VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Dienstag, 10. Oktober 2023

Ist Weisheit Alles, was Wir erreichen können?

Ich bin ja selbst ein Mensch das danach strebt einen hohen körpeslichen Reifegrad zu erreichen, deshalb bin auch *ich stets auf dem Suche nach begrifflichem Klarheit.

Was ist Intelligenz, was ist Klugheit, was ist Weisheit?

Also habe *ich heute ein Artikel angeklickt und gelesen, das mir ein mehr an begrifflichem Klarheit versprach. 

War aber nicht so.

Hier *meine Reaktion darauf.

Zuvor aber noch eine wirkliche Schönheit.

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Zuerst das Gespräch zum Thema:

https://www.psychologie-heute.de/leben/artikel-detailansicht/42036-dinge-in-ihrer-tiefe-verstehen.html

Und hier *meine Reaktion darauf:

Poesie

Titel: Was könnte Wissheit sein?

Wenn *ich dem normalen Sprachgebrauch folge und recht gebe, gibt es drei Attribute der Persönlichkeits-Zuschreibung: Intelligent, Klug und Weise. 

Da auch völlig unwissende Menschen eine Grund-Intelligenz zeigen, gibt es keinen Anlass, noch einen Begriff zu kreieren, der weniger als das beinhaltet. 

Weisheit scheint also der bestmögliche Persönlichkeits-Zustand zu sein, den Menschen erreichen können. Wenn *ich diesem Gespräch glauben schenke, gibt es weise Menschen zwar nicht wie Sand am Meer, aber doch ziemlich viele. Tue *ich aber nicht.

Für *mich ist Weisheit weit mehr als die in diesem Gespräch angeführten Attribute und Persönlichkeits- und Wesenszustände.

Offenheit, Freundlichkeit, Zugewandtheit, {Selbst-} Kritik-Fähigkeit, Verbindlichkeit und Solidarität sind alles körperliche Zustände, die schon mit hoher Intelligenz einhergehen, und die für Klugheit Voraussetzung sind. 

Klugheit ist auch der Zustand den Menschen bisher erreichen konnten. Da auch Klugheit eine Spanne von bis ist, haben nur sehr wenige Menschen pro Generation diesen hohen Grad an Klugheit erreicht.

Albert Einstein, war einer, Umberto Eco, war einer, Olympe de Gouges, war eine, Simone Weil, war eine, die viel zu früh an dem Übermass von Angst und Gewalt der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts zugrunde ging, Amartya Sen, ist einer.

Weisheit hat noch kein Mensch erreicht. Das gilt, wenn Weisheit das beste ist, was Menschen in Gefühl und Wissen erreichen können. Denn eines sollte beim aktuellen Zustand der Menschheit und dessen, was wir gegeneinander tun und gegen unsere Lebens-Grundlagen anrichten, eigentlich klar und ersichtlich sein, dass wir keinen Reifegrad erreicht haben, der Weisheit überhaupt zulässt.

Ausser Weisheit ist nur irgendein Zwischenzustand, dem unser niedriger Reifegrad genügt, der voller unreflektierter Angst ist und fast nur auf masslose Gewalt als Handlungs-Maxime setzt.

Was hier also diskutiert wird / wurde, ist ein blosses Wohlgefühlchen inmitten der normalen natürlichen menschlichen Orientierungs- und Rück- und Umsichts-losigkeit. Das mag hier für den Begriff Weisheit stehen, für *mich ist es bestenfalls Klugheit.

Aber vielleicht braucht es einfach noch mehr Stufen menschlicher körperlicher Zustände, als diese Drei. Weisheit als mittlerer Zustand vielleicht?

Denn zwei Eigenschaften fehlen *mir hier vollkommen: WEITE und Wissen. Umfangreiches Wissen in alle Richtungen und das Einbeziehen von All dem, aus was auch Wir sind und All das, was uns bis an den Rand des Erkennbaren umgibt.

Nichts davon findet in dem Gespräch statt. Weisheit ist darin bloss ein Zustand der Freundlichkeit, Gelassenheit und Kritik-Fähigkeit. Ist schon was, aber weise?

Wenn das Alles ist, dann werden wir nicht mehr lange überleben. Maschinen werden uns darin bald ganz lässig einge- und überholt haben. Von dem, was *ich in den Begriff "Weisheit" hinein lege, keine Spur.

Poesie Ende

Sie urteilen wie stets sehr streng. Warum kann Weisheit nicht einfach das Kennzeichen von sehr umgänglichen und lebensklugen Menschen sein, nicht mehr und nicht weniger?

Kann es doch. Dann, wenn nicht mehr von Menschen zu erhalten ist. Wenn das Alles ist, was das menschliche Potential hergibt.

Sie denken, da ist mehr drin?

Wesentlich mehr, ja. Ein paar Menschen haben das ja schon angedeutet. Die oben erwähnten sind nur ein paar sehr wenige, die über den gerade erreichten Reifegrad des Menschheit hinaus gewiesen haben.

Sie gehen da sicherlich von den Erkenntnissen der Hirnforschung aus, die besagt, das das Gehirn so viel Verbindungs- und Speicher-Möglichkeiten zulässt, wie es Atome im Universum gibt, oder so?

Das ist eine Grundlage für mehr, auch was unsere Emotionen und Triebe und die darauf aufbauenden Gefühle angeht, ist noch um Potenzen mehr drinn, als wir bislang abgefordert haben. Von dem Gespür / Wahrnehmung ganz zu schweigen.

Wieso?

Wie *ich inzwischen weiss, sind Wir dazu imstande, das zu erspüren, was auf uns zukommt (Zukunft). Wir können quasi riechen, was aktuell noch nicht ist. Was die Allermeisten daraus machen, ist wenig bis gar nichts.

Da geht es Ihnen wohl um die Angst, die Sie immer wieder als noch natürlichen Zustand in uns erwähnen?

Ja, Angst ist kein Zustand das Weite und Offenheit zulässt und über das blosse Überlebens-Interesse hinaus weist. Uns Menschen geht es bislang lediglich um das Überleben, das dazu Notwendige und enorm viel völlig überflüssige Spieler- und Spinnerei. Wie Flüge zum Mars, ewiges Leben, Transhumanismus und ähnlichen Unfug.

Da gebe ich Ihnen Recht. Das ist alles vollkommen ohne Notwendigkeit. Statt das was ist und für Alle notwendig ist gerecht zu verteilen, und für gesunde Gesellschaften zu sorgen, was jederzeit möglich ist, wird Vermögen sinnlos gebunkert und versteckt, Armut und Dummheit gefördert und unsere Umwelt zerstört.

Leider.

Ja, Weisheit ist im aktuellen menschlichen Zustand nicht drin. Wie auch.

Aber das Potential dazu ist vorhanden.

Wenigstens das.

In diesem Sinne.

Guten ...

Und Tschüss

🤡

Sonntag, 8. Oktober 2023

Was ist das Selbst dem Geld wert?

Nichts. Geld misst nicht. Ist keine Entität.

Wir tun es, vergeblich.

Was ist eigentlich Geld, neben dem fast vollkommen fehlerhaften "Mess-Basis" für - gegen? - Alles, inkl. Menschen, das es ist? Fehlerhaft, weil, warum "verdient" ein Mensch für den gleichen Aufwand manchmal das tausend fache?

Was also ist Geld vor allem, ohne dass das den Allermeisten bekannt ist? Macht-Mittel. "[ab]Gemessen" wird dabei von "oben " nach "unten". Gibt es ein Messgrösse / -Mittel, das wirklich und passend misst, sowohl menschliche Leistung, als auch den Wert von Ressourcen, Waren und Natur? Ja.

Wir sind lange schon imstande allem Geschehen, jedem Leistung und allen Ressourcen, einen passenden Wert für und gegen uns zu zu messen, längst. Leider sind wir von Natur zu Hierarchie-Zwang und Intransparenz erzogen worden, also zum Dienen unter stets wenigsten.

Und das tun wir eiffrig und fleissig, ohne Unterlass.

Was grundsätzliches zum Thema Wert.

Welchen Wert hätte ein-Es ohne ander-Es?

Und *ich meine wirklich ohne jegliche Gleiche, ein LebeWesen völlig allein gelassen von seinesGleichen. Woran könnte -Es ich orientieren?

An anderen LebeWesen, die davon verschieden sind kaum. Sehen anders aus, bewegens ich anders, fressen etwas anderes, vielleicht sogar ein-Es und sind viel grösser, kleiner und schwimmen im Wasser, gehen nicht an Land.

Nein, daran ist kaum passende Orientierung und Wert-Schätzung möglich.

Orientierung, auch im Selbst-Wert bieten nur seinesGleichen. Mensch ohne Menschen, ist ohne jede stimmige Orientierung und Selbst-Einschätzung. Ein LebeWesen ohneGleiche ist ohne Wert, nicht Wertlos! Wertlos bleibt eine Schätzung die seinesGleichen braucht. Wert ist ein Einschätzung, das auch ein einzeln-Es fühlen kann. Ich bin es wert ...

Jedoch in Gruppen von Gleichen, Menschen etwa, ist das Selbst-Wert fast zu 100% ein Gabe von Aussen, ein Befund, ein Prägung, von Fremden, auch wenn es die Eltern sind.

Und woran messen Menschen das Wert von Menschen oft, wenn nicht sogar meist?

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Ist das richtig, im Sinne von gesund und stimmig und vorteilhaft, für die Bewerteten und die ander-Es?

Darin wird nicht beantwortet, was Geld in Uns ist. Dass es ein Tauschwert ist, dass darin das Waren-Wert (nicht das wa[h]re! Wert) und Dienstleistungen gemessen werden, das damit Reichtum und Leistungen bewertet werden, ist soweit klar, jedoch oberflächlich.

Aber in dem Text wird deutlich gezeigt, dass das Wert / Wichtigkeit von Geld viel tiefer zu erspüren ist. Da die Allermeisten von Uns kein Feld mehr bestellen können und auch das jagen nur noch ein winzige Minderheit kann, ist Geld DAS Mittel um die Lebensmittel zu erhalten.

Geld ist für die Allermeisten Überlebens-Wichtig! So tief reicht das inzwischen, wo wir nicht mehr in kleinen Gruppen, in einem fast "unbegrenzten" UmWelt jagen und sammeln können, und in Höhlen gemeinsam Schutz finden.

Geld ist MassStab für das Gunst zu überleben. W-Es reichlich hat - nicht ist! -, ist begünstigt, w-Es wenig oder gar keines hat, ist ungünstig drann. Prekär, heisst es, und das gilt für fast Alle. Weil zwar genug davon da ist, sowohl von Geld, als auch von Allen Lebensmitteln, Wir jedoch nicht reif sind, ohne Macht und Gewalt - also Fremd-Bestimmung und Ignoranz - da zu sein.

Davon gleich mehr, aber DaZwischen ein Schönheit.

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Zum obigen also passend, und auch noch in dem selben Zeitung etwas weiter vorne:

Poesie

Titel: Reife-RaumZeit

Hier zuerst das Text, auf das das Gedicht antwortet:

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"Des einen Freud, des Anderen Leid.", lautet eine alte Erkenntnis. Und dieses Text berichtet davon etwas umständlich und mit einem ziemlich dummen Bezeichnung: Nullsummenspiel. Als sei das daSein ein Spiel und keine WIRKLICHE Herausforderung und ernsthafte Aufgabe. Und wie das Text erwähnt, sind die Folgen fatal (katastrophal), mittelfristig für Alle.

Eins ums andere mal, verkennen Wir in Mehrheit, was daIST und was wir darin sind und uns dabei zu tun aufgetragen ist. Als ein Spiel definiere *ich eine nebensächliche Freizeit-Beschäftigung, die ganz und gar nicht ohne Wert ist, aber zum Überleben und den dazu gehörenden Fähigkeiten wenig bis nichts beizutragen hat. Das Spielen der Kinder mal etwas ausgenommen, da werden fast nur triebgesteuert körperliche Fähigkeiten verbessert und willkürliche regionale soziale Fähigkeiten eingeübt, mehr nicht.

Das Text besagt, dass Wir immer noch ausserstande sind, wirklich gemeinschaftlich und solidarisch, also un-egoistisch, un-ignorant und ohne Angst zu handeln oder nicht zu handeln, also zu fühlen, zu empfinden, ergo so zu handeln, dass jed-Es bekommt, was -Es braucht.

Es ist ein Tatsache, dass stets genug vorhanden ist, dass jed-Es bestens versorgt wäre. Dass Wir das nicht im Mindesten je geschaffenen / geschafft haben, ist nicht unsere Schuld und Verantwortung, das ist volle "Verantwortung" des Natur und dessen Prägung in Milliarden Sonnenumellipsungen.

Zeigt jedoch, wie unreif Wir noch sind und wo noch viel zu tun und zu verändern wäre. Das gesamte DaSein ist ein Reife-RaumZeit. Wir Menschen werden dazu bislang lediglich mit benutzt. Wir nutzen das Gelegenheit dazu bislang nicht. Wir werden verändert, nicht zu unseren Gunsten, wie es scheint.

Wir verändern uns nicht selbst-Entschieden, was möglich ist.

Das ist Schade und inzwischen schrecklich gegen uns und das Mit-Welt.

Poesie Ende

Ja, Fairness ist uns unmöglich.

Können Wir aber nichts dafür.

Ja, Sie betonen das ja oft genug, dass Wir uns nicht erfunden und produziert haben.

So ist es. All Die, die uns / sich Schuld und Verantwortung für unser soSein - Verhalten - aufladen, irren, gewalttätig. Bedenken nicht, was Wir sind, woraus Wir sind und woher Wir sind.

Wir wurden in Millionen Jahren durch UmWelt und Mutationen geprägt und verändert.

Und daran und darin hat sich bis Jetzt nichts geändert. Wir hatten und haben nicht das Wahl. Wir hätten das Möglichkeit zu wählen, allein, kein-Es wünscht es, kein-Es strebt es an, es gibt keine Alternativen zu unserem von Vergangenheit und Natur geprägten.

Und die braucht es, um zu wählen, ich weiss. Und warum will die Menschheit nicht wählen, entwickelt also keine Alternativen? Lassen Sie mich raten.

Nur zu.

Trägheit. Zu wählen ist kostenintensiv. Schon Alternativen zu erarbeiten braucht viel Energie, und Wir wollen stets Energie sparen. Richtig?

Und das, obwohl das Sonne, Wind, Erdwärme und Wellen Energie im Überfluss anbieten, dazu noch überreich Ressourcen und Nahrung. Aber zu sparen gilt uns Alles. Deswegen sterben Wir auch allermeist schon nach einem Drittel unseres daSein-Potentials.

Wie das?

Bewegungs-Mangel, Lern-Verweigerung, Macht, Gewalt.

Natur-Vorgaben.

Von denen Wir nicht abhängig sind, von denen Wir einander befreien können. Das Potential und das nötige Wissen, sowie das Technik, sind Wir längst. Nutzen tun Wir jedoch als das, um uns abzuschaffen, um uns zu entwürdigen.

Stichwort: KI?

Ja, auch. Dazu zählt auch das Misshandlungen von fast All unseren MitLebeWesen und dem UmWelt.

Das Natur ist eine Bestie.

Gutes Schlusswort für Heute.

Ende

Fortsetzung folgt.

Guten ... (Abend?)

🤡