VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Sonntag, 3. August 2025

Zervelatwurst, Hirn und ein Abgesang

Vom Kopfschütteln beim Lebewesen, oder: eine spitze Zunge sticht in das Selbst.

Etwas Hirn-HerkunftsForschung:

Poesie

Titel : Was wird aus der Zervelatwurst, wenn die Karotte im Gehirn isst?

Hirn: Ahd. 'hirni', mhd. 'hirn[e]', niederl. 'hersenen', mittelengl. 'hernes', schwed. 'hjârna', gehen auf germanisch '*hirznia-, *herznan-' "Hirn" zurück, das mit den germanischen Sippen von 'Horn, Hornisse' und 'Hirsch' sowie weiterhin mit 'Ren' und 'Rind' verwandt ist und zu der vielfach weitergebildeten und erweiterten Indo-Europ. Wurzel '*ker[∂]-' "Horn, Geweih; gehörntes, geweihtragendes Tier; Kopf, Oberstes, Spitze" gehört. Zu diesem Wurzel stellen sich aus anderen IndoEurop. Sprachen z.B. griech. 'kárâ' "Kopf, Haupt" (Ursprung von "Karotte" {Oooha!?}), griech. 'kéras' "Horn" (Ursprung von "Karat") und 'krânion' "Hirnschale, Schädel" ("Migräne"), lat. 'cerebrum' "Hirn" (beachte fachsprachlich 'zerebral' "das Gehirn betreffend; und es ist der Ursprung von "Zervelatwurst" {Ach!?}). - Eine auf das deutsche Sprachgebiet beschränkte Kollektivbildung zu 'Hirn' ist "Gehirn {Soso.}.

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Da stammt das Gehirn also aus derSelben Wurzel wie das Hornisse, das Rindvieh, trägt ein Geweih, ist nur ein wenig Spitze und wird irgendwann zur Wurst oder auch zum Karotte, je nach Alpenseite.

Kein Wunder, dass dabei manchmal Migräne entsteht. "Du Hirsch!" wird da zum Lobpreis für ein gebildetes Mensch, statt zum Abfälligkeit und das Hornisse erklären wir nun zum Symbolwesen des Klugheit, statt Es zu fürchten, denn Wir sind wesentlich wehrhafter, auch ohne Stachel.

Das Periode des Gehirns ist in vollem Blüte. Das Mensch ist ein NeuroJunkie. Lange Jahrhunderte war das Mensch ein Wesen des Herzens, auch wenn Es in Wirklichkeit eines des Magens und des Darms ist. So waren Wir Menschen doch voll ergriffen vom Pumpmuskel in der Brust, nun ist das Organ im Schädel das höchste der Gefühle und das, obwohl die Gefühle nach wie vor in der Mitte entstehen und "nur" vom Gehirn erfasst und ermessen werden.

Jeden Tag ein neues Professur, plus Assistenten, jeden Tag ein neues Labor mit dem Auftrag zum Gehirndoping, jeden Tag überschwängliche Berichte, Dokumentationen, Filme und und und in allen Medien, in denen das Gehirn alles ist, alles tut, alles macht, alles kann und vor allem ALLES fühlt? 

Das Mensch kniet mit verklärtem Gehirn "vor" dem Organ, das in Es ist; das Mensch ist schüttelnd verwundert "in" dem Organ, das in Es ist, statt es folgerichtig (konsequent) zu nutzen. Durch das viele Kopfgeschüttle, darin auch das Gehirn, kommt kaum ein klares Befühlung dieses ohne Zweifel sehr fähigen Organs (Muskels?) zustande.

Wie alle Muskeln eines jeden Körpes ist auch das Gehirn trainierbar, ist das etwas besonderes? Wie alle Muskeln eines jeden Körpes ist auch das Gehirn für ein spezielles Aufgabe entwickelt worden, ist das etwas besonderes?

Das Organ Lunge ist hauptsächlich zuständig für die Sauerstoffversorgung und Kohlendioxidentsorgung eines Körpes, das Organ Gehirn ist zuständig für viele Steuerungsprozesse innerhalb des Körpes, für die Auslegung und Deutung des Erfühlten und Erspürten, also der Sinneswahrnehmungen von innerhalb und ausserhalb des Körpes, ist also mit-Verantwortlich für die Aufrechterhaltung des Gesundheit, für das Orientierung und Bewertung, und damit die Bewegungsrichtung des gesamten Organismus, ist das etwas besonderes?

Das Gehirn ist deshalb wandelbarer, anpassungsfähiger und heilungsbereiter als alle anderen Bereiche in einem Lebewesen, weil es als Organ für die Sinneseindrücke, das Zurechtfinden und das Einschätzung des In- und Umwelt, mit wesentlich vielfältigerem und veränderlicherem Material sowie Zu- und Umständen zu tun hat, als es das eingesaugte Atemluft, die eingenommenen Getränke und das Nahrung sind; deswegen sind Blut, Lunge, Magen, Leber, Niere, Darm, Milz, Herz, Muskeln, Knochen und und und auch wesentlich stabiler angelegt, als eben das "Wahrnehmungs-Aus-und-Bewertungs-Organ" Gehirn, und um alles drummherum die Haut.

Somit ist das Gehirn ein normales Organ, das in jedem Organismus vorhanden ist, und in jedem Organismus genau für die dafür entwickelten Aufgaben zuständig ist, oder?

Weder das Herz noch das Gehirn sind die Zentren oder gar die Verursaches der Gefühle, die Wir Lebewesen sind, falls das das Grund für dieses falsche hochleben lassen, dieser beiden Körperbereiche ist. Die Gefühle sind jeweils ein gesamtkörperliches Erscheinung, sie entstehen in dem linken kleinen Zehe genauso, wie im rechten Ellenbogen und sind beide wichtig und werden dann vom Nervensystem an das Steuerorgan Gehirn weitergeleitet, um ein Reaktion hervorzubringen, ein neues Armhaltung vielleicht, die den Ellenbogen entlastet oder den Kauf eines anderen Schuhs, das weniger drückt.

Das gesamte Körpes ist das Quelle für Gefühle, auch das Herz, das Magen ... und das Gehirn, das diese bewertet und in Entscheidungen umsetzt, mehr nicht, und das ist einfach das Aufgabe dieses Muskels, so wie es das Aufgabe der Gelenke ist Uns Beweglichkeit zu ermöglichen.

Wann lassen Wir endlich das Darm hochleben, das hat es doch auch verdient, bekommt seit Äonen nur unser Unverdautes und das Müll durchgeschoben, und arbeitet fast immer hervorragend damit, oder?

Mich wundert das anhaltende Wundern über das Tatsache, dass auch wir Menschen vom daSein in dem Umwelt geprägte Lebewesen sind. Ja, liebe Mitmenschen, spätestens seit Charles Darwin und Alfred Russel Wallace wissen Wir, dass auch Wir zu 100% Natur sind, irdisches und universales Lebewesen, geschaffen und gewachsen im Laufe von mindestens 13,7 Milliarden Jahren, jeweils im Einklang mit den umgebenden Verhältnissen.

Zuerst als ziemlich beengtes Plasma, mitten drinn im Rohstoff für alle spätere Natur, dann platzend vor lauter Lust, Schmerz und Glück hinein ins SEIN, einfach hinein, mal spüren (wahr-nehmen?) was daraus wird? Später im Sternenteig kräftig ausgebacken und vielfältig materialisiert, in weiteren kleineren und sehr grossen Fanalen wieder hinausgeschleudert ins umgebende Universum, um langsam anzuwachsen zu einem ganz ausgezeichneten Sonnensystem.

Jedes von Uns war einmal in einem SuperNova, Wow!, was für eine Riesen-Sache! Und dann weiter, immer heiter, zu diesem Sonnensystem.

So viel Schutz und Stabilität wurde bislang keinem zweiten Sternenstaub zugebilligt, wie dem kleine Planeten-System, das *ich sehr viel später Erde-Mond benannt habe. Deshalb wuchsen aus den vielfältigen Sternenbröseln, aus denen dieses Planet besteht und die auf und um ihn herumschwirrten, langsam aber sicher grössere Brösel-Verbindungen heran, die Wir heute Lebewesen nennen. Millionen verschiedene Formen, Farben und Töne, mittendrin und eine, nur eine davon, Wir Menschen. 

Geprägt von den Verhältnissen, in denen Erde-Mond, zusammen mit dem daSein-spendenden Sonne und den anderen MitPlaneten dahin "schwebt". Ausgezeichnet geschützt in einem Seitenarm (Orion) eines wunderbaren sanft dahin schwebenden Heimatspirale, die die Griechen Milchstrasse tauften.

Erde-Mond, unser Aller wunderschönes blau-weiss-braunes Auster, hält ihrer Perle, dem Biosphäre, die sonnigen Ausbrüche weitgehend vom Leib und schützt die LebeWesen, zusammen mit den anderen grossen Planeten, darin besonders Saturn, Jupiter und Mars, vor Zusammenstössen mit den vielen kleinen und kleinsten Gesteins-Brocken, von weiter draussen, oder gar Grösseren von noch weiter wegg.

100% Lebewesen, ganz ausgezeichnet und bevorzugt mitten in dem WEITE des Universums, ist ein Mensch. Wo? Hier. Soooooo Viele! Menschen. Darin auch Gehirne. Und darumherum - vielleicht auch darin - All das Verwunderung?

Was haben die Menschen mit dem Karotte gemein und was wird aus dem Zervelatwurst, wenn das Verwunderung "über" - irgendwie darin immer nur leicht schwebend -  das Leben, in das Bejahung im System >Leben-Tod< übergeht?

Nebenbei und Frage: Die Neuronen wechselwirken miteinander durch Neurotransmitter über ein Spalt hinwegg, also ohne direktes Berührung (Leib-Seele- / Körpes-Geist-Problem?) der Zellen miteinander. Ist dieses Lösung, des wechselseitigen Miteinander <--> in Distanz, ein Folge der vielfältigen und selbst-ständigen Lebewesen im Äusseren, zwischen denen ebenfalls Distanz ist? Das Empfindungs- / Bewertungs- und Kommunikationsorgan Gehirn also ein Spiegelung der äusseren und im kleinen auch inneren (Organe) Verhältnisse?

Ist das Sprache also das "Neurotransmitter" zwischen den Menschen, zwischen dem Leben?

Poesie Ende

Gibt es überhaupt noch Zervelatwurst?

Nachbemerkungen:

Alle Wort-Herkünfte (Etymologien), wie: "Hirn:", sind nur wenig verändert aus dem 'Herkunfts-Duden', 2. Aufl., 1997, entnommen, die Bedeutungen dem 'Bedeutungs-Duden', 2. Aufl., 1985. Alle Texte in diesen "{...}" Klammern sind persönliche Einwürfe, Anmerkungen und Kommentare, innerhalb der Auszüge aus dem Duden.

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Poesie

Titel: Ein sommerliches Gedicht.

Ist Gewalt notwendig zur Weiterentwicklung des DaSein, ist es also sogar gefährlich, das Aggressivität zu verdammen und für ein innerirdisches, ja sogar intergalaktisches Frieden zu werben?

Hat das Glauben also aus wichtigem Grund das Teufel genauso geschaffen, wie die beflügelten Engelchen. Ist das LEID genauso wichtig, wie das FREUDE?

Oh, wie löse ich dieses DiLemma? Da sind zwei Ingredienzien des Lebendigkeit, wobei das Eine so schrecklich weh tut und das Andere so fruchtbar langweilt, bis hin zur glucksenden Fröhlichkeit.

Jeweils, ohne dass das Mensch etwas davon herausnehmen könnte, ohne das Selbst zu zerstören. Vielleicht etwas weniger von dem Einen und dafür etwas mehr ..., damit die Langeweile wenigstens etwas fröstelt, aber selbst das könnte auf Dauer gefährlich sein, ungleichgewichtig machen, ein-Es zum stürzen bringen.

Deswegen ist doch auch das LEID und das FREUDE so fein verteilt in das Menschheit. Die Einen erwischt es voller LEID, die wenigen Anderen voller FREUDE und die Leidenden wollen von den Freuden und die Freuden wollen von den Leidenden nichts m[/w]issen. Dissen. Wissen. Ja, das mit dem Wissen ist echt ein Problem.

Das LEID weiss inzwischen von dem FREUDE. Das FREUDE wusste schon lange vom LEID, wollte davon jedoch nichts wissen, oder wollte es missen, na egal.

Die Einen scheissen in den Sand, die Anderen auf CararaMarmor. Das Frage bleibt: Müssen Wir das Ungerechtigkeit bewahren, müssen Wir weiter die Einen im Dreck leiden lassen und die anderen am Pool bewundern?

Ach, wenn ich das nur wüsste!

Das DaSein ist ein "Veranstaltung" des Gleichheit, also des Verschiedenheit, denn, wie Sie wissen, gibt es das Selbe nur jeweils einmal, das Gleiche aber öfter, manches Billionen mal, die Menschen immerhin schon fast acht Milliarden-fach.

Alle die Gleichen.

Fast Alle Träumen und Staunen und Durchschauen selten erwas und Sterben.

Einfach.

Das DaSein ist ein Veranstaltung des Gleichheit. Wenn Mensch also das Gleichheit herausnimmt, und das LEID und das FREUDE auf das Selbe Niveau hebt, vielleicht sogar das FREUDE über das LEID erhebt und das für Alle, was dann?

Dann ist Alles vorbei, dann ist da nur noch das blanke Langeweile, nichts tut mehr weh, kein Hunger mehr, kein ächzender Rücken mehr, kein gestresster Kater, kein maulender Hund, alles voller goldener Wasserhähne und überall plätschern Mineralwasserbrunnen, Alle streicheln einander zärtlich, werden 250 Sonnenumkreisungen alt und zeugen 1000 glückliche Nachkommen und ...

Schrecklich.

Mist, was mache ich nur mit dem LEID, wenn ich damit auskommen muss, weil nur mit dem FREUDE kein Lebendigkeit zu machen ist?

Akzeptieren.

Schwer!

Aber könnte ich es nicht wenigstens besser verteilen, anders stapeln, so dass es weniger krass ausfällt und auffällt, es ist einfach unfair verteilt, das Hintern ist voller Langeweile, während das Lende brennt, die Gelenke knacken gefährlich, während das Lunge fröhlich saugt, vielleicht nur ein wenig anders verteilen, kann das After ruhig etwas brennen, wenn das Lende dafür mit etwas Langeweile daherkommt, oder?

Aber wie?

Ja, das wenn ich wüsste.

Poesie Ende

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Ziemlich ungewöhnlich das da oben?

Inwiefern?

So zahm, so nett, so lieblich, so einfach, klingt fast so, als hätten Sie das für die lieben Kleinen geschrieben. Die Themen gehen Sie sonst um etliches härter und schärfer an.

Kaum lesbar manchmal, wie Sie schon geklagt haben.

Ja. Aber das bin ich ja nun schon länger gewohnt, bei Ihnen mindest zwei mal hinlesen zu müssen, alleine schon wegen ihrem NeuSprech, das, das, das, das, ....

Sie mögen das da oben nicht?

Ich finde es nett, aber langweilig, wenn ich es mit dem Stil vergleiche, den Sie sonst pflegen. Da hole ich wesentlich mehr raus, als mit den Kinderreimen da oben.

Sie sind sichtlich enttäuscht?

Ja, schon. Bei den Themen Hirn und Gewalt haben Sie mich noch nie so enttäuscht.

Sie mögen es nicht nett und lieblich?

Von Ihnen nicht! Das können Sie nicht. Das wirkt bei Ihnen so bemüht, der "Humor" so aufgesetzt. Ich mochte dabei nicht schmunzeln, sondern die Augen verdrehen. Ja, das Gehirn ist nicht so wichtig und ja, das Gewalt ist ganz schrecklich unnötig und meiner Omma schenk ich Rosen zum Geburtstag und so weiter.

Sie sind ein Fan für klare Kante, harte Fakten und den Witz von Kurt Tucholsky?

So in etwa. Das in Etwas will ich hier von Ihnen lesen, nicht solchen Kinderkram für verschreckte Oppas und Ommas, jetzt hört mal gut zu, jetzt kommt eine schöne Geschichte zum einschlafen. Das Hirn isst nett und der Magen treibts mit dem Arsch bis zum Durchfall, oder so.

Vielleicht gehen *mir langsam die Themen aus? Ich denke immer öfter, *ich wiederhole nur noch, was *ich schon ein halbes dutzend mal geschrieben habe.

Jetzt kommen Sie endlich auf den Punkt!

Sie merken das auch?

Ja nun, ich bin ja nun Ihr meist erstes Leses, klar bemerke ich da schon öfter, das sich Themen wiederholen.

Wir sind so vergesslich und so uneinsichtig. Ist sicherlich das Versuch, das Gleiche immer wieder zu variieren, um es vielleicht endlich so verständlich zu machen, dass es endlich akzeptiert und anerkannt wird.

Vergessen Sie's! Sie kommen gegen das Natur nicht an. Die Menschen folgen nun mal der Trägheit und nicht dem Ruf nach Klugheit durch aufwändiges und ernsthaftes lernen.

Sie haben aufgegeben?

Sie noch nicht? Also, so lange die Supermärkte in möglichst laufweite ein dutzend Erdbeer-Yoghurts anbieten, uns diese sogar neuerdings bis nach Hause liefern; und solange diese so phantastischen Menschen nachplappernden Systeme den "Freund" und Therapeuten und aktuell mehr und mehr auch die Forschenden ersetzen, haben Vernunft, Klugheit und mehr keine Chance weiter zu wachsen. Geben Sie auf! Wir sind der Verdummung und dem Aussterben geweiht.

Noch nicht ganz. Und Sie meinen, das Natur hat längst entschieden, die elektromagnetischen, vielleicht bald sogar neurochemisch "denkenden" und bewegten Maschinen, statt uns zu fördern. In und durch uns, denn wir wissen ja gar nicht, was und warum wir irgendwas tun. Das Natur ist unser Schöpf-ES und gibt bislang unbewusst vor, was wir zu tun und zu lassen haben. Und hat lange schon entschieden, mit so zerbrechlich lahmen Geschöpften ist "kein Staat zu machen", also wegg damit.

Immerhin dienen wir als Blaupause und fleissige Arbeiter und Arbeiterinnen. Ist doch auch schon was.

Ich merke, Sie haben aufgegeben. Ihnen reicht es schon, das fleissige Bienchen zu sein, um nach dem Arbeiten brav entsorgt zu werden.

Wenn ich Nachrichten empfange, dann weiss ich, dass ich jede Hoffnung darauf, dass wir Menschen den Weg Richtung Aufklärung und allgemeiner Klugheit und Freiheit längst aufgegeben haben. Den gönnen wir noch nicht mal diesen Pseudo-Menschen, die inzwischen schon unser ein und Alles sind, um uns zu ersetzen, ausgestattet mit derselben triebhaften Dummheit, der wir unser wundervolles Potential gerade opfern. Tut mir leid, aber so ist es.

Au weia!? Und *ich vermutete, Sie sind noch hoffnungsvoll, was unsere Entwicklung angeht, aber das sind Sie wohl längst nicht mehr.

Nein. Ich habe jetzt auch keine Lust mehr auf mehr.

Ich verstehe. Also dann wünsche *ich uns ...

... einen guten Abend.

🤡

Samstag, 2. August 2025

Von dem Mechanik des Freiheit zum Macht

Legende: In diesen Texten wird alles, was nicht klar geschlechtlich ist, mit "Das" angeschrieben und auch entsprechend dekliniert und konjugiert. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Die längeren Leses werden im Folgenden ein paar Erkenntnisse wieder erkennen, obwohl in andere Sätze gefüllt. Mir helfen diese Veränderungen des Beschreibens, um an Tiefe zu gewinnen, was wirkliches Begreiffen an Voraussetzung braucht.

Im Folgenden geht es um Freiheit und Wahrheit und dessen Inhalt und Lüge. Aber erst um das Mechanik des DaSein.

Vorwegg ein paar Sätze zum widersprechenden und bedeutungsentleerten Missbrauch des Bergriffs "Freiheit", das im besten Gebrauch und Sinn, fast all unsere guten und für Alle (!) vorteilhaften Hoffnungen, aber vor allem Ziele enthält. Das Wille zum Freiheit ist dem Natur inhärent. Aber bislang enorm schwach ausgeprägt. Warum?

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PoeSophie

Titel: Das Mechanik des Natürlichkeit

Meine Texte sind ein Streben nach Tief hinein und Weit hinaus. Lange genug, hat uns das Natur an Oberflächlichkeiten festgehalten (Gravitation) und uns das Darunter / Darin (Quanten) und das darüber hinaus (RaumZeit) vorenthalten.

Fast Alles daSein (alle erdmondlichen LebeWesen, also auch *ich) sind diesem seit JahrMillionen gewohnten noch verfallen. Wir ordnen uns Oberflächlichem (Gesichter, Körpes-Formen, "Schönheit" u.ä.) unter und ein, und knien oder liegen davor auch hin.

Gewohnheiten sind sehr schwer zu ändern (Newtons 1. Gesetz, Trägheit), jedoch nichts brauchen wir dringender, als ein Änderung unseres seit Millionen, wenn nicht Milliarden Sonnenumellipsungen des Erde-Mond antrainiertes / eingeprägtes natürliches soSein (Verhalten).

Das soSein eines nackten LebeWesens, seit hunderttausenden Jahren fast haar- und völlig krallenlos, dem komplett unverstandenen Geschehen und Gewalten des umgebenden SoSein (UmWelt) fast schutzlos ausgesetzt und ohne Hilfe und Beistand diesem ausgeliefert. Feuer und Fauskeil, als das "fast" im vorigen Satz.

Fast Alles hat sich verändert, unser soSein fast (s.u.) nicht. Wir sind inzwischen weder Schutzlos, noch Wissenslos, noch Ausgeliefert "fremdem" SoSein. Unser natürliches soSein, eingeprägt in und durch JahrMillionen stockt und trotzt den Veränderungen, das unser Wissen und unsere Feuerkraft um uns herum bewirkt hat.

Wir verleugnen nicht bloss das Endlichkeit dieses Planeten, in fast all unserem Handeln und nicht-Handeln, wir tun dies auch gegen unser eigenes Endlichkeit und unsere Bedürfnisse.

Unser OhnMacht in diesem UmWelt, das wir alle Vergangenheit vollkommen natürlich, wie Alles andere daSein, erlitten haben, hat sich durch erkanntes Wissen und gewaltige Waffen zum Macht ohne Grenzen verkehrt, jedem DaZwischen zuwider, jedem UmSicht und Respekt zuwider.

Macht-Rausch ist blind gegen jedes Innen und Aussen und dessen Opfer. Die Ergebnisse sind eigentlich offensichtlich. Aber noch reichen all das Eigentliche und all das Gewusste [noch?] nicht aus, für das Erregung des 2. Newtonschen Gesetzes, das bewirken könnte, das träge Beharren auf unser gewohntes soSein zu verändern.

Wie das 3. Gesetz des Mechanik beweist, bewirkt jede Kraft ein gleiches Gegen-Kraft. Das erdmondliches Natur (inkl. all unserer MitLebeWesen) ist das wogegen wir handeln. Handeln und nicht-Handeln wir auf {selbst-} zerstörerische Gegengewalt zu, statt wissens-gesättigt und mit mitEmpfinden für das UmFeld, unser soSein (Verhalten) selbst anzupassen, zu verändern?

Trägheit ist sehr mächtig, und Macht ist gegen das Denken und gegen alles freundliche (solidarische, gemeinschaftliche) Handeln.

Vor Allem aber ist unser natürliches noch aktuelles soSein (Verhalten) ohne Freiheit. Trägheit wird erst zum Freiheit, wenn es leicht und langsam wird, für freundliche und respektvolle Einwirkungen zugänglich, also auch für Veränderungen des Richtung und Geschwindigkeit bereit. Das sind wir als Menschheit nicht (wenigste Ausnahmen - 5 an das Zahl - bestätigen das nur).

PoeSophie Ende

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Und noch ein wenig Sprech-Kritik. Wie geht das Deutsche mit Wahrheit und Lüge um?

PoeSophie

Titel: Ist das Wirklichkeit wahr?

Wobei nicht geklärt ist, ob das Wirklichkeit verlogen ist. Ein Lüge ist. Denn klar ist auch, dass jedes Lüge geschieht, oder geschehen ist.

Zum Sprache: Ich lüge, also bin ich. Ich wahr, also bin ich, klingt nicht nur komisch, ist es auch. Das Lüge braucht keine teuren Umwege um zu sein, das Wahrheit braucht es: ich sage das Wahrheit, ich erzähle das Wahrheit. Das Lüge braucht in Deutsch keine Ansage mit dem Hoheit des Nomen. Ist es wahr? Ist es Lüge?

Anders bei dem Frage. Das Wahrheit braucht kein ein: ist es ein Lüge. Und es genügt das Adjektiv. Das Lügen muss gross geschrieben werden. Dem Deutschen ist das Lügen nicht fremd, das Wahrheit schon. Ich lüge, ist kurz und meist auch passend, ich wahr, ist fremd, weil meist wohl ein Lüge.

Sprache ist ja kein Fremdheit im daSein, es ist Eigenheit, weil darin entstanden, in dem, was daIst. Und nicht eingefüllt von Fremd. Oder doch? Könnte uns das Sprechen von fremden, von nicht-erdmondlichen Wesen gebracht worden sein?

Wir wissen es nicht, also bleibt es bei einem Eigenheit. Und somit fällt uns das Lügen leichter ein und heraus, als das wahr, ich wahr, du lügst, du wahr, ich lüge. Klingt nicht bloss fremd, ist es auch. Kann es somit sein, dass dem Deutschen das Wirklichkeit ein Lüge ist?

Vielleicht ist ES dem Chinesischen ein Wahrheit, ich kann nicht Chinesisch. Aber ich vermute, auch dem Hebräischen ist das Wirklichkeit ein kaum wahr zu nehmendes GanzES. So, wie wohl Allen Sprechenden. Menschen und anderen erdmondlichen LebeWesen.

Wahrnehmung ist kaum wahr zu nehmen. Von Ernst zu nehmen Kilometer entfernt. Lügnehmung wäre wahr-scheinlich richtig, aber wie eben erkannt, fällt das Lügen auch in diesem Fall leichter ein und heraus. Ich nehme wahr. Ich nehme lüge. Das Mensch nimmt das zweite lieber, ohne es wahr zu nehmen.

So wie Menschen auch das Leiden lieber nehmen, als das Freude. Gewalt ins ich und ums ich herum, muss einfach sein. Noch? Das Freude nimmt wahr, das Leid lügt lieber. So ist das in und für Menschen geregelt.

Geprägt, sagt das Biologie, Natur hat das veranlasst. Wir daSein hatten nie ein Wahl. Kein-Es ist gefragt worden: Leiden oder Freude? Das DaSein ist eine leicht fallende Veranstaltung. Leiden fällt leicht. Freude fällt nicht. Freude ist Aufrichtig. Leid nicht. Freude ist Wahrhaftig. Leid nicht. 

Intransparenz ist natürlich, so wie Wir. Oder nicht? Freude ist. Leid ist. Das Physik fragt, warum es fast nur Materie gibt und kein - was sehr wenig ist - Anti? Und vermutet, dass das Anti nach oder beim "Urknall" vernichtet wurde, um dieses Universum zu erschaffen.

Urknall? Das Mensch liebt diesen Begriff, weil Gewalt[ig]. Statt Ursache oder Anfangs-Ereignis, was dem Wahrheit wesentlich näher ist (aber langweilig), da das Anfang keinen Laut ergeben hat, nicht mal ein zischen, denn, Was oder w-Es hätte es hören oder auch spüren (sehen, riechen, schmecken, ertasten) können, was da entsteht.

Welches Frau erspürt, wenn das Samen in das Eizelle eindringt? Hat das SEIN das DaSein erspürt? Wie erspürt das UnEndlichkeit Endlichkeit? Aber zurück zum Anfangs-Frage. Ist das Wirklichkeit eine Lüge und damit das Materie reines Leid, nur zum Sterben verdammt?

Ist somit das sogenannte Anti, das verdrängte und bis eben Jetzt verhinderte Freude im daSein? Das Antwort könnte wahrscheinlich (!?) nur von Ausserhalb des Universums / DaSein gegeben werden, aus dem Draufsicht: ist das DA ein Lüge? Immerhin ist ES da. Aber als was?

PoeSophie Ende

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Und dann noch ein Erinnerung an ein Änderung des Sprechs, das auch *ich, trotz bestem Wollens, noch nicht geschafft habe. Ein gutes Idee, das dem Umsetzung harrt.

PoeSophie

Titel: Das Leid[en] des Freiheit

Ich bin das Richtung. Was ist Zukunft? Vergangenheit plus Entropie plus Zufall, also nichts wirklich Neues. Ich ändere das. Wie? Ein Ziel. Ein anderes Richtung. Verwegen? Anmassend? Wir entscheiden! Wir Alle!

Das Anfang ist getan. Hier ein kurzes Wort-Kunde.

Freiheit ist einerseits ein Wort, das ein Menge an Wünschen und Hoffen anregt, ohne je konkret zu werden; gebraucht wird es jedoch fast nur, um einerseits dasjenig-Es, das es gebraucht einzuschliessen und somit fast Alle ander-Es auszuschliessen.

Es folgt ein gutes Beobachtung aus einem Land, das von vielen Menschen, auch den sogenannten Gründern - natürlich (!) nur -"Väter" -, die das nicht waren, gerne als Land des Freiheit bezeichnet wird. Und das das oben geschriebene etwas verdeutlicht.

https://www.sueddeutsche.de/meinung/kolumne-usa-meinungsfreiheit-waffengewalt-florida-regenbogenflaggen-lux.

Welches Wort könnte für das stehen, was in vielen dieser Wünsche und Hoffnungen steckt, die stets bloss um dieses Wort herum kreisen und wabern, als Ver Sprechen, aber nicht in dem, was mit diesem Wort je bezeichnet wird, oder auf was es deutet?

Es braucht ein neues Wort, unge- und verbraucht, da bislang keines auch nur annähernd enthält und beschreibt, was an Wünschen und Hoffnungen stets lediglich wenigster damit verbunden ist:

Ein daSein unabhängig, ungezwungen, weitest gehend unbeeinflusst, ohne Status- und Rang-Zwang, geborgen, gesund, daSein-lang ohne Bedingungen versorgt, alle MitLebeWesen als Gleich=Wertig anerkennend und das DaSein als solches in all dessen Einzigartigkeit schützend.

Fallen Ihnen noch weitere Ingredienzien dieses völlig neuen Begriffs ein? Wie könnte es lauten? Es müsste ein schönes wohliges Klang sein. Ein Klang ohne Härte, ohne Nähe zu Begriffen die Gewalt, Abhängigkeit, Auslieferung Unterwerfung, Zwang, Angst und Schmerzen beinhalten.

Also so ziemlich fast allen Worten, die Menschen aktuell nutzen und das entsprechende auch gebrauchen. Es darf also nicht mit I anfangen, dass von Ekel und Angst voll ist, auch nicht mit A, wie Abscheu und ähnliches, auch fast Alle Konsonanten taugen kaum, um damit zu beginnen.

Ich denke, das O könnte den Anfang bilden, oder doch vielleicht ein Konsonant, das B. Dazu noch ein L und ein U. Bolum? Ich bin bolu heut. Das Bolumo ist bald erreicht. Das wäre doch was, oder?

Und ein Regel gilt dafür, weder das Verb "bolu", noch das Nomen "Bolumo" dürfen auf einem Possesivpronomen, einem besitz-anzeigenden Fürwort folgen. Ist ja klar warum, denn Unabhängigkeit ist bolu von jeglichem Besitz, Gleich=Wertigkeit kein Eigentum.

Soweit so gut fürs erste. Ich denke, *ich werde das Wort Freiheit ab sofort als Synonym für Egoismus und Ignoranz benutzen, denn dafür steht es bislang: ICH bin so frei, schliesst Alles Andere und Alle ander-Es aus, bis vielleicht auf ein zwei, die Abhängig sind, geliebt werden oder so.

PoeSophie Ende!

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Das schaffen Sie nie!

Was?

Dass dieses neue Wort in unseren Sprachschatz aufgenommen wird. Nie!

Weil wir dieses Bolumo nie erreichen werden, weil nicht natürlich?

Ja, irgendwie so. 

Sie werdens ich also weiter das Freiheit nehmen ander-Es etwas vorzuenthalten, was ihnen gehört?

Sowieso, schliesslich habe ich es bezahlt, oder sonstwie erworben oder darf es und kein anderer!

Sehen Sie, schon sind wir fast dort, wo Bolumo verhindert wird, und bloss Freiheit - Ignoranz in Kombo mit Egoismus - möglich ist. Bei einem menschlichen, also vollkommen natürlichen Zusammensein-System, das auf fast gnadenlosem Anpassen an willkürliche Traditionen, Sprachen und Hierarchien basiert.

Kapitalismus?

Sozialismus, Kommunismus, Neo- oder Alt-Liberalismus, Monarchismus, Nationalismus, Faschismus, nehmen Sie, was Sie wollen; jegliche Form von Ideologien, Religionen und sonstigen in dem Vergangenheit durch Zufälle und natürliche Vorgaben und Zwänge gewachsenen Regeln, Ordnungen und Strukturen.

Keine davon ist bolu, oder so? Nein; ich gebe Ihnen nach ein wenig nachdenken recht. Der Anpassungs-Zwang ist zu 100% gegeben, überall, dem entkommt bislang kein Mensch.

Kein natürliches LebeWesen, also kein erdmondliches daSein, ist bolu, ist ohne starken Druck, Zwang, sich an irgendwelche regionalen Vorgaben und Regeln anpassen zu müssen an- und aufgewachsen.

Sehen Sie, dass ich richtig liege damit, dass Sie dieses bolu-irgendwas nie umsetzen können werden. Nie!

Freuen Sie sich deswegen jetzt?

Nein, überhaupt nicht! Ich bin eher erschrocken, bei dem, was wir eben, besser ich, gerade erkannt habe. Um Himmels willen, frei und Freiheit haben für mich ab jetzt einen ziemlich schlechten Geruch, sind verdorben. Ich weiss, dass ich von dem Gebrauch nicht so schnell los kommen werde, Sie wissen, Veränderung ist schwer.

Und ob! Und dann auch noch so tief- und weitreichend, wie das erreichen von Bolumo! Fast unmöglich.

Fast?

Darf *ich hoffen; nur ein wenig?

Aber ja. Ich tue es jetzt auch, ein bisschen bolu sein, täte uns dermassen gut. :-)

Sie sagen es.

In diesem Sinne, noch einen angenehm bolum Abend.

Na, geht doch, danke. Ihnen ebenso.

Guten ...

... Abend?

Auch.

🤡