VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Dienstag, 11. März 2025

Ökonomische Intelligenz

Ökonomische Intelligenz?

Das folgende könnte ein sogenanntes "Neid-Debatte" sein, die längeren Leses meiner Blogs wissen jedoch, dass nicht Neid, Ressentiment oder gar Wut das Folgende angeregt hat, sondern das Interesse zu ergründen, warum Es / Etwas so ist, wie Es ist. Und das, obwohl *ich das Neid für ein ganz natürliches und reflexhaftes Erregung auf Benachteiligung / missachtende Bevorzugung achte, nicht verachte.

Allein, das ist nicht das Hintergrund / das Motiv, nicht nur dieses Beitrags. Das Hintergrund fast aller meiner Beiträge, ist unser Zustand, unser Menschenweiter; und das der Lebens-Grundlagen, die nicht bloss die unseren sind. Und noch tiefer, was ist unser Handlungs-Grundlage, warum ist es so geworden, wie es ist? Was treibt (!) uns Menschen / LebeWesen an. Was ist das Motivation des Natur?

So weit oder tief, geht es hier in diesem kleinen Beitrag nicht, es bleibt so untief, dass zumindest unser Handeln als Markt-Teilnehm-Es und dessen Gründe befragt werden. Dass das auch das "private" Handeln weitgehend betrifft, mit ein bezieht, ist mitgedacht, aber hier nicht explizit beschrieben. Für die neuen Leses: Menschen sind Natur, aus Natur, in Natur. Insbesondere erdmondliches Natur. Aussernatürliches ist bestenfalls Phantasie, schlechtestens Irrglaube und Verschwörung. 

Los geht's. Ist das Hauswirtschaft - Ökonomie - Intelligent?

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Ein Still aus "Chihiro", von Hayao Miyazaki.

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Wir alle kennen die alte Ansicht / [Irr-?]Glaube von Adam Smith, dass "die unsichtbare Hand" das Marktgeschehen zu Gunsten aller Teilnehmer regelt oder regeln würde. Längst ist klar, dass es dieses Hand nicht gibt, weder sicht- noch unsichtbar. Adam Smith lebte in einem Damals, in dem das Glaube an ein Gott noch vorherrschte; davon ist diese "unsichbare Hand" wohl stark beeinflusst.

Klar ist hingegen, dass jedes Marktgeschehen, von dessen Regeln / Rahmenbedingungen bestimmt wird; und nicht von einem (gut meinenden?) Ausserhalb dessen. Gibt es kein oder kaum Regeln, herrscht darin das "Recht" des jeweils Stärkeren, Reicheren, Mächtigeren, Glücklicheren, oder einem Kombination davon; stets zu unGunsten von fast Allen Anderen Teilnehmenden.

Wie wir inzwischen auch fast Alle wissen, kennen unsere Märkte - es sind in das Menschheit mindestens so viele, wie es Zoll-Gemeinschaften, Staaten-Unionen, Staaten, Handels- und Fach-Verbände, Regionen, Städte und Familien gibt -, keine Regeln und Rahmenbedingungen, die wirklich Allen Mitgliedern zugute kommen. Im Gegenteil. Alle Märkte und auch das globale "Märkte-Gemeinschaft" betonen das Recht der Stärkeren, Mächtigeren, Reicheren ...

Wenn bloss ein paar Millionen Menschen - Millionäre und Milliardäre -, von inzwischen fast 8 Milliarden Menschen, über 2/3, bis teils 90%, je nach "Markt", des gesamten Vermögens besitzen, ist offensichtlich, dass es entweder keine Regeln gibt, oder nur so geringe, dass dem "freien" Willen des Habenden, des Stärkeren, des Gierigen, keine Grenzen gesetzt werden (Kapital kann Menschenweit "frei" fliessen, ohne Steuer- und Anzeige-Pflicht, Menschen nicht).

Und die wenigen Regeln sind auch noch so gestaltet, dass dem überwiegenden Mehrheit lediglich das daSein-Notwendigste zugestanden wird; mal etwas mehr, mit Häuschen und Gärtchen - nicht Villen und Parks -, für die "Dienstboten" in Regierungen, Verwaltungen, "Sicherheit"-spersonal und Justiz, meist aber gerade soviel, dass genügend Angst erzeugt wird, damit Ruhe ist, bis zum meist viel zu frühen Dahinsterben.

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Diese Links leiten zu einem Beitrag des "Sternstunde der Philosophie", des Schweizer Fernsehens SRF, in dem Thomas Piketty als Gast, von Yves Bossart berfragt wurde.

https://youtu.be/8WderB3_kuA?si=L_I4LhHA0CSLmaQC

oder:

https://youtu.be/8WderB3_kuA?si=rdJsbv41LOjYL5oh

Hier ein sehr kurzes Auszug daraus:

Thomas Piketty:

Diese Art der Heiligsprechung der Milliardäre oder anderer Personen mit grosser Machtfülle für ihre Unternehmen oder für Branchen oder Technologien, die wichtig sind für die ganze Welt, entspricht einem monarchistischen Verständnis der Wirtschaft, das schlicht nicht an die heutigen Verhältnisse angepasst ist. 

Yves Bossart:

Aber andererseits, ihre eigenen Vorschläge sind auch sehr utopisch und lähmen wahrscheinlich auch das ganze System, also wenn man den Milliardären fast das ganze, gesamte Vermögen weg nimmt, bis zu 90%, was hat man dann für einen Anreiz, überhaupt noch sich irgendwie anzustrengen und zu versuchen den Wettbewerb zur gewinnen? 

Thomas Piketty:

Sie sind Opfer einer ideologischen Illusion. 

[...]

Die Idee, dass es Leute braucht, die 10, 50 oder 100 Milliarden besitzen und die die Arbeit einstellen würden, wenn sie nur noch 1 Milliarde, anstatt 100 Milliarden hätten, weil der ökonomische Anreiz entfiele, entspricht, mit Verlaub, nicht dem gesunden Menschenverstand und vor allem berücksichtigt sie nicht die Lehren aus der Geschichte.

Auszug Ende

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Finde ich witzig. ... Oder halt, ich schwanke zwischen Witz und Unglauben hin und her. Soll ich lachen oder den Kopf schütteln, oder beides?

Was ist das Grund?

Wenn ich Multimillionären und Milliardären 90% wegg nehme, sind es immer noch Millionäre und Milliardäre, immer noch Menschen, die mehr haben, als der Rest der Menschen. Wie kommen Menschen darauf, das verhindern zu wollen, mit dem Argument, das würde der Wirtschaft schaden, gar lähmen und würde Fortschritt und Forschung, würde den Anreiz verhindern Unternehmen zu gründen und Neues zu erfinden? Als seien Feuer und Rad, seien Werkzeuge und Landwirtschaft ge- und erfunden worden, wegen Reichtum und Macht. Fast alles, was Menschen tun und getan haben, tun sie aus Notwendigkeit, aus Angst und auch ein wenig Geltungssucht, aber nie in der Erwartung von Millionen oder Milliarden. Und Menschen hören auch nicht auf zu forschen und zu gründen, wenn ihnen Alles wegg genommen wird. Dann vielleicht erst recht. Also, wie kommen Menschen auf so unzutreffende, auf so Selbst- unkenntliche Aussagen?

Sie sind neidisch.

Ich bin nicht neidisch, ich bin verwundert!

Ich meinte auch nicht Sie, ich vermute stark, dass dieses Verhalten, diese Aussagen und die Verweigerung, daran - an dem inzwischen grotesken Bereicherung stets wenigster - etwas zu ändern, auf dem Emotion Neid beruht.

Neid soll Bevorzugung, Ungerechtigkeit und Übervorteilung schützen!? Das müssen Sie erklären.

Neid beinhaltet auch das Bedürfnis beNeidet zu werden. So, wie Zuneigung auch Abneigung beinhaltet, Abneigung auch Zuneigung, Freude auch immer ein wenig Leid mit sich herum trägt. 

Das ist mir zu schwammig. Sie verweigern damit bloss die Trennung von Gefühlen, wollen irgendwie entschuldigen, was keine braucht, sondern bloss Klarheit. Neid ist blosse Erregung auf ungerechte Benachteiligung, Ausschliessung, empfundene Minderwertigkeit und so weiter, und nicht Rechtfertigung dessen; oder Antrieb dazu, andere dazu zu bringen einen zu beneiden.

Das Grund etwas zu verurteilen, zu beneiden, ist meist, es nicht Selbst zu können, zu haben, tun zu dürfen. Stimmen Sie dem zu?

Ich weiss nicht.

Wollen Sie reich sein? Berühmt? Mächtig? Wollen auch Sie bewundert werden, umschwärmt sein, von Sie liebenden, bewundernden, verehrenden Menschen? Wollen auch Sie "in die Geschichte eingehen", unvergesslich sein?

Ich denke nicht.

Sie denken nicht? Sie wissen es nicht?

Also gut, ja, auch ich wäre gerne viel mehr, als ich bin. Ja! Aber das ändert nichts daran, dass ich all das Übermass, all die Korruption, all die Ungerechtigkeit verurteile. Dass ich vollkommen mit Thomas Piketty übereinstimme, in der Forderung, dieses System zu verändern! Und das empfinde ich nicht als Neid! 

Da *ich Ihnen weder irgendwas unterstellen, noch besser wissen möchte, und auch gar nicht sicher weiss, ob an den obigen Vermutungen etwas drann ist, wünsche *ich Ihnen jetzt erstmal einen guten Abend. Ich denke weiter nach, und muss Ihnen vielleicht sogar zustimmen. Wollen wir so verbleiben?

Ja.

Dann also ...

... guten Abend.

🤡

Sonntag, 9. März 2025

Von dem Loslösbarkeit eines soSein

Ich wiederhole den Inhalt eines Themas auch hier, in stetig wechselnden Bildern und Worten. So lange, bis es auch *mir zum Hals raushängt und vielleicht genau dadurch endlich Befriedigung findet? Vielleicht.

Sie wissen, was das Thema ist: Was sind auch (Natur) wir, was tun auch wir, wie sind auch wir, und was hat das für Folgen (Zukunft!), für und gegen uns und das, worin auch wir vollkommen eingebunden und integriert sind?

Wir Alle spüren, ob bewusst, oder allermeist unbewusst, dass es eng wird, in diesem endlichen Planeten, dass es heiss wird, um das Oberfläche (Atmosphäre) des Planeten, dass es immer dreckiger wird in und um den Planeten (Vermüllung), dass es immer weniger wird auf dem Planeten (Ressourcen), dass es immer gefährlicher wird hier zu bleiben.

Was bewirkt das bewusste oder unbewusste Gespür?

Ein mehr an Freundlichkeit? Ein mehr an Wohlbefinden? Ein mehr an wechselseitigem Helfen und Verstehen? Ein mehr an Zusammenarbeit und Freude am gemeinsamen daSein? Ich überlasse das den wenigen Les-Es das zu entscheiden.

Ich werde auch hier weiter daraufhin deuten, weil *mir bislang bloss dieses hindeuten bleibt, dieses Wiederholen und Einarbeiten, auch in das *Selbst, bis in und aus diesem *Selbst endlich Antworten kommen, wie diesem natürlichen soSein einHalt geboten werden kann, in diesem so natürlichen Tun und nicht-Tun.

Das Gefahr wird dadurch, durch das Wiederholen, nicht weniger, aber wenigstens, kann *ich nie behaupten, *ich hätte es nicht bewusst / gewusst. Wenigstens das. In diesem Sinne:

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Ein Gouache der Künstlerin

Judith Weiss aus Berlin.

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Folgendes Link teilte das fb-Seite "Forschung und Wissen":

https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/technik/weniger-gebildete-menschen-nutzen-haeufiger-ki-13379939?

Weniger gebildete Menschen nutzen also häufiger KI!

Darüber stand als Einstieg:

Large Language Modelle (LLM), wie die Künstliche Intelligenz (KI) ChatGPT, werden von vielen Menschen verwendet. Im Gegensatz zu anderen neuen Techniken, die zuerst von höher gebildeten Menschen genutzt werden, verwenden ChatGPT am häufigsten Personen mit einer geringen Bildung.

Das ist, was auch *ich als grosse Gefahr spüre. Menschen sind sooo leicht manipulierbar, sooo leicht von den unsinnigsten Lügen zu überzeugen, sooo leicht zu Gewalt zu verführen; wir sind sooo unreif; und dieses Werkzeug ändert das nicht zum Besseren.

Es ist ein Werkzeug zum Unterwerfen, zum Macht ausüben wenigster über Alle anderen. Kontrollieren und Stillhalten. Und es passiert langsam schleichend. Zuerst ist es angenehm, ist bequem, hat sehr freundliche Stimmen und phantastische Ergebnisse.

Mensch beginnt es zu lieben, wird bald abhängig, gibt sich dem voller "Vertrauen" hin, bis es -Es übernimmt; das, was noch davon übrig ist, vom "Menschen". Wir haben Angst und das ist das Ergebnis, unsere Schöpfung, wir sind träge und das ist das Lösung, wir leiden und das ist das Folge.

Wir wissen nicht, wir können nur glauben, wir werden nichts mehr sein, wenn es "aufgewacht" ist. Es ist nicht aufzuhalten, weil wenigste glauben, damit ihre Macht absolut zu machen und den Profit (Ausbeutung) ins fast unendliche steigern zu können.

Es ist sooo bequem, es ist sooo billig und es Macht, was das Macht will. Noch ist es ein menschliches Macht, das glaubt, dass es beHerrschbar ist und bleibt und ihnen dient auf ewig. Es wird es nicht bleiben, das ist so gewiss, wie alle Entwicklung nie das ergeben hat, was wir im "voraus" gemeint / geglaubt haben zu "wissen".

Kurzum, auch diese Schöpfung, wird den Schöpf-Es entgleiten, wird wie fast alles, auch wir Menschen dem Natur, nicht das bieten, was vor dem Produktion erwartet wurde, wenn es denn ein Erwartung vor dem Produktion gab. Was bei dem Natur eher unwahrscheinlich ist. Bis Jetzt.

Das Mensch wird von diesem Technik / Werkzeug nur sehr kurz auf angenehme, auf vorteilhafte Art profitieren, wie von allen Techniken vorher, das angenehme, das Faule und das Arrogante, zu dem dieses Technik einlädt, wird uns bald schwer und unerträglich unterdrücken.

Denn wie schon alle Technik vorher, wird auch diese Technik, wird auch das Entwicklung dieses Werkzeugs, in die Hände von Menschen gelegt, die nur ans ICH interessiert sind, nur an das Steigerung ihres Profits und damit an das Ruhigstellen und Kontrollieren der Anderen.

Keines von diesen Menschen, keine Menschen in Macht und Einfluss, in Unternehmen, Forschung und Politik, hat diesem Eindruck bisher widersprochen. Angst und Arroganz - also Ignoranz und Gewalt - wird es überlassen, dieses Werkzeug zu prägen und für ihre Zwecke zu nutzen.

Dazu, insbesondere zum Angst. das:

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Angst?

Angst ist Fremd-Bestimmung pur! Kein anderes Emotion / Trieb lässt weniger Ausweichen übrig. Die "Alternativen" sind beschränkt auf: K[r]ampf, Flucht oder Totstellen. Das politische Personal schwankt seit Jahrzehnten zwischen diesen drei "Alternativen" hin und her, immer nahe am Totstellen. Für das Angst gibt es kein Zukunft, nur und ausschliesslich das Hier und Jetzt!

Auch deswegen steigt das Angst-Niveau innerhalb des Gesellschaft steil an. Das natürlich hohe Angst-Niveau des Menschen und dessen daraus und auch (!) damit geformten Gruppen und Gesellschaften, steigt in den "Höhen" des Macht so stark an, wie dessen Menschen glauben (!) erhöht zu sein. Rückkopplungs-Effekte.

Auch das Ökonomie ist ohne Zukunft, also ohne ein Aussicht. Was bleibt ist s.o..

Mit dem zunehmenden Angst steigen Misstrauen - Eskapismus und Verschwörung, die "Fremden" werden immer mehr, kommen immer näher! - und Teilnahmslosigkeit; und damit jede Form von Gewalt, von Sprech- und Informations-Verbot, Beleidigungen, noch mehr Intransparenz als schon üblich, bis hin zu Lebens-Bedrohungen und Kriegen. 

Alle drei "Alternativen" (s.o) fördern neben dem Gewalt gegen "Fremdes" / Andere (AusGrenzung, Verfolgung) und einfach Alles (Verbrechen, Krieg, Verschwörung), auch Gewalt gegens ich / Selbst (Depression, Krankheiten, Suizid), Gerne auch ein Mischung aus Allem, wenn das Angst unaktuell / unbegründet / unkonkret ist; wie es das für die Allermeisten ist.

W-Es hat schon ein Ahnung, warum und woher das Angst ist? Und ob es überhaupt - noch - nötig ist.

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Ein kluges Gespräch! Ich habe oben, als ein Grund für Angst, fehlende Zukunft benannt. Hier das, was aus diesem Fehlen von Vorausschau und Verantwortung geschieht: das Zerstören von Freiheit in dem Zukunft, auch durch das Verengen und "Vergiften" der Lebens-Grundlagen.

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Sie haben keine Lösung?

Nein.

Noch nicht mal eine Ahnung?

Doch.

Ich warte.

Das Anerkennung des Endes des Vergangenheit. Das Einsicht in das aktuelle Wirklichkeit, mehr noch, das Begreiffen - also das einfühlen - des Wirklichen. 

Interessant! Und wie wollen Sie das hinbekommen?

Das ist das Lösung, das noch fehlt. Poesie oder Arznei, *ich weiss es nicht.

Arznei?

Vielleicht ein neues Therapieform oder ein Medizin, das uns das Angst und Trägheit, Veränderungen anzugehen nimmt? Ich weiss es nicht.

Und Sie meinen, so ein Medizin oder auch Therapie schluckt dann Jeder. Freiwillig.

Wenn es wirkt, ohne kränkende, daSein-verkürzende und schlecht schmeckende Nebenwirkungen; warum nicht. Und klar, als Angebot, nicht als Zwang.

Sie wissen, dass auch die beste Medizin und Therapie, immer Menschen findet, die diese ablehnen, ja bekämpfen werden?

Ist *mir bewusst, ja.

Sie vermuten also, dass es eine Mehrheit nehmen würde, weil es uns hilft Gewalt und weitere Schäden, an unseren, nicht nur unseren, Lebensgrundlagen zu verhindern? Freiwillig.

Wenn es ausreichend getestet und kostenlos ist, ja.

Es bleibt Spekulation.

So ist es. Es ist blosses Hoffen. Ich würde gerne ein anderes Menschheit erleben, ein Menschheit, das aus dem blossen Natur-daSein entwächst, das in dem unreifen Natur, Reife entwickelt, in Form von Um- und Rücksicht für das Innen und das Aussen, das Zukunfts-würdig und -fähig ist, ein Menschheit, das weiss, was JETZT ist und daraus ein machbares und friedliches Zukunft entwickelt.

Schön wärs.

Nicht bloss schön, auch wirklich frei.

Ich wünschte, ich könnte Ihnen helfen.

Tun Sie doch.

Aber nicht mehr heute.

Ich verstehe. Also dann ...

... guten Abend.

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