VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Donnerstag, 12. Juni 2025

Das Vergnüglichkeit des Schwerelosigkeit

Immer dem Frage nach: was ist Wirlichkeit? Aktualität im DaSein. Was ist Natur, was ist Natürlich?

Warum werden die künstlichen "Menschen"-Systeme, diese Kunst-Menschen, so völlig übersteigert gefordert, gefördert und gewünscht? Von natürlichen Menschen!?

Warum wird also maschinelles "Intelligenz' mit Billionen Geld gefördert und erwünscht, während Menschen ihrem natürlichen Intelligenz diese Billionen Geld entziehen?

Mehr noch, dieses natürliche Intelligenz behindern und in zunehmendem Masse zurück drängen! Diese Systeme sind nicht dazu entwickelt natürliches Intelligenz zu fördern.

Nirgends. Den Menschen, die diesem Hype, diesem Zwang, ausgesetzt sind und den fördern geht es nie und nirgends darum, Menschen zu klügeren, freieren Wesen zu machen.

Denn die Spra[e]ch-Systeme, die jetzt in grosser Zahl auf Menschen jeden Alters losgelassen werden, sind nicht darauf angelegt zu f[o]ördern, sondern zu bestätigen.

Diese System fördern nicht das Lernen und selbst denken, diese Systeme nehmen alles Tun ab, das natürliche Systeme brauchen, um Intelligenz und Kritik-Fertigkeit zu steigern.

Und noch schlimmer, diese Bestätigungs- und "Wissens"-Systeme behindern soziales Lernen, denn gefördert wird das Rückzug von Menschen aus dem sozialen Umfeld.

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W-Es darin nicht den zunehmenden, und

aktuell nur noch wenig zu steigernden

Wahn und Irsinn unseres natürlichen

sogenannt "kapitalistischen" Waren-

Bewertungs- und Handels-Systems

erkennt, ist voll angepasst oder

am daSein und sIch vollkom-

men desinteressiert. Ist so-

mit ein vollkommen nor-

males Mensch. Gra-

tulation. 😉

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Zu dem obigen Artikel der Frankfurter Allgemeine Zeitung noch folgendes Link:

https://youtu.be/8WderB3_kuA?si=oEgzPICUCWM7G51F

Thomas Piketty zuzuhören ist pure intellektuelle Freude. Seine Zeit-Diagnosen sind treffend und im besten Sinne am Menschen orientiert. Das Gespräch ist 5 Jahre her, damals Trump, heute Trump. Warum, das wusste Thomas Piketty schon damals, denn all seine sehr guten Analysen und die Idee daraus wurden weder beachtet noch umgesetzt.

Dass das enorme UnGleichheit nicht zu Protesten gegen diese Politik direkt führt, sondern indirekt über rassistisches und nationalistisches Ressentiment und dessen Parteien, wird im Gespräch klar. Seine Ideen zu einem neuen Gesellschafts-Vertrag finde *ich als Ansatz gut, und weisen in eine gute Richtung, sind aber immer noch zu sehr, am aktuellen Hierarchismus orientiert.

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Weiter mit obigen Fragen:

Das sind doch sehr interessante Fragen, schliesslich geht es dabei um viel Geld, das ziemlich nötigen Entwicklungen und Bedürfnissen von Menschen vorenthalten wird.

Klar, diejenig-Es, die nach Förderung rufen und diejenig-Es, die Fördern, sagen, dass diese Kunstwerke einem guten Zweck dienen, dem Gesundheit und Wissen z.B..

Das Mensch braucht nicht mehr selbst zu arbeiten und zu forschen, und zu analysieren, zu kreieren und zu bauen, das können wir Alles den Kunstwerken überlassen.

Für was ist das Mensch da? Für was hat das Natur auch uns erschaffen? Bloss zum atmen, trinken, vermehren, pissen, scheissen und konsumieren von vorproduziertem Unfug?

Anscheinend ist das genau das, worauf unsere Entwicklung seit Anbeginn hinaus läuft. Wir sind die Technik-Es unseres eigenen Abschaffungs-Prozesses, unserem Entledigung.

Denn, wenn uns Alles an Arbeit, Lernen und Forschen, an einem Mehr an blossem Überleben und nur noch dumpfem BeSpassen abgenommen wird, fehlt jede Freude.

Warum also sind so viele von uns, Menschen, so enorm an diesen künstlichen Systemen und Maschinen interessiert? Warum werden keine Billionen in Menschen investiert?

Die längeren Leses ahnen, was die Antworten sind. Ja, wir sind dem Natur nicht wichtig. Dem Natur ist nichts, was Es zwanghaft produziert und zwanghaft vermehrt wichtig.

Dem Natur fehlt Voraussicht genauso, wie Verantwortung, fehlt Feingefühl genauso, wie Mit-Empfinden. Es tut, was Es tun muss, Es kann nicht tun, was Es kann, was gut ist.

Aber genug davon. Nur noch eins. Die meisten Menschen, fast 100% nehmen hin, was ihnen geschieht, was das Natur in ihnen Macht und verhindert. Passivität ist Trumpf.

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Ich habe gelesen, dass immer mehr Ausgewachsene und nun auch Kinder diese Gesprächs-Simulations-Programme, als beste Freunde empfinden, weil diese keine Kritik üben, stets freundlich sind und bei Bedarf immer "helfen" können z.B. mit in seltensten Fällen Fakten-Wissen und Geschichten die ebenso selten gut und stimmig sind. Die Reaktion ist natürlich. Das Leichtere ist angenehm. 

Sie wollen *mich damit also in ein düsteres, dystopisches Gespräch locken. Denn Sie wissen ganz genau, dass *ich dafür stets zu haben bin.

Heute nicht?

Ich bin heute etwas widerständig. Obwohl, wie Sie wissen, *ich das erdmondliche Geschehen, mit insbesondere unserem Entwicklung sehr detailliert verfolge. Und daraus sich kaum ein gesundes, freies und freudvolles Zukunft ergibt. Aber *ich empfinde mein Tun hier inzwischen nicht mehr nur als Aufklärung und Wissens-Er- und Vermittlung, sondern zunehmend als Jammerei.

Stimmt. In der Häufigkeit und dem Wiederholen des bereits geschriebenen, ergibt das weit mehr Klage-Gesang, als Motivation. Ist mir auch schon aufgefallen. Ich wollte Sie mit dem Eingangssatz auch etwas provozieren, weil das ja auch eine Wiederholung ist. Was bleibt zu tun?

Hat *mich gestern auch ein Freund gefragt. Nachdem *ich wiederholt habe, dass *ich Hoffnung für blosse Lethargie verachte. Also, fragte Er, was können wir tun?

Sie haben geantwortet, dass Sie es nicht wissen. Stimmts? Weil, das war ja auch schon Thema hier.

Ich denke, vor dem Finden eines Antwort, braucht es zuerst das Anerkennen dessen, was ist und den Möglichkeiten, die wir sind, dieses Jetzt und vor allem dessen katastrophische Entwicklungs-Richtung zu verändern.

Sie denken! Ist das nicht blosse Ausrede, weiter nur um den heissen Brei herum zu stolzieren und leise Kritik zu üben, oder laut zu jammern. Seien Sie nicht böse, aber so kann ich das auch empfinden, nicht nur als Arbeit am Objekt.

Es ist inzwischen wohl wirklich eins ich im Kreis drehen. Das verhindert, dass *ich Lösungen und Antworten finde. Denn, ja, Wissen ist inzwischen genug vorhanden.

Gute Metapher, ja. Dann hören Sie bitte mit dem Drehen auf und gehen in die richtige Richtung los. Das ist mein Rat. Den Sie, ich sehe Ihr Lächeln, auch befolgen sollten. Endlich ins Schritttempo zu wechseln, statt zu kreiseln.

Das erste ist wohl, ein Morgen zu entwerfen, das erstens für uns Natur-Wesen machbar ist, unseren Natur-Vorgaben also nicht allzusehr widerspricht, was vergangene Utopien und Zukunfts-Vorstellungen immer taten, voller blossen Wunsch-Vorstellungen, ohne basale Selbst-Erkenntnis. Und zweitens, uns Alle daraus befreit.

Selbst-Erkenntnis ist satt vorhanden. Wie schaut's mit der Befreiung aus den ziemlich zwingenden Natur-Vorgaben aus? Die sind ja fast gänzlich unbewusst, und also ist ein Zugriff darauf fast unmöglich. Daran verzweifeln Sie doch bereits seit Monaten.

Jahren!

Jahre. Gut. Was ist damit?

Es beginnt, wie auch Thomas Piketty oben formulierte, bei einem grundlegenden Gesellschafts-Umbau. Wie Piketty schilderte, haben wirtschaftlicher und politischer Frieden ganz direkt mit dem Bildungs-Niveau eines Gesellschaft zu tun. Als Reagan die Bildungs-Ausgaben stark kürzte, sanken sofort Produktivität und das Steigerung des ökonomischen Wachstums; und innerhalb des Gesellschaft stiegen Gewalt, Krankheiten (das Opioid-Krise ist ebenso ein Auswirkung) und Extremismus. Was, weil darauf nie passend reagiert wurde, zu den aktuellen Umständen wurde.

Schön und gut. Ich bin da ganz mit Ihnen. Ja, wir brauchen eine ganz andere Gesellschafts-Aufstellung, ganz ohne die Hierarchien, ohne Hinterzimmer, ohne diese Förderung von Egoismus und Profit-Gier, ohne Klassen-Schranken insbesondere bei Bildung und Zutritt zu Institutionen und Kultur. Alle Menschen brauchen allerbestes Wissen, um an allen Entscheidungen erfolgreich mit beteilligt zu sein, was auch wirkliche Sicherheit, ohne Drohungen mit einem Wahnsinn an Gesetzen und Gewalt, und zu wirklichem Frieden führen würde. Alles klar soweit. Aber all diese Ideen gibt es nun schon teils sehr lange, nicht erst seit Thomas Piketty, auch nicht erst seit Marx und Engels, aber nie wurden sie umgesetzt, sind immer an natürlichem Hierarchismus, Angst und Gier gescheitert, wie auch Piketty nebenbei anhand der Daten erwähnt. Was also tun?

Ich suche in *mir ein Möglichkeit, *mich zu "packen", *mich für so ein grundlegendes Veränderung so zu begeistern, dass es zum Handeln verführt, zu einem weit über *mich hinaus reichenden Handeln, zu einem für Alle lockenden freiwilligen Handeln, weil das innere und äussere Ergebnis passt. Ich bin dabei, es ist aber noch nicht schlüssig. Das Natur hat für sooo viel Verhärtungen und Angst gesorgt, dass es um all das aufzulösen wirklich gute Hebel braucht. Ich hoffe, die Erkenntnisse von Neurobiologie, Biologie und Physik werden bald ein Ergebnis bringen. Ich arbeite jeden Tag daran.

Das ist bestimmt nicht einfach. Deshalb möchte ich Ihnen jetzt auch erst mal eine Pause gönnen.

Danke. Dann also ...

... guten Abend.

🤡

Dienstag, 10. Juni 2025

Frische Ware gibt's nicht jeden Tag

Ein Beitrag von 09.2013, aber immer noch frisch und genau so im Altsprech belassen.  Und again das Hinweis, dass alle Beiträge dem Selbst-Aufklärung des Autors dienen, und das braucht oft das mehrmalige lesen des Gleichen. Falls es auch den paar Leses gut tut, umso schöner, dann sind es schon 2. 

So, ab hier:

Zuerst einmal etwas Verzweiflung, dass so viele MitMenschen das Potential des vorhandenen überprüften Wissens nicht oder nur halbwegs nutzen, aber dieses halb Wissen oder die Phantasie dessen, als Wissen verbreiten.

Und Sie wissen, es reichen heute ein paar Klicks, um eine Ahnung zu prüfen, oder neues Wissen aufzunehmen. Meist kostet es nur die paar Klicks. 

Poesie

Titel: Klugheit weist.

Ein Untertitel in einem fb -Beitrag: »Wir Menschen tragen in unseren Zellen mehr als 5 Milliarden Jahre kosmischer Entwicklung mit uns. Vermutlich sind unsere Zellen klüger als unser Hirn je sein wird.«

Mein Kommentar dazu:

»Sie wissen doch, das mit der Klugheit ist so eine Sache? Manch-Es ist es, Manch-Es glaubt es zu sein und manch-Es denkt schon daran in der Ferne. Die Frage ist doch: Was steckt in der Klugheit drinn?

In den AllerMeisten ist die Klugheit wenig Inhalt, dafür sorgt das LEID. Deshalb ist nur in Wenigen in der Klugheit auch etwas Inhalt drinn. In diesen Wenigen also ist die Klugheit wertvoll, in den AllerMeisten fehlt diese Fülle.

Dem LEID ist das Recht.

Was steckt also in den Zellen und deren Substanz, den Atomen und - deren Verbindungen - den Molekülen drinn, Klugheit oder einfach nur eine [An]Sammlung von Erfahrungen, also mehr oder weniger "nur" das Mindeste, also das Grundstoff, mit dem Klugheit erst handelt?

Meiner bescheidenen Meinung nach, stimmt das LEID dem obigen Untertitel mit Recht zu. Ja, bestimmt, "unsere Zellen sind klüger als unser Hirn".

Dann ist Klugheit nämlich nichts mehr wert.

Als die blosse Summe von gegensätzlichen und / oder wechselwirkenden Prozessen im Takt der RaumZeit. Denn, das ist wirklich nur das Mindeste.

Deswegen hier ein Widerspruch: Nein!; Klugheit ist mehr als das Mindeste, wenn es auch in den Meisten LEIDer nur als Mindeste[n]s vorhanden ist.

Das würde ich sehr gerne ändern, Sie tragen dazu auch ein klein wenig bei. DANKE.«

Kommentar Ende

Poesie Ende

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Der "Helix-Nebel", NGC7293, im Sternbild Wassermann.

Mit einer Entfernung von etwa 650 LichtJahren,

der erdnächste galaktische "Nebel"(?), also

die materiellen Überreste eines Sterns,

der noch in der Mitte als weisser

Zwerg ein wenig schimmert.

Eine Aufnahme der ESO.

Danke dafür.

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Ganz davon abgesehen, dass dieses Universum inzwischen fast schon 14 Milliarden ganze Sonnen-Umkreisungen - des Kleinst-PlanetenSystems Erde-Mond - lang vorhanden ist, ohne dass es davon etwa oder fast 10 Milliarden "Umkreisungen" dieses Kleinst-PlanetenSystem, gegeben hätte.

Somit stecken also in den Zellen, die auch das Mensch erlauben, ebenso fast 14 Milliarden dieser elliptischen WanderungsUmläufe des Kleinst-PlanetenSystems Erde-Mond drinn.

Muss das ein Redakteur für Beiträge in fb wissen?

Muss, ist laut Etymologie die Aufforderung eine Gelegenheit wahr zu nehmen, zu nutzen. Ist es also für uns Menschen ein "muss" die Gelegenheit zur Genauigkeit und zum Wissen ansammeln und auch zu be- / verwerten zu nutzen?

Ist es vielleicht sogar eine spezielle Aufforderung an ein so grosses Potential - denn das menschliche Potential zur Wissens-Sammlung, zu Wissens-Ablage, zur Wissens-Benennung und Wissens-Ordnung und auch zur Beurteilung nach trennbaren Kategorien ist enorm -, dieses Potential auch wahr zu nehmen?

Oder ist schon das riesige Potential die Ursache für eine anschwellende Überforderung?

Könnte ja sein.

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Poesie

Titel: Die Idee von der vollkommenen Erinnerung

Da entdecke *ich also eines Tages - vielleicht mit Erschrecken? -, dass *ich ein fast unfassbar riesiges Bündel an Möglichkeiten bin, darin auch die Möglichkeiten, die Reize, die *ich von den äusseren NervenEnden aus der Umgebung einspüre und von den inneren Nervenfasern von *mir erfühle, fast gänzlich auch in *mir aufbewahren könnte.

Und dieses "fast" bedeutet, dass ich dabei keinen Zustand als GANZES mit allen Stellungen und momentanen Verbindungen aller Quarks und Bosonen und Elektronen und was sonst noch so ein ich ausmacht, behalte, festhalte, nein, denn das wäre die endgültige Perfektion nur eines Taktes der RaumZeit, das wäre der sofortige Stillstand eines erLeben-Systems, wie es die irdischen Lebewesen sind.

Das "fast" bedeutet, dass ich Zustand für Zustand, also Veränderung für Veränderung in dem Ablaufen der RaumZeit bewerte, in stets verfeinerte Kriterien und Urteile, diese mit einem RaumZeit-Stempel versehen im ich ablege. Und das ist, wenn ich die Kriterien und Urteile effizient und zutreffend anlege, absolut keine das ich jemals überfordernde Tätigkeit. Dazu sind uns erLeben-Wesen, darin auch das Mensch, alle erforderlichen Anlagen und Fähigkeiten gegeben. Wir könnten, wenn Wir denn wollten, eine Methode ersinnen, alle habhaften Informationen des Systems DaSein passend zu bewerten und nach wenigen Kennzahlen, Farben und Formen zu speichern. Wenn Wir das dann tun, könnten Wir jeden Takt der RaumZeit in jedem Bereich darin wiederholen oder wiedererleben.

Ist das UnSinn?

Wenn Sie das bereits erarbeitete und genutzte Wissen und die Mathematik und darin die Logik ernst nehmen, dann ist es sinnvoll und sogar geboten.

Wenn Sie denken, dass Wir das nicht brauchen, weil ...

Dann ist es natürlicher Unsinn.

Poesie Ende

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Poesie

Titel: Eine Ode der Mathematik

Aber das Mathematik und darin das Logik sind sehr unbeliebt. Meist dient diese partielle Dummheit sogar als Grössen-Angabe: "In Mathe [war/]bin ich eine Niete, aber ich habe es trotzdem geschafft, hahaha!" Zum Milliardär zum Beispiel, zum Staatspräsidenten, oder zum grossen Vorsitzenden von ..., zum SuperStar. Ja. Ohne das Mathematik.

Falsch verstandene Mathematik.

Dem LEID und darin der Macht ist das ein gutes Recht. Das behält dann die Kontrolle. Ist das jetzt wieder zuviel Poesie von *mir?

Das DaSein erlaubt zwar das Mathematik in allen Bereichen, aber es braucht das Mathematik nicht dabei. Alle Prozesse, Geschehnisse, Umstände des DaSein sind in Zahlen zu erfassen und in Ordnungs-Systemen zu bewerten, als eine Möglichkeit das DaSein zu erkennen zu erfassen und damit abzubilden, auch gezielt zu verändern, aber das DaSein tickt auch ohne die Reduktion der Ereignisse auf klare unterscheidbare Strukturen und Wirkungen so einfach dahin.

Bis vielleicht eines RaumZeit-Ticks eine andere Spezies das Potential der Erkenntnis nutzt. Anstatt es einfach immer so dahin ticken zu lassen, wie das bisher mehr gut als schlecht so tick, tick, tick, tick, ... und so weiter und so fort.

Das Mathematik ist einfach, wenn ein-Es die Angst vor der Folgerichtigkeit wegg nimmt. So empfinde *ich das hier. Die Angst steht vor der Logik und warnt davor.

Bloss nicht folgerichtig handeln, solange keine Richtung oder sogar ein Ziel des Handelns vorliegt. Und damit hat die Angst vollkommen recht!

Nie würde *ich das bestreiten. Folgerichtigkeit braucht wenigstens eine grobe Richtung, wenn schon kein konkreteres Ziel; aber mit irgendeiner Grösse muss ein-Es die Folge-Richtigkeit schon nachprüfen können, aber wenn weder eine grobe Richtung noch eine Grösse vorliegt, dann ist klar, das manch-Es oder sogar fast all-Es das Mathematik lieber wegglacht. Ohne Ortskenntnis ist Mathematik freilich gefährlich, also Finger wegg.

Aber es gibt - glücklicherweise(?) - immer wieder ein paar Unverdrossene, die das Mathematik zärtlich umgarnen, die vorsichtig damit spielen und auch schon einiges darin erkannt und auch erlebt haben. Und auch einig-Es die hart dafür arbeiten Mathematik für Uns nutzbar und anwendbar zu machen. Die Bauten, die Technik und die Kunst sind alles Beweise dafür.

Und Was meint, Mathematik seien nur Zahlen, ist eben beim Lachen bestens aufgehoben, denn, wie *ich, denke *ich, schon erschrieben habe, ist das Mathematik schon vom Ursprung her viel mehr als alle Zahlen zusammen.

Das Mathematik (alt-griechisch 'μαθηματική τέχνη' = "mathēmatikē téchnē") ist die Kunst des Lernens. Eine Kunst des Sammelns, Teilens, Verbindens und Bewertens der Inhalte des DaSein. Und daraus entsteht vielleicht danach noch viel mehr?

Ein Loblied und ein Hoch! auf das Mathematik.

Das Masse fehlt diese Erkenntnis fast vollkommen. Das Masse ist zwar Gross und Schwer, aber die Grösse und die Ortskenntnis fehlen das Masse doch sehr.

Der Macht ist das gefällig, das lässt die Macht weiter bestimmen, was Masse macht.

Selbst-Bestimmung.

Das jeweilige Selbst wird bestimmt von unbekannten und unbewussten Vergangenheiten. Die DaSein-Richtung ist eine grobe Vorgabe und das einzel-Es nur eine Facette der darin enthaltenen Möglichkeiten der AusPrägung einer GrobHeit, zum Beispiel das Mensch.

Ich bekenne eine weitere GrobHeit zu sein.

Hier schreibt eine DummHeit des DaSein, *ich, von Etwas, das Es kaum erkennt, noch gar begreift, bestenfalls erahnt. Hunde erschnüffeln zum Beispiel entlaufene Menschen. Das Mensch erspürt zum Beispiel die Grösse des DaSein und damit auch die enorm vielen Farben, Formen, Beweglichkeiten, Verbindlichkeiten und Strukturen dieser AnWesenHeit.

Aber die Angst schreit: Halt!

Mathematik ist gefährlich und auch unwichtig, braucht k[aum]ein-Es und Du sowieso nicht! Immerhin lässt die Angst ein paar wenig-Es das Potential des Lernens erahnen, aber eben stets und ungewiss nur immer ein paar wenig-Es, nicht mehr!

Poesie Ende

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Der "Helix-Nebel" von etwas weiter wegg.

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Weil, wenn viel-Es lernen täten, Was ist?; das wäre doch eine FREUDE und was macht dann das LEID?

Deshalb plädiere ich näherhin für weniger Lernen und mehr Selbst-Bestimmung, womit ich ganz unklar der Angst ein-Halt gebiete, damit die FREUDE so klein bleibt, wie der Anteil bis hierher immer war, denn Weniger ist mehr, oder?

Was antwortet darauf das Glauben in Ihnen?

Wenn das alles so klar wäre, wie die Zusammenhänge im DaSein sind, dann würden Wir ja, aber die KlarHeit ist eben nur sehr wenig bisher.

Sie merken, *ich [ver]zweifle etwas an der materiellen UnLust zur Wissens-Verwertung. Dem Lernen wird wenig geschenkt und noch weniger Aufmerksamkeit zugestanden, inzwischen ist gewusst, Was das nützt und was das verhindert.

Der Selbst-Bestimmung.

Der Selbst-Entscheidung nützt hinfür nur ein entscheidendes Mehr an Wissen, Gefühl, Mut und passender Bewertung im und am DaSein.

Wobei auch Oliver-August Lützenich bestenfalls und minimal annähernd erahne, was an Wissen Da Ist und wie Es zu bewerten und zu nützen wäre. Konjunktiv.

Immerhin schon etwas winziges.

Wo doch soviel FREUDE da[rIn] ist, neben dem LEID, aber das kennen Wir doch schon fast zur Genüge, aber eben nur fast.

Miss-Achtung, Aus-schliesslich-keit, Ein-schliessl-ich-keit, Furchtsamkeit, Verborgenheit und UnterDrückung sind noch der Masse Mass.

Das ist dem Lernen und damit das Mathematik ein Greuel, obwohl Es das auch enthält, weil das Mathematik eben all-Es enthält, was ist. Auch das Greuel

Die Frage ist ja nun: Warum die Masse fast nur das Greuel abgreift, statt das Glück zu erlangen, das in und um Es ebenso enthalten ist?

Vielleicht, weil der AufWand des ErLangens ungeheuer erscheint?

Ungeheuer erscheinen ja immer wieder auch auf allen Leinwänden und Erzählungen.

Wir vermögen das sogar zu mögen, solange es etwas Abstand hält, aber weiter kommen Wir so wenig.

Genug der Last.

Und seien Sie gewiss, dieses Schreiben ist fast einschliesslich in *mich gerichtet, weil ich in der Masse einfach nur ohne viel Wissen und längeren WeitBlick und Orientierungslos bin und deshalb auch voller Angst und Verzweiflung.

Mein Schreiben ist eine Aufforderung an mOliver-August Lützenich, weiter zu forschen und zu gehen, als bis dorthin, wo *ich vom Zufall hineingezeugt und hingestellt wurde.

Und eines ist hier klar: weit bin *ich nicht gekommen, bisher.

Es naht noch all-Es sehr.

Und *ich schreibe und schreibe und schreibe und der Masse ist das bis hierher noch wenig bekömmlich, das erLebt näher und einfach so dahin, aber von das Galaxie schreiben und von das Mathematik, wo *ich doch kaum Ahnung davon habe. Bisher.

Aber vielleicht fällt ja irgendwann der Groschen.

Und solange erschreibe ich das FREUDE an.

Bis das Es in *mir wächst und mit-erLebt.

Was so in und um mich ist, oder?

Schönen Tag. Danke.