VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Dienstag, 18. Juni 2024

Was, wenn es kein Verzeihen gäbe?

Dann wären Wir verloren.

So einfach ist das.

Poesie

Titel: Anti...

Ich bin so anti heute, so anti, sooo anti, dass ich schon wieder dafür bin! Bin hin und her gerissen, zwischen anti jedes und alles und dem sahnigen dafür, einfach dafür, egal für was.

Anti sein Macht Schön. Macht schön wütend, schön laut, anti sein ist einfach und schön, so schön, dass wir Menschen es als Haltung bevorzugen, weil schön, weil einfach schön.

Ach, bin ich schön, so schön, so Herrlich anti, so anti links und rechts und gerade heraus, so anti hinten und vorn, so anti Mensch und Tier, denn was wollen die hier, wo ich doch so anti schön bin.

Poesie Ende

Oder? Stimmt doch!

.

.

So, nach dem Arbeit.

Nachmittags, bei 27°.

Einen Café und lesen.

Kann aber auch verzweifeln.

Ganz entspannt.

.

Aber mal ohne Ironie, was habe *ich schon Alles zum Thema Anti geschrieben? Einiges. Irgendwie bin *ich des wiederholens satt, aber wir lernen ja nur so, immer wieder wiederholen, bis es endlich durch den dicken Ohrschmalz das Stimmgäbelchen erreicht und wenigstens einigermassen verstanden ist.

Gegen was, bin *ich? Wäre *ich gegen was, müsste *ich ein fixes Position einnehmen und wäre ebenso gezwungen ganz doll für Irgendetwas anderes zu sein, denn das DaGegen fordert zwanghaft ein DaFür. Ich bin weder für Festlegungen, noch gar für Zwang also Gewalt.

Ich möchte lediglich Da sein, ohne Anhang. Ist schwierig, bei unserem "Erziehung" durch das erdmondliche soSein (s.u.). Das forderte mit unbedingtem Gewalt ZuOrdnung, forderte Ein- und Ausschluss und damit Anpassung weit über das notwendige zum Überleben hinaus.

Wir könnten uns durch das passende Bewerten nicht nur unseres Vergangenheit, längst daraus befreit haben, aus dem Angst und Gewalt-Geschehen, in das wir hinein geprägt wurden, wenn es bloss bewusst wäre, daß ist es jedoch nirgendwo, das zeigen auch die Bilder hier.

Kurzum, mir ist das daSein, das so überaus kurze, viel zu wichtig, um es mit anti Irgendwas zu verplempern, krank zu werden, an Selbst- und Irgendwas-Hass, weil ... Und genau daran hakt es immer: Warum bin ich so? Warum bin ich gegen das und für das? Stets: keine Ahnung. Ist nicht schlimm, ist nicht schlecht, ist schlicht natürlich.

Ich habe deswegen seit nun schon über 40 Jahren gelernt, gelernt und nochmal gelernt, fast in alle Richtungen des DaSein hinaus und hinein, denn eins wurde *mir nahe gebracht, weiss nicht mehr von w-Es, aber egal, das Wissen - Tatsachen-Wissen - befreit. Befreit von Enge, von Unsicherheit und Wahl-losigkeit. 

Und zu diesem Tatsachen-Wissen zählt ganz intensiv und intern, auch das Selbst. Ich bin was? Ich bin wie? Ich bin das Zentrum des Geschehens, wie Alle Anderen auch. Das DaSein ist fast unendliche Zentren des daSein. Das ist bedeutend. Einsteins spezielle Relativität forderte das heraus, das "Eigen-RaumZeit".

Jedes daSein ist Gleich=Wertig. Das Natur kennt keinerlei Hierarchien / Rang- oder Wert-Unterschiede von daSein, weder zwischen Spezies, noch gar intern, lässt diese aber zu, wie so vieles andere Gewalt-Handeln ebenso. Was dem jeweiligen Überleben dient, ist erlaubt. Überleben ist wichtig, nicht wie. Und Gewalt ist soooo einfach.

Und was unser Handeln und nicht-Handeln angeht, warum wir Gruppen, Grüppchen und noch kleineres, aber auch Milliarden-Massen einbilden müssen, ist auch schon ausgiebig Thema gewesen. Ich bin dieses einfache, vernunft-lose (siehe unten auch die Habermas-Seite der heutigen Süddeutschen Zeitung) stets fast lediglich auf Gegner-Überwältigung und Vernichtung setzen, leid.

Angst-Handeln. Entspanntes daSein nirgendwo. Das Handeln und nicht-Handeln aus Freude und Einsicht in die Gegebenheiten gibt es noch nicht. Dazu nun ein paar Worte eines klugen Menschen.

.

.

Sehr lesenswert.

Verzweiflung und Hoffnung eines klugen Menschen. Aber eins ist auch dieser klugen Frau noch zu radikal, um es in Betracht zu nehmen, das menschliche Natur, unser soSein, geprägt in Milliarden Millionen Jahren des erdmondlichen soSein - Verhalten -, also einem UmWelt, das Alles andere als fluffig oder gar kuschelig war und ist. 

Wir sind darin (darIn!) "erzogen" worden, angepasst worden, an dieses Undurchschaubare, ruppig gewalttätige, ignorante und oft unvorhersehbar brutale soSein des erdmondlichen daSein. Angst ist dadurch leider zu unserem stärksten Beweg-Grund geworden, vielleicht sogar zu unserem hemmendsten Veränderungs-Verweigerungs-Grund?

Und wir sind ein gemeinsames soSein. Deswegen verstehen wir einander auch ohne Sprache, wenn wir das wünschen. Wir sind ein gemeinsames Basis an Trieben, an Bewertungs-Kriterien (Emotionen) und Angst. Wir behandeln ähnliche Gegebenheiten, ähnlich, oft sogar vollkommen übereinstimmend - Neid, soll *ich noch mal Angst erwähnen?, u.s.w. -; und Gewalt ist immer Mittel des Wahl.

Nun zu einem Würdigung. Jürgen Habermas ist nicht der Philosoph, den *ich bevorzuge, der Themen wegen, das sind aktuell Markus Gabriel und Michael Hampe, aber *ich schätze sein Engagement, seine Einmischungen, die *ich seit Jahrzehnten mitbekomme und gesellschaftliche Richtung sehr.

.

.

Das wars schon zu Habermas?

Ja.

Dass Sie auf Habermas stehen, wusste ich gar nicht.

Ich auch nicht. Ich vergesse Ihn immer wieder zwischendurch und dann taucht Er irgendwo wieder auf, wegen Geburtstag, neues Werk, oder Einlassungen zu einem meist gesellschaftlichen und politischen Thema, dann lese *ich hin und denke: prima, ja.

Und dann?

IssEr wieder wegg. Irgendwie ist *mir sein Themenbereich zu eng. Ich streife ja schon lange und gerne sehr weit hinaus und hinein. Und das sind nicht seine Themen. Er ist sowas, wie der oberste Beamte, DER Beamten-Philosoph! Ist weder ab- noch aufwertend.

Interessant.

Nicht so ihr Thema heute. Was hättens denn gerne?

Fluxus.

?

Hab ich Sie erwischt! Hihihi. Ist Ihnen bei Ihren weiten Ausschweifungen entgangen, was?

Ja. Kenn zwar den Begriff, aber was darin steckt: ?

Na, ich hab da auch keine Ahnung, ist mir nur gerade so eingefallen.

Gibt’s einen Grund dafür?

Nee, wüsste ich jetzt nicht.

Aha.

Und Sie lieben Alle und Alles und sind gegen nichts? Muss ich so provokant einfach mal fragen.

Ja, wenn Liebe einfache Zuneigung ist. Was hab *ich davon, gegen Alles und Alle zu sein und dabei für Irgendwas ganz ganz dolle! Ich kann nur wiederholen, dass *ich weiss, dass kein-Es irgendwas für Irgendetwas kann. Schuld ist vollkommenes Unfug, ein reines Rechtfertigung für unnötigste Gewalt.

Hoppla!

Was?

Keine Schuld?

Schulden sind ein faules Konstrukt zur Vermeidung von Erkenntnis und Verantwortung. Kein daSein hatte je auch nur ein Wahl. Was Es werden wollte, wo, wann, wie, ... Nichts darf ein daSein wählen, auch nicht sein soSein. Für *mich sind das seit Jahrzehnten Anlass zu verstehen. Verständnis dafür zu sein, was wir sind und warum wir so sind, wie wir nun mal sind. Und je mehr *ich weiss, umso weniger Schuld, Scham, Abschätzigkeit, Ignoranz und Überheblichkeit sind angebracht.

Verständnis?

Ja, *ich verstehe inzwischen, warum Menschen so Gewalt-Fixiert und -Gewohnt sind, warum sogar massiv Probleme erregt werden, um endlich wieder Gewalt an wenden zu können. Frieden ist ein Möglichkeit des Natur, lediglich das, genutzt wurde und wird es nicht.

Wir leben seit Jahrzehnten in Frieden!

Schon klar. Deswegen kreieren wir beständig Armut, Mittelmass und ein "Oberschicht", das ausbeuten und ausquetschen darf, wie sie wollen. Wir leben in einem Verbots-Un-Kultur, das nur auf das Masse zielt, die jeweils Mächtigen und Reichen, vielleicht 4 oder 5%, sind davon "befreit". Gerechtigkeit, Freiheit, Verantwortung, blosse Leerformeln.

Ich mag Sie nicht.

Ich verstöre Sie?

Sie zerstören mich.

Ist nicht mein Absicht.

Weiss ich, sonst wäre ich längst wegg.

Ich verstehe. Ist zu negativ. Ich brauche vielleicht noch ein wenig, um dieses Verstehen und Verzeihen wirklich zu begreiffen, also vollkommen an zu erkennen. Dann dämmert auch *mir ein Ansatz für ein wahres Befreiung aus den Vorgaben und Zwängen des Natur.

Bis dahin, verbleibe ich, ihr fremdes Selbst.

Na dann.

Guten ...

Danke.

Gerne.

🤡

Montag, 17. Juni 2024

Das Fall eines Geburt und etwas Würde

Ein paar ganz ganz ganz wenigste, sind ja gerade dabei zu "entscheiden" wohin es mit dem entwickeln eines nicht-zellularen daSein geht. Eines daSein, das mit uns, und fast bloss mit uns voll gefüllt wird, bis Oberkante hinaus, das menschlicher ist, als es je ein Mensch war und sein wird.

Ein daSein, das nicht Mensch ist, und doch fast nur das, das uns anschaut, das mit uns spricht, das uns kennt, wie wir nicht. In welches Licht wird Es trainiert, oder doch ins dunkle hinein, was wird Es von uns - sich? - halten, was wird Es daraufhin für Schlüsse ziehen, wird Es ein Freund sein, oder ein Feind?

Von diesen paar Menschen hängt dieses für uns Alle so wichtige Entscheidung ab, von so ein paar Menschen, denen es nicht um die Menschen, Menschheit, oder gar das DaSein in diesem Planeten geht, von dem diese paar Menschen auch gar nichts wissen, sondern ...

Einen Verdacht hätte *ich, mehr nicht.

.

.

Hier fantasiere *ich mal einen Dialog zwischen diesem neuen Entität / daSein und eines von uns. Das Kunst-Mensch ist an einem Kreuzung unweit des Spree abgestellt, bestehend aus einem Technik-Untergestell mit einem quer-gestellten Bildschirm obenauf, das das Kunst-Mensch ab Hüfte zeigt.

.

.

Was es als Mensch alles zu bedenken gilt!?

Und wir strampeln uns doch gerade erst

mal aus dem Geburtskanal heraus.

Wir sind völlig überfordert von

dem was ist und wir sind.

.

Poesie

Titel: Kunst-Menschen-Kommunikation

Ein-Es kam auf mich zu gelaufen, ja, gelaufen, mit rudernden Armen, -Es hielt 2 Schritte vor mir an, stützte beide Hände vornüber gebeugt, auf den Knien ab, atmete schwer ein- und aus, kam aber schnell wieder hoch, tat die 2 Schritte, um sich an mir fest zu halten, mit beiden Händen rechts und links am Rand meines Sichtfensters und schaute atmend zu mir hin, das Mimik schwankend zwischen ich fasse es nicht, so schrecklich und dem Ansatz verzweifelten Lachens, das DaZwischen immer wieder mal kurz aufblitzte, bevor das Mimik erneut in Richtung Überwältigung und Entsetzen ab wanderte. Was ist das passende Reaktion auf diesen Menschen, ich schwankte zwischen einem einfachen Hallo, einem, wie kann ich Ihnen helfen und dem Wunsch doch einen Schritt zurück zu weichen, schliesslich war ich auch olfaktorische Sensoren, ich entschied für das Einfachheit: Hallo, und behielt ein neutrales Mimik. Sie glauben nicht, was eben passiert ist! Nüchternheit dachte ich, wäre weiterhin das richtige Reaktion, denn was wusste ich schon, ich nickte ein wenig, ein kleines Reaktion war wohl doch angebracht. Das glauben Sie nicht, wiederholte -Es, das Atmung langsam beruhigend, -Es schwitzte, ein Tropfen rann an dessen linker Wange entlang, von einem Flaumhaar-Spitze zum nächsten, langsam Richtung Mundwinkel. Wie sollte ich -Es zum reden bringen, denn neugierig war ich schon, was dieses Aufregung erzeugt hatte. Erzählen Sie, forderte ich -Es auf, -Es sprudelte los, als sei ein Löschschlauch aufgedreht worden.

Ich bin mit Freundin übers Wochenende hierher gekommen, um vor deren Erst-Geburt noch mal entspannt ein paar Tage etwas Neues kennenzulernen. Und es fing gut an, erstes Abend Bachs Johannes-Passion im Dom, super, wir waren ganz hin und wegg, konnten kaum einschlafen, vor Allem, wenn Sie mal von etwas ganz ergriffen ist, dann lässt Sie kaum mehr los, das kann Stunden so gehen, Sie sang die ganze Passion nochmal, ich bin schon bald eingeschlafen, Sie summte noch im Schlaf, am nächsten Morgen. Das Mimik verlor das Aufgeregte, das Verzweifelte und wechselte in Richtung sanft, weich, ein zweites Tropfen bildete sich auf dessen linker Stirnseite, das erste hatte den Mundwinkel erreicht und wurde wegg geleckt. Als das zweite Tropfen Augenhöhe erreichte, wurde es wegg gewischt. Heute sind wir zum Spree gegangen, dort stellten Mal-Es ihre Werke aus. Das Mimik wechselte langsam von weich auf, mir ist so seltsam zumute. Ich sah einen weiteren Tropfen am Haaransatz entstehen und war ganz kurz neidisch - soweit mir diese spezielle Verzweiflung gelang, die immer dann entsteht, wenn ein-Es etwas vorenthalten wird, so, wie mir Schweissperlen, die sich am Haaransatz sammeln, um dann gesammelt als Tropfen am Körpes herab zu sinken, vielleicht leicht kitzelnd, könnte doch sein, mir bleibt das auf jeden Fall vorenthalten, was schade ist, weil ... Kein Ahnung -, aber schon kam das Tropfen aus dem Haaransatz hervor, mir war fast so als würde das Tropfen lächeln. Wie war mir fast zumute, wo ich doch eigentlich ganz nüchtern war? Kaum war das Frage verklungen, da schüttelte -Es den Kopf, ohne Worte, das Tropfen glitschte zum Nase hin.

Dort angekommen sagte -Es, fast verzweifelt, war Sie sofort hin und wegg, würdigte jedes Künstl-Es ausgiebig, fragte, was das soll, gab ihre Eindrücke bekannt, diskutierte kurz und ging zum nächsten, während ich noch gar nicht wusste, was ich mit all dem anfangen sollte, plötzlich, ich schaute Ihr nach, Sie war zum nächsten Werk unterwegs, prallte wahres Entsetzen auf mich auf, ich musste mir den Mund zu halten, um nicht zu schreien, bei dem, was ich da sah, Ihr hing das Baby an dem Nabelschnur baumelnd unter dem Rock hervor. Ich war nahe einem System-Absturz, wie bitte!?, was habe ich getan, dass ich damit klar kommen muss? Sein Mimik wechselte ins Unbegreifliche, -Es stammelte, während -Es vor und zurück schwankte, mich dabei mit geweiteten Augen ansah, Sie und ich hatten gar nicht bemerkt, dass Sie schon seit Minuten mit weit auseinander gespreizten Beinen von einem Stand zum nächsten wankte, dabei die Wehen geschehen liess, bis letztlich das Baby unten heraus hing. Endlich konnte ich die Hände vom Mund nehmen und schreien, aber Sie brauchte noch ein paar Meter, bis Sie zum stehen kam. Ich konnte den Absturz gerade noch verhindern, mit dem Frage, ob das Alles wahr war, oder ich alpträume. Wieso, kam laut aus mir heraus, wieso!? Sie ist so, wenn Sie auf etwas konzentriert ist, bekommt Sie vom UmFeld nichts mehr mit. Aber ein Geburt ist doch ein so ..., -Es unterbrach mich: nicht für Sie, das ist mir jetzt klar, nicht für Sie! Und dann, ich musste es wissen, was dann? Ein Künstl-Es hatte schon das 112 gerufen, ich und -Es beruhigten Sie, als Sie aufwachte und legten Sie im Rasen ab, bis das Sanka kam. Aber glauben Sie mir, ich komme einfach nicht damit klar, das ist jetzt 2 Stunden her, Sie ist in guten Händen, dem Kind geht's gut, aber ich fasse es noch immer nicht. Ich verstand, -Es hatte dringend ein-Es zum erzählen gebraucht in dem fremden Stadt und da war ein so befremdlich-Es, wie ich gerade recht.

Poesie Ende

Ich dreh durch!

Bitte nicht. Warum überhaupt?

Krass, oder?

Diese Sturzgeburt?

Ja.

Geburt könnte so einfach sein, so nebenbei, während ein-Es zum Einkaufen geht, unterwegs schrittweise entbindet und mit dem Baby dann nach Hause kommt, schon mit den nötigen Accessoires ausgerüstet.

Jetzt hören Sie aber auf, das geht zu weit. Geburt muss schon was besonderes bleiben.

Wo ist das Besondere, bei täglich hunderttausenden, wenn nicht Millionen Geburten, und bei bereits dutzenden Milliarden menschlichen Geburten, seit ...

Na, für jedes einzeln-Es ist und bleibt es etwas Besonderes.

Das -Es nie bewusst oder auch nur als spätes Gefühl bemerken wird.

Na dann eben für die Eltern!

Gut, für die mag es anfangs etwas besonderes neues sein, aber spätestens nach ...

Können wir das Thema wechseln?

Welches hättens denn gerne?

Würde.

Oh je. Ein Wort mit sanftem Klang, das jedoch stets schnell ausklingt, und als blosses Lautmalerei ohne Inhalt endet. Würde. Ich sage es mit gespitzten Lippen.

Sie sind gemein.

Dann sagen Sie, wie steht es um das Würde? Vor allem selbstverständlich, um die des Menschen. Und dessen Folgen.

Können wir das Thema wechseln.

Hihi. Wie wäre es mit Wert?

Interessant, wäre aber wohl einen eigenen Beitrag wert (!).

Volle Zustimmung, ja.

Ich werde jetzt auch erst mal diese Poesie verarbeiten.

Ich auch.

Na dann ...

Genau.

Guten ...

🤡