VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Samstag, 11. November 2023

Marvel und Zukunfts-Liebe

Heute ist *mir nach Film-Kritik, eigentlich ist es wesentlich mehr und betrifft wie stets auch unser Innerstes, das, was uns ausfüllt und bald vielleicht auch aus Macht. Was Macht uns aus? Ausmachen ist so ein besonderes deutsches Verb, besonders durch dessen Verwendung als Licht / Etwas ausmachen und was kann es mir ausmachen und es macht mir nichts aus und es hat mir nichts ausgemacht.

Das Nähe von Etwas aus schalten und dem, was ein-Es - nichts - ausmacht, ausfüllt, kennzeichnet ist derb und vielleicht sogar ziemlich treffend, so nah, wie ein Bett, ein Haus beziehen und Beziehung. Begriffe des Un-Freiheit. Das Nähe zum Macht ist für *mich sehr deutlich. Sprache als Ausdruck des Gespürs. Auch wenn all diese Worte eine davon verschiedene Herkunft (Etymologie) hatten.

DaZwischen ein Abschnitt *meines aktuellen Aussicht:

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Alles Super, oder was?

Super?

Super ist uns das Wort das für Selbst-Verzwergung oder einfach für Selbst-Ignoranz steht. Warum? Na, ganz einfach, weil kein Mensch besser oder schlechter ist, als jedes Anderes.

Wir sind Gleich=Wertig, dafür hat das Natur nicht nur in unserem Erb-Material (DNS) gesorgt, Verschiedenheit gerade mal ~1%. Das Super sorgt dafür / bewirkt, dass es deftige gewaltige Unterschiede geben muss, erzwungen. 

Warum tun und müssen wir das? Den häufigeren Leses ist längst klar warum, ist ja nicht das erste mal, dass *ich hier ein Grund dafür genannt habe. Ob dieses Grund stimmig ist, ist noch genauer zu untersuchen.

Wobei *ich denke, dass *ich schon ziemlich nahe drann bin an den Ursachen unseres soSein (Verhalten). Hier nur noch ein paar Gedanken und Reime dazu.

Poesie

Titel: Super-Über-Macht-Helden-Menschen-Wesen

Ich war ein eiffriger Konsument von Marvel und DC Produkten, sowohl der Hefte, als auch der Filme. Ganz früher ohne Hintergedanken und Hinterfragen, später, mit mehr Wissen und langsam anwachsendem Zweifel, mit den leise anklopfenden Fragen: Warum und was soll das?

Soziolog-Es und Psycholog-Es wissen bestimmt schon lange die Antworten darauf, *ich kenne diese nicht. Meine Antworten sind vielleicht ähnlich, vielleicht sogar übereinstimmend und lauten.

Warum haben Menschen, wir, fast von Beginn an, zumindest seit wir ein paar mehr Worte als ughaughaugha und ähnliches erfunden hatten, Götter und Göttinnen und Helden und Heldinnen und ÜberWesen erfunden, mehr noch, an solche|s geglaubt, ganz fest und Inzwischen Jahrtausende lang, bis heute und noch weiter?

Inzwischen ist sogar eine menschliche Technik auf dem Weg so ein Gott, so eine Über-Macht zu werden, ganz besonders dort, wo auch DC und Marvel zuHause sind. Wir kommen also seit Anbeginn nicht ohne Unterwerfung und Übermächte aus, und da diese weder im Kosmos noch im Erdengrund zu finden sind, muss so Etwas eben von uns selbst er- und geschaffen werden.

Muss, unbedingt! In den USA ist das ein total dringendes Bedürfnis sich unter zu werfen, und wenn es unter eine selbst geschaffene Maschine ist, aber immerhin mit Super- / Hyper-Intelligenz. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Nicht mit Klugheit, gar Weisheit, nein, bloss mit Intelligenz vom Überlegendsten, mindestens.

Was von Intelligenz zu halten ist, was *ich davon halte und darin erkenne, habe *ich in den vergangenen Beiträgen und Wochen hier mehrfach eingestellt. Warum also wollen, brauchen, müssen wir fast Alle seit Anbeginn Superüber-Irgendwas haben? Die Menschen um das Mittelmeer waren darin die wohl kreativsten, und wirken deshalb bis Heute unheimlich - also offensichtlich - am deutlichsten nach.

Inzwischen haben es auch nordliche Schöpfungen in den Superüber-Irgendwas Kosmos von Heften und Filmen geschafft. Es hört nicht auf, im Gegenteil, es wird drängender. Nach einem kurzen Päuschen des Selbst-Ermächtigung, wird mehr und mehr wieder nach Führung, nach starker strikter Führung und eben solchen dementsprechend gestalteten und erzwungenen Figuren gerufen.

Dumm müssen diese Figuren sein, fast zu einhundert Prozent männliche Menschen, dumm und prahlerisch und vollkommen ignorant, dann taugen sie zum Führer oder sehr selten zur Führerin. Sie können auch Superüber-Irgendwas Intelligent sein, aber bitte nicht mehr. Klugheit taugt nicht, wird sofort abgewählt oder gar erschossen. Das war in das Vergangenheit so, und ist es in manchen Menschen-Gruppen aktuell.

Das Natur ist übermächtig. Wir sind Natur. Wir sind dem worin und woraus auch wir sind vollkommen ausgeliefert, ohne es wirklich zu wissen, also es anzuerkennen und damit auch dem Möglichkeit uns daraus zu befreien, weil wir dann auch wissen, dass Nichts aber auch gar nichts in das Natur vollkommen, gänzlich, zu 100% ist, somit auch nicht das vollkommen, in das Auslieferung, das beweisen täglich alle unsere Lieferdienste.

Dass wir ganz früher das "vollkommen" einfach gelten liessen und uns hinwarfen und opferten, ist verständlicher, als es heute ist. Was wussten Menschen schon von dem, was Ist. Und woraus und worin sie daSind. Nichts. Also ganz ganz wenig. Da Unterlegenheit und Auslieferung und als Gegenüber Überlegenheit und vollkommene Abhängigkeit zu fühlen, ist natürlich (!). Das aktuelle Wissens-Stand gäbe ein anderes Gefühl her.

Wie die Erfolge von Marvel, DC und Disney und anderen Überwältigungs-Produkten - auch Computer-Spiele - aber beweisen, ist das Gefühl der meisten Menschen immer noch auf dem Stand vom Anbeginn. Und das Technik wird dem geRecht, wird liefern, was so dringend gefordert wird, auch die entsprechenden Führ-Es, die sich dann diesem Technik reich (!) bedienen und dem dummen Macht über und dem UnWissenheit ausliefern. 

UnWissenheit und Angst haben ÜberWesen, Göttinnen und Götter, Über-Macht und Feen und Trolle und Geister und und und geschaffen. Später wurden daraus Helden und wenige Heldinnen und Supermänner, Batmänner und Frauen und intergalatische Furcht und dessen ebenso intergalaktische Bezwing-Es. Und immer ging es auch darum, dass andere über- oder nicht-Menschen unsere Probleme lösen sollten, können, wir nicht.

Und das Gefühl, ja quasi das "Wissen", dass wir Einfachen nicht imstande sind unsere Aufgaben und Heraus- und Herein-Forderungen zu lösen, ist nicht Vergangenheit. Ist immer noch aktuell, es müssen Superüber-Irgendwas über uns hinwegg, und wir davor nieder gedrückt, unter geworfen, hoffend, bloss das, statt es selbst anzu packen, dass diese Superüber-Irgendwas es für uns lösen. All die Gewalt in und zwischen und gegen uns, all die unnötige Not und Armut und Kränkungen in, aus und gegen Uns.

Es gäbe Lösungen genug, für fast alle unsere Kränkungen, unsere Mängel an Gefühl, an Wissen, an Gespür, an Um- und VorausSicht, an wechselseitigem Verstehen und Verständnis, an daSein-Geborgenheit und Freiheit. Gäbe! Die Lösungen sind gegeben, manche noch etwas unfertig, andere bereits ausgearbeit, einige als Ideen, doch genutzt wird nichts davon. Das Natur hat uns leider (!) nicht so ausgestattet, dass wir uns selbst verändern können. Wir können das UmWelt verändern und sind technisch Spitze.

Aber was uns ausmacht (!) können, also wollen wir nicht ändern. Wir müssen, also wollen so bleiben, wie Uns das Natur / Vergangenheit eingerichtet und eingeprägt hat. Daran wird nicht gerüttelt. Deswegen sollen auch weiter immer weiter Superüber-Irgendwas, irgendwelche Anderen das ändern, was uns nicht möglich ist, weil wir so bleiben müssen, wie Uns das Natur geschaffen hat. Dass das Natur dumm ist, wie all unsere Mächtigen es sein müssen und Führ-Es und Superüber-Irgendwas, ist unwichtig. Im Gegenteil, wie geschrieben, Klugheit ist gefährlich.

Kurzum, das Natur begrenzt auch uns nicht, was Selbst-Veränderung angeht, Es tut es ja auch, ohne uns zu fragen, wir könnten uns emanzipieren, wir können unser eingeprägtes - auf gezwungenes, weil nicht gewählt! - soSein (Verhalten) ändern. Allerdings ist eben in das Natur auch das feste Prinzip des Sparsamkeit eingeprägt, das jede Bewegung schwer Macht (!), das erzwingt, das jedes Ziel mit dem allerwenigsten Aufwand zu erreichen sein muss. Natur lässt zwar zu, behindert jedoch auch ganz kräftig.

Und da Klugheit nicht ohne zusätzliche Bewegung, nicht ohne Aufwand zu erreichen ist, das ziemlich weit über das einfache Überleben, Essen fassen und vermehren hinaus geht, scheuen auch wir Menschen diese nötige Arbeit um Heraus- und Hereinforderungen selbst zu lösen. Die Lösungen und Ideen sind von einzeln-Es zwar schon erarbeitet worden, brauchen aber das Menschheit um zu wirken, und da sein das Trägheit vor, das zu verhindern, da ist uns das Natur dann doch heilig.

All die netten Natur-Schütz-Es. Sie wissen nicht[s], was sie da schützen müssen, mit aller Macht und Gewalt, in Wort und Tat. Ich bin zu 100% Natur, *ich brauche keinen Schutz, *ich brauche Weiter-Entwicklung, Veränderung, kein Festkrampfen und Schützen von Vergangenheit, von VorGestern und Gewohntem. Natur braucht keinen Schutz, Natur braucht Wissen, Verstehen und Erkennen, braucht Verantwortung und tätige Veränderung, braucht Geborgenheit im Selbst.

Poesie Ende

Gut und schön, aber was ist mit der Liebe im Beitrags-Titel? Sie wollen doch wohl nicht beenden, ohne auch davon ein paar Sätze einzubringen! Sie wissen, da bin ich empfindlich.

Liebe ist bislang eher eine reine Natur-Angelegenheit, wir hatten vor kurzem einen Dissens, Sie spielen darauf an.

Und ob!

Was *ich mit Zukunfts-Liebe meine, ist eine ebensolche Emanzipation, wie *ich oben für unser soSein forderte, ist in diese Gesamt-Veränderung einbezogen.

Und das wäre?

Liebe ohne Ausschluss, ohne einengende Verpflichtung, ohne Vermehrung, ohne Macht, Besitz-Anspruch und fremde Vorgaben. 

Ich höre.

Freiheit ist Liebe. Wenn Menschen anerkennen, dass Sie, Wir, verletzliche Wesen sind, die gelassen daSein wollen, die unbedrängt entwickeln möchten, was in ihnen steckt, die deshalb Wissen müssen wollen, was aktuell zu wissen ist, ohne künstliche Ein- und Beschränkungen, ohne ein Macht über oder ein Zwang unter, die einander alles geben, was uns als LebeWesen mangelt, ohne Bedingung.

Bisschen viel, oder?

Ich bin als Kind in nichts gefördert und in nichts gefordert worden, wurde nicht als gleich=wertiges daSein anerkannt, wurde nicht mit Freundlichkeit und Respekt Willkommen geheissen. Ich wurde eingepresst in vor gestrige Vorgaben und Tradition, mit aller Gewalt. Und das wurde stets unterlegt mit den Worten: ich liebe dich.

Grausam.

Und das höre *ich heute noch in das Umgebung, ganz aktuell. Einpassung und Fremd-Entscheidungen und -Bestimmung wird als Liebe benannt. Einengung in Besitz-Verhältnisse wird als Liebe benannt. Und die Menschen fügen sich darein, weil Nichts anderes ist ihnen angetan worden, von Elteren, die Liebe ebenso ausagiert haben, als Ein- und Unterordnung unter willkürliche Vorgaben, hier so, dort irgendwelche anderen, hier Christ, dort Jude, und da Buddhist oder Muslim, dort Deutsch, da ... und so weiter und so fort. Keine Freiheit, keine Auswahl, kein Wissen, was Menschen sind und können, nirgend Gelassenheit, aber stets Liebe.

Ich verstehe. Ihre Kindheit hat dieses Wort in und für Sie verdorben.

Nein, ja, auch; es hat bewirkt, dass *ich diesen Begriff besonders hinterfragt habe. Das Ergebnis sind obige und die Betrachtungen in anderen Beiträgen.

Ich möchte dazu nichts mehr schreiben, ich habe, wie Sie wissen, eine andere Meinung. Vielleicht wegen anderen Erfahrungen, vielleicht auch, weil ich erst noch etwas brauche, um ihre Erkenntnisse wirken zu lassen? Ich verstehe zumindest schon etwas mehr, worauf Sie hinaus wollen und warum.

Danke. Wollen wir es heute damit bewenden lassen?

Ja, gerne.

Dann ...

Guten ...

🤡

Freitag, 10. November 2023

Ein Eloge für das Haut

Heute möchte *ich dem Haut ein Poesie schreiben. Denn, wie Sie bald vielleicht mit erkennen können, ist Haut, sind Häute, mit das Bedeutendste und Wichtigste Ingredienz des DaSein.

Ohne ist bloss Nichts, was in diesem besonderen Fall wirklich ohne Irgendwas also vollkommen Leer ist. Und ganz weit unten, ist auch eine Bestands-Aufnahme des Natur und dessen Bewertung enthalten.

Viel Freude dabei.

Aber vor dem Eloge, viele ziemlich schöne Häute;

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Zuerst möchte *ich auf einen Satz von Markus Gabriel, aus seinem Buch: "Der Mensch als Tier" eingehen. Das sich als Vorrede anbietet.

Hier die dazu erlesenden Buchseiten:

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Zitat: "Da unser Körper auf einigen Ebenen aus geistlosen, anonymen Prozessen besteht, kann der Geist sich nicht vollständig erfassen, ohne seine natürliche Grundlage zu erkennen."

Das Bewusst-Heit / -daSein ist keine Entität, kein Ganzes eingelagert in einem umgebenden Ganzen, wie das Zitat andeutet, das Bewusst-daSein ist ein körpesliches Tun. Es ist ganz und gar Körpes, jedes Wort, jedes Satz ist Gefühl, ist Emotion, ist Triebe, ist UmWelt-Bedingt (Erziehung und Aktivität). 

Selbst-Erkenntnis bewirkt also kein Annäherung zum Selbst, sondern ist blosse Erweiterung von Wissen im Selbst, ist ein Abbau von Angst und UnSicherheit des Selbst. Was Uns Allen sehr zu wünschen ist.

Poesie

Titel: Ein Haut-Gedicht

Lieber Herr Gabriel, das ist ihr Satz: "Das Für-sich-Sein des Geistes besteht darin, dass der Geist nur existiert, indem er sich auf die eine oder andere Weise auf sich selbst bezieht. Die Existenz des Geistes bleibt nicht unbemerkt, weil er eben nur existiert, indem er sich bemerkt."

Ich baue Ihren Satz nur ein wenig um: Das (an und) für-sich-Sein des Natur besteht darin, dass das Natur nur existiert, indem Es sich auf die eine oder andere Art (Natur ist Nicht "weise", weder klein noch gross geschrieben, dazu unten deutliches) auf sich selbst bezieht. Das Existenz des Natur bleibt nicht unbemerkt, weil Es eben nur existiert, indem Es sich bemerkbar Macht.

Erkennen Sie das Allgemein-Gültigkeit des Satzes und damit das Beliebigkeit? Geist ist kein "ausser-sich-Sein oder sonst irgendetwas besonderes, gar intrinsisch distanziertes, abgehobenes, es ist ganz und gar natürlich. Denn ein schon lange erkanntes Prinzip dieses DaSein / Natur / Universum ist, das ALLES offen ist, dass es keinerlei Abschottung oder Distanz gibt.

Wir mögen Beton und Stahl für undurchdringlich halten, das Natur hält das nicht, nicht mal kurzfristig. Natur kennt kein Selbst-Distanz, sonst wäre es kein Ganzes. Natur ist nicht Fragmentiert. Natur ist nicht granuliert. Nur Grössen-Ebenen, die andere Grössen-Ebenen nicht als gleich=wertig und ineinander verwebt an erkennen, machen diesen Fehlschluss. Glauben, eine Haut schaffe intrinsische Distanz.

Häute - z.B. auch Elektronen, als Hülle (Haut) der Atome - sind kein Abstand von Natur zu / in Natur, es sind Stützen, Schutz, Sicherung, es sind Ermöglicher des DaSein, ohne Häute kein DaSein, kein daSein, kein Entwicklung, kein Dauer, kein RaumZeit. Häute sind KEINE Brücken oder Tore. Diese fehlende Selbst-Erkenntnis ist Ursächlich für jede Menge Fehlverhalten und Krankheiten.

Das Mensch ist aus hunderten Billionen Zellen - einzel-LebeWesen -, also aus hunderten Billionen Häuten und aus hunderten Quadrillionen Innen-Häuten, um alle Zell-Bestandteile und Moleküle und Atome. Das Atmosphäre um dieses Planet ist ein Haut, nur eines von vielen. Unser Lebens-Raum, das wir wie Dreck misshandeln. Auch darin wird klar, wie dumm das Natur ist, das wir zu 100% sind.

Poesie Ende

Und nun ein Angebot: widerlegen Sie *mich:

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Falsifikation ist wichtig, schon alleine, um durch die Vielzahl an Richtungen und Bereiche des DaSein (Meinungen?) dessen SoSein und Wirklichkeit passend zu bewerten, an zu erkennen.

Es folgt ein Selbst-Behauptung und -Erkenntnis als Gedicht.

Poesie

Titel: Ist Natur klug?

Dass in dem Natur Intelligenz enthalten ist, ist klar, das habe auch *ich schon erkannt, spät, aber besser spät, als nie.

Kurzum, ohne Intelligenz gäbe es kein DaSein. Was zu dem Vermutung erregt, dass Intelligenz Voraussetzung des Natur ist, ergo bereits vorher gegeben war.

Intelligenz ist das Vermögen von Bewegung / Motiven, Hindernissen auszuweichen und danach dem vorgegebenen Richtung weiter zu folgen. Mehr nicht.

Hat Intelligenz irgendwas mit Klugheit zu tun? Kaum etwas. Es ist ein Möglichkeit des Annäherung, aber nicht Voraussetzung. Wie auch wir Menschen beweisen.

Das Natur enthält Intelligenz, ist es jedoch meist nicht. So, wie wir Intelligenz enthalten, fast ohne es zu sein. Es ist dem DaSein mitgegeben worden, besteht nicht daraus.

Was ist Klugheit? Sportreport-Es schreiben von "klugen" Pässen, Kritik-Es von "klugen" Sätzen, und bescheinigen MitMenschen "Klugheit". 

Ich erkenne davon nichts, was wenigst ist, aber niemals Pässe oder Anspiele oder Würfe, und enorm selten wirklich kluge Sätze und Werke. Sehr selten!

Klugheit braucht umfassendes, weites und tiefes Wissen vom Selbst und dem, woraus und worin dieses Selbst ist. Dieses Wissen ist erst langsam im Entstehen.

Insofern ist Klugheit eine sehr neue Möglichkeit Mensch zu sein. Und wird auch noch enorm selten genutzt, da sehr aufwändig im erarbeiten der Voraussetzungen.

Allen LebeWesen reichte und reicht das bisschen Intelligenz, das jed-Es ganz natürlich enthält und ist. Das Natur hat in Milliarden Sonnen-UmEllipsungen gelernt und dafür gesorgt, dass jedes daSein einigermassen weiss, wo es Versorgung und Vermehrung findet und das entsorgt, was es nicht mehr braucht.

Unsere elaborierte Technik, mit Mondlandung und Quanten-Theorie ist bislang lediglich Intelligenz, denn es dient nur dem Selbst-Erhalt und einem "Sicherheit", das das natürliche Angst und ebenso Verunsicherung durch UnWissenheit nur dadurch einhegt, in dem es mit Gewalt handelt.

Menschen gegen Menschen und Menschen gegen Alles AnderEs. Vollkommen natürlich. Wie geschrieben, Natur ist Intelligenz mitgegeben und Intelligenz ist bloss das Vermögen Hindernisse zu umgehen, jedoch nicht, diese als etwas an zu erkennen, das Bedeutend ist.

Bedeutend z.B. um eine vorgegebene, vorgeschriebene, erzwungene Richtung zu ändern. Durch unsere Natur-Prägung und -Vorgaben zerstören wir unsere Lebens-Grundlagen, nicht nur unsere und letztlich auch uns. Das ist lediglich intelligent.

Klug ist, diese Hindernisse als Warnung anzuerkennen und das Richtung, das erzwungene (Prägung ist NICHT selbst gewählt, sondern anerzogen, also erzwungen) Tun und nicht-Tun zu ändern. Wir handeln lediglich intelligent, umgehen Hindernisse, um nichts an dem vorgegebenen Richtung zu ändern.

Nur ein Beispiel. Wir vermehren uns, als gäbe es kein Morgen, kein Endlichkeit. Massen an Menschen und Organisationen wollen jede Verhütung und Verhinderung von Geburten mit Gewalt verhindern, und das im Namen eines Natur.

Auch daran ist erkennbar, was Natur ist. Dumm. Weit davon entfernt auch nur an Klugheit heran zu reichen. Wir sind 100% Natur, vielleicht inzwischen 99,99...%, da ein paar wenigste Menschen an das Klugheit heran reichen, also auch das Natur. 

Aber im Ganzen sind wir ein Beweis des Dummheit des Natur, wir zerstören ungebremst, was uns geschaffen hat und was wir brauchen, um zu überleben.

Das Natur ist blindes Erschaffen, Vermehren und Zerstören und wieder blindes Erschaffen, Vermehren und Zerstören. Nicht bloss Geologen und Astronomen wissen das genau.

Das Natur kennt keine Freude, was wenigst ist. Vielleicht ein Hauch davon, ein Ahnung, was es sein könnte, das Natur kennt also fast nur Leid[en]. Und hält dieses Leid auch aufRecht, auch wenn es nicht nötig ist, wenn kein Anlass dafür vorhanden ist.

Depressionen sind nur ein Beispiel. Da wird ein Leiden, ein Kränkung auf Dauer gestellt, obwohl dessen Ursache|n längst vorbei, teilweise schon vergessen ist / sind. Jahrzehnte werden LebeWesen gequält und verstört, obschon die Umstände dieses Leiden nicht mehr hergeben.

Das bekannte Homöostase, also ein Körpes-Prozess, das ein inneres Gleich-Gewicht wieder erreichen soll, ist lediglich dazu da, ein daSein in Etwa am Leben zu erhalten, das blosse Überleben zu sichern. Es an erkennt jedoch keine Entwicklung, die das Körpes in einen wirklich gesunden Zustand bringt, indem das Leid soweit geheilt wird, dass echte, wirkliche Erleichterung und echte, wirkliche Freude entsteht.

Intelligenz ist dazu nicht fähig, das beweisen wir täglich, das beweist unser Krankenstand (siehe den Beitrag: Vom heile heile Segen, vom 13.11.2023), das beweisen unsere auf Gewalt und gegenseitige Ignoranz aufgebauten Gruppen, Systeme, Gesellschaften und unser privates Handeln und nicht-Handeln. Natur ist Dummheit, mehr nicht.

Dass auch wir mehr könnten, beweisen ein paar sehr sehr wenige in Uns. Aber da auch natürlich ist, Alles Handeln zu optimieren, also dem Trägheit und blindem Effizienz-Streben alles Recht zu verschaffen, bleibt das Intelligenz alles, was wir in fast Gänze erreichen.

Und das bedeutet, dass wir Hindernisse / Warnungen stets bloss ausweichen und umgehen, statt wahr zu nehmen.

Poesie Ende

Mist!

Wieso?

Na, ich muss ihnen da zustimmen. Und das bedeutet, dass auch ich dumm bin.

Ich auch. Auch wenn *ich erahne, was möglich ist, und zumindest anerkenne, was ist und wir sind. Aber auch *ich misshandle noch täglich, esse noch MitLebeWesen, bin zu faul, um wirklich zu lernen, vermeide Klugheit.

Immerhin ahnen Sie schon etwas davon.

Das ist zu wenig.

Ist wenigstens etwas Hoffnung auf Besserung drin?

Ja, ein wenig, sonst würde *ich nicht schrei[b]en!

Gut so.

Danke.

In diesem Sinne, guten ...

🤡