VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Sonntag, 12. November 2023

Vom immer gleichen

Das Natur hat Milliarden Sonnen-UmEllipsungen und etliche Vernichtungs-Zyklen gebraucht, um LebeWesen zu kreieren, die auch wieder Jahrhunderttausende gebraucht haben, um auch nur annähernd zu erkennen, was einigermassen ist. Einigermassen.

Und viele glauben immer noch, sie seien von Irgendwas höherem erschaffen worden. Milliarden Jahre, wo wir schon bei mehr als 3 ins schwitzen kommen, obwohl wir fast immer 10 Zehen und Finger sind. Und wir Wissen von Jahrtausenden nicht beachten, z.B. das Gewalt stets Gewalt ergibt.

.

.

Küchen-Tisch-Ausschnitt

.

Poesie

Titel: Wann lernt das Natur endlich wirklich?

Ich hab da mal ne Frage.

Die ist?

Warum sind Sie so verdammt ernst?

Vielleicht, weil das überall fehlt; und *ich meine wirklichen Ernst, nicht Trübsal, nicht Nüchternheit, nicht Ignoranz und so-tun-als-ob.

Da ist es schon wieder, dieser Ernst, diese Sachlichkeit, Genauigkeit und Tiefen Bohrungen. Dieses Bemühen, bloss nicht falsch zu liegen.

Das regt Sie auf?

Manchmal. Wobei ich auch denke, dass es davon mehr bräuchte, als die völlig übliche Schwafelei und Oberflächlichkeit.

Den Eskapismus meinen Sie?

Ja, den auch, aber hauptsächlich, die Unwissenheit und die langweiligen das immer gleiche Geschwätz, dieses dauernde Wiederholen der gleiche Befindlichkeiten und Ansprüche.

Seit Jahrtausenden.

Wohl wahr. So, wie sich unsere Existenz wiederholt, seit Jahrtausenden, immer die gleichen Menschen, so wiederholen sich die Immer gleichen Sätze, das Gestammel der Beziehungen, die Selbstversicherungen, die immer gleichen Beteuerungen von Nähe oder "Eigenständigkeit".

Bei jedem Mensch muss wieder und wieder von Vorne angefangen werden. Immer die gleiche Leere, muss mit dem immer gleichen Inhalt gefüttert werden. Deswegen ist kaum eine wirkliche Entwicklung erreicht. Technisch brilliant, was aber auch bloss dem Notwendigkeit geschuldet ist, um die enorme Masse an Menschen zu nähren und zu organisieren. In unserem Verhalten hat sich fast nichts verändert, fast im Gegenteil, das Gewalt und das Ignoranz und das Ausbeuten und Unterwerfen und das völlige Überheben von wenigen Mächtigen ist noch genauso. Das gegenseitige töten und misshandeln, ausbeuten und vergewaltigen geht unvermindert weiter. Das inzwischen sehr umfangreiche Wissen hat keine Beruhigung bewirkt.

Was tun? Selbsttötung?

Das ist keine Lösung. Es ist ein Natur-Geschehen. Auch das Verschwinden des Menschen, würde an diesem Natur-Verhalten nichts ändern. Es bliebe dabei, dass jedes neu gezeugte daSein leer ist, keine Erkenntnisse des Vorher integriert hat und weiter gehen kann, sondern wieder und wieder alles wiederholt werden muss, was längst klar sein könnte.

Jedes Kind muss neu sprechen lernen, ABC, und neu das 1 mal 1 und neu lernen, wo Es ist und was es darin und daneben so alles gibt.

Das neu bitte in Anführungszeichen "neu". Aber ja, und wenn -Es dann einigermassen weiss, was in Etwa ist, ist -Es müde und will nichts mehr lernen, sondern nur noch Familie, Geld, Urlaub, Grillen, Renten und abtreten, mehr nicht. Nur ein winziges Minderheit an Menschen nimmt das aktuelle Wissen ernst und forscht und lernt weiter. Bislang, ohne dass es wirklich in und für uns und das Natur etwas gebracht hätte.

So ist das nun mal. Sie wissen ja, dass wir nur wieder auf die nächste Grundreinigung der Natur hinarbeiten. Diesmal sind wir der Komet oder die Vulkanausbrüche, die Natur will diesen Zyklus. Davon schreiben Sie doch ständig. Also was daran ändern? Das scheint nicht anders zu funktionieren.

Da gehen Sie davon aus, dass das Natur kein Ziel hat, dass das DaSein lediglich ein lang(!)weiliges imKreis drehen ist, wie das das erdmondliche Geschehen mit immer gleichen Umrundungen und um Umellipsungen glauben macht?

Genau, ein Stern explodiert und mit dessen Überresten wird ein nächster Stern gezeugt und das geht so weiter, bis auch das letzte bisschen Gas und Staub so dermassen verteilt ist, Entropie heisst das wohl, dass sich kein Stern mehr bilden kann. Erst dann kommt das Dasein zur Ruhe.

Das einzige Entwicklung ist also vom ersten zusammen Erpressen von Etwas, bis zu dessen Feinst-Verteilung, von dem dann aus vielleicht erneut ein Zusammen pressen erfolgt, worauf dann ... u.s.w.u.s.f

So wird es sein. Aber was hat das mit uns zu tun, und mit dem Beklagenswerten Zustand in den wir uns hinzu entwickeln? Wieso erwähnen Sie, den Umstand, dass mit jedem neu gezeugten Gleichen (Menschen), quasi wieder von Vorne angefangen werden muss? Denken Sie, dass das zu ändern ist?

Vielleicht? Ich denke da an die Updates des Technik, insbesondere an die Software-Updates, die dafür sorgen, dass eine ansonsten unveränderte Maschine auf einen aktuellen Stand hin weiter entwickelt wird. Mir ist klar, dass das nur eine gewisse Dauer gut geht, dann braucht auch das Maschine eine Erneuerung, zumindest ein neues Chipsatz, aber das betrifft Maschinen. Warum soll es nicht möglich sein, Wissen und auch Erweiterungen von Emotionen und Gefühlen, in den Bauplan des Menschen zu implementieren? Platz, also Volumen ist dafür im Menschen genug vorhanden, bisher ungenutzt.

Um Himmels willen! Ist das jetzt Ihr Frankenstein-Moment, oder was. Wollen Sie jetzt im Menschen herum pfuschen, uns quasi tunen und aufmotzen, bloss, weil Sie unzufrieden mit sich, mit uns sind! Nein, wirklich nicht!

Ich finde diese Möglichkeit, die mit allem Vorsicht zu erforschen und zu testen ist, viel besser, als ein künstliches Dummheit in Maschinenform zu erschaffen, das uns dann als Gottersatz dient, dem wir, die noch dümmeren und trägen Wesen, folgen sollen, weil diese Maschinen-Intelligenz ja so schlau und "allwissend" und vor allem so alles kontrollierend und so wahnwitzig schnell ist.

Na, ich weiss nicht. Ich bin da grösste Bedenken, bei solch folgenreichen Eingriffen in die Natur. Die wir ja nun mal sind. Auch wenn Sie dauernd betonen wie dumm die Natur sei. Trotzdem. Da ist mir lieber, die Idee mit einer Maschine, die uns dient, mit all dem Wissen und der Geschwindigkeit. Ich befürchte nicht, dass uns eine KI dominieren wird. Ich fürchte mehr diesen Menschen gemachten Selbst-Umbau, den Sie da vorschlagen.

Emanzipation ist auch, sich von dem Diktat des Natur zu befreien, und dazu zählt auch das Reproduzieren von Gleichen und auch das Entwicklungs-Geschwindigkeit. Und diese Entwicklungs-Geschwindigkeit ist sooo laaang weilig, es ist kaum zu fassen. Und auch das Reproduktions-Prozess verdient einige sehr gute und nützliche Änderungen. Wir sind nicht "Gott", aber ganz ausgezeichnete Ingenieure, wir sollten dieses elaborierte Können und unsere Erkenntnisse auch in und für uns Selbst anwenden. Ohne Angst. Mit Respekt, Vorsicht und Mut.

Sorry, aber das muss ich jetzt erst mal sacken lassen. Ich weiss, dass widersprechen jetzt erstmal an ihnen abprallt. Vielleicht fallen mir beim nächsten Mal gute Argumente ein, um diesen Frankenstein-Moment zu beenden.

Na, dann wünsche *ich noch einen guten ...

Danke.

Poesie Ende

🤡

Samstag, 11. November 2023

Marvel und Zukunfts-Liebe

Heute ist *mir nach Film-Kritik, eigentlich ist es wesentlich mehr und betrifft wie stets auch unser Innerstes, das, was uns ausfüllt und bald vielleicht auch aus Macht. Was Macht uns aus? Ausmachen ist so ein besonderes deutsches Verb, besonders durch dessen Verwendung als Licht / Etwas ausmachen und was kann es mir ausmachen und es macht mir nichts aus und es hat mir nichts ausgemacht.

Das Nähe von Etwas aus schalten und dem, was ein-Es - nichts - ausmacht, ausfüllt, kennzeichnet ist derb und vielleicht sogar ziemlich treffend, so nah, wie ein Bett, ein Haus beziehen und Beziehung. Begriffe des Un-Freiheit. Das Nähe zum Macht ist für *mich sehr deutlich. Sprache als Ausdruck des Gespürs. Auch wenn all diese Worte eine davon verschiedene Herkunft (Etymologie) hatten.

DaZwischen ein Abschnitt *meines aktuellen Aussicht:

.

.

Alles Super, oder was?

Super?

Super ist uns das Wort das für Selbst-Verzwergung oder einfach für Selbst-Ignoranz steht. Warum? Na, ganz einfach, weil kein Mensch besser oder schlechter ist, als jedes Anderes.

Wir sind Gleich=Wertig, dafür hat das Natur nicht nur in unserem Erb-Material (DNS) gesorgt, Verschiedenheit gerade mal ~1%. Das Super sorgt dafür / bewirkt, dass es deftige gewaltige Unterschiede geben muss, erzwungen. 

Warum tun und müssen wir das? Den häufigeren Leses ist längst klar warum, ist ja nicht das erste mal, dass *ich hier ein Grund dafür genannt habe. Ob dieses Grund stimmig ist, ist noch genauer zu untersuchen.

Wobei *ich denke, dass *ich schon ziemlich nahe drann bin an den Ursachen unseres soSein (Verhalten). Hier nur noch ein paar Gedanken und Reime dazu.

Poesie

Titel: Super-Über-Macht-Helden-Menschen-Wesen

Ich war ein eiffriger Konsument von Marvel und DC Produkten, sowohl der Hefte, als auch der Filme. Ganz früher ohne Hintergedanken und Hinterfragen, später, mit mehr Wissen und langsam anwachsendem Zweifel, mit den leise anklopfenden Fragen: Warum und was soll das?

Soziolog-Es und Psycholog-Es wissen bestimmt schon lange die Antworten darauf, *ich kenne diese nicht. Meine Antworten sind vielleicht ähnlich, vielleicht sogar übereinstimmend und lauten.

Warum haben Menschen, wir, fast von Beginn an, zumindest seit wir ein paar mehr Worte als ughaughaugha und ähnliches erfunden hatten, Götter und Göttinnen und Helden und Heldinnen und ÜberWesen erfunden, mehr noch, an solche|s geglaubt, ganz fest und Inzwischen Jahrtausende lang, bis heute und noch weiter?

Inzwischen ist sogar eine menschliche Technik auf dem Weg so ein Gott, so eine Über-Macht zu werden, ganz besonders dort, wo auch DC und Marvel zuHause sind. Wir kommen also seit Anbeginn nicht ohne Unterwerfung und Übermächte aus, und da diese weder im Kosmos noch im Erdengrund zu finden sind, muss so Etwas eben von uns selbst er- und geschaffen werden.

Muss, unbedingt! In den USA ist das ein total dringendes Bedürfnis sich unter zu werfen, und wenn es unter eine selbst geschaffene Maschine ist, aber immerhin mit Super- / Hyper-Intelligenz. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Nicht mit Klugheit, gar Weisheit, nein, bloss mit Intelligenz vom Überlegendsten, mindestens.

Was von Intelligenz zu halten ist, was *ich davon halte und darin erkenne, habe *ich in den vergangenen Beiträgen und Wochen hier mehrfach eingestellt. Warum also wollen, brauchen, müssen wir fast Alle seit Anbeginn Superüber-Irgendwas haben? Die Menschen um das Mittelmeer waren darin die wohl kreativsten, und wirken deshalb bis Heute unheimlich - also offensichtlich - am deutlichsten nach.

Inzwischen haben es auch nordliche Schöpfungen in den Superüber-Irgendwas Kosmos von Heften und Filmen geschafft. Es hört nicht auf, im Gegenteil, es wird drängender. Nach einem kurzen Päuschen des Selbst-Ermächtigung, wird mehr und mehr wieder nach Führung, nach starker strikter Führung und eben solchen dementsprechend gestalteten und erzwungenen Figuren gerufen.

Dumm müssen diese Figuren sein, fast zu einhundert Prozent männliche Menschen, dumm und prahlerisch und vollkommen ignorant, dann taugen sie zum Führer oder sehr selten zur Führerin. Sie können auch Superüber-Irgendwas Intelligent sein, aber bitte nicht mehr. Klugheit taugt nicht, wird sofort abgewählt oder gar erschossen. Das war in das Vergangenheit so, und ist es in manchen Menschen-Gruppen aktuell.

Das Natur ist übermächtig. Wir sind Natur. Wir sind dem worin und woraus auch wir sind vollkommen ausgeliefert, ohne es wirklich zu wissen, also es anzuerkennen und damit auch dem Möglichkeit uns daraus zu befreien, weil wir dann auch wissen, dass Nichts aber auch gar nichts in das Natur vollkommen, gänzlich, zu 100% ist, somit auch nicht das vollkommen, in das Auslieferung, das beweisen täglich alle unsere Lieferdienste.

Dass wir ganz früher das "vollkommen" einfach gelten liessen und uns hinwarfen und opferten, ist verständlicher, als es heute ist. Was wussten Menschen schon von dem, was Ist. Und woraus und worin sie daSind. Nichts. Also ganz ganz wenig. Da Unterlegenheit und Auslieferung und als Gegenüber Überlegenheit und vollkommene Abhängigkeit zu fühlen, ist natürlich (!). Das aktuelle Wissens-Stand gäbe ein anderes Gefühl her.

Wie die Erfolge von Marvel, DC und Disney und anderen Überwältigungs-Produkten - auch Computer-Spiele - aber beweisen, ist das Gefühl der meisten Menschen immer noch auf dem Stand vom Anbeginn. Und das Technik wird dem geRecht, wird liefern, was so dringend gefordert wird, auch die entsprechenden Führ-Es, die sich dann diesem Technik reich (!) bedienen und dem dummen Macht über und dem UnWissenheit ausliefern. 

UnWissenheit und Angst haben ÜberWesen, Göttinnen und Götter, Über-Macht und Feen und Trolle und Geister und und und geschaffen. Später wurden daraus Helden und wenige Heldinnen und Supermänner, Batmänner und Frauen und intergalatische Furcht und dessen ebenso intergalaktische Bezwing-Es. Und immer ging es auch darum, dass andere über- oder nicht-Menschen unsere Probleme lösen sollten, können, wir nicht.

Und das Gefühl, ja quasi das "Wissen", dass wir Einfachen nicht imstande sind unsere Aufgaben und Heraus- und Herein-Forderungen zu lösen, ist nicht Vergangenheit. Ist immer noch aktuell, es müssen Superüber-Irgendwas über uns hinwegg, und wir davor nieder gedrückt, unter geworfen, hoffend, bloss das, statt es selbst anzu packen, dass diese Superüber-Irgendwas es für uns lösen. All die Gewalt in und zwischen und gegen uns, all die unnötige Not und Armut und Kränkungen in, aus und gegen Uns.

Es gäbe Lösungen genug, für fast alle unsere Kränkungen, unsere Mängel an Gefühl, an Wissen, an Gespür, an Um- und VorausSicht, an wechselseitigem Verstehen und Verständnis, an daSein-Geborgenheit und Freiheit. Gäbe! Die Lösungen sind gegeben, manche noch etwas unfertig, andere bereits ausgearbeit, einige als Ideen, doch genutzt wird nichts davon. Das Natur hat uns leider (!) nicht so ausgestattet, dass wir uns selbst verändern können. Wir können das UmWelt verändern und sind technisch Spitze.

Aber was uns ausmacht (!) können, also wollen wir nicht ändern. Wir müssen, also wollen so bleiben, wie Uns das Natur / Vergangenheit eingerichtet und eingeprägt hat. Daran wird nicht gerüttelt. Deswegen sollen auch weiter immer weiter Superüber-Irgendwas, irgendwelche Anderen das ändern, was uns nicht möglich ist, weil wir so bleiben müssen, wie Uns das Natur geschaffen hat. Dass das Natur dumm ist, wie all unsere Mächtigen es sein müssen und Führ-Es und Superüber-Irgendwas, ist unwichtig. Im Gegenteil, wie geschrieben, Klugheit ist gefährlich.

Kurzum, das Natur begrenzt auch uns nicht, was Selbst-Veränderung angeht, Es tut es ja auch, ohne uns zu fragen, wir könnten uns emanzipieren, wir können unser eingeprägtes - auf gezwungenes, weil nicht gewählt! - soSein (Verhalten) ändern. Allerdings ist eben in das Natur auch das feste Prinzip des Sparsamkeit eingeprägt, das jede Bewegung schwer Macht (!), das erzwingt, das jedes Ziel mit dem allerwenigsten Aufwand zu erreichen sein muss. Natur lässt zwar zu, behindert jedoch auch ganz kräftig.

Und da Klugheit nicht ohne zusätzliche Bewegung, nicht ohne Aufwand zu erreichen ist, das ziemlich weit über das einfache Überleben, Essen fassen und vermehren hinaus geht, scheuen auch wir Menschen diese nötige Arbeit um Heraus- und Hereinforderungen selbst zu lösen. Die Lösungen und Ideen sind von einzeln-Es zwar schon erarbeitet worden, brauchen aber das Menschheit um zu wirken, und da sein das Trägheit vor, das zu verhindern, da ist uns das Natur dann doch heilig.

All die netten Natur-Schütz-Es. Sie wissen nicht[s], was sie da schützen müssen, mit aller Macht und Gewalt, in Wort und Tat. Ich bin zu 100% Natur, *ich brauche keinen Schutz, *ich brauche Weiter-Entwicklung, Veränderung, kein Festkrampfen und Schützen von Vergangenheit, von VorGestern und Gewohntem. Natur braucht keinen Schutz, Natur braucht Wissen, Verstehen und Erkennen, braucht Verantwortung und tätige Veränderung, braucht Geborgenheit im Selbst.

Poesie Ende

Gut und schön, aber was ist mit der Liebe im Beitrags-Titel? Sie wollen doch wohl nicht beenden, ohne auch davon ein paar Sätze einzubringen! Sie wissen, da bin ich empfindlich.

Liebe ist bislang eher eine reine Natur-Angelegenheit, wir hatten vor kurzem einen Dissens, Sie spielen darauf an.

Und ob!

Was *ich mit Zukunfts-Liebe meine, ist eine ebensolche Emanzipation, wie *ich oben für unser soSein forderte, ist in diese Gesamt-Veränderung einbezogen.

Und das wäre?

Liebe ohne Ausschluss, ohne einengende Verpflichtung, ohne Vermehrung, ohne Macht, Besitz-Anspruch und fremde Vorgaben. 

Ich höre.

Freiheit ist Liebe. Wenn Menschen anerkennen, dass Sie, Wir, verletzliche Wesen sind, die gelassen daSein wollen, die unbedrängt entwickeln möchten, was in ihnen steckt, die deshalb Wissen müssen wollen, was aktuell zu wissen ist, ohne künstliche Ein- und Beschränkungen, ohne ein Macht über oder ein Zwang unter, die einander alles geben, was uns als LebeWesen mangelt, ohne Bedingung.

Bisschen viel, oder?

Ich bin als Kind in nichts gefördert und in nichts gefordert worden, wurde nicht als gleich=wertiges daSein anerkannt, wurde nicht mit Freundlichkeit und Respekt Willkommen geheissen. Ich wurde eingepresst in vor gestrige Vorgaben und Tradition, mit aller Gewalt. Und das wurde stets unterlegt mit den Worten: ich liebe dich.

Grausam.

Und das höre *ich heute noch in das Umgebung, ganz aktuell. Einpassung und Fremd-Entscheidungen und -Bestimmung wird als Liebe benannt. Einengung in Besitz-Verhältnisse wird als Liebe benannt. Und die Menschen fügen sich darein, weil Nichts anderes ist ihnen angetan worden, von Elteren, die Liebe ebenso ausagiert haben, als Ein- und Unterordnung unter willkürliche Vorgaben, hier so, dort irgendwelche anderen, hier Christ, dort Jude, und da Buddhist oder Muslim, dort Deutsch, da ... und so weiter und so fort. Keine Freiheit, keine Auswahl, kein Wissen, was Menschen sind und können, nirgend Gelassenheit, aber stets Liebe.

Ich verstehe. Ihre Kindheit hat dieses Wort in und für Sie verdorben.

Nein, ja, auch; es hat bewirkt, dass *ich diesen Begriff besonders hinterfragt habe. Das Ergebnis sind obige und die Betrachtungen in anderen Beiträgen.

Ich möchte dazu nichts mehr schreiben, ich habe, wie Sie wissen, eine andere Meinung. Vielleicht wegen anderen Erfahrungen, vielleicht auch, weil ich erst noch etwas brauche, um ihre Erkenntnisse wirken zu lassen? Ich verstehe zumindest schon etwas mehr, worauf Sie hinaus wollen und warum.

Danke. Wollen wir es heute damit bewenden lassen?

Ja, gerne.

Dann ...

Guten ...

🤡