VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Montag, 18. August 2025

Was ist, wenn das Vergangenheit spricht?

Am Anfang war das Trost des Zukunft. Denn das Gestern war Leiden, das Vergangenheit heisst.

PoeSophie

Titel: *ich bin dem Prägen überdrüssig

Bislang habe *ich fast nur nach Aussen gespürt, wollte das Drummherum so ändern, dass es auch *mir gefällt; und habe dabei selbst-unverständlich *mich vergessen.

Das Frage war bis jetzt stets, wie tickt das Gesellschaft, das Menschheit, nie wirklich und ernstlich, wie ticke *ich und was gibt's zu tun, damit *ich nicht mehr so verhemmt und verzeifelt ticke, so verweigernd vor jedem vorteilhaften Veränderung für *mich.

Wie also ticke *ich?

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Ich trage so viel Wut in *mir herum, fast versteckt, das immer nur zum Vorschein, fast zum Ausbruch kommt, wenn unwichtige Kleinigkeiten passieren, irgendwas Belangloses nicht gleich klappt.

Und das Grund, warum diese Kleinigkeiten passieren und Belangloses nicht sofort klappt ist etwas anderes, was ebenfalls beständig im Verborgenen wirkt, ein steter innerer unnötiger Aufruhr, auch Stress genannt.

Aufgerührt in Jahren des Unsicherheit, Bedrohtheit, der Misshandlungen in den Jahren des Kindheit. Ein Aufruhr, ein Stress und ein Wut, das nie Beruhigung fand; gerade, weil es in den langen Jahren des Kindheit und der Misshandlungen zum unterschwelligen, unbewussten Gewohnheit geronnen ist.

Und *mir auch danach nie bewusst wurde. Ich wusste, dass *ich in dem Kindheit fast durchwegg gequält wurde, aber nie von den Konsequenzen, nie von dem, was das in *mir für dauerhafte Folgen aufgewühlt und verstetigt hat.

Mit anderem ein auf Dauer gestelltes hohes Stress- und Wut-Niveau.

Ein auf Dauer gestelltes Gewaltgeschehen gegens ich. Das ich gegens *ich, das Selbst gegen das *Selbst, das Fremde im Körpes, gegen das, was -Es ist: Körpes.

Bis eben jetzt, bin *ich diesem Vergangenheit, meinem Kindheit ausgeliefert, muss Angst haben, obwohl absolut kein Gefahr ist, kein Unheil naht, muss übel gestresst sein, obwohl nirgends Überforderung ist, muss wütend sein, ohne irgendein Grund.

In *mir wurde in das Vergangenheit ein unbewusstes Erwartungs-Haltung aufgebaut, das *mich bis eben Jetzt schädigt. 

Das Natur hat das so eingerichtet.

LebeWesen werden von Vergangenheit - weit vor Erzeugung des Individuums - vorgeprägt, werden von dem Familien-Hintergrund mit-geprägt - auch vor Erzeugung - und in den ersten Jahren von dem Aktualität Selbst -geprägt. Und dieses Prägen endet bereit mit etwa 14 Jahren, dieses Prägen wird dann für das Rest des daSein festgehalten, ist kaum mehr veränderbar.

Hat das LebeWesen also Glück, wird es in freundlichem, zugewandten Umständen geprägt, erlebt es wohlwollendes Aufmerksamkeit und wird mit Vielfalt und Tatsachen-Wissen gefüttert, kann es ein erfolgreiches, zufriedenes und gesundes daSein erleben.

Hat es von Beginn an Pech, bekommt -Es das Leiden des Vergangenheit aufgebürdet, das Unglück des Familie und wird dann auch noch übel misshandelt und missbraucht, dann kann später passieren was will, kann -Es in die besten Verhältnisse entkommen, -Es wird all das Leiden und den Missbrauch nicht mehr los.

Das Natur hat diesen Unsinn verordnet, hat diese Veränderungs-Verweigerung auf Dauer gestellt.

Ich weiss ja warum.

Das Natur hat nicht damit gerechnet ein LebeWesen zu erschaffen, das so clever und so erfolgreich ist, dass -Es innerhalb von nur ein paar Jahrtausenden fast den gesamten Planeten kräftig umgestaltet, bloss zu seinen Gunsten allerdings, und dabei auch sich Selbst so schnell verändert, dass das Natur bloss noch schnaufend hinterher läuft und längst abgehängt ist.

Tja, und da wir Menschen es bislang fast geschafft haben, unsere Lebens-Grundlagen zu vernichten, aber nicht geschafft haben, uns an das Geschwindigkeit des äusseren und gesellschaftlichen Wandels, den wir bewirkt haben, auch im Inneren anzupassen, haben wenige das Glück der vorteilhaften Anfangs-Bedingungen, aber die Meisten eben das Pech, dass das Leiden, mit dem Sie von Beginn an konfrontiert werden, auch in späteren besseren und besten Umständen, nicht mehr los werden.

Wahrscheinlich ist das auch das Grund, warum wir als Menschheit das Biosphäre eher vernichten, zumindest zu unseren Ungunsten verändern, statt in diesem einzigartigen Planeten miteinander friedlich und gesund da[zu]Sein, und dabei sehr sehr alt zu werden.

PoeSophie Ende

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Ist mit ein Anlass, für

dieses Selbst-Bekenntnis.

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Das ist noch nicht Vergangenheit.

Es wirkt immer noch in *mir.

Vergangenheit ist Jetzt:

Das Frage: warum passt das Menschheit das Lern-Geschwindigkeit, das Reflektieren und das Reparieren, nicht an das Tempo des Expandierens in Anzahl, Grösse und den technischen Fertigkeiten an?, war schon im Front-Speicher, aber -Es war schon ums Eck.

Wegg.

Ich vermute, dessen Antwort wäre: Natur eben, auch darin hinkt das Lerntempo, dem des Expandierens und Verändern müssens, weit hinterher, so hinterher, wie ein Pflaume in dem Hand zum Grösse des Universum.

Ich weiss nicht, ob das verständlich ist, aber egal.

Nun gut, das ist es erst mal für Heute.

Das wollte *ich vor dem zuBett gehen noch los werden.

Ende

😘

Sonntag, 17. August 2025

Ist das Weise schon vor dem Ende da?

Ende

Ab hier endet das DaZwischen.

Warum dem so ist, wird am Anfang klar.

Ein kurzes Ausruf! Um Himmels Willen, gebt das Kopf frei, auf das es von dem Oberflächlichkeit wegg kommt, auf das Es bislang voll konzentriert ist, auf das Es an WEITE und Tiefe gewinnt. Das braucht das DaSein und wir besonders, mehr als Alles andere. Danke.

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PoeSophie

Titel: was könnte wa[h]re Selbst-Erkenntnis sein

Wie hat uns das universale und ganz speziell erdmondliche Vergangenheit, wie hat auch uns das Natur geprägt, uns vor eingestellt?

So weit erforscht, wird fast 90% unseres soSein (Verhalten) - bei vielen MitLebeWesen sind es bis zu 100% - schon weit vor dem persönlichen Zeugung vor- und eingeprägt. Darin enthalten auch ein kleines Teil, das von den direkten Verwandten und Vorfahren mehrerer Generationen (Epi-Genetisch) im Wechselspiel mit dem direkten UmWelt, dem Nachwachsenden eingeprägt wird. Das kleinste Anteil, an dem Persönlichkeit des jeweiligen Ich, wird während dessen AnWesenheit an- und eingeprägt. Alles also unbewusst und ohne je zustimmen oder ablehnen zu können. Wahllos.

Wahl-Losigkeit ist Grund-Zustand des DaSein. Wären Genetik, Biologie und Neurobiologie wirklich aufrichtig, würden Sie genau das bestätigen. Aber wie das mit dem schönen Illusion eben ist, es wird bewahrt, um dem Wort Freiheit nicht alles an Glaubwürdigkeit (!) und Wirklichkeit zu entziehen.

Warum tue *ich unfreies Etwas, ein daSein, das, was *ich tue? Ganz bestimmt nicht, aus "freien Stücken", sondern, weil Etwas, was genau ?, *mich zwingt, *mich zu erkunden, und das Erkundete mit zu teilen. Ich tue, was *ich tun muss, und tue nicht, was *ich nicht darf. Wir glauben an so viel phantastisches und irreales, weil wir nicht wissen, von was unser Handeln und nicht-Handeln wirklich angetrieben, oder gehemmt oder sogar verboten wird.

Entfernte *ich Alles an Vor-Prägung und an Prägung durch das persönl*iche daSein, aus *mir heraus, bliebe kein soSein übrig. Ich wäre vollkommen blind und taub, auch wenn alle Sinnen noch funktionierten; *ich würde nichts mehr von den empfangenen Signalen mehr interpretieren können. Genetisch ist Alles an Interpretationen des jeweils wahr genommenen bereits vorgeprägt, wie die visuellen Signale in Farben, Kanten, Formen und Bewegungen zu interpretieren sind, wie die auditiven Wahrnehmungen in Tönen, Orten und Emotionen zu interpretieren sind. Alles vorgeprägt

Was damals Schutzmechanismus war, ist Heute Gegenteil. 

Was das Natur in Milliarden und Millionen Sonnen-Umellipsungen des Erde-Mond und der Mit-Planeten an daSein (LebeWesen) geschaffen hat; und diesen an soSein (Verhalten) eingeprägt hat, damit diese ohne jedes Vernunft, ohne jedes Wissen, fast ohne Bewusst-Heit überleben und vermehren konnten, verführt das speziell menschliche daSein mehr und immer deutlicher in ein für unseres Spezies selbst-gefährdendes Desaster. Was Jahrmillionen vorteilhaft und stärkend war, ist längst gefährlich gegens ich. Wir handeln, obwohl mit Vernunft (Logik?), hohem Wissens-Stand und Bewusst-Heit ausgestattet gegen uns und das umgebende Biosphäre (Lebens-Grundlagen), weil wir natürlichem Prägung von VorvorGestern hemmungslos und unhinterfragt "weiter so" folgen.

PoeSophie Ende

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Impression aus dem Julian Rosefeldt

Ausstellung im C/O, in Berlin

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PoeTheorie

Titel: Ein Quantum Berechenbarkeit

Oder, wenn das Ende vor dem Anfang ankommt.

Von den Vorsokratikern, durch Archimedes, Ptolemäus, Kopernikus, Galilei, Newton-Leibniz, Euler, Riemann ... hindurch, bis zu Hamilton, Maxwell, Planck, Einstein, ein wenig Namedropping darf hier sein, war das DaSein berechenbar, vorher"seh"bar, das Quanten-GeWesen hat dem scheinbar einen 'Strich durch das Rechnung' geMacht. Es wurde Wahrscheinlich.

Was für ein Aufregung! Bei sehr wenigen. Wo das unwissende daSein doch aus Angst gebaut ist und das klare Morgen zum Beruhigung dringend braucht. Aber "nix is fix", weiss das Alltags-Verstand, und lässt es 'weiter so' laufen, was dem Leid, dem elenden Gewalt, den Krisen und Kriegen noch immer ein gültiges Recht war. Und dem Vernunft noch stets EinHalt verordnet hat.

Das "nix is fix" gefiel Heisenberg, Einstein nicht. Schrödinger gab den Hamilton der Quanten, Bohr wollte es nicht so genau wissen, Einstein haftete das Spuk an das Ferne. Genug den Spielchen! Dem Frage nach, ist das Wirklichkeit wahrscheinlich? Ist das Heute wahrscheinlich Heute, ist es das Morgen, sind Sie wahrscheinlich da, oder da, oder vielleicht dort da, oder bloss wahrscheinlich?

Das Frage des Philosophie lautet: wo fängt das Wahrscheinlich an, wo endet das Wahrscheinlich da, oder endet das Wahrscheinlich nie. Ist das Philosophie Wahrscheinlich da, oder hat es Wahrscheinlich schon das Archiv erreicht? Fangfragen Ende. Das Philosophie weiss (!), dass Etwas daIst, jedoch nicht, wo Etwas daIst, wie Etwas daIst und Warum Etwas daIst. Wahrscheinlichkeit Ende.

Wo bleibt das Theorie? Was zeigt das Doppelspalt? Das Freiheit mindestens EIN Alternative braucht. Einspalt ist ohne; auch ohne Teilchen!  Was zeigt das Spukhaft (Entanglement)? Das Licht Information ist, kein Verbindung. Das DaSein IST Verbindungen, zwischen denen Informationen ausgetauscht werden. Verbindungen bleiben bestehen, bis ein-Es, oder ein-Es entscheiden etwas ander-Es zu sein.

Klartext: Information (Psi Ψ) braucht Verbindungen. Verbindungen kein Information. Da kommt langsam das Ende in das Gedicht. Das DaSein ist offenbar (Apokalypse) gewordenes im SEIN aufleuchtendes Logik, wo ein Ende gewesen ist (!), muss ein Anfang beginnen da[zu]Sein. Wieso glauben wir, dass ein Beginn vor dessen Ende daIst? Obwohl offensichtlich, das Ende stets den Start schiesst.

Wahrscheinlich ist bloss etwas kleines DaZwischen, ein Zittern vielleicht, oder ein kleines Umweg, oder auch ein Päuschen am Wegesrand, kann auch ein kurzes Zwischenspurt sein, ein Jauchzen, ein trösten der Leidenden, ein volles Bauch, ein gutes Geschäft, ein Langes Gedicht, was auch immer so DaZwischen passieren kann, Beethoven vielleicht, oder Janis Joplin, und auch das hier.

PoeTheorie Ende

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Wahnsinn!?

Sie wiederholens ich.

Sie auch.

Stimmt. Was erregt Sie dieses mal so aufreizend?

Na, ihre Poe... Irgendwas wieder mal. Wahnsinn.

Sie wiederho...,  gut *ich geb auf. Konkret, was genau?

Alles.

Jedes Wort?

Das erste PoeIrgendwas ging ja noch, ihre fast altbekannte Leier, verzeihen Sie, aber zumindest ich, als ihr quasi Erst-Leses kenne diese Tatsachen in anderer Form bereits seit längerem, aber das zweite PoeIrgendwas, ..., also auch nach dem dritten mal ... 

Sie haben aufgegeben.

Schon beim Psi hab ich aufgegeben? Mir ist klar, dass Sie da was hinaus transportieren wollen, aber wo bitte wollen Sie hier drinnen, die jenigen finden, die das auch nur halbwegs verstehen werden?

Vielleicht verirrt sich ja mal ein kluges Mensch hier in das Blöggle, so ganz zufällig, und bleibt genau an diesen Poemen hängen.

Und weiss schon beim ersten hinlesen, um was es darin geht und worauf Sie hinaus wollen?

Ich weiss das oft auch erst nach dem zweiten mal. Irgendwas fliesst so dahin, und *ich kann manchmal kaum folgen, muss aber irgendwie mithalten, bis endlich das Punkt kommt. Und *ich durchschnaufen kann.

Sie empfinden sich als Durchgangs-Station, als Werkzeug von Irgendwas Ausserhalb?

Nicht ganz. Ich weiss, wie auch Newton schon betonte, dass auch "mein" Wissen fast zu einhundert % von "Riesen" eingesammelt wurde, die seit Jahrzehtausenden ihre Netze auswerfen. Fast Alles, was *ich weiss, kam von Aussen in *mich hinein. Und lagerte dort teil Jahrzehnte ungenutzt, verstaubte, vergilbte, bis von Irgendwo Innen oder Aussen Irgendwas hin gepustet oder abgewischt hat, um es genau zu untersuchen, oder endlich mal zu benutzen. Das amyotrophe Lateral sklerotische lagerte zeimlich lange so herum, ungenutzt, bis irgendein Neuron mal nachfragte, was das denn ist, was das so herum liegt.

Ach, jetzt hören Sie schon auf anzugeben! Sagen Sie endlich klar, wo das zweite PoeIrgendwas hinzeigt!

Das ganze Beitrag zeigt auf ein Miss-Verständnis, dass Wir, zumindest fast (!) Alle, *ich auch, glauben, meist ganz fest "wissen", dass das Anfang dem Ende voraus geht. Und das tut Es nicht. Ich versuche zu verstehen, wie dieses Glaube, Annahme entstehen konnte.

Das ist doch ganz einfach, weil es verdammt nocheins so ist! Zuerst die Zeugung, dann der Tod. Fertig. Sie werden mich nicht dazu bringen, den Tod vor die Zeugung zu schieben. Niemals. ... Ausser.

Sie geben *mir ein Chance?

Eine. Beweisen Sie es mir. Von mir aus auch mathematisch. Ich werde mich bemühen, es zu begreiffen. Versprochen.

Ende = Anfang + DaZwischen 😉

Sie nehmen mich auf den Arm!?

Sie sind mir viel zu schwer, und nein, "ich mach mich nicht lustig, über Sie hinwegg. Was ist daran falsch?

Hmmm...

Ende - DaZwischen = Anfang. Ende - Anfang = DaZwischen.

Ich weiss, dass Sie die Arithmetik beherrschen. Kommen Sie auf den Punkt, das beweist nichts, denn es gilt auch: Anfang = Ende - DaZwischen; und auch: DaZwischen = Ende - Anfang.

Anfang - DaZwischen ≠ Ende. DaZwischen + Ende ≠ Anfang. Was sagen Sie dazu?

Nichts.

Vielleicht sind jetzt Kurt Gödel und Alan Turing gefragt, die Beide in Folge von Georg Cantor, der das Mathematik mit den Unendlichkeiten quasi im Vorgriff auf Heisenberg, als Unscharf kenntlich machte. Es ist wohl an dem Sprache auf zu klären, was Ist. Mathematik kann Alles, ausser Realität.

Und ich dachte, Sie lieben Mathe?

Liebe ist auch nicht Alles, Es kann ein-Es umfassen und kommt -Es ganz nah, kann -Es fast gänzlich beschreiben, aber Es ist -Es nicht.

Richtig. Also, was ist drann, an der Aussage, dass das Ende dem Anfang voraus geht?

Was bestimmt das Anfang? Das Ergebnis, oder Irgendwas im Vorher? Was wiederum das Frage provoziert, was das Vorher bestimmt, das noch weiter Vorher, oder das Anfang, das dann gleich Ergebnis ist?

Sie verwirren mich. Können wir es für Heute dabei belassen, auch wenn ich gleich Vorwegg schicke, dass Sie mir nicht davon kommen! Sie bleiben mir einen auch für mich verständlichen Beweis schuldig. Aber jetzt bin ich müde, brauche eine Pause.

Ich auch, dann also, einen ...

... guten Abend.

🤡

Ab hier beginnt das DaZwischen.

Anfang