VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Donnerstag, 3. April 2025

Sprich! Ruft das Natur. Ich will wissen.

Am Anfang war das Wort. Wo steht das?

Sie wissen es. Im Johannes-Evangelium des NT. Ist Sprache wirklich im / am Anfang gewesen und hat durch sein Kraft und Wirkung das DaSein / Natur erschaffen? Ich denke, ja. Nicht das Sprache, das wir spechen, aber ein Form des Kommunikation hat die Kräfte und Wirkungen "erdacht" und bewirkt.

Dieses Natur / DaSein ist kein blosses Zufall. Dazu sind die Feinjustierungen des fundamentalen Kräfte zu genau aufeinander abgestimmt. Aber es ist sehr sicher kein ausser-universales LebeWesen, oder ein Gruppe davon. Es ist eher ein Abstimmungs-Prozess irgendwo im SEIN. Was immer das ist.

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Hätten Menschen, wir, kein komplexes Sprache entwickelt, wären wir nicht so weit aus Afrika heraus gekommen; und wären vielleicht im Sradium von Savannen-Affen stecken geblieben. Nur ein Vermutung.

Jedes grösseres Gruppe, braucht zum Selbst-Organisation ein wesentliches mehr an Wörtern und Kommunikation, als ein paar Namen, UmWelt-Bezeichnungen und Warn- und Droh-Rufe.

Zuerst waren Klatsch, Mythen, Pflanzen- und LebeWesen-Bezeichnungen, dann das Beginn von Marhematik, Algebra und Geometrie, dann das Recht (Moral) und mit zunehmendem Wortschatz und elementarem Grammatik das Philosophie.

Und irgendwann, weit später, auch *ich. 😉

Kurzum, und ganz klar, ohne Sprache kein Philosophie, kein Mathematik, kein Wissenschaft und ebenso auch kein wirliches Kunst.

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Das Apfel heisst nicht Apfel, weil es das Pflanze gewählt hat, oder das Natur uns dieses Bezeichnung zugeflüstert hat.

Was den Willen zum erschaffen angeht s.o. Was das Verstand angeht, ist den Leses klar, dass das Wollen kein Verstand braucht. Dass es eher so ist, dass das Verstand das will, was Triebe (inkl. Vermehrung und Angst) und Gefühle fast komplett unbewusst vorgeben.

Das wird sowohl von das Vergangenheit / Evolution (Gene) angeregt, verlangt, erzwungen, als auch von Eltern und Sozialisation eingespeist. Freiheit braucht Voraussetzungen und ein offenes UmFeld. Beides konnten wir bislang nicht entwickeln. Und es könnte sein, dass wir gerade dabei sind, das auf "Ewig" zu verhindern.

Soweit für Heute.

😒

Dienstag, 1. April 2025

Was ist Natur? Das vielleicht bedeutendste ...

... Frage des Selbst-Erkenntnis-Interesses nur sehr weniger Menschen. Denn das Antwort auf dieses Frage, beantwortet auch das sehr persönliche Frage: Was bin ich.

Einfach deswegen, weil das Mensch zu 99,99...% Natur ist.

99,99...%? Was fehlt da noch zu 100%?

Frage: Sind Zweifel und Unvorhersagbarkeit wirklich so winzig, oder muss *ich diese 99,99...% abändern?

Egal, wir Menschen sind genauso Vollkommen Natur, wie Alles daSein, um dieses Planet herum. Somit bringt das Antwort, auch das Erkenntnis, worin wir Alle vollkommen eingebettet sind.

Was das Antwort beinhaltet ist schon ziemlich schwer, also viel. Es fällt denen, die davon Wissen, ziemlich bald etwas schmerzhaft auf die Füsse. Weil von den süffigen, von den grossartigen und überheblichen Vorstellungen, die bereits erkannt werden wollten und noch immer vorhhanden sind, fast nichts übrig bleibt.

Vor allem, was das Vorstellung ausMacht, was das Mensch ist. Wir sind kein bisschen mehr, als das Natur / DaSein ist. Nicht weniger, aber eben auch nicht mehr.

Davon hier also noch ein paar Worte mehr, aber zuerst, ein weiteres "Wunder" des erdmondlichen Natur und dessen fast unermesslichen Möglichkeiten Vielfalt und darin enorme Verschiedenheit zu generieren.

Ein besonders schönes Beispiel, das aktuell aufblüht:

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Poesie

Titel: Vom Wesen der Newtonschen (Selbst-) Erkenntnisse

Es ist keineswegs verwunderlich, warum Menschen fast alles, was sie können (es bleiben bald nur noch Atmen, Trinken, Nahrung und Fortsexung übrig; das brauchen Maschinen und SW nicht) an Maschinen und deren SW abgeben.

Wir sind nun mal vollkommene Natur und das beinhaltet 2 Prinzipien: das Selbst / Jedes (Alles?) ist fast (s.o.) vollkommen ausstauschbar (nicht erst die Quanten beweisen das); und das Trägheits-Gebot (Optimierungs- und Effizienz-Zwang) der Natur. Dazu ist das Natur ein Neuschöpfungs-Aggregator, Es muss permanent Verschiedenheit in Vielfalt produzieren. Dieses Planet ist fast unfassbares Vielheit in Verschiedenheit!

Das also natürliche Vorgabe, jeden Aufwand (Ziel) mit den dafür geringsten Mitteln (Energie) zu erreichen, mündet bei unserem natürlichen können in Technik, die bald sehr viel mehr kann, als Menschen und dafür bald auch weniger Energie (Optimierung können diese Systeme bald auch besser) dafür verbrauchen werden.

Das Abschaffung des Menschen ist somit bald geglückt. Dem Natur zum Freude. Selbst-Entfernung von Schöpfungen ist dem Natur schon öfter geglückt. Wir sind nicht die ersten und nicht die letzten. Auch diese Maschinen werden bald darauf wegg optimiert. Es gibt garantiert günstigere Schöpfungen zum Klärung des Frage: Was bin ICH, oder auch: Was IST (das DaSein)?

Wir könnten diese Fragen auch ohne künstliche Irgendwas-System klären, aber s.o., das Fremd-Beherrschungs-Programm des Natur lässt uns unfreien Zwergen kein Wahl, wir müssen uns Abschaffen.

Poesie Ende

Dieses kurze Poesie, war ein Reaktion darauf:

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ki-bjoern-ommer-interview-zukunft-usa-forschung-li.3227867

Falls das Zugangsschranke behindert, hier das Foto dazu;

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Dass wir Menschen einander nicht besonders mögen und unser Aller daSein auch nicht fördern und wirklich für Alle verbessern, und das auch immer deutlicher beweisen, zeigt auch dieses Technik.

Denn:

(Das Folgende könnte ein leicht zynisches Witz sein, ist es aber leider nicht, oder?)

Statt die Produktions- und Distributions-anlagen, also Fabriken, Baustellen, Handwerksbetriebe, Märkte, Lager und auch Büros, so zu gestalten, dass sich darin Menschen gerne aufhalten, nicht gefährdet sind und darin kein gesundheitlichen Schaden erleiden - somit ohne Angst und Stress produktiv sein können -, werden diese Stätten immer mehr so umgebaut, das darin künstliche Systeme, ohne Menschen-Stress zu haben, arbeiten müssen, rund um die Uhr, immer. 

Menschen mögen die Menschen mit Macht und Fabriken und sonstigen Firmen in denen noch Menschen arbeiten, nicht, weil krank, urlaub, unkontrollierbar, hungrig, durstig, toilettig und überhaupt voller Gefühl und Fragend. 

Nee, Menschen, soWAS (!) brauchen Menschen mit viel Geld und Fabriken und Büros nicht mehr. Bald wenigstens.

Wenn also ein Fabrik mit Menschen 1000 Sachen produzieren kann, kann dieses mit nicht-Menschen bald 3000 Sachen herstellen. Super, oder? Nebenbei, w-Es soll das dann Alles kaufen?

Da Menschen ohne Arbeit dann auch noch mehr Menschen produzieren können, was nicht-Menschen noch nicht können, wird der Absatz der immer mehr Sachen somit sicher gestellt. Daraus wird deutlich, dass wir Menschen sehr genau wissen was wir tun und was das für Folgen haben wird.

Dieses kurze Kommentar ist Folge davon:

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/roboter-zukunft-industrie-muenchen-li.3225082

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Sie machen mir Angst.

Ich gebe bloss weiter, was *ich bei all unserem Tun und vor Allen nicht-Tun, mehr und mehr empfinde.

Ich weiss. Gibt es Hoffnung?

Dass wir aufwachen, ... besser, dass wir zu reifen Wesen werden?

Ja, so in Etwa.

Nein.

Sie wollen meine Angst also nicht erleichtern?

Es scheint Sie und ebenso *mich, entweder bloss zu behindern, zum Flucht zu zwingen, oder das unkluge und bewusstlose Treiben nur zu beschleunigen.

Schrecklich! 

Ist aber einfach blosses Natur. Wie *ich schon öfter schrieb, Natur ist absolut kein kluges und vorausschauendes, also verantwortliches Geschehen.

Wir könnten das aber einbringen?

Gutes Punkt. Ja, das könnten wir. Das ist das, was *ich oben den 100% vorenthalten habe. Wir könnten dem Natur ein Neuheit hinzufügen. Wir LebeWesen, kein Künstlichkeit.

Künstlichkeit kann nur schneller und ohne Lebewesen fressen zu müssen, nachäffen?

100% Mensch ist, vermute *ich, zu wenig, um das Natur einerseits herauszufordern, und diese Herausforderung zu gewinnen, indem das Ganze mehr ist, als Jetzt.

Das ist ein gutes Schlusswort für Heute, finde ich.

Dann also ...

...guten Abend.

🤡