausgehen, auch wenn nicht von diesem Ur-Form geprägt, sondern dessen Produkten.

Das Tisch, gibt es laut Platon als Ur-Modell nur ein mal; Alle Tische sind Replikation, sind Nachfolgende, des Ur-Idee "Tisch". Auch das Mensch ist laut diesem Definition das Produkt eines Ur-Idee. EinEs, das solche "Ideen" verwirklichen kann, kann nur enorm gigantisch riesig SEIN. EinEs, das fast Alle Möglichkeiten da zu Sein vor` sich zu stellen weiss, wobei das vor` bei näherer Befassung bald verschwindet.

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Aus den Vorworten für dieses

ganz bezaubernde Meisterwerk:

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Wenn ES weiss, dann kann ES. Das ist Grund-Vor-Aussetzung. Das SEIN wörtlich genommen; das Grund vor dem Ernst nehmen des Aussen, ist Wissen. Erst durch Wissenschaft entsteht in (einigen von) Uns Wirklichkeit. Ganz langsam erkennen, und beginnen zu erklären, was IST? Vom GRÖSSTEN, bis zum kleinsten. Beides nicht vorstellbar, nicht annähernd, wodurch Unsere Erdmondliche Grösse messbar wird.

Erdmondliche Grössen, also mm, cm, m, sind DaZwischen. Das Unermessliche liegt stets an den End-Punkten von - bis. Und darauf ist ALLES aufgebaut, aus von - bis. ALLES ist Spannen. Grössen-Verhältnisse, -Vergleiche, von - bis. ALLES = Messbar. ErMessbar, mit den stimmigen Grössen. Uns fehlen diese noch. Deswegen vermessen Wir noch fast ALLES.

Macht nix, Wir wurden und werden trotzdem reichlich versorgt, ein wenig schielen verhindert das Überleben also nicht, bis zu einem bestimmten Punkt. Den Wir wahrscheinlich schon überschritten haben, was das Atmosphäre anbelangt? Wenn nun aus dem Schielen ein aufmerksames Aus-Schauen auf Augenhöhe wird, dann sind Wir zu wirklich Grossem fähig.

Platon ist das Hüllwort für: "ein Gleichung, das Einen Vorgang des DaSein fast (!) wie das Wirklichkeit abbildet, kommt einem Grundregel des DaSein Gleich". Pi gilt für ALLE Kreise, auch wenn Wir dieses Zahl nur annähernd genau ( = gleich) kennen. Grundregel ist, das ALLE Durchmesser eines nahezu perfekt runden Kreises, stets so gross sind, wie dessen Umfang durch Pi geteilt.

Pi ist eine Grund-Regel des DaSein, wahrscheinlich noch grundlegender, dem Frage nach gehend, Was Ist das SEIN? Grundsätzlicher geht nicht. Das SEIN Ist ALLES. Das DaSein ist wohl irgendwo DaZwischen drinn? Misst das GANZE irgendwie aus. Könnte doch sein? Wenn da noch ETWAS um das DaSein herum wäre und vielleicht sogar in Uns drinn? Das DaSein sind dann Alle Regungen des Ebene des Elektro-Magnetismus unter Zuhilfe-Nahme des Ebene des Gravitation und dem Bereitschaft grösster Nähe der strengsten unter Uns.

Wie bitte? Der Strengsten unter uns?

Ja, denen, die ALLES festhalten, was sie zu fassen kriegen egal was, Hauptsache ähnliche Grösse, sonst wirste zu leicht abgestossen und du musst doch festhalten, genau dazu bist du doch da, nur zum ganz fest halten, so fest, wie geht, damit das DaSein funktioniert, muss es welch-Es geben die ganz ganz ganz fest halten können, was IST sonst gäbe es bloss 

Poesie

Titel: Nichts ist immer etwas, wenn auch sehr wenig.

Klytemnästra.

Was hat das damit zu tun?

Wenn es nach Bewusstsein geht, Sie wissen (s.o.), ALLES ist in Spannen von - bis, was ist das kleinst-mögliche, das ganz ganz kleinst-mögliche erkennen, dass da was ist, das da was ist UND ich? Was könnte das sein? Dieses kleinst mögliche Wissen, dass Es ist und Drummherum auch ist? Es könnte sehr klein sein.

Dass einEs bemerkt, dass Es ist und anderEs auch, so, wie Wir das tun, oder? Nicht? Doch!

Egal, *ich kann das lediglich erahnen, ob, oder, ob nicht, deshalb gilt, das Kleinheit dessen das bewusst Ist, kann enorm gigantisch riesig, von unfassbar WEIT entfernt sein, so weit!; und doch ist da noch was, rührt sich noch 'was.

Ist EinEs vorhanden, das in Bewegung ist. Ich weiss, das ist banal, aber diese Banalitäten mal in gewählte Worte zu fassen ist funny, im, denke *ich, besten Sinn. Ist somit einEs da, das zum GANZEN beiträgt, vielleicht sogar ganz entscheidend; unwichtig, ALLES trägt zum GANZEN bei, ohne diese Grund-Schwingung, -Überzeugung, könnte sich Nichts bilden, länger als einen Quantensprung, einen wirklichen, lang. Besser, kurz!

Das GANZE ist eine Übereinkunft, sonst blosse Dunkelheit, Chaos, Nichts, was auch Immer, und dieses Schwingung ist l a n g s a m ! ! Fast unendlich langsam, aber merklich, merklich? Mit merklich ist, nicht merklich aus geschlossen. Für so grosse daSein-Formen, wie Uns, ist dieses merklich, quasi "unmerklich", weil quasi un endlich gering diese Bewegung, für das GANZE, gerade noch so akzeptiert. Für das Ganze.

DaZwischen ist davon nur wenig übrig. Für das Ganze ist im DaZwischen wenig übrig, weil?, Mitten Drinn und sowieso voll gestopft mit Allem, was so gebraucht wird, oder doch so DaZwischen, dass zwischen 2 Enden hin und her manipuliert und geworfen wird, oder auch als Haut an Haut ohne Luft DaZwischen, bloss Haut DaZwischen? Alles wird DaZwischen, ohne Etwas DaZwischen, *ich weiss, banal, aber ...

Bis demnächst.

Poesie Ende

Ohh.

Ohh?

Ja.

Ohh?

Wie?

Ich dachte ...

Tun Sie das?

... das wäre ein Spiel? Und ja, tue *ich. Denke *ich. 😉

War es aber nicht, war wirklich bloss Erstaunen, dass schon aus das (!) Maus. Sie bemerken, ich beginne zu imitieren.

Ja, können Sie gerne, dann verstehen wir Einander umso besser, tun wir selbst verständlich jetzt schon, aber dann wird's noch klarer. Aber jetzt erst mal.

Guten ...

🤡

Montag, 31. Juli 2023

Welche Emo ist Liebe, welche ist Freiheit?

Ähh, was? Emotion. Ach so. Welche der beiden Emotionen ist Basis für das Liebe? Ich gehe davon aus, dass Emotionen Bewertungen sind. Gefällt mir, tut mir gut, selten auch sehr gut, über Nüchternheit und Neutralität, bis tut weh, und bis hin zu sofort aufhören!

Emotionen sind Bewertungs-Grundlage dessen, was in und um ein-Es so abgeht. Emotionen sind keine wirkliche Vielheit, es ist ein Struktur im Selbst, das anzeigt, was Sache ist. Wie das, was Ist zu bewerten ist, im, um und für das Organismus. Ganz einfach.

Mit dem jeweiligen Umstand, Ereignis, Angelegenheit und Personal wird das Ergebnis des Bewertung als Gefühl ab gelegt. Bild, Mensch, Erlebnis werden zusammen mit den Emotionen die es bewerten, bewertet haben, in den dafür vorgehaltenen Bereichen des daSein festgehalten.

Wenn ich dann diesem Menschen begegne, oder dieses Erlebnis erinnere, wird das bekannte Bewertung (Gefühl) wieder aktiviert, wohlig, gut, neutral, schmerzhaft, bloss wegg hier! Emotionen sind *mir also keine Knöpfe oder verschiedene abgegrenzte Bereiche, sondern eine Skala.

Von bis. Je fester gedrückt wird, umso unangenehmer! Von zart streicheln, wenn zulässig, wie überhaupt alle Bewertungen des leichten, des schönen und guten, nur dann zustande kommen, wenn das persönliche Erlaubnis vorliegt. Streicheln ohne Erlaubnis ist ...

Ziemlich schmerzhaft! Unangenehm. Eklig. Leid.

Emotion ist immer, ständig wird bewertet. Gefühl ist stets bloss ein Augenblick, ein langes oder kurzes Moment, oder an ein Erlebnis und LebeWesen (inkl. Mensch) gebunden. Emotion ist dauernd. Gefühl ist besonders, ist quasi eingehäutete und fingerzeigende Emotionen.

Die Triebe nicht vergessen. Auch diese liefern Details des Basis von Gefühlen, sind die gleiche Ebene wie Emotion, also das Bewerten von Gespür tem (Wahrnehmung / Empfinden) und Körpes-Zustand. Sind daSein-Grundlage. Was muss ich tun (Triebe); Wie ist mir?

So ist es in *mir. Wie ist es in Ihnen?

Nun ein kurzes Ausflug in das Vergangenheit von dem, wie Wir einander angurren, anmaulen, anrufen, schreien und meist aber in ruhigem Ton ansprechen, dem Sprache. Könnte doch interessant sein, so wichtig, wie das laute malen für und in Uns ist.

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Das Grafik ist dem folgenden Link entnommen.

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https://www.faz.net/aktuell/wissen/archaeologie-altertum/woher-stammten-die-indoeuropaeischen-sprachen-19065370.html

Poesie

Titel: Harry fahr das Auto vor!

Puh. Aber warum nicht. Ist doch möglich.

Jetzt jedoch mal ernsthaft! Was ist Philosophie? Einfach bloss Fragen, das kann nicht sein. Physik ist immerhin Mathematik, oder!? Was ist da schon Philosophie!? Viele Fragen, viele Antworten. Kaum irgendwas darin, davon ist wirklich.

Ziemlich nah drann, einiges, aber das Meiste ist noch Phantasie, bestenfalls Spekulationen, Mythen, Wünsche und so weiter ... Kein gutes Zustand, wie *ich meine. Zum glück liesst *mich kein Philosoph-Es, sonst gäb's jetzt mit dem Florett.

Nicht dass bloss ein aufgeräumtes und gut organisiertes Zustand "gut" wäre, auch ein funktionierendes (!) Chaos / Kuddelmuddel kann Gutes sein und bewirken. Philosophie ist nur Kuddelmuddel, ohne zu funktionieren und das ist kein gutes Zustand.

Mit Funktionieren, sind die Ergebnisse bewertet, die ein LebeWesen oder ein Handlungs-Folge bewirkt. Entweder es funktioniert oder erbringt bloss Schmarrn. Irgendwas halt. Was de auch ins Regal stellst, was jedoch einmal gelesen bleibt. Dessen Nachwirkung gegen 0 geht.

Funktioniert das Philosophie? Nein. 96% Vergangenheit. Bleiben etwas 4% für das Jetzt und das auf Uns zu Kommende - Zukunft -, was verschwindend gering ist, bei dem, was Philosophie hauptsächlich zu wissen wünscht: Was ist? Nicht: was war. Oder was wäre (wenn?).

Meine Berufung stottert so dahin, töff töff, puh, und noch mal Demokrit, Anaximander und den Kaiser, wie hiess der noch mal, mit dem Stoizismus? Na egal, es wird fast bloss nach Hinten geschaut und brav gelernt, was damals so los war und von dem gehalten wurde, was war.

Was ist?

Ist gar nicht so schwer, das ein zu holen. All die Schlüsse, Ergebnisse, Erkenntnisse, all der ausgelagerten Fragen (Logik, Mathematik, Physik, Biologie, Geologie, Poesie, Recht und Politik (Macht-Fragen), ...) des Philosophie, warten quasi hungernd darauf, dass diese abgeholt werden.

Warten darauf verwurstet, also zermanscht (zusammen gebracht, vermischt, geschmacklich bewertet) und, um dann in Haut oder Häute gepresst zu werden, fertig zum Verzehr, auch für Vegan essende geeignet, weil kein organisches Natur-Produkt.

Wäre pure Philosophie. Was isst?

Wir warten drauff, den Krisen und Kriegen überdrüssig, dem Angst und Trägheit und dessen Produkten voll Leid! Immer das Gleiche Programm, seit Ewig quasi, ein Hauen und Stechen, mit viel Liebe drinn, muss sein, aber sonst ... na, ja, auch viel Theater um Macht.

Klugheit? Verantwortung? Freude? Freiheit?

Nein. Also sooo VIEL, dass All das vollkommen übersehen und doch überschrieben wird, weil das Leid halt einfach doch dominiert. Massig Freude da, aber das Leid fordert viel drängender Aufmerksamkeit und setzt Diese auch mit aller Macht - Gewalt - durch.

Also, Was Ist? Philosophie!

Poesie Ende

Sch...!

Also bitte!?

Sollte Schade heissen, war zu faul für ade.

Tja, das Trägheit. Kenn *ich.

Weiss ich.

Ich auch.

Ach?

Na dann.

Guten ... (...ade)

🤡