VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Mittwoch, 30. Juli 2025

Braunbären essen Schokolade und scheissen SchokoPudding

Den weiter unten folgenden Text habe *ich am 20.12.2011 geschrieben, und dachte, in meiner Einfalt, dass es ein Nachhall ist, dass wir solche gesellschaftlichen Zustände und ähnliche Parteien und extreme Hierarchien nie mehr erleiden müssen.

Tja, denken ist GlücksSache. Das Gegenteil ist das Aktualität, die Mehrheit Mensch bewegt sich wieder in Richtung Früher, ganz langsam noch, aber stetig. In den USA, in EU, in Asien und in Afrika. Überall mehr und mehr kleingeistige Männer, die aber über Alle[s] hinwegg das Sagen haben. Bildungslose Verführer, die jedoch oft genug "frei"-willig gewählt wurden.

Deswegen bleibt das Text von 2011 ein tief trauriges Text.

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Meine Eltern waren Kinder und Jugendliche in diesen früheren Jahren, um die es unten geht, geprägt durch deren Eltern aus der Kaiserzeit und dem ersten Weltkrieg, und wurden dann geprägt in H... jugend und BDM, dann kam der WK-Schock und dann irgendwann Oliver-August Lützenich. Grosseltern also 1. Wk, Eltern im 2. Wk, *ich durch den "Kalten" 3. Krieg. Was für einen Schaden habe *ich davon mitbekommen und Heute noch zu verarbeiten? Wow!

Abarbeitung und Ab-Führerung war /  ist gefragt. Mehr und mehr. Eigentlich. Doch das, was D in den vergangenen 80 Jahren an Aufarbeitung und Aufklärung geleistet hat, ist bis auf ein paar wenige Prozent über 20 gescheitert. Die Mehrheit verbleibt in selbst-ignoranter und selbst-verletzender Sehnsucht nach "starker Führung" von oben herab über sie hinwegg. Statt Selbst zu entscheiden, blinde Gefolgschaft, bis in den wo auch immer hin. Also neigt auch D wieder in Richtung Vorvorgestern. 

Das Text ist zwar mit Humor geschrieben worden, aber alles andere, als zum lachen, es ist damals trauriges Humor gewesen und wird durch das Entwicklung noch trauriger. Immer dem Frage nach, was für Menschen wollen unbedingt[e] Macht und bekommen diese sogar "frei"-willig? 

Ab hier also unverändert, vom 20.12.2011:

Der folgende Text verbindet zwei eigentlich weit auseinanderliegende Erfahrungen, oder auch Erwartungen: den Orgasmus und den Geruch von etwas Braunem. Und das, obwohl die Ein- beziehungsweise Ausgänge der Beiden, sehr nah beieinanderliegen. Oder zusammenstehen? Mensch nennt den kurzen Hautabschnitt zwischen Vagina/Penis und After »Steg«. Eine Brücke verbindet also die Zeugung (und die flüssige Abfallentsorgung) mit der braunen Abfallentsorgung. Aber was hat nun Herr H mit Scheisse zu tun, ausser, dass seine Bewegung etwa gleich braun war? Irgendwo habe ich mal gelesen, dass Herr Hitler entweder Dünnschiss austropfte oder steinharte Kötteln auswarf, härter als die eines Kaninchens, woran Mensch wieder einmal bestätigt wird, dass dieser Mensch nur Extreme lebte, auch in den Exkrementen; und womit Wir fast wieder beim Sex wären, denn, Was verbindet nicht, zumindest in der Jugend, den Sex mit Karnickeln, oder Hunden, oder auch gerne- wer unbedingt Grösse braucht - mit Pferden; immer ein Schocker für die Einen und ein Prusten für die Anderen. Herr H hat es nie getrieben, weder wie ein Kaninchen, noch wie ein Pferd, auch das einfache Mensch-daSein, war ihm stets fremd geblieben, er hielt es eher mit Hunden. Blondie hiessen die Seinen. Aber selbst denen jagte er Angst ein. Wenn Mensch genau hinsieht (ich denke da an die Aufnahmen aus der Wolfschanze und dem Berghof), spürt Mensch Blondies Angst vor diesem Herr-chen. Nicht, weil der zu gross war, beileibe nein, sondern, weil er so laut stank. Herr H roch aus allen Poren eher unangenehm. Aber Frau Braun war, wie die gleichnamige Bewegung, schon vom Namen her, diesen Geruch gewöhnt. Herr H war gerne Braun, Innen und Aussen, nur mit der Konsistenz hatte er erhebliche Probleme, es gab für Ihn nur entweder oder, ein DaZwischen kannte er fast nicht, Kötteln oder Heissgetränk, - darüber konnte er nicht lachen, dazu fehlte ihm LEIDer der Verstand -. Frau Braun war das r/Recht, er fehlte ihr nicht, ihr fehlte er nicht, sie kam fast ohne ihn aus, sie hatte nur einen Berghof zu führen, er immerhin mehrere Bunker. Braune Bewegungen brauchen Extreme: manisch Himmelhoch jauchzend, ger-manisch zu Tode betrübt. DaZwischen rauschen sie nur Durch, ohne Anzuhalten, werden (stumm!)schreiend hindurchgeführt in Windungen, bis zum Ausfall. Eva und Adolf, Adolf und Eva, warum konnte Frau Schickelgruber den Sohn nicht Adam nennen, dann hätten Wir DeutschÖsterreichen auch Unser UrPaar gehabt, allerdings in einem umgekehrten Paradies. Adam und Eva wurden aus Erde vom Ackerboden geformt (1. Buch Mose, Genesis,2,7), vom Einfachen zum Komplexen. Adolf und Eva gingen den umgekehrten Weg und mit ihnen die DeutschÖsterreichen, von der Farbigkeit zur Bräune, von der Vielfalt zur ... Na gut, seis d[r]umm, dann heisst Unser Urpaar eben Adolf und Eva, die Braunen, zu Erde haben sie Uns gemacht und Uns durch Vieler Tod! ins Paradies? entlassen. Aus der Einfalt in die Vielfalt, aus einem deutschen Reich ins Himmelreich? Wir haben es immerhin schon zum Mond geschafft! Sie denken jetzt, nein, das waren die US-Amerikaner, aber Sie vergessen eins: Wer hat die Raketen gebaut? Kommen Sie, denken Sie es laut: Wernher von ...; Na, sehen Sie, das Braune liegt Uns DeutschÖstereichen einfach. Der Titel dieses Beitrages hätte also auch Braun-Au lauten können, aber das wäre dann doch zu platt gewesen, zu derb, zu braun, oder? Des DeutschÖsterreichen Seele ist also braun. Braun, wie die Ackerkrume, aus der Gott, oder Was auch immer, Uns geformt hat und aus der Wir nun in/nach immer mehr Farbigkeit durchstarten. Also ich bin heute Beige ausgegangen. Noch ziemlich gewagt, angesichts der Nähe zu Braun, allerdings war mein Grün noch in der Wäsche und das Blau war, zumindest heute Morgen am Himmel zu finden, das hat mir gereicht. Reicht so, Recht so. Wenn Mensch bedenkt, wo Es herkommt, dann ist das schon erstaunlich! Aus der Erde in die Bäume und zurück, dann wieder in die Erde und dann zum Mond, zumindest ein paar von Uns, und wieder zurück, Und wo solls als nächstes hingehen, weil führen lassen, wollen Wir uns ja nicht mehr? Vielleicht ein wenig Anarchie gefällig?; Sie wissen: Herrschaftslosigkeit!, oder ist das zu anstrengend, denn die wirkliche Anarchie, verlangt von Jedes die volle Vernunft und die ist bisher nur weit oberhalb der Bräune zu erfinden, ohne die Bräune zu verleugnen, die es kostet, den Verstand in Gang zu halten; die Frage ist nur, was leitet Unsere Schritte in die Zukunft, die Öffnungen zwischen unseren Beinen, oder die Erfahrungen und Erkenntnisse zwischen unseren Ohren? Und Eins ist mir inzwischen klar, mit der engen, beziehungsweise: dichten Führung des UnterBauchs, landen Wir bald im Graben oder auch in der Erde. Sie mögen jetzt denken, da landen Wir sowieso Alle irgendwann, richtig, aber wie lange ist die Spanne zwischen Zeugung und Tod? Ihnen mögen ja 80 Jahre genügen, mir nicht. Ich nehme gerne das Doppelte.


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Dazu und als braunen Nachgeschmack noch zwei deutsche Briefe an das braune Haus:

"An den Führer, (Sie wissen schon, wen *ich meine).

Ein Waldmann bin ich, aus grüner Mark, zog oft und gern zu Holze, schoss manchen Hirschen, edel und stark, voll Freude und männlichem Stolze.

Mein Führer, der Mann aus grünem Land, der hat kein Gold zu vergeben, nur diesen Schmuck im braunen Gewand, möchte er Dir zu Füssen legen. (Der Brief lag als Beilage zu einem Paket mit einem kapitalen Zwölfender. Für die vielleicht braune Wand im Berghof?)

Von Treue soll er Dir künden, vom Volk, das in Knechtschaft und Nacht, in Wäldern und Bergen, in Schluchten und Schründen, mit der Hakenkreuzfahne hält Wacht."

Von Robert Pfisterer, Forstmeister, Mark Brandenburg, 1936


Und:

"Mein lieber Führer, (Sie wissen schon an wen),

weil Sie nun auch im Krieg sind, wünsche ich Ihnen einen recht frohen Sonntag und schicke Ihnen diese (braune?) Schokolade. Mutti hat sie mir geschenkt, aber ich denke, Sie werden sich sehr freuen und darum will ich sie Ihnen so gern geben. Als ich hörte, Sie müssten nach Polen gehen, musste ich so weinen, weil ich Angst hatte, dass Sie totgeschossen werden. Aber Mutti sagt, der liebe Gott wird Sie schützen, wenn ich jeden Abend für Sie bete und das will ich immer tun, weil ich Sie lieb habe. Bleiben Sie bitte schön gesund und seien Sie bitte sehr vorsichtig."

Von Ilse Braun (sic!), 12 Jahre, aus Memel, 18.09.1939


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Am Schluss bleibt mir nur ein laut gerufenes: "Braun-schweig!"

Bitte.

Danke.

Montag, 21. Juli 2025

Das Umkehrung des "Geschichte".

Am Anfang war sicher kein Wort. Viel zu schwach, das aus zu lösen, worin auch wir Alle seit Äonen integriert und eingebunden sind. Dieses DaSein ist so gewaltig. Worte sind es nicht. Das merke nicht nur *ich. Das beweisen wir täglich, wie wenig Worte zählen, insbesondere die klugen.

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Ab hier ein kleines Lese-Vergnügen, wenigstens für *mich. Es ist in jedem Fall ein Freude an Erkenntnis, aber auch an Zweifel.

Ein Entdeckung, die ein Gedanken, den (auch!) *ich aus Experimenten des Quantenphysik [Doppelspaltexperiment] entnommen habe, noch bestärkt:

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Hier, zum nach- oder wiederlesen, die dazu entstandenen Gedanken und Vorstellungen:

https://wissenschafftfreude.blogspot.com/2025/07/das-ende-ist-dem-anfang-voraus.html

https://wissenschafftfreude.blogspot.com/2025/07/ist-das-dazwischen-ein-kunst-werk-oder.html

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Das wäre ja ein Ding, wenn da was drann wäre!?

Das Logik deutet darauf, dass da sehr wohl was drann ist. Das war ja Thema der obigen Beiträge. Insofern, bin *ich jetzt fast tiefen entspannt, was diese Gedanken angeht.

Schön, das zu lesen, das sind Sie ja im Normalfall eher weniger.

Stimmt. Obwohl die Grundlagen dieser Gedanken von sehr vielen anderen Menschen erforscht und erkannt wurde, *ich als bloss ein-Es von Vielen bin und *mir darauf nichts einbilde. Aber freut *mich trotzdem, da etwas erkannt zu haben, was Zweifel an unserem natürlichen (?) Haltung, dass das Anfang alles entscheidet und vorbestimmt, zulässt.

Sicher ist das jedoch nicht?

Nein. Es ist ein Vermutung. Allerdings kein "blosses" mehr.

Was würde das für Folgen haben, wenn es so wäre. Wenn also das Morgen, das Heute bestimmt und nicht das Gestern?

Ich vermute, das hätte radikale Konsequenzen. Für Alles, für Handeln, Denken, Forschen, Fühlen, für Kunst und und und ...

Das Gestern wird das Morgen sein.

Gutes Satz. Ja. So in Etwa.

Wird auf jeden Fall hoch interessant!

Ja, sehr spannend, wenn es zum wirklichen Erkenntnis wird, wenn es mehrfach überprüft und bewiesen ist.

Es ist jetzt schon spannend. Sie bleiben drann?

Ganz klar, ja.

Wollen wir es für Heute dabei belassen?

Gerne. Dann also ...

... einen spannenden Abend!

🤡