VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Montag, 16. Juni 2025

Bitte guuugl, heile mich!

Am Anfang war Verzweiflung. Die platzte so hinaus. Daraus wurde das DaSein. Das nach Erlösung davon sucht. So, wie es auch uns mitgegeben ist, Erlösung zu suchen, von dem Verzweiflung zu SEIN. Was ist auch ein SEIN, ohne Wissen wozu und wohin! Da bleibt doch bloss das Platzen übrig, oder?

Aber jetzt was ganz anderes, oder nicht?

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Ich bin verzweifelt.

Das ist nicht neues. 😀 Aber Scherz beiseite, wieso?

Die Beiträge, die *mir am wichtigsten sind, werden meist am wenigsten beachtet. Dann, wenn die Selbst-Erkenntnis am tiefsten Punkt ankommt und am weitesten ausstrahlt, wird am schnellsten wegg geklickt oder schon am Titel wird erkannt, jetzt wirds ernst, bloss nicht.

Und? Sie wissen doch, dass den Meisten, das Interesse am Selbst am Ar... vorbei geht. Solange der Supermarkt offen ist, das Konto einigermassen geladen und das Bett warm, kann einem Erkenntnis doch gestohlen bleiben. Und das gilt nicht bloss für die überhaupt nicht priviligierten, das gilt genauso für die Superreichen. Selbst-Erkenntnis ist sowas von unwichtig für das Überleben. Also, warum Ihre Verzweiflung?

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Intelligenzen?

Ich fasse es nicht, was da an Überschriften

geschwurbelt wird, in sogenannt Qualitäts-

Medien. Was ist das Inhalt von Intelligenz?

Das Berechnen von Wahrscheinlichkeiten?

Das einigermassen passende, antrainierte

Reagieren auf Wörter, Sätze von Menschen?

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Weil es immer wichtiger ist und wird. Nicht nur, wegen dem quasi Selbst-Zerstörung durch CO² und Vermüllung und ..., sondern auch wegen den Kunst-Menschen. Besser, den Maschinen-"Menschen", die immer mehr verhindern, dass Menschen selbst lernen und denken. Selbst-Erkenntnis bewahrt davor, sich diesen Systemen unter zu ordnen und diese sogar als Freunde oder gar Partnes zu empfinden. Wir sorgen immer mehr dafür, dass wir verschwinden.

Dass wir unnötig werden, weil SW alles besser, schneller, effizienter kann und Macht? Ich habe ihre Grossschreibung für Macht jetzt übernommen, gefällt mir, verdeutlicht, wie das machen und das Mächtig sein zusammen hängt. Aber zurück zu ihren Sorgen. Sie schreiben doch schon länger, und da geben Ihnen Biologie, Geologie, Genetik und Physik ja recht, dass dem Natur das einzelne Geschaffene, also z.B. eine Spezies, aber erst recht, das einzelne Wesen völlig unwichtig ist. Es geht dem Natur bloss um Verschiedenheit, Vielheit und Fortsetzung, was dabei entsteht, unwichtig. Es ist ein blindes Produzieren, ohne Ziel, einfach, weil es geht. Warum also um uns besorgt sein. Verstehen Sie mich nicht falsch, mir ist mein Leben schon wichtig, aber nicht das Menschheit oder das Umwelt, das bedeutet, dass ich schon mein kurzes daSein geniessen möchte, aber wenn's vorbei ist, ist es vorbei. Ob es danach noch diese Biosphäre und die Menschheit gibt, was kümmerts mich. Verzeihen Sie, aber so ist das nun mal. Und ich vermute, das werden die Meisten bestätigen.

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Maschinen-"Menschen" ohne Körpes, 

ohne Emotionen, ohne Triebe, ohne Angst,

ohne Gefühle, ohne Atemnot, ohne Hunger,

ohne Durst, ohne Wünsche, ohne Zärtlichkeit,

ohne Kränkungen, ohne Krankheiten, ohne ...,

sollen Menschen helfen Gesund zu werden,

sollen helfen Kränkungen und Krankheiten

zu heilen? Darauf können nur selbst

tief gekränkte Menschen kommen,

die gar nicht merken, dass

sie erste Hilfe von echten

 Menschen brauchen.

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Ich denke an unser wunderbares und so enormes Potential. Sie haben recht, das Natur schert sich um nichts, was Es da so schafft und was daraus wird; aber müssen wir, die wir so zufällig oder auch nicht, so überreich mit Fähigkeiten ausgestattet sind, diesem totalen Gleichgültigkeit des Natur folgen? Müssen wir aus natürlichem Selbst-Unwichtigkeit und Selbst-Unkenntnis diesem blinden Schöpfungs- und Vernichtungs-Prozess folgen? Ich meine, nein. Wir können anders, und wir sollten uns das gönnen. 

Ich denke, Sie überschätzen uns und unterschätzen das Potential und die Kapazitäten dieser Systeme. Wenn diese auf ein Energie-Niveau des Gehirns herunter gespart sind und permanent auf Alles an aktuellem Wissen zugreifen können, werden die uns weit übertreffen. Wenn dann auch noch Körper dazu kommen, sind diese Systeme, ohne Raumschiffe im Universum frei beweglich. Wohingegen wir auf Ewig um diesen Planeten hängen bleiben, Sauerstoff abhängig, Wasser abhängig und ohne die Möglichkeit Energie von der Sonne tanken zu können. Bleiben Sie locker und geniessen Sie das kurze daSein, das auch Ihnen geschenkt wurde.

Darauf möchte *ich jetzt nicht eingehen.

🙂 Akzeptiert.

Ich sähe es einfach lieber, wir würden das Potential, das uns das Vergangenheit, im Wechsel"spiel" von Innen und Aussen anmutiert und antrainiert hat, voll ausnutzen, statt uns von Maschinen verdummen zu lassen. So, dass wir letztlich nur noch einen vermüllten Planeten hinterlassen. Aber genug davon. Sie wollen bestimmt etwas "positives" einbringen.

Seien Sie bitte nicht zynisch. Das wäre eine schlechte Reaktion und Entwicklung. Ich würde wünschen, dass aus ihrem Lernen und den daraus gewonnenen Erkenntnissen etwas Positives erwächst und kein Defätismus, Zynismus oder sonst ein Verzweiflungs-Schrei.

Danke. Ja, da gebe *ich Ihnen recht, das wäre kein gutes Reaktion und Entwicklung.

Ich fand ihren Beitrag von Gestern gut, sogar sehr gut. https://wissenschafftfreude.blogspot.com/2025/06/das-dasein-als-schreckschuss-ohne-ende.html Die Erkenntnis, dass das Natur verhindert, dass ein Mensch, oder überhaupt Lebewesen, es betrifft ja nicht bloss uns, dass also ein Mensch, das mit grossem Leid überzogen wurde, dieses Leid im Körper quasi festgetackert wird, auf Dauer gestellt wird; ich fand das erschütternd. Ich begreiffe immer mehr, ihre Intention. 

Es mag völlig übertrieben, ja grössenwahnsinnig klingen, aber *ich würde wünschen, dass wir aus unserem Wissen Selbst-Heilungs-Handlungen gewinnen. Dass wir zwischen und in uns Frieden schaffen, dass wir wirkliche Gesundheit und Freiheit für Alle schaffen. So viele Menschen mussten und müssen ein furchtbares daSein erleiden, so viele von uns erleben nie wirkliche Freude und Erleichterung, so viele Menschen sterben bloss dahin, ohne jeden wirklichen Genuss. Mit dem Wissen, wenn es denn anerkannt und ernst genommen wird, wir daraus lernen und damit unser soSein und unsere Gesellschafts-Systeme verändern, können wir wirkliche Gesundheit erreichen und für jed-Es ein sehr langes wohlbehaltenes daSein.

Richtig, im Moment und in der Vergangenheit war davon nichts vorhanden. Wer die Vergangenheit bewundert oder sogar verherrlicht und heiligt, hat nichts verstanden, hat keine Ahnung davon. Immer waren nur sehr sehr wenige von uns einigermassen geborgen und gut ausgestattet, aber auch diese paar wenigen, waren nie auch nur annähernd frei, also Selbstbestimmt. Was ja auch jetzt kaum möglich ist. Ja, das wäre schon was, wenn wir das Alle erreichen könnten. Aber wie ich oben geschrieben habe, ich glaube, dass das nicht möglich ist, bei unserer Vor-Einstellung, da bleibt dann nur ein gesunder Egoismus der besagt, dass ich erst mal dafür sorge, dass es mir gut geht und das bisschen Leben, das mir gegeben wurde, geniesse.

Na gut, wollen wir es damit heute bewenden lassen?

Ja, gerne.

Dann wünsche *ich Ihnen einen ...

... guten Abend.

🤡

Sonntag, 15. Juni 2025

Das DaSein als Schreckschuss ohne Ende

Heute wird es sehr persönl*ich, aber damit auch sehr allgemein menschlich, denn unzweifelhaft, bin *ich ein-Es. Ein Mensch.

Wie hat auch uns das universale und das ganz speziell erdmondliche Vergangenheit, wie hat auch uns das Natur geprägt und uns in Milliarden Jahren vor eingestellt?

Das ist das Frage. Zuerst ein klein wenig Selbst-Erkenntnis, von dem Natur-[Vor-]Prägung jedes daSein:

Selbst-Erhalt - schon leicht genetisch oder von den Älteren übertrieben an-/eingeprägt, wird das natürliche Wunsch unverletzt und anerkannt da[zu]Sein zu {Selbst-}Ignoranz und Egoismus, bis hin zu verbittertem Egozentrik. 

Vermehrung - schon leicht übertrieben an-/eingeprägt (z.B. auch durch mangelnde Wertschätzung / Anerkennung, oder das Reduktion der Älterlichen Kontakte auf sexuelle Übergriffe), wird Sex daSein-lang zum Zwang.

Dominanz - schon leicht übertrieben an-/eingeprägt (z.B. durch Gewalt / Schläge und Nötigungen der Älter[e]n, oder auch durch körpesliche Übergrösse und Überkraft im Vergleich mit Gleichen), wird das natürliche Wunsch nach Gleich=Wertigkeit im Umgang (nicht unterlegen zu sein), zu Macht-Anmassung, bis hin zu Macht-Gier und Rücksichts-losigkeit.

Angst, als dominierendes Grund-Emotion, so alt und so grundlegend (gewohnt), dass nicht bewusst wirkend. Darin Leid, als das schwerste Anteil dieses Emotion; Freude, als das leichte Anteil. Jedoch: Angst ist in Allem enthalten, ist stetes Hintergrund.

Gefühl[e], als Bewertungs-Reaktion allen Erlebens. Das tut mir Leid, das ist mir Freude; das lasse ich, das fördere ich.

DaZwischen erstmal ein aktuelles Selbst-Aussen-Bild (von Innen fehlen *mir hier die nötigen Maschinen):

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Allgemeines Menschen-Wissen.

So ist, was *ich, in *mir, als natürlichen Mechanismus, als Antrieb, Reaktion und Hemmung heraus finde, in allen Menschen, ganz allgemein zu finden. Nicht immer in dem Selben (!) Ausprägung, aber in dem Gleichen Mass, also sehr Ähnlich.

So weit das erforscht ist, ist mehr als 90% unseres soSein (Verhalten) - bei vielen MitLebeWesen sind es bis zu 100% - schon weit vor dem persönlichen Zeugung vor-geprägt wurden. Das Rest wird von den direkten Verwandten und Vorfahren mehrerer Generationen (Epi-Genetisch) im Wechselspiel mit dem direkten UmWelt eingeprägt.

Das kleinste und meiste Anteil an dem Persönlichkeit des jeweiligen Selbst / Ich, wird während dessen anfänglichem AnWesenheit an- und eingeprägt. Und da ein episodisches Gedächtnis erst ab ~4 Jahren funtioniert, völlig unbewusst.

Danach wird weiter in ein-Es an- und eingeprägt, fast ohne Bewusstheit dessen, dass das, was ein-Es da erlebt und erleidet, das fast ganze erLeben und daSein mitprägt. Und das, ohne dass ein-Es diesem Präge-Prozess je zustimmen oder ablehnen konnte. Wahllos.

Wahl-Losigkeit ist Grund-Zustand des DaSein. Wären die Neurobiologen wirklich aufrichtig, würden Sie genau das bestätigen. Aber wie das mit dem schönen Illusion eben ist, es wird bewahrt, um dem Wort "Freiheit" nicht alles an Glaubwürdigkeit (!) zu entziehen.

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Nun etwas näher zu *mir, und in *mich.

Warum tue *ich unfreies Etwas / daSein, das, was *ich tue? 

Ganz bestimmt nicht, aus "freien Stücken", sondern, weil Etwas, was genau ?, *mich zwingt, *mich zu erkunden, und das Erkundete mit zu teilen. Ich tue, was *ich tun muss, und tue nicht, was *ich nicht darf.

Wir glauben an so viel phantastisches und irreales, weil wir nicht wissen, von was unser Handeln und nicht-Handeln wirklich angetrieben und gehemmt, oder sogar verhindert, verboten wird.

Entfernte *ich Alles an Vor-Prägung {Gene, EpiGene} und an Prägung in dem persönl*ichen AnWesenheit / daSein, aus *mir heraus, bliebe kein erfolgreiches soSein übrig. Ich wäre vollkommen blind und taub, auch wenn alle Sinne noch funktionierten; *ich würde nichts von den empfangenen Signalen mehr interpretieren können.

Genetisch ist Alles an Interpretations-Vermögen des jeweils wahr genommenen bereits vorgeprägt. Wie die visuellen Signale in Farben, Kanten, Formen und Bewegungen zu interpretieren sind, wie die auditiven Wahrnehmungen in Tönen, Orten und Emotionen zu interpretieren sind. Alles in Millionen Jahren vorgeprägt.

Auch welche Wert-Urteile (Emotionen) - ist vorteilhaft, tut gut, möchte ich mehr davon, ja, gerne; und das Gegenteil - ein-Es, dem, was -Es da wahrnimmt und dort erlebt / erleidet, anheftet, ist vorgegeben. Und das schon seit Äonen. Nichts davon ist vor kurzem bewertet worden.

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Sehr unscharf, Foto von 1963.

Ich bin rechts.

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Jetzt wird's ganz persönl*ich.

Thema: Was damals Schutzmechanismus war, ist Heute das Gegenteil. 

Ich wurde vor über 50 Jahren dazu gezwungen, das was ist und das was war, zu vergessen, zu verdrängen. Es war ein jahrelanges Misshandeln, Ignorieren und auch Missbrauch, dem *ich als Kind ausgesetzt war. Ohne Familie, ohne ein Alternative, zu dem / der *ich hätte gehen, flüchten hätte können. Da blieb instinktiv körpeslich nur, zu verdrängen und zu vergessen, was ist und was war. Ich hatte da kein Wahl, ich (ohne *) musste so reagieren. Zwang; dem Ist und den Umständen geschuldet.

Die Umstände danach, ab etwa 20, waren völlig andere. Das eingezwungene, eingeprägte Verhalten änderte das nicht. Es blieb erhalten, ich (ohne *) musste weiterhin verdrängen und vergessen. Diesmal, seither, ohne Not, ohne Notwendigkeit.

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Das Natur hat nicht dafür gesorgt, dass nach überstandenen Schrecken, nach überlebtem Katastrophe, nach Trauma und Traumata ein langsames Ein- und Ausatmen beginnt, sich Schrecken und Katastrophe, sich Kränkung und Scham, sich Krämpfe und Angst lösen, um das Ganze wieder zu gesunden.

Nein, das Natur hat in uns LebeWesen dafür gesorgt, das längst vergangener Schreck und längst vergangene Katastrophen auch im Folgenden (Gene und Epi-Genetisch) erhalten bleiben. Und hat dafür gesorgt, das alles erlittene Leiden und alle Kränkungen, auch im je persönlichen daSein möglichst ganz weiter wirken. So auch in *mir.

So ist also ein damals einigermassen nützliches, wirksames Schutzmechanismus, schon nach den dies nötig machenden Umständen zu einem grossen Belastung geworden, ist ins Gegenteil verkehrt worden. Ein fast groteskes Unfug des Natur. Und das Quelle von daSein-langen Traumata, von Depressionen und von sehr schlimmem Verhalten, bösem, zerstörerischen Verhalten, auch gegen Mit-Menschen und -LebeWesen.

Ich wiederhole das nochmal. Das DaSein sorgt dafür, dass Misshandlungen, Missbrauch, dass vergangenes und selbst erlittenes Leiden, in Strukturen des Körpes - z.B. Amygdala, ganz allgemein, im limbischen System, aber auch in allen Zellen (Epigenetisch) - auf Dauer gestellt wird. Jede Regung des Körpes und jede Wahrnehmung werden dann durch diese Strukturen geleitet und davon bewertet und markiert.

Das Natur hat also nie dafür gesorgt, dass Leid[en], aber auch Freude, wenn vorbei, wenn Krankheit, Katastrophe, oder auch Terror, wenn Hochgefühl und Glück vorbei sind, wieder in einen körpeslich neutralen - gesunden? - Zustand gebracht wird, sondern verhärtet, stellt auf Dauer. 

Wir aktuellen, müssen also Leiden ertragen und werden davon fremd-gesteuert, getrieben oder gehemmt, das teils Jahrhunderte, wenn nicht gar Jahrtausende vergangen ist, aber genetisch immer noch vorhanden ist, und uns Heutige prägt und mit steuert. Wir sind weder autonom, weder aktuell, noch gar frei in unserem soSein.

Kann ein-Es jetzt anerkennen, warum *ich das Natur für vollkommen verblödet verachte. Dass das DaSein absolut kein Interesse an ihren Schöpfungen hat, erst recht nicht an einzelnen Geschöpfen, war für *mich ja schon länger klar und einigermassen erträglich, aber dass *ich Schrott und Umstände von Jahrmillionen, immer noch ertragen muss und dadurch gekränkt und gehemmt werde, ist nicht zu ertragen.

Das Frage ist: was soll das? Hat das irgend einen Sinn, ein Ziel? Ich erkennen keines. Weder im Tun des DaSein als Ganzes, noch in diesem dumpfen, a-historischen Präge-Vorgang. Dass wir Menschen fast bloss mit Gewalt agieren und reagieren, dass ein Krise, dem vorigen folgt, dass wir dabei sind unsere - nicht nur unsere! - Lebens-Grundlagen zu zerstören, ist das natürliche Folge, dieses Aktualitäts-Verweigerung des DaSein / Natur.

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Da drinn steckt jede Menge Dummheit.

Aber auch ...

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Sie sind Natur, aber damit nicht zufrieden. Sind also mit sich nicht im Einklang, halten sich für ein dummes, völlig veraltetes Geschöpf.

Nach dem, was *mir das Forschung an stimmigen Ergebnissen präsentiert hat, kann *ich es nicht anders beurteilen.

Frustrierend, oder?

Sie beurteilen das anders?

Naja, ich bin da etwas freundlicher und positiver gestimmt, weil ich das fröhliche, leichte, schöne vielleicht nicht ganz so ausblende, wie Sie das aufgrund ihrer Geschichte tun. 

Ich anerkenne das schon auch, verweise aber darauf hin, dass wir ohne all diesen so auf Zwang und Dauer gestellten Ballast, in unserem Entwicklung schon sehr viel weiter sein könnten.

Da gebe ich Ihnen recht. Ja, ohne all die Katstrophen und Krankheiten der Vergangenheit, die uns wohl bis Heute hemmen, würden wir wahrscheinlich den einzigen für uns erlebbaren Planeten anders behandeln. Würden auch mit uns wohl vollkommen anders umgehen.

Ich weiss, dass uns das DaSein mit sehr viel Möglichkeiten ausgestattet hat, allein das Kapazität der Gehirne ist enorm, fast gigantisch, allein, wir können diese Potentiale kaum nutzen, weil das Natur auch noch Trägheit als quasi Zwang enthält.

Wir müssen sparen, sparen, sparen, optimieren, effizieren, meist genau das, was uns gut täte, zum Beispiel soviel zu lernen und Wissen an zu sammeln, das wirkliche Freiheit möglich ist.

Energie zu sparen ist so unnötig, weil davon fast unendlich viel vorhanden ist. Das Sonne sendet uns davon in einem Stunde fast ein Jahresmenge, auch an essbarem Energie könnten wir in solchen Mengen produzieren, dass es mehr als das hundertfache an Menschen ernähren könnte, was aber wegen dem Endlichkeit des Erde nicht geht.

Ich finde das sehr interessant, aber möchte das Gespräch jetzt beenden. Ich brauche eine Pause.

Klar, *ich bin auch dafür. Wir können Morgen fortfahren. Für Heute also ...

... einen guten Abend.

🤡