VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Donnerstag, 20. Juni 2024

Warum ist Lust so negativ?

Äh, was bitte? Lust, negativ? 

Eins vorwegg, in diesem Beitrag wird nicht das Lust untersucht! In diesem Beitrag geht es um das Wechselwirkung von Mensch und dessen Technik.

In Wechselwirkung untrennbar verbunden. Was nimmt ab, wenn das anderes zunimmt? Und das könnte allen physikalisch Interessierten bewusst sein, Wachstum braucht ein Quelle. 😉

Einen nächsten Beitrag werde *ich mit Lust füllen.

Wie Sie merken werden, ist diese Beitrag kein leichtes Kost, aber nach haltig garantiert vorteilhaft. Ist ja öfter so, dass auf den Schmerz erst Erholung folgt. 😉

Poesie

Titel: Das Rück-Wirkung explodierender Bytes

Vorhin wurde *mir auf fb folgendes zu gespielt:

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Ist von dem NASA bestimmt irgendwie witzig und stolz gemeint, oder auch staunend, ist es jedoch bei weiterem und näherem Betrachten eher nicht. Vor allem, wenn das Menschheit als Vergleichs-Grösse heran gezogen wird.

Das technisch wissenschaftliche Entwicklung explodiert quasi seit Jahrhunderten, während das menschliche Entwicklung erodiert; nicht quasi. Frage: Ist das ein gutes Entwicklung? Und wenn, für was und welche?

Oder ist es sogar so, dass dieses ethisch und moralische Implodieren, des Menschheit, mit dem Fortschritt im Technik direkt zusammen hängt? Fortschritt auf dem einen Seite, fordert Rückschritt, auf dem anderen.

Während das Technik stets ausgefuchster, cleverer und auch unerfassbarer, unbegreiflicher - gefährlicher? - wird, für das Menschheit, wird das Menschheit immer träger, feindseliger und fällt mehr und mehr weit hinter das Aufklärung zurück.

Das Mensch wird noch mehr zum abhängigen dummen Tier, während das Technik regiert und Macht, um sobald als möglich in das Universum zu entschwinden, um ferne Planeten zu erobern. Oder so? Und wir grunzen wieder irgendwie herum, gefüttert von Maschinen.

Ja toll, das Speicherkapazität hat sich also inzwischen vermilliardenfacht, während das Menschheit das auch tat. Während jedoch das Menschheit dabei lediglich - fast nur - das Anzahl vergrösserte, wird das Technik zum Über-Wesen geMacht. 

Das Gott in das Maschine. Und Mensch zu sein, bedeutete ja vom Start wegg, sich anzupassen, unter zu ordnen, Angst zu haben, möglichst nicht aufzufallen und darauf zu hoffen, dass von "oben", oder auch von unten, Hilfe oder gar das Rettung kommt.

Pustekuchen Menschheit! So läuft das nicht, das Natur / DaSein funktioniert so nicht. Da wird keine Entwicklung (erdmondliche Lebendigkeit) in irgendein Hölle oder auch bloss in Angst versetzt, um diese dann mit trara zu befreien, damit diese dann ganz ganz dankbar sind.

Nein, so läuft das nicht.

Das vielleicht fatale ist, dass wir keinerlei Ziel und Richtung für unsere Entwicklung kennen - wollen? -. Ja wir an erkennen ja noch nicht mal, dass wir in einem Entwicklungs-Prozess enthalten sind! Das DaSein ist ein einziges gigantisches Entwicklung.

Da wir als Gesamtheit, als Spezies keinerlei Ziel sind, treiben wir ohne Paddel und ohne Segel einfachst so dahin, das DaSein kann mit uns machen, was es muss. Nicht was ES will, denn auch das Natur hat kein Wollen, es muss Verschiedenheit vermehren, das ist alles. 

Wir treiben hin und her, vor und zurück, ohne Selbst zu lenken oder Gummi geben zu können. Und das obwohl seit Jahrzehnten klar sein könnte, ganz wenigsten ist es bekannt, dass wir sehr wohl das Gelegenheit und Freiheit sind, für uns zu handeln und zu wählen wohin es geht.

Das erdmondliche daSein ist "Treibholz", bis jetzt nur das.

Wann wachen wir auf?

Poesie Ende

Denn eins dürfte inzwischen deutlich sein, jede Bewegung erzeugt ein Rückstoss, jede Wirkung ein Wechsel-Wirkung. Wird es auf einem Bereich mehr, leert das ein anderes Bereich, andere Bereiche.

Was hat das mit obigem zu tun?

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Wow! Wie schön und selten.

Selten sooo viel Übereinstimmung gelesen. Ohh, warum sind nicht solche Menschen in Verantwortung!?

Dieser Mensch weiss und lebt Verantwortung. Also das wissens-gesättigte Vorausschau auf ein mögliches Tun / Handeln, oder eben nicht; immer mit dem Ziel, dass Alle - auch die MitLebeWesen und das grüne UmWelt, das uns mitgeschaffen hat - mit einbezogen ist und es insgesamt in Richtung Freude, Friede und Freiheit geht.

Statt es dem vollkommen ignoranten Natur / DaSein - sind ausgerechnet wir dem Universum wichtig? - weiter ungebremst zu erlauben, nur in Dummheit und Gewalt zu (miss-?) handeln. Alle in Macht und mit Riesengeld wissen nicht mal, wie dieses Wort richtig geschrieben wird. Sie handeln und misshandeln damit ganz natürlich.

Wann ergreifen wir endlich das Gelegenheit selbst - mit - zu entscheiden, welche Richtung wir wählen, welches Tempo wir dabei gehen und welche Etappen-Ziele wir gemeinsam erreichen möchten? Gemeinsam! Denn nur so funktioniert das, als Einheit, als Ganz-Es

Trägheit und blosses Treibholz-daSein, wird auf kurzem Dauer von das Natur mit dem aus sortieren bestraft. Und genau darauf treiben wir so unbewusst drauf zu. Und kurz, weil, was sind schon unsere paar Jahrtausende des soSein als Menschen, in einem Universum, dessen Dauer Billionen Jahre sein wird.

Das folgende ist auch ein Folge dieses nicht wählens, ja dieses nicht mal wissens, dass wir wählen können.

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Poesie

Titel: Was ist fast totale Wirklichkeits-Flucht?

Nein, fast Alle können wir damit nichts anfangen, dass das Sterben, dass das Aufblitzen des daSein innerhalb der Billionen Jahre und Zentilliarden Entfernungen Alles ist, was so komplexen DaSein-Wesen wie Uns Erdmondlichen möglich ist.

Dass also das Tod erst das daSein ermöglicht. Das gilt auch für die Pentilliarden Energie-Klicks, die dieses Universum erst möglich mach[t]en und durch ihr buntes Treiben gestalten, u.a, auch uns.

Auch die vergehen, enden, auch für diese fast nicht vorhandenen Winzigkeiten gilt, ohne Tod kein Bewegung, kein Regung. Was hindert uns daran, dieses Einfachheit, dieses so ursächliche und grundsätzliche zu akzeptieren, obwohl wir daraus sind?

UnWissenheit, Angst, Trieb, Trägheit, *ich weiss es noch nicht? Was da von uns produziert und hingenommen wird, ist auf jeden Fall ein Schrecken! So wenig Selbst zu sein, und damit auch ausserstande, um akzeptieren zu können, dass das daSein zu sterben bedeutet. Nicht los lassen zu können ist?

Ich sterbe, also bin ich.

Das ist ein so einfaches Logik, dem DaSein abgeforscht. Und es ist das einfachste Gesetz des Universums. Alles daSein ist endlich, weil auch das endlich ist, in dem auch wir geschaffen und in Gang gesetzt wurden. So einfach und doch verdrängt. Warum?

Auf jeden Fall nicht, weil das daSein so schön entspannt oder toll erfolgreich ist. Denn, das ist es nicht, auch nicht für die, die sich jetzt in den Cryo"schlaf" versetzen lassen oder gar in Maschinen einlochen wollen. Zwanghaftes festhalten an dem was ist, ohne dass das, was da zwanghaft erhalten werden soll, vorteilhaft ist.

Auch daran ist zu bemerken, wie wenig auch nur ein-Es von uns wirklich daIst. Ganz da. Als ein aufgerichtetes, stabiles und wissendes, zugewandtes daSein. Ich auch nicht! Aber *ich arbeite in dieses Richtung, was *ich sonst vermisse.

Poesie Ende

So, genug jetzt. Ist ja nicht auszu halten diese verzweifelte Selbst-Beschau.

Finden Sie?

Ja, also wenn ich Ihnen nicht seit Jahrzehnten gewogen wäre, wäre ich schon nach dem ersten Absatz ausgestiegen, was soll ich mich da von Ihnen anpflaumen lassen. Nee.

Wenn das Spiegel etwas unangenehmes zurück sendet, wird kehrt geMacht, oder gar mit Steinen geworfen.

Wissen Sie, wann es zuviel ist?

Ich weiss, dass Kritik dem Natur zuwider ist, also auch uns, ich weiss jedoch auch, dass Kritik nicht Kritik ist. Gutes Kritik deckt auf und fördert vorteilhafte Weiter- oder Fortentwicklung. Schlechte Kritik beleidigt nur, weil unwissend und arrogant. Wie bewerten Sie mein Kritik?

Sie wissen sich zu wehren. Ja, ich gebe Ihnen Recht, Ihre Kritik enthält stets Stimmigkeit und auch Freude. Trotzdem auch wenn passend und sogar hinweisend auf gute vorteilhafte Veränderung, ist es in das Vielzahl unangenehm.

Ja, zugegeben, *ich hatte während des Schreibens auch den Verdacht, dass es zu derb und zu viel auf einmal ist, aber das Dringlichkeit ist gegeben, wir brauchen Veränderung, oder wir verdämmern unreif und unfroh in das Untergang.

Untergang? Das meinen Sie, ist unsere Zukunft?

Nicht?

Nein.

Was dann?

Kein Untergang. Was soll das auch sein? Ich denke, Wir werden uns weiter entwickeln und uns zum Besseren verändern. Uns wird es noch lange geben, sehr lang. Bestimmt!

Na gut.

Sie wissen, Zynismus ist keine gute Haltung.

Ja.

Gut, ich merke, jetzt wird es auch Ihnen zuviel, also guten ...

Danke.

🤡

Dienstag, 18. Juni 2024

Was, wenn es kein Verzeihen gäbe?

Dann wären Wir verloren.

So einfach ist das.

Poesie

Titel: Anti...

Ich bin so anti heute, so anti, sooo anti, dass ich schon wieder dafür bin! Bin hin und her gerissen, zwischen anti jedes und alles und dem sahnigen dafür, einfach dafür, egal für was.

Anti sein Macht Schön. Macht schön wütend, schön laut, anti sein ist einfach und schön, so schön, dass wir Menschen es als Haltung bevorzugen, weil schön, weil einfach schön.

Ach, bin ich schön, so schön, so Herrlich anti, so anti links und rechts und gerade heraus, so anti hinten und vorn, so anti Mensch und Tier, denn was wollen die hier, wo ich doch so anti schön bin.

Poesie Ende

Oder? Stimmt doch!

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So, nach dem Arbeit.

Nachmittags, bei 27°.

Einen Café und lesen.

Kann aber auch verzweifeln.

Ganz entspannt.

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Aber mal ohne Ironie, was habe *ich schon Alles zum Thema Anti geschrieben? Einiges. Irgendwie bin *ich des wiederholens satt, aber wir lernen ja nur so, immer wieder wiederholen, bis es endlich durch den dicken Ohrschmalz das Stimmgäbelchen erreicht und wenigstens einigermassen verstanden ist.

Gegen was, bin *ich? Wäre *ich gegen was, müsste *ich ein fixes Position einnehmen und wäre ebenso gezwungen ganz doll für Irgendetwas anderes zu sein, denn das DaGegen fordert zwanghaft ein DaFür. Ich bin weder für Festlegungen, noch gar für Zwang also Gewalt.

Ich möchte lediglich Da sein, ohne Anhang. Ist schwierig, bei unserem "Erziehung" durch das erdmondliche soSein (s.u.). Das forderte mit unbedingtem Gewalt ZuOrdnung, forderte Ein- und Ausschluss und damit Anpassung weit über das notwendige zum Überleben hinaus.

Wir könnten uns durch das passende Bewerten nicht nur unseres Vergangenheit, längst daraus befreit haben, aus dem Angst und Gewalt-Geschehen, in das wir hinein geprägt wurden, wenn es bloss bewusst wäre, daß ist es jedoch nirgendwo, das zeigen auch die Bilder hier.

Kurzum, mir ist das daSein, das so überaus kurze, viel zu wichtig, um es mit anti Irgendwas zu verplempern, krank zu werden, an Selbst- und Irgendwas-Hass, weil ... Und genau daran hakt es immer: Warum bin ich so? Warum bin ich gegen das und für das? Stets: keine Ahnung. Ist nicht schlimm, ist nicht schlecht, ist schlicht natürlich.

Ich habe deswegen seit nun schon über 40 Jahren gelernt, gelernt und nochmal gelernt, fast in alle Richtungen des DaSein hinaus und hinein, denn eins wurde *mir nahe gebracht, weiss nicht mehr von w-Es, aber egal, das Wissen - Tatsachen-Wissen - befreit. Befreit von Enge, von Unsicherheit und Wahl-losigkeit. 

Und zu diesem Tatsachen-Wissen zählt ganz intensiv und intern, auch das Selbst. Ich bin was? Ich bin wie? Ich bin das Zentrum des Geschehens, wie Alle Anderen auch. Das DaSein ist fast unendliche Zentren des daSein. Das ist bedeutend. Einsteins spezielle Relativität forderte das heraus, das "Eigen-RaumZeit".

Jedes daSein ist Gleich=Wertig. Das Natur kennt keinerlei Hierarchien / Rang- oder Wert-Unterschiede von daSein, weder zwischen Spezies, noch gar intern, lässt diese aber zu, wie so vieles andere Gewalt-Handeln ebenso. Was dem jeweiligen Überleben dient, ist erlaubt. Überleben ist wichtig, nicht wie. Und Gewalt ist soooo einfach.

Und was unser Handeln und nicht-Handeln angeht, warum wir Gruppen, Grüppchen und noch kleineres, aber auch Milliarden-Massen einbilden müssen, ist auch schon ausgiebig Thema gewesen. Ich bin dieses einfache, vernunft-lose (siehe unten auch die Habermas-Seite der heutigen Süddeutschen Zeitung) stets fast lediglich auf Gegner-Überwältigung und Vernichtung setzen, leid.

Angst-Handeln. Entspanntes daSein nirgendwo. Das Handeln und nicht-Handeln aus Freude und Einsicht in die Gegebenheiten gibt es noch nicht. Dazu nun ein paar Worte eines klugen Menschen.

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Sehr lesenswert.

Verzweiflung und Hoffnung eines klugen Menschen. Aber eins ist auch dieser klugen Frau noch zu radikal, um es in Betracht zu nehmen, das menschliche Natur, unser soSein, geprägt in Milliarden Millionen Jahren des erdmondlichen soSein - Verhalten -, also einem UmWelt, das Alles andere als fluffig oder gar kuschelig war und ist. 

Wir sind darin (darIn!) "erzogen" worden, angepasst worden, an dieses Undurchschaubare, ruppig gewalttätige, ignorante und oft unvorhersehbar brutale soSein des erdmondlichen daSein. Angst ist dadurch leider zu unserem stärksten Beweg-Grund geworden, vielleicht sogar zu unserem hemmendsten Veränderungs-Verweigerungs-Grund?

Und wir sind ein gemeinsames soSein. Deswegen verstehen wir einander auch ohne Sprache, wenn wir das wünschen. Wir sind ein gemeinsames Basis an Trieben, an Bewertungs-Kriterien (Emotionen) und Angst. Wir behandeln ähnliche Gegebenheiten, ähnlich, oft sogar vollkommen übereinstimmend - Neid, soll *ich noch mal Angst erwähnen?, u.s.w. -; und Gewalt ist immer Mittel des Wahl.

Nun zu einem Würdigung. Jürgen Habermas ist nicht der Philosoph, den *ich bevorzuge, der Themen wegen, das sind aktuell Markus Gabriel und Michael Hampe, aber *ich schätze sein Engagement, seine Einmischungen, die *ich seit Jahrzehnten mitbekomme und gesellschaftliche Richtung sehr.

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Das wars schon zu Habermas?

Ja.

Dass Sie auf Habermas stehen, wusste ich gar nicht.

Ich auch nicht. Ich vergesse Ihn immer wieder zwischendurch und dann taucht Er irgendwo wieder auf, wegen Geburtstag, neues Werk, oder Einlassungen zu einem meist gesellschaftlichen und politischen Thema, dann lese *ich hin und denke: prima, ja.

Und dann?

IssEr wieder wegg. Irgendwie ist *mir sein Themenbereich zu eng. Ich streife ja schon lange und gerne sehr weit hinaus und hinein. Und das sind nicht seine Themen. Er ist sowas, wie der oberste Beamte, DER Beamten-Philosoph! Ist weder ab- noch aufwertend.

Interessant.

Nicht so ihr Thema heute. Was hättens denn gerne?

Fluxus.

?

Hab ich Sie erwischt! Hihihi. Ist Ihnen bei Ihren weiten Ausschweifungen entgangen, was?

Ja. Kenn zwar den Begriff, aber was darin steckt: ?

Na, ich hab da auch keine Ahnung, ist mir nur gerade so eingefallen.

Gibt’s einen Grund dafür?

Nee, wüsste ich jetzt nicht.

Aha.

Und Sie lieben Alle und Alles und sind gegen nichts? Muss ich so provokant einfach mal fragen.

Ja, wenn Liebe einfache Zuneigung ist. Was hab *ich davon, gegen Alles und Alle zu sein und dabei für Irgendwas ganz ganz dolle! Ich kann nur wiederholen, dass *ich weiss, dass kein-Es irgendwas für Irgendetwas kann. Schuld ist vollkommenes Unfug, ein reines Rechtfertigung für unnötigste Gewalt.

Hoppla!

Was?

Keine Schuld?

Schulden sind ein faules Konstrukt zur Vermeidung von Erkenntnis und Verantwortung. Kein daSein hatte je auch nur ein Wahl. Was Es werden wollte, wo, wann, wie, ... Nichts darf ein daSein wählen, auch nicht sein soSein. Für *mich sind das seit Jahrzehnten Anlass zu verstehen. Verständnis dafür zu sein, was wir sind und warum wir so sind, wie wir nun mal sind. Und je mehr *ich weiss, umso weniger Schuld, Scham, Abschätzigkeit, Ignoranz und Überheblichkeit sind angebracht.

Verständnis?

Ja, *ich verstehe inzwischen, warum Menschen so Gewalt-Fixiert und -Gewohnt sind, warum sogar massiv Probleme erregt werden, um endlich wieder Gewalt an wenden zu können. Frieden ist ein Möglichkeit des Natur, lediglich das, genutzt wurde und wird es nicht.

Wir leben seit Jahrzehnten in Frieden!

Schon klar. Deswegen kreieren wir beständig Armut, Mittelmass und ein "Oberschicht", das ausbeuten und ausquetschen darf, wie sie wollen. Wir leben in einem Verbots-Un-Kultur, das nur auf das Masse zielt, die jeweils Mächtigen und Reichen, vielleicht 4 oder 5%, sind davon "befreit". Gerechtigkeit, Freiheit, Verantwortung, blosse Leerformeln.

Ich mag Sie nicht.

Ich verstöre Sie?

Sie zerstören mich.

Ist nicht mein Absicht.

Weiss ich, sonst wäre ich längst wegg.

Ich verstehe. Ist zu negativ. Ich brauche vielleicht noch ein wenig, um dieses Verstehen und Verzeihen wirklich zu begreiffen, also vollkommen an zu erkennen. Dann dämmert auch *mir ein Ansatz für ein wahres Befreiung aus den Vorgaben und Zwängen des Natur.

Bis dahin, verbleibe ich, ihr fremdes Selbst.

Na dann.

Guten ...

Danke.

Gerne.

🤡