VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Sonntag, 8. Juni 2025

Fremden-Verkehr als Schutzbehauptung

Das Folgende ist Reaktion auf ein Missverstehen dessen, was wir sind und unser soSein, Verhalten, Handeln und nicht-Handeln erregt oder verhindert, bremst.

Bitte anerkennen die paar wirklichen Leses, dass diese Blogs, vor allem Selbst-Aufklärung sind. Und das brauche *ich, fast mehr als Luft zu atmen.

Seien Sie also bitte so Vor- wie Nachsichtig. Denn ...

... Unwissend und voller falscher Vorstellungen, voll von irgendwas Glauben, war *ich lange genug. Mein Potential ist lange genug behindert und verschwendet worden!

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Schräglage.

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In LebeWesen gibt es kein Algorithmus, das die Moleküle, Gene oder Neurone "bespielt", programmiert, bewegt und erregt!

Es gibt in LebeWesen kein Fremd-Programm, das in Es eingebaut, eingebracht wurde, um Es steuern. Auch kein Spezial-Bereich im Hirn, das das "Sagen" hat.

Das ist bedeutend für das Natur-Verständnis! Das Natur ist nicht Selbst-Fremd. Das Natur, das DaSein, produziert nur Natur, kein (Selbst-) Fremdheit.

Jedes LebeWesen, jedes daSein ist Natur, zu 100%. Da ist kein nicht-Natur drinn oder drann. Das Haut, die Häute, die einbeziehen und ausschliessen sind vollkommen Natur.

Innen und Aussen vollkommen DaSein. Das DaSein - und dessen Geschöpfe: daSein -, ist / sind Verschiedenheit, nicht Fremdheit.

Das, was das gesamte DaSein und das daSein bewegt, erregt, zum tun oder zu lassen bringt und zwingt, ist Innen und Aussen

Es existiert im daSein kein Entität, kein "geistiges" oder zelluläres Zentrum, dass das Ganze leitet, führt, steuert. Es ist stets das Ganze und das UmWelt, das erregt oder nicht.

Philosophie und in dessen Folge, das Neurobiologie suchen seit Anbeginn, nach einem inneren "Zentrum" in dem die Entscheidungen getroffen werden, die das Ganze steuern.

Pustekuchen. Das jeweilige Ich ist nur das halbe Anteil, dessen, was das Handeln erregt, wenn überhaupt. Und auch das nicht-Innen {Selbst}, ist kein (Natur-) Fremdes.

Gibt es etwas Natur- / DaSein-Fremdes im DaSein? Kommt darauf an, was als Fremd identifiziert und als solches auch benannt wird.

Fremd ist ein Wort, das mit Unkenntnis und UnWissenheit randvoll ist, solange es als solches bewahrt und mit Gewalt verteidigt und mit Stolz auf Distanz gehalten wird.

Was also ist es, dem Selbst {ich} "fremd" zu sein? Was ist es, das Natur, das DaSein, die mit-daSein, als "fremd" ein zu spüren? Bestens Faulheit, schlechtestens ignorate Gewalt.

Inzwischen ist Erleben, Erleiden, Wissen und Technik genug da, um das Fremd damit reichlich zu füllen. Das Wirkung wäre Wundervoll, voll von Gelassenheit, von wirklichem Freude und Gesundheit.

Ist das soweit verständlich?

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Was könnte das sein?

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Was hättens denn gern?

Wie wärs mit Total-Transparenz?

Hmm!? Ein gefährliches Thema.

Finden Sie?

Sie nicht?

Sie fordern seit Jahren Transparenz ein. Deswegen bin ich etwas verwundert, dass Sie das nun als Gefahr ansehen. ...[...] ... Obwohl, danke für die kurze Nachdenk-Pause, Sie schreiben Total...! Das ist es, was gefährlich ist.

Ich  weiss noch nicht, ob es bloss gefährlich, oder sogar zerstörerisch ist?

Völlige Transparenz, bedeutet, hindernislose Sicht. Nur wohin, worauf; ist dann da überhaupt noch irgendwas?

Wenn etwas DaIst, "behindert" es das Blickfeld. Völlige Klarheit ist also nicht erreichbar, denn dann ist da nichts mehr; vollkommene Transparenz ist vollkommene Leere.

Total-Transparenz ist somit die Auflösung von Allem, das da ist. Eine ambivalente Vorstellung. Je nachdem, wie ein Mensch gestimmt ist. 

Banal, aber auch für das Transparenz gilt, vorteilhaft ist es etwa in dem Mittenbereich. Kein Transparenz ist genauso schlecht oder unnütz, wie das vollkommene; wenigstens gilt das für Alles, was daIst.

Für die Freiheit gilt das auch. Keine, ist kompletter Stillstand, völlige Freiheit ist völlige Auflösung ins Nichts.

Freiheit ist an das Transparenz "gekoppelt". Je weniger davon, je weniger Freiheit, je mehr davon, umso mehr ... Bis eben sowohl Transparenz, wie auch Freiheit im Nichts verschwinden.

Transparenz, als Informations-Durchlässigkeit. Freiheit, als fehlende Behinderung von Entwicklungs-Richtungen. Je mehr ich weiss, und umso mehr Wege ich gehen kann, umso gesünder und klüger, umso flexibler und friedlicher bin ich. Aber mal auf den Punkt, worauf wollen Sie hinaus?

Transparenz ist nur dann vorteilhaft, ist nur dann gesund, wenn es in beide Richtungen transparent ist. So, wie auch Freiheit bloss dann gut und vorteilhaft ist, wenn Freiheit für Alle Beteiligten gleich=wertig ist, nicht nur wenige sich "die 'Freiheit'" von dem Mehrheit nehmen.

Wie das aktuell so ist. Stimmt. Guter Punkt. Je reicher und je mächtiger wenige sind, umso weniger bleibt davon für die Mehrheit.

Im Moment steigt das Un≠GleichGewicht von Transparenz exponentiell an, zu ungunsten von uns Allen. Es gab noch nie ein Gleich=Gewicht zwischen uns, es gab immer einige wenige, die mehr wussten und konnten, als die Anderen, aber das Technik und unser natürliches Trägheit und damit das Auslieferung an und in das Technik, machen es für die wenigen Inhaber, umso leichter, abzusaugen, was es braucht, um Freiheit zu beschränken, um zu manipulieren, um zu kontrollieren und Selbst In-Transparent zu sein.

Keine gute Entwicklung. Eine ungesunde Angst-Reaktion, wie ich vermute. Hat auch mit den Herausforderungen zu tun, mit denen uns das Natur in und um uns konfrontiert. Die Reichen und Mächtigen, wollen sich angstvoll, in einem endlichen Planeten, der immer enger wird, abschotten. Bauen sich Mauer- und Stacheldraht bewehrte Privat-"Gefängnisse" mit Hubschrauber-Landeplatz, Bunker und bohren Tiefenwasser an, zu dumm, um zu erkennen, wie krank das ist. Dumm, weil das Erkennen dessen, was wir da mit der Natur zusammen herausfordern, nicht Flucht sein darf, oder ignorante Abschottung, sondern Lösungen zu erkennen und dementsprechend zu handeln.

Sie nehmen *mir die Worte aus dem Mund. Aber ja, auch daran ist zu merken, wie, Verzeihung, dumm das Natur ist, wie planlos. Statt das Herausforderung anzunehmen und so zu handeln, dass ein gesundes Zustand erhalten bleibt, ...

... wird verdrängt oder trotzig weiter so ...

... geMacht, ja.

Und das, obwohl es Lösungen für Alle Herausforderungen gibt, sowohl für oder besser, gegen die weitere Vermüllung, gegen das Aufheizen, die Ressourcen-Verschwendung und auch gegen unsere blinde natürliche Zwangs-Vermehrung. Natur ist immer mehr, immer mehr, immer mehr, blind für die Folgen, blind für das Worin oder Woraus. Nicht bloss die Supernovae zeigen das.

Sie geniessen bitte meinen Beifall! 

Na gut.

Zurück zum Transparenz. Es ist ein schlimmes Richtung, in das wir da entwickeln. Je weniger wir wissen, und das hat nicht nur mit den künstlichen Systemen zu tun, die mehr und mehr dafür sorgen, dass das träge Menschheit nichts mehr selbst lernt und dadurch gleich-raumzeitig immer mehr an Freiheit verliert, umso weniger Frieden sind wir, umso mehr Gewalt wird gegen uns herrschen.

Gibt's Hoffnung?

Ist *mir zu lethargisch. Hoffnung ist fast blosses abwarten, zu wenig handeln. Jede Menge Menschen hoffen seit vielen Jahrtausenden auf irgendein Rückkehr, Erlösung oder sonst ein Unsinn, träge und unterwürfig, den stets wenigen Schlauen und Kräftigen als leichtes Opfer, statt zu lernen und selbst zu handeln. Also nein, Hoffnung gibt's keine.

Was dann?

Weiss noch nicht.

Ich auch nicht.

Na dann ...

... guten Abend.

🤡

Samstag, 7. Juni 2025

Das Duft des Freiheit und das Massaker des Erziehung

Zuerst noch ein paar Worte für das Freiheit. Ganz *meinem Motto entsprechend: *ich lerne gerne. Und vertiefe das vorhandene auch gerne.

Biologie, Genetik, Neurologie, Soziologie und Philosophie begegnen dem Freiheit mit Freundlichkeit und Respekt, gehen aber auch immer mehr auf Abstand. Wo einst innige Umarmung war und Zärtlichkeit, ist heute Ernüchterung. Das wohlige Geruch ist längst verflogen. Das Freiheit riecht eher nach nichts. Meist sogar eher unangenehm. Riechen streng nach Übergriffigkeit und Verhaftung. "Freiheitliche" schliessen gerne ein und liebe r aus. Im Wirklichkeit ist vom Freiheit bloss ein schwaches Duft zu spüren. Gerade so viel, dass es lockt, ohne das deutlich ist, wo genau es zu [er] finden ist.

Menschen werden gezeugt, meist mit fast allem nötigen versorgt und sterben dahin, ohne viel zu wissen. Und auch die wenigen Menschen, die auch *ich als klug schätze, sind meist bloss in Detail-Bereichen hoch wissend; wissen aber auch sehr wenig davon, wie es funktioniert, dass aus einem Körpeschen (Zelle) ein daSein, ob Archaee, Pflanze, oder Tier entsteht, in welchem Art und Umfang, das daSein / Lebendigkeit in die erdmondlichen Kreisläufe (Kreislauf-Wirtschaft) eingebunden ist, wie das wiederum von den Bewegungen und dem inneren Wirken des Sonnensystems beeinflusst wir u.s.w.u.s.f. Kurzum, Wissen, war und ist fast völlig unwichtig für das daSein.

Zum überleben reichte und reicht, den Älteren zu folgen und von denen zu erlernen, wo das zum Verzehr und zum Vermehren nötige zu finden ist, und was das jeweilige Umfeld an Anpassung verlangt, um anerkannt und friedlich behandelt zu werden. Das und das bisschen an Kultur und Bespassung darüber hinaus, wird von Genen, willkürlichen Traditionen und dem UmWelt ["fremd"-] bestimmt. Das Neurobiologie hat hinreichend gezeigt, dass es wirkliches freies Wünschen, Wollen und nicht-Wollen nicht gibt, dass das aber wichtige gesellschaftliche / soziale und selbst-erhaltende Fiktionen sind, aber eben Fiktionen. 

Das erdmondliche Überleben und Vervielfältigen in Anzahl, Formen, Farben und soSein, brauchte kein Freiheit der jeweiligen Geschöpfe, brauchte auch kein wirkliches Freiheit des gesamten DaSein.

Was ist Freiheit; was beinhaltet dieses Wort noch, wenn daraus alles entnommen wird, was Menschen dahinein aus Ignoranz, als unerfüllbare Wünsche (weil im DaSein nicht möglich), Zwang und Gewalt gefüllt haben und immer noch füllen? Nichts. Was, wie die längeres Leses wissen, sehr wenig ist. Freiheit braucht einige Voraussetzungen, braucht von Allen anerkannte und gelebte Grenzen, braucht einen hohen aktuellen Wissens-Stand von Allen, braucht bestens ausgebildetes Gespür und Gefühl weit hinein und hinaus, es braucht vor allem anderen, den von Allen anerkannten und gelebten Verzicht von Gewalt, also auch das höchste Mass an Transparenz, denn Gewalt beginnt schon beim Verschweigen von für sich und andere wichtigen Infos.

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Was halten Sie von Pulverkaffee?

Nichts.

Ich weiss, was wenig ist. Was von Erdnussbutter?

Ein wenig. Auf was wollen Sie hinaus?

Auf Erziehung. Sie mögen dieses Wort nicht. Benutzen es nur abwertend. Das hat sicher mit ihrer Kindheit zu tun. Gibt es darüber hinaus noch einen Grund für die Abscheu?

Erziehen ist ein Macht-Anspruch. Ein Obrigkeit, meist die Eltern, bestimmt Tempo, Richtung und Form des soSein, des neuen Menschen oder auch der Haus- und Hof-Tiere. Reines Willkür. 

Stimmt, es gibt keine allgemeinen Regeln und Vorgaben, weder als Gesellschaft, noch als Menschheit. Sie schreiben, dass eine der Regeln, Vorgaben des DaSein Verschiedenheit ist, und zwar von Allem zu Allem und Jedem von Jedem. Entspricht diese Regellosigkeit dann nicht genau den Vorgaben der Natur? Tun wir also das richtige?

Was sind die Folgen dieses Willkür?

Worauf wollen Sie hinaus?

Was sind die Folgen dieses, wie Sie passend schreiben, natürlichen Regellosigkeit und fehlenden Verantwortung sowohl gegen das Kind, wie auch gegen das Umfeld?

Sie urteilen hart. Mir zu hart, weil Anpassung an gegebene Verhältnisse und Vorgaben muss sein. Und meistens ist das Ergebnis doch erfolgreich. Das Kind wird ein gutes Mitglied der umgebenden Gemeinschaft. Was ist daran falsch?

Was ist das Mensch, von Grund auf Gut, oder von Grund auf Schlecht?

Die alte philosophische Frage. Ich vermute, in uns steckt Beides, Freundlichkeit, Zugewandtheit, aber auch Gewalt, Misstrauen und Bosheit. Mal tendiert ein Mensch in die eine, mal in die andere Richtung. Generell aber gibt es für uns keine Tendenz. Wir sind nicht von Grund auf Gut, oder Böse. Es ist ein Mischverhältnis.

W-Es gibt das Richtung vor?

Diejenigen, bei denen das Mensch aufwächst; meist also die Eltern, oder inzwischen häufig, auch nur ein Elternteil, meist die Mutter. Und daneben auch das direkte Umfeld, mit Familie, Freunden, Nachbarn und später die Schule. Ich ahne, dass es Ihnen darum geht, dass diese Verschiedenheit mehr Schlechtes enthält, als Nützliches.

Es gibt kein Ziel. Weder für das einzeln-Es, noch für das, worin das einzeln-Es daIst, für das Gesamtheit. Es ist blindes Willkür, Anpassungs-Druck, an vom Selbst nicht gewählte Vorgaben, auch nicht von denen, die diese Anpassung vorgeben und auch oft genug mit Verboten, Drohungen, mit Vernachlässigung und Gewalt erzwingen.

Es gibt keine Einigung auf ein Ziel unserer Entwicklung und unseres Verhaltens als Einzelne und als Gemeinschaft. Wollen Sie darauf hinaus? Wenn ja, klingt das sehr nach Gleichmacherei und ebenso nach Willkür, weil dem kaum alle Menschen zustimmen werden, dass wir uns einheitlich Verhalten sollen.

Sie missverstehen *mich. Mir geht es nicht Formatisierung, um ein Din-Norm für Menschen, im Gegenteil, mir geht es um Befreiung von Willkür, von Verantwortungslosigkeit und Wahllosigkeit des Menschen. Wie sehr bestimmen Angst, Misstrauen, Unsicherheit und Unwissenheit unser Handeln und nicht-Handeln? Wie hoch sind Armut und Ausbeutung, wie hoch ist das Krankheits-Stand, wie früh sterben wir, warum folgt ein Krisis dem vorherigen, warum gibt es kein wirkliches Frieden ...

Schon gut, ich habe verstanden.

Es braucht nur ein paar gute und gesunde Regeln und ein Richtung, die jed-Es und All-Es nützt, daneben kann jed-Es sein und tun, was -Es möchte; dann aber in wirklichem Sicherheit, mit hohem Wissens-Stand, also auch mit echtem Auswahl und mit daSein-langem Versorgung, ohne Angst, ohne Drohungen, ohne Verbote.

Und das wären?

Beteiligung von Allen, an Allen Entscheidungen, die diese betreffen, also kein Hinterzimmer und Obrigkeit mehr, ein daSein-langes bedingungsloses Grundversorgung, ein von Allen akzeptiertes Gewalt-Verzicht, aktuelle umfangreiche Wissens-Vermittlung für Alle, keine Steuern, sondern soviel Geld-Produktion, wie das Ganze braucht zum Aufbau und Erhalt von Infrastruktur, Wohnen, Versorgung, Bildung und Erhalt von Gesundheit und Mobilität jedes einzeln-Es. 

Keine Armut mehr, keine "Sicherheit" unter Drohungen und Waffen, kein Rechts-System, das kein Mensch versteht und mehr gängelt, als es je irgendwem genützt oder befreit hat, ausser den jeweils gerade Mächtigen, keine Verbrechen mehr, keine Ausbeutung und Kränkungen mehr. Klingt gut. Was hält uns davon ab? Denn es beschränkt ja keinen, sondern befreit aus Misstrauen, Angst und Stress.

Ich weiss, dass Sie es wissen. Ich habe ja schon ausführlich davon geschrieben. Von den Natur-Vorgaben, von Angst und Dominanz, von Vermehrungs-Zwang und Anpassungs-Druck. Von einem Natur-Prägung, einem soSein-Druck, das teils vor Millionen Jahren in die Gene "einprogrammiert" wurde.

Das ist nicht einfach, das zu ändern!

Es wird immer einfacher, je mehr wir von den Markern und den Mechanismen wissen, die unser Verhalten fast zum Gänze festlegen. Das von Ihnen vorhin erwähnte Verschiedenheit ist ja bei näherem Betrachten, wie auch das Freiheit, blosses Illusion, Wunsch-Vorstellung. 

Bei näherer Betrachtung, ja. Freiheit beginnt also erst, wenn wir uns der ururalten Natur-Prägung und den daraus folgenden Vorgaben entledigen?

RaumZeit wird es. Wir steuern mit diesem ferngesteuerten soSein auf multi-Katastrophen zu. Ressourcen-Kämpfe (Kriege?), Vermüllung, Aufheizung, Unterwerfung und total-Kontrolle unter selbstgeschaffene Super-Systeme. In all dieses Richtung[en] bewegt uns das Natur und das, was Es uns als Verhalten verpasst hat.

Ich rekapituliere: Erziehung ist Freiheits-Entzug; und wir brauchen dringend Emanzipation von der Schöpfung? Ist das so richtig verstanden?

Das wäre uns zu grossem Vorteil und Gesundheit, ja.

Ich finde, das ist ein guter Schluss.

Finde *ich auch. Also dann, ...

... guten  Abend.

🤡