VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Montag, 9. Juni 2025

Was ist wenn Schichten-Arbeit befreit?

Am Anfang war nicht Nichts, sondern Irgend Etwas. Etwas, das nicht mehr fast Nichts sein wollte, sondern viel mehr Etwas. Etwas besonderes. Besonders als was? Das wusste das Etwas nicht; und weiss es bis Jetzt nicht. Inzwischen ist Alles irgendwie besonders, also irgendwie auch nichts. Das ist das, was Ist. Nichts Besonderes besonderes. Auch wir sind das Ergebnis dieses blossen Wollens, ohne Inhalt von Besonderheit. 

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Wasserturm in Kreuzberg
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Mir ist aufgefallen, dass wir gestern die grösste Gefahr und deutlichste Folge, der zunehmenden Einbahnstrasse von Transparenz und Intransparenz, gar nicht diskutiert haben.

Sie beziehen das auf das Absaugen von persönlichen und auch gesellschaftlichen Informationen von sehr wenigen Firmen und Behörden.

Die persönlichen Daten von Milliarden Menschen und von vielen Familien, Vereinen, Gruppen, Organisationen und auch regionalen und staatlichen Stellen, werden von sehr wenigen Menschen und meist staatlichen Institutionen gesammelt und ausgewertet. Und das, wie das Aktualität und auch Vergangenheit beweist, nicht zu den Gunsten und den Vorteilen derjenigen. Die Auswertungen der Daten hat nicht dazu geführt, dass der Wohnungsbau mit den Bedarf Schritt hält, hat nicht dazu geführt, dass die Gesundheits-Systeme verbessert wurden, dass die Infrastruktur mit den Belastungen und Bedürfnissen wächst oder ausgebaut wird, hat nicht dazu geführt, dass Verkehrs-Systeme dem Bedarf entsprechend angepasst werden, hat weder zu der Dämpfung von menschliche Konflikten, noch zu einem mehr an wirklicher persönlicher Freiheit geführt und so weiter und so fort. Die riesigen Datenmengen wurden und werden nur dazu genutzt zu überwachen, zu kontrollieren, etwas zu verkaufen, also auszubeuten und abhängig zu machen. Und Diejenigen, die diese enormen und eigentlich sehr nützlichen Datenmengen sammeln sind Intransparent.

Es kommt vielleicht noch schlimmer, denn die Werkzeuge, mit denen die Daten ausgewertet werden, werden immer schlauer, und können die vorhandenen Daten nach immer feineren Kriterien auswerten. Die Details werden immer deutlicher, Profile so scharf und umfangreich, dass es für die wenigen Inhab-Es der Ergebnisse immer einfacher wird zu manipulieren, abhängig zu machen, oder zu bedrohen. Denn die Ergebnissen machen z.B. ein Mensch nicht bloss nackt, also oberflächlich offenbar, sondern zeigen auch auf, wie -Es innerlich ausgestaltet ist und funktioniert. Und, wie Sie schreiben, dieses Wissen wird nicht dazu genutzt, die Menschen und deren Gesellschaften gesünder und freier zu gestalten, sondern Profite zu erzielen, oder von Macht und Reichtum, dazu genutzt, zu kontrollieren, um Macht und Einfluss und deren Sicherheit zu gewähren. Ganz normales Hierarchien-Geschehen. Das Natur hat uns im Verlauf des Evolution zu Gruppen-Wesen geprägt, die hierarchisch organisiert werden müssen. Menschen organisieren sich immer und überall in Schichten, es gibt überall ein "oben" und ein "unten". Und wie Sie wissen, ist das "unten" immer in der alles überragenden Mehrheit, also sind "oben" stets nur sehr wenige Menschen zu finden. Um diese Schichtung zu sichern, braucht es Gewalt und zwar sehr viele und sehr subtile Gewalt, aber auch schwere Waffen und ein enormes Menge an Gesetzen, als Droh- und Manipulations-Mittel.

Wir sind eine sehr einfache Spezies.

Woraus schliessen Sie das?

Ich vermute, wären wir eine wirklich hochintelligente, vielleicht sogar kluge Spezies und ebensolche Individuen, wären wir nicht so plump, gewalt-erzwingend strukturiert und organisiert, sondern auf einer Ebene, mit einer daran angepassten Infrastruktur und Kommunikation.

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Passt zum Thema. Und.

Das absaugen dient und hilft nicht

den Abgesaugten; nicht im Mindesten.

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Sie wissen, was *ich von dem Natur halte, auf welchem Stufe des Reife Es zu verorten ist; mit uns irgendwo drinn. Und *ich ahne, dass Sie gleich fragen werden, aber es gibt doch auch kluge Menschen, nicht bloss die, die ganz und gar natürlich sind und ebenso handeln, und nicht-handeln, wenn nötig.

Ausnahmen bestätigen stets nur die Norm. Ja. Das bedeutet aber auch, dass das Natur nicht als Ganzes eher dumm ist, sondern zumindest einen höheren Grad an Reife zulässt, vielleicht sogar anstrebt.

Mag sein, so ein Tendenz bemerke *ich nicht; ich denke, diese enorm klitzekleinen Ausnahmen, sind eher dem Umstand zu verdanken, dass im DaSein Alles wackelig ist, Alles kleine Unschärfen aufweist.

Nothing is perfect. Aber zurück zu der obigen Ungleichheit, die ja absolut mit der Ungleichheit in der "Verteilung" von Vermögen, von Macht und auch "Freiheit" korrespondiert. Warum ist all das kaum ein Thema in den Medien? Und ich meine damit auch z.B. das obige sogenannte Qualitäts-Medium?

In den Medien ist das Klugheit genauso unter-repräsentiert, wie in den Leses. Ausserdem sind die meisten Medien fast vollkommen abhängig von Macht und Reichtum. Verbote und Zensur sind schnell beschlossen. Und auch die Leses wollen mehr Bestätigung, als Zweifel und wirkliche Kritik, fundamentale Kritik, lesen. Medien sind eher sowas wie Hofnarren früher waren. Leise Kritik und dezent forsche Ideen dürfen sein, unterhaltsam präsentiert, neben sehr viel Bestätigung deren Wichtigkeit und auch Lob, aber insgesamt herrscht das Angst, schnell vom Hof vertrieben zu werden. Solange den Mächtigen die Medien wurscht sind, sind's gute Medien, denn dann können die Mächtigen machen, was sie wollen. Können ohne grosse Kritik, gar fundamentalem Kritik, ein Krise an das andere heften. Das Zustand des Menschheit ist auch ein Beweis, dass Medien, egal welche, auch das Kunst, über das Hofnarren-Stadium nie erwachsen sind. Nicht erwachsen sind. So wie *ich Erwachsenheit definiere und fülle.

Wow! Heftig! Sie lassen fast kein gutes Haar an den Medien, die auch Sie jeden Tag konsumieren und auch fast jeden Tag hier und anderswo einstellen.

Wie heisst es: "Man nimmt, was man kriegen kann". Es gibt nun mal nichts besseres. Dass es überhaupt besser geht, weiss *ich ja nun auch erst seit quasi gestern; und irgend wie ist das auch ein Verdienst dieser Qualitätsmedien, ohne Anführungsstriche, denn in diesen sind auch manchesmal kleine Perlen enthalte, leise Kritik und gute Hinweise, die den Mächtigen entweder nicht auffallen, oder, weil leise, eben unwichtig sind. Also Danke, den Zeitungen und den zwei öffentlichen Sendern, die *ich nun seit Jahrzehnten lese und sehe, und die auch so manches mal bis auf das Fundament blicken liessen.

Das wollte ich lesen. Denn sonst hätte ich Sie für arrogant gehalten, weil ich vermute, ohne diese Lektüre und Sender wären Sie nicht soweit, hier auch fundamentale Kritik zu üben. Aber zurück zu all den Ungleichheiten, die wir ganz natürlich gegeneinander immer weiter produzieren; die werden uns doch immer gefährlicher, gibt es keinen Ausweg? Genauso wenig also, wie es Hoffnung gibt, wie Sie gestern bemerkten.

Auswege gäbe es. Verhaltensänderung ist möglich. Es gäbe so einige gute Ideen und Lösungen. Ein paar habe *ich auch hier schon eingestellt, aber ...

Die Trägheit, die mangelnde Voraus-Sicht, unsere Zukunfts-losigkeit, mangelnde Folge-Abschätzung, die verdammten Gewohnheiten und die Triebe von Macht und Vermehrung. Ich weiss. Und es gibt keine Hoffnung. Was nun?

Vielleicht kommt, schwebt, ja doch im richtige Augenblick ein Erlös-Es vom Himmel und weckt uns verborgene Kräfte auf und lässt uns an himmlischem Weisheit teilhaben.

Seien Sie bitte nicht zynisch, das passt nicht zu Ihnen.

Danke. Ich weiss es nicht. Ich weiss, ahne zumindest, was zu tun ist, um uns und um uns herum wirklichen Frieden zu bringen, in uns und zwischen uns Erleichterung und Gelassenheit zu erregen, so dass wir und das Umfeld und auch das Biosphäre gesunden können, und das wissen auch einige andere Menschen, sonst wüsste *ich es nicht. Aber. Sie wissen es, *ich brauche das nicht zu wiederholen.

Nein, danke.

Wollen wir es dabei erst mal belassen?

Ja, gerne.

Dann wünsche *ich uns ...

... einen guten Abend.

🤡

Sonntag, 8. Juni 2025

Fremden-Verkehr als Schutzbehauptung

Das Folgende ist Reaktion auf ein Missverstehen dessen, was wir sind und unser soSein, Verhalten, Handeln und nicht-Handeln erregt oder verhindert, bremst.

Bitte anerkennen die paar wirklichen Leses, dass diese Blogs, vor allem Selbst-Aufklärung sind. Und das brauche *ich, fast mehr als Luft zu atmen.

Seien Sie also bitte so Vor- wie Nachsichtig. Denn ...

... Unwissend und voller falscher Vorstellungen, voll von irgendwas Glauben, war *ich lange genug. Mein Potential ist lange genug behindert und verschwendet worden!

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Schräglage.

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In LebeWesen gibt es kein Algorithmus, das die Moleküle, Gene oder Neurone "bespielt", programmiert, bewegt und erregt!

Es gibt in LebeWesen kein Fremd-Programm, das in Es eingebaut, eingebracht wurde, um Es steuern. Auch kein Spezial-Bereich im Hirn, das das "Sagen" hat.

Das ist bedeutend für das Natur-Verständnis! Das Natur ist nicht Selbst-Fremd. Das Natur, das DaSein, produziert nur Natur, kein (Selbst-) Fremdheit.

Jedes LebeWesen, jedes daSein ist Natur, zu 100%. Da ist kein nicht-Natur drinn oder drann. Das Haut, die Häute, die einbeziehen und ausschliessen sind vollkommen Natur.

Innen und Aussen vollkommen DaSein. Das DaSein - und dessen Geschöpfe: daSein -, ist / sind Verschiedenheit, nicht Fremdheit.

Das, was das gesamte DaSein und das daSein bewegt, erregt, zum tun oder zu lassen bringt und zwingt, ist Innen und Aussen

Es existiert im daSein kein Entität, kein "geistiges" oder zelluläres Zentrum, dass das Ganze leitet, führt, steuert. Es ist stets das Ganze und das UmWelt, das erregt oder nicht.

Philosophie und in dessen Folge, das Neurobiologie suchen seit Anbeginn, nach einem inneren "Zentrum" in dem die Entscheidungen getroffen werden, die das Ganze steuern.

Pustekuchen. Das jeweilige Ich ist nur das halbe Anteil, dessen, was das Handeln erregt, wenn überhaupt. Und auch das nicht-Innen {Selbst}, ist kein (Natur-) Fremdes.

Gibt es etwas Natur- / DaSein-Fremdes im DaSein? Kommt darauf an, was als Fremd identifiziert und als solches auch benannt wird.

Fremd ist ein Wort, das mit Unkenntnis und UnWissenheit randvoll ist, solange es als solches bewahrt und mit Gewalt verteidigt und mit Stolz auf Distanz gehalten wird.

Was also ist es, dem Selbst {ich} "fremd" zu sein? Was ist es, das Natur, das DaSein, die mit-daSein, als "fremd" ein zu spüren? Bestens Faulheit, schlechtestens ignorate Gewalt.

Inzwischen ist Erleben, Erleiden, Wissen und Technik genug da, um das Fremd damit reichlich zu füllen. Das Wirkung wäre Wundervoll, voll von Gelassenheit, von wirklichem Freude und Gesundheit.

Ist das soweit verständlich?

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Was könnte das sein?

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Was hättens denn gern?

Wie wärs mit Total-Transparenz?

Hmm!? Ein gefährliches Thema.

Finden Sie?

Sie nicht?

Sie fordern seit Jahren Transparenz ein. Deswegen bin ich etwas verwundert, dass Sie das nun als Gefahr ansehen. ...[...] ... Obwohl, danke für die kurze Nachdenk-Pause, Sie schreiben Total...! Das ist es, was gefährlich ist.

Ich  weiss noch nicht, ob es bloss gefährlich, oder sogar zerstörerisch ist?

Völlige Transparenz, bedeutet, hindernislose Sicht. Nur wohin, worauf; ist dann da überhaupt noch irgendwas?

Wenn etwas DaIst, "behindert" es das Blickfeld. Völlige Klarheit ist also nicht erreichbar, denn dann ist da nichts mehr; vollkommene Transparenz ist vollkommene Leere.

Total-Transparenz ist somit die Auflösung von Allem, das da ist. Eine ambivalente Vorstellung. Je nachdem, wie ein Mensch gestimmt ist. 

Banal, aber auch für das Transparenz gilt, vorteilhaft ist es etwa in dem Mittenbereich. Kein Transparenz ist genauso schlecht oder unnütz, wie das vollkommene; wenigstens gilt das für Alles, was daIst.

Für die Freiheit gilt das auch. Keine, ist kompletter Stillstand, völlige Freiheit ist völlige Auflösung ins Nichts.

Freiheit ist an das Transparenz "gekoppelt". Je weniger davon, je weniger Freiheit, je mehr davon, umso mehr ... Bis eben sowohl Transparenz, wie auch Freiheit im Nichts verschwinden.

Transparenz, als Informations-Durchlässigkeit. Freiheit, als fehlende Behinderung von Entwicklungs-Richtungen. Je mehr ich weiss, und umso mehr Wege ich gehen kann, umso gesünder und klüger, umso flexibler und friedlicher bin ich. Aber mal auf den Punkt, worauf wollen Sie hinaus?

Transparenz ist nur dann vorteilhaft, ist nur dann gesund, wenn es in beide Richtungen transparent ist. So, wie auch Freiheit bloss dann gut und vorteilhaft ist, wenn Freiheit für Alle Beteiligten gleich=wertig ist, nicht nur wenige sich "die 'Freiheit'" von dem Mehrheit nehmen.

Wie das aktuell so ist. Stimmt. Guter Punkt. Je reicher und je mächtiger wenige sind, umso weniger bleibt davon für die Mehrheit.

Im Moment steigt das Un≠GleichGewicht von Transparenz exponentiell an, zu ungunsten von uns Allen. Es gab noch nie ein Gleich=Gewicht zwischen uns, es gab immer einige wenige, die mehr wussten und konnten, als die Anderen, aber das Technik und unser natürliches Trägheit und damit das Auslieferung an und in das Technik, machen es für die wenigen Inhaber, umso leichter, abzusaugen, was es braucht, um Freiheit zu beschränken, um zu manipulieren, um zu kontrollieren und Selbst In-Transparent zu sein.

Keine gute Entwicklung. Eine ungesunde Angst-Reaktion, wie ich vermute. Hat auch mit den Herausforderungen zu tun, mit denen uns das Natur in und um uns konfrontiert. Die Reichen und Mächtigen, wollen sich angstvoll, in einem endlichen Planeten, der immer enger wird, abschotten. Bauen sich Mauer- und Stacheldraht bewehrte Privat-"Gefängnisse" mit Hubschrauber-Landeplatz, Bunker und bohren Tiefenwasser an, zu dumm, um zu erkennen, wie krank das ist. Dumm, weil das Erkennen dessen, was wir da mit der Natur zusammen herausfordern, nicht Flucht sein darf, oder ignorante Abschottung, sondern Lösungen zu erkennen und dementsprechend zu handeln.

Sie nehmen *mir die Worte aus dem Mund. Aber ja, auch daran ist zu merken, wie, Verzeihung, dumm das Natur ist, wie planlos. Statt das Herausforderung anzunehmen und so zu handeln, dass ein gesundes Zustand erhalten bleibt, ...

... wird verdrängt oder trotzig weiter so ...

... geMacht, ja.

Und das, obwohl es Lösungen für Alle Herausforderungen gibt, sowohl für oder besser, gegen die weitere Vermüllung, gegen das Aufheizen, die Ressourcen-Verschwendung und auch gegen unsere blinde natürliche Zwangs-Vermehrung. Natur ist immer mehr, immer mehr, immer mehr, blind für die Folgen, blind für das Worin oder Woraus. Nicht bloss die Supernovae zeigen das.

Sie geniessen bitte meinen Beifall! 

Na gut.

Zurück zum Transparenz. Es ist ein schlimmes Richtung, in das wir da entwickeln. Je weniger wir wissen, und das hat nicht nur mit den künstlichen Systemen zu tun, die mehr und mehr dafür sorgen, dass das träge Menschheit nichts mehr selbst lernt und dadurch gleich-raumzeitig immer mehr an Freiheit verliert, umso weniger Frieden sind wir, umso mehr Gewalt wird gegen uns herrschen.

Gibt's Hoffnung?

Ist *mir zu lethargisch. Hoffnung ist fast blosses abwarten, zu wenig handeln. Jede Menge Menschen hoffen seit vielen Jahrtausenden auf irgendein Rückkehr, Erlösung oder sonst ein Unsinn, träge und unterwürfig, den stets wenigen Schlauen und Kräftigen als leichtes Opfer, statt zu lernen und selbst zu handeln. Also nein, Hoffnung gibt's keine.

Was dann?

Weiss noch nicht.

Ich auch nicht.

Na dann ...

... guten Abend.

🤡