VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Sonntag, 25. Mai 2025

Ein Drama, das dem Gesundheit dient?

Lesen das nur KI-Bots oder auch Menschen? Kein Antwort, kein Reaktion, seit Jahren. Egal, das Dringlichkeit und all die Erkenntnisse, die *ich hier hinein fülle, dienen ja vor allem *mir und dem dringenden Wunsch, von dem Vergangenheit zu genesen.

Vorab und DaZwischen: Mir ist das Folgende sehr, mehr noch enorm wichtig? Warum? Weil dessen Anerkennung und die daraus hervor gehenden Änderungen ein Entwicklung beenden können, die nicht nur uns, sondern dem gesamten aktuellen Inhalt des Biosphäre schweren Schaden zufügt.

Obwohl auch inzwischen erwiesen ist, dass dieses Planet und sein Oberfläche und Umgebung ganze Wellen an Katatrophen und Zerstörung erlitten hat, damit dieses Biosphäre in dem auch wir geschaffen wurden, entstehen hat können. Wir sind das Ergebnis von Vernichtung, von Neubeginn, Vernichtung, Neubeginn, Verni...

Ich könnte also auch ganz nüchtern fragen: was kommt wohl nach uns? Und dann in Frieden absterben. Dieses Nüchternheit ist *mir jedoch nicht gegeben, deswegen das Folgende. Viel Vergnügen. 

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Zellteilung farblich aufgelöst.

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Das Vergangenheit (Natur, DaSein) hat das daSein erschaffen und geprägt, war und ist jedoch absolut kein auch nur annähernd gutes Lehrmeist-Es. So haben auch wir kaum das Fertigkeit wirklich zu lernen. Und *ich schreibe hier nicht von Lehrbuch-Wissen, also von angesammeltem Forschungs-Wissen, Sprachen, Physik, Mathematik, Biologie u.s.w., sondern von Emotionen, von Empfinden, von dem, was wir Ethik und Moral nennen. 

Gewalt ist immer noch fast das einzige Mittel, um Probleme und Konflikte nicht zu lösen und um Politik und Ökonomie so zu bearbeiten, dass Unselbständigkeit, Abhängigkeiten, Armut und Krankheiten weiter bestehenWir lernen nicht aus dem Vergangenheit, sonst wäre Gewalt schon lange absolut kein Mittel mehr für irgend ein Handeln; sondern unser inzwischen sehr umfangreiches Tatsachen-Wissen, Mit-Empfinden, Verstand und Verständnis, sowie das persönliche Verletzlichkeit und das natürliche und damit fundamentale Erkenntnis, dass wir Alle Gleich=Wertig sind und als solche auch Fühlen und Spüren.

Wir lösen Probleme und Konflikte mit Gewalt nicht, wir halten diese aufrecht. Weiter so! Ist das Mantra des Natur, also auch das unsere. Das wählen fast 100% auch in allem "frei"-Willigkeit bei jedem Wahl. Hierarchien statt Gleich-Berechtigung, obwohl seit fast Jahrhunderte bewiesen ist, dass Gruppen und Gesellschsften besser und gesünder sind, wenn nicht Obrigkeits-Fixiert, oder Diktatorisch, sondern Transparent und Alle an allen Entscheidungen beteiligt.

Was längst möglich ist, nicht erst seit dem Internet. Aber wieder sind es ganz wenigste, die darüber uns Alle hinwegg bestimmen, was wir zu sehen und zu hören bekommen, und wohin das Entwicklung gehen soll, wie unser Aller Zukunft wird. Und wie eigentlich alle spüren, führen diese wenigsten uns Alle nicht in ein freundliches und gesundes Zukunft. Ganz und gar nicht.

Warum ist das so? Warum können wir zwar enorm viel Tatsachen- und Detail-Wissen lernen, fast unendlich viel, wie das Neuro-Biologie heraus gefunden hat, können aber fast nichts an und in unseren atavistischen Emotionen, Angst und Trieben ändern? In den Beiträgen der vergangenen Wochen habe *ich hier einige Ergebnisse eingestellt. Klicken Sie in den Kategorien nach Neuro-Biologie, dann werden diese Beiträge angezeigt.

Kurzum, das Natur hat unsere Emotionen und Triebe dem Bewusstsein unzugänglich versteckt. Die Bereiche wirken auf das Handeln, darin auch das Denken und Vorstellungen ein, bestimmen fast gänzlich, was im Bewusstsein und im Aussen-Handeln und nicht-Handeln geschieht, aber fast gar nichts wirkt auf diese Bereiche zurück. Wechselwirkung fast Null. 

Dass Handeln und nicht Handeln von allen LebeWesen, also auch von Tieren, wird nicht aktuell gesteuert und entschieden. Auch das zurückziehen des Hand von dem heissen Flamme, oder das reaktionsschnelle Ausweichen vor Hindernissen, erst recht auch das "spontane" Entscheiden für ein Getränk, Beruf, oder ein Farbwahl sind, Entscheidungen mit langem unbewussten, ja sogar dem jeweiligen Selbst {ich} weit vorausgehende Vorgaben und Vorlieben.

Dazu kommt, Wahrnehmung {Bewusstsein} ist täuschbar, sehr leicht sogar, nicht nur durch verbales Lügen und UnWissenheit, durch Töne und dessen Manipulation, auch durch visuelle Medien und geometrische Verfahren. Bewusstheit ist fast immer blosse Rechtfertigung von un-bewussten Vorgaben, Trieben, Wünschen, Ängsten und Anpassungs-Druck / -Zwang. Die teils weit, sehr weit in das Vergangenheit erregt wurden.

Im Beitrag von Gestern, habe *ich angedeutet, was für uns, aber auch für MitLebeWesen und aktuelles Biosphäre wichtig und gesund wäre, aber auch dem DaSein einen Vorteil einbringen würde. Wenn wir uns von den Vorgaben des Vergangenheit emanzipieren, befreien. Insbesondere von all den blinden Zwängen, Angst und Gewalt-Neigung, die allesamt inzwischen enorm Selbst-Gefährdend sind. Und längst unnötig. Wir brauchen dieses Vergangenheit nicht mehr, wir brauchen diese selbst{ich}-ignoranten, vernunft- und ziellosen Vorgaben nicht mehr.

Das Vergangenheit ist schädlich. Selbst-Zerstörung ist das Ergebnis; und vielleicht sogar das "Ziel".

Natur ist ein Veränderungs-Prozess in steter Erneuerung. Sterne explodieren und zerstören damit alle umgebenden Planeten; das Staub- und Gasgemisch, das dabei entsteht, wird mit anderen Gaswolken vereint und erzeugt neue Sterne uns Planeten. Auch dieses Sonnensystem ist aus vielen Vor-Sternen und Gaswolken entstanden. Jetzt ist für uns das Frage, gehen wir da mit, lassen wir das Natur so gewähren und nehmen unsere Zerstörung hin, weil eben natürlich, oder sind wir uns wert, dem zu widersprechen?

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Das ist nicht Ihr Ernst! ... Doch, ich weiss, dass das Ihr Ernst ist. Sie schreiben, in Einstimmung mit der Wissenschaft, dass wir gänzlich Natur sind, und wollen diese los werden. Ich verstehe das nicht und frage: wie bitte soll das gehen?

Indem wir ein Mittel, ein Weg finden, das Intransparenz in uns zu beenden. Ein Unzugänglichkeit und Heimlichkeit, das wir ja ganz und gar auch im Aussen, also zwischen uns leben, besser wohl ausleiden.

Sie schreiben da nicht nur von der Unkenntnis, was unsere Körperlichkeit angeht, sondern wohl vor allem, von den Trieben und Ängsten und Gefühlen, die uns bestimmen, auf die wir bewusst und willentlich aber keinen Einfluss haben. Aber das ist doch schon von unserer Konstitution her, gar nicht möglich. Die Neurobiologie zeigt doch, dass die Bindungen von den emotionalen Bereichen zu den Handlungs-Erregenden sehr breit und direkt sind, aber umgekehrt kaum vorhanden. Wie wollen wir das denn ändern? Chirurgisch, mit Chemie, oder wie?

Ich weiss es nicht. Ich bin kein Anatom, kein Neurologe, kein Chemiker, kein Genetiker. Ich weiss aber, dass es geht und nötig ist, dass wir nicht mehr von dem Vergangenheit fremdbestimmt und vorgeführt werden dürfen. Weil es uns in nichts mehr nützt. Wir sind zumindest in Wissen und Werkzeugen, sehr viel weiter, als es das Vergsngenheit ist. Immerhin das hat uns das Natur erlaubt. Jedoch nicht, uns von den Zwängen, die unwissende Tiere, die wir nicht mehr sind, brauchen, um zu überleben.

Sie wissen es nicht. Schade. Ist aber klar, Ihnen fehlt das Detail-Wissen dazu. Haben Sie wenigstens eine Idee? Eine Vorstellung, wie es gelingen könnte, Gefühle und Vernunft zu verbinden?

Indem die Verbindungen zwischen Gross- und Mittelhirn, fachlich, zwischen Basalganglien, limbischem System und Grosshirnrinde, insbesondere dem Frontalbereich gleich gewichtet werden. Indem Ich weiss, was Ich empfinde und fühle, nicht bloss raten kann, etwas glauben muss, oder nur davon geleitet und bestimmt werde, wie es bei fast Allen das Fall ist. Manchen geht es gut und gesund dabei, wenn sie das Freude hatten freundlich willkommen geheissen zu werden, Vielen geht es solala, einigermassen, weil auch das Empfang solala war, die Eltern wussten es nicht besser, und vielen geht es nicht gut oder sogar sehr schlecht. Aber Alle wissen nicht, aus was sie sind, was in ihnen abgeht und von was und woher sie angetrieben werden.

Das ist nicht gut. Das ist richtig. Und ja, ich bekomme auch mit, dass wir nicht in eine für uns freundliche Zukunft hin entwickeln. Und auch, dass wir nicht wirklich aus der Vergangenheit gelernt haben. Es muss also etwas passieren, sonst wird es eine Katastrophe, und ganz und gar keine für die Folgenden blühende Zukunft. Aber ich bin noch sehr skeptisch, was ihre Ideen angeht. So radikale Eingriffe in die Natur sind vielleicht gefährlicher noch, als wenn wir es weiter laufen lassen. Vielleicht werden die künstlichen Systeme und Quantencomputer uns ja Lösungen zeigen, ohne Chirurgie oder gar Keimbahneingriffe?

Ich vermute, da kommen wir heute nicht weiter; *ich, weil *ich zu wenig weiss; Sie, weil Sie zurecht skeptisch sind?

Das denke ich auch.

Dann wünsche *ich uns noch einen ...

... guten Abend.

🤡

Samstag, 24. Mai 2025

Quanten Realität und Wirksamkeit

Mein kleines Beitrag zu den Quanten. 

Die meisten Forsch-Es, die mit den Quanten zu tun haben, können das Verhalten, mit dem Sie es da zu tun haben, ja kaum beschreiben, geschweige denn begreifen, *ich fragte, obwohl *ich damals erst davon erfuhr, von Anfang an: Warum können selbst die Forsch-Es, die täglich damit zu tun haben und sämtliche Formeln dazu aus dem ff kennen, kaum erklären, was Sie da erfahren und auch behandeln?


Was soll daran so schwer oder so unerklärlich sein?


Schliesslich ist das Tatsache ja, dass alle Materie, also auch Wir irdischen Lebewesen, aus diesem Substanz und den Produkten daraus und dem Verhalten von diesen Quanten bestehen; Wir sind aus Quanten und aus deren Verhalten aufgebaut, also steckt dessen Verhalten doch auch in Uns drinn.

Warum also dieses  belegte Stimme und das belegte Bewusst-Sein, dieses Erklärungs-Notstand?

Im Vergleich mit Uns sind diese Quanten doch wohl sehr einfach, die "machen" Uns einfach, die "aufbauen" Uns und somit steckt das Quantenverhalten doch auch in Uns, was soll daran schwierig sein?

Machen wir es Uns nur mal wieder schwieriger, als es in Wirklichkeit ist?

Ja, das wird es wohl sein, ausserdem meine *ich ja inzwischen zu wissen und auch beweisen zu können, dass Wir erklecklich wenig von Uns Selbst wissen, also *ich erschrecke noch öfter, beim erfühlen und erspüren meiner Unwissenheit; aber von den Quanten weiss ich ja nun und versuche somit auch deren Verhalten, aus dem *ich ja nun bin, auch in *mich zu integrieren und mein Verhalten auch auf diese Substanzen zurückzuführen, mein persönliches Handlungsspektrum auch damit zu erklären.

Ich versuchs mal, aber vorher eine Grossaufnahme:

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Also das sind wirklich nur ein paar,
aber schon ziemlich VIELE!
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Die Quanten verlangen ja stets eine Entscheidung, bevor sie eine Position oder einen messbaren Zustand einnehmen; vorher sind diese Winzigkeiten in einem Zustand der Unentschiedenheit, in einem Zustand der Verschwommenheit und Vielfarbigkeit.

Erst wenn Wir sie "anschauen", nehmen sie "verschämt" eine einigermassen klare Position und eine messbare Farbe, Bewegungsrichtung (Spin) und Seite ein, vorher mögen Sie das nicht.

Aber ist das für uns Menschen nicht auch vollkommen verständlich?

Hier meine Geschichte dazu:

Der Überlagerungs-Zustand eines Elementarteilchens ist ziemlich einfach auf die MakroEbene eines Lebewesens zu heben: Wenn ich in ein neues Restaurant gehe und die Karte zum ersten mal öffne, zumindest *mir geht es so, gefallen *mir jeweils mehrere Gerichte, das könnte es sein, aber das auch und jenes klingt auch schmackhaft, hmmm?; was nehm *ich nur, *ich bin dann in einer Vor-Entscheidungsphase, mehrere Gerichte könnten es sein, aber nur eins mag *ich bestellen.

Das Überlagerung mehrerer Möglichkeiten.

Wir Makrowesen erleben Vor-Entscheidungsphasen mit wesentlich mehr Komponenten, als ein Quant, wir sind auch wesentlich komplexer aufgebaut.

Was und Wie das Entscheidung, z.B. für welches Gericht, dann fällt, bleibt meist unklar, *ich muss schon sehr viel Interesse haben und viel Geduld, um, wenn es gefallen ist, nachzu"rechnen", wieso es Gericht 1 geworden ist, oder warum *ich, nachdem mein Lieblingsbier aus war, das Bier 3 gewählt habe.

Oft erlebe *ich im Bekanntenkreis, dass ein-Es erst ein klares Position zu einem Frage einnimmt, wenn -Es dazu konkret befragt wurde oder / und zu einem Umstand Stellung nehmen sollte. Vorher war -Es noch unentschieden und nach dem Diskussion und dem Frage an -Es, war / ist -Es entschieden. Ob das so bleibt, ist ein weiteres Frage und das Beginn eines erneuten Entscheidungsphase.

So banal es klingt: Lebendigkeit ist pemanentes Entscheiden - und es ist wurscht (also unwichtig), ob dabei das Bewusst-Sein "zugeschaltet" war oder nicht, wichtig ist nur, dass nach einem Auswahl aus mehreren Angeboten, eines ausgewählt, einem zugestimmt wurde. - ?
Von dem Wiege bis zum Bahre und vom Quant bis zum Universum, ist doch erst etwas fix, wenn es entschieden ist? Und vor dem Entscheiden ist AusWahl und somit auch Un-Entschiedenheit. Ein flirren der Neuronen. Ein flirren der Quanten, bevor ...

Aber Sie wissen, wie *ich, weil Entscheiden oft schwer ist, gerade wenn es ein bewusstes Vorgang ist, weichen Wir dem oft aus oder lassen ander-Es entscheiden, das ist beim Quant genauso, wie beim Menschen.

Das geht so tief, dass *ich vermute, wenn es anders wäre, wenn also jede Entscheidung schon feststeht / stünde, dann wären Wir nicht; das heisst, dass diese Form der Lebendigkeit, die auch wir Menschen sind, die Unsicherheit und die Vielfalt der Wahlmöglichkeiten braucht, alles andere wäre vollkommene Starre. Quanten sind insofern das selbe Un-Entschiedenheit, das gleiche Wahlmöglichkeit und das selbe Flirren, wie Alles DaSein bevor das Wahl getroffen ist. 

Dieses Unsicherheit vor dem Wahl steckt auch in allem Wissenschaft, deshalb ist es, denke *ich, auch ziemlich sinnfrei, das Mathematik, oder irgendein anderes Disziplin auf ein fixes, festes, eindeutiges Basis stellen zu wollen, statt anzuerkennen, dass bis zum Ende aller RaumZeit das Lebendigkeit und alle Komponenten darin, also jedes Wissen, jedes Fakt, jedes Tatsache, jedes LebeWesen, auch eine klein wenig Chaos und Fixierungs-Verweigerung enthalten muss - sonst gäbe es nicht mal das Ansatz von Freiheit, was ja bis jetzt alles ist, was es an "Freiheit" gibt -; erst wenn AllEs und All-Es entschieden ist, ist es damit vorbei.

Dann sind auch die Unendlichkeiten, denen Georg Cantor eine rechnerische Form gab, geklärt und somit die Endlichkeit von dem Un- befreit.

Aber *ich bin sicher, das dauert noch ein paar Billionen oder mehr Sonnenumelipsungen von Erde-Mond und mehr, oder kann *ich da nicht sicher sein?

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Strassenrand Schönheit.

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Ich vermisse immer noch eine Antwort. Und zwar auf die Frage, wie wir ohne Entscheidungs-Freiheit, was die Neuro-Biologie ja nahe legt, nicht nur überleben konnten, sondern fast den ganzen Planeten quasi okkupieren konnten und auf dem Mond herum fahren sind?

Schade, *ich habe so gehofft, dass ihnen die Quanten gefallen, Ihnen vielleicht sogar ein Quanten-Spässchen einfällt.

Doch, doch, die Quanten und ihre Ideen dazu gefallen mir, aber diese Frage geht in mir schon seit Tagen umher. Zu den Quanten vielleicht nachher noch ein paar Worte.

Gut, aber erst ein Frage: was ist das Verschiedenheit vom DaSein und dem, was darin entstanden ist, also auch dieses Biosphäre, mit uns LebeWesen?

Das ist zur Beantwortung nötig, nehme ich an?

War es für *mich jedenfalls.

Gut, ich versuchs mal. Das DaSein ist um vieles Grösser, aber wir sind komplexer. ... Nein, das ist es bestimmt nicht, worauf Sie hinaus wollen. Ausserdem stimmt meine erste Antwort nicht, es ist weder der Grössen-Unterschied, noch dass wir komplizierter sind. Das Universum enthält uns; ist es das?

So, wie wir das Universum enthalten. Wo ist da das Trennung? Mein Frage ist, was wirkt da auf was ein? Sind wir schon so weit, als DaSein-Bestand"teile", auf das DaSein einzuwirken, oder sind immer noch wir diejenig-Es, auf die permanent und unbewusst eingewirkt wird?

Führen Sie mich damit jetzt wegg, von der Frage nach der Freiheit oder eben der Un-Freiheit? 

Ich bin sicher, dass das Tatsache, dass wir nicht vom DaSein getrennt sind, dass wir aus DaSein sind und darin kaum Abstand sind, darin mitschwingen und geschwungen werden, ein wichtiges Hintergrund des Antwort ist. So war es für *mich.

Ich verstehe, Sie wollen darauf hinaus, dass unsere Freiheit oder Un-Freiheit mit der des Universums übereinstimmt, da wir nicht besser oder schlechter, als das Ganze sind, sondern darin enthalten sind, daraus bestehen und darin wechselwirken?

Das anzuerkennen, war für *mich wichtig, ja.

Die Antwort hat also damit zu tun, also in Etwa, dass unsere Freiheit mit der des Universums korrespondiert? Wir können nicht freier sein, als das, was uns geschaffen hat, uns enthält und mit uns "spricht". Das ist aber bloss ein Teil der Antwort?

Wie also konnten wir tun und nicht-tun, und uns nach innen und enorm weit nach draussen erkunden, so ohne wirkliches Freiheit, besser noch, warum haben wir es getan, warum wurde es uns vorgegeben?

Warum tun wir, was wir tun? Es ist uns ja nicht zur Wahl gestellt worden, sondern ist uns aufgegeben worden. Ist das in Etwa die Erkenntnis?

Können Sie dem zustimmen?

Ich denke schon, muss das aber noch sacken lassen. Jetzt aber zu meiner Anfangs-Frage: wie konnten wir? Ich ahne die Antwort. Wir konnten, weil das Universum es wollte.

Freiheit braucht Wahl, je mehr AusWahl, umso Freiheit, ist banal, *ich weiss. Wie viel Wahl sind wir? Mein Antwort ist eher ein Frage: was hat uns erschaffen? Ganz klar, das DaSein, von Quanten, Feldern, Kräften und Gegen-Kräften, über Moleküle, Zellen, bis hin zu Galaxien, Haufen davon und dem Ganzen. Wir sind nicht freier, wie das Kleinste und das Grösste.

Also nicht viel. So ist das, was wir erreicht haben, von den Erkenntnissen von Kleinsten, bis zum Grösste, dem Flug zum Mond, als kein Ausweis von besonderer Freiheit. Was also wäre wirkliches Freiheit?

Dem Natur, dem DaSein zu wiedersprechen.

Inwiefern?

Bislang tun und nicht-tun wir, was uns das erdmondliche und sonnensystemische und intergalaktische und ... DaSein vorgibt. Das AusWahl-Möglichkeit darin ist winzig. Wir glauben das sei riesig, wie das mit Illusionen und Träumen eben so ist, die wenigst an dem Wirklichkeit orientiert sind.

Bedeutet?

Wir können uns nicht mehr vorstellen, bislang!, als uns das Natur erlaubt.

Und das können wir wie ändern und ausweiten?

Ich bin hungrig.

Ich verstehe. Ich brauch auch eine Pause.

Danke. Dann also ...

... guten Abend.

🤡