VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Donnerstag, 22. Mai 2025

Erbsenpüree, oder vom Gewinn des Zufalls

Manchmal geht *mir bei dem Titel-Suche das Hunger durch. Was für ein Satz!? Vor allem, was hat dieses Titel mit dem Folgenden zu tun? Ich weiss es noch nicht. Ich fang mal an, mal schaun ...

_____________________________

Wenn ein Thema *mich umtreibt, ist es das Frage, wie *ich und was und warum *ich wähle, was *ich wähle, und was und warum *ich tue, was *ich tue und nicht-tue? Darin ist noch nicht mal berührt, woraus *ich wähle, und was *mir überhaupt zum Wahl steht, angeboten wird.

Vielleicht hilft folgende Erkenntnis?

Peter Sloterdijk, am 09.05.2013, in der Kunsthalle Wien im Gespräch mit Peter Weibel.

Zum Thema: Immunologie.

"Alle Geschichte ist die Geschichte von kämpfenden Immunsystemen. Das sind die eigentlichen Paralellwelten. Die Immunsystemkollisionen, bilden die Tiefenebene der sogenannten Kriege. [...] ... wenn man über die Vision von bloss kollidierenden Welten hinausgehen will, dann müsste man zeigen, wie es möglich ist, vor allem durch politische Konstrukte, zusammenlebens-Formen zu entwerfen, in denen die Immunabwehr gegen das Fremde, nicht mehr gegen Artgenossen eingesetzt werden kann. Das ist die kantische Idee vom ewigen Frieden, in eine immunologische Sprache umformuliert. Und würde dann bedeuten, dass man ein Menschheits-Selbst konstruieren muss, das keine Aussenwelt-Erklärungen, kein nicht-ich in Menschenform mehr kennen würde. Und daran zu arbeiten, bleibt eine offene Aufgabe, weil wir bis auf den heutigen Tag sehr deutlich beobachten können, die menschlichen Kulturen haben es noch nicht gelernt - ausserhalb der Phraseologie -, effektive Menschheits-Organismen hervor zu bringen. Sie fallen immer wieder auf die Ebene zurück, auf der noch kämpfende Gross-Organismen, Para-Organismen, die eigentlichen Agenten sind."

Zitat Ende

Was für ein stimmiges "Innen-Einsicht"! Selbst-Erkenntnis-Rocknroll. Ja, unsere 'Fremd"-Wahrnehmung, ist schon seit langem - seit "Ur-RaumZeit" - auf einem so hohen Niveau, dass wir auch uns Selbst als Fremd er- und verachten. Und da wir {gegen-} einander nicht als Gleiche - nicht als "Selbe"! - anerkennen, ist das gemeinsame daSein viel mehr Kampf, viel mehr, als Es ein Freude ist, ein Wohltat für Alle.

Selbst-Erkenntnis ist kaum vorhanden, fast gar keine. Wir wissen zwar inzwischen ziemlich gut, in Physik, Chemie und Biologie bescheid, wissen von unseren Materialien und dessen Wechselwirkungen, unserem zellulären Aufbau, dessen strukturierten Verbindungen (Organe, ...) und den körpeslichen Prozessen, die uns im und am daSein erhalten, aber was ist das schon? Im Grunde besseres Halb-Wissen.

Denn wir glauben immer noch wesentlich mehr, als wir in Gesamtheit wissen könnten. Wir glauben das Sonne "geht"? auf und "geht" unter. Wir glauben, dass wir Menschen uns hier Alles erlauben können, die "Herren" im Haus (Erde) sind. Wir glauben, dass uns hier Alles gehört. Wir glauben mehrheitlich an Gott, Götter und das Nirvana, und dass uns stets Führer, regieren müssen. Und wir glauben auch, dass wir im Wollen und Willen frei sind.

Wir könnten es besser wissen.

.

.

Zum Beispiel, indem wir auch den folgenden Erkenntnissen das Aufmerksamkeit schenken, das diese verdienen. Denn, auch diese Selbst-Erkenntnisse sind bei achtsamem und aufmerksamem Nachdenken ein Befreiung und absolut kein Grund für Verdrängung oder gar Abwehr.

Wolf Singer auf das Frage, ob Er den "freien Willlen" für ein Illusion hält:

"Das Problem ist ja kein neues, man kann sich entweder auf eine dualistische Position zurückziehen und sagen, der geistige Prozess, wie immer der auch zu verorten ist, ist dem neuronalen Prozess vorgängig; und der geistige Prozess ist frei. Gut. Dann gibt's ihn. Das Problem ist dabei, das Interaktionsproblem zu lösen. Wie kann etwas geistig Immaterielles mit den Neuronen wechselwirken, so dass die zum Schluss das Tun, was der Wille will? Das macht Probleme in unserem physikalischen Weltbild. Das geht nur mit Energie-Austausch. Damit der Geist aber Energie abgeben muss, kann er nicht immateriell sein, und so.  

Wenn man sich einem mehr naturalistisch-monistischen Weltbild verpflichtet fühlt und das tun halt die Naturwissenschaften im Augenblick, dann hat man wirklich Probleme, weil man als vorgängiges Erleben, Entscheidungen, immer wieder neuronale Prozesse findet. Wer denn sonst soll dem Prozess vorangegangen sein, wenn nicht ein anderer gleichartiger Prozess? Und dieses logische Argument, wird gestützt durch die mannigfache Erfahrung, die man in psychophysischen Versuchen immer machen kann, und auch in der Klinik immer wieder bestätigen kann.

Es ist kein großes Kunststück, unter Ausnutzung bestimmter Wahrnehmungsfunktionen in Gehirne irgendwelche Kommandos einzuspielen, die unbewusst wahrgenommen werden, und dazu führen, dass die Versuchsperson das Kommando ausführt. Und in dem Moment, wo es es ausführt, wird sie sich gewahr, dass sie jetzt was tut. Und wenn man dann hinterher fragt, ja, warum haben sie das jetzt gemacht, dann kriegt man eine perfekte rationale Erklärung  und Begründung, warum das jetzt Geschehen ist. Die hat nur überhaupt nichts, mit dem eigentlichen auslösenden Motiv zu tun. Und daran sieht man, dass wir sehr stark die Tendenz haben, immer aposteriori zu rationalisieren, warum ganz bestimmt etwas, warum jetzt dieses und nicht jenes getan wurde.

Es sieht also so aus, als seien das alles aposteriore Zuschreibungen von Kausalitäten, die man Prozessen unterstellt, über deren kausalen Ablauf man keine vollständige Kenntnis haben kann. Weil halt sehr vieles von dem, was uns treibt und zu Entscheidungen bringt unbewusst abgelaufen ist; und wir nur das, was wir gerade im Bewusstsein haben jeweils reflektieren können.

Die NeuroBiologie hat leider keine bessere Antwort, als zu sagen, dass, was wir als freien Willen empfinden und von dem wir auch unsere Verantwortlichkeiten ableiten, ist eine kulturelle Zuschreibung, ist eine Illusion. Die von Generation zu Generation, über Erziehung tradiert wird. Und im erleben widerspruchsfrei bleibt, weil wir die Vorstufen, die zu den Entscheidungen führen, nicht mitbekommen. Und über unsere Motive erst dann Bescheid bekommen, im Bewusstsein, wenn wir bereits konsistente Lösungen haben. Und dadurch bleibt das Problem widerspruchsfrei, und bisher funktioniert das so gut in diesen beiden inkompatiblen Beschreibungssystemen zu leben. Die zumindest für die Neurobiologen evident sind."

https://youtu.be/5YM0oTXtYFM?si=bTfAKCI9chgVxpJB

Wolf Singer zu - auch - unserem evolutiven "Erbe" und Prägung:

"Wir haben uns [Nein, nicht "Wir haben", Herr Singer, wir wurden, ohne je ein Wahl zu haben und auch gnadenlos] an eine Welt angepasst, in der mehr oder weniger die Gesetze der klassischen Physik gelten, Weshalb wir diese auch als erste entdeckt haben. Und nicht an eine Welt angepasst, in der die Gesetze der Quantenphysik gelten. Dann würde unser Logik ganz anders aussehen, und auch unser Wahrnehmungsvermögen wäre völlig anders strukturiert. Hinzu kommt, dass wir aus der Welt, in der wir uns entwickel haben, in dieser mesoskopischen Welt, wir nur einen winzigen Ausschnitt jeweils wieder über unser Sinnesorgane erschließen. Nämlich immer nur die Signale, die für unser Überleben notwendig sind. 

Es kam der Evolution nur darauf an, Organismen zu erzeugen, die Reproduktionsfähig sind und über die anderen gewinnen. Das waren die Selektionskriterien. Und nach diesen Selektionskriterien, hat sich natürlich auch unser Gehirn entwickelt."

Zitate Ende

Auch dieses Zitat deutet darauf, wie eng die Grenzen sind, die das Natur den Eigenentwicklungen in diesem Planeten, in diesem erdmondlichen Kontext, gewährt. Sehr eng! Wo bitte ist darin Freiheit zu finden? Und wenn, wie viel ist davon für uns verfügbar? Von z.B. 360 Freiheits-Graden, wie viele können wir überhaupt erkennen und nutzen?

.

.

Aktuelles Autoren-Portrait,

mit Musik auf den Ohren.

.

Also gut, wie Sie wollen, ich gehe mal mit ihnen, akzeptiere, dass wir uns diesen freien Willen nur einbilden, was bitte folgt daraus?

Moment, Sie lehnen dieses Erkenntnis also immer noch ab, wollen *mir somit lediglich aus Freundlichkeit entgegen kommen, ohne wirkliches Bereitschaft darauf einzugehen?

Nein, nein, ich möchte wirklich wissen, nicht glauben!, was ich davon halten soll, was sich daraus ergibt? Ich bin schon nach ihren anderen Beiträgen zu diesem Befund, dies ist ja nun nicht der erste, in mich gegangen, und fand nicht viele Beweise, dass ich wirklich frei entscheiden kann. Frei im Sinn, dass ich keinerlei genetisch-biologischen Vorgaben, familiären Prägungen, gesellschaftlichen Wünschen und Zwängen ausgeliefert bin und folgen muss. Frei auch, um überhaupt auswählen zu können, woraus und worin auch immer. Nein, ich vermute wirklich, dass es keine wirkliche Freiheit für uns Lebewesen gibt, weil, wie Sie auch schon lange betonen, wir viel zu wenig wissen, um überhaupt die Wahl-Möglichkeiten zu erkennen. Richtig?

Und auch Sie fragen inzwischen, was wir mit diesem Selbst-Erkenntnis anfangen können und wollen? Ernsthaft?

So isses. Ja. Ich denke auch, dass wir nicht vollkommen fremd-gesteuert sind, und dass es mehr als nur Zufall ist, dass wir auch völlig unvorhersehbare vergangenheits-lose Entscheidungen schaffen, zumindest manchmal.

Sie nehmen an, dass es zwar wirkliches Freiheit gibt, dass wir jedoch bislang davon bloss den Geruch wahrnehmen, und manches mal auch einen Zug davon nehmen können; passiv rauchen quasi?

So in Etwa. Je mehr ein Mensch weiss, was Sache ist und was wirklich geht, ohne der Vergangenheit weiter das Recht zu geben, für ihn zu entscheiden, umso mehr erkennt er, was an Möglichkeiten es gibt. Ist das stimmig?

Da bin *ich sicher. Insgeheim sind viel Menschen ja bereits dabei, diese Möglichkeiten zu erschliessen, zu offenbaren. Gentechnik, Nanotechnologie, die Erkenntnisse des Physik und Mathematik, Quantentheorie, ... und ein Phantasie, das sich an Erkenntnissen und dem Wirklichkeit orientiert, nicht am Irrationalen, an Angst und Gewalt, erweitern beständig das Möglichkeits-RaumZeit, um ohne Vorgaben und Glauben zu entscheiden. 

Um eine Zukunft zu gestalten, statt bloss eine wenig andere Vergangenheit darin zu verwalten und zu erleiden.

Gut geschrieben. Bislang glauben wir Alle, wir seien frei, weil wir nichts, was wenig ist, davon wissen, aus was wir sind, wie lange wir schon daSind, was uns dabei an Angst, an Trieben, an Vorgaben und engen Grenzen eingeprägt wurde. Aus welchem un-persönlichen Fundus wir "wählen" müssen.

Und der Ausweg ist, das an zu erkennen und endlich auch an zu erkennen, dass Wissen wollen, der Weg zur Freiheit ist; und zwar nicht bloss ein Fach, eine Richtung, sondern umfassend, somit möglichst in alle Richtungen hinein zu forschen.

Je umfangreicher, je intensiver, umso mehr Möglichkeiten werden erkannt und wählbar. Noch sind wir unseren alten Stammes-Emotionen fast komplett unterworfen. Wie das Neurobiologie bestätigt, sind die alten Bereiche des Gehirns die, die quasi das Sagen haben, Ängste, Triebe, UmWelt, das persönliche Form und Umfeld und willkürliche kulturelle Gewohnheiten (Sprache, Religion, Status, ...) bestimmen. All das schränkt gewaltig und gewaltsam ein. Wenn wir das gemeinsam anerkennen, können wir die Veränderungen angehen, die es braucht, um wirklich frei entscheiden zu können.

Können wir das noch erreichen? Sie wissen, wie viele ganz aktuelle Probleme auch auf unseren Mist gewachsen sind! Klima, Ressourcen, Vermüllung - auch die Nanopartikel überall, auch in unserer Nahrung, nicht gerade gut für das Gehirn -, unsere Anzahl und die Gewalt, die damit noch zu sätzlich anwächst und diese künstlichen Sie wissen schon.

Ich bin weiter optimistisch, auch wenn das im öffentlichen Gelände immer wieder schwindet. Aber genug davon!

Ja, ich brauche jetzt auch ein wenig Abstand.

Dann also ...

... guten Abend.

🤡

Dienstag, 20. Mai 2025

Vom Wetter im Virgo-Superhaufen und dem davonlaufen

Wie weit wird das Mensch die Umgebung in dem -Es lebt mitgestalten, also auch das Wetter und somit auch das System, in das das Wetter eingebunden ist, das Klima?

Das Frage reicht weiter als die Meisten erahnen, denn das direkte Klima, also das Irdische, ist ja in das Klima dieses Sonnensystems eingebettet und davon auch grundsätzlich abhängig und das wiederum ist eingebunden und eingebettet in das Klima des Galaxie, in Unserem Fall, also das des "Milchstrasse" und das wiederum ... aber ich möchte nicht alles vorweggnehmen.

Angeregt wurde ich zu Folgendem, durch einen Beitrag im Deus ex Machina Blog der F.A.Z. 

Titel: Modelle, Manipulation und das globale Klima, vom 14. April 2012

Untertitel: Geo-Engineering verspricht einen einfachen Ausweg aus der Klimakrise. Ungefähr so, fragt sich die Autorin, wie Marktmodelle seinerzeit Aktiengewinne für alle vorhergesagt haben?

Auszug:

"Die Hybris des Menschen kennt bekanntlich keine Grenzen, die Unvernunft hingegen manchmal schon. Zwar sind wir nach endlosen internationalen Diskussionen, Konferenzen, Studien und Aktionsplänen noch immer nicht in der Lage, unseren CO2-Ausstoß zu vermindern, aber dafür können wir vielleicht schon bald das Klima manipulieren."

.

.

Seepferdchen-Wolke über Berlin-Kreuzberg
.

darauf  *ich:

So wie die Ameisen und Termiten ihre Lebenswelt klimatisch regulieren und wir Menschen bereits etwas länger unsere Häuser und Sonstiges, ist es doch selbstverständlich, dass als nächster Schritt das "KleinKlima" Erde folgt.

Aber ganz klar machen Wir das erst dann gut und wirksam, wenn die benötigten Daten zur Verfügung stehen. Die sind weniger kompliziert und mannigfaltig, als es bisher den Meisten erscheint.

Er-scheint eben!

Das Komplexität erwächst stets aus dem Einfachheit, wenn also den Meteorologen, GeoPhysikern und Mathematikern das Baum des Erkenntnis im Wald aufgefallen ist, wird auch das kleinste Klima des Erde regelbar sein. Regen über Feld 1g8j987, im Bezirk AS7776H, kein Problem, Schatten in Dorf X8UH1, klar, warum sollen die länger in der Sonne schwitzen und ein wenig Nebel im Pinienwald 44g09kj, bei Bezirk HH702FF, ist doch klar, machen Wir.
Und das soll Science Fiction sein?

Wir denken schon längst über den nächsten Schritt nach: über das Regelung des Klimas, also der Verhältnisse und Beziehungen, in diesem Sonnensystem. Somit also über das Geschwindigkeit des ErdDrehung, über deren DrehWinkel zum Sonne, das Umlauf-Geschwindigkeit, über das Entfernung zu den Nachbarplaneten Mars und Venus und auch zum Sonne, ein wenig näher gefällig?

Ist doch klar, dass Wir zuerst ermitteln, was z.B. ein näherrückender Mars für gravitative Auswirkungen im Sonnensystem und für die Erde hat, Wir sind schliesslich in der Verantwortung für Uns Lebewesen, ob es welche auf dem Mars gibt und wie die davon betroffen sind, erforschen Wir gerade.

Das übernächste Schritt ist das grössere Klima in diesem Galaxie. Ist das Platz des Sonnensystems im Orion-NebenArm, den Wir zum RaumZeit bewohnen auf Dauer wirklich der Beste, oder wechseln Wir z.B. in den Saggittarius-Arm? Dort sind wunderschöne Nebel vorhanden, die den Nachthimmel auf faszinierende und leuchtende Weise erhellen würden; und wenn Wir dabei ein wenig wandern würden, wäre für einen Wechsel der Nachtstimmungen im Laufe des "Jahres" garantiert. Jahre wären anders als Heute, vielleicht etwas länger, W-Es weiss, vielleicht verlängern Wir damit auch Unsere ErLebens-RaumZeit.

Das überübernächste Schritt, Sie ahnen es längst, ist das Klima, also das Ausgestaltung und die Abläufe in dem GalaxienGruppe, in das das "Milchstrasse" eingebunden ist.

Und dann kommt das Virgo-SuperHaufen drann, denn, das wäre doch gelacht, wenn Wir da nicht ein wenig Ordnung und Gefälligkeit hineinbekämen, oder?

Ist das nun Hybris oder Unser Weg?

Sie entscheiden mit!

Aber verdammt!, tun Sies auch.

.
.
Wasserturm an Fidicinstr., in B-Kreuzberg.
.

Klar ist obiges mit einem Lächeln geschrieben, ist jedoch ein ernsthaftes Prognose - denken Sie da ruhig an das sogenannte künstliche Irgendwas -, allerdings ohne ein RaumZeit-Angabe.

Wir kennen doch Alle das Ungläubigkeit, das immer wieder das Perspektive des Vergangenheit bemüht, um ein, als dramatisch empfundenes, Entwicklung halbwegs zu begreifen: Damals hätte Mensch ein-Es für verrückt erklärt, wenn -Es das oder jenes, als baldige Normalität voraus gesehen hätte.

Als Beispiel, hätte ein-Es vor, sagen Wir 150 Jahren, den Zustand von Heute imaginiert, mit bald acht Milliarden Menschen um das Erde, Millionen Flugkilometern, GPS, Mondflug, iPad und künsliche ..., Wettervorhersagen von solcher Genauigkeit, immerhin für eine oder sogar zwei Wochen ..., -Es wäre zumindest milde belächelt worden, oder weniger.

Wir Alle sind "Produkte" eines Entwicklung vom Einfachen zum Vielfachen, von dem Einfältigkeit zum Vielfältigkeit, *ich z.B., war mal EINE Zelle (Zygote), Heute bin *ich etwa hundert Billionen, von einem Zelle zu hundert Billionen, hat etwa 24 Jahre gedauert; hätte ein-Es *mir das als EinZelln-Es vorhergesagt, hätte *ich dasjenig-Es wahrscheinlich nicht mehr angeschaut.

Wie ist es den Anderen ergangen?

Das merkwürdige ist, dass Wir dieses Entwicklung gefühls-mässig zumeist ablehnen, es ist Uns unangenehm.

Wir konservieren gerne, behalten bei, wollen gar nicht wissen, dass es beständig weitergeht, kaum haben Wir ein Entwicklungsschritt mit Mühe geschafft, wird es mit Schmerzen verteidigt: Bleib[t] so!, rufen Viele!
Perfekt! schieben Sie noch nach. 

Stehenbleiben, liebe Natur, Manche möchten auch gerne zurück, nicht gerade zum Einzeller, aber in Mutters Schoss wäre ganz angenehm, so läuft das aber nicht.

Leider?

Evolution statt Revolution! Aber das Re(=zurück)volution steckt Uns einfach(!) im Blut. Aber das muss Jedes selbst entscheiden.

Schauen Sie Kindern beim Lernen zu, auch älteren Kindern, vor allem in religiösen Schulen, was beobachten Sie dabei? Ein Schaukeln, ein langsames Wippen der Oberkörper, vor und zurück, vor und zurück; und dabei lesen und merken und wippen und lesen ...

Bis irgendwann das Text oder das Inhalt eingefüllt ist und genutzt werden kann. Entwicklung ist ein vor und zurück und vor und zurück, ein Zittern, ein Schaudern, bis das weiteres Schritt gelingt und dann geht das Schaukeln weiter.

Warum schöpfen Wir Vertrauen nur aus dem altbekannten, warum entwickeln Wir kein gutes Gefühl für das / die Nächste/n, für die Zukunft, obwohl auch die ENTWICKLUNG altbekannt ist?

Das Entwicklung ist sogar das altbekannteste und doch wollen Wir am Unbekannten festhalten, am Nicht-Wissen? Zum Beispiel an einem Wetterprognose, das nur bis zum Übermorgen reicht, statt das Wetter selbst zu machen.

Aber Wir machen es ja bald Selbst und überüberüberüberMorgen auch das Wetter des Galaxis, dann wird "Mensch" (Wie werden Wir dann DaSein?) erzählen, dass Damals ein-Es milde belächelt wurde, als -Es das vorausgeahnt hat.

Obwohl -Es ernsthaft war; aber das erzählen Sie mal dem Gefühl!

Sie wissen ja inzwischen, dass *ich oft ein Thema, gerne erst mal nehme, um daran eine Rakete zu entzünden und die fliegt, wie Sie wissen, manchmal ziemlich weit in die RaumZeit hinaus und braucht auch entsprechend, um wieder auf den Boden des Themas zurückzukehren, manchmal landet sie auch in Kamtschatka und das ist ziemlich weit daneben, aber das kommt immer seltener vor, die Justierung klappt von mal zu mal besser.

Diesmal ist das Rakete aber ziemlich weit geflogen, von Hier bis zum Zentrum des Virgo-SuperHaufens ... und zurück.

Ich sage Ihnen, es ist ziemlich leer dort, nix los da, da bin ich lieber Hier, aber irgendwann ...

.
.
Autor bei scheinbar gutem Wetter
vor Potsdamer Platz in B.
.

Aber zurück zum Klima.

Kohlendioxid in das Atmosphäre zu blasen halte *ich für ziemlichen Schwachsinn, ein Unsinniges Herumbasteln an dem Oberfläche, ohne auch nur das geringstes Ahnung, was für Auswirkungen das für das GasHülle hat, in dem Wir Gas-Lebewesen schliesslich atmen und leben; und auch ohne Ahnung auf das mittelfristiges Wirkung diesem Ausbringung und NeuGewichtung des Luft. Mir kommt das ziemlich panisch vor. Und alle Re(=zurück)aktionen, die in Panik erfolgen, sind seltenst erfolgreich, im Sinne, dass das panisches Reaktion den Auslöser des Panik beruhigt oder sogar handhabbar macht.

Und Reaktionen, die nur an dem Oberfläche herumlaborieren, zeigen ebenso seltenst Tiefenwirkung: mit Hautcremes ist noch seltenst ein Entwicklung (z.B. das Altern, ein (Bio-)Trauma (= NeuroDermitis), oder ein Allergie) aufgehalten oder sogar gestoppt worden, obwohl das seit langen versucht wird.

Nur W-Es die "Beteiligten", deren Beziehungen und die GemengeLage des Klimas und dessen KleinWirkung, das Wetter, genau kennt und mit Achtung und Aufrichtigkeit be(nicht "miss")handelt, wird das Klima und damit auch die KleinWirkungen des Wetters erfolgreich beeinflussen und sogar im Kleinsten regulieren können. Und davon sind Menschen, die in Panik Tonnenweise Kohlendioxid in die Lufthülle ausbringen wollen, noch ein gutes Stück weit entfernt: Menschen, die neben einem Abfalleimer, den Müll auf den Boden fallen lassen! Wie immer noch üblich.

Ich bin aber ganz sicher, dass dieser Unsinn unterbleibt. Und *ich bin ebenso sicher, dass Wir die Grundlagen und die Systemkoordinaten des Klimas bald freigelegt haben und dann, ... siehe oben.

In der F.A.Z., vom 21.09.2011, erschien das Zusammen-fassung eines Untersuchung des «Allensbach Instituts» zum Thema: Womit entscheiden Wir, mit der Vernunft oder den Gefühl? Das Titel war: "Der Charme des Irrationalen", von Dr. Thomas Petersen. Sie werden erstaunt sein, oder auch schon nicht mehr, *ich war es nicht mehr.

Ich bin auch noch dem "Charme des Irrationalen" erlegen, denn, wie kann *ich einerseits über das Idee CO² in das Atmosphäre einzubringen erregt sein, während *ich andererseits die Milliarden Autos, die Kohlekraftwerke, die ChemieFabriken und viele andere LuftHüllen-Befüller unerwähnt lasse. Wir sind LuftHüllen-Bewohner, Abhängige. Das ist UNSER Stoff.

Aber über verschnittenen Stoff regt Mensch sich, als Abhängiges, ja eher nicht auf. Vor allem, solange Es (das Natur) umsonst ist und solange wenigstens noch etwas brauchbares drinn ist, was antörnt. Aber lassen Wir das, denn, Was wollen Wir schon machen, oder? An den anderen Stoff (Wasser), möcht *ich gar nicht erst denken, sonst lande *ich noch im Herzen der Finsternis, aber *ich brauche Licht! 
___________________________

Unfassbar!

Was?

Na, was Sie da so geschrieben haben. Schon vor über 10 Jahren. Wann veröffentlichen Sie endlich mal was?

Ich prokrastiniere so gerne.

Ja, das merke ich. Das ist unfassbar!

Was?

Was Sie uns da vorenthalten.

Das interessiert doch sowieso kein-Es. Als *ich das vor 13 Jahren in diesem Blog geschrieben habe, waren die Reaktionen eher ablehnend und dermassen humorlos, dass *ich den Text am liebsten gelöscht hätte. Und das wäre heute nicht anders.

Das bezweifle ich. Denn in diesem Blog waren bestimmt nicht die Menschen versammelt, die ihre Texte verstanden und gemocht haben. Ausserdem haben Sie auch damals nicht den Mut und die Ausdauer gehabt, Texte wirklich zu Endeczu denken.

Woher wollen Sie das wissen?

Weil Sie es jetzt noch immer nicht tun.

Stimmt. Zugegeben. Aber ...

... kein aber. Bitte tun Sie es endlich. Feigheit steht Ihnen schlecht. Als kleiner Junge waren Sie kein Feigling, sondern ein Draufgänger, hoch die Bäume, weit ausgerissen, das Mutter vor Angst gebibbert, keinen Kampf gescheut und immer zu spät zum Essen.

Woher wissen Sie das denn!

Na, ich war dabei.

Stimmt, hätte *ich beinahe vergessen.

Aber gut, jetzt brauche ich erst mal etwas Nachdenk-Pause.

Ich auch, also ...

... guten Abend.

🤡